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Garten

Was macht man im Garten im Juli? 1024 859 Maschinenring Blog Oberösterreich

Was macht man im Garten im Juli?

Der große Maschinenring-Gartenplaner für den Garten im Juli

Was ist im Juli im Garten zu erledigen? Hier geben Gartenprofis vom Land wertvolle Tipps für Zier-, Nutz- und Naturgärten.

Gartentipps für den Ziergarten

  • Verblühte Stauden und Halbsträucher zurückschneiden (Sommerschnitt) (z.B. Lavendel)
  • Rosen zum letzten Mal düngen

Gartentipps für den Nutzgarten

Gartentipps für den Naturgarten

  • Wasserstellen für Tiere aufstellen (Insekten, junge Nagetiere)

Extra-Tipps für den Garten im Juli

  • Rasen 2 x pro Woche morgens bewässern (20-30 l/m²)
  • Mähen in Trockenphasen: zuvor den Rasen etwas höher (mehr als 5 cm) wachsen lassen
  • Regelmäßige Kontrolle und Pflege von Schwimmteich und Pool

Der große Maschinenring-Gartenplaner 2022

Was ist wann im Garten zu tun? Gartentipps vom Profi für das ganze Jahr finden Sie hier:

>>> ZUM GARTENKALENDER

Was macht man im Garten im Juni? 1024 859 Maschinenring Blog Oberösterreich

Was macht man im Garten im Juni?

Der große Maschinenring-Gartenplaner für den Garten im Juni

Was ist im Juni im Garten zu erledigen? Hier geben Gartenprofis vom Land wertvolle Tipps für Zier-, Nutz- und Naturgärten.

Gartentipps für den Ziergarten

  • Heckenschnitt (Johannistag 24. Juni): Entfernung eines Drittels des neuen Jahresaustriebs
  • remontierende Stauden nach Blüte zurückschneiden, so erfreut eine zweite Blüte im Spätsommer (z. B. Rittersporn, Kugeldistel, Katzenminze, Frauenmantel oder Steppensalbei)
  • Düngung von Sommerblühern (Gladiolen und Dahlien)

Gartentipps für den Nutzgarten

  • Wasserschosse an Obstbäumen ausreißen
  • Obstbäume bei Trockenheit wässern
  • Tomaten ausgeizen

Gartentipps für den Naturgarten

Extra-Tipps für den Garten im Juni

  • Zweite Düngung des Rasens (Langzeitdünger)
  • Gleichmäßige Bewässerung gewährleisten
  • Regelmäßige Kontrolle und Pflege von Schwimmteich und Pool

Der große Maschinenring-Gartenplaner 2022

Was ist wann im Garten zu tun? Gartentipps vom Profi für das ganze Jahr finden Sie hier:

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Schulterschluss mit der Natur 1024 768 Maschinenring Blog Oberösterreich

Schulterschluss mit der Natur

Die Sehnsucht nach Natur und das Bewusstsein für mehr Umwelt- und Insektenschutz beeinflussen die Gestaltung des öffentlichen Raums. Der aktive Dialog mit Bürgergruppen hilft Freiraumplanern die Bedürfnisse aller Beteiligten bei der naturnahen Gestaltung von öffentlichen Grünflächen zu berücksichtigen.

Freie Flächen finden sich genug: Verkehrsinseln, Randstreifen oder Sickermulden führen ein Schattendasein, ebenso Vorplätze, Schulfreiräume und Parkflächen. Aus Mangel an Ideen wird Rasen gesät. „Dabei gibt es eine Vielfalt an ökologischen Alternativen für die Gestaltung freier Flächen – von Bienenweiden auf Verkehrsinseln bis zu Obstbäumen im Park“, so Renate Fußthaler vom Maschinenring. Die naturnahe Gestaltung bietet nicht nur ökologische Vorteile, sondern trägt auch zur Bewusstseinsbildung bei und fördert die Aufklärung in der Bevölkerung. Ökologisch wertvolle Flächen wie Bienenweiden haben einen erheblich geringeren Pflegebedarf. Engmaschiges Bewässern, Mähen, Düngen und Unkrautbekämpfen sind bei Flächen, die im Einklang mit der Natur konzipiert wurden, meist nicht nötig.

Freizeitzone Straß im Attergau – Gestaltung für Mensch und Natur

Den Schulterschluss mit der Natur wagte die Gemeinde Straß im Attergau bei der Neugestaltung einer Freizeitzone für Jung und Alt. Mit viel Gespür und Expertise achtete der Maschinenring bei der 1.500 Quadratmeter umfassenden Grünfläche auf eine naturnahe und ökologische Gestaltung.

Im Einklang mit der Natur wird die Freizeitzone dank Verweilbereich, Spielplatz, Bienenweiden, Sportplatz und Treffpunkt für Jugendliche den Bedürfnissen aller Bürger gerecht. Wasserdurchlässige Kieswege führen durch die naturbelassenen Parkflächen mit heimischen Stauden, Sträuchern und Bäumen.

Im öffentlichen Raum wird bei der Wahl der Bepflanzung besondere Rücksicht genommen, weiß Stefan Hochrainer vom Maschinenenring. „Sträucher mit giftigen Beeren sind natürlich tabu. Wir haben Naschhecken mit Ribisel und Himbeeren gesetzt, damit einem gesunden Snack nichts im Weg steht“. In der nachhaltigen Gestaltung öffentlichen Raums sieht der Gartengestalter großes Potenzial: „Bei der Freizeitzone Straß im Attergau wurde zum Beispiel eine große Wiese neben dem Sportplatz in eine Bienenweide umgewandelt – das hat nur Vorteile: optisch, ökologisch und auch wirtschaftlich, denn hier reicht ein Schnitt zweimal im Jahr.“

Vielleicht dürften unsere Gartengestalter auch Ihren Traum verwirklichen? Rufen Sie uns einfach an (05-9060-400) an oder schreiben Sie uns ein E-Mail an oberoesterreich@maschinenring.at!

Besser kühlen Kopf bewahren 1024 683 Maschinenring Blog Oberösterreich

Besser kühlen Kopf bewahren

Tipps vom Profi

Wussten Sie,…

… dass Pflanzen eine natürliche Klimaanlage sind?

Pflanzen verdunsten über ihre Blätter Wasser, der Umgebung wird dadurch Wärme entzogen. Dank dieser „Verdunstungskälte“ tritt ein angenehmer Abkühleffekt ein.

… welche trockenheitsresistenten Pflanzen der Hitze trotzen?

Hier einige Beispiele:

Stauden und Wildblumen:

Gräser und Steppenpflanzen wie Sedumarten, Purpursonnenhut oder, Scharfgarbe oder Wiesensalbei.

Kräuter:

mehrjährige Sonnenanbeter wie Thymian, Rosmarin, Salbei, Dost oder Lavendel.

Sträucher:

Kornelkirsche, Echter Kreuzdorn, Gewöhnliche Felsenbirne, Schlehdorn (auch als Schlehe bekannt) oder Zwerg-Weichsel.

Bäume:

Vogelkirsche, Flaumeiche, Blumenesche (auch Manna-Esche genannt) oder Säulen-Hainbuche.

… wie Sie natürliche Wasserressourcen nutzen?

Wasser, das versickern kann, ist ein wesentlicher Speicher für Pflanzen. Ziehen Sie der Versiegelung wenn möglich Alternativen vor, z. B. wassergebundene Decken, im Sandbett verlegte Pflaster oder Rasengittersteine. Regenwasser spart Geld, ist leicher als Leitungswasser, deshalb verträglicher für Pflanzen und immer optimal temperiert. Nutzen Sie Regenwasser, indem Sie es von Garagen, Gartenhäusern & Co ableiten und in Zisternen oder Regentonnen sammeln.

… wie man richtig bewässert?

Es gibt drei goldene Regeln: mit Regenwasser, am Morgen (erhöht das Tagesangebot für die Pflanze) und besser seltener dafür kräftiger gießen.

Zeit und Geld sparen Bewässerungssysteme:

Tröpfchenbewässerung ist ideal bei Stauden- und Hochbeeten, Hecken oder Gehölzen. Individuell nach Baukastenprinzip mit einem unter- oder oberirdischen Schlauchsystem angelegt, läuft sie dank Sensoren und Computertechnik automatisiert. Bewässerung im Urlaub ist für Topfpflanzen in Hitzeperioden aufgrund ihres eingeschränkten Erdvolumens besonders wichtig: Schaffen Sie mit Tonkegel, Pet-Flaschen oder Bewässerungskugeln Abhilfe. Systeme zur Flächenbewässerung wie Sprühregner, Rundsprenger oder rotierende Sprinkler bewässern z. B. große Rasenflächen zuverlässig.

Rufen Sie uns einfach an (05-9060-400) oder schreiben Sie uns ein E-Mail an oberoesterreich@maschinenring.at, wenn unsere Gartengestalter Ihren Traum eines idealen Sommergartens verwirklichen dürfen!

Ein Garten fürs Familienglück 1024 683 Maschinenring Blog Oberösterreich

Ein Garten fürs Familienglück

Familie Schachinger schuf sich in der Marktgemeinde Hellmonsödt ein kleines Paradies mit Blick in die Alpen. Der Maschinenring hat dem Garten zu mehr Funktionalität und Freiraum verholfen.

„Die Familie nutzte den Garten vorher kaum. Zu viele unzugängliche Hangflächen, kein Platz für die Kinder zum Spielen“, erinnert sich Gartengestalterin Manuela Feilmayr vom Maschinenring. „Sie träumten von einem pflegeleichten Garten mit Sitzplatz und Sichtschutz, der vor allem auch für die Kinder attraktiv ist.“

Technisch herausfordernde Neugestaltung

Nach eingehenden Beratungsgesprächen gingen die Gartenprofis ans Werk: Im Zuge der Neugestaltung wurde zunächst die Löffelsteinmauer im Eingangsbereich um rund einen Meter nach vorne versetzt, das schaffte im oberen Teil des Gartens mehr Platz. Ein besonderer Bereich entstand im hinteren Garten: Die vormals kaum nutzbare Böschung wurde abgegraben, gesichert und mit einer Granitsteinmauer abgegrenzt. „Technisch war das gar nicht so unspannend“, erklärt Manuela Feilmayr. „Wir setzten schweres Baugerät ein und mussten behutsam vorgehen, damit die Böschung den massiven Abgrabungen standhält. Aber es hat sich gelohnt!“ Aus dem Nichts entstand ein neuer großräumiger Sitzplatz für die Familie mit Betonfundament und eingearbeiteter Beleuchtung. Die Profis vom Maschinenring legten die Böschungen zum benachbarten Grundstück als Beete mit Naschpflanzen an und fingen den Höhenunterschied stufenweise mit Mauersteinen ab. Damit entstand ein harmonischer Übergang vom oberen zum unteren Gartenbereich.

Klare Linie und platzsparende Bepflanzung

Gräser untersetzt mit einzelnen Sträuchern bilden den Zieraspekt in den Stufenbeeten. Erdbeeren und Beerensträucher sorgen im sonnenverwöhnten Mittelbereich für Naschvergnügen. Den Abschluss bilden platzsparende Eibenhecken als immergrüner Sichtschutz und Abgrenzung zum Straßenraum. Auch einige der bestehenden Pflanzen wie Lavendel oder Hortensien wurden gekonnt in das neue Bepflanzungskonzept integriert. Flächig ausgelegter Rollrasen sorgte für sattes Grün und machte den Garten unmittelbar nach Abschluss der Umgestaltungsarbeiten nutzbar.

„Die wollen aus dem Garten wirklich was rausholfen“ – Interview mit Frau Schachinger

Frau Schachinger, warum der Maschinenring?

Von Anfang an hatten wir das Gefühl gut aufgehoben zu sein: Professionalität, schnelle Reaktionen und die Verbindlichkeit überzeugten uns. Im Vordergrund standen immer unsere Anforderungen und Wünsche an den neuen Garten. Manuela Feilmayr, unsere Gartenplanerin, besuchte uns gleich zu Beginn, um ein Gefühl für den Garten zu bekommen. Schon allein bei diesem Gespräch entstanden einige Ideen, für die wir heute sehr dankbar sind. Das fertige Gartenkonzept nahm nach und nach Gestalt an. Jetzt zieht es sich wie ein roter Faden durch den gesamten Garten und passt zu 100 % zu unseren Wünschen.

Mit welchen Ideen konnten die Gartenplaner helfen?

Vorab wollten wir „nur“ eine saubere Lösung für unsere Gartenfläche. Die Schrägen konnten ja nicht ordentlich gemäht werden, wir hatten wenig Nutzfläche. Die aufmerksame Gartenplanerin sah aber mehr Potenzial. Wir wussten gleich: „Die wollen aus unserem Garten wirklich was rausholen!“ Eine unpraktische Böschung konnte zum Beispiel wunderbar für eine Naschhecke genutzt werden und ist jetzt eines der Highlights im Garten, vor allem für unsere Töchter. Auch die Terrasse hatten wir ursprünglich viel kleiner angedacht, jetzt ist sie großzügig und ein zusätzlicher Wohnraum für die ganze Familie. Auch von Bobby haben wir uns überzeugen lassen.

Wer ist Bobby?

(lacht) Bobby ist unser neues Familienmitglied, der Mähroboter. Er ist eine enorme Erleichterung und die Kinder lieben ihn. Auch hier war spürbar, dass sich die Leute vom Maschinenring einfach auskennen. Sie wissen, welcher Rollrasen geeignet ist oder welche Begrenzungen und Steigungen Voraussetzung für einen reibungslosen Betrieb sind. Das gilt auch für alle anderen Bereiche: Wie viel Platz brauchen zum Beispiel die Beeren, damit sie gut wachsen, welche Materialien sind für die Bodenplatten geeignet, welche Hecke trägt im Winter die Schneelast und vieles mehr. Dabei hatten die Gestalter immer unseren praktischen Nutzen im Blick.

Wie verlief die Umsetzung der Gestaltungsideen in die Realität?

Die Gartengestalterin hielt alle Ideen und Details in einem gezeichneten Gestaltungsplan fest. Dann ging es an die Arbeit. Widrigen Wetterbedingungen zum Trotz verlief die Neuanlage unseres Gartens zügig und problemlos. Bei manchen Arbeitsschritten wie Erdbewegungen war oft Flexibilität gefordert. Mir hat besonders gut gefallen, dass sich die drei Gartengestalter vor Ort aktiv eingebracht und auch bestehende Pflanzen gefühlvoll ins neue Gartenkonzept eingefügt haben. Sie hatten viele wertvolle Tipps für uns. Da merkt man halt die handwerkliche Erfahrung und die Freude an der Arbeit.

Wie lebt es sich jetzt im neuen Garten?

Wir sind hochzufrieden mit der Neugestaltung. Natürlich freuen uns auch die Komplimente von Freunden und Nachbarn, aber vor allem ist die Gartenfläche ein echter Wohnraum geworden. Besonders die Kinder verbringen jetzt definitiv mehr Zeit draußen, wir nutzen unser grünes Wohnzimmer mit Freude.

Rufen Sie uns einfach an (05-9060-400) oder schreiben Sie uns ein E-Mail an oberoesterreich@maschinenring.at, wenn unsere Gartengestalter auch Ihren Traum verwirklichen dürfen!

Was macht man im Garten im Mai? 1024 859 Maschinenring Blog Oberösterreich

Was macht man im Garten im Mai?

Der große Maschinenring-Gartenplaner für die Garten im Mai

Was ist im Mai im Garten zu erledigen? Hier geben Gartenprofis vom Land wertvolle Tipps für Zier-, Nutz- und Naturgärten.

Gartentipps für den Ziergarten

  • Frühblühende Sträucher und Gehölze schneiden (z. B. Flieder, Forsythie, Magnolie oder Rhododendron)
  • Pflanzzeit für neue Bäume und Sträucher
  • Auspflanzen von Zierpflanzen (Geranien, Begonien)
  • Mulch ausbringen

Gartentipps für den Nutzgarten

  • wärmeliebende Pflanzen säen bzw. setzen ab Mitte Mai nach Eisheiligen (z. B. Tomaten, Gurken, …)
  • Obst- und Gemüsepflanzen düngen und mulchen
  • Wildobst schneiden

Gartentipps für den Naturgarten

  • Nützlings-Hotels aufstellen Wildblumenwiese mähen

Extra-Tipps für den Garten im Mai

  • Rasen von Maschinenring-Profis anlegen lassen – Ihr Garten wird es Ihnen danken!
  • Start Rasenmähen (Rasen auf etwa 5 cm Höhe halten)
  • Aktivierung und Reinigung von Gartenteich und Naturpool

Der große Maschinenring-Gartenplaner 2022

Was ist wann im Garten zu tun? Gartentipps vom Profi für das ganze Jahr finden Sie hier:

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Gartenverschönerung der Extraklasse 765 641 Maschinenring Blog Oberösterreich

Gartenverschönerung der Extraklasse

Die großen Nadelbäume nahmen Licht, der Pflanzenbestand war beschädigt, das Biotop machte nur mehr Arbeit – mit seinem Garten war das Marchtrenker Ehepaar einfach nicht mehr glücklich. Nach dem Einsatz der Maschinenring-Gartengestalter glänzt der 700 Quadratmeter große Garten mit einigen Highlights.

Gesamterneuerung mit reibungslosem Ablauf

„Wir haben kräftig umgegraben“, lacht Gartengestalter Joachim Keplinger vom Maschinenring. Das in die Jahre gekommene Biotop, die großen Nadelbäume und die zum Teil irreparabel beschädigten Koniferen mussten neuen Ideen und Pflanzen weichen. Dabei konnte das Maschinenring- Team vor allem die fachliche Kompetenz zeigen: „Beim Graben fanden wir diverse Elektroleitungen, die damals mehr oder weniger planlos verlegt wurden. Wir nutzten die Gelegenheit und verlegten alle Leitungen für die Beleuchtung und das Sonnensegel neu. Jetzt hat alles wieder Hand und Fuß.“ Flexibilität, die auch die Kundschaft freut. So betont der Gartenbesitzer: „Das lief absolut reibungslos, Planung und Ausführung waren perfekt organisiert. Ich bin selten so zufrieden mit einer Firma gewesen.“

Das neue Gartendesign basierte auf einem Wechsel aus harmonisch bepflanzten Beeten, sanft geschwungenen Rasenflächen und schlichten Kiesflächen aus Granitbruch und Schieferplättchen im Eingangsund Übergangsbereich zum Haus. Als Sichtschutz zu den Nachbarn pflanzten die Gärtner ausgewachsene Koniferen, drei bis fünf Meter hoch. Kleinkronige Schattenbäume und Solitärgehölze frischen die bestehenden Hortensien und Kirschlorbeeren auf. Steinkugeln, Findlinge und ein Beleuchtungskonzept mit Strahlern sowie verschieden großen Moonlightkugeln krönen das Arrangement. Die Profis vom Maschinenring verlegten 350 Quadratmeter neuen Rollrasen. Selbstverständlich dachten sie dabei mit sauberer Naturstein-Abtrennung als Mähkante auch gleich an die nötige Basis für den Mähroboter und statteten die gesamten Rasen- und Beetflächen mit einer Bewässerungsanlage aus. Für die aktive Nutzung der Gartenanlage integrierten die Gartenplaner einen Nutzgarten im hinteren Bereich des Grundstückes mit Gewächshaus, Beerengarten und einem Steintrog zur Wassernutzung. Besonderer Blickfang: Das Hochbeet aus Rohstahl wird im Laufe der Zeit eine Edelrost- Patina annehmen. Lieblingsplatzerl- Potenzial hat der mitten im Garten platzierte, halbkreisförmig angelegte Sitzplatz mit runden Granitplatten. Auf den dekorativen Steinbänken lasst sich der neue Traumgarten am besten genießen.

Rufen Sie uns einfach an (05-9060-400) oder schreiben Sie uns ein E-Mail an oberoesterreich@maschinenring.at, wenn unsere Gartengestalter auch Ihren Traum verwirklichen dürfen!

Mehr Grün im öffentlichen Raum 1024 683 Maschinenring Blog Oberösterreich

Mehr Grün im öffentlichen Raum

Die Lebensqualität in dicht verbauten Gebieten hängt stark von den verfügbaren Grünflächen ab, die viel mehr als nur Zierde und Blickfang sind. Im Gemeindezentrum Katsdorf und beim Kindergarten Handenberg zeigt der Maschinenring, wie eine Umsetzung von mehr Grün im öffentlichen Raum gelingt.

Wert und Nutzen von Grünräumen

„Es ist für uns wichtig genau zu erfragen, welche Bedürfnisse die Kunden durch die Gartengestaltung erfüllen möchten“, erklärt Stefan. Im Gespräch mit der Kundin ergeben sich – neben dem Ersatz des Pools durch einen Schwimmteich – einige Im öffentlichen Raum sind Grünflächen auch Orte der Begegnung und des kulturellen Austausches. Sie bieten Raum für Erholung und Bewegung, wirken gesundheitsfördernd und tragen zum ökologischen Gleichgewicht bei.

Dass die Lebensqualität im besiedelten Raum von Grünflächen positiv beeinflusst wird, bestätigt nicht nur das persönliche Empfinden, sondern auch die Studie „Wert und Nutzen von Grünräumen“ der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften aus dem Jahr 2010. Die Ergebnisse sprechen für sich: Öffentliche Grünräume dienen als Erholungsraum und haben einen positiven Einfluss auf das körperliche und geistige Wohlbefinden der Menschen. Ein gelungenes Zusammenspiel von Gebäude- Architektur und angrenzender Grünraumgestaltung erhöht auch die Wahrnehmung und Akzeptanz in der Bevölkerung. Vor allem sind öffentliche Grünräume wichtige Lebensräume für Tiere und Pflanzen. Sie speichern Wasser, regulieren das Kleinklima und filtern Schadstoffe aus der Luft. Bei entsprechender Gestaltung können sie also einen wertvollen Beitrag zum Erhalt der Biodiversität leisten.

Gemeindezentrum Katsdorf – Im Grünen kommen d’Leut zam

„Ein öffentlicher Garten verbessert die soziale Qualität“, weiß Gartengestalter Sebastian Langeder vom Maschinenring. Er leitete 2021 die Anlage der Grünflächen des neuen Gemeindezentrums in Katsdorf. Ein ehemaliger Vierkanter aus dem 19. Jahrhundert wurde dafür als barrierefreie Begegnungszone mit sozialen und gewerblichen Einrichtungen, Gemeindeamt und Wohnungen umgestaltet. „Die Herausforderung bei der Gestaltung der Grünflächen lag darin, Mehrwert für die unterschiedlichen Nutzertypen zu schaffen – vom Spielplatz für die Kinder der Krabbelstube über einen Innenhof, bis hin zu einem Gastgarten und Rückzugsräumen beim Gemeindezentrum“, erinnert sich Sebastian Langeder. „Dabei war uns wichtig, den alten Baumbestand zu erhalten und in das Gestaltungskonzept des Architekten einzubinden. Auch ganz praktische Aspekte haben wir mitgedacht – geringer Pflegeaufwand und die Verwendung von langlebigen Materialien zum Beispiel.“

Im ersten Schritt erfolgte die Humusierung und Anlage der Pflanzflächen und Böschungen, was insbesondere im Bereich der Parkplatzanlage aufgrund der Hanglage nicht ganz einfach war. Die großzügigen Pflanzbeete wurden mit verschiedenen Blütenstauden, Gräsern und zahlreichen Bäumen bepflanzt. Im Bereich des Hauptzuganges wurde aus Materialien des alten Hofes ein Platz der Begegnung geschaffen. Dabei verwendeten die Gestalter Kleinpflastersteine sowie alte Granitsteine und Granitplatten für die Pflasterung und den Trinkwasserbrunnen.

Stimmiges Pflanzkonzept durchzieht die gesamte Anlage

„Bei der Wahl der Pflanzen ist ein durchgängiges Konzept wichtig. Schließlich soll im Idealfall zu jeder Jahreszeit etwas blühen. Aber nicht nur das menschliche Auge ist wichtig, auch Vögel und Insekten sollen ihren Platz haben“, betont Sebastian Langeder. Blütenstauden wie Purpursonnenhut, Ziersalbei, Lavendel und Storchschnabel sichern eine lange Blütezeit. Auch eine Bienenweide und Blütenstrauchhecke wurden angelegt. Kombiniert wurden die Blütenstauden mit Schneeballhortensien, Gräsern und Bodendeckern wie Lonicera „Maigrün“ und grün-weiß panaschiertem Kriechspindelstrauch. Die Farben konzentrieren sich auf lila, weiß und grün. Dazu passen die Herbstfärbung von Rot-Ahorn, Felsenbirne und Säulen-Amberbaum.

„Garten- bzw. Pflanzenfaser als Abdeckmaterial auf die Pflanzflächen gibt Beikräutern weniger Chance. Die Faser ist deutlich besser für Blütenstauden verträglich als Rindenmulch, weil der pH-Wert dem Gartenboden entspricht.“ Gartengestalter Sebastian Langeder vom Maschinenring

Kindergarten Handenberg – Großes Projekt für die Kleinsten

In der Gemeinde Handenberg im Oberen Innviertel wurde der bestehende Kindergarten erweitert. Das Ergebnis präsentiert sich als ein gelungenes Zusammenspiel aus altem Bestand und moderner Architektur, die sich in der Konzeption und Ausführung der Freiflächen des Kindergartens fortsetzt.

Um den laufenden Betrieb nicht zu stören, nutzte der Maschinenring zwei Jahre in Folge jeweils den kindergartenfreien August für die Gestaltung der Außenflächen. Michael Frahamer, Gartengestalter beim Maschinenring und Leiter des Projekts, erinnert sich an das Bepflanzungskonzept: „Wir haben eine Hainbuchenhecke und viele Solitärbäume wie gefüllt blühende Vogelkirsche, Frühlingskirsche, Hainbuchen oder Rosskastanien gepflanzt. Natürlich durften zwei Dinge nicht fehlen: Tolle Kletterbäume für die Kinder in Form von Hainbuchen- Heistern und verschiedene Beerensträucher fürs gesunde Naschen.“

„Zierkirschen nur mäßig schneiden! Erst etwa drei Jahre nach der Pflanzung kann im Frühjahr ein erster vorsichtiger Auslichtungsschnitt erfolgen, damit die Wuchsform je nach Sorte erhalten bleibt.“ Gartengestalter Michael Frahamer vom Maschinenring.

Vielleicht dürften unsere Gartengestalter auch Ihren Traum verwirklichen? Rufen Sie uns einfach an (05-9060-400) an oder schreiben Sie uns ein E-Mail an oberoesterreich@maschinenring.at!

Ein Garten wie ein Park 1024 683 Maschinenring Blog Oberösterreich

Ein Garten wie ein Park

In sonniger, exponierter Hanglage liegt ein Garten in Grieskirchen, den manche eher als Park bezeichnen würden. Die Besitzerin Frau Hutterer, seit Jahren treue Maschinenring- Kundin in Gartenpflege, Reinigung und Winterdienst, hatte für das 3.000 Quadratmeter große Areal anfangs nur Mähkanten im Sinn. Was daraus entstanden ist, kann sich sehen lassen.

„Ein wirklich spannender Auftrag“, erinnert sich Gartengestalterin Julia Zopf vom Maschinenring. „Bei der Erstanfrage von Frau Hutterer sollten ausschließlich Mähkanten inkl. Einfassung der Baumscheiben gesetzt werden. Im Zuge der Ausführungsarbeiten kamen immer mehr Gestaltungswünsche der Kundin hinzu, kurz entschlossen beauftragte sie uns für eine umfassende Umgestaltung. Die Bauzeit sollte fünf Monate dauern und das Ergebnis ist wirklich sensationell.“

Ganzheitliche Gestaltung mit klaren Formen
Versucht man sonst, Raum in kleineren Gärten zu schaffen, waren die Gartenprofis nun mit einer Fläche von 3.000 Quadratmetern konfrontiert. „Gerade bei großen Flächen sind klare Formen durch eine ganzheitliche Gestaltung wichtig“, weiß Julia Zopf. Die behutsame Platzierung großer, raumbildender Bäume und Beerensträucher schuf Struktur und Mehrwert. Die Gartengestalter hauchten Beeten und Plätzen wie dem dekorativen Pavillon neues Leben ein und schufen neue Verweilzonen und Sitzbereiche. Beachtliche 1.360 Quadratmeter Rollrasen verlegten die Maschinenring-Mitarbeiter. Die Rasenpflege übernimmt jetzt ein Mähroboter. Ein optisches Highlight, das das Schöne mit dem Nützlichen verbindet, sind die Hochbeete aus Granitstein, die von der Gartenbesitzerin mit Freude bepflanzt werden.

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Wie der Garten zum Lebensraum voller Vielfalt wird 1024 683 Maschinenring Blog Oberösterreich

Wie der Garten zum Lebensraum voller Vielfalt wird

Das Ehepaar aus Alberndorf stand kurz vor der Pensionierung und wollte ihrem Garten mehr Aufmerksamkeit schenken. Im Maschinenring fand das Paar einen kompetenten Partner für die Neugestaltung des schon in die Jahre gekommenen Gartens.

Die Besonderheit bei der Planung lag darin, geradlinigen und geschwungenen Stil zu vereinen. Besonders für die Sichtschutzplatten aus Sandstein im Vorgarten bekommt die Familie viel Lob – hier wurde eine außergewöhnliche, attraktive und pflegeleichte Sichtschutzlösung geschaffen. Dabei wurde es den Gartengestaltern Eine ökologische Erweiterung des Wohnraumes sollte es sein, durchdacht und mit überschaubarem Pflegeaufwand. Wünsche, die Gartengestalter Anthony Lees vom Maschinenring gerne Wirklichkeit werden ließ.

Die bestehende Gartenanlage war mit vielen verschiedenen Elementen unruhig und nicht so strukturiert. Alles war in die Jahre gekommen und verursachte viel Arbeit für die Besitzer. Auch die Hanglage und der Höhenunterschied von fast vier Metern brachten Herausforderungen in der Pflege mit sich. Alle waren sich einig: Der Garten brauchte einen Totalumbruch, um von Grund auf neue Strukturen zu schaffen.

Moderne Technik im Einklang mit der Natur

Die Naturverbundenheit von Familie Albrecht sollte sich in der Wahl eines Naturpools mit Naturwasser und Teichcharakter widerspiegeln, selbstverständlich mit ausreichend überdachtem Platz zum Sitzen und Liegen und natürlichem Sichtschutz zur Straße. Abgeleitet vom Pool erstrecken sich mehrere terrassig angelegte Pflanzbeete mit üppiger Blumenpracht bis zum Haus. Befestigt mit Trockensteinmauern wird damit dem Höhenunterschied am Grundstück Paroli geboten. Jetzt führt ein Weg mit Stufen wie ein roter Faden durch den Garten. Im Rahmen der Arbeiten verlegten die Gartenprofis die Zufahrt und erweiterten die Regenwasserzisterne um eine durchdachte Bewässerungsanlage.

Erfahrung, Können und Gespür

Auch die Wahl der Materialien erfordert Erfahrung und Kreativität. So wurden die Steinmauern aus „Waldviertler Gneis“ zu einem besonderen Gestaltungselement. Durch die natürlich-bräunliche Färbung des Steins harmonieren sie mit der Architektur des Hauses. Die Bepflanzung ist üppig, aber mit wenigen verschiedenen Pflanzenarten. Das schafft eine ruhige Gesamtkomposition mit maximaler Wirkung, der Pflegeaufwand ist auch dank der Bewässerungsanlage überschaubar. Drei Jahre lebt Familie Albrecht nun schon in ihrem vielseitigen und blütenreichen Garten. Ihr Fazit? „Natürlich gibt es Gartenpflegearbeiten, aber der Aufwand ist für uns keine Belastung und wir empfinden die Gartenpflege eher als Hobby. Wir sind sehr zufrieden. Der Garten ist wirklich zu einem echten Lebensraum für uns geworden.“ Das Baden im Naturpool genießen auch die Enkelkinder der Familie Albrecht.

Rufen Sie uns einfach an (05-9060-400) oder schreiben Sie uns ein E-Mail an oberoesterreich@maschinenring.at, wenn unsere Gartengestalter auch Ihren Traum verwirklichen dürfen!

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