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Job-Blues adé – Facharbeiter Florian findet sein berufliches Glück – Ausbildung inklusive 940 788 Maschinenring Blog Oberösterreich

Job-Blues adé – Facharbeiter Florian findet sein berufliches Glück – Ausbildung inklusive

Manchmal muss man einfach auf sein Bauchgefühl hören. Ein wenig Mut gehört dazu, aber kommen die Dinge einmal ins Rollen, weiß man schnell, dass man die richtige Entscheidung getroffen hat. So ging es Florian Rechberger, der sich mit 33 Jahren als Facharbeiter beruflich neu orientiert hat. Beim Maschinenring findet er ein Aufgabengebiet, das seine Stärken bedient. Und danke der Ausbildung zur Wirtschafts- und Agrar Fachkraft eine echte Perspektive.

Florian Rechberger liebt die Herausforderung.

Florian Rechberger wächst in der Steiermark auf. Sein Lebenslauf ist außergewöhnlich abwechslungsreich, Florian probiert gerne neue Dinge aus: Er diplomiert in Kommunikations- und Mediendesign, macht den Motorsägenkurs und arbeitet als landwirtschaftlicher Facharbeiter. Covid-19 macht ihm einen Strich durch die Rechnung und zwingt ihn zwei Jahre lang zur Büroarbeit. Die Frustration wächst, es ist Zeit für etwas Neues.

„Ich war auf der Suche nach einem abwechslungsreichen Job, bei dem ich wieder mit meinen Händen arbeiten kann.“

Florian Rechberger

Florian wird auf eine Maschinenring-Anzeige, die Facharbeiter sucht, aufmerksam und nimmt Kontakt zum oberösterreichischen Maschinenring Pyhrn-Eisenwurzen auf. Dort sticht sein Lebenslauf dem Personalleasing-Bereichsleiter Markus Lindinger sofort ins Auge. „Ich fand die Bewerbung sehr spannend. Viele unterschiedlichen Interessen, Engagement, Flexibilität – das sind Stärken, die vor allem im Zeitarbeitsbereich richtig zur Geltung kommen.“

Man wird sich schnell einig, Florian packt die Gelegenheit am Schopf und lässt sich nicht nur vom Jobangebot, sondern auch vom schönen Standort in einer DER Urlaubsregionen von Oberösterreich gerne überzeugen. Gemeinsam mit seiner Freundin zieht Florian kurzentschlossen nach Kirchdorf. Kein Einzelfall, wie Mario Pramberger von der Initiative worklifehub, die Verbindung zwischen Wohn- und Arbeitswelt herstellen möchte, weiß: „Viele Fachkräfte schätzten die herrliche Landschaft und die ausgezeichneten Freizeitmöglichkeiten.“

Arbeit wartet beim Maschinenring genug auf Florian und selbst für einen Facharbeiter, der schon viel gesehen hat, ist auch Neuland dabei. „Es gibt keine Herausforderung, die nicht bewältigt werden könnte“, versichert Markus Lindinger. Das Ausbildungs- und Weiterbildungsangebot des Maschinenring trägt seinen Teil dazu bei.

Aktuell ist Florian Rechberger (rechts im Bild) über die Maschinenring Personalleasing für die Firma Pillinger Hans GmbH im Einsatz. Firmenchef Hans Pillinger (Mitte) ist hochzufrieden und Markus Lindinger (Bereichsleitung Personalleasing Maschinenring Pyhrn-Eisenwurzen) freut sich, dass Florian mit im Team ist.

Tolles Angebot für Facharbeiter: Ausbildung zur Wirtschafts- und Agrar Fachkraft

„Der Maschinenring bietet in Oberösterreich ein sehr attraktives Angebot für Nachwuchskräfte an. Ähnlich wie bekannte Traineeprogramme in großen Konzernen können Interessierte eine zweijährige Ausbildung zur Wirtschafts- und Agrar Fachkraft absolvieren. Das Programm führt durch die drei Maschinenring-Kerngebiete Agrar, Service und Personalleasing, wechselt sich in Theorie und Praxis ab und vermittelt fundierte und vielschichtige Qualifikationen“, so Peter Grünsteidl, Personalmanagement Maschinenring Oberösterreich. Die Ausbildung hat einen Wert von rund € 5.000 Euro – und ist für die Teilnehmer kostenlos. Darüber hinaus garantiert der Maschinenring eine Festanstellung während der Ausbildungsphase und auch danach warten glänzende Jobaussichten.

„Gut ausgebildete und erfahrene Fachkräfte sind sehr gefragt. Von der Maschinenring-Ausbildung zur Wirtschafts- und Agrarfachkraft profitieren unsere Mitarbeiter ein Leben lang.“

Peter Grünsteidl, Personalmanagement Maschinenring Oberösterreich

„Für engagierte und vielseitig interessierte Menschen wie Florian ist die WAF-Ausbildung wie geschaffen“, so Markus Lindinger vom Maschinenring Pyhrn-Eisenwurzen. Sobald die Pandemie vorbei ist, kann Florian Rechberger mit dem Programm starten.

Wir freuen uns, dass Florian seinen Weg zu uns gefunden hat und wünschen ihm alles Gute und viele abwechslungsreiche, spannende Einsätze!

Mehr Infos zur Ausbildung zur Wirtschafts- und Agrarfachkraft gibt’s in unserem Video:

Ausbildung zur Wirtschafts & Agrar-Fachkraft beim Maschinenring Oberösterreich
Friends with benefits: Naschhecken und Blütenhecken 768 1024 Maschinenring Blog Oberösterreich

Friends with benefits: Naschhecken und Blütenhecken

Hecken sind tolle Gestaltungselemente für den Garten. Sie werden in modernen Garten- und Parkkonzepten gerne als Strukturgeber eingesetzt und bieten natürlichen Schutz vor ungewünschten Einblicken oder Wind. Unsere Expertin für Garten- und Landschaftsbau hat im Blogbeitrag „Hecke für den Garten – 5 Fragen an den Profi“ schon wertvolle Tipps für Sie verraten. Doch warum nicht die Hecke gleich mit einem echten Zusatznutzen verbinden? Wir stellen Ihnen zwei Varianten zur Inspiration vor.

Die Naschhecke

Wer träumt nicht von einer persönlichen Naschinsel im eigenen Garten? Beerensträucher bieten nicht nur einen hübschen Sichtschutz, sie bereichern auch Ihren Speiseplan. Vor allem für Kinder gibt es nichts Schöneres, als sich beim Spielen einen kleinen gesunden Snack zu stibitzen. Wählen sie möglichst regional-typische Sorten, z.B. die Wilde Brombeere, eine der ältesten Obstarten.

Blühhecken

Sie lieben Abwechslung? Dann sollten Sie eine blütenreiche Hecke in Erwägung ziehen. Mit ihr werden Gartengrenzen und Trennelemente zum echten Blickfang. Dabei sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt: Gemischte Blütenhecken bringen besondere Farbimpulse in den Garten. Tipp: Je stärker die Blütensträucher geschnitten werden, desto weniger Blüten bringen sie hervor. Daher setzen Blütenfans eher auf frei wachsende Blütenhecken, die nur alle zwei bis drei Jahre, maximal einmal im Jahr geschnitten werden müssen. Der ideale Zeitpunkt zum Schneiden ist übrigens nach der Blüte.

Sie möchten mehr wissen? Unsere Gartenprofis vom Land unterstützen Sie gerne bei der Umsetzung und Pflege Ihres Traumgartens – kompetent, verlässlich & partnerschaftlich. Rufen Sie uns einfach unter der Nummer 05-9060-400 an oder schreiben Sie uns ein E-Mail an oberoesterreich@maschinenring.at!

Mehr Infos finden Sie auch in unserem Video, online auf maschinenring.at oder in unserem kostenlosen E-Mail-Newsletter.

Stauden – So setzen Sie die Alleskönner im Garten richtig ein. 1024 683 Maschinenring Blog Oberösterreich

Stauden – So setzen Sie die Alleskönner im Garten richtig ein.

Die Tage werden länger, die Temperaturen steigen, wir sind wieder gerne draußen. Jetzt im Frühling ist auch die ideale Zeit, um unseren Gärten neuen Schwung zu verleihen. Richtig eingesetzt, mutiert die Staude dabei zur vielfältigen Verwandlungskünstlerin, die ihren Garten das ganze Jahr über in ein Meer aus Blüten und Blättern taucht. Doch: Was sind Stauden eigentlich?

Unterschied zwischen Stauden und Sträuchern

Grundsätzlich verstehen wir unter „Stauden“ mehrjährige krautige Pflanzen, die – und dies ist der Unterscheid zu Sträuchern – keine verholzten oberirdischen Teile besitzen. Im Herbst sterben bei den meisten Stauden die Stängel und Zweige ab und treiben im Frühjahr wieder neu aus.

Der perfekte Standort für die Staude

Es gibt für jeden Ort im Garten die passende Pflanze. Der typische Standort für ein Staudenbeet liegt in der Sonne. So kommen auch die Blütenfüllen von prächtigen Stauden wie Rittersporn, Prachtkerzen oder Scharfgarbe so richtig zur Geltung. Doch es gibt auch viele Staudenarten, die mit Halbschatten und Schatten bestens zurechtkommen: Bergenien, Funkien oder Pupurglöckchen bestechen durch ihr dekoratives Blattwerk

Abwechslungsreich und pflegeleicht

Bei der Gestaltung mit Stauden sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt, sie zählen zu den abwechslungsreichsten Bepflanzungsmöglichkeiten im Garten. Bei geeigneten Standorten herrscht Blütenreichtum vom Frühjahr bis zum Spätherbst. Lässt man die Blütenstände stehen und setzt zudem kälteverträgliche Blattstauden ein, so erfüllen Stauden auch im Winter dekorative Zwecke.
Tipp vom Profi: Einmal fachgerecht angelegt, hält sich auch der Pflegeaufwand stark in Grenzen. Durch Mulchen mit z.B. Grasschnitt halten Sie Unkraut fern und den Boden feucht. Im Frühjahr sollte die Erde mit organischem Dünger anreichert werden. Im ersten Jahr sowie bei großer Trockenheit muss im Sommer auch hin und wieder zur Gießkanne gegriffen werden. In der kalten Jahreszeit wartet dann nur noch der Rückschnitt.

Ein gut durchdachter Pflanzplan ist das Um und Auf für eine gelungenes Staudenbeet. Platzbedarf und Wuchsform der einzelnen Arten müssen bedacht werden, eine Ausrichtung nach Leitstauden, Arrangements in Gruppen und Ausrichtung nach Wuchshöhe geben dem Beet einen optischen Rahmen. Unsere Gartenprofis vom Land beraten Sie gerne und unterstützen Sie bei der Umsetzung Ihrer Gartenträume – kompetent, verlässlich & partnerschaftlich. Rufen Sie uns einfach unter der Nummer 05-9060-400 an oder schreiben Sie uns ein E-Mail an oberoesterreich@maschinenring.at!

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Hecke für den Garten – 5 Fragen an den Profi 1024 675 Maschinenring Blog Oberösterreich

Hecke für den Garten – 5 Fragen an den Profi

Als lebendige Alternative zu Mauern und statischen Zäunen hält die Hecke neugierige Blicke ab und dient zugleich als Gestaltungselement. Doch welche Hecke passt in meinen Garten? Wann ist die beste Jahreszeit, um eine neue Hecke anzulegen, welche Heckenhöhe ist in Österreich erlaubt und welcher Standort ist günstig? Wir haben mit DI Renate Fußthaler, Projektleiterin Garten- und Landschafsbau beim Maschinenring Oberösterreich, gesprochen.

Warum werden Hecken bei modernen Gartenkonzepten besonders gerne eingesetzt?

Hecken bieten viele Möglichkeiten. Sie prägen Ihren Garten als Gestaltungselement, schaffen eine individuelle Atmosphäre. Die Hecke wird nicht nur als Sicht- und Windschutz, Abtrennung oder Begrenzung eingesetzt, ein durchdachtes Bepflanzungskonzept gibt dem Garten Struktur durch Linienführung und errichtet Räume und Durchgänge.

Immergrün, sommergrün oder blütenrein – welche Pflanzenart ist ideal für meinen Garten?

Grundsätzlich eigenen sich sommer- oder immergrüne Pflanzenarten. Immergrüne Hecken behalten ihr Laub das ganze Jahr über und verändern sich auch im Winter kaum. Sie verlieren alte Blätter und bilden zeitgleich neue aus. So bieten sie einen ganzjährigen Sicht- und Windschutz und lassen sich beliebig in Form schneiden. Meist bestehen sie nur aus einer Pflanzenart wie z.B. Eibe oder Efeu. Sommergrüne Hecken oder Blühhecken hingegen bieten von Frühling bis Herbst ein unterschiedliches Erscheinungsbild, was optisch natürlich zusätzlichen Reiz bietet. Sie treiben im Frühling neue Blätter aus und werfen das Laub im Herbst wieder ab. Eine beliebte Pflanzenart ist für sommergrüne Hecken ist z.B. die Hainbuche.

Was muss ich beim Pflanzen einer Hecke beachten?

Achten Sie bei der Pflanzung auf eine ausreichend große Pflanzgrube, auf die Geradlinigkeit und die Bedürfnisse (z.B. Pflanzabstand) der Pflanzenart. Die beste Pflanzzeit für Hecken ist übrigens der Frühherbst, diese Hecken wachsen dann im Frühjahr schneller, da sie bei günstiger Witterung bis zum Winter schon Wurzeln bilden konnten.

Welcher Standort ist ideal?

Die meisten Heckenpflanzen brauchen sonnige bis halbschattige Standorte und einen feuchten, humusreichen Boden. Nehmen Sie bei der Standortwahl bitte Rücksicht auf Ihren Nachbarn – jede Hecke sollte mit ausreichend Abstand zur Grundgrenze gepflanzt werden.

Wie hoch darf die Hecke werden und wie oft muss ich sie schneiden?

Man unterscheidet zwischen geschnittenen und freiwachsenden Hecken. Geschnittene Hecken benötigen ein bis zwei Schnittmaßnahmen pro Jahr, sie sind platzsparend und blickdicht. Bei freiwachsenden Hecken ist ein Heckenschnitt nur alle paar Jahre notwendig, aber sie brauchen viel Platz um sich zu entfalten. Bei der Heckenhöhe gibt es in Österreich Vorgaben: Bis maximal 2,50 m sind erlaubt. Wünschen Sie sich eine höhere Hecke, empfehle ich Ihnen unbedingt eine Vereinbarung mit Ihrem Nachbarn treffen.

Sie sind auf den Geschmack gekommen? Unsere Gartenprofis vom Land unterstützen Sie gerne bei der Umsetzung und Pflege Ihres Traumgartens – kompetent, verlässlich & partnerschaftlich. Rufen Sie uns einfach unter der Nummer 05-9060-400 an oder schreiben Sie uns ein E-Mail an oberoesterreich@maschinenring.at!

Das GartenWelten-Leistungsportfolio des Maschinenring Oberösterreich:

  • Beratung und Konzeption
  • Planung von Neuanlagen
  • Umgestaltung und Sanierungen
  • Bepflanzungskonzepte
  • Mauer- und Wegebau
  • Stein- und Holzarbeiten
  • Schwimmteichbau
  • Unkraut- und Schädlingsbekämpfung

Mehr Infos finden Sie auch in unserem Video, online auf maschinenring.at oder in unserem kostenlosen E-Mail-Newsletter.

Ab in die Krone: Grüner Traumjob in luftiger Höhe 1024 683 Maschinenring Blog Oberösterreich

Ab in die Krone: Grüner Traumjob in luftiger Höhe

Die Pflege eines Baumes ist keine simple Angelegenheit. Für die Durchführung fachgerechter Baumpflegemaßnahmen sind neben diversen technischen Fertigkeiten auch umfangreiche Fachkenntnisse in den Bereichen Baumbiologie, Baumpflegemaßnahmen sowie Krankheitssymptome eines Baumes notwendig. Auch auf diverse Ö-Normen muss Rücksicht genommen werden. Alle Maschinenring-Mitarbeiter, die in der Baumpflege tätig sind, haben die Ausbildung „Baumpfleger Qualifiziert“ absolviert und sind somit perfekt für Baumpflegearbeiten bei unseren Kunden gerüstet.

Spezielle Arbeitsverfahren

Da vor allem in Städten der Platz nicht nur für die dort lebenden Menschen, sondern auch für die Bäume oftmals limitiert ist, sind Stadtbäume häufig zu pflegen. Dabei fallen oft Arbeiten auf engstem Raum an. So kommt es häufig vor, dass Dächer und Fassaden freigeschnitten, Baumkronen eingekürzt, abgestorbene Äste entfernt oder ganze Bäume abgetragen werden müssen. Vor jedem Arbeitseinsatz werden die standörtlichen Gegebenheiten evaluiert und ein geeignetes Arbeitsverfahren ausgewählt. Maßnahmen zum Baumerhalt und zur Baumpflege können vom Boden aus, mittels Leiter oder mit einer Hebebühne, durchgeführt werden.

Baumpflege in luftiger Höhe – professionelle Baumkletterer

Besonders spektakulär ist die Seilklettertechnik (SKT). Dieses spezielle Arbeitsverfahren kommt dort zum Einsatz, wo andere Arbeitsverfahren, wie die Baumpflege mittels Hebebühne, keinen Zugang haben, oder an ihre Grenze stoßen. Mit der Seilklettertechnik erklettern die speziell dafür ausgebildeten Baumpfleger des Maschinenring jeden Ast. Wer mittels Seilklettertechnik in die Baumkronen aufsteigen und dort Baumpflegemaßnahmen durchführen will, muss eine spezielle Technik und viel Wissen kombinieren können. Diese Fachkenntnisse werden den Maschinenring-Baumpflegern in einer mehrwöchigen Seilklettertechnikausbildung vermittelt. Die körperliche Eignung der Mitarbeiter, eine gültige Arbeitsmedizinische Untersuchung und ein Erste-Hilfe-Kurs sowie der Nachweis einer Motorsägen-Ausbildung sind die Grundvoraussetzungen für die Teilnahme an der Seilklettertechnikausbildung.

Sicheres Arbeiten in den Baumkronen

Um sicher in die Baumkrone zu kommen, gilt es Einiges zu beachten. Bereits vom Boden aus sind die Ankerpunkte für die Arbeitsseile und die Stabilität des Baumes zu beurteilen. Routine, ein sicherer Umgang mit dem Arbeitsmaterial im Baum, eine gute körperliche Fitness und die richtige Ausrüstung sind die entscheidenden Faktoren, die ein sicheres Arbeiten ermöglichen und zu qualitativ hochwertigen Ergebnissen führen. Teamfähigkeit ist ebenfalls eine Schlüsseleigenschaft gut ausgebildeter Baumpfleger. Um sich in Notsituationen gegenseitig helfen zu können, sind professionelle Baumpfleger mindestens zu zweit im Einsatz.

Interesse an einem Job beim Maschinenring? Gleich informieren unter: maschinenring-jobs.at
Sie wollen Ihre Bäume von unseren Profis pflegen lassen? Gleich informieren unter:  maschinenring.at/baummanagement

Flexibler Zuverdienst und verlässliche Hilfe: Der Job des Betriebshelfers 1024 681 Maschinenring Blog Oberösterreich

Flexibler Zuverdienst und verlässliche Hilfe: Der Job des Betriebshelfers

Phillip Radner ist für andere Landwirte im Einsatz, wenn diese wegen eines Unfalls oder Krankheit ausfallen. Auch bei Urlaub des Betriebsführers ist er im Einsatz, denn der 27-Jährige aus Roitham ist als Betriebshelfer im Einsatz. Im Interview haben wir mehr über ihn erfahren:

1. Welchen Betrieb hast du zu Hause?

Ich bin auf einem geschlossenen Schweinebetrieb mit Mast- und Zuchtsauen aufgewachsen, mit ca. 25 ha Acker und 3 ha Wald. Außerdem haben wir einen Hund und ein paar Katzen zu Hause.

2. Was hat dich dazu bewogen, beim Maschinenring Betriebshelfer zu werden?

Das ergab sich dadurch, dass ich viel auf Montage gefahren bin und somit viel Zeitausgleich entstand. Um meine frei verfügbare Zeit sinnvoll zu nutzen, meldete ich mich vor ca. acht Jahren beim Maschinenring. Am Anfang war ich viel im Bereich Forst unterwegs und dann auch zunehmend im Bereich Betriebshilfe und half anderen Landwirten im Stall aus.

3. In welchen Aufgabenbereichen bist du als Betriebshelfer tätig?

Ich war schon bei verschiedenen Betrieben im Einsatz, beispielsweise bei Schweinebetrieben, aber auch bei Stiermast- sowie Milchviehbetrieben. Weiters bin ich im Bereich der wirtschaftlichen Betriebshilfe unterwegs (z.B. Forst). Außerdem bin ich ein „Pflanzenspezi“ und mache bei vielen Landwirten in der Umgebung den Pflanzenschutz.

4. Gibt es ein Erlebnis, das dich als Betriebshelfer besonders gefreut hat?

Ich finde es toll, wenn man die Freude und Dankbarkeit seitens der Landwirte sieht, wenn man ihnen hilft.

5. Welche Eigenschaften zeichnen einen Betriebshelfer aus?

Ein Betriebshelfer soll flexibel und selbstständig sein. Es ist wichtig, dass man Probleme selber lösen kann, denn es ist nicht immer jemand vor Ort, den man fragen kann.

6. Wo liegen deiner Meinung nach die Vorteile in deiner Arbeit als Betriebshelfer?

Ein großer Vorteil ist, dass man einen Einblick in andere Betriebe bekommt und die gewonnenen Erkenntnisse zu Hause umsetzen kann. Weiters ist die Arbeit, die man verrichtet, eine sinnvolle Arbeit. Einen weiteren Vorteil sehe ich darin, dass man sich seine Arbeiten bis zu einem gewissen Grad flexibel einteilen kann.

7. Was sind deine Pläne für die Zukunft?

Ich bin seit zwei Jahren selbstständig und hoffe daher natürlich, dass es erfolgreich weiter geht.

Interesse an einem Job beim Maschinenring? Gleich informieren unter: maschinenring-jobs.at

Erneute Chance zur Berufsorientierung und -information 975 473 Maschinenring Blog Oberösterreich

Erneute Chance zur Berufsorientierung und -information

Aufgrund der derzeitigen schwierigen Situation der Berufsorientierung im betrieblichen und schulischen Bereich, werden Jugendliche aktuell nochmal bei der persönlichen Kontaktaufnahme mit Ausbildungsbetrieben unterstützt.

Österreichs größte Berufsinformationsmesse „Jugend & Beruf“,  die „DIGI-Messe Jugend & Beruf“ gibt Jugendlichen und Eltern nochmal von 25. Jänner bis 12. Februar 2021 die Chance, sich über Ausbildungsbetriebe zu informieren und Kontakt aufzunehmen. Damit wird einerseits der gesundheitliche Schutz für alle Messebesucher gewährleistet, andererseits wird sichergestellt, dass auch heuer eine bestmögliche Orientierung und Unterstützung für den Berufswahlprozess für Jugendliche gegeben ist.

Der Maschinenring hat den passenden Job

Um Jugendlichen eine umfassende Informations- und Beratungsmöglichkeiten rund um das Thema Ausbildungsmöglichkeiten beim Maschinenring zu bieten, sind auch wir als Arbeitgeber von rund 2.000 Mitarbeitern, sowie Ausbildner von Lehrlingen sowie Wirtschafts- und Agrar Fachkräften in 22 verschiedenen Geschäftsstellen, mit dabei. Neben der Einholung von zahlreichen Infos, besteht bei unserem Messestand auch die Möglichkeit, direkt Kontakt mit unseren Personalmanagern zu knüpfen.

Hier geht’s zur DIGI-Messe Jugend & Beruf

Die Ausbildungsmöglichkeiten beim Maschinenring

Die Ausbildung zur Wirtschafts- und Agrar Fachkraft

Melken, Grünraumpflege und vieles mehr… 873 559 Maschinenring Blog Oberösterreich

Melken, Grünraumpflege und vieles mehr…

Sarah ist seit Juli letzten Jahres beim Maschinenring Grieskirchen Wirtschafts- und Agrar Fachkraft. In der Freizeit verbringt sie gerne die Zeit am Alpakahof in Gaspoltshofen.

Du bist seit Juli beim Maschinenring beschäftigt. Wie bist du zum Beruf  Wirtschafts- und Agrar Fachkraft  gekommen?
Ich habe die Fachschule Mistelbach bei Wels besucht und anschließend den Aufbaulehrgang zur Matura in der HBLA  Elmberg gemacht. Dort habe ich viel  theoretisches Wissen erlangt und wollte nun auch mehr im Praktischen dazulernen. Auf der Suche nach einem Job im ländlichen Bereich, bin ich auf die Website vom Maschinenring und auf die Ausbildung zur Wirtschafts- und Agrar Fachkraft gestoßen.

Welche Einsätze hast du bis jetzt schon machen dürfen?
Ich bin bis jetzt schon sehr vielfältig eingesetzt worden. Über Personalleasing habe ich schon in so manche Firmen und Bereiche hineinschnuppern dürfen, wie zum Beispiel bei Baufirmen, Tischlereien, und bei der Müllabfuhr. Auch in der Grünraumpflege habe ich schon mitgeholfen. Viel Freude haben mir auch die Arbeiten auf den landwirtschaftlichen Betrieben bereitet.

Welche Arbeiten hast du bisher bei deinen agrarischen Einsätzen gemacht?
Bisher war ich auf einem Schweinebetrieb und auf einem Milchviehbetrieb. Von der Stallarbeit wie füttern, saubermachen, melken über Besamen bis zur Ferkelversorgung war alles dabei. Besonders viel Spaß haben mir die Arbeiten mit den
Tieren gemacht.

Was machst du in deiner Freizeit?
In meiner Freizeit helfe ich gerne am Alpakahof in Gaspoltshofen. Ich habe vor gut fünf Jahren dort ein Praktikum gemacht und helfe seitdem oft und gerne am Wochenende mit. Ich bin mit Wolfgang und Ariane Putzinger sehr gut befreundet und ihre Alpakas faszinieren mich immer wieder aufs Neue. Mein Wissen über Alpakas durfte ich auch bei meinem zweimonatigen Aufenthalt auf einer großen Alpakafarm in den USA erweitern. Die Arbeit mit diesen putzigen Tieren bereitet mir große Freude. Diesen Sommer habe ich meine Ausbildung zur tiergestützten Intervention in Wien abgeschlossen und gehe nun auch meiner Leidenschaft, mit Tieren und Menschen gemeinsam zu arbeiten, nach.

Interesse an einer Ausbildung oder einem Job beim Maschinenring? Gleich informieren unter: maschinenring-jobs.at

Vielseitig im Einsatz als Betriebshelfer 1024 488 Maschinenring Blog Oberösterreich

Vielseitig im Einsatz als Betriebshelfer

Günter Helmberger ist stets zur Stelle, wenn auf einem Hof jemand wegen eines Unfalles oder einer Krankheit ausfällt, oder aber auch, wenn jemand einen Urlaub mit der Familie genießen will, denn der Laakirchner ist Betriebshelfer. Im Interview haben wir mehr über den flexiblen 49-Jährigen erfahren:

Welchen Betrieb hast du zu Hause? Ich führe einen Betrieb mit ca. 130 Durocschweinen und 1.500 Masthühnern. Katzen habe ich auch zu Hause.

Was hat dich bewogen, beim Maschinenring Betriebshelfer zu werden?
Mir ist es wichtig, dass ich anderen Betrieben helfen kann, wenn jemand ausfällt. Es ist wichtig, dass es Betriebshelfer gibt, damit der Betrieb weiterläuft. Außerdem ist es eine gute Nebenverdienstmöglichkeit.

Seit wann bist du beim Maschinenring als Betriebshelfer im Einsatz?
Ich bin seit ca. 7 Jahren als Betriebshelfer unterwegs.

Was sind dabei deine Aufgabenbereiche?
Ich bin eigentlich vielseitig im Einsatz. Ich habe schon Kühe gemolken und kenne mich auch bei Schweinen und Hühnern gut aus.

Gibt es ein Erlebnis, das dich als Betriebshelfer besonders gefreut hat?
Was mich besonders gefreut hat, war, als ich am ersten Einsatztag auf einen Betrieb gekommen bin und alle Familienmitglieder eine Freude hatten, dass ich da war. Sie haben sich gleich bedankt und mich gelobt, bevor ich noch zu arbeiten begann.

Welche Eigenschaften zeichnen deiner Meinung nach einen Betriebshelfer aus?
Ein Betriebshelfer sollte einfühlsam und hilfsbereit sein. Weiters soll er oder sie auch handwerklich geschickt sein. Es ist wichtig, dass man mit den Leuten reden kann und dass man sich für die Personen am Betrieb Zeit nimmt. Außerdem soll man auch seine Ideen und Meinung einbringen.

Wo liegen deiner Meinung nach die Vorteile in deiner Arbeit als Betriebshelfer?
Die Arbeit ist sehr abwechslungsreich und man lernt auf jedem Betrieb etwas Neues dazu. Einen weiteren Vorteil sehe ich darin, dass die Arbeit draußen in der Natur ist.

Was sind deine Pläne für die Zukunft?
Dass alles so gut weitergeht, wie es jetzt läuft.

Interesse an einem Job beim Maschinenring? Gleich informieren unter: maschinenring-jobs.at

Eine Fachkraft als Unterstützung 1024 520 Maschinenring Blog Oberösterreich

Eine Fachkraft als Unterstützung

Sechs landwirtschaftliche Betriebe unterstützt Mathias Rammer aus Ried in der Riedmark derzeit.
Der 21-Jährige ist als auszubildende Wirtschafts- und Agrar Fachkraft seit März 2019 beim Maschinenring im Einsatz. Nach Abschluss der Landwirtschaftlichen Fachschule Katsdorf und dem Zivildienst beim Roten Kreuz, hat er vorerst über den elterlichen Betrieb in der Betriebshilfe beim Maschinenring Gusental ausgeholfen. Der junge motivierte Landwirt wird den Hof zu Hause übernehmen. Mathias ist von den verschiedenen Einsätzen in der Landwirtschaft, im Gartenbereich und vor allem dem Kontakt mit Menschen sehr angetan. Auch jene sechs Betriebe, auf denen Mathias mithilft, sind mit seiner tatkräftigen Unterstützung auf ihrem Hof sehr zufrieden.

Im Wordrap haben wir mehr über Mathias erfahren:

In der Betriebshilfe tätig zu sein, taugt mir weil…
ich durch den Einsatz auf verschiedenen landwirtschaftlichen Betrieben viele Erfahrungen sammeln kann und abwechslungsreich arbeite. Cool ist es, dass ich regelmäßig auf die Betriebe komme und mich deshalb dann sicher fühle, wenn ich die Arbeit alleine mache.

Beim Maschinenring zu arbeiten bedeutet für mich…
im Freien zu sein, meine Zeit gut einteilen zu können.

Als zukünftiger Hofübernehmer beschäftigt mich…
wie andere Landwirte ihren Betrieb leiten.

Für diese Zeit wünsche ich mir…
Gesundheit und Freude an der Arbeit.

An der Ausbildung zur Wirtschafts- und Agrar Fachkraft begeistert mich…
die umfassende Ausbildung.

Nachdem ich diese Ausbildung erfolgreich abgeschlossen habe…
werde ich sicher noch einige Zeit beim Maschinenring bleiben.

Ein Ereignis, während der Zeit der Ausbildung, an das ich mich immer erinnern werde…
an den Seilklettertechnik-Kurs zur Ausbildung zum Baumkletterer.

Meine größte Herausforderung in dieser Zeit war…
ein Betriebshilfe-Einsatz bei einem mir bekannten Landwirten.

Als Kind wollte ich…
auch schon immer den elterlichen Betrieb übernehmen.

Privat begeistert mich…
Sport.

Interesse an einer Ausbildung oder einem Job beim Maschinenring? Gleich informieren unter: maschinenring-jobs.at

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