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Josef, das Welser Urgestein 767 899 Maschinenring Blog Oberösterreich

Josef, das Welser Urgestein

Josef Weichselbaumer (54), einer der langjährigsten MR-Mitarbeiter, über das Schöne und Anstrengende in seinem Beruf und Dinge, die man sich zu Herzen nehmen sollte.

Wie lange bist du schon beim Maschinenring beschäftigt?

Ich fühle mich so, als ob ich schon immer dabei gewesen wäre. Ich kann mich fast gar nicht mehr an meine Zeit vor dem Maschinenring erinnern. Am Anfang war ich über den Agrar-Bereich für den Maschinenring- Wels tätig. Ab 2006 begann dann meine Anstellung im Service. Wenn man so zurückdenkt, sind das schon ein paar Jährchen, die ich hier verbracht habe.

Was sind deine Haupttätigkeiten beim Maschinenring?

Im Winter spielt der Winterdienst die Hauptrolle. Der Sommer ist geprägt von Gartengestaltung und -pflege, wobei ich ehrlich zugeben muss, dass Baggerfahren eine meiner Lieblingsbeschäftigungen ist.

Wenn du an die vergangenen Jahre denkst, was war da für dich der spektakulärste Einsatz?

Eindeutig die Mühlbach-Abkehr. Der Mühlbach wird jährlich bzw. alle zwei Jahre abgelassen, damit das Ufer wieder revitalisiert werden kann. Teilweise werden richtig große Bäume gefällt. Für Action und Spannung ist also gesorgt. Es ist jedes Mal aufs Neue ein Erlebnis.

Wie würdest du dich selbst beschreiben?

Ich bin ein Problemlöser. Wenn eine neue Herausforderung vor der Türe steht, muss man manchmal auch erfinderisch sein. Abgesehen davon bin ich ein Alleskönner. Ich bin handwerklich begabt. Es macht mir Freude, etwas mit meinen eigenen Händen zu erschaffen, Und wenn man nicht mehr weiter weiß, gibt’s ja mittlerweile YouTube, da wird dir dann gezeigt wie es geht.

Hat sich deine Arbeit über die Jahre verändert?

Die letzten Jahre waren anstrengend. Ich bin natürlich auch kein junger Bursche mehr. Der Maschinenring hat sich ja auch verändert und ist immer größer geworden. Dass dann alles etwas stressiger ist, mit dem muss man rechnen. Es gibt aber eine Sache, die man sich zu Herzen nehmen sollte: Junge Menschen gehören gefördert, sie sind unsere Zukunft. Und genau dieser jüngeren Generation gehört gezeigt, wie vielseitig und anspruchsvoll ein Job beim Maschinenring ist.

Wie ist es überhaupt dazu gekommen, dass du beim Maschinenring arbeitest?

Derzeit besitze ich einen Gockel und zwei Hühner, doch früher gab’s da noch mehr. Beim Bauernmarkt haben wir Most, Speck, Brot, selbst gemachte Kekse, den besten Apfelstrudel und noch viele andere gute Sachen verkauft. Plötzlich hat mich am Markt der damalige Geschäftsführer vom Maschinenring Wels angesprochen und gefragt, ob ich mal vorbeikommen möchte. Mein Schicksal war besiegelt. Der Maschinenring ist für mich nicht nur ein Arbeitgeber. Es gleicht eher einer großen, zweiten Familie mit tollen Kollegen, einem super Chef und einem Zusammenhalt, wie man ihn nicht oft findet.

Mehr Infos zu den besten Arbeitsplätzen im Land gibt’s unter: maschinenring-jobs.at

Der Gartenversteher 842 595 Maschinenring Blog Oberösterreich

Der Gartenversteher

Als wir Markus Oppolzer treffen, ist er gerade auf dem Weg zum Kraftwerk Schärding-Neuhaus. Der erfahrene Maschinenring-Gärtner und sein Team sind heute beim neu angelegten Damm im Einsatz. Dank ihrer Arbeit werden in den nächsten Jahren hunderte neu gepflanzte Sträucher und Bäume den Inn-Damm begrünen.

Wo findet man dich an einem typischen Arbeitstag?

Markus Oppolzer: Ich mache im Grunde draußen alles – vom Anlegen von Rasenflächen und Beeten bis hin zur Gestaltung des ganzen Gartens. Ich pflanze und schneide Bäume, übernehme auch natürlich die klassische Grünraumpflege wie z. B. Heckenschneiden und Rasenmähen. Man findet mich also an einem Tag in einem Privatgarten, am nächsten Tag in einem Wohnblock oder – wie heute – am Inn-Damm in Schärding.

Von deinen Kunden hört man nur Lob. Wie machst du das?

Bei jedem Gartenprojekt stelle ich mir zwei Fragen: Erstens, macht das Sinn, würde mir das auch persönlich gut gefallen? Und zweitens: Angenommen, der Kunde beauftragt mich in ein paar Jahren mit der Pflege seines Gartens. Wäre ich zufrieden oder würde ich mich ärgern, weil ich bei der Anlage damals nicht besser nachgedacht habe. Deshalb: Bevor ich ans Einsetzen gehe, lege ich die Pflanzen immer erst einmal auf. Der Kunde und ich besprechen noch einmal das Konzept und die Bedürfnisse der Pflanzen. Manchmal ändern sich die Wünsche nach der Beratung dann noch, aber diese Flexibilität bieten wir gerne, denn es lohnt sich vielfach.

Was wird beim Gartenanlegen oft falsch gemacht?

Manche Dinge sehen auf dem Plan zunächst gut aus, aber dem Kunden fehlt das Fachwissen, wie sich der Garten entwickeln wird. Wir reden ja von lebenden Pflanzen, die sich entfalten und eine gewisse Pflege brauchen. Das muss berücksichtigt werden, der Garten soll auch in 30 Jahren noch Freude machen und nicht zur Last werden. Wir sind keine Pflanzenhändler, die unbedingt ihre Pflanzen verkaufen müssen. Wir haben den Luxus eines neutralen Blickwinkels und dürfen nur den Nutzen für den Kunden im Blick haben.

Du bist nun schon lange in dieser Branche tätig. Ändern sich die Bedürfnisse der Kunden?

Ja, unbedingt. Immer mehr Menschen lassen sich ihre Gärten komplett gestalten. In den letzten Jahren hat der Maschinenring deshalb massiv Know-how aufgebaut und Ressourcen geschaffen. Wir haben erfahrene Gartenplaner. Natürlich hilft uns auch die Gemeinschaft des Maschinenrings. Ist spontan ein Traktor mit Kipper oder Kran vonnöten, stellen den unsere Landwirte binnen kürzester Zeit. Die wissen auch, wie man mit solchen Geräten umgeht! (lacht) Aber vor allem: Es macht uns großen Spaß, das ist das Allerwichtigste in diesem Job.

Was sind die häufigsten Fragen, die dir deine Kunden bei der Arbeit stellen?

Ist das winterhart? Wie blüht es? Wie hoch wird es? Wie pflege ich es? Oft gebe ich auch Auskünfte zum Baumschnitt.

Wir sind neugierig. Was sind deine ultimativen Baumschnitt-Tipps?

Obstbäume werden meist zu wenig geschnitten, man will dem jungen Baum das neue Ästchen nicht auch noch wegnehmen. Aber irgendwann ist er so dicht und so groß, dass professionelle Hilfe nötig ist. Also: Bei jungen Bäumen ruhig mal trauen und reinschneiden. Nicht umsonst nennt man das „Bäume erziehen“.

Ein kurzer Blick über den Gartenzaun: Viele Großkunden setzen auch auf den Maschinenring. Unterscheidet sich die Arbeit für Unternehmen von der im Privatgarten?

Für Großkunden machen wir meist das Komplettpaket – Baumpflege, Heckschnitt, Rasenmähen, Objektreinigung und Winterdienst. Es sind also sehr abwechslungsreiche Arbeiten und natürlich „menschelt“ es auch hier. Man versucht z. B. beim Heckenschnitt in einem Wohnblock die Vorstellungen der unterschiedlichen Wohnparteien unter einen Hut zu bekommen.

Zum Schluss möchten wir noch wissen: Wie sieht der private Garten eines Gartenprofis wie dir aus?

Ganz schön verwildert. Ich hätte ihn gerne etwas gepflegter, aber komm nicht dazu. Das nennt man wohl Gärtnerkrankheit. (lacht)

Mehr Infos zu den besten Arbeitsplätzen im Land gibt’s unter: maschinenring-jobs.at

WAF – Die Ausbildung für die nächste Generation in der Landwirtschaft 940 788 Maschinenring Blog Oberösterreich

WAF – Die Ausbildung für die nächste Generation in der Landwirtschaft

Interview mit Dipl.-HLFL-Ing. Hannes Mader vom abz Lambach über das Ausbildungsmodell WAF Wirtschafts- und Agrar-Fachkraft

Eigener Hände Arbeit, Vielfalt, ein Beruf mit und in der Natur, Verantwortung für Tiere und Pflanzen tragen: Landwirtschaftliche Berufe und Jobs in verwandten Branchen erleben eine Renaissance bei Österreichs Jugend. Menschen wie Hannes Mader, Fachvorstand im Agrarbildungszentrum Lambach, sorgen dafür, dass unser Nachwuchs das richtige Rüstzeug für einen anspruchsvollen, aber erfüllenden Beruf bekommt. Sein Rat an seine Schüler: „Werdet in dem was ihr macht Spezialisten!“

Dipl.-HLFL-Ing. Hannes Mader, Fachvorstand am abz Lambach, weiß, wie wichtig die richtige Ausbildung für den Erfolg ist, vor allem in der Landwirtschaft. Rund 400 Schülerinnen und Schüler werden heuer am abz Lambach für die Zukunft in der Landwirtschaft gewappnet. Gemeinsam mit dem Maschinenring Oberösterreich wurde das Ausbildungsmodul „Wirtschafts- und Agrar Fachkraft“ entwickelt. Das Konzept bietet für die Zeit bis zur Hofübernahme eine attraktive berufliche Option. Und darüber hinaus.

Herr Mader, welche Voraussetzungen sollte man als angehender Landwirt mitbringen?

Landwirt zu sein ist für viele der Traumberuf; vor allem für diejenigen die auf einem landwirtschaftlichen Betrieb aufgewachsen sind. Sich den Tagesablauf selbst zu gestalten und vor allem „sein eigener Herr zu sein“ ist einer der großen Vorteile des Landwirteseins. Die Arbeiten auf einem Bauernhof sind sehr abwechslungsreich. Allerdings setzt dieser Beruf voraus, dass man auch öfters am Wochenende – als Tierhalter jedes Wochenende – oder bis spät in die Nacht arbeiten muss Dazu muss man bereit sein. Als Unternehmer ist man dem Markt ausgesetzt, dessen muss man sich bewusst sein. Findige Ideen sind oft gefragt.

Vor welchen Herausforderungen stehen künftige Landwirte aus Ihrer Sicht? Wie kann sie eine gute Ausbildung unterstützen?

Die Landwirtschaft ist einem steten Wandel unterlegen. Eine gute Basisausbildung ist das Um und Auf. Die Ausbildung im abz Lambach legt dazu einen wichtigen Grundstein. Extrem wichtig ist aber eine laufende Weiterbildung. Mit unserem Erwachsenenbildungsprogramm im Absolventenverband begleiten wir unsere Bauern und Bäuerinnen in Ihrem Berufsleben.

Welches Angebot bietet das ABZ Lambach seinen Schülerinnen und Schülern?

Natürlich bieten wir eine breitgefächerte Basisausbildung. Zum Teil aber auch eine Spezialausbildung, wie etwa in der Tierhaltung. Mit dem Abschluss unserer dreijährigen Ausbildung können unserer Schülerinnen und Schüler auch eine außerlandwirtschaftliche Lehre mit Lehrzeitverkürzung antreten. Neu in unserer Schule ist die Ausbildung zur Wirtschafts- und Agrarfachkraft.

Beim neuen Ausbildungsmodul WAF Wirtschafts- und Agrar Fachkraft kooperiert das ABZ Lambach mit dem Maschinenring Oberösterreich. Wie kam es zu der Zusammenarbeit?

Die Ausbildung beim Maschinenring zur WAF „im zweiten Bildungsweg“ gibt es schon seit vielen Jahren. Ich unterrichte bei diesen Seminaren das Modul Schweinehaltung, und bekam somit einen recht guten Einblick in die Ausbildung zur WAF. Viele Inhalte in der Ausbildung decken sich mit dem Lehrplan der Landwirtschaftlichen Fachschulen. In einem Gespräch, mit dem damals für die WAF-Ausbildung zuständigen Herrn Allerstorfer, fiel die Entscheidung diese interessante Ausbildung auch als „verschulte“ Form für 15 bis 17Jährige anzubieten. In einigen erweiterten Gesprächsrunden wurde ein Ausbildungsplan erarbeitet, der jetzt umgesetzt wird.   

Wie profitieren Schüler vom WAF-Ausbildungsmodul?

Viele unserer Schülerinnen und Schüler warten zumeist noch etliche Jahre bis sie den elterlichen Hof übernehmen. Es gibt aber auch zunehmend mehr interessierte junge Menschen, deren Eltern keinen landwirtschaftlichen Betrieb führen. All diese Schülerinnen und Schüler wollen nach Abschluss der landwirtschaftlichen Ausbildung in das Berufsleben einsteigen. Eine sehr interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit ist die Arbeit als WAF. Dort arbeitet man genau in dem Bereich für den man drei Jahre lang ausgebildet wurde. Und vor allem, diese Tätigkeit ist sehr abwechslungsreich.

Wir hören von den Eltern im Vorfeld: „WAF ist eine Ausbildung die genau auf unser Kind zugeschnitten ist“.

Dipl.-HLFL-Ing. Hannes Mader

Was gefällt Ihnen persönlich am Ausbildungsprogramm?

Mit dieser Ausbildung finden unsere Absolventen einen krisensicheren Arbeitsplatz. Praxisorientierte Ausbildung zeichnet dieses Programm aus. Sehr gut gefällt mir das einwöchige Seminar in der Berufsschule für Maurer oder auch das Modul Gartengestaltung. Um in den Beruf als WAF hineinschnuppern zu können, machen unsere Schülerinnen und Schüler das 16-wöchige Pflichtpraktikum bei Maschinenring. Hier arbeiten sie in den Bereichen Agrar, Service und Personalleasing. Am vertrautesten ist ihnen der Agrarbereich, hier arbeiten sie auf Höfen. Im MR-Service lernen sie Garten- und Baumpflegearbeiten bis hin zum Anlegen von Schwimmteichen kennen. Im Bereich MR-Personalleasing erweitern unsere SchülerInnen ihr Wissen bei externen Firmen. Mit dieser umfangreichen Ausbildung finden unsere Absolventen und Absolventinnen einen interessanten Job beim Maschinenring.

Welchen Ratschlag geben Sie Ihren Absolventen für ihren Berufsweg mit?

Interessiert euch für Neues und seit offen dafür. Werdet in dem was ihr macht Spezialisten aber denkt daran – lebenslanges Lernen ist nicht nur eine Phrase. Ich wünsche all unseren Absolventen und Absolventinnen Erfolg im Berufsleben und alles Gute für euer Privatleben. Denkt daran: Das Leben besteht nicht nur aus Arbeit.

Danke für das Gespräch.

Wenn Ideen Wurzeln schlagen – Jugendliche schaffen gemeinsam Blühstreifen 940 788 Maschinenring Blog Oberösterreich

Wenn Ideen Wurzeln schlagen – Jugendliche schaffen gemeinsam Blühstreifen

Messe-Gimmicks der anderen Art: Dank der Ideen junger Besucherinnen und Besucher auf der diesjährigen Messe Jugend & Beruf wird der Maschinenring einen Blühstreifen für Bienen und andere blütenbestäubende Insekten anlegen.

Besucherin beteiligt sich an der Blühstreifen-Aktion am Maschinenring-Stand

Was ist dir wichtig? Was wünscht du dir für deine Zukunft, deine Ausbildung, deinen späteren Beruf? fragte der Maschinenring bei der diesjährigen Messe „Jugend & Beruf“. 178 der jungen Besucherinnen und Besucher gaben Antwort und bereicherten den Messestand mit ihren Ideen. Nach dem Motto „Bei uns schlagen Ideen Wurzeln“ wird der Maschinenring Oberösterreich im Frühjahr 2022 gemeinsam mit Oberösterreichs Landwirten für jeden Beitrag einen Quadratmeter Blühfläche für Bienen und andere blütenbestäubende Insekten anlegen.

Tag für Tag wuchs – dank der Ideen der Besucher/innen – der Maschinenring-Blühstreifen für Bienen und andere blütenbestäubende Insekten

„Junge Menschen und ihre beruflichen Wünsche sind von hoher Bedeutung für uns“, so Ing. Franz Moser, Geschäftsführer der Maschinenring Oberösterreich Service eGen. Seit Jahren präsentiert sich daher der Maschinenring auf der Messe Jugend & Beruf, Österreichs größter Messe zu Beruf und Ausbildung.

Gut gelaunte Besucher der Landwirtschaftsschule Schlierbach

Was bewegt Oberösterreichs Jugend?

„Zwei Trends zeichneten sich ganz klar ab“, verrät Personalmanager Mag. Peter Grünsteidl nach Durchsicht der Teilnahmekarten: „Zum einen Spaß, Freude und Motivation bei der Arbeit, zum anderen ein klarer Fokus auf Umwelt und Nachhaltigkeit. Dies ist für uns als Maschinenring natürlich erfreulich, da wir beide Bereiche bedienen. Zudem können wir uns als regionaler und krisensicherer Arbeitsgeber auszeichnen.“

Ausbildung & Arbeit beim Maschinenring Oberösterreich – ein Job mit Sinn

Ab Sommer 2022 werden in allen Regionen Oberösterreichs neben Lehrstellen für Bürokaufmann/-frau und Garten- & Landschaftsgestalter/in auch Ausbildungsplätze zur Wirtschafts- und Agrar Fachkraft zur Verfügung stehen. „Die Ausbildung zur Wirtschafts- und Agrarfachkraft ist ein einjähriges Traineeprogramm, an dem umfassende Fertigkeiten praxisnah vermittelt werden. Sie schließt mit einem Diplom ab und ist ein perfekter Einstieg ins Berufsleben“, erklärt Grünsteidl und weist auf die weiteren Möglichkeiten für junge Menschen hin: „Wir haben tolle Jobangebote zur Zeitüberbrückung bis zum Bundesheer/Zivildienst oder Studium bzw. Nebenjobs. Am besten einfach beim Maschinenring in der Nähe vorbeischauen!“

Der Maschinenring freut sich über erfolgreiche Tage auf der Messe Jugend & Beruf.
Job-Blues adé – Facharbeiter Florian findet sein berufliches Glück – Ausbildung inklusive 940 788 Maschinenring Blog Oberösterreich

Job-Blues adé – Facharbeiter Florian findet sein berufliches Glück – Ausbildung inklusive

Manchmal muss man einfach auf sein Bauchgefühl hören. Ein wenig Mut gehört dazu, aber kommen die Dinge einmal ins Rollen, weiß man schnell, dass man die richtige Entscheidung getroffen hat. So ging es Florian Rechberger, der sich mit 33 Jahren als Facharbeiter beruflich neu orientiert hat. Beim Maschinenring findet er ein Aufgabengebiet, das seine Stärken bedient. Und danke der Ausbildung zur Wirtschafts- und Agrar Fachkraft eine echte Perspektive.

Florian Rechberger liebt die Herausforderung.

Florian Rechberger wächst in der Steiermark auf. Sein Lebenslauf ist außergewöhnlich abwechslungsreich, Florian probiert gerne neue Dinge aus: Er diplomiert in Kommunikations- und Mediendesign, macht den Motorsägenkurs und arbeitet als landwirtschaftlicher Facharbeiter. Covid-19 macht ihm einen Strich durch die Rechnung und zwingt ihn zwei Jahre lang zur Büroarbeit. Die Frustration wächst, es ist Zeit für etwas Neues.

„Ich war auf der Suche nach einem abwechslungsreichen Job, bei dem ich wieder mit meinen Händen arbeiten kann.“

Florian Rechberger

Florian wird auf eine Maschinenring-Anzeige, die Facharbeiter sucht, aufmerksam und nimmt Kontakt zum oberösterreichischen Maschinenring Pyhrn-Eisenwurzen auf. Dort sticht sein Lebenslauf dem Personalleasing-Bereichsleiter Markus Lindinger sofort ins Auge. „Ich fand die Bewerbung sehr spannend. Viele unterschiedlichen Interessen, Engagement, Flexibilität – das sind Stärken, die vor allem im Zeitarbeitsbereich richtig zur Geltung kommen.“

Man wird sich schnell einig, Florian packt die Gelegenheit am Schopf und lässt sich nicht nur vom Jobangebot, sondern auch vom schönen Standort in einer DER Urlaubsregionen von Oberösterreich gerne überzeugen. Gemeinsam mit seiner Freundin zieht Florian kurzentschlossen nach Kirchdorf. Kein Einzelfall, wie Mario Pramberger von der Initiative worklifehub, die Verbindung zwischen Wohn- und Arbeitswelt herstellen möchte, weiß: „Viele Fachkräfte schätzten die herrliche Landschaft und die ausgezeichneten Freizeitmöglichkeiten.“

Arbeit wartet beim Maschinenring genug auf Florian und selbst für einen Facharbeiter, der schon viel gesehen hat, ist auch Neuland dabei. „Es gibt keine Herausforderung, die nicht bewältigt werden könnte“, versichert Markus Lindinger. Das Ausbildungs- und Weiterbildungsangebot des Maschinenring trägt seinen Teil dazu bei.

Aktuell ist Florian Rechberger (rechts im Bild) über die Maschinenring Personalleasing für die Firma Pillinger Hans GmbH im Einsatz. Firmenchef Hans Pillinger (Mitte) ist hochzufrieden und Markus Lindinger (Bereichsleitung Personalleasing Maschinenring Pyhrn-Eisenwurzen) freut sich, dass Florian mit im Team ist.

Tolles Angebot für Facharbeiter: Ausbildung zur Wirtschafts- und Agrar Fachkraft

„Der Maschinenring bietet in Oberösterreich ein sehr attraktives Angebot für Nachwuchskräfte an. Ähnlich wie bekannte Traineeprogramme in großen Konzernen können Interessierte eine zweijährige Ausbildung zur Wirtschafts- und Agrar Fachkraft absolvieren. Das Programm führt durch die drei Maschinenring-Kerngebiete Agrar, Service und Personalleasing, wechselt sich in Theorie und Praxis ab und vermittelt fundierte und vielschichtige Qualifikationen“, so Peter Grünsteidl, Personalmanagement Maschinenring Oberösterreich. Die Ausbildung hat einen Wert von rund € 5.000 Euro – und ist für die Teilnehmer kostenlos. Darüber hinaus garantiert der Maschinenring eine Festanstellung während der Ausbildungsphase und auch danach warten glänzende Jobaussichten.

„Gut ausgebildete und erfahrene Fachkräfte sind sehr gefragt. Von der Maschinenring-Ausbildung zur Wirtschafts- und Agrarfachkraft profitieren unsere Mitarbeiter ein Leben lang.“

Peter Grünsteidl, Personalmanagement Maschinenring Oberösterreich

„Für engagierte und vielseitig interessierte Menschen wie Florian ist die WAF-Ausbildung wie geschaffen“, so Markus Lindinger vom Maschinenring Pyhrn-Eisenwurzen. Sobald die Pandemie vorbei ist, kann Florian Rechberger mit dem Programm starten.

Wir freuen uns, dass Florian seinen Weg zu uns gefunden hat und wünschen ihm alles Gute und viele abwechslungsreiche, spannende Einsätze!

Mehr Infos zur Ausbildung zur Wirtschafts- und Agrarfachkraft gibt’s in unserem Video:

Ausbildung zur Wirtschafts & Agrar-Fachkraft beim Maschinenring Oberösterreich
Friends with benefits: Naschhecken und Blütenhecken 768 1024 Maschinenring Blog Oberösterreich

Friends with benefits: Naschhecken und Blütenhecken

Hecken sind tolle Gestaltungselemente für den Garten. Sie werden in modernen Garten- und Parkkonzepten gerne als Strukturgeber eingesetzt und bieten natürlichen Schutz vor ungewünschten Einblicken oder Wind. Unsere Expertin für Garten- und Landschaftsbau hat im Blogbeitrag „Hecke für den Garten – 5 Fragen an den Profi“ schon wertvolle Tipps für Sie verraten. Doch warum nicht die Hecke gleich mit einem echten Zusatznutzen verbinden? Wir stellen Ihnen zwei Varianten zur Inspiration vor.

Die Naschhecke

Wer träumt nicht von einer persönlichen Naschinsel im eigenen Garten? Beerensträucher bieten nicht nur einen hübschen Sichtschutz, sie bereichern auch Ihren Speiseplan. Vor allem für Kinder gibt es nichts Schöneres, als sich beim Spielen einen kleinen gesunden Snack zu stibitzen. Wählen sie möglichst regional-typische Sorten, z.B. die Wilde Brombeere, eine der ältesten Obstarten.

Blühhecken

Sie lieben Abwechslung? Dann sollten Sie eine blütenreiche Hecke in Erwägung ziehen. Mit ihr werden Gartengrenzen und Trennelemente zum echten Blickfang. Dabei sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt: Gemischte Blütenhecken bringen besondere Farbimpulse in den Garten. Tipp: Je stärker die Blütensträucher geschnitten werden, desto weniger Blüten bringen sie hervor. Daher setzen Blütenfans eher auf frei wachsende Blütenhecken, die nur alle zwei bis drei Jahre, maximal einmal im Jahr geschnitten werden müssen. Der ideale Zeitpunkt zum Schneiden ist übrigens nach der Blüte.

Sie möchten mehr wissen? Unsere Gartenprofis vom Land unterstützen Sie gerne bei der Umsetzung und Pflege Ihres Traumgartens – kompetent, verlässlich & partnerschaftlich. Rufen Sie uns einfach unter der Nummer 05-9060-400 an oder schreiben Sie uns ein E-Mail an oberoesterreich@maschinenring.at!

Mehr Infos finden Sie auch in unserem Video, online auf maschinenring.at oder in unserem kostenlosen E-Mail-Newsletter.

Stauden – So setzen Sie die Alleskönner im Garten richtig ein. 1024 683 Maschinenring Blog Oberösterreich

Stauden – So setzen Sie die Alleskönner im Garten richtig ein.

Die Tage werden länger, die Temperaturen steigen, wir sind wieder gerne draußen. Jetzt im Frühling ist auch die ideale Zeit, um unseren Gärten neuen Schwung zu verleihen. Richtig eingesetzt, mutiert die Staude dabei zur vielfältigen Verwandlungskünstlerin, die ihren Garten das ganze Jahr über in ein Meer aus Blüten und Blättern taucht. Doch: Was sind Stauden eigentlich?

Unterschied zwischen Stauden und Sträuchern

Grundsätzlich verstehen wir unter „Stauden“ mehrjährige krautige Pflanzen, die – und dies ist der Unterscheid zu Sträuchern – keine verholzten oberirdischen Teile besitzen. Im Herbst sterben bei den meisten Stauden die Stängel und Zweige ab und treiben im Frühjahr wieder neu aus.

Der perfekte Standort für die Staude

Es gibt für jeden Ort im Garten die passende Pflanze. Der typische Standort für ein Staudenbeet liegt in der Sonne. So kommen auch die Blütenfüllen von prächtigen Stauden wie Rittersporn, Prachtkerzen oder Scharfgarbe so richtig zur Geltung. Doch es gibt auch viele Staudenarten, die mit Halbschatten und Schatten bestens zurechtkommen: Bergenien, Funkien oder Pupurglöckchen bestechen durch ihr dekoratives Blattwerk

Abwechslungsreich und pflegeleicht

Bei der Gestaltung mit Stauden sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt, sie zählen zu den abwechslungsreichsten Bepflanzungsmöglichkeiten im Garten. Bei geeigneten Standorten herrscht Blütenreichtum vom Frühjahr bis zum Spätherbst. Lässt man die Blütenstände stehen und setzt zudem kälteverträgliche Blattstauden ein, so erfüllen Stauden auch im Winter dekorative Zwecke.
Tipp vom Profi: Einmal fachgerecht angelegt, hält sich auch der Pflegeaufwand stark in Grenzen. Durch Mulchen mit z.B. Grasschnitt halten Sie Unkraut fern und den Boden feucht. Im Frühjahr sollte die Erde mit organischem Dünger anreichert werden. Im ersten Jahr sowie bei großer Trockenheit muss im Sommer auch hin und wieder zur Gießkanne gegriffen werden. In der kalten Jahreszeit wartet dann nur noch der Rückschnitt.

Ein gut durchdachter Pflanzplan ist das Um und Auf für eine gelungenes Staudenbeet. Platzbedarf und Wuchsform der einzelnen Arten müssen bedacht werden, eine Ausrichtung nach Leitstauden, Arrangements in Gruppen und Ausrichtung nach Wuchshöhe geben dem Beet einen optischen Rahmen. Unsere Gartenprofis vom Land beraten Sie gerne und unterstützen Sie bei der Umsetzung Ihrer Gartenträume – kompetent, verlässlich & partnerschaftlich. Rufen Sie uns einfach unter der Nummer 05-9060-400 an oder schreiben Sie uns ein E-Mail an oberoesterreich@maschinenring.at!

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Hecke für den Garten – 5 Fragen an den Profi 1024 675 Maschinenring Blog Oberösterreich

Hecke für den Garten – 5 Fragen an den Profi

Als lebendige Alternative zu Mauern und statischen Zäunen hält die Hecke neugierige Blicke ab und dient zugleich als Gestaltungselement. Doch welche Hecke passt in meinen Garten? Wann ist die beste Jahreszeit, um eine neue Hecke anzulegen, welche Heckenhöhe ist in Österreich erlaubt und welcher Standort ist günstig? Wir haben mit DI Renate Fußthaler, Projektleiterin Garten- und Landschafsbau beim Maschinenring Oberösterreich, gesprochen.

Warum werden Hecken bei modernen Gartenkonzepten besonders gerne eingesetzt?

Hecken bieten viele Möglichkeiten. Sie prägen Ihren Garten als Gestaltungselement, schaffen eine individuelle Atmosphäre. Die Hecke wird nicht nur als Sicht- und Windschutz, Abtrennung oder Begrenzung eingesetzt, ein durchdachtes Bepflanzungskonzept gibt dem Garten Struktur durch Linienführung und errichtet Räume und Durchgänge.

Immergrün, sommergrün oder blütenrein – welche Pflanzenart ist ideal für meinen Garten?

Grundsätzlich eigenen sich sommer- oder immergrüne Pflanzenarten. Immergrüne Hecken behalten ihr Laub das ganze Jahr über und verändern sich auch im Winter kaum. Sie verlieren alte Blätter und bilden zeitgleich neue aus. So bieten sie einen ganzjährigen Sicht- und Windschutz und lassen sich beliebig in Form schneiden. Meist bestehen sie nur aus einer Pflanzenart wie z.B. Eibe oder Efeu. Sommergrüne Hecken oder Blühhecken hingegen bieten von Frühling bis Herbst ein unterschiedliches Erscheinungsbild, was optisch natürlich zusätzlichen Reiz bietet. Sie treiben im Frühling neue Blätter aus und werfen das Laub im Herbst wieder ab. Eine beliebte Pflanzenart ist für sommergrüne Hecken ist z.B. die Hainbuche.

Was muss ich beim Pflanzen einer Hecke beachten?

Achten Sie bei der Pflanzung auf eine ausreichend große Pflanzgrube, auf die Geradlinigkeit und die Bedürfnisse (z.B. Pflanzabstand) der Pflanzenart. Die beste Pflanzzeit für Hecken ist übrigens der Frühherbst, diese Hecken wachsen dann im Frühjahr schneller, da sie bei günstiger Witterung bis zum Winter schon Wurzeln bilden konnten.

Welcher Standort ist ideal?

Die meisten Heckenpflanzen brauchen sonnige bis halbschattige Standorte und einen feuchten, humusreichen Boden. Nehmen Sie bei der Standortwahl bitte Rücksicht auf Ihren Nachbarn – jede Hecke sollte mit ausreichend Abstand zur Grundgrenze gepflanzt werden.

Wie hoch darf die Hecke werden und wie oft muss ich sie schneiden?

Man unterscheidet zwischen geschnittenen und freiwachsenden Hecken. Geschnittene Hecken benötigen ein bis zwei Schnittmaßnahmen pro Jahr, sie sind platzsparend und blickdicht. Bei freiwachsenden Hecken ist ein Heckenschnitt nur alle paar Jahre notwendig, aber sie brauchen viel Platz um sich zu entfalten. Bei der Heckenhöhe gibt es in Österreich Vorgaben: Bis maximal 2,50 m sind erlaubt. Wünschen Sie sich eine höhere Hecke, empfehle ich Ihnen unbedingt eine Vereinbarung mit Ihrem Nachbarn treffen.

Sie sind auf den Geschmack gekommen? Unsere Gartenprofis vom Land unterstützen Sie gerne bei der Umsetzung und Pflege Ihres Traumgartens – kompetent, verlässlich & partnerschaftlich. Rufen Sie uns einfach unter der Nummer 05-9060-400 an oder schreiben Sie uns ein E-Mail an oberoesterreich@maschinenring.at!

Das GartenWelten-Leistungsportfolio des Maschinenring Oberösterreich:

  • Beratung und Konzeption
  • Planung von Neuanlagen
  • Umgestaltung und Sanierungen
  • Bepflanzungskonzepte
  • Mauer- und Wegebau
  • Stein- und Holzarbeiten
  • Schwimmteichbau
  • Unkraut- und Schädlingsbekämpfung

Mehr Infos finden Sie auch in unserem Video, online auf maschinenring.at oder in unserem kostenlosen E-Mail-Newsletter.

Ab in die Krone: Grüner Traumjob in luftiger Höhe 1024 683 Maschinenring Blog Oberösterreich

Ab in die Krone: Grüner Traumjob in luftiger Höhe

Die Pflege eines Baumes ist keine simple Angelegenheit. Für die Durchführung fachgerechter Baumpflegemaßnahmen sind neben diversen technischen Fertigkeiten auch umfangreiche Fachkenntnisse in den Bereichen Baumbiologie, Baumpflegemaßnahmen sowie Krankheitssymptome eines Baumes notwendig. Auch auf diverse Ö-Normen muss Rücksicht genommen werden. Alle Maschinenring-Mitarbeiter, die in der Baumpflege tätig sind, haben die Ausbildung „Baumpfleger Qualifiziert“ absolviert und sind somit perfekt für Baumpflegearbeiten bei unseren Kunden gerüstet.

Spezielle Arbeitsverfahren

Da vor allem in Städten der Platz nicht nur für die dort lebenden Menschen, sondern auch für die Bäume oftmals limitiert ist, sind Stadtbäume häufig zu pflegen. Dabei fallen oft Arbeiten auf engstem Raum an. So kommt es häufig vor, dass Dächer und Fassaden freigeschnitten, Baumkronen eingekürzt, abgestorbene Äste entfernt oder ganze Bäume abgetragen werden müssen. Vor jedem Arbeitseinsatz werden die standörtlichen Gegebenheiten evaluiert und ein geeignetes Arbeitsverfahren ausgewählt. Maßnahmen zum Baumerhalt und zur Baumpflege können vom Boden aus, mittels Leiter oder mit einer Hebebühne, durchgeführt werden.

Baumpflege in luftiger Höhe – professionelle Baumkletterer

Besonders spektakulär ist die Seilklettertechnik (SKT). Dieses spezielle Arbeitsverfahren kommt dort zum Einsatz, wo andere Arbeitsverfahren, wie die Baumpflege mittels Hebebühne, keinen Zugang haben, oder an ihre Grenze stoßen. Mit der Seilklettertechnik erklettern die speziell dafür ausgebildeten Baumpfleger des Maschinenring jeden Ast. Wer mittels Seilklettertechnik in die Baumkronen aufsteigen und dort Baumpflegemaßnahmen durchführen will, muss eine spezielle Technik und viel Wissen kombinieren können. Diese Fachkenntnisse werden den Maschinenring-Baumpflegern in einer mehrwöchigen Seilklettertechnikausbildung vermittelt. Die körperliche Eignung der Mitarbeiter, eine gültige Arbeitsmedizinische Untersuchung und ein Erste-Hilfe-Kurs sowie der Nachweis einer Motorsägen-Ausbildung sind die Grundvoraussetzungen für die Teilnahme an der Seilklettertechnikausbildung.

Sicheres Arbeiten in den Baumkronen

Um sicher in die Baumkrone zu kommen, gilt es Einiges zu beachten. Bereits vom Boden aus sind die Ankerpunkte für die Arbeitsseile und die Stabilität des Baumes zu beurteilen. Routine, ein sicherer Umgang mit dem Arbeitsmaterial im Baum, eine gute körperliche Fitness und die richtige Ausrüstung sind die entscheidenden Faktoren, die ein sicheres Arbeiten ermöglichen und zu qualitativ hochwertigen Ergebnissen führen. Teamfähigkeit ist ebenfalls eine Schlüsseleigenschaft gut ausgebildeter Baumpfleger. Um sich in Notsituationen gegenseitig helfen zu können, sind professionelle Baumpfleger mindestens zu zweit im Einsatz.

Interesse an einem Job beim Maschinenring? Gleich informieren unter: maschinenring-jobs.at
Sie wollen Ihre Bäume von unseren Profis pflegen lassen? Gleich informieren unter:  maschinenring.at/baummanagement

Flexibler Zuverdienst und verlässliche Hilfe: Der Job des Betriebshelfers 1024 681 Maschinenring Blog Oberösterreich

Flexibler Zuverdienst und verlässliche Hilfe: Der Job des Betriebshelfers

Phillip Radner ist für andere Landwirte im Einsatz, wenn diese wegen eines Unfalls oder Krankheit ausfallen. Auch bei Urlaub des Betriebsführers ist er im Einsatz, denn der 27-Jährige aus Roitham ist als Betriebshelfer im Einsatz. Im Interview haben wir mehr über ihn erfahren:

1. Welchen Betrieb hast du zu Hause?

Ich bin auf einem geschlossenen Schweinebetrieb mit Mast- und Zuchtsauen aufgewachsen, mit ca. 25 ha Acker und 3 ha Wald. Außerdem haben wir einen Hund und ein paar Katzen zu Hause.

2. Was hat dich dazu bewogen, beim Maschinenring Betriebshelfer zu werden?

Das ergab sich dadurch, dass ich viel auf Montage gefahren bin und somit viel Zeitausgleich entstand. Um meine frei verfügbare Zeit sinnvoll zu nutzen, meldete ich mich vor ca. acht Jahren beim Maschinenring. Am Anfang war ich viel im Bereich Forst unterwegs und dann auch zunehmend im Bereich Betriebshilfe und half anderen Landwirten im Stall aus.

3. In welchen Aufgabenbereichen bist du als Betriebshelfer tätig?

Ich war schon bei verschiedenen Betrieben im Einsatz, beispielsweise bei Schweinebetrieben, aber auch bei Stiermast- sowie Milchviehbetrieben. Weiters bin ich im Bereich der wirtschaftlichen Betriebshilfe unterwegs (z.B. Forst). Außerdem bin ich ein „Pflanzenspezi“ und mache bei vielen Landwirten in der Umgebung den Pflanzenschutz.

4. Gibt es ein Erlebnis, das dich als Betriebshelfer besonders gefreut hat?

Ich finde es toll, wenn man die Freude und Dankbarkeit seitens der Landwirte sieht, wenn man ihnen hilft.

5. Welche Eigenschaften zeichnen einen Betriebshelfer aus?

Ein Betriebshelfer soll flexibel und selbstständig sein. Es ist wichtig, dass man Probleme selber lösen kann, denn es ist nicht immer jemand vor Ort, den man fragen kann.

6. Wo liegen deiner Meinung nach die Vorteile in deiner Arbeit als Betriebshelfer?

Ein großer Vorteil ist, dass man einen Einblick in andere Betriebe bekommt und die gewonnenen Erkenntnisse zu Hause umsetzen kann. Weiters ist die Arbeit, die man verrichtet, eine sinnvolle Arbeit. Einen weiteren Vorteil sehe ich darin, dass man sich seine Arbeiten bis zu einem gewissen Grad flexibel einteilen kann.

7. Was sind deine Pläne für die Zukunft?

Ich bin seit zwei Jahren selbstständig und hoffe daher natürlich, dass es erfolgreich weiter geht.

Interesse an einem Job beim Maschinenring? Gleich informieren unter: maschinenring-jobs.at

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