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professionele Gartengestaltung

Sichtschutz im Garten 1024 583 Maschinenring Blog Oberösterreich

Sichtschutz im Garten

Der Garten gilt als persönliches Rückzugsgebiet und wird oft auch als Ruheoase genutzt. Sie werden sicher schon oft die Erfahrung gemacht haben, dass man eine Terrasse, einen Pool oder einen gemütlichen Sitzplatz viel lieber nutzt, wenn dort ein Gefühl von Ruhe und Geborgenheit herrscht. Steht ein natürlicher Sichtschutz in Form eines Baumes oder einer Hecke nicht zur Verfügung, kann auf vielfältige Möglichkeiten ausgewichen werden. Ein Sichtschutz schützt dabei nicht nur vor den Blicken der Nachbarn, sondern auch vor Wind. Er hält, je nach Ausmaß und Länge, unerwünschte Gäste fern. Es gibt unterschiedliche Materialien, die einen Sichtschutz in ein attraktives und pflegeleichtes Gartenelement verwandeln.

  • Holz: Holz kann in verschiedenen Formen und Farben, aber auch in Kombination mit Pflanzen verwendet werden. Hier denkt man sicherlich als allererstes an die Sichtschutzelemente aus imprägniertem Holz im Baumarkt. Diese sind vergleichsweise preiswert und erfüllen auf jeden Fall ihre Funktion. Auch in Form von Bambus, der sich ausgesprochen elegant in asiatische Gärten einfügt, kann Holz als Sichtschutz eingesetzt werden. Eine interessante und lebendige Variante ist Holz in Kombination mit Pflanzen, beispielsweise mit Schilf. Eine praktische Sichtschutzlösung ist ein Kaminholzregal beispielsweise aus Corten-Stahl. Dieses ist praktisch und dekorativ zugleich.
  • Pflanzen: Auch auf kleinen Flächen wie beispielsweise Dachgärten und Balkons gibt es kreative und pflegeleichte Möglichkeiten eines Sichtschutzes. XXL-Pflanzkübel aus Kunststoff, Corten- Stahl oder als Highlight in kräftigen Farben pulverbeschichtet mit Bambus, Eiben, Miscanthus-Gräsern oder Bonsai bepflanzt, entführen sogar auf Dachterrassen in grüne Oasen und lassen ein Frühstück am Wochenende zum Erlebnis ganz nah am Himmel werden.
  • Glas: Ein transparenter und moderner Baustoff, der als Sichtschutz eingesetzt werden kann, ist Glas oder auch Acryl-Glas. Raffiniert gemixt mit Stein, Holz oder Pflanzen vermittelt Glas eine sanfte Leichtigkeit und verbindet Natur mit Moderne.
  • Mauer: Die konsequenteste Form des Sichtschutzes stellt wohl eine Mauer dar. Verputzte Mauern mit einem abgestimmten farblichen Anstrich, im Vordergrund dekoriert mit einem charmanten Blütenteppich aus diversen Stauden und Gehölzen die Akzente setzen, können sehr attraktiv und ansprechend sein.

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Das Firmengelände zur Augenweide machen 1024 662 Maschinenring Blog Oberösterreich

Das Firmengelände zur Augenweide machen

Gerade in der heutigen Zeit legen immer mehr Unternehmen großen Wert auf gestaltete und fachmännisch gepflegte Grünräume und Außenanlagen. Nicht nur aufgrund des Klima- und Umweltaspektes, sondern auch wegen der optischen Aufwertung und Aufenthaltsqualitäten. Davon profitieren Mitarbeiter und Kunden.

Jetzt ist der richtige Zeitpunkt um über mögliche Neu- oder Umgestaltungen nachzudenken. Wir begleiten neben zahlreichen Privatkunden auch Gewerbekunden bei ihren Vorhaben und bringen sie auf den richtigen Weg. Durch fachkompetente, persönliche Beratung, Planung und Ausführung, realisieren wir individuelle Gestaltungskonzepte.

Innenhofgestaltung Wacker Neuson

Die Firma Wacker Neuson aus Hörsching konnten wir bereits von unseren Qualitäten, von der Planung bis zur Ausführung, überzeugen. Eine 930 m² große Grünfläche im Innenhof des Firmengebäudes erhielt eine optische und praktische Aufwertung. Bestimmte Anforderungen und Vorgaben des Auftraggebers waren von uns bei der Planung zu berücksichtigen und in die Gestaltung zu integrieren. Beispielsweise soll auf der Fläche weiterhin die Durchführung von Großveranstaltungen möglich sein, einen etwaigen Zeltaufbau zulassen und Aufenthaltsplätze für Mitarbeiter enthalten. Der Wartungs- und Pflegeaufwand soll dabei gering ausfallen.

Ziel war es, die Gebäudestruktur und die minimalistische Gestaltung der Fassade aufzugreifen und im Entwurf abzubilden. Mit der neuen Wegeführung, die den Außenbereich der Kantine sowie weitere Aufenthaltsplätze einbindet, gelang es, die ansonsten direkt verlaufende Verbindung etwas aufzulockern und für Blickfänge zu sorgen. Vor allem die Gestaltung mit Gräsern gibt den Plätzen einen Rahmen und bietet ein wenig Sichtschutz – die Aufenthaltsqualität wird erhöht. Reduziert und schlicht, aber durchaus modern, trifft auch auf die Auswahl der Materialien und extensiven Pflanzen zu. So kann der Pflegeaufwand sowie Kosten geringgehalten werden.

Alle Details zu diesem Projekt finden Sie hier: Firmeninnenhof neu gestaltet

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Mit wenigen Maßnahmen zum stimmigen Gartenkonzept 960 720 Maschinenring Blog Oberösterreich

Mit wenigen Maßnahmen zum stimmigen Gartenkonzept

Eine Rasenfläche, gespickt mit wenigen Sträuchern, zierte die Fläche rund um das Einfamilienhaus eines Kunden in Inzersdorf im Kremstal. Dieses Projekt zeigt, dass mit einer durchdachten Planung, auch mit wenigen Maßnahmen, ein harmonischer und lebenswerter Garten entstehen kann.

Die Ausgangssituation

Eine ebene Fläche von knapp 800 m², situiert rund um das Haus, soll mit einer Umgestaltung aufgewertet werden. Der aktuelle Bestand war überschaubar, denn außer Rasen und ein paar Sträuchern war nicht viel vorhanden. Es gab keine baulichen oder optischen Abgrenzungen zu den Nachbargrundstücken. Diese sollen im Zuge der Umgestaltung entstehen. Gewünscht war auch die Einbindung und Neugestaltung der Zufahrt sowie eine pflegeleichte Pflanzenauswahl. „Für den Kunden war ein stimmiges Gesamtkonzept von Bedeutung“, erinnert sich Gärtnermeister Hamedinger.

Klare Linien und Grenzen

Im ersten Schritt der Planung wurden einzelne Bereiche definiert, da die Flächen sehr offen ineinander übergingen. An der nordöstlichen Grundstücksgrenze gab es einen kleinen Höhensprung zur tieferliegenden Ackerfläche. Dieser konnte mit einer Granitmauer ausgeglichen werden. Pflanzbeete rund um das Grundstück definieren nun die Fläche und sorgen für eine klare Abgrenzung. Entlang der asphaltierten Zufahrt wurden ebenfalls Pflanzbeete angeordnet. Diese geben nicht nur Struktur, sie schaffen auch einen sanften Übergang zum angrenzenden Rasen und dienen der ästhetischen Aufwertung und als Blickfang im Eingangsbereich.

Gestaltung mit Pflanzen

Mit der Verwendung von Gehölzen und Stauden wird die dritte Dimension erschlossen und Räume entstehen. Durch die Anordnung der Pflanzbeete jeweils an den Rändern und Grundstücksgrenzen, wird der Garten in sich geschlossen und klar definiert. Besonders zur Straße hin fiel die Pflanzauswahl auf eher groß- und dichtwachsende Gehölze, um einen Sichtschutz zu erhalten. Ein markanter Blickfang sind dabei die zwei Kugelahorne, die jeweils links und rechts entlang der Zufahrt ihren Platz haben. Die Grundstücksgrenze hinter dem Haus wurde eher locker und durchlässig bepflanzt. Eine durchgängige Einfriedung und der Schutz vor Blicken war hier nicht notwendig. Demnach deuten nur ein paar Bäume die Grenze an.

„Aufgrund des stimmigen Gesamtkonzeptes waren nur wenige Maßnahmen nötig, die zu einer fabelhaften Lösung geführt haben – so wie wir uns das vorgestellt haben. Sollten wir in Zukunft weitere Vorhaben in unserem Garten planen, werden wir mit Sicherheit wieder das Gartenteam vom Maschinenring zu Rate ziehen“, freut sich die Kundin.

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Der Hauszufahrt einen ansprechenden Look verleihen 1024 582 Maschinenring Blog Oberösterreich

Der Hauszufahrt einen ansprechenden Look verleihen

Ob Haus-, Hof- oder Garageneinfahrt – der Bereich vor dem Haus hat ganz klar eine Außenwirkung. Meist handelt es sich dabei um eine kleinere Fläche, darum ist eine großzügige Gestaltung und Bepflanzung, auf den Standort abgestimmt, besonders wichtig.

Der Zufahrtsbereich perfekt kombiniert mit dem Vorgarten

In Freistadt wurde eine Hauszufahrt umgestaltet. Die vorhandenen Rasengitter auf dieser Fläche, wurden von den kompetenten Mitarbeitern des Maschinenring Freistadt entfernt und die Zufahrt zur Garage asphaltiert. Um die Zufahrt mit einer separaten Parkfläche beim Haus räumlich zu trennen, wurde im Zwischenbereich eine Vorgartenfläche mit Lavastein angelegt. Die darin gesetzten grünen Pflanzen lockern den Bereich auf. Die zwischen den Pflanzen platzierten Findlinge setzen noch zusätzliche Akzente. Eine Vielfalt an Blumen begleitet die Besitzerin und ihre Gäste auf dem Weg zur Eingangstür. Ein Blickfang im Vorgarten ist der aus Granitsteinen gemauerte Brunnen, der den darin gepflanzten Hibiskusstrauch in Zukunft besonders in Szene setzen wird. Die Randeinfassung aus Granitsteinen verleiht der gesamten Fläche vor dem Haus einen zusätzlichen Charakter.

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Facettenreicher Garten für große und kleine Urlaubsgäste 1024 683 Maschinenring Blog Oberösterreich

Facettenreicher Garten für große und kleine Urlaubsgäste

In der Ortschaft Steinbach an der Steyr wird der Urlaub am Bauernhof jetzt noch attraktiver. Mit der Umgestaltung schafft das Gartenteam vom Maschinenring Steyr einen ansprechenden und vielseitig nutzbaren Garten für Groß und Klein.

Kleine Fläche – Großer Nutzen

Bei der zu gestaltenden Fläche handelt es sich um rund 280 m² mit leichter Neigung. Der Kunde forderte eine Gestaltung, die für seine Urlaubsgäste Vieles bietet: vom gemütlichen Sitzplatz, einer Feuerstelle, Platz für Spielgeräte für die Kleinen sowie Facettenreicher Garten für große und kleine Urlaubsgäste einen Ort zum Entspannen, soll alles dabei sein.

„Die Herausforderung bei dieser Umgestaltung bestand darin, die vielen gewünschten Nutzungen auf dieser kleinen Fläche unterzubringen. Dass erfordert in jedem Fall eine durchdachte Planung“, blickt Landschaftsarchitektin Kovacs auf die Planungszeit zurück.

Zwei Ebenen schaffen Struktur

Die Erstberatung fand wie bei jedem Projekt an Ort und Stelle statt. Unsere Landschaftsarchitektin kann sich so ein optimales Bild vom Bestand machen und schafft eine ideale Basis für Gespräch und Beratung. Um die Höhensprünge zu überwinden und nutzbare Flächen zu generieren, wurde eine Steinmauer aus Granit gewählt. So entstehen zwei Ebenen, welche die Fläche strukturieren und Überblick verschaffen.

„Die Steinmauer dient hier nicht nur der Höhenüberwindung, sondern auch zur Gliederung der Fläche. Die vielen Nutzungen sind so baulich voneinander getrennt und Räume entstehen“, erklärt die erfahrene Gartenexpertin.

Der Klassiker unter den Steinen

Granit ist ein beliebter Naturstein in der Gartengestaltung. Er überzeugt durch seine Dauerhaftigkeit und natürliche Haptik. Für den Sitzplatz wurden Granitplatten mit einem Maß von 60 x 40 cm verwendet. Mit einem naturgebrochenen Granitleistenstein verlegten die Arbeiter die Mauer. Durch die unregelmäßige und raue Oberfläche ist dieser Stein zwar schwieriger zu verlegen, dafür punktet er mit einer natürlichen Wirkung. Auch für die weiteren Einfassungsarbeiten, wie dem Feuerkreis oder den Pflanzbeeten, findet der Granitstein seine Anwendung.

Leicht zu pflegen

Die ausgewählte Bepflanzung vervollständigt die Gestaltung. Bei der Wahl der Pflanzen wurde vor allem auf deren Pflegeleichtigkeit geachtet. Das bedeutet in erster Linie eine standortgerechte Bepflanzung.

„Pflanzen haben ebenfalls Ansprüche und Bedingungen um bestmöglich zu gedeihen. Wenn diese ignoriert werden und zum Beispiel ein wärmeliebender Strauch an einen komplett schattigen Platz gesetzt wird, sind Probleme vorprogrammiert“, weiß unsere Landschaftsarchitektin.

Für die Heckenbepflanzung wurde eine Sorte des Kirschlorbeers gewählt – eine robuste, pflegeleichte Pflanze, die zudem noch ganzjährig blickdicht ist und somit für den nötigen Sichtschutz sorgt. Die Beete mit Stauden und Gräsern sorgen für den nötigen Blühaspekt und werten die Gestaltung optisch auf.

«Es gab vorher keine durchdachte Planung oder Gestaltung. Auf der unebenen Wiese standen einfach ein paar alte Spielgeräte, inmitten der zum Teil brüchigen Bäume. Diese waren der eigentliche Anlass generell über diesen Bereich nachzudenken und ihn von Grund auf zu erneuern. Mit der Neugestaltung hat sich die Fläche komplett verändert – natürlich zum Positiven. Jetzt wirkt alles viel freundlicher, einladender und auch nutzbarer. Nicht nur wir freuen uns darüber, sondern auch unsere Gäste.»

Kundenstimme

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Natürliches Badevergnügen im eigenen Garten 1024 768 Maschinenring Blog Oberösterreich

Natürliches Badevergnügen im eigenen Garten

Auf 700 m Seehöhe mit Blick auf Irr- und Mondsee, eingebettet in Wald und Wiese, befindet sich der Bauernhof des Kunden. Die Fläche mit 1.400 m² in Hanglage soll durch bauliche Modellierungen nutzbar gemacht werden.

Das Herzstück

Der 120 m² große Schwimmteich samt Holzterrasse als Begegnungszone ist das Herzstück der gesamten Planung. Zudem wünscht sich der Kunde weitestgehend Barrierefreiheit sowie eine pflegeleichte Gestaltung rund um den Teich. Ein alter vorhandener Troadkasten soll ebenfalls in die Gestaltung eingegliedert werden. „Dem Kunden war generell wichtig, Vorhandenes mitzudenken und wenn möglich wiederzuverwenden. So wurden auch Findlinge, die bei den Erdarbeiten hervorgekommen sind, in der Gestaltung wiederverwendet“, berichtet Landschaftsarchitektin Klepac. Zu einem echten Hingucker zählt auch der Mühlstein aus Granit, der als Fundament für die Solardusche verbaut und in die Holzterrasse integriert wurde.

Die geeignete Basis schaffen

In der ersten Bauphase standen vor allem Erd- und Steinarbeiten an. Aufgrund der Hanglage musste anfangs eine ebene, nutzbare Fläche geschaffen werden. Dadurch entstandene Böschungen konnten mit einer Natursteinmauer aus Stainzer Hartgneis abgefangen werden und dienen gleichzeitig der räumlichen Trennung. Kurzzeitige Verzögerungen gab DI Lada Klepac Landschaftsarchitektin es während der Grabungsarbeiten. „Auf Unvorhergesehenes muss man sich beim Arbeiten in und mit der Natur immer einstellen. So erschwerten uns unterirdische Quellen die Grabungsarbeiten bzw. waren diese zu fassen und umzuleiten, um den Schwimmteich realisieren zu können“, so die erfahrenen Landschaftsgärtner, die auf der Baustelle mit dabei waren.

«Die Entscheidung den Maschinenring zu beauftragen, war auf jeden Fall richtig. Wir haben uns sehr gut betreut gefühlt, auch Wünsche und Ideen, die erst während der Bauphase entstanden sind, wurden berücksichtigt.»

Kundenstimme

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Firmeninnenhof neu gestaltet 1024 486 Maschinenring Blog Oberösterreich

Firmeninnenhof neu gestaltet

Die Firma Wacker Neuson aus Hörsching schrieb die „Neugestaltung des Innenhofes“ aus und lud diverse Gartengestalter zur Abgabe eines Angebotes ein. Gärtnermeister Steinbauer vom Maschinenring Eferding lieferte einen überzeugenden Entwurf und erhielt den Zuschlag.

Konkrete Vorgaben

Die Aufgabenstellung war relativ einfach: eine optische und praktische Aufwertung der 930 m² großen Grünfläche im Innenhof. Jedoch gab es einige Anforderungen, die dem Kunden besonders wichtig waren. Bei der Gestaltung soll darauf geachtet werden, nur Pflanzen und Elemente mit geringem Wartungs- und Pflegeaufwand zu verwenden. Zudem muss eine Nutzung der gesamten Fläche für Veranstaltungen ohne großen Aufwand möglich sein. Auch die Möglichkeit eines Zeltaufbaues soll jederzeit gegeben sein. Durch ein Wegenetz werden alle Türen im Innenhof verbunden. Zudem sollen Aufenthaltsplätze, kleinere Bereiche für zwei bis drei Personen, entlang der Wege, die Aufenthaltsqualität steigern. Die gesamte Fläche gilt es eben zu halten und darf keine Höhensprünge aufweisen.

Minimalistische Gestaltung

Ziel war es, die Gebäudestruktur und die minimalistische Gestaltung der Fassade aufzugreifen und im Entwurf abzubilden. Die konkreten Anforderungen grenzten zudem die Gestaltungsmöglichkeiten ein und ließen nur wenig Spielraum zu. Ein Weg verbindet zwei Türen, die ins Firmengebäude führen und bindet auch den Außenbereich der Kantine mit ein. Unterschiedlich große Aufenthaltsplätze wurden direkt in die Wegeführung integriert. So gelang es, die ansonsten direkt verlaufende Verbindung etwas aufzulockern und für Blickfänge zu sorgen. Vor allem die Gestaltung mit Gräsern gibt den Plätzen einen Rahmen und bietet ein wenig Sichtschutz – die Aufenthaltsqualität wird erhöht.

Materialien und Pflanzen

Reduziert und schlicht, aber durchaus modern – das trifft auch auf die Auswahl der Materialien und Pflanzen zu. Als Belag für den Weg wurden anthrazitfarbene Betonplatten gewählt. Die 100 x 100 cm großen speziell armierten Platten, die jeweils über 200 kg auf die Waage bringen, mussten mittels Vakuumsauggerät und Kompaktbagger verlegt werden. Diese halten eine Punktbelastung von 4.500 kg aus. Durch die Pflanzbereiche, die sich hauptsächlich am Rande befinden, kann der Innenhof ohne Weiteres auch als Veranstaltungsfläche genutzt werden. Die Auswahl fiel bewusst auf extensive Pflanzen. Damit können die Pflegekosten gering gehalten werden. Die Pflanzflächen wurden mit Kies gemulcht und mit einem 6 mm starken Flachstahlband von der Rasenfläche getrennt. Gräser wie zum Beispiel Chinaschilf, Reitgras oder Rutenhirse und Stauden wie Frauenmantel, Taglilien oder auch Lavendel, kamen zum Einsatz. Die gepflanzten Ahorn- und Amberbäume in Säulenform überzeugten mit ihrem schlanken und kompakten Wuchs und beeindrucken durch ihr auffälliges Herbstlaub.

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Wege zum Gartenglück 1024 682 Maschinenring Blog Oberösterreich

Wege zum Gartenglück

Eine durchdachte Wegeführung im Garten ist ein wichtiges Merkmal jeder gelungenen Gartenplanung. Sie können verbinden, aber gleichzeitig auch trennen und gliedern. Wege sind funktional und haben trotzdem eine gestalterische Wirkung. Zu viele davon können den Garten unruhig und chaotisch wirken lassen. Hingegen kann ein Garten ohne Weg möglicherweise unpraktisch sein. In jedem Fall soll das Wegekonzept individuell abgestimmt und gut überlegt sein.

Planung und Gestaltung

Ein funktionierendes Wegekonzept ist zum einen von der Größe des Gartens und zum anderen von den unterschiedlichen Nutzungsbereichen abhängig. Für täglich bzw. häufig benutzte Wege, wie zum Beispiel von der Garage zur Haustür oder von der Terrasse zum Gemüsebeet, sollte die kürzeste Verbindung gewählt werden. Denn aus Erfahrung werden hier keine Umwege gemacht. Solche Wege müssen in erster Linie praktikabel und funktional sein. Darauf ist auch in der Ausführung, mit entsprechender Wegbreite sowie passendem Material, zu achten. Schließlich geht es ja auch darum, trockenen Fußes von A nach B zu kommen. Ein Wegenetz entsteht aufgrund der eigenen Gewohnheiten und der alltäglichen Abläufe. Werden diese in der Planung ignoriert, entstehen automatisch Konflikte, indem man sich über unpraktische Umwege ärgert oder über die vielleicht daraus resultierenden Trampelpfade, die über den anfangs schönen grünen Rasen verlaufen.

Auf die Größe kommt es an

In sehr kleinflächigen Gärten kann es passieren, dass der angelegte Weg den Garten zerteilt und die Fläche optisch noch kleiner wirken lässt. Daher gilt es im Vorhinein gründlich zu überlegen, ob er benötigt wird – es gibt auch Gärten die ohne Wege funktionieren. Ist die Anlage eines Weges unumgänglich, sollten Sie auf eher großformatige Beläge zurückgreifen und diese aus einem Material wählen. Das Verlegen von Trittplatten ist ebenfalls eine gute Variante für kleinere Gärten – dieser Weg ist schlicht und unaufdringlich.

In größeren Gärten können durchaus mehrere Wege Sinn machen. Die moderne Gartengestaltung greift meist auf geradlinige und geometrische Formen zurück. Mit einem romantischen Stil oder dem Umfeld eines Naturgartens, harmoniert eher eine geschwungene und lockere Wegeführung. Damit sich diese nicht konzeptlos durch den Garten schlängelt, orientiert sich der Verlauf an vorhandenen Gestaltungselementen, wie dem Gemüsebeet, dem Sitzplatz oder dem Teich. Der Weg in Kombination mit Pflanzen kann eine durchaus spannende Wirkung im Garten erzeugen. Ein Weg der zwischen Sträuchern und Bäumen verschwindet, macht neugierig und lädt zur Entdeckungsreise ein. Der Wegeverlauf kann mit üppigen, über den Rand wachsenden Pflanzen aufgelockert oder mit streng geschnittenen Einfassungshecken mehr betont und hervorgehoben werden. In der Praxis haben sich Richtwerte für die Breite von Wegen herauskristallisiert. Diese richten sich hauptsächlich nach deren Funktion. Eine gängige Breite, auf der zwei Personen bequem nebeneinander gehen können, beträgt mindestens 120 cm. Für Nebenwege die zum Beispiel zum Kompost oder zum Kräuterbeet führen, sind ca. 40 bis 80 cm einzuplanen. Werden Trittplatten verwendet, ist der optimale Abstand von der persönlichen Schrittlänge abhängig. Sie können die losen Platten einfach auflegen und die perfekte Schrittlänge selbst testen. In der Regel beträgt der Abstand von der jeweiligen Plattenmitte zur nächsten zwischen 60 und 65 cm.

Das Aussehen – die Wahl des Wegematerials

Der Belag spielt eine große Rolle für die optische Wirkung des Gartenweges, denn er entscheidet über das Aussehen. In jedem Fall soll er mit dem Stil und dem Material des Hauses harmonieren. Noch wichtiger bei der Wahl des Wegematerials ist, auf Funktion und Haltbarkeit zu achten. Wege die oft benutzt werden, oder solche, die auch zum Teil befahrbar sein sollen, statten Sie vorzugsweise mit Pflaster- oder Plattenbelägen aus. So stellen Sie die Benützung bei jedem Wetter sicher. Eine Alternative ist die Verwendung von losen Materialien wie Rindenmulch, Kies oder Splitt. Diese Wege wirken sehr natürlich und sind preiswerter, allerdings nicht für jedes Wetter geeignet. Die Schuhe bleiben bei Feuchtigkeit nicht sauber und bei starken Regenfällen kann es zu Auswaschungen kommen. Nachbesserungen müssen hier des Öfteren vorgenommen werden. Für seltener benutzte Wege durchaus eine ausreichende Möglichkeit. Vor allem zählt hier auch der ökologische Gedanke. Wer in seinem Garten nicht alles verdichten und versiegeln mö te, greift auch bei den Hauptwegen zu losem Material. Eine Ausführung als wassergebundene Decke erhöht die Haltbarkeit und ist für Viele auch im Privatgarten eine Alternative.

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Ein Gartenparadies für die ganze Familie 1024 554 Maschinenring Blog Oberösterreich

Ein Gartenparadies für die ganze Familie

Im Zuge der Außensanierung eines Hauses in Prambachkirchen und dem Wunsch nach einer größeren Terrasse, wurde gleich der gesamte Freiraum unter die Lupe genommen. Das leidenschaftliche Hobbygärtnerpaar verwirklichte sich im vergangenen Jahr, gemeinsam mit dem Gartenteam des Maschinenring Grieskirchen, ihren persönlichen Traumgarten.

Platz für die gesamte Familie

Auf der Rückseite des Hauses befindet sich die fast 500 m² große Gartenfläche inklusive Terrasse.

„Damit alle Platz haben und wir auch mit unseren Kindern und Enkeln gemütlich auf der Terrasse sitzen können, muss sie vergrößert werden“, so die Anforderung der Familie.

Aber nicht nur die Terrasse erhielt eine Vergrößerung, sondern der gesamte Garten wurde neu strukturiert und konzipiert. Durch die leichte Neigung des Grundstückes, gab es im gesamten Garten keine ebene Fläche. Dies wurde im Zuge der Neugestaltung geändert und der Höhenunterschied mit einer Trockensteinmauer aus Silberquarzit ausgeglichen. Dadurch war es möglich, im Bereich der bestehenden Gartenhütte, einen zweiten Sitzplatz zu schaffen. Auch die vielen Gemüsepflanzen, die sich in Erdbeeten verteilten, bekamen in einem Hochbeet einen neuen Standort. Etwas Besonderes ist die Gartendusche, die sich in den neugestalteten Sitzplatz integriert.

„Als Sportler haben wir uns diese schon lange gewünscht“, so das begeisterte Ehepaar.

Die Visitenkarte des Hauses

Der vordere Bereich des Hauses, mit einer Fläche von rund 260 m², bekam ebenfalls ein neues Gesicht. Ein attraktiv gestalteter Eingangsbereich und vor allem ein vergrößerter Vorplatz, standen im Mittelpunkt der Planung. Um einen weiteren Stellplatz zu erhalten, musste die östliche Mauer komplett entfernt werden. Gepflastert wurde die neue Einfahrt bzw. der Stellplatz mit Betonstein. Auch zum Abfangen der Böschung und als Einfassung der Pflanzbeete, kamen Böschungssteine aus Beton zum Einsatz. Mit der Sanierung der westlichen Mauer, neuem Belag aus Granit und der Gestaltung von Beeten mit Stauden und Gräsern entlang des Zugangs, erhielt auch der Eingangsbereich eine dazu passende und einladende Aufmachung.

„Aufgrund von Abbruch-, sowie Erd- und Steinarbeiten, die im Vorfeld nötig waren, gab es jede Menge an Abstimmung und Koordination. Die gesamte Abwicklung der Baustelle, auch die Koordination mit anderen Firmen wurde vom Maschinenring übernommen. Das hat uns überzeugt und ein reibungsloser Bauablauf hat das bestätigt.“ Kundenstimme

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Strukturierter Garten mit ausreichend Sitzmöglichkeiten 1024 576 Maschinenring Blog Oberösterreich

Strukturierter Garten mit ausreichend Sitzmöglichkeiten

Neustrukturierung des Gartens bei einer Familie in Kirchberg-Thening

Ausgangssituation und Wunsch

Aufgrund eines unstrukturierten Gartens entstand bei einer Familie in Kirchberg-Thening der Wunsch einer Neugestaltung. Es soll eine Erweiterung der bestehenden Terrasse erfolgen, sowie die Anlage eines weiteren Sitzplatzes, um auch die Abendsonne genießen zu können. Weiters wurde ein Hochbeet integriert und mit weniger Bepflanzung die Neugestaltung abgerundet.

Ausführung und Umsetzung

Um die Vergrößerung der bestehenden Terrasse auf circa 30 m² zu ermöglichen, musste ein Höhenunterschied von rund 50 cm überwunden werden. Um hier einen harmonischen Übergang zu schaffen, errichtete das Gartenteam eine niedrige Mauer aus Granitsteinen. Die Terrasse selbst wurde auf Kundenwunsch mit dem Produkt „Megawood Barfußdielen“ ausgeführt. Gebrauchte Granitleistensteine dienen als Einfassung. Blühende und duftende Stauden sowie kleine Sträucher auf zwei Seiten der Terrasse sorgen für ein gemütliches Ambiente. Der weitere Sitzplatz auf der anderen Seite des Gartens wurde mit Großformatplatten aus Beola Gneis verlegt. Als Verlegemuster wählte die Familie einen römischen Verband. Entlang der Grundgrenze dient eine freistehende Mauer aus Granitwürfel als Wind- und Sichtschutz. So entsteht um die Sitzfläche ein angenehmes Raumgefühl. Die Verwendung von Gneis wiederholt sich bei der Gestaltung des Trittplattenwegs zwischen Terrasse und dem Sitzplatz. Das großzügige Hochbeet aus Eichenholz wurde in der Nähe der bestehenden Gartenhütte situiert. Als Raumbildner setzte das Gartenteam einen Weißdorn – ein kleinkroniger Baum, der für Struktur im Garten sorgt. Die gesamten Arbeiten wurden innerhalb von drei Wochen durchgeführt. Die Familie erfreut sich seither an einem strukturierten Garten mit ausreichend Sitzmöglichkeiten.

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