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Gartenwelten

In wenigen Tagen zum Schwimmteich – modern & pflegeleicht. 940 788 Maschinenring Blog Oberösterreich

In wenigen Tagen zum Schwimmteich – modern & pflegeleicht.

Schwimmteich – modern und pflegeleicht.

Ein Schwimmteich ist modern und vereint das Beste aus beiden Welten: Dank seiner naturnahen Anlage und dem mit Pflanzen besetzten Flachwasserteil wertet er jeden Garten auf. Zugleich bietet er im angrenzenden Schwimmbereich angenehmes Badevergnügen. Mit der richtigen Beleuchtung wird der Schwimmteich zur perfekten Kulisse für gemütliche Sommerabende. Ein schönes Projekt wurden in diesem Garten in St. Peter am Hart vom Maschinenring Ober dem Weilhart umgesetzt.

„Der Kunde wünschte sich einen modernen Schwimmteich. Er sollte pflegeleicht sein und natürlich einen abgegrenzten Badebereich haben“, erinnert sich der Michael Frahamer. Der Maschinenring-Gartengestalter ging gut vorbereitet ins erste Kundengespräch. Bei der Besichtigung vor Ort hatte er bereits Bildmaterial von möglichen Umsetzungen dabei. Schnell war die Projektvorgabe für den 8 x 6 m-Teich definiert.

Schwimmteich - modern und pflegeleicht
Schwimmteich modern gestaltet

Von der Grünfläche zum Schwimmteich mit Terrasse

Eine Herausforderung bei der Umsetzung war die Lage und Größe des Grundstückes. Der Garten war relativ klein und schwer zugänglich. Gute Planung und Erfahrung in der Organisation einer Baustelle dieser Art waren hier besonders wichtig. Für die verlässlichen Gartengestalter vom Maschinenring Ober dem Weilhart kein Problem: Im Nu war die Baustelle eingerichtet, es kamen die entsprechenden Geräte zum Einsatz und genug Man-Power. So staunte der Kunde nicht schlecht, als er nach nur kurzer Bauzeit auf der nagelneue Terrasse sitzen und das erste Bad im eigenen Schwimmteich nehmen konnte.

Schwimmteich modern gestalten

„Verschiedene Ebenen und ein gefühlvolles Miteinander der einzelnen Bereiche sind immer wichtig“, erklärt Maschinenring-Gartengestalter Michael Frahamer. So ist die Holzterrasse stolze 1,5 m hoch und ragt frei über das Wasser. Dies gibt dem Schwimmteich eine moderne Note und einem beherzten Sprung ins kühle Nasse steht nichts im Weg. Holz grenzt den Schwimmbereich ab, den Teichrand säumen Kalkbruch und Wasserpflanzen wie lockerer Rohrkolben, Iris, Sumpfdotterblumen und japanischer Schachtelhalm. Bewusst entschied sich Frahamer für pflegeleichte Pflanzen, der Kunde wollte die Pflege des Schwimmteiches schließlich selbst und ohne viel Aufwand erledigen können.

Schwimmteich modern beleuchten

Die Beleuchtung ist ein starkes Gestaltungsmittel. Beim Lichtkonzept setzten den Gartenplaner auf gut platzierte Unterwasserspots. Die Beleuchtungskörper tauchen die Terrasse in angenehmes indirektes Licht und setzen die Facetten des Wassers in Szene. Positiver Nebeneffekt: Die Unterwasserlampen sichern auch nach Sonnenuntergang angenehmes und sicheres Badevergnügen.

Wir freuen uns mit dem Gartenteam des Maschinenring Ober dem Weilhart über eine gelungene Umsetzung und sind stolz auf das äußerst positive Feedback des zufriedenen Kunden.

Vielleicht dürften unsere Gartengestalter auch Ihren Traum verwirklichen? Rufen Sie uns einfach an (05-9060-400) an oder schreiben Sie uns ein E-Mail an oberoesterreich@maschinenring.at!

Terrasse aus Holz
Gartentrend 2021: Gartengestaltung mit Holz. 940 788 Maschinenring Blog Oberösterreich

Gartentrend 2021: Gartengestaltung mit Holz.

Welches Holz für Terrasse, Pergola oder Sichtschutz?

Holz ist einer der ältesten Baustoffe der Menschheit und dennoch hochaktuell. Der nachwachsende Rohstoff unterliegt dem Kreislauf der Natur. Außerdem trägt er bei einer nachhaltigen Bewirtschaftung der Wälder zu einer guten Ökobilanz bei. Als natürlicher Werkstoff strahlt das Material ein Gefühl von Wärme, Geborgenheit und Sympathie aus. Seine Dauerhaftigkeit, Variantenvielfalt und Individualität macht dieses Naturmaterial zu einem spannenden Baustoff. Im Außenbereich erfreut sich Holz zunehmend an Beliebtheit. Hölzer sind im Freien extremen Witterungsbedingungen ausgesetzt. Deshalb die Wahl der richtigen Holzart von besonderer Bedeutung. Ob Terrasse, Sichtschutz, Holzboden oder natürlich anmutender Gartenweg, es gibt einige Faktoren, die bei der Wahl der richtigen Holzart beachtet werden sollten.

Terrassen mit Holzboden

Holz als Terrassenbelag ist häufig durch Regenschauer in Berührung mit Nässe. Unter feucht-warmen Bedingungen wird es nach einer gewissen Zeit von holzzerstörenden Pilzen befallen und beginnt zu fäulen. Daher muss das verwendete Holz gegen Feuchtigkeit und Witterungswechsel beständig sein. Weiters sollte Terrassenholz nicht splittern, um sich barfuß keine Verletzungen zuziehen zu können.

Terrasse aus Holz

Der Klassiker unter den einheimischen Terrassenhölzern ist die harte und wasserabweisende Lärche. Je nach Einsatzort hat dieses preiswerte Holz eine mäßige Dauerhaftigkeit von bis zu 15 Jahren. Auch die Douglasie weist ähnliche Eigenschaften auf. Als heimische Alternativen zu tropischen Harthölzern eignen sich witterungsfeste Arten wie Eiche und Robinie oder mittels spezieller Verfahren behandelte Hölzer. So werden weiche Arten wie Esche und Kiefer mittels Hitzeeinwirkung konserviert. Diese sogenannten Thermohölzer sind langlebiger und weniger anfällig auf Schädlinge.

Pergola für Terrasse und Garten

Traditionelle Holzpergolen fügen sich mit ihrer Natürlichkeit in jede Umgebung ein und sind durch ihre Vielseitigkeit sehr beliebt. Um jahrelange Freude damit zu haben, sollte dafür eine geeignete Holzart eingesetzt werden. Eichen- und Lärchenholz ist hart und witterungsbeständig und gibt der Konstruktion Stabilität. Als preiswertere Alternativen bieten sich auch Fichte oder Kiefer an. Zum Schutz vor Feuchtigkeit sollten diese Hölzer jedoch imprägniert werden. Vorsicht: Das Holz sollte nicht in direkten Bodenkontakt treten, da es sonst zu faulen beginnen würde.

Eine Pergola aus Holz ist das Wohnzimmer für draußen.

Sichtschutz und Abgrenzung in Einem

Ob ganze Zäune oder nur einzelne Elemente – ein Sichtschutz aus Holz schützt die Privatsphäre. Darüber hinaus werden so unschöne Ecken im Garten wie beispielswiese die Komposttonne verdeckt. Er kann auch als Rankgerüst für Kletterpflanzen verwendet werden. Die natürliche, attraktive Optik von Holzzäunen schafft eine angenehme Atmosphäre im Garten. Das verwendete Holzmaterial sollte beständig und dauerhaft sein, daher eignen sich heimische Holzarten wie Lärche, Douglasie oder auch Fichte. Für einen leichten, luftigen und modernen Einsatz von Holzzäunen werden häufig Holzlatten eingesetzt.

Sichtschutz aus Holz

Naturnahe Gartenwege aus Holz

Gartenwege aus Holz vermitteln ein Gefühl von Urlaub. Sie erinnern an Holzstege in Dünen und geben dem Garten ein besonderes Flair. Wird das Holz direkt in das Erdreich gelegt, wird es schnell vermodern. Daher sollte auf einen gut durchlüfteten Unterbau geachtet werden. Dauerhafte Holzarten wie heimische Eiche oder Robinie eignen sich gut für langlebige Wege.

Holzweg im Garten

Sie möchten mehr wissen? Unsere Gartenprofis vom Land unterstützen Sie gerne bei der Umsetzung und Pflege Ihres Traumgartens – kompetent, verlässlich & partnerschaftlich. Rufen Sie uns einfach unter der Nummer 05-9060-400 an oder schreiben Sie uns ein E-Mail an oberoesterreich@maschinenring.at!

Mehr Infos finden Sie auch in unserem Video, online auf maschinenring.at oder in unserem kostenlosen E-Mail-Newsletter.

Mehr Inspiration rund um die Gartengestaltung mit Holz finden Sie in unseren Beiträgen „Sichtschutz im Garten“ und „Altem Holz neues Leben einhauchen„.

Sie möchten Ihren Garten umgestalten? So gehen Sie es am besten an. Oder lassen Sie sich lieber von unseren Vorher-Nachher-Fotos begeistern?

Sichtschutz im Garten 1024 583 Maschinenring Blog Oberösterreich

Sichtschutz im Garten

Der Garten gilt als persönliches Rückzugsgebiet und wird oft auch als Ruheoase genutzt. Sie werden sicher schon oft die Erfahrung gemacht haben, dass man eine Terrasse, einen Pool oder einen gemütlichen Sitzplatz viel lieber nutzt, wenn dort ein Gefühl von Ruhe und Geborgenheit herrscht. Steht ein natürlicher Sichtschutz in Form eines Baumes oder einer Hecke nicht zur Verfügung, kann auf vielfältige Möglichkeiten ausgewichen werden. Ein Sichtschutz schützt dabei nicht nur vor den Blicken der Nachbarn, sondern auch vor Wind. Er hält, je nach Ausmaß und Länge, unerwünschte Gäste fern. Es gibt unterschiedliche Materialien, die einen Sichtschutz in ein attraktives und pflegeleichtes Gartenelement verwandeln.

  • Holz: Holz kann in verschiedenen Formen und Farben, aber auch in Kombination mit Pflanzen verwendet werden. Hier denkt man sicherlich als allererstes an die Sichtschutzelemente aus imprägniertem Holz im Baumarkt. Diese sind vergleichsweise preiswert und erfüllen auf jeden Fall ihre Funktion. Auch in Form von Bambus, der sich ausgesprochen elegant in asiatische Gärten einfügt, kann Holz als Sichtschutz eingesetzt werden. Eine interessante und lebendige Variante ist Holz in Kombination mit Pflanzen, beispielsweise mit Schilf. Eine praktische Sichtschutzlösung ist ein Kaminholzregal beispielsweise aus Corten-Stahl. Dieses ist praktisch und dekorativ zugleich.
  • Pflanzen: Auch auf kleinen Flächen wie beispielsweise Dachgärten und Balkons gibt es kreative und pflegeleichte Möglichkeiten eines Sichtschutzes. XXL-Pflanzkübel aus Kunststoff, Corten- Stahl oder als Highlight in kräftigen Farben pulverbeschichtet mit Bambus, Eiben, Miscanthus-Gräsern oder Bonsai bepflanzt, entführen sogar auf Dachterrassen in grüne Oasen und lassen ein Frühstück am Wochenende zum Erlebnis ganz nah am Himmel werden.
  • Glas: Ein transparenter und moderner Baustoff, der als Sichtschutz eingesetzt werden kann, ist Glas oder auch Acryl-Glas. Raffiniert gemixt mit Stein, Holz oder Pflanzen vermittelt Glas eine sanfte Leichtigkeit und verbindet Natur mit Moderne.
  • Mauer: Die konsequenteste Form des Sichtschutzes stellt wohl eine Mauer dar. Verputzte Mauern mit einem abgestimmten farblichen Anstrich, im Vordergrund dekoriert mit einem charmanten Blütenteppich aus diversen Stauden und Gehölzen die Akzente setzen, können sehr attraktiv und ansprechend sein.

Sie haben Fragen zur Gartengestaltung vom Maschinenring oder möchten Ihren Garten neu- bzw. umgestalten? Wir kümmern uns gerne um Ihr Anliegen: www.maschinenring.at/oberoesterreich.

In 4 Schritten zum neuen Garten(t)raum 1024 358 Maschinenring Blog Oberösterreich

In 4 Schritten zum neuen Garten(t)raum

Die letzten Vorbereitungen für die Winterruhe wurden getroffen – es ist still geworden im Garten. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um in Ruhe über Veränderungen der eigenen Grünflächen nachzudenken. Die kalte Jahreszeit hat dazu sogar einen praktischen Vorteil: Ohne Laub- und Blütenkleid, ist die Struktur der Außenbereiche viel deutlicher zu erkennen.

Neuer Schwung für den Garten – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt

Jeder Garten hat seine Eigenheiten. Entspricht er nicht mehr denselben Anforderungen wie zum Anlagezeitpunkt, so braucht er neuen Schwung. Der Fantasie sind hierbei keine Grenzen gesetzt. Ungeachtet, ob nur einzelne Strukturelemente wie Wege, eine Sitzecke oder Wasserspiele in den bestehenden Garten aufgenommen werden sollen, oder eine völlige Neugestaltung gewünscht ist, eine Veränderung will gut geplant sein.

In 4 Schritten zum neuen Garten(t)raum

  1. Ein Projekt erwacht zum Leben
    Wovon träumen Sie? Was möchten Sie im Garten tun? Welche Bedürfnisse und Ansprüche sollen erfüllt werden? – Eine persönliche und kompetente Beratung durch einen Landschaftsgärtner kann so manche Entscheidung erleichtern.
  2. Mit Liebe gezeichnete Pläne
    Wie wird der „neue“ Garten aussehen? – Der Gartenarchitekt übersetzt die gemeinsam aufgenommenen Ideen und Wünsche in einen gezeichneten Plan.
  3. Alles bereit? Jetzt geht’s los!
    Alles ist vorbereitet – Nachdem vor Ort alles nochmal durchbesprochen wurde, legen die Gartenprofis los. Es wird gebaggert, gebaut und bepflanzt.
  4. Laufende Betreuung durch Gartenprofis
    Der Garten erscheint in neuem Antlitz – Nun ist die richtige Betreuung und fachgerechte Pflege ein wichtiger Aspekt, um am neugeschaffenen Erholungsraum langfristig Freude zu haben.

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Das Firmengelände zur Augenweide machen 1024 662 Maschinenring Blog Oberösterreich

Das Firmengelände zur Augenweide machen

Gerade in der heutigen Zeit legen immer mehr Unternehmen großen Wert auf gestaltete und fachmännisch gepflegte Grünräume und Außenanlagen. Nicht nur aufgrund des Klima- und Umweltaspektes, sondern auch wegen der optischen Aufwertung und Aufenthaltsqualitäten. Davon profitieren Mitarbeiter und Kunden.

Jetzt ist der richtige Zeitpunkt um über mögliche Neu- oder Umgestaltungen nachzudenken. Wir begleiten neben zahlreichen Privatkunden auch Gewerbekunden bei ihren Vorhaben und bringen sie auf den richtigen Weg. Durch fachkompetente, persönliche Beratung, Planung und Ausführung, realisieren wir individuelle Gestaltungskonzepte.

Innenhofgestaltung Wacker Neuson

Die Firma Wacker Neuson aus Hörsching konnten wir bereits von unseren Qualitäten, von der Planung bis zur Ausführung, überzeugen. Eine 930 m² große Grünfläche im Innenhof des Firmengebäudes erhielt eine optische und praktische Aufwertung. Bestimmte Anforderungen und Vorgaben des Auftraggebers waren von uns bei der Planung zu berücksichtigen und in die Gestaltung zu integrieren. Beispielsweise soll auf der Fläche weiterhin die Durchführung von Großveranstaltungen möglich sein, einen etwaigen Zeltaufbau zulassen und Aufenthaltsplätze für Mitarbeiter enthalten. Der Wartungs- und Pflegeaufwand soll dabei gering ausfallen.

Ziel war es, die Gebäudestruktur und die minimalistische Gestaltung der Fassade aufzugreifen und im Entwurf abzubilden. Mit der neuen Wegeführung, die den Außenbereich der Kantine sowie weitere Aufenthaltsplätze einbindet, gelang es, die ansonsten direkt verlaufende Verbindung etwas aufzulockern und für Blickfänge zu sorgen. Vor allem die Gestaltung mit Gräsern gibt den Plätzen einen Rahmen und bietet ein wenig Sichtschutz – die Aufenthaltsqualität wird erhöht. Reduziert und schlicht, aber durchaus modern, trifft auch auf die Auswahl der Materialien und extensiven Pflanzen zu. So kann der Pflegeaufwand sowie Kosten geringgehalten werden.

Alle Details zu diesem Projekt finden Sie hier: Firmeninnenhof neu gestaltet

Sie haben Fragen zur Gartengestaltung vom Maschinenring oder möchten ebenfalls Ihren Garten oder Außenanlage neu- bzw. umgestalten? Wir kümmern uns gerne um Ihr Anliegen: www.maschinenring.at/oberoesterreich.

Der unschätzbare Wert von Bäumen 640 355 Maschinenring Blog Oberösterreich

Der unschätzbare Wert von Bäumen

Der Baum steht für Wachstum, Fruchtbarkeit und Gedeihen. Er ist Sinnbild des Lebens und ein Zeichen für Beständigkeit. Ein Baum bietet nicht nur Lebensraum, sondern erfüllt weitere zahlreiche Funktionen und Aufgaben: wer hält sich nicht gerne im angenehmen Schatten eines Baumes auf oder erfreut sich im Herbst an der wunderschönen Blattfärbung oder auch an der reichlichen Ernte. Zudem ist der wirtschaftliche Nutzen eines Baumes nicht zu unterschätzen und sein ökologischer Wert gewinnt zunehmend an Bedeutung.

Bäume haben viel zu erzählen – sie begleiten uns unser ganzes Leben lang, ja sie überdauern sogar Generationen. Nicht umsonst verbinden wir mit Bäumen die Eigenschaften Stabilität und Langlebigkeit. Doch in unserer heutigen schnelllebigen Gesellschaft haben es Bäume schwer alt zu werden. Immer öfter müssen sie neuen städtebaulichen Projekten weichen und fallen Straßen und Gebäuden zum Opfer. Manche Fällungen machen durchaus Sinn, vor allem wenn es um die Sicherheit geht. Aber einen Baum nur deswegen zu fällen, weil das Laub als störend empfunden wird, muss in jedem Fall hinterfragt werden. Der Ersatz durch eine Neupflanzung ist niemals gleichwertig und nur ein kleiner Trost. Hätten unsere Vorfahren keine Gärten, Parks oder andere Grünflächen mit Bäumen angelegt, wären unsere heutigen Städte um viele Grünoasen ärmer und die Lebensqualität wäre ebenfalls eine andere.

Beeindruckendes Alter

Ein Baum breitet sein Geäst wie Arme aus, bildet über unseren Köpfen eine schützende Krone und lässt uns dadurch Geborgenheit spüren. Bis er seine endgültige Höhe erreicht hat dauert es Jahrzehnte. Wie alt ein Baum wird hängt in erster Linie von der Baumart ab. Von unseren heimischen Laubbäumen werden Eiche und Linde am ältesten, sie können bis über 1.000 Jahre überstehen. Eine Fichte hat im Schnitt eine Lebenserwartung von 400 bis 500 Jahre, allerdings kann sie unter perfekten Bedingungen für Rekordwerte sorgen. Für die Lebenserwartung spielen aber auch Faktoren wie Standort, Wasser- und Nährstoffversorgung eine entscheidende Rolle. So haben beispielsweise Stadtbäume aufgrund der Emissionen generell eine niedrigere Lebenserwartung als ihre Kollegen im Wald und auf dem Feld.

Symbolik und Brauchtum

Zwischen Menschen und Bäumen können enge Verbindungen entstehen. Oft wird zum Beispiel symbolisch ein Baum als Lebensbaum zur Geburt eines neuen Erdenbürgers gepflanzt. In der Mythologie steht der Baum für die Verbindung von Erde und Himmel – seine Wurzeln sind tief in der Erde verankert und sein Wipfel ragt hoch in den Himmel. In unserem Landschaftsbild stellen manche Bäume markante Elemente dar, sodass sie zu geografischen und gesellschaftlichen Orientierungspunkten im Alltag werden. Sei es die alte Eiche am Ortsplatz, die als Treffpunkt für Jung und Alt gilt, die große Linde, die den Platz vor der Kirche prägt, oder der Kastanienbaum beim Dorfwirt, der für angenehmen Schatten im Gastgarten sorgt. Zudem spiegelt sich das Nahverhältnis zwischen Baum und Mensch auch in verschiedenen Bräuchen und Traditionen, wie zum Beispiel dem Maibaum, Christbaum oder den Barbarazweigen, wieder.

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Mit wenigen Maßnahmen zum stimmigen Gartenkonzept 960 720 Maschinenring Blog Oberösterreich

Mit wenigen Maßnahmen zum stimmigen Gartenkonzept

Eine Rasenfläche, gespickt mit wenigen Sträuchern, zierte die Fläche rund um das Einfamilienhaus eines Kunden in Inzersdorf im Kremstal. Dieses Projekt zeigt, dass mit einer durchdachten Planung, auch mit wenigen Maßnahmen, ein harmonischer und lebenswerter Garten entstehen kann.

Die Ausgangssituation

Eine ebene Fläche von knapp 800 m², situiert rund um das Haus, soll mit einer Umgestaltung aufgewertet werden. Der aktuelle Bestand war überschaubar, denn außer Rasen und ein paar Sträuchern war nicht viel vorhanden. Es gab keine baulichen oder optischen Abgrenzungen zu den Nachbargrundstücken. Diese sollen im Zuge der Umgestaltung entstehen. Gewünscht war auch die Einbindung und Neugestaltung der Zufahrt sowie eine pflegeleichte Pflanzenauswahl. „Für den Kunden war ein stimmiges Gesamtkonzept von Bedeutung“, erinnert sich Gärtnermeister Hamedinger.

Klare Linien und Grenzen

Im ersten Schritt der Planung wurden einzelne Bereiche definiert, da die Flächen sehr offen ineinander übergingen. An der nordöstlichen Grundstücksgrenze gab es einen kleinen Höhensprung zur tieferliegenden Ackerfläche. Dieser konnte mit einer Granitmauer ausgeglichen werden. Pflanzbeete rund um das Grundstück definieren nun die Fläche und sorgen für eine klare Abgrenzung. Entlang der asphaltierten Zufahrt wurden ebenfalls Pflanzbeete angeordnet. Diese geben nicht nur Struktur, sie schaffen auch einen sanften Übergang zum angrenzenden Rasen und dienen der ästhetischen Aufwertung und als Blickfang im Eingangsbereich.

Gestaltung mit Pflanzen

Mit der Verwendung von Gehölzen und Stauden wird die dritte Dimension erschlossen und Räume entstehen. Durch die Anordnung der Pflanzbeete jeweils an den Rändern und Grundstücksgrenzen, wird der Garten in sich geschlossen und klar definiert. Besonders zur Straße hin fiel die Pflanzauswahl auf eher groß- und dichtwachsende Gehölze, um einen Sichtschutz zu erhalten. Ein markanter Blickfang sind dabei die zwei Kugelahorne, die jeweils links und rechts entlang der Zufahrt ihren Platz haben. Die Grundstücksgrenze hinter dem Haus wurde eher locker und durchlässig bepflanzt. Eine durchgängige Einfriedung und der Schutz vor Blicken war hier nicht notwendig. Demnach deuten nur ein paar Bäume die Grenze an.

„Aufgrund des stimmigen Gesamtkonzeptes waren nur wenige Maßnahmen nötig, die zu einer fabelhaften Lösung geführt haben – so wie wir uns das vorgestellt haben. Sollten wir in Zukunft weitere Vorhaben in unserem Garten planen, werden wir mit Sicherheit wieder das Gartenteam vom Maschinenring zu Rate ziehen“, freut sich die Kundin.

Sie haben Fragen zur Gartengestaltung vom Maschinenring oder möchten ebenfalls Ihren Garten neu- bzw. umgestalten? Wir kümmern uns gerne um Ihr Anliegen: www.maschinenring.at/garten-gestalten.

Der Hauszufahrt einen ansprechenden Look verleihen 1024 582 Maschinenring Blog Oberösterreich

Der Hauszufahrt einen ansprechenden Look verleihen

Ob Haus-, Hof- oder Garageneinfahrt – der Bereich vor dem Haus hat ganz klar eine Außenwirkung. Meist handelt es sich dabei um eine kleinere Fläche, darum ist eine großzügige Gestaltung und Bepflanzung, auf den Standort abgestimmt, besonders wichtig.

Der Zufahrtsbereich perfekt kombiniert mit dem Vorgarten

In Freistadt wurde eine Hauszufahrt umgestaltet. Die vorhandenen Rasengitter auf dieser Fläche, wurden von den kompetenten Mitarbeitern des Maschinenring Freistadt entfernt und die Zufahrt zur Garage asphaltiert. Um die Zufahrt mit einer separaten Parkfläche beim Haus räumlich zu trennen, wurde im Zwischenbereich eine Vorgartenfläche mit Lavastein angelegt. Die darin gesetzten grünen Pflanzen lockern den Bereich auf. Die zwischen den Pflanzen platzierten Findlinge setzen noch zusätzliche Akzente. Eine Vielfalt an Blumen begleitet die Besitzerin und ihre Gäste auf dem Weg zur Eingangstür. Ein Blickfang im Vorgarten ist der aus Granitsteinen gemauerte Brunnen, der den darin gepflanzten Hibiskusstrauch in Zukunft besonders in Szene setzen wird. Die Randeinfassung aus Granitsteinen verleiht der gesamten Fläche vor dem Haus einen zusätzlichen Charakter.

Sie haben Fragen zur Gartengestaltung vom Maschinenring oder möchten ebenfalls Ihren Garten neu- bzw. umgestalten? Wir kümmern uns gerne um Ihr Anliegen: www.maschinenring.at/garten-gestalten.

Das Gelände der OÖ Landesgartenschau zeigt sich weiterhin von seiner besten Seite 924 520 Maschinenring Blog Oberösterreich

Das Gelände der OÖ Landesgartenschau zeigt sich weiterhin von seiner besten Seite

Die OÖ Landesgartenschau 2019 hat sich zum Ziel gesetzt, die Menschen zu sensibilisieren, wie weit Nachhaltigkeit und Bio-Qualität im Garten möglich ist. Als erste Landesgartenschau mit Bio-Zertifikat im landwirtschaftlichen Bereich, ist es in Aigen-Schlägl gelungen, nicht nur optisch, sondern auch inhaltlich zu überzeugen.

Weiterhin Genießen und Entschleunigen am gepflegten Areal der OÖ Landesgartenschau

Doch damit ist nach 2019 nicht Schluss. 95% des Geländes bleibt mindestens bis zum Jahr 2024 bestehen und steht zugleich für die Öffentlichkeit zur Verfügung. Damit sich das Gelände auch weiterhin von seiner besten Seite zeigt, bedarf es einer professionellen Pflege. Aufgrund der guten Zusammenarbeit aus dem Vorjahr, wird dem Maschinenring Rohrbach das Vertrauen geschenkt, die rund 1.900m² Staudenbeete pflegen, und die rund 280 lfm. Hecken schneiden zu dürfen. Gestartet wurde mit einer Frühjahrspflege, bei dem sich 20 Staudenbeete, mit Ausnahme vom Frauenmantel und Salbei, am Boden über einen Rückschnitt freuten. Zudem werden bei den Beeten auch die Kanten in Form geschnitten und das aufkommende Unkraut beseitigt. Die beiden Rosenbeete verlangen einen fachmännischen Schnitt. Sie werden mit organischem Dünger versorgt und mit Rindenmulch bedeckt. Im Frühjahr wurden darüber hinaus alle Laub- sowie zwei Eibenhecken geschnitten, das Unkraut entfernt und Rindenmulch aufgetragen. Die Folgepflege verläuft in drei weiteren Arbeitsgängen. Bis Oktober entfernt das Maschinenring-Team verblühte Blütenstände, befreit die Flächen von Unkraut und kürzt nochmals alle Hecken ein.

Sie haben Fragen dazu oder zu anderen Themen in der Gartenpflege? Wir sind für Sie erreichbar: www.maschinenring.at/oberoesterreich.

Facettenreicher Garten für große und kleine Urlaubsgäste 1024 683 Maschinenring Blog Oberösterreich

Facettenreicher Garten für große und kleine Urlaubsgäste

In der Ortschaft Steinbach an der Steyr wird der Urlaub am Bauernhof jetzt noch attraktiver. Mit der Umgestaltung schafft das Gartenteam vom Maschinenring Steyr einen ansprechenden und vielseitig nutzbaren Garten für Groß und Klein.

Kleine Fläche – Großer Nutzen

Bei der zu gestaltenden Fläche handelt es sich um rund 280 m² mit leichter Neigung. Der Kunde forderte eine Gestaltung, die für seine Urlaubsgäste Vieles bietet: vom gemütlichen Sitzplatz, einer Feuerstelle, Platz für Spielgeräte für die Kleinen sowie Facettenreicher Garten für große und kleine Urlaubsgäste einen Ort zum Entspannen, soll alles dabei sein.

„Die Herausforderung bei dieser Umgestaltung bestand darin, die vielen gewünschten Nutzungen auf dieser kleinen Fläche unterzubringen. Dass erfordert in jedem Fall eine durchdachte Planung“, blickt Landschaftsarchitektin Kovacs auf die Planungszeit zurück.

Zwei Ebenen schaffen Struktur

Die Erstberatung fand wie bei jedem Projekt an Ort und Stelle statt. Unsere Landschaftsarchitektin kann sich so ein optimales Bild vom Bestand machen und schafft eine ideale Basis für Gespräch und Beratung. Um die Höhensprünge zu überwinden und nutzbare Flächen zu generieren, wurde eine Steinmauer aus Granit gewählt. So entstehen zwei Ebenen, welche die Fläche strukturieren und Überblick verschaffen.

„Die Steinmauer dient hier nicht nur der Höhenüberwindung, sondern auch zur Gliederung der Fläche. Die vielen Nutzungen sind so baulich voneinander getrennt und Räume entstehen“, erklärt die erfahrene Gartenexpertin.

Der Klassiker unter den Steinen

Granit ist ein beliebter Naturstein in der Gartengestaltung. Er überzeugt durch seine Dauerhaftigkeit und natürliche Haptik. Für den Sitzplatz wurden Granitplatten mit einem Maß von 60 x 40 cm verwendet. Mit einem naturgebrochenen Granitleistenstein verlegten die Arbeiter die Mauer. Durch die unregelmäßige und raue Oberfläche ist dieser Stein zwar schwieriger zu verlegen, dafür punktet er mit einer natürlichen Wirkung. Auch für die weiteren Einfassungsarbeiten, wie dem Feuerkreis oder den Pflanzbeeten, findet der Granitstein seine Anwendung.

Leicht zu pflegen

Die ausgewählte Bepflanzung vervollständigt die Gestaltung. Bei der Wahl der Pflanzen wurde vor allem auf deren Pflegeleichtigkeit geachtet. Das bedeutet in erster Linie eine standortgerechte Bepflanzung.

„Pflanzen haben ebenfalls Ansprüche und Bedingungen um bestmöglich zu gedeihen. Wenn diese ignoriert werden und zum Beispiel ein wärmeliebender Strauch an einen komplett schattigen Platz gesetzt wird, sind Probleme vorprogrammiert“, weiß unsere Landschaftsarchitektin.

Für die Heckenbepflanzung wurde eine Sorte des Kirschlorbeers gewählt – eine robuste, pflegeleichte Pflanze, die zudem noch ganzjährig blickdicht ist und somit für den nötigen Sichtschutz sorgt. Die Beete mit Stauden und Gräsern sorgen für den nötigen Blühaspekt und werten die Gestaltung optisch auf.

«Es gab vorher keine durchdachte Planung oder Gestaltung. Auf der unebenen Wiese standen einfach ein paar alte Spielgeräte, inmitten der zum Teil brüchigen Bäume. Diese waren der eigentliche Anlass generell über diesen Bereich nachzudenken und ihn von Grund auf zu erneuern. Mit der Neugestaltung hat sich die Fläche komplett verändert – natürlich zum Positiven. Jetzt wirkt alles viel freundlicher, einladender und auch nutzbarer. Nicht nur wir freuen uns darüber, sondern auch unsere Gäste.»

Kundenstimme

Sie haben Fragen zur Gartengestaltung vom Maschinenring oder möchten ebenfalls Ihren Garten neu- bzw. umgestalten? Wir kümmern uns gerne um Ihr Anliegen: www.maschinenring.at/garten-gestalten.

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