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Bienenwiese

BrauUnion & Maschinenring: Weil Handschlagqualität und Blick fürs Ganze verbindet 940 788 Maschinenring Blog Oberösterreich

BrauUnion & Maschinenring: Weil Handschlagqualität und Blick fürs Ganze verbindet

Brau Union und Maschinenring verbindet eine langjährige und erfolgreiche Zusammenarbeit.

„Wir arbeiten für die Brau Union nun schon seit vielen Jahren österreichweit als Komplettdienstleister in Grünraumpflege, Baumpflege und Winterdienst“, so Peter Mailänder, Vertriebs-Bereichsleiter der Maschinenring Oberösterreich Service eGen. „Schon alleine die Gesamtfläche, die wir betreuen, ist beeindruckend – unsere Leute sind nicht nur an den diversen Brauereistandorten im Einsatz, sondern auch in den Lagern und den drei Logistikzentren in Zipf, Göss und Schwechat.“ Mehr als 100 Maschinenring-Mitarbeiter/-innen sorgen bei der Brau Union für Sicherheit und gepflegte Anlagen. „Wir schätzen in der Zusammenarbeit mit dem Maschinenring die Professionalität, Verlässlichkeit und Handschlagqualität“, betont Sandra Bauer vom Einkaufsmanagement der Brau Union Österreich.

Aus- und Weiterbildung für Maschinenring-Mitarbeiter als Benefit

„Bei uns gibt es aus Sicherheitsgründen für jeden, der unser Firmengelände betritt, Verhaltensregeln, welche strikt einzuhalten sind. Hier hilft es natürlich sehr, dass der Maschinenring die Mitarbeiter laufend in den Bereichen Arbeitssicherheit, Gesundheits- und Umweltschutz aus- und weiterbildet und durch die Arbeitssicherheitszertifizierung SCC hohe Standards hält“, erklärt Stefan Hörtenhuber von der Brau Union Österreich.

Stefan Hörtenhuber von der Brau Union Österreich setzt Zeichen für Nachhaltigkeit und Artenvielfalt

Maschinenring unterstützt Brau Union bei Nachhaltigkeits-Strategie

Das professionelle Baummonitoring, das die Brau Union von den Profis des Maschinenring laufend durchführen lässt, ist nicht nur für die Gewährleistung der Verkehrssicherheit sinnvoll. „Oberstes Ziel, ist die Sicherheit für das Personal zu gewährleisten sowie Vitalität der Bäume zu erhalten“, betont Stefan Hörtenhuber. Mit der Nachhaltigkeits-Strategie „Brewing a better world“ setzte sich die Brau Union zum Ziel, die österreichische Bierkultur nach sozialen und ökologischen Herausforderungen zu gestalten.

Bienenweide als Zeichen für Artenvielfalt und Nachhaltigkeit

Ein weiteres Zeichen für Vielfalt und Umweltschutz setzte die Brau Union mit der Anlage einer Bienenweide vor ihrer Firmenzentrale in Linz. „Bienenweiden bieten Nahrungsgrundlage und Wohnraum für Bienen und andere Nützlinge. Gewerbe- und Industrieflächen eigenen sich ganz hervorragend für die Anlage solcher Zonen. Die Blumenwiese sieht nicht nur dekorativ aus und ist eine wertvolle Nahrungsinsel für Insekten, auch die Pflege ist leicht und somit günstig“, so Johannes Enzenhofer vom Maschinenring Granitland, der die professionelle Anlage des Blühstreifens im Sommer 2021 umsetzte. Mittlerweile ist die Wiese gut angewachsen und erfreut Mitarbeiter und Besucher. Bernhard Zauner, Eventmanager bei der Brau Union und privat begeisterter Imker, hat selbst einige Bienenstöcke am Betriebsgelände aufgestellt und begrüßt die neuen Bienenweiden sehr: „Ökologische und wesensgemäße Bienenhaltung geht immer nur im Einklang mit der Natur. Das gilt meiner Meinung nach für viele Bereiche unseres Lebens – auch und besonders fürs Bierbrauen.

Bernhard Zauner, Eventmanager bei der Brau Union, ist privat begeisterter Imker und freut sich über die neue Blumenwiese.

Sage und schreibe 15 Biermarken führt die Brau Union Österreich. Im Portfolio des 2.700 Mitarbeiter starken Vorzeigeunternehmens finden sich internationale Top-Brands wie Heineken, österreichische Biere wie Gösser und Schwechater sowie regionale Biermarken wie Zipfer, Puntigamer, Wieselburger, Kaiser und viele mehr. Dabei setzt die Brau Union stets auf höchste Qualität und Nachhaltigkeit. Werte, die verbinden. Wir sind stolz, die Brau Union Österreich zu einem unserer langjährigen Kunden zählen zu dürfen, und gratulieren zur neuen Bienenweide, welche die Besucher der Firmenzentrale seit Kurzem begrüßt.

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Bienenfreundliche Pflanzen im Garten 1024 576 Maschinenring Blog Oberösterreich

Bienenfreundliche Pflanzen im Garten

Wenig genutzte Rasenflächen können ohne großen Verlust der Gartennutzung zu einer kleinen Blumenwiese werden und somit zur Insel der Lebensqualität für Bienen. Auch die Fensterbank und der Balkon bieten Möglichkeiten für jene, die keinen Garten besitzen. Wer erfreut sich außerdem nicht an einem reichhaltigen Blühangebot im Garten? Sie leisten also nicht nur einen ökologischen Beitrag und verbessern die Situation der Bienen, sondern schaffen außerdem eine blühreiche Attraktion in Ihrem Garten.

Das Angebot an nektar- und pollenreichen Pflanzen reicht von Gehölzen, Stauden und Sommerblumen bis hin zu verschiedensten Küchenkräutern. Um die Bienen mit dem richtigen Blütenangebot zu unterstützen, stellen wir Ihnen bienenfreundliche Pflanzen für Ihren Garten vor.

Beispiele für Bienenfreundliche Pflanzen:

  • Sonnenblume
  • Lavendel
  • Wildblumen-Samenmischung
  • Waldrebe
  • Winterheide
  • Sonnenhut
  • Vogelkirsche
  • Salweide/Palmkätzchen
  • Felsenbirne
  • Heimische Liguster
  • Heckenkirsche
  • Brombeere
  • Salbei
  • Rosmarin
  • Zitronenmelisse
  • Mohnblume

Sie besitzen keinen Garten oder haben keine freie Fläche, um Nahrungsinseln für Bienen anzubauen? Dann nutzen Sie die Möglichkeit einer Blühpatenschaft! Nähere Infos dazu finden Sie unter: www.maschinenring-bluehpatenschaft.at.

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Die langfristig erfolgreiche Anlage und Pflege von Wildblumenwiesen ist eine komplexe und vielschichtige Thematik, die auch ein umfangreiches Wissen über die ökologischen Grundlagen erfordert.

Jetzt Mähen – sagen die Maschinenring-Wildblumenwiesen-Experten

Wenn Sie es noch nicht erledigt haben, sollten Sie spätestens jetzt zur Sense greifen und Ihre Wildblumenwiese mähen. Dabei sollte eine Schnitthöhe von mindestens acht bis zehn Zentimeter eingehalten werden. Das Schnittgut lassen Sie dann noch einige Tage auf der Fläche liegen bevor Sie es abtransportieren und entsorgen. Dadurch können die reifen Samen ausfallen und der Fortbestand ist durch die Selbstaussaat für das nächste Jahr gesichert. Der letzte Schnitt ist dann im Spätherbst (Ende September) in gleicher Art und Weise durchzuführen.

Fortsetzung der Blühstreifenaktion für Bienen 1024 576 Maschinenring Blog Oberösterreich

Fortsetzung der Blühstreifenaktion für Bienen

In einer gemeinsamen Pressekonferenz am 22. März im OÖ. Presseclub gaben Landesrat Max Hiegelsberger, das Bienenzentrum OÖ und der Maschinenring die Fortsetzung der Aktion für noch mehr blühende Insektenlebensräume bekannt. Das Anlegen von Blühmischungen auf Ackerrandstreifen ist die effizienteste Methode, um Honigbienen, Wildbienen und blütenbestäubende Insekten im Hoch- und Spätsommer zu unterstützen. 2018 wurden dazu vom Maschinenring ganze 300 Kilometer Blühstreifen aus hochwertiger, zertifizierter österreichischer Saatgutmischung angelegt. Die Bäuerinnen und Bauern legten vor allem mehrjährige Flächen an. Die größte Einzelfläche betrug dabei 2,14 Hektar, das sind gut vier Fußballfelder. „Es gibt aber auch noch viele andere Flächen, die alle Voraussetzungen zur Bienenweide erfüllen, daher wird die Aktion heuer ausgeweitet und ein spezielles Paket für Gemeinden, Gewerbegebiete und Privatpersonen wird angeboten“, erläuterten Agrar-Landesrat Max Hiegelsberger, Landwirtschaftskammer-Präsident Franz Reisecker, sowie auch Landesobmann des Maschinenrings Gerhard Rieß anlässlich des Saisonstarts der „Blühstreifenaktion – mach mit 2019“. Die Bienen wird’s freuen, die Menschen auch, denn „Geht es der Biene gut, geht es uns allen gut“!

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Start der Blühstreifenaktion für Bienen

„Geht es den Bienen gut, geht es uns allen gut“

Unter diesem Motto startete der Maschinenring Oberösterreich in Kooperation mit dem Bienenzentrum Oberösterreich am 3. April eine Presseinformation im OÖ. Presseclub. Zahlreiche Journalisten sowie der ORF waren ebenfalls anwesend.

Bei der laufenden Blühstreifenaktion geht es um die Idee, Nahrungsinseln und Lebensräume für alle Bienen und blütenbestäubenden Insekten im Hoch- und Spätsommer zu schaffen. Denn vor allem in dieser Zeit ist eine ausreichende Nahrung wichtig für die Bienen, da hier die Jungbrut für den Winter heranwächst und das Überleben des Bienenstocks über den Winter von der Vitalität der Winterbienen abhängt. Dazu werden Blühstreifen durch die oberösterreichischen Maschinenringe angelegt.

Hier geht’s zum ORF-Beitrag (online anzusehen bis 10. April 2018)

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