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Ökologisch

Mitglieder und Umwelt profitieren: Maschinenring Foliensammlung 884 681 Maschinenring Blog Oberösterreich

Mitglieder und Umwelt profitieren: Maschinenring Foliensammlung

Mehr als 2.400 Tonnen Agrarfolien werden jedes Jahr vom Maschinenring österreichweit gesammelt und wiederverwertet. Das entspricht in etwa dem Gewicht von zwölf Blauwalen. Mehr als die Hälfte davon werden im Bundesland Oberösterreich gesammelt und recycelt. Unser oberstes Ziel ist dabei der Umweltgedanke. Es ist uns beim Maschinenring ein großes Anliegen, dass die Folien nicht im Sperrmüll landen, sondern recycelt und wiederverwertet werden. Dafür haben wir auch heuer wieder in bewährter Weise mit den Bezirksabfallverbänden zusammengearbeitet.

Denn die Folien und Netze werden nur auf wenigen Altstoffsammelhöfen angenommen, weil ein hochwertiges Recyceln durch die Entsorgung im Sperrmüll nicht möglich ist. Außerdem kann sich das Material in der weiteren Verarbeitung sehr leicht um Maschinenteile wickeln und so Schäden verursachen.

Einfache und kostengünstige Lösung

Die Entsorgung von Landwirtschaftsfolien ist nach wie vor relativ teuer und aufwendig. Darum bietet der Maschinenring Oberösterreich eine einfache und kostengünstige Lösung, durch sortenreine Anlieferung, für alle Mitglieder an. Die Sammelstellen befinden sich in den Bezirken Braunau, Kirchdorf an der Krems, Ried, Schärding und Vöcklabruck. Das bedeutet kurze Anfahrtswege für unsere Bauern, um eine Wiederverwertung der gesammelten Folien sowie Garn und Netze garantieren zu können. Diesen gemeinsamen Weg werden wir auch nächstes Jahr weiterführen.

Informationen über das Sammeln von Folien erhalten Sie im regionalen Maschinenring-Büro!

Nachhaltig denken und handeln 810 455 Maschinenring Blog Oberösterreich

Nachhaltig denken und handeln

Zeitsparend, effizient und umweltfreundlich zugleich, das sind die Anforderungen, die Gemeinden, Tourismusziele und Unternehmen an professionelle Grünraumpflege, im speziellen an die Unkrautbekämpfung stellen. Der Maschinenring bietet dafür eine chemiefreie Unkrautvernichtung mittels Heißschaum an.

100% umweltfreundliche Technik

Auf die betroffene Fläche wird in einem Arbeitsgang mit Heißwasser und einem herbizidfreien Heißschaum, der auf Pflanzenzucker aus Mais und Pflanzenöl basiert, ohne Druck aufgetragen. Der Schaum verhindert das rasche Auskühlen des Wassers. Durch die so aufgebrachte Hitze gerinnt das in der Pflanze, ihren Wurzeln und Samen enthaltene Eiweiß und das Unkraut stirbt ab. Das Ergebnis ist innerhalb von 24 Stunden zu sehen: Die Pflanzen werden braun und welk. Das aufgebrauchte Wasser mit dem Schaum ist zu hundert Prozent biologisch abbaubar und hinterlässt keinerlei Spuren bzw. Schlieren. Es besteht somit keine Gefahr für Menschen, Tiere und Gehölze im Nahbereich der Anwendung.

Die Vorteile dieses Verfahrens liegen auf der Hand:
  • Verzicht auf Glyphosat
  • Witterungsunabhängig einsetzbar
  • Anwendbar auf verschiedenen Flächen wie beispielsweise Gehsteig, Randstein, Schotterfläche, zwischen Pflastersteinen, Pflanzbeet, Firmen- und Schulareal sowie Parkplätze
  • Keine Gefahr für Mensch und Tier im Vergleich zu herkömmlichen Pestiziden
  • Keine Belastung des Grundwassers
  • Langfristig kostengünstig und effizient

 

Sind auch Sie interessiert an dieser Technik? Der Maschinenring in Ihrer Nähe informiert Sie gerne!

Unkraut chemiefrei an der Wurzel packen 1024 576 Maschinenring Blog Oberösterreich

Unkraut chemiefrei an der Wurzel packen

Vorführung für Gemeinden im Bezirk Grieskirchen

Der Einsatz chemischer Unkrautvernichtungsmittel ist nicht mehr auf allen Flächen zulässig. Auch aus Gründen der Verkehrssicherheit, dem Erhalt von Straßen, der Sauberkeit und natürlich auch aufgrund der Optik ist der Wuchs von Unkräutern in Gemeinden unerwünscht. Der Maschinenring bietet Interessierten daher ökologische und langfristig kostengünstige Alternativen zur herkömmlichen Unkrautbekämpfung an. Speziell Gemeinden aus dem Bezirk Grieskirchen wurden vom Maschinenring Grieskirchen in Zusammenarbeit mit der Stadtgemeinde Grieskirchen zur Vorführung von Heißschaumgeräten eingeladen. Am 24. Juli 2018 erlebten 26 Gäste aus insgesamt 18 verschiedenen Gemeinden in einer zweistündigen Vorführung die Heißschaumgeräte, deren Funktionsweise und den praktischen Einsatz. Norbert Ecker, Mitentwickler des Gerätes und Pflanzenexperte erklärte die Technologie mittels Klein- und Großgerät.

Martin Dammayr, Bürgermeister der Gemeinde Michaelnbach, zeigte sich nach der Vorführung begeistert:

 „Ich halte das Heißschaumgerät für eine gute Alternative zur Unkrautbekämpfung auf öffentlichen Flächen. Es ist auch die einzige chemiefreie Methode die mir bisher bekannt ist. Gerade für eine Gemeinde, wo ja viele Flächen zu pflegen sind, kann damit effizient gearbeitet werden. Wir hatten das Gerät in der Gemeinde auch schon auf versiegelten Pflasterflächen im Einsatz und waren begeistert von den Ergebnissen. Das neue Großgerät ist auch super für die Anwendung auf Gehsteigflächen und Leistensteinen, so erspart man sich eine mechanische Behandlung und somit auch Zeit.“

100% umweltfreundliche Technik

Auf die betroffene Fläche wird in einem Arbeitsgang mit Heißwasser und einem herbizidfreien Heißschaum, der auf Pflanzenzucker aus Mais und Pflanzenöl basiert, ohne Druck aufgetragen. Der Schaum verhindert das rasche Auskühlen des Wassers. Durch die so aufgebrachte Hitze gerinnt das in der Pflanze, ihren Wurzeln und Samen enthaltene Eiweiß und das Unkraut stirbt ab. Das Ergebnis ist innerhalb von 24 Stunden zu sehen: Die Pflanzen werden braun und welk. Das aufgebrauchte Wasser mit dem Schaum ist zu hundert Prozent biologisch abbaubar und hinterlässt keinerlei Spuren bzw. Schlieren. Es besteht somit keine Gefahr für Menschen, Tiere und Gehölze im Nahbereich der Anwendung.

Sind auch Sie interessiert an dieser Technik? Der Maschinenring in Ihrer Nähe informiert Sie gerne!

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Maschinenring Blog Oberösterreich | blogooe.maschinenring.at
Mit Heißschaum im Kampf gegen Unkraut: Ökologische Flächenpflege 1024 768 Maschinenring Blog Oberösterreich

Mit Heißschaum im Kampf gegen Unkraut: Ökologische Flächenpflege

Eine ökologische Methode zur Unkrautbekämpfung ist die Methode mit einem herbizid- und chemiefreien Heißschaum. Das auf 95 Grad erhitzte Wasser mit einem als Isolationsschicht aufgetragenen Schaum wird auf die Fläche mit Unkrautbefall gelegt. Die gespeicherte Wärme zerstört die Zellstruktur der Wurzeln und lässt das Unkraut absterben, mit einer Tiefenwirkung bis zwei Zentimeter. Der Schaum, der nach zehn Minuten zerfällt, enthält keine Tenside, hinterlässt keine Spuren und Schlieren und ist biologisch abbaubar. Es besteht keinerlei Gefahr für Mensch und Tier sowie Gehölze im Nahbereich der behandelten Flächen. Normalerweise reichen drei Anwendungen pro Jahr. Nach der Verschärfung des Pflanzenschutzgesetzes ist diese neue Technik optimal für Gemeinden, Wohnungsgenossenschaften und Unternehmen: die Gedenkstätte in Mauthausen setzt bereits auf diese schonende Vorgangsweise.

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