Was tun bei Sturmschäden?

seit 11 Monaten online

|

Lesezeit: 8 min.

Abgebrochene Äste, Zersplitterungen und anderer Sturmschaden am Baum – so reagierst du richtig.

Gerade in Frühling und Herbst betreffen uns teils sehr schweren Stürmen mit hohen Windgeschwindigkeiten betroffen. Auch im Sommer suchen uns heftige Hitzegewitter heim. Die Naturgewalten können Sturmschaden beim Baum verursachen – abgebrochene Äste, Blitzschäden­ bis hin zum umgestürzten Baum.

Bäume sind Überlebenskünstler. Im Laufe der Zeit passen sie sich durch ihr Wachstum den Umwelteinflüssen an. Das Holz ist elastisch und erlaubt dem Baum bei starkem Wind den Widerstand durch Schwanken zu verringern. Ein stark schwankender Baum im Sturm wirkt auf uns bedrohlich. Jedoch für den Baum ist es eine Überlebensstrategie. Doch kein Baum ist vor Sturmschaden sicher. Treten unwetterbedingte Schäden auf – vom abgebrochenen Ast bis hin zum umgestürzten Baum – ist größte Vorsicht geboten. Diese Arbeiten gehören unbedingt in die Hände von Profis.

Wie auf Sturmschaden am Baum reagieren?

Abgebrochene Äste nach Sturmschaden am Baum – was tun?

Wurde ein Baum bei einem schweren Sturm beschädigt, muss der Fachmann ans Werk. Die Beseitigung von abgebrochenen Ästen bedarf Wissen, Erfahrung und professionelle Ausrüstung. Liegen die abgebrochenen oder eingerissenen Äste sehr hoch im Baum, ist die Entfernung keine Kleinigkeit. „Bitte nicht mit der Leiter raufklettern und den Ast selbst abschneiden“, rät Lukas Scharinger vom Baummanagement des Maschinenring Oberösterreich. „Äste stehen unter erheblicher Spannung oder kippen oft in von Laien nicht vorhersehbare Richtungen.“

Blitz eingeschlagen – wie verhalten?

Schlägt ein Blitz in einen Baum ein, hinterlässt er meist deutliche Spuren in Form von Verbrennungen und Zersplitterungen an Stamm und Ästen. Blitzschäden brauchen unbedingt Aufmerksamkeit, auch wenn es sich um – auf den ersten Blick – nur leichte Sturmschaden beim Baum handelt.

Baum durch Sturm umgefallen – was jetzt?

Bei hohen Windgeschwindigkeiten können sich selbst Bäume nicht mehr gegen die massive Naturgewalt schützen. Besonders gefährdet sind Bäume, die durch falschen Standort, unfachmännische Pflege oder Krankheiten geschwächt sind. Ist der Baum umgestürzt, sollte ein professioneller Baumpfleger kontaktiert werden – zur eigenen Sicherheit. Denn setzt man falsche Arbeitsschritte, besteht Verletzungs- und sogar Lebensgefahr. Die bestens ausgebildeten und ausgerüsteten Fachkräfte vom Maschinenring sind rasch lokal zur Stelle, sichern die Unfallstelle und helfen effektiv.

Sturmschaden am Baum: Der Maschinenring ist schnell vor Ort und hilft.
Sturmschaden am Baum: Der Maschinenring ist schnell vor Ort und hilft.
Haftung bei Baumschäden
seit 11 Monaten online

|

Lesezeit: 9 min.

Schutz vor Sturmschaden am Baum durch Vorbeugung

Gesunde Bäume sind in der Regel nicht gefährdet. Das Risiko von Sturmschäden lässt sich deshalb durch professionelle Baumpflege reduzieren. „Der Maschinenring bietet z.B. Baummonitoring an“, erklärt Lukas Scharinger. „Das ist ein toller Service für Baumbesitzer – im öffentlichen Bereich, aber auch im eigenen Garten.“ Beim Baummonitoring werden die Bäume von professionellen, FLL-zertifizierten Baumkontrolleuren erfasst, beurteilt und Maßnahmen vorgeschlagen. Besonders im Schadensfall ist der eindeutige Nachweis einer Baumpflege nach ÖNorm L 1122 wichtig, denn Baumbesitzer haften für die Verkehrssicherheit der Bäume.

Facebook
Pinterest
WhatsApp
Email

Grünlandflächen auf Engerlingbefall kontrollieren

seit 20 Stunden online

|

Lesezeit: 4 min.

Maschinenring bewährt sich im Winterdienst

seit 22 Stunden online

|

Lesezeit: 1 min.

Ist der Maschinenring zu männlich?

seit 22 Stunden online

|

Lesezeit: 1 min.

Pflanzenschutzsaison startet

seit 22 Stunden online

|

Lesezeit: 1 min.
Kategorien
Beiträge Kategorien
mehr
Schlagwörter
schlagwörter
mehr anzeigen

Keine News
mehr verpassen.

Sichere dir jetzt unseren Newsletter und erhalte regelmäßig fesselnde Artikel, exklusive Tipps und topaktuelle Informationen rund um die Maschinenringe Oberösterreich.