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Baumpflege durch Baumkataster 940 788 Maschinenring Blog Oberösterreich

Baumpflege durch Baumkataster

Ein gesunder Baum hält so einiges aus, weiß Maria Rosenberger vom Maschinenring-Baummanagement. Ist er jedoch erkrankt, ist Vorsicht geboten. Verletzt ein bei einem Sturm herabstürzender Ast einen Menschen, haftet der Baumbesitzer. Es sei denn, er kann nachweisen, dass der Baum fachgerecht kontrolliert und gepflegt wurde. Einen Ausweg bietet ein professioneller Baumkataster. Immer mehr Baumbesitzer – Gemeinden, Verwaltungen, Unternehmen und auch Privatpersonen – sichern sich bei Haftungsfragen ab und lassen ihren Baumbestand durch professionelle Baumkontrolleure dokumentieren. Neben der Gewährleistung der Verkehrssicherheit wird so die Grundlage für einen langfristig gesunden Baumbestand mit entsprechendem Wert geschaffen.

Interview mit DI Maria Rosenberger,
Baummangement Maschinenring Oberösterreich

Baumkataster – was ist das?

Ein Baumkataster ist eine strukturierte und protokollierte Baumkontrolle. Wir kommen vor Ort und nehmen den Status auf: Wie gesund ist der Baum, ist er erhaltenswürdig, wie sieht die Vitalität aus? Unsere Baumkontrolleure bringen zur Markierung eine Plakette am Baum an und verorten ihn in einem Geoinformationssystem. Die Baumkontrolle gibt uns Auskunft über die Verkehrssicherheit. Manchmal sind auch weiterführende Untersuchungen, wie z.B. die Ermittlung der Bruchsicherheit mittels einer Bohrwiderstandsmessung sinnvoll. Besteht Handlungsbedarf (Link zum Blog-Beitrag), definieren und priorisieren wir Maßnahmen. Ansonsten wird ein Termin für die nächste Kontrolle festgesetzt. Wir erfassen all diese Schritte digital und jederzeit abrufbar.

Wie wird ein Baum vom Maschinenring beurteilt?

Wir begutachten und bewerten die Bäume nach ÖNorm L 1122 „Baumkontrolle und Baumpflege“ quasi von der Krone bis zum Wurzelansatz: Im Rahmen des Baukatasters protokollieren wir die Stammdaten (Baumart, Höhe, Kronendurchmesser, Stammumfang etc.). Der Baum wird in vier Bereichen bewertet: Krone, Kronenansatz, Stamm und Stammfuß. Wir begutachten Astungen, offene Wunden, Risse und Schädlingsbefall und erfassen diese im Baumkataster. So kann man Vitalität und Gesamtzustand sehr gut beurteilen.

Warum erstellt man einen Baumkataster?

Es gibt zwei Gründe: Zum einen ist es für jeden Baumbesitzer aus Haftungsgründen unerlässlich, für die Verkehrssicherheit zu sorgen. Passiert etwas, muss man eindeutig nachweisen können, dass man alle gesetzlich geforderten Schutzvorkehrungen getroffen hat. Das ist mit einem Baumkataster jederzeit möglich. Zum anderen ist ein Baumkataster eine Investition in einen gesunden, nachhaltigen Baumbestand, der dadurch mehr an Wert gewinnt.

Wer braucht einen Baumkataster?

Grundsätzlich sollte in allen Bereichen, an denen sich regelmäßig Menschen aufhalten, ein aktueller Baumkataster vorhanden sein. Das gilt natürlich vor allem für den Baumbestand von Bund, Ländern und Gemeinden, von Wohnungsträgern, Kindergärten, Schulen usw. Aber auch immer mehr Unternehmen und Privatpersonen erkennen den Wert und die Vorteile eines professionellen Baumkatasters.

Wer darf einen Baumkataster erstellen?

Der Maschinenring erstellt den Baumkataster nach ÖNorm L 1125 „Anforderungen an einen Baumkataster“. Nur fachkundige Personen können diese Begutachtung durchführen, beim Maschinenring sind nur FLL-Zertifizierte Baumkontrolleure im Einsatz.

Was kostet ein Baumkataster?

Der Preis ist gestaffelt und richtet sich nach den individuellen Anforderungen. Gerne erstellen wir ein unverbindliches Angebot für Ihr Baummanagement! Maria Rosenberger steht Ihnen telefonisch (+43 59060 400 oder per Mail an maria.rosenberger@maschinenring.at jederzeit zur Verfügung.

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Sturmschaden am Baum – was tun? 940 788 Maschinenring Blog Oberösterreich

Sturmschaden am Baum – was tun?

Gerade in Frühling und Herbst sind wir von teils sehr schweren Stürmen mit hohen Windgeschwindigkeiten betroffen, im Sommer suchen uns heftige Hitzegewitter heim. Die Naturgewalten können Sturmschaden beim Baum verursachen – abgebrochene Äste, Blitzschäden­ bis hin zum umgestürzten Baum. Wie reagieren Baumbesitzer auf Sturmschäden richtig?

Bäume sind Überlebenskünstler. Im Laufe der Zeit passen sie sich durch ihr Wachstum den Umwelteinflüssen an. Das Holz ist elastisch und erlaubt dem Baum bei starkem Wind den Widerstand durch Schwanken zu verringern. Ein stark schwankender Baum im Sturm wirkt auf uns bedrohlich –für den Baum ist es jedoch eine Überlebensstrategie. Doch Tatsache ist, kein Baum ist vor Sturmschäden sicher. Treten unwetterbedingte Schäden auf – vom abgebrochenen Ast bis hin zum umgestürzten Baum – ist größte Vorsicht geboten. Diese Arbeiten gehören unbedingt in die Hände von Profis.

Die Beseitigung von Sturmschäden am Baum gehören in die Hände von Profis!

Wie auf Sturmschaden am Baum reagieren?

Abgebrochene Äste nach Sturm – was tun?

Wurde ein Baum bei einem schweren Sturm beschädigt, muss der Fachmann ans Werk. Die Beseitigung von abgebrochenen Ästen bedarf Wissen, Erfahrung und professionelle Ausrüstung. Liegen die abgebrochenen oder eingerissenen Äste sehr hoch im Baum, ist die Entfernung keine Kleinigkeit. „Bitte nicht mit der Leiter raufklettern und den Ast selbst abschneiden“, rät Maria Rosenberger vom Baummanagement des Maschinenring Oberösterreich. „Äste stehen unter erheblicher Spannung oder kippen oft in von Laien nicht vorhersehbare Richtungen.“

Blitz eingeschlagen – wie verhalten?

Schlägt ein Blitz in einen Baum ein, hinterlässt er meist deutliche Spuren in Form von Verbrennungen und Zersplitterungen an Stamm und Ästen. „Blitzschäden brauchen unbedingt Aufmerksamkeit, auch wenn es sich um – auf den ersten Blick – nur leichte Schäden handelt.

Baum durch Sturm umgefallen – was jetzt?

Bei hohen Windgeschwindigkeiten können sich selbst Bäume nicht mehr gegen die massive Naturgewalt schützen. Besonders gefährdet sind Bäume, die durch falschen Standort, unfachmännische Pflege oder Krankheiten geschwächt sind. Ist der Baum umgestürzt, sollte ein professioneller Baumpfleger kontaktiert werden – zur eigenen Sicherheit. Werden falsche Arbeitsschritte gesetzt, besteht Verletzungs- und sogar Lebensgefahr. Die bestens ausgebildeten und ausgerüsteten Fachkräfte vom Maschinenring sind rasch lokal zur Stelle, sichern die Unfallstelle und helfen effektiv.

Der Maschinenring ist schnell vor Ort und hilft.

Schutz vor Sturmschäden durch Vorbeugung

Gesunde Bäume sind in der Regel nicht gefährdet. Das Risiko von Sturmschäden lässt sich deshalb durch professionelle Baumpflege reduzieren. „Der Maschinenring bietet z.B. Baummonitoring an“, erklärt Maria Rosenberger. „Das ist ein toller Service für Baumbesitzer – im öffentlichen Bereich, aber auch im eigenen Garten.“ Beim Baummonitoring werden die Bäume von professionellen, FLL-zertifizierten Baumkontrolleuren erfasst, beurteilt und Maßnahmen vorgeschlagen. Besonders im Schadensfall ist der eindeutige Nachweis einer Baumpflege nach ÖNorm L 1122 wichtig, denn Baumbesitzer haften für die Verkehrssicherheit der Bäume.

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Haften Baumbesitzer bei Unwetterschäden? 1024 570 Maschinenring Blog Oberösterreich

Haften Baumbesitzer bei Unwetterschäden?

Haftung als Baumbesitzer bei Unwetterschäden

Bäume passen sich im Laufe ihres Lebens durch ihr Wachstum an äußere Umwelteinflüsse an. Sie gleichen Stürme meist aus, indem sie mit dem Wind schwanken. Die Schwankungen können aber bei heftigen Stürmen auch bedrohlich stark ausfallen. Zurecht sorgen sich deshalb viele Menschen bei Unwettern um ihr Haus, ihr Auto oder im Extremfall sogar um ihr Leben. Als Baumbesitzer kann man für Schäden haften.

Gefahr von Unwetterschäden droht manchmal auch bei leichtem Wind

Gefährlich sind die Bäume, die nicht gesund sind oder gar grobe Schäden aufweisen. Sie leiden unter:

  • Baumkrankheiten
  • unsachgemäßen Baumpflegemaßnahmen
  • Verletzungen
  • Alterungserscheinungen
  • schlechten Standortbedingungen.

Durch Fäule, Pilzbefall oder Höhlung im Stamm können Bäume auch bei leichtem Wind oder sogar unvermittelt umstürzen.

Eine Frage der Haftung

Sturmversicherungen haften meist erst bei Windgeschwindigkeiten über 60 km/h oder ab Windstärke 8. Gleiches gilt bei einer Teilkaskoversicherung fürs Auto. Wenn Sie als Baumbesitzer jedoch die Verkehrssicherungspflicht verletzt haben, etwa weil der Baum vorher schon schadhaft oder krank war, können Sie für Schäden haftbar gemacht werden.

Wie kann ich das Risiko vermeiden?

Das Risiko von Schäden durch Bäume kann durch Kontrollen des Baumbestandes und entsprechende Baumpflegemaßnahmen deutlich vermindert werden. Als Baumbesitzer sollten Sie in Bezug auf Schäden an Ihren Bäumen achtsam sein. Unterziehen Sie dazu Ihre Bäume – insbesondere jene an Straßenrändern oder Grenzen zu Nachbarn – einer regelmäßigen äußeren Untersuchung. Achten Sie dabei auf Faktoren wie Standfestigkeit, abgestorbenes Astmaterial (wie morsche und abgebrochene Äste) oder Pilzbefall. Im Verdachts- oder Zweifelsfall sollten Sie jedenfalls eine Fachfirma zur professionellen Baumkontrolle zu Rate ziehen. Auch nach einem Sturm sollten Bäume fachkundig kontrolliert werden, denn oft sind Schäden auf den ersten Blick nicht erkennbar.

Was versteht man unter Verkehrssicherungspflicht?

Unter „Verkehrssicherungspflicht“ versteht man im Allgemeinen die Pflicht zur Absicherung von Gefahrenquellen. Als Besitzer oder Eigentümer eines Baumes müssen Sie daher grundsätzlich dafür Sorge tragen, dass von Ihren Bäumen keine Gefahr ausgehen kann. Wenn Sie im Schadensfall eindeutig nachweisen können, dass Sie dieser Sorgsamkeitspflicht nachgekommen sind, können Sie nicht haftbar gemacht werden.

Lesen Sie mehr:

Den Sommer im sicheren Schatten der Bäume genießen 1024 576 Maschinenring Blog Oberösterreich

Den Sommer im sicheren Schatten der Bäume genießen

Als Kinder klettern wir auf ihnen herum, an heißen Sommertagen schätzen wir den kühlen Schatten, den sie uns spenden. Bäume verändern unsere Umwelt, indem sie das Klima beeinflussen, die Luftqualität verbessern und Wasser speichern. Darüber hinaus bieten sie Schutz bei Wind und Regen – Wir mögen sie um uns, weil sie unser Leben angenehmer machen und wir uns im Schutz eines Baumes sicher und geborgen fühlen. Umso wichtiger ist der Erhalt der Bäume, ist auch Michael Kalchmair, Bürgermeister der Marktgemeinde Sierning im Traunviertel, überzeugt:

„Bevor wir den Maschinenring mit der Baumkontrolle beauftragt haben, wurden Bäume zum Teil ungerechtfertigt gefällt. Durch die Kontrolle haben wir jetzt einen gezielten Pflegeplan für unsere Bäume. Das steigert natürlich die Nachhaltigkeit, da Bäume so oft erhalten werden können. Schneidet man einen 100-jährigen Baum um, dauert es 100 Jahre, bis so ein Baum wieder steht. Deswegen ist es uns wichtig, ihn nur dann zu fällen, wenn es wirklich notwendig ist.“

Die 9.400 Einwohner starke Gemeinde arbeitet auch in der Grünraum- und der Baumpflege mit dem Maschinenring zusammen, da lag es nahe, auch den Baumkataster vom Maschinenring erarbeiten zu lassen, erinnert sich Bürgermeister Kalchmair:

„Da wir in Bezug auf Bäume in der Gemeinde kein geeignetes Fachpersonal haben, ist es wichtig, sich auf ein Unternehmen wie den Maschinenring verlassen zu können. „Ausschlaggebend für die Baumkontrolle waren besorgte Bürgerinnen und Bürger, die wegen herabfallenden Ästen und umgestürzter Bäume an uns herangetreten sind. Da wollten wir natürlich wissen, in welchen Zuständen sich unsere Bäume befinden und abgesichert sein, sollte es zu einem Schadensfall kommen.“

Sicherheit – vor allem dort, wo sich Menschen aufhalten

Besonders an Orten, an denen sich Menschen aufhalten ist es wichtig den Baumbestand im Auge zu behalten. Dazu bedarf es einer professionellen Begutachtung, bei der der Baum von der Wurzel bis zur Krone auf Schadstellen und Krankheiten geprüft, und ein individueller Pflegeplan erstellt wird. Für die Gemeinde Sierning ist besonders bei Kindergärten, Schulen oder Freizeiteinrichtungen wie Spielplätzen, Freibädern etc. Vorsicht geboten. Speziell im Freibad halten sich die Besucherinnen und Besucher ständig unter Bäumen auf, sind sie auch wertvolle Schattenspender in der heißen Jahreszeit. Da soll die Sicherheit der Bäume gegeben sein, damit der Rest des Sommers auch ein sorgenfreier Genuss wird.

„Ich kann es nur jeder Gemeinde empfehlen die Bäume regelmäßig kontrollieren zu lassen, um die Sicherheit zu gewährleisten und Bäume nachhaltig zu erhalten“,

so Kalchmair.

DI Philipp Engleder vom Baummanagement Maschinenring Oberösterreich
Was man über Bäume wissen sollte. 1024 682 Maschinenring Blog Oberösterreich

Was man über Bäume wissen sollte.

DI Philipp Engleder vom Maschinenring-Baummanagement im Interview über den richtigen Umgang mit Bäumen – von Standort bis zur Baumpflege.

DI Philipp Engleder mag Bäume und weiß alles über sie. Er leitet das Maschinenring-Kompetenzzentrum Baummanagement und ist Forst-Ansprechpartner für das Bundesland Oberösterreich. Wir haben mit dem Baumprofi anlässlich des „Tag des Baumes“ am 25.4. über die richtige Pflege von Bäumen gesprochen – von der Wahl des Standorts über die „Erziehung“ von Jungbäumen bis zum gefühlvollen Entfernen von Totholz.

Ich möchte einen Baum pflanzen. Wie gehe ich das an?

Der Standort alleine ist für die Wahl der Baumart schon einmal entscheidend. Hat der Baum genug Licht, genug Platz zum Wachsen? Dabei muss man auch an den „unterirdischen“ Platzbedarf denken. Ich sollte einen Baum z.B. nicht zu nah an gepflasterte Wege, Straßen oder Gebäude pflanzen. Auch ein Respektabstand zum Nachbarsgrundstück ist empfehlenswert, um spätere Streitereien zu vermeiden. Bodenverdichtungen sollten ebenfalls vermieden werden. Diese Verdichtungen haben eine negative Auswirkung auf die Wurzel- und Bodenatmung und können bei viel Regen auch zu Stauwasser führen. Wurzelfäulen sind die Folge.

Gut, nun habe ich den perfekten Ort für meinen Baum gefunden. Wie geht’s weiter?

Baum ist nicht gleich Baum. Entscheidend für den Wuchserfolg ist eine gute Qualität der Pflanze. Je nach Aufzucht und Anbieter können diese sehr unterschiedlich sein. An dieser Stelle zu sparen ist hier sicher der falsche Weg. Wichtig ist zudem, dass der Baum unbeschadet an seinen Bestimmungsort transportiert wird. Dabei soll der Wurzelballen bis zur Verpflanzung nicht austrocknen, auch wenn der Baum eine kurze Zeit zwischengelagert werden muss. Übrigens, Jungbäume werden, wegen der Winterfeuchte, am Besten im Herbst gepflanzt.

Wie pflanze ich einen Baum richtig?

Grab ein ausreichend großes Pflanzloch. Als Faustregel gilt, dass das Pflanzloch etwa ein Drittel größer sein soll als der Wurzelballen, so können sich die Wurzeln besser entwickeln. Setze den Baum in das Pflanzloch und wässere den Wurzelballen noch vor dem Auffüllen. Frisch gepflanzte Bäume brauchen einen Gießring, damit das Wasser beim Bewässern seitlich nicht wegrinnt. Nach der Pflanzung sollten unbedingt eine Baumverankerung (3-fach Verpflockung) und ein Stammschutz (Strohmatten oder Weißanstrich) als Sonnen- bzw. Mähschutz angebracht werden.

Das Pflanzloch sollte ausreichend groß sein. Nach der Pflanzung benötigt der Jungbaum u.a. einen Weißanstrich als Stammschutz.

Welche Pflege braucht mein Jungbaum?

Oft ist in der Baumpflege die Meinung noch verbreitet, wenn man einen Jungbaum setzt, muss man sich jahrelang nicht mehr um ihn kümmern. Jedoch sind gerade die ersten Jahre am Standort entscheidend, wie sich ein Baum entwickelt und ob er später aufwändige und vor allem kostspielige Probleme bereitet. Junge Bäume lassen sich mit gezielten Schnitten „erziehen“. Dabei werden die Form und Gestalt des Baumes für die Zukunft festgelegt, ohne größere Verletzungen am Baum zu verursachen. Wichtige Maßnahmen des Erziehungsschnittes sind zum Beispiel die Konkurrenztriebe zu entfernen. Denn diese können im Baumalter zu sogenannten Zwiesel führen und durch die Belastung zum Auseinanderbrechen des Astes führen. Weiters werden Äste entfernt, die aneinander reiben und sich in ihrem Wuchs gegenseitig behindern. Mit den ersten Schnitten wird auch die Vorbereitung des Lichtraumprofils getroffen.

„Jungbaumpflege ist langfristig die beste Investition an seinem noch jungen Baum. Wer von Anfang an langfristig denkt, erspart sich viel Ärger und schont dazu noch seine Geldbörse.“

DI Philipp Engleder, Baummanagement Maschinenring Oberösterreich

In den späten Phasen eines Baumlebens kommt vor allem der Totholzentfernung eine immer größere Bedeutung zu. Hierbei gilt es jedoch ein besonderes Fingerspitzengefühl an den Tag zu legen. Auf der einen Seite muss natürlich die Verkehrssicherheit des Baumes gewahrt werden, andererseits bietet Totholz jedoch auch eine unglaublich wertvolle Lebensgrundlage für diverse Tier- und Pflanzenarten.

Bei der Baumpflege sind Erfahrung und Fingerspitzengefühl gefragt.

Ist ein Baumschnitt überhaupt notwendig? Was muss ich beachten?

Der Zeitpunkt für Schnittmaßnahmen ist meiner Meinung nach nicht so wichtig. Wichtig ist, dass die jeweiligen Schnittmaßnahmen richtig durchgeführt werden. So sollte für gewöhnlich immer auf Astring geschnitten und keine Aststummel stehen gelassen werden.

Grundsätzlich ist ein regelmäßiger Baumschnitt wichtig, um die gesetzlich vorgeschrieben Verkehrssicherheit von Bäumen zu erhalten. Falls diese Verkehrssicherheit nicht mehr gegeben ist, müssen Maßnahmen getroffen werden um diese wiederherzustellen. Die gängigsten Maßnahmen zur Wiederherstellung der Verkehrssicherheit sind Kronenkorrektur nach Kappung, Lichtraumprofilschnitt für Straße und Gehweg, Kronenerziehungsschnitte bei Jungbäumen oder die Totholzentfernung.

Hafte ich für meinen Baum?

Ja. Die Pflicht einen Baum zu kontrollieren (Verkehrssicherheitspflicht) leitet sich aus dem ABGB §1319 und § 1319a ab. In Österreich haftet der Baumbesitzer, in Deutschland der Eigentümer! Ein Besitzer ist jedoch nicht immer der Eigentümer, sondern derjenige mit der tatsächlichen Verfügungsgewalt wie z.B. ein Pächter, Wegehalter usw.

Woran erkenne ich, dass mein Baum gesund ist?

Die Vitalitätsbeurteilung eines Baumes ist für einen Laien nicht immer einfach zu beurteilen ist. Die Vitalität eines Baumes, also die Wuchspotenz eines Baumes, lässt mit etwas Übung anhand der Trieblängen einschätzen. Während absterbende Kronenteile und stagnierende Längenzuwächse der Triebe auf abnehmende Vitalität hindeuten, sind Langtriebe für gewöhnlich ein Hinweis für eine volle Vitalität.

Im Zweifelsfall ist eine Begutachtung durch professionelle Baumpfleger sinnvoll.

Was muss ich bei älteren Bäumen beachten?

In den späten Phasen eines Baumlebens kommt vor allem der Totholzentfernung eine immer größere Bedeutung zu. Hierbei gilt es jedoch ein besonderes Fingerspitzengefühl an den Tag zu legen. Auf der einen Seite muss natürlich die Verkehrssicherheit des Baumes gewahrt werden, andererseits bietet Totholz jedoch auch eine unglaublich wertvolle Lebensgrundlage für diverse Tier- und Pflanzenarten. Meine Empfehlung: „So wenig wie nötig entnehmen und so viel wie möglich belassen.“

Danke für das Interview!

Philipp Engleder arbeitet im Baummanagement des Maschinenring Oberösterreich und steht für Ihre Fragen gerne per E-Mail oder telefonisch unter der Nummer 05 9060 40032 zur Verfügung.

Mehr zum Thema finden Sie in folgenden Artikeln:

Ihre Bäume in den besten Händen

Halten Sie Ihre Bäume gesund und sicher! Bei einer professionellen Baumpflege sind die Baumprofis der regionalen Maschinenringe die besten Ansprechpartner. Sie verfügen über fachliches Know-how, die geeigneten Gerätschaften und viel Erfahrung. Zu ihren Aufgaben gehören neben Baumschnitt und -kontrolle auch Leistungen wie die Erstellung eines Baumkatasters für Gemeinden, Arbeiten rund um Kronensicherung und Baumfällung sowie Pflanzenschutz. Mehr Infos zu unserem Baummanagement haben wir hier für Sie zusammengefasst.

Ab in die Krone: Grüner Traumjob in luftiger Höhe 1024 683 Maschinenring Blog Oberösterreich

Ab in die Krone: Grüner Traumjob in luftiger Höhe

Die Pflege eines Baumes ist keine simple Angelegenheit. Für die Durchführung fachgerechter Baumpflegemaßnahmen sind neben diversen technischen Fertigkeiten auch umfangreiche Fachkenntnisse in den Bereichen Baumbiologie, Baumpflegemaßnahmen sowie Krankheitssymptome eines Baumes notwendig. Auch auf diverse Ö-Normen muss Rücksicht genommen werden. Alle Maschinenring-Mitarbeiter, die in der Baumpflege tätig sind, haben die Ausbildung „Baumpfleger Qualifiziert“ absolviert und sind somit perfekt für Baumpflegearbeiten bei unseren Kunden gerüstet.

Spezielle Arbeitsverfahren

Da vor allem in Städten der Platz nicht nur für die dort lebenden Menschen, sondern auch für die Bäume oftmals limitiert ist, sind Stadtbäume häufig zu pflegen. Dabei fallen oft Arbeiten auf engstem Raum an. So kommt es häufig vor, dass Dächer und Fassaden freigeschnitten, Baumkronen eingekürzt, abgestorbene Äste entfernt oder ganze Bäume abgetragen werden müssen. Vor jedem Arbeitseinsatz werden die standörtlichen Gegebenheiten evaluiert und ein geeignetes Arbeitsverfahren ausgewählt. Maßnahmen zum Baumerhalt und zur Baumpflege können vom Boden aus, mittels Leiter oder mit einer Hebebühne, durchgeführt werden.

Baumpflege in luftiger Höhe – professionelle Baumkletterer

Besonders spektakulär ist die Seilklettertechnik (SKT). Dieses spezielle Arbeitsverfahren kommt dort zum Einsatz, wo andere Arbeitsverfahren, wie die Baumpflege mittels Hebebühne, keinen Zugang haben, oder an ihre Grenze stoßen. Mit der Seilklettertechnik erklettern die speziell dafür ausgebildeten Baumpfleger des Maschinenring jeden Ast. Wer mittels Seilklettertechnik in die Baumkronen aufsteigen und dort Baumpflegemaßnahmen durchführen will, muss eine spezielle Technik und viel Wissen kombinieren können. Diese Fachkenntnisse werden den Maschinenring-Baumpflegern in einer mehrwöchigen Seilklettertechnikausbildung vermittelt. Die körperliche Eignung der Mitarbeiter, eine gültige Arbeitsmedizinische Untersuchung und ein Erste-Hilfe-Kurs sowie der Nachweis einer Motorsägen-Ausbildung sind die Grundvoraussetzungen für die Teilnahme an der Seilklettertechnikausbildung.

Sicheres Arbeiten in den Baumkronen

Um sicher in die Baumkrone zu kommen, gilt es Einiges zu beachten. Bereits vom Boden aus sind die Ankerpunkte für die Arbeitsseile und die Stabilität des Baumes zu beurteilen. Routine, ein sicherer Umgang mit dem Arbeitsmaterial im Baum, eine gute körperliche Fitness und die richtige Ausrüstung sind die entscheidenden Faktoren, die ein sicheres Arbeiten ermöglichen und zu qualitativ hochwertigen Ergebnissen führen. Teamfähigkeit ist ebenfalls eine Schlüsseleigenschaft gut ausgebildeter Baumpfleger. Um sich in Notsituationen gegenseitig helfen zu können, sind professionelle Baumpfleger mindestens zu zweit im Einsatz.

Interesse an einem Job beim Maschinenring? Gleich informieren unter: maschinenring-jobs.at
Sie wollen Ihre Bäume von unseren Profis pflegen lassen? Gleich informieren unter:  maschinenring.at/baummanagement

Maschinenring Urfahr und Rohrbach bündeln ihre Kräfte 725 483 Maschinenring Blog Oberösterreich

Maschinenring Urfahr und Rohrbach bündeln ihre Kräfte

8 wirtschaftlich nachhaltige Einheiten bis 2023 zu entwickeln, ist das Ziel aller 23 Maschinenringe in Oberösterreich. Dazu laufen in ganz Oberösterreich die Gespräche in den verantwortlichen Gremien. Eine sich täglich ändernde Agrar- und damit verbundene Mitgliederstruktur, aber auch immer heißer umkämpfte Märkte im Bereich der angebotenen Dienstleistungen fordern auch die gesamte Maschinenringorganisation, sich gut für die Zukunft aufzustellen.

Rohrbach & Urfahr erste beschlossene Region in OÖ.

Die Maschinenringe Rohrbach und Urfahr packten diese Gelegenheit am Schopf und setzen das geplante Ziel bereits jetzt um. Nach einer mehrjährigen Planungs- und Vorbereitungsphase nimmt jetzt die Kooperation beider Maschinenringe ab 1. November 2020 offiziell die Arbeit unter dem neuen Namen „Maschinenring Granitland GmbH“ auf.

Neue Organisationsform im Maschinenring

Es steht keine Fusion im Raum, sondern eine zentrale Abwicklung der operativen Aufgabenfelder, der Personalführung und der einzelnen Sparten über eine eigene GmbH ist geplant. Die Eigentümer der „Maschinenring Granitland GmbH“ sind die beiden Maschinenring Vereine und damit die fast 2.100 Maschinenring Mitglieder. Wichtige Vorteile sind: höhere Schlagkraft, Kosteneffizienz, Steigerung der Mitgliederservices und ein größerer Marktauftritt und damit verbundene Leistungssteigerung in neuen Geschäftsfeldern.

Eine große „Maschinenring-Familie“ schafft viele Symbiosen

Für die 2.100 Maschinenring Mitglieder schaffen wir mit der neuen Struktur noch bessere Symbiosen. Der überbetriebliche Maschineneinsatz und eine kosteneffiziente Nutzung können großräumiger organisiert werden. Auch entstehen neue Möglichkeiten für Maschinengemeinschaften. Der Zugriff auf Spezialmaschinen ist im MR Granitland noch vielfältiger möglich. Kurz gesagt umfasst die Region Granitland eine eigene Klimazone von der Seehöhe 250 m bis über 1.300 m. Die landwirtschaftlichen Betriebe betreiben regional Grünland- und Ackerbau. Ein großer Anteil der Betriebe beschäftigt sich mit Spezialkulturen von der Maiszucht über Hopfenanbau bis hin zum professionellen Kräuteranbau – eine Region mit Mehrwert und einer florierenden Landwirtschaft.

Flächendeckendes Netzwerk – mit neuen Standorte erreichen

Das bereits bestehende Kunden- und Servicecenter in Bad Leonfelden wird als zentraler Verwaltungsstandort und auch als Kundenbetreuungs- und Besprechungsort genutzt. In der Bioschule in Schlägl wird bis Anfang Dezember ein „MR Agrar Center“ eingerichtet. Von dort aus werden die Mitarbeiter/innen alle Dienstleistungen im Bereich Agrar unterstützen und wertvolle Synergien zwischen Maschinenring und Bioschule Schlägl wecken.

 „GEMEINSAM GEHT´S LEICHTER

Wir sind stolz darauf, als erste der 8 Regionen in OÖ., das gesteckte Ziel erreichen zu können. Die Zusammenarbeit in Form der Maschinenring Granitland GmbH soll insbesondere die Spezialisierung der Mitarbeiter/innen ermöglichen, zur besseren Zufriedenheit am Arbeitsplatz beitragen und letztendlich die Qualität der Dienstleistungen für unsere Maschinenring Mitglieder und die über 2.000 Kunden steigern“, sind sich die Geschäftsleitung mit den beiden Obmännern Johann Leitner und Thomas Neudorfer einig.

Mit gesunden Bäumen, Schäden bei Unwettern vermeiden 812 447 Maschinenring Blog Oberösterreich

Mit gesunden Bäumen, Schäden bei Unwettern vermeiden

Bäume passen sich im Laufe ihres Lebens durch ihr Wachstum an äußere Umwelteinflüsse an. Sie gleichen Stürme meist aus, indem sie mit dem Wind schwanken. Die Schwankungen können aber bei heftigen Stürmen auch bedrohlich stark ausfallen. Zurecht sorgen sich deshalb viele Menschen bei Unwettern um ihr Haus, ihr Auto oder im Extremfall sogar um ihr Leben.

Gefahr droht manchmal auch bei leichtem Wind

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Sturmversicherungen haften meist erst bei Windgeschwindigkeiten über 60 km/h oder ab Windstärke 8. Gleiches gilt bei einer Teilkaskoversicherung fürs Auto. Wenn der Baumbesitzer jedoch seine Verkehrssicherungspflicht verletzt hat, etwa weil der Baum vorher schon schadhaft war, kann er für Schäden haftbar sein.

Wie kann ich das Risiko vermeiden?

Dieses Risiko kann durch Kontrollen des Baumbestandes und entsprechender Baumpflegemaßnehmen deutlich vermindert werden. Baumbesitzer sollten in Bezug auf Schäden an ihren Bäumen achtsam sein und im Idealfall eine Fachfirma mit professionellen Baumkontrollen zu Rate ziehen, um beispielsweise die Bäume auch nach einem Sturm zu kontrollieren, denn oft sind Schäden auf den ersten Blick nicht erkennbar.

Der Maschinenring verfügt über ausgebildete Baumspezialisten, die Bäume regelmäßig auf Gefahren kontrollieren und mit einer gezielten und fachgerechten Baumpflege nach ÖNorm L1122 für Sicherheit, Haftungsentlastung und einen langlebigen Baumbestand sorgen.

Alle unsere Baumdienstleistungen sowie den richtigen Ansprechpartner vor Ort finden Sie unter: maschinenring.at/baummanagement.

Sicherheit hat Priorität 1024 683 Maschinenring Blog Oberösterreich

Sicherheit hat Priorität

Nicht nur in Krisenzeiten achtet der Maschinenring Oberösterreich auf die Sicherheit und Gesundheit seiner Mitarbeiter. Mit hohem Engagement nutzten die Arbeiter aller 22 Geschäftsstellen in Oberösterreich den milden Winter und bildeten sich im Bereich Unfallverhütung, Gesundheitsprävention und Umweltschutz weiter. Als Profis im Umgang mit Arbeitsstoffen, Geräten und Maschinen, sowie in Themenbereichen wie Erste-Hilfe und Brandschutz bereiteten sie sich auf die anstehende Sommersaison vor. Rund 600 Arbeiter, welche in den Geschäftsfeldern Gartengestaltung, Grünraumpflege, Baumpflege und Reinigung beschäftigt sind, konnten die themenspezifische Ausbildung erfolgreich absolvieren.

Erfolgreich in die Sommersaison

Die standardisierten Vorgaben der SCC (Safety Certificate Contractors) Zertifizierung wurden schlussendlich Mitte April vom TÜV Austria kontrolliert und konnten mit einer positiven Bewertung abgeschlossen werden. Der Maschinenring Oberösterreich gewährleistet seither seinen Mitarbeitern einen abwechslungsreichen und sicheren Arbeitsplatz rund ums Jahr.

Stabilisierung einer rissigen Baumkrone 1024 576 Maschinenring Blog Oberösterreich

Stabilisierung einer rissigen Baumkrone

Baumkronensicherung in Schlierbach

Eine heimische Eiche bietet, neben einem hohen ökologischen Wert, auch eine gestalterische Funktion. Sie beeindruckt mit ihren Ausmaßen und Assoziationen wie Stärke und Standhaftigkeit. Es gibt also viele Gründe, eine Eiche zu erhalten. Damit geschädigte Eichen nicht gleich gefällt werden müssen, gibt es Alternativen, die zum Einsatz kommen können.

 

Schonende Alternative für gefährdete Eiche in Schlierbach

Aufgrund von Rissen in der Baumkrone war die Verkehrssicherheit eines Eichenbaumes in Schlierbach nicht mehr gegeben. Dem Baumbesitzer war der Erhalt seiner schönen Eiche ein großes Anliegen. Um den Baum trotz seiner geschädigten Krone zu erhalten, kontaktierte er den Maschinenring mit seinem Anliegen. Nach einer Besichtigung stand fest, dass dazu Sicherungsmaßnahmen in der Baumkrone notwendig sind. Robert und Lukas, zwei Baumpflegeprofis vom Maschinenring Kremstal-Windischgarsten, haben eine Haltesicherung zur Stabilisierung in der Baumkrone angebracht. Diese wirkt unter anderem dem Auseinanderbrechen der Krone bzw. des Baumes entgegen. Mit dem angebrachten statischen Gurtsystem wird die Krone durch gegenseitiges Verbinden der Kronenteile stabilisiert und dadurch Bruch verhindert. Dies ist eine schonende Art und Weise, die Lasten zu verteilen und damit die Kronenteile zu stützen. Dabei bleibt die Eiche, anders als beim Baumschnitt, unversehrt – ohne Reduzierung des Kronenvolumens und mit Erhaltung des Habitus‘.

Weitere Infos zum Maschinenring-Baummanagement finden Sie hier: maschinenring.at/leistungen/baummanagement.

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