AGRARBLICK: Weiter wie bisher ist keine Lösung

AGRARBLICK: Weiter wie bisher ist keine Lösung

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Der Klimawandel ist angekommen. Verlierer sind Betriebe in trockenen Lagen. Sie werden von Getreide und Gemüse auf andere Kulturen, die mit langen Trockenphasen besser zurechtkommen, ausweichen. Gewinner sind die Lagen mit früher nasskalter Witterung, denn die höheren Temperaturen verlängern die Vegetationszeit um zwei bis drei Wochen und lassen uns bisher undenkbare Kulturen wie Wein anbauen. Wir alle werden mit invasivem Unkraut und Insekten, für die heimische Kulturen ein „gefundenes Fressen“ sind, zu kämpfen haben. Diesen haben wir wenig entgegenzusetzen. Es ist deshalb an der Zeit, viel zu hinterfragen. Wird meine Sparte auch in 25 Jahren noch die richtige sein? Reichen Anpassungen, stelle ich die Kultur um oder streiche ich bisherige Produktionen zur Gänze? Dauerkulturen oder Tierhaltung werden besonders betroffen sein, da sie sich nicht schnell an geänderte Rahmenbedingungen anpassen können. Vor dem Neubau des Stalls wird also zu überlegen sein, ob die Futtermittel für dessen Bewohner zukünftig überhaupt noch produziert werden können. 

Von Roman Braun // Maschinenring Oberösterreich

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