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Winterdienstmitarbeiter

Bernd, warum machst du gerne Winterdienst beim Maschinenring? 940 788 Maschinenring Blog Oberösterreich

Bernd, warum machst du gerne Winterdienst beim Maschinenring?

Bernd mag das frühe Aufstehen und genießt es, frühmorgens alleine auf den Straßen unterwegs zu sein. Er mag er den Gedanken, dass er durch seine Arbeit beim Winterdienst etwas Sinnvolles macht, dass die Menschen, die nach ihm unterwegs sind, geräumte und gestreute Straßen und Gehwege nutzen können und er so zu ihrer Sicherheit beiträgt. Bernd schätzt die fairen und zuvorkommenden Arbeitsbedingungen beim Maschinenring.

Mehr über den Winterdienst beim Maschinenring erzählt dir Bernd im Video:

Bernd, warum machst du gerne Winterdienst beim Maschinenring?

Einsatzbereitschaft, Verlässlichkeit, Zusammenhalt. Der Maschinenring Jahr für Jahr eine erfahrene und leistungsstarke Winterdienst-Flotte. Gemeinden und Unternehmen schätzen die hohe Qualität unsere Arbeit und unsere Flexibilität.

Für die kommende Wintersaison suchen wir Mitarbeiter für den Winterdienst: Ob hinterm Steuer eines Räumfahrzeugs oder im Team mit Schaufel und Handstreuer – der Maschinenring bietet ein sauberes, stabiles Dienstverhältnis und ein gutes Nebeneinkommen. Für mehr Informationen steht dir dein lokaler Maschinenring gerne zur Verfügung.

10 Jahre zuverlässige Sicherheit im Winterdienst 1024 690 Maschinenring Blog Oberösterreich

10 Jahre zuverlässige Sicherheit im Winterdienst

Robert Spitzbart (Obmann Maschinenring Gmunden), Elisabeth Feichtinger, BEd, BEd (Bürgermeisterin von Altmünster) und Wolfgang Pesendorfer (Wirtschaftshof-Leitung von Altmünster) (v.l.n.r.), setzen auf gute Zusammenarbeit.

Inmitten des Salzkammerguts liegt die Marktgemeinde Altmünster am Traunsee. Die knapp 10.000 Einwohner starke Gemeinde bietet mit ihrer traumhaften Lage am See für Erholungssuchende im Sommer wie im Winter eine ideale Urlaubsregion. Um hier das ganze Jahr sicher unterwegs sein zu können, ist ein zuverlässiger Winterdienst von wesentlicher Bedeutung.

„Die Topographie der Gemeinde macht den Winterdienst sehr schwierig. Die Höhenlage reicht von 430 bis 910 Metern Seehöhe. Unten regnet es, oben schneit es, das ist mit hinzukommenden Starkwetterereignissen auf 200 zu räumenden Straßenkilometern und 54 km Gehwegen oft eine große Herausforderung“, erzählt Wolfgang Pesendorfer, Wirtschaftshofleiter der Gemeinde Altmünster, von den Herausforderungen im Winterdienst.

Zuverlässige Profis aus dem Ort im Einsatz

Insgesamt 14 Fahrzeuge sind im Winterdienst im Gemeindegebiet im Einsatz. Zwei Einsatzkräfte und drei Traktoren stehen dabei vom Maschinenring Gmunden zur Verfügung. Pesendorfer hat uns erzählt, wie es zur Zusammenarbeit mit dem Maschinenring kam:

„2009 hatten wir die Kapazitäten, um den gesamten Winterdienst selbst durchzuführen, nicht mehr. Deshalb haben wir uns dazu entschieden, drei Fahrzeuge und dazu noch zwei Fahrer, anzumieten. Der Maschinenring hat uns ein sehr gutes Angebot gemacht. Nach einem Probejahr, haben wir die Zusammenarbeit fortgesetzt. Das sind sehr verlässliche Leute, es funktioniert einfach perfekt“.

Ortskundige Einsatzkräfte erleichtern die Arbeit. Da die beiden Fahrer mitten im Winterdienstgebiet wohnen, können damit sogar Leermeter vermieden werden.

„Die Landwirte fahren aus der Garage und räumen sofort für die Gemeinde, besser kann es nicht sein“, fügt Pesendorfer hinzu.

Partnerschaftliche Zusammenarbeit, das ganze Jahr über

Zu tun gibt es in einer Gemeinde genug. Deshalb greift man in Altmünster, neben dem Winterdienst, auch für andere Tätigkeiten, wie beispielsweise der Grünraumpflege sowie bei personellen Engpässen, auf den Maschinenring zurück.

„Wenn die Kapazitäten des eigenen Wirtschaftshofes an die Grenzen stoßen, ist es gut, einen verlässlichen Partner zu haben, der dann die Aufgaben in zuverlässiger Art und Weise erledigt. In unserem Fall ist das der Maschinenring“, so Elisabeth Feichtinger, Bürgermeisterin von Altmünster.

Der persönliche Kontakt sowie ein kompetenter Ansprechpartner liegen der Gemeinde dabei besonders am Herzen:

„Der persönliche Ansprechpartner ist mir als Bürgermeisterin sehr sehr wichtig. Bei Bedarf weiß ich immer wen ich anrufen muss und wo ich hinfahren kann. Als wir mal dringend eine Aushilfe brauchten, hat das super funktioniert und das ist ein gutes Gefühl, das schätze ich sehr“, erklärt Feichtinger die wichtigen Werte, in der Zusammenarbeit mit dem Maschinenring.

„Mit dem Maschinenring als Partner, kann nicht viel schiefgehen“ 1024 682 Maschinenring Blog Oberösterreich

„Mit dem Maschinenring als Partner, kann nicht viel schiefgehen“

v.l.n.r.: Alfred Allerstorfer (Bürgermeister St. Ulrich im Mühlkreis), Christoph Sachsenhofer (Winterdienstfahrer), Josef Pühringer (Maschinenring Rohrbach).

Am westlichen Ausläufer des Wimbergrückens liegt die Gemeinde St. Ulrich im Mühlkreis auf einer Seehöhe von 622 Metern – eine Gemeinde mit herrlichem Rundblick. Denn von der leicht hügeligen Landschaft des 15 km² großen Gemeindegebietes, blickt man in alle Richtungen – bis zu den Alpen. Sinken die Temperaturen und die ersten Schneeflocken fallen, kommt es in diesen Höhenlagen natürlich zu winterlichen Verhältnissen. Dafür hat sich die Gemeinde für die aktuelle Wintersaison erstmals den Maschinenring zu Hilfe geholt.

Im Winterdienst ist Top-Qualität gefragt

Die ersten Schneeflocken sind in der aktuellen Wintersaison schon gefallen. Christoph und Marco vom Maschinenring Rohrbach waren deswegen bereits mit ihren Traktoren samt Schneepflug und Streuern auf 45 Kilometern für verkehrssichere Straßen und Güterwege im Gemeindegebiet im Einsatz.

„Für die Erledigung des Winterdienstes brauchen wir eine Top-Qualität. Der Maschinenring ist immer ein guter Partner, da kann nicht viel schiefgehen“, blickt Alfred Allerstorfer, Bürgermeister von St. Ulrich im Mühlkreis, optimistisch in die kommende Wintersaison.

Dafür investiert der Maschinenring kontinuierlich in moderne Geräte wie Pflug und Streuer. Für enge Straßen und Wetterverhältnisse mit extremen Schneefällen, ist zusätzlich zum Allradtraktor ein weiterer Traktor unterwegs.

„Der Maschinenring war mir als Landwirt aus dem privaten Bereich natürlich bekannt. Wir haben ihn als Gemeinde engagiert, weil er sich um alles kümmert, und wir uns als Gemeinde um nichts sorgen brauchen“, erklärt Allerstorfer, wie es zur Zusammenarbeit mit dem Maschinenring kam.

Der Klimawandel macht Eis und Schnee im Winterdienst unberechenbar 1024 576 Maschinenring Blog Oberösterreich

Der Klimawandel macht Eis und Schnee im Winterdienst unberechenbar

Die Klimaänderung führt auch im Winter zu veränderten Wetterverhältnissen, dadurch kommen Wetterextreme immer häufiger vor. Deshalb ist eine langfristige Einsatzplanung und ständige Wetterbeobachtung wichtiger denn je. Entscheidend ist, dass Sie sich deshalb schon jetzt um eine geordnete Winterdienstbetreuung umsehen und damit Sicherheit im Winter für Ihre Kunden, Mitarbeiter oder Hausbewohner gewährleisten.

Extreme Wetterlagen im Winterdienst kompensieren

Die Zunahme von Wetterextremen im Winter stellt die Organisation und Durchführung des Winterdienstes vor neue Herausforderungen. Die Einsatzplanung sowie die einzusetzende Technik sind dabei das A und O für einen reibungslos funktionierenden Ablauf. Dabei gilt es natürlich Reaktionszeiten kurz zu halten sowie Personal-, Fuhrpark- und Streumitteleinsatz gezielt zu planen und damit die Effizienz des Einsatzes sicherzustellen. Ein präzises und ständiges Monitoring ist dazu unabdingbar. Deswegen kommen beim Maschinenring Oberösterreich einerseits moderne Technik mit leistungsfähigen Maschinen und andererseits exakte Wetterinformationen mit raschen Warnungen bei Schneefall und Temperatursturz vom Wetterdienst Blue Sky zum Einsatz. Durch intensive Schulungen sind auch alle Winterdienst-Einsatzleiter für den Ernstfall gerüstet.

„Für den Winterdienst sind nicht nur Schneefälle relevant, sondern alle Wetterlagen, die zu Glätte führen können. Beispielsweise Glatteis, wenn Regen auf einen gefrorenen Boden fällt oder auch überfrierende Nässe, wenn es abends regnet, in der Nacht aufklart und sich auf der Straße bei frostigen Asphalttemperaturen Eis bildet. Ein ähnliches Phänomen gibt es auch im Frühling, wenn der Schnee neben der Straße tagsüber schmilzt und über die Fahrbahnfläche rinnt und dann nachts bei Minusgraden gefriert. Der Klimawandel hat auch im Winter zu veränderten Verhältnissen geführt. Frost wechselt mit Plusgraden, was für den Winterdienst sehr relevant ist, und diese „Frostwechseltage“ gibt es unvermindert auch in milden Wintern. Weiters deutet ein Trend darauf hin, dass Wetterlagen länger anhalten und das zu Extremen führt. Beispiele sind die Hitzewelle und Trockenphase 2018 sowie im heurigen Winter Anfang/Mitte Jänner die anhaltende Nordstaulage mit ergiebigem Neuschnee, Schneebruch und Lawinengefahr. Blue Sky liefert rund um die Uhr aktuelle Wetterdaten an den Maschinenring,“ weist Mag. Wolfgang Traunmüller, Geschäftsführung und Meteorologe bei Blue Sky Wetteranalysen, auf die Wichtigkeit eines verlässlichen Wetterdienstes hin.

„Eine gute Einsatzplanung ist das A und O im Winterdienst. Speziell eine ständige Kontrolle der Wettersituation, sowie die Niederschlagsänderungen in Verbindung mit Bodentemperatur sind ausschlaggebend für den richtigen Einsatz von Personal und Geräten. Die Vorgabe der Streumengen und des richtigen Streuzeitpunktes schonen Umwelt und auch die Brieftasche unserer Kunden. Meine 25-jährige Erfahrung in der Winterdienst-Einsatzplanung zeigt, dass auch in Zukunft mit wiederkehrenden Schneedruckereignissen zu rechnen ist,“ betont Ing. Johannes Enzenhofer, Geschäftsführung und Winterdienst-Einsatzleiter Maschinenring Urfahr, die Wichtigkeit von rechtzeitiger Einsatzplanung des Winterdienstes.

Maschinenring unterwegs in Aigen-Schlägl 1024 975 Maschinenring Blog Oberösterreich

Maschinenring unterwegs in Aigen-Schlägl

Helmut Sailer (Leitung Bauabteilung), Elisabeth Höfler (Bürgermeisterin), Brigitte Paster (Kundenbetreuerin Maschinenring Rohrbach), Josef Pühringer (Geschäftsführer Maschinenring Rohrbach) (v.l.n.r.), setzen auf gute Zusammenarbeit.

Im nordwestlichen Mühlviertel liegt eine Gemeinde, auf die in Oberösterreich in diesem Jahr ein besonderes Auge geworfen wird: Die Marktgemeinde Aigen-Schlägl. Denn dort findet von Mai bis Oktober die OÖ Landesgartenschau 2019 statt.

Vorbereitungen laufen auf Hochtouren

Auf einer 15 ha großen Fläche, die in Kooperation mit dem Stift Schlägl, der Marktgemeinde Aigen-Schlägl und der Bioschule Schlägl entstanden ist, wird der achtsame Umgang mit Lebensmitteln, Ressourcen und Menschen auf ganz besondere Weise beleuchtet. Die Vorbereitungen laufen bereits seit Anfang letzten Jahres auf Hochtouren. Die Realisierung des gesamten Areals erfolgte in drei Bauabschnitten. Der Maschinenring hat sich bei den Ausschreibungen im Bereich Garten- und Landschaftsbau beteiligt und erhielt den Zuschlag für den zweiten Bauabschnitt. Der Stiftergarten und der Bereich rund um die Bioschule erhielten ihr neues Aussehen durch den professionellen Einsatz unserer Landschaftsgärtner vom Maschinenring Rohrbach und Maschinenring Grieskirchen. Sie setzten über 15.000 Pflanzen und legten über 17.000 m² Rasen in diesem Bereich an.

Unterstützung im Winter

Auch im Winter hat der Maschinenring in der Marktgemeinde zu tun. Im vergangenen Winter 2018/2019 hat die Gemeinde erstmals die Winterdienstleistung des Maschinenring Rohrbach in Anspruch genommen und sich damit externe Unterstützung geholt. „Der Winterdienst bedeutet eine große Herausforderung für unsere Gemeinde. Um das bestmöglich zu bewältigen, holten wir uns Unterstützung vom Maschinenring“, erzählt Elisabeth Höfler, Bürgermeisterin von Aigen-Schlägl. Zwei Winterdienstfahrer sind mit Traktoren im Gemeindegebiet unterwegs, um auf 13 km Gemeindestraßen und Güterwege für schnee- und eisfreie Verhältnisse und Verkehrssicherheit zu sorgen. „Wir wussten, dass der Maschinenring diese Dienstleistung anbietet. Der Maschinenring ist ja nicht unbekannt“, erzählt Höfler, wie es zur Zusammenarbeit kam. Aber auch andere Arbeiten wurden in der Vergangenheit durch den Maschinenring durchgeführt. Beispielsweise wird der Maschinenring auch für kurzfristige Arbeiten, wie zum Beispiel Mäh- und Mulcharbeiten herangezogen. „Das hat alles super gepasst“, so Helmut Sailer, Leitung Bauabteilung in Aigen-Schlägl. „Wir, und ich glaube auch andere Gemeinden, würden sozusagen ´blöd aus der Wäsche schauen´, wenn es ein Unternehmen wie den Maschinenring nicht geben würde“, fügt Höfler noch hinzu.

„Tüchtige, qualifizierte und verlässliche Leute“ für den Winterdienst in der Gemeinde Lasberg 1024 679 Maschinenring Blog Oberösterreich

„Tüchtige, qualifizierte und verlässliche Leute“ für den Winterdienst in der Gemeinde Lasberg

Foto: © Marktgemeinde Lasberg

Im „Mühlviertler Kernland“ liegt die Marktgemeinde Lasberg auf einer Seehöhe von 574 m. Die höchste Erhebung ist der Braunberg mit über 900 m. Wenn die Temperaturen sinken und die ersten Schneeflocken fallen, kommt es in diesen Höhenlagen natürlich zu winterlichen Fahr- und Gehverhältnissen auf Straßen, Geh- und Radwegen. Sind die Straßen erst einmal mit Schnee und Eis bedeckt, gilt es für 3.000 Bürgerinnen und Bürger auf knapp 100 Streckenkilometern in 25 Ortschaften im Gemeindegebiet auch im Winter für sichere Verhältnisse zu sorgen.

Zuverlässige Profis aus der Region im Einsatz

Zwei Drittel der Einsatzkräfte im Winterdienst sind über den Maschinenring Freistadt mit ihrem Traktor in Lasberg im Einsatz. Bürgermeister Josef Brandstätter hat uns erzählt, wie es zur Zusammenarbeit mit dem Maschinenring kam:

„Früher hatten wir direkte Verträge mit Landwirten, die für uns den Winterdienst erledigt haben. Das ist heutzutage aber aufgrund der damaligen Gesetzesänderung nicht mehr möglich. Der Maschinenring Freistadt hat die Landwirte dann übernommen und so können wir weiterhin mit ihnen zusammenarbeiten. Die Zweckmäßigkeit und Wirtschaftlichkeit der Winterdienstarbeiten über den Maschinenring passen einfach. Fällt jemand aus, wird schnell Ersatz organisiert. In einem persönlichen Jahresgespräch werden Erfahrungen ausgetauscht und etwaige Änderungen besprochen.“

Auch die Regionalität und Verlässlichkeit der Winterdienstleister spielen eine große Rolle für die Gemeinde, weist Bürgermeister Brandstätter darauf hin:

„Wichtig war mir auch, dass die Einsatzkräfte aus der Gemeinde kommen. Sie kennen die örtlichen Gegebenheiten und können somit besser auf die Witterungsverhältnisse in den verschiedenen Höhenlagen reagieren. Im Falle eines Fahrerwechsels darf die Qualität der Winterdienstarbeiten nicht nachlassen, auch das funktioniert.“

Amtsleiter Christian Wittinghofer fügt noch hinzu:

„Der Winterdienst schafft für die Landwirte eine Zuerwerbsmöglichkeit und dadurch eine zusätzliche Einnahmequelle. Auch ihre Maschinen werden damit in der Winterzeit besser ausgelastet. Das sind alles tüchtige, qualifizierte und verlässliche Leute, die selbstständig arbeiten.“

Bewährter Partner auch im Sommer

Doch auch jede Menge andere Arbeiten, neben dem Winterdienst, fallen in einer Gemeinde an. Wird dafür zusätzliches Personal, Geräte oder Fachwissen benötigt, wendet man sich bei Bedarf auch an den Maschinenring. Amtsleiter Wittinghofer erzählt:

„Der Maschinenring ist auch im Sommer für die Gemeinde im Einsatz. Verschiedene Tätigkeiten wie die Sportplatzpflege, Mulcharbeiten, Lichtraumprofilschnitt, Rekultivierungsarbeiten oder Wurzelstockfräsen wurden dabei schon durchgeführt. Auch die Zusammenarbeit der Maschinenring-Mitarbeiter mit unseren Gemeinde-Mitarbeitern funktioniert gut, die kennen sich untereinander und sind ein gutes Team. Wir können bereits auf eine bewährte Zusammenarbeit mit dem Maschinenring seit 15 Jahren zurückblicken.“

Winterdienst im Herzen von Gmunden 1024 576 Maschinenring Blog Oberösterreich

Winterdienst im Herzen von Gmunden

Foto v.l.n.r.: Engelbert Weißmann (Wirtschaftshofleiter), Christian Schreiner, Bauamtsleiter Ing. Peter Stadler, Ing. Herbert Starzinger (Geschäftsführung Maschinenring Gmunden), Helmut Baumgartner (Städtisches Bauamt).

In der über 15.000 Einwohner starken Stadt im Salzkammergut am Traunsee, gibt es im Sommer wie im Winter einiges zu entdecken. Umgeben von Bergen, reicht die Seehöhe von 425 m bis über 1.600 m. Da fällt in der Stadt mit Kultur und Flair, im Winter natürlich oft eine große Menge Schnee. Damit hier auch in der kalten Jahreszeit Touristen und Einwohner sicher unterwegs sein können, sorgt unter anderem der Maschinenring Gmunden, für verkehrssichere Straßen und Wege in der Innenstadt.

Erste Winterdienstsaison wird gut gemeistert

Seit der heurigen Wintersaison führt Christian Schreiner vom Maschinenring Gmunden den Winterdienst im Großteil der Gmundner Innenstadt, rund um den Rathausplatz, durch. Zum Einsatz kommt dabei ein Profi-Winterdienstgerät, ein Holder C65SC mit wegeabhängigem Doppelkammerstreugerät und elektronischer Routenaufzeichnung. Christian meistert die Herausforderungen in dieser ersten Saison sehr gut, sind auch Geschäftsführer vom Maschinenring Gmunden Herbert Starzinger sowie Gemeindevertreter überzeugt. In einem gemeinsamen Evaluierungsgespräch Anfang Februar wurde diese positive Bilanz über den bisherigen Saisonverlauf gezogen.

Winterdienst mit Herz und Hirn 1024 768 Maschinenring Blog Oberösterreich

Winterdienst mit Herz und Hirn

Der Maschinenring ist verlässlicher Partner von Gemeinden und Institutionen im Winter. Dazu haben wir einen unserer erfahrenen Dienstleister – Leopold Krammer, 53 – gebeten, uns am Beispiel der ÖBB am Bahnhof Pregarten mehr zu erzählen.

Seit wann bist du beim Maschinenring schon im Winterdienst-Einsatz?

Durch den überbetrieblichen Pflanzenschutz-Einsatz bin ich zum Maschinenring gekommen und hab so für meinen Betrieb ein zusätzliches Einkommen erwirtschaften können.

„Winterdienst hat mir schon immer getaugt“

Mein Einstieg zum Winterdienst war im Jahr 2014/15, als mich der Maschinenring Freistadt Süd & Ost anrief, ob wir den Maschinenring St. Marien unterstützen könnten, die Merkur-Halle in Enns ab zuschaufeln. Kurzerhand habe ich zugesagt. Ab dem Zeitpunkt wusste ich, dass ich gerne Winterdienst machen möchte. Da auch gerade mein Vorgänger aufhörte, konnte ich gleich seine Objekte übernehmen.

Welche Herausforderungen und Besonderheiten gibt es im Winterdienst?

Ich mache das nun schon etliche Jahre und hab dabei schon einiges erlebt. Was allerdings immer öfter zu beobachten ist, dass die Menschen offensichtlich keine Winterschuhe mehr besitzen. Mit Stöpseln und Musik in den Ohren sind die Leute oft nicht aufmerksam und hören die Einsatzfahrzeuge nicht. Vielen davon ist nicht bewusst, dass sie sich im Gefahrenbereich bewegen. Ich möchte an dieser Stelle an die Eigenverantwortung appellieren.

Wie sieht ein Tag im Winterdienst bei dir aus?

Mein normaler Tag beginnt um 5:00 Uhr. Wenn es winterliche Verhältnisse gibt, beginne ich um 3:00 Uhr mit der Schneeräumung/-streuung. Da sind nur ganz wenige Leute unterwegs, alles ist so still und unberührt – mich freut das frühe Aufstehen.

Welche Gerätschaften hast du im Einsatz?

Einen Gehsteigtraktor John Deere, 27 PS, gekauft im Vorjahr. Bei meiner Schneefräse habe ich das Schild verbreitert um die Sicherheit und Effizienz zu erhöhen.

Was sind die zu räumenden Flächen?

Bei der ÖBB mit Schneeschaufel und Fräse am Bahnsteig und überall, wo die Kunden einen sicheren Zugang zum Bahnsteig erwarten. Dazu gehört beim Bahnhof in Pregarten auch der Vorplatz.

Blitzeis im Vorjahr – wie war das für dich?

Dadurch, dass auf dem Bahnhof viel Betonpflaster liegt und dieses um einiges betreuungsintensiver als Asphalt ist, war ich im Vorjahr beim Blitzeis permanent im Einsatz. Splitt hat leider auch nichts mehr geholfen, da dieser sofort durch den nachkommenden Regen wieder im Eis eingeschlossen wurde.

Fühlst du dich gut vorbereitet?

Ja! Die jährliche Unterweisung mit anschließender schriftlicher und mündlicher Prüfung bei der ÖBB habe ich mit Bravour bestanden. Bei der jährlichen Unterweisung meines Maschinenrings wird immer auf die aktuellen Probleme eingegangen. Man kann alle Fragen stellen und bekommt die neueste Information.

Was schätzt du am Maschinenring?

Der Maschinenring unterstützt mich in allen rechtlichen Belangen, auch der persönliche Kontakt zur Geschäftsstelle ist mir wichtig. Obwohl erst ab nächstes Jahr Pflicht, habe ich heuer schon die neue Winterdienst-Jacke nach den neuen Normen EN ISO 20471 bekommen! Ich muss mich um keine Verträge mit den Kunden kümmern. Der Maschinenring ist für mich ein verlässlicher Partner.

Oberkappel setzt auf Verlässlichkeit und Regionalität beim Winterdienst 1024 576 Maschinenring Blog Oberösterreich

Oberkappel setzt auf Verlässlichkeit und Regionalität beim Winterdienst

Im Oberen Mühlviertel, unmittelbar an der bayrischen Grenze liegt die Marktgemeinde Oberkappel. Die gut 700 Einwohner starke Gemeinde bietet mit der herrlichen Lage inmitten der hügeligen Landschaft für Erholungssuchende im Sommer wie im Winter eine ideale Umgebung. Um hier auch in der kalten Jahreszeit sicher unterwegs sein zu können, sorgt der Maschinenring Rohrbach für verkehrssichere Straßen und Güterwege im Winter. Die ersten Schneeflocken sind in der aktuellen Wintersaison schon gefallen, Thomas und Sebastian waren deswegen schon mit ihren Traktoren samt Schneepflug und Splittstreuer im Gemeindegebiet unterwegs. Im Gespräch mit Bürgermeister Karl Kapfer haben wir ihn gebeten, uns mehr darüber zu erzählen.

Wie ist es zur Zusammenarbeit mit dem Maschinenring gekommen?

Der Maschinenring hat in der Vergangenheit schon mehrmals Tätigkeiten für die Gemeinde erledigt. Es wurden beispielsweise Wanderwege und Sendemasten wieder freigeschnitten und Bäume abgetragen. Seit vier Jahren erledigt der Maschinenring Rohrbach für die Gemeinde auch den Winterdienst auf einer Streckenlänge von insgesamt 30 Kilometern zu räumenden Straßen und Güterwegen. Zwei Fahrer mit jeweils einer Ersatzperson sind im Einsatz.

Warum haben Sie sich beim Winterdienst dann für den Maschinenring entschieden?

Ich bin selber Landwirt und auch Mitglied beim Maschinenring. Auch viele andere Gemeinden im Bezirk arbeiten gut mit dem Maschinenring zusammen, da war es natürlich naheliegend mich auf der Suche nach einem neuen Partner im Winterdienst an den Maschinenring zu wenden. Eine wichtige Rolle dabei spielen für mich auch die Mitarbeiter aus der Region. Schließlich sind sie ja im Winter selbst für ihren Dienst verantwortlich und schauen bei Schnee und Eis selbstständig, wann sie wo im Einsatz sein müssen. Da ist es natürlich von Vorteil, die örtlichen Gegebenheiten zu kennen.

Was schätzen Sie an der Zusammenarbeit?

Ich könnte mir die Zusammenarbeit, so wie sie ist, gar nicht besser vorstellen. Als Bürgermeister bin ich natürlich bestrebt, dass alle Bewohnerinnen und Bewohner zufrieden sind, da ist es schön, sich auf kompetente Leute mit Erfahrung verlassen zu können. Sicherheit gibt einem auch der Pool an Mitarbeitern, auf die der Maschinenring im Fall eines Ausfalls, zurückgreifen kann.

Der Maschinenring dankt Bürgermeister Kapfer für das Gespräch.

Landesrat Hiegelsberger bedankt sich für Winterdiensteinsatz 1024 683 Maschinenring Blog Oberösterreich

Landesrat Hiegelsberger bedankt sich für Winterdiensteinsatz

Ungewöhnlich hohe Niederschläge sorgten im Jänner für Rekordschnee und damit verbunden für einen Einsatz des Maschinenring rund um die Uhr. Alle verfügbaren Kräfte waren gefordert, um gemeinsam Straßen zu räumen, umgestürzte Bäume zu entfernen und Dächer von der Schneelast zu befreien.

Die bäuerlichen Partnerbetriebe und Winterdienstleister des Maschinenring waren in den letzten Wochen intensiv gefordert und in Oberösterreich flächendeckend im Einsatz. Landesrat Max Hiegelsberger sprach stellvertretend für alle Maschinenring-Einsatzkräfte in Oberösterreich den Mitarbeitern des Maschinenring Urfahr in Kirchschlag ein großes Dankeschön aus. Im Zuge dieses Besuches bedankte er sich auch persönlich bei den vier Gemeindemitarbeitern des Bauhofes Kirchschlag für den unermüdlichen Einsatz in den letzten Tagen. Intensiver Schneefall und starker Wind in den ersten Jänner-Tagen sorgten für zahlreiche und ganztägige Einsätze mit Pflug und Fräse, um die Verkehrswege frei zu halten.

„Durch den persönlichen Einsatz aller Beteiligten und die gute Zusammenarbeit konnte die Extremsituation gemeistert werden.“

Keine einfache Sache, doch diese Herausforderung wurde perfekt gemeistert. Landesrat Max Hiegelsberger betonte die gute Zusammenarbeit zwischen den Bauhofmitarbeitern und dem Maschinenring. Er zeigte sich erfreut über das große Engagement der Einsatzorganisationen, was heuer bei den extremen Schneemengen deutlich sichtbar wurde. Der Maschinenring wird von großen Unternehmen, Institutionen und rund 360 oberösterreichischen Gemeinden mit der Durchführung des Winterdienstes beauftragt. Die 1.500 Mitarbeiter aus landwirtschaftlichen Partnerbetrieben stehen 26 Wochen des Jahres in Winterdienst-Bereitschaft. Mit den rund 1.500 bereitstehenden Fahrzeugen werden 4.900 Kilometer Straßen, 6.400 Kilometer Wege und 1.500 Kilometer Gehsteige von Schnee und Eis freigehalten.

„Die große Stärke des Maschinenring- Winterdienstes sind die vielen Mitarbeiter direkt aus der Region. Die für den Maschinenring tätigen Landwirte stammen alle aus den betreffenden Gemeinden und haben die notwendige Ortskenntnis, um auch bei widrigsten Umständen für befahrbare Straßen zu sorgen“,

so Hiegelsberger.

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