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Winterdienst

Danke für sichere Straßen im Winter! 1024 576 Maschinenring Blog Oberösterreich

Danke für sichere Straßen im Winter!

Es ist dunkel, kalt und die Straßen sind glatt. Wenn sie raus müssen, schlafen die meisten noch. Die Rede ist von unseren 2.000 Mitarbeitern, die im Winter in ganz Oberösterreich unterwegs sind. Für einen schnellstmöglichen Einsatz bei starkem Schneefall oder Glatteisbildung sind Flexibilität und Verlässlichkeit gefragt. Darauf können wir uns in allen 26 Wochen Winterdienst-Bereitschaft unserer Mitarbeiter Saison für Saison verlassen.

Eine große Herausforderung ist es immer wieder, an intensiven Schneefalltagen zahlreiche Verkehrsflächen wie Parkplätze, Gehsteige, Bahnsteige und Straßen zeitgerecht zu betreuen. Durch Schulungen unserer Mitarbeiter konnten wir aber auch in diesem Winter die Wünsche unserer Kunden erfüllen und mit dem Einsatz von 1.200 Fahrzeugen auf eine unfallfreie Winterdienst-Saison zurückblicken.

Sichere Straßen, auch nach dem Winter

Wenn der Winter vorüber ist und der Frühling bereits wieder anklopft, heißt das für unsere Mitarbeiter wieder ran an den Besen. Sämtliche Verkehrs-, Park- und Industrieflächen müssen vom im Winter gestreuten Splitt wieder befreit werden. Die Reinigung solcher Flächen ist ein wichtiger Beitrag zur Verkehrssicherheit. Die Kehrmaschinen absolvierten heuer schon viele Kehrstunden mit absoluter Bravour, bis das tiefe Temperaturen ihr eine Pause gönnten. Doch nun sind sie wieder im Einsatz und sorgen für saubere, staubfreie und sichere Verkehrsflächen.

Winterdienst Salzburger Lokalbahn
Für die Sicherheit der Fahrgäste 1024 576 Maschinenring Blog Oberösterreich

Für die Sicherheit der Fahrgäste

Knapp fünf Millionen Fahrgäste transportiert die Salzburger Lokalbahn jährlich. Im Dezember 2014 wurde die Strecke bis zum neuen End-Bahnhof in Ostermiething erweitert. Von Salzburg bis nach Ostermiething kann nun auf einer Streckenlänge von zirka 37 Kilometern, 30-mal zu- bzw. ausgestiegen werden.

Einsatzbereit bei Tag und Nacht

Um die Sicherheit der Fahrgäste im Winter zu gewährleisten, führt am Streckenteil im Bundesland Salzburg die Winterdienstarbeiten der Maschinenring Salzburg durch. Von Sankt Georgen bei Salzburg bis Ostermiething im Bundesland Oberösterreich, sorgen sechs Mitarbeiter vom Maschinenring Ober dem Weilhart bereits seit der Wintersaison 2011/12 für schnee- und eisfreie Flächen auf insgesamt neun Haltestellen und zahlreichen Bahnübergängen.

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Pferdewirt Florian
Vielseitig im Einsatz: Pferdewirt Florian 1024 576 Maschinenring Blog Oberösterreich

Vielseitig im Einsatz: Pferdewirt Florian

Inmitten der Oberinnviertler Seenplatte, im schönen Franking in Oberösterreich ist er zu Hause: Florian Lasser. Der 21-jährige ist beim Maschinenring Ober dem Weilhart in verschiedenen Bereichen im Einsatz. Im Winter sorgt er beispielsweise bei Tages- und Nachtzeit für schnee- und eisfreie Flächen auf dem oberösterreichischen Streckenabschnitt der Salzburger Lokalbahn. Doch auch über Maschinenring Personalleasing sowie als Betriebshelfer ist Florian in verschiedenen Betrieben aktiv.

Einspannen zum Ausspannen

Wenn der geprüfte Pferdewirt gerade nicht für den Maschinenring tätig ist, kommt er am elterlichen Reitergut seiner Leidenschaft nach: dem Kutschenfahren. Angefangen von romantischen Seerundfahrten um den nahegelegenen Holzöstersee, über Kutschenpartien zum Bauerngolfen bis hin zu gemütlichen Ausfahrten zum Mostbauern hat Florian alles im Programm.

Franz befreit den Bahnsteig von Eis und Schnee 1024 1024 Maschinenring Blog Oberösterreich

Franz befreit den Bahnsteig von Eis und Schnee

Der 34 jährige Franz Baumgartner, aus Zell, ist bekannt das er mit Eifer und Genauigkeit beim Schneeschaufeln dabei ist. Bereits die dritte Saison ist Franz für den Bahnsteig in seiner Heimatgemeinde zuständig. Der Landwirt fährt schon vor dem Stall pflichtbewusst zum Bahnhof und schaut, dass die Bahnsteige frei von Schnee und Eis sind – damit die ersten Fahrgäste sicher zu ihren Zügen kommen. Einige weitere Objekte betreut Franz mittlerweile noch zusätzlich.

Im Sommer ist er tageweise auf Agrarbaustellen im Einsatz, und im Winter ein zuverlässiger Winterdienstler.

Danke lieber Franz!

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Bei Schneeräumung und Co. auf Nummer sicher gehen 1024 576 Maschinenring Blog Oberösterreich

Bei Schneeräumung und Co. auf Nummer sicher gehen

Der Maschinenring ist bereits seit Jahren der Partner von vielen Gemeinden in Oberösterreich. Was zählt ist Handschlagqualität und Verlässlichkeit. Das schätzt auch Alois Reithmayr, Bürgermeister der Gemeinde Kaltenberg im Mühlviertel.

Verlässlichkeit zählt
Der Ort thront förmlich über dem Tal der Kleinen Naarn. Durch die Lage auf 842 Meter Seehöhe sind die Winter auch dementsprechend herausfordernd. Ein Gemeindegebiet von 17,11 Quadratkilometer muss befahrbar und sicher gehalten werden.

„Im Jänner letzten Jahres war fast an jedem Tag ein Winterdiensteinsatz. Da braucht man schon einen zu hundert Prozent verlässlichen Partner, besonders wenn man keinen eigenen Bauhof wie wir als kleinere Gemeinde hat“,

erklärt Bürgermeister Reithmayr. Er ist seit April 2014 im Amt und leidenschaftlich um das Wohl und die Entwicklung seiner Region bemüht. Stolz ist er auch auf Initiativen zur Erhaltung der bäuerlichen Kulturlandschaft und den Ruf als Biogemeinde. Seine Frau Michaela betreut mit ihm und den noch rüstigen Schwiegereltern die eigene Bio-Landwirtschaft.

Win-Win-Situation
Mit dem Maschinenring verbindet ihn eine langjährige gute Partnerschaft. Bürgermeister Reithmayr kennt die Leistungsfähigkeit der Organisation sowie die Vorteile einer kostensenkenden Synergie.

„Wir haben erst kürzlich den 8-jährigen Winterdienstvertag mit dem Maschinenring erneuert.  Wichtig ist uns das Rund-Um-die-Uhr-Service sowie ein Vertrag ohne hohe Fixkosten“, betont Alois Reithmayr.

Gut ausgerüstet
Für den Maschinenring ist neben dem guten persönlichen Verhältnis zur Gemeinde auch eine ständige Investition in Technik wichtig.

„Jährlich wird weiter in schlagkräftige Gerätschaften und umweltschonende Streugut-Ausbringung, z. B. mittels Einsatz von Salz-Sole-Lösung, investiert. Somit ist der Maschinenring auch ein Vorreiter in umweltkonformer Nachhaltigkeit“,

erklärt Geschäftsleiter Robert Resch vom Maschinenring Oberösterreich. Er gratuliert Bürgermeister Alois Reithmayr und dem Maschinenring Freistadt Süd & Ost zur Verlängerung der bewährten Winterdienst-Partnerschaft.

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Gemeinde St. Martin im Mühlkreis setzt auf den Maschinenring 1024 576 Maschinenring Blog Oberösterreich

Gemeinde St. Martin im Mühlkreis setzt auf den Maschinenring

Inmitten der Mühlviertler Hügellandschaft liegt die einwohnermäßig zweitgrößte Gemeinde des Bezirkes Rohrbach: St. Martin im Mühlkreis, mit 3.800 Bürgern. Auf einer Fläche von rund 35 Quadratkilometern hat der Granitlandort an der Donau sowohl im Sommer als auch im Winter für Einwohner und Gäste einiges zu bieten. Als regionaler Wirtschaftsfaktor freut es den Maschinenring Rohrbach, eine wirtschaftliche und kulturelle Region mit unseren Dienstleistungen, das ganze Jahr über unterstützen zu dürfen.

Langjährige erfolgreiche Zusammenarbeit

Die Zusammenarbeit zwischen der Gemeinde St. Martin und dem Maschinenring besteht bereits seit über 30 Jahren. Inzwischen hat man sich schätzen gelernt und ergänzt sich gut. Am Beginn dieser Partnerschaft stellte der Maschinenring langjährig zwei bis drei Mitarbeiter zur Verfügung, die ausnahmslos für die Gemeinde im Einsatz waren. „Wir waren sehr zufrieden, das waren alles verlässliche Arbeitskräfte“, erzählt Wolfgang Schirz, Bürgermeister der Gemeinde St. Martin im Mühlkreis. Aktuell nimmt die Gemeinde St. Martin laufend Mitarbeiter des Maschinenring Rohrbach in Anspruch, um über das Jahr, Arbeitsspitzen abzudecken.

„Für die Grünraumpflege müssten wir extra Personal anstellen. Beim Maschinenring ist ja schon Fachpersonal für solche Tätigkeiten vorhanden.“,

so Günther Kehrer, Amtsleitung der Gemeinde St. Martin im Mühlkreis.

Auch für diverse Projekte innerhalb der Gemeinde wird der Maschinenring als Unterstützung herangezogen. In jüngster Vergangenheit wurde eine Blumenwiese entlang eines Lehrpfades angelegt, aber auch bei Kanalbaustellenarbeiten unterstützten wir dieses Jahr. Zur Entsorgung von Senkgrubeninhalt sind laufend Landwirte über uns im Einsatz.

Bewährter Partner, auch im Winter

In Sachen Winterdienst ist der Maschinenring für die Gemeinde St. Martin seit dem Jahr 2009 im Einsatz, denn auch auf einer Seehöhe von rund 550 Metern können die Winter oft herausfordernd sein. 50 Kilometer Güterwege, 30 Kilometer Gemeindestraßen sowie acht Kilometer Geh- und Radwege entlang der Landesstraßen sind im Winter zu betreuen. Zirka die Hälfte dieser Straßen und Wege werden vom Maschinenring betreut.

„Nach dem Verkauf von zwei gemeindeeigenen Unimogs haben wir uns entschieden, nur noch einen Klein-LKW anzuschaffen. Zu diesem Zeitpunkt beauftragten wir den Winterdienst, da wir uns so die Anschaffung eines weiteren Gerätes ersparen konnten“,

erzählt Bürgermeister Wolfgang Schirz, wie es zur Zusammenarbeit mit dem Maschinenring im Winterdienst kam. Zwei Traktoren, einer im Ortszentrum und einer in den außenliegenden Ortschaften, sind im Einsatz und Amtsleiter Günther Kehrer ist sich sicher:

„Die Durchführung des Winterdienstes auf unseren Straßen und Wegen würden wir ohne den Maschinenring nicht mehr schaffen.“

Win-win-Situation

Aber auch der Maschinenring wird durch die Gemeinde St. Martin im Mühlkreis unterstützt. „Bei der Bekämpfung des Buchsbaumzünslers unterstützte uns heuer die Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde, dafür sind wir sehr dankbar“, erzählt Rupert Hofer, Bereichsleiter MR-Service beim Maschinenring Rohrbach. So kann man sich auch sicher in Zukunft gut ergänzen…

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Bereit für die Wintersaison 1024 576 Maschinenring Blog Oberösterreich

Bereit für die Wintersaison

Die Maschinenring-Winterdienstleister leisten jährlich mehr als 130.000 Einsatzstunden bei Schnee und Eis und räumen eine Fläche von 2,9 Millionen Quadratmetern. Der Maschinenring ist somit der größte Winterdienstleister in Oberösterreich. Geschäftsleiter Christian Reiter betont, wie wichtig erfahrene Mitarbeiter für die Maschinenring-Organisation sind.

Als Abschluss der Wintersaison 2016/2017 sowie als Dank an die Winterdienstleister, aber auch als Vorbereitung für den kommenden Winter, fand im vergangenen März in der Hösshalle in Hinterstoder eine Winterdienstleister-Veranstaltung statt. Um für den nächsten Winter gut gerüstet zu sein wurden, neben Ehrungen durch die Geschäftsleitung, den Mitarbeitern in Vorträgen neueste Informationen über Streumenge, Technik, Dokumentation usw. näher gebracht. Auch eine spezielle Roadshow stand am Programm: Neueste Geräte und Techniken sowie schlagkräftige Räumtechnik, z.B. mit einem 250 PS starken FASTRAC, oder umweltschonende,  punktgenaue Streuung wurden präsentiert.

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Worauf es beim Winterdienst ankommt 1024 576 Maschinenring Blog Oberösterreich

Worauf es beim Winterdienst ankommt

Der Winter kommt uns mit großen Schritten entgegen – mit ihm auch Schnee und Eisglätte. In diesen Monaten steigt die Anzahl an Verkehrs- und Wegeunfällen erheblich. Um diese Zahl möglichst gering zu halten und ihr entgegenzuwirken, ist es unumgänglich, für Verkehrssicherheit in der kalten Jahreszeit zu sorgen. Worauf  es bei Winterdienstarbeiten ankommt, haben wir für Sie zusammengefasst:

  • Rechtliche Sicherheit
    Mit Kontrollen, Fotodokumentationen, GPS-Aufzeichnungen, Übernahme der Haftung und Schadensabwicklungen, Koordination der Leistungen sowie Einhaltung der rechtlichen Rahmenbedingungen inkl. Umweltauflagen und die ordnungsgemäße Entsorgung des Kehrgutes nach der Endkehrung im Frühjahr gibt Ihnen der Maschinenring umfassende rechtliche Sicherheit für die Winterdienstleistungserbringung und übernimmt die Haftung von betreuten Flächen.

 

  • Verantwortung
    Wir übernehmen für unsere Kunden die Verantwortung: Nach der Straßenverkehrsordnung sind Eigentümer von Liegenschaften in Ortsgebieten verpflichtet, Gehsteige und Gehwege, die dem öffentlichen Verkehr dienen und nicht weiter als drei Meter von der Liegenschaft entfernt sind, von Schnee und Verunreinigungen zu säubern und bei Schnee und Glatteis zu bestreuen. Dies hat entlang der gesamten Liegenschaft zu geschehen in der Zeit von 6 bis 22 Uhr. Sind keine Gehsteige und Gehwege vorhanden, so ist der Straßenrand in einer Breite von einem Meter zu säubern und zu bestreuen. Darüber hinaus haben die Liegenschaftseigentümer dafür zu sorgen, dass Schneewachten und Eisbildungen von den Dächern ihrer an der Straße gelegenen Gebäude entfernt werden. Durch eine Verordnung der Gemeinde können diese Verpflichtungen eingeschränkt oder auf bestimmte Straßenteile beschränkt werden.
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Sicherer Zuverdienst für Landwirte 1024 576 Maschinenring Blog Oberösterreich

Sicherer Zuverdienst für Landwirte

Viele Vorteile für Landwirte im Winterdienst: Neben der Abgeltung der eigenen Arbeitszeit können bei Winterdiensttätigkeiten auch die eigenen Maschinen mit mehr Stunden ausgelastet werden. Der Maschinenring bietet die nötigen Rahmenbedingungen dafür.

Rechtliche Sicherheit
  1. Gewerbeberechtigung
    Der Winterdienst auf privaten und öffentlichen Flächen und Straßen darf nur von Gewerbebetrieben mit der entsprechenden Gewerbeberechtigung übernommen werden. Lediglich der Winterdienst auf Güterwegen „zur Erschließung landwirtschaftlicher Flächen“ darf von Landwirten im Rahmen der landwirtschaftlichen Nebentätigkeit durchgeführt werden. Jene, die sich nicht daran halten, verstoßen gegen gewerbe-, steuer- und sozialversicherungsrechtliche Bestimmungen. Die Wirtschaftskammer und Behörden gehen gegen Schwarzarbeit und Abgabenhinterziehung rigoros vor.
  2. Haftung
    Vielen Landwirten, die eigenständig Schnee räumen, ist nicht bewusst, dass sie nicht versichert sind, sondern bei Personen- oder Sachschäden sowohl zivil- als auch strafrechtlich vollverantwortlich haftbar gemacht werden.Im Gegensatz dazu übernimmt Maschinenring-Service als Dienstleistungsunternehmen auch die Haftung für die ordnungsgemäße Durchführung gegenüber den Kunden.
  3. Rechtliche und soziale Absicherung
    Bei Maschinenring-Service sind Landwirte, die gewerbliche Tätigkeiten ausüben, rechtlich einwandfrei bei der Gebietskrankenkasse als unselbständiger Dienstnehmer angemeldet, wodurch diese unfall- bzw. krankenversichert sind.
  4. Betriebshaftpflicht
    Die gesetzliche KFZ-Haftpflichtversicherung für landwirtschaftliche Zugmaschinen deckt im Regelfall nur Schäden ab, die sich im Zuge landwirtschaftlicher Tätigkeiten in der Urproduktion oder des landwirtschaftlichen Nebengewerbes ereignen. Bei Ausübung gewerblicher Tätigkeiten besteht kein Versicherungsschutz. Das Versicherungsunternehmen wird in diesem Fall die Schadenssumme im Regress zurückfordern. Maschinenring-Service verfügt über eine entsprechend dotierte Betriebshaftpflichtversicherung, mit der subsidär sowohl Sach- als auch Personenschäden abgedeckt werden.
  5. Einheitliche Verträge
    Landwirte werden von Maschinenring- Service ausschließlich auf Basis schriftlicher Rahmen- und Dienstleistungsvereinbarungen beschäftigt. Damit besteht für die Vertragspartner Rechtssicherheit.

Garantierte Einsatzbereitschaft

Einzelunternehmer müssen sich bei Ausfällen selber um einen Ersatz kümmern. Maschinenring-Service garantiert, dass auch bei krankheitsbedingten Ausfällen oder technischen Gebrechen, die Einsatzbereitschaft jederzeit gewährleistet ist.

Sicherheit im Winterdienst

MR-Service verwendet beim Winterdienst einheitliche Verträge, in denen die rechtlichen Fragen wie z. B. Einsatz oder Haftung geregelt sind. Durch die vertragliche Bindung zwischen MR-Service, dem Kunden und dem Landwirt sind die Regeln für den Einsatz bereits im vorab genau definiert. Damit ist gewährleistet, dass der Landwirt genau Bescheid weiß, wo und wie er seine Einsätze durchführen muss und der Kunde die Sicherheit hat, dass die Objekte optimal betreut werden.

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Umweltschonender Streueinsatz im Winter 1024 509 Maschinenring Blog Oberösterreich

Umweltschonender Streueinsatz im Winter

Vom kurzen Gehweg bis zur großen Fläche sorgt der Maschinenring im Winter für schneefreie und sichere Verhältnisse. Dabei kommt neben leistungsstarken Maschinen auch Streugut wie Salz oder Splitt zum Einsatz. Großer Wert wird dabei auf einen naturschonenden Umgang gelegt. Der Maschinenring hat stark in Soletechnik investiert und kann dem Streusalz nun bis zu 50 Prozent Sole beimischen. Sole schont unsere Umwelt. Es entsteht keine Feinstaubbelastung und für Tiere und Pflanzen ist sie besser verträglich als Streusalz. Unsere Winterdienstprofis können die Einsatzmenge und den Einsatzbereich durch moderne Technik viel exakter ausbringen, wodurch Folgeschäden an Gebäuden oder Straßenbelag verringert werden. Im vergangenen Winter wurde diese Technik erstmals am Gelände der voestalpine eingesetzt. Eine 85 Hektar große Fläche wurde dort von den Winterdienstprofis des Maschinenrings von Eis und Schnee befreit.

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