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Biomasse
Biomasse – Wissenswertes für Waldbesitzer 940 788 Maschinenring Blog Oberösterreich

Biomasse – Wissenswertes für Waldbesitzer

Biomasse ist mittlerweile eine der tragenden Säulen der Energieversorgung in Österreich. Holz ist der wichtigste erneuerbare Energieträger und die Nachfrage ist hoch. Gerade für die Vermarktung geringerwertiger Holzbestände ist Biomasse für Bauern und Landwirte hochinteressant. Der Maschinenring ist dabei verlässlicher Partner.

Heizmaterial, das vor der Haustür wächst

Immer mehr Menschen schätzen Wärme, die aus nachwachsenden Rohstoffen gewonnen wird. Speziell in den Herbst- und Wintermonaten ist die Nachfrage nach Biomasse bereits höher als das Angebot. Für ein nachhaltiges Konzept spielt auch die Regionalität eine bedeutende Rolle: Je geringer Energie- und Materialwege sind, desto effizienter werden unsere Ressourcen eingesetzt.

Win win-Situation

Biomasse bietet Landwirten und Waldbesitzern die Möglichkeit, z.B. durch Sturm oder Borkenkäfer geschädigte Bolzbestände rasch und sinnvoll zu verwerten. Gleichzeitig bietet regionale Biomasse für Energieversorgung klare Vorteile gegenüber dem Zukauf von Brennmaterial aus dem Ausland. Die Zusammenarbeit zwischen Forstbesitzern und Energieversorgern stärkt die regionale Kreislaufwirtschaft und schont die Umwelt.

Maschinenring als Schnittstelle zwischen Waldbesitzer und Energieversorger

Unser dichtes Kundenetz in Oberösterreich und die Abnahme aller Güteklassen machen den Maschinenring zu einem attraktiven Partner für Forstbesitzer. Unser Angebot ist flexibel und wird an die individuellen Wünsche unsere Partner angepasst. Die Maschinenring-Dienstleistungen reichen von Erntearbeit über Bringung bis zu Hacken und Transport des Hackgutes.

Interessiert an der Vermarktung von Biomasse?

Kontaktiere den Forstbetreuer in deinem lokalen Maschinenring. Gemeinsam besprecht ihr deine individuelle Ausgangssituation und findet die ideale Vermarktungsstrategie.

Du möchtest mehr Infos?

Ing. Christian Reiter, MBH
Operative Geschäftsleitung Maschinenring Service eGen

Tel:  +43 (59060) 40024, christian.reiter@maschinenring.at

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Jetzt Potenzial am Holzmarkt nutzen! ZUM BEITRAG

„Im Wald bin ich daheim“ 1024 576 Maschinenring Blog Oberösterreich

„Im Wald bin ich daheim“

„Im Wald bin ich daheim“

Dies antwortete  Josef Griesmayr auf die Frage, was ihn zur Waldarbeit bewegt. Schon seit der Schulzeit interessiert sich der 28-jährige für die Waldarbeit. Bei Arbeiten im Freien mit frischer Waldluft fühlt er sich richtig wohl. Die Holzarbeit macht ihm Spaß und ist interessant, denn es ist jeder Auftrag anders und es gibt keine Standardlösung. Die Herangehensweise erfordert deshalb viel Erfahrung und Geschick.

Um den Anforderungen gerecht zu werden, hat sich der ambitionierte Gemeindeforstwart aus Taiskirchen mit Traktoren, Seilwinden, Kran und Rückewagen dementsprechend ausgestattet. Er arbeitet mit einem jungen und motivierten Team, bestehend aus Taiskirchner Landwirten, zusammen. Sie bringen sowohl Erfahrung mit der Forsttechnik, als auch mit der Säge mit. Dieses Know-how ist sehr wichtig bei der Nutzung aus der Naturverjüngung heraus, um die jungen Bäume bestmöglich zu schonen.

Josef bietet Waldbesitzern von Beratung über Durchforstung, Schlägerung, Käferholz- bzw. Sturmschadenaufarbeitung bis hin zur Vermarktung alles an. Es gibt viele Waldbesitzer, die keine Erfahrung mit der Waldarbeit haben und diese nicht mehr selbst erledigen können. Weil es sehr wichtig ist im Wald regelmäßig Arbeiten durchzuführen, ist die Betreuung durch Josef von Vorteil. Er besichtigt das Waldgrundstück und berät, welche Maßnahmen zu setzen sind. Die dringendsten Angelegenheiten sind die Entfernung von Käferbäumen sowie die Aufarbeitung von Sturmschäden. Aber auch die regelmäßige Durchforstung ist für einen gesunden und ertragreichen Waldbestand unerlässlich. Ebenso können Waldbesitzer, die ansonsten ihre Waldarbeit selber durchführen, die Hilfe von Josef in Anspruch nehmen, so ist die Arbeit schneller und effektiver erledigt bzw. bei extremen Situationen wie Sturmschäden oder Käferaufarbeitung leichter zu bewältigen. Auch Harvestereinsätze, Hackschnitzelerzeugung und deren Vermarktung organisiert Josef. Um die Stämme gut vermarkten zu können, hat er sich zur Zusammenarbeit mit dem Maschinenring entschlossen.

Gemeinsam mit seiner Mutter betreibt Josef einen Stiermastbetrieb. 2010 wurde der Hauptmast- und 2016 der Vormaststall gebaut. Die Fütterung erfolgt mittels Futtermischwagen. Die Landwirtschaft und die Forstarbeiten lassen sich gut vereinbaren. Josef ist bereits das ganze Jahr über im Wald tätig. Er kann sich die Arbeit selber frei einteilen und hat sich mit der Forstarbeit ein zweites Standbein neben dem Betrieb geschaffen.

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