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sichere Bäume

Österreichs beste Baumkletterer 1024 818 Maschinenring Blog Oberösterreich

Österreichs beste Baumkletterer

Das Areal beim Beachvolleyballplatz am Pleschinger See bei Linz war im Juni drei Tage lang in den Händen von nationalen und internationalen Baumspezialisten. Grund dafür waren die Österreichischen Baumklettermeisterschaften, veranstaltet von der ISA – Chapter Austria und organisiert von „Die Baumspezialisten – STS“. Auch zwei Maschinenring Mitarbeiter, Simon Pointner und Karl Kramler, waren an der Baumklettermeisterschaft beteiligt und zeigten in der Jury ihr Fachwissen und ihre Kompetenz, um die Teilnehmer des Bewerbes zu beurteilten.

Fünf Wettbewerbsstationen waren zu meistern

Am ersten Veranstaltungstag stand die Registrierung zum Wettbewerb, die Baumansprache und Bewerbserklärungen sowie die Materialprüfung am Programm. Am Samstag bewiesen dann die Teilnehmer erstmals ihr Können. Die insgesamt 35 Teilnehmer meisterten fünf verschiedene Wettbewerbsstationen. Sichere Verankerung einer Wurfschnur in einer Astgabel, effiziente und sichere Aufstiegstechnik, schnelles Klettern und Arbeitsklettern sowie die Bergung eines Verunglückten aus der Baumkrone waren die Wettbewerbsstationen, die die Teilnehmer zu ihrem Ziel führten. Geschicklichkeit und Geschwindigkeit wurden dabei belohnt. Die Sicherheitsanforderungen mussten dabei natürlich stets gewährleistet werden. Am Sonntag meisterten dann die Finalisten, die Besten der Vorrunde, unter den Augen der Fachjury in vorgegebener Zeit eine letzte Aufgabe: Aufstiegsseil installieren, aufsteigen und verschiedene Arbeitssituationen, wie beim Arbeitsklettern, durchführen. Österreichs Baumklettermeister 2018 wurde Krisztian Kmety aus Feldkirchen, er ist nun bester Baumkletterer der Nation.

Video Klettermeisterschaft 2018

Rettung eines Baumriesen 1024 576 Maschinenring Blog Oberösterreich

Rettung eines Baumriesen

Wir mögen die Bäume um uns, weil sie unser Leben angenehmer machen. Die meisten von uns sehen aber nicht nur ihre Schönheit, sondern fühlen sich im Schutz eines Baumes sicher und geborgen. Bäume erfüllen insbesondere im urbanen Raum zahlreiche wichtige Funktionen. Diese reichen von gestalterisch-architektonischen bis hin zu wichtigen ökologischen Funktionen. Umso wichtiger sind der Schutz, die Pflege und der Erhalt gesunder Bäume.

Kroneneinkürzung einer großen, alten Linde

Nach der Sicherheit ist besonders der Erhalt von alten Bäumen oft ein wesentlicher Faktor, der den Menschen am Herzen liegt. So auch in der Gemeinde Katsdorf. Der Erhalt einer großen und alten Linde war der Gemeinde besonders wichtig. Aufgrund eines hohen Totholzanteils bedingt durch starken Mistelbefall und langer Trockenheit, konnte die Verkehrssicherheit jedoch nicht mehr gewährleistet werden. Um diese wiederherzustellen und gleichzeitig den Baum im Zentrum von Katsdorf zu erhalten, wandte sich die Gemeinde an den Maschinenring. Es folgte eine Begutachtung sowie die Erstellung eines Baumkatasters. Die daraus festgelegten Maßnahmen wurden von zwei Baumpflegespezialisten des Maschinenring Gusental mithilfe einer Hebebühne fachgerecht durchgeführt. Somit bleibt die Linde den Katsdorfern noch lange erhalten.

Vorbeugen statt Nachsorgen – Gemeinde Schlatt als vorbildlicher Baumbesitzer 1024 576 Maschinenring Blog Oberösterreich

Vorbeugen statt Nachsorgen – Gemeinde Schlatt als vorbildlicher Baumbesitzer

Die Bedeutung der Baumpflege ist in den letzten Jahren durch die Anforderungen seitens der Verkehrssicherungspflicht enorm gestiegen. Herabfallende morsche Äste oder gar umstürzende Bäume bringen die Gefahr von Verletzungen oder Sachschäden mit sich, die es im Voraus abzuwenden gilt. Jeder Baumbesitzer, ob Gemeinde, Firma oder Privatperson, ist für die Verkehrssicherheit der Bäume verantwortlich. Er haftet dafür, wenn ein Schadensfall die Folge des mangelhaften Zustandes des Baumes ist.

Extremwetterereignisse verlangen sichere Bäume

Zur Vorbeugung von Naturgefahren wie Starkwindereignissen, ist die Überprüfung des Baumbestandes die beste Methode um etwaige Schadensfälle zu reduzieren bzw. ganz zu verhindern. Eine Vorzeigegemeinde dafür befindet sich inmitten der flachen Hügellandschaft des Hausruckviertels, die Gemeinde Schlatt im Bezirk Vöcklabruck. Dramatische Naturereignisse gab es in der Gemeinde bisher glücklicherweise noch keine. Doch was passiert, wenn beispielsweise starker Wind anstatt wie gewohnt aus dem Westen, plötzlich von der Ostseite wehen würde?

„Damit es bei einer solchen Situation zu keinem Schadensfall kommt, versuchen wir Vorbeugemaßnahmen zu treffen. Denn, wenn was passiert, dann ist es zu spät“,

schildert Bürgermeister Mader die Situation in seiner Gemeinde.

Die Sicherheit steht an erster Stelle

Aus diesem Grund führte der Maschinenring im Auftrag der Gemeinde Schlatt im gesamten Gemeindegebiet die Baumkontrolle durch. Unter anderem war der Zustand der Bäume entlang der vier Kilometer langen Teilstrecke des Römerradweges wichtig, um die Sicherheit der Radfahrer und Fußgänger zu gewährleisten.

„So haben wir als Behörde was in der Hand, es gibt einem einfach mehr Sicherheit“,

so der Bürgermeister.

„Vor der Baumkontrolle durch den Maschinenring existierte in unserer Gemeinde keine Erfassung welche Bäume es überhaupt gibt. Somit wissen wir jetzt, dass sich 47 Bäume in der Gemeinde im öffentlichen Bereich befinden. Da fast alle diese Bäume auf Spielplätzen stehen, war es uns natürlich auch wichtig, eine professionelle Beurteilung der Baumzustände zu bekommen.“

schildert Amtsleiter Wintersteiger die Bedeutung der Baumkontrolle. Im Zuge der Begutachtung des Baumbestandes wurden notwendige Maßnahmen festgelegt. Infolge mussten zwei Bäume aufgrund ihres Zustandes sofort gefällt werden. Die Gemeinde erhielt im Anschluss noch Vorschläge zur langfristigen Erhaltung der Bäume.

„Auf der Suche nach einem verlässlichen Partner, führte der Weg zum Maschinenring“

Die Gemeinde zieht den Maschinenring bereits seit Jahren für Winterdienst und Kehrungsarbeiten zur Unterstützung heran. „Für solche Arbeiten ist Hausverstand gefragt. Da uns der Maschinenring als Dienstleistungspartner schon bekannt war, wussten wir, dass wir uns hier auf wirkliche Fachleute verlassen können. Wichtig war uns auch, Ansprechpartner aus der Region zu haben. Zudem war die Übernahme der Haftung durch den Maschinenring ein entscheidender Faktor“, erklärt der Bürgermeister von Schlatt, weshalb es zur weiteren Zusammenarbeit mit dem Maschinenring kam.

Als regionaler Wirtschaftsfaktor freut es uns vom Maschinenring, eine wirtschaftliche und kulturelle Region mit unseren Dienstleistungen unterstützen zu dürfen.

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