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OÖ Landesgartenschau

Das Gelände der OÖ Landesgartenschau zeigt sich weiterhin von seiner besten Seite 924 520 Maschinenring Blog Oberösterreich

Das Gelände der OÖ Landesgartenschau zeigt sich weiterhin von seiner besten Seite

Die OÖ Landesgartenschau 2019 hat sich zum Ziel gesetzt, die Menschen zu sensibilisieren, wie weit Nachhaltigkeit und Bio-Qualität im Garten möglich ist. Als erste Landesgartenschau mit Bio-Zertifikat im landwirtschaftlichen Bereich, ist es in Aigen-Schlägl gelungen, nicht nur optisch, sondern auch inhaltlich zu überzeugen.

Weiterhin Genießen und Entschleunigen am gepflegten Areal der OÖ Landesgartenschau

Doch damit ist nach 2019 nicht Schluss. 95% des Geländes bleibt mindestens bis zum Jahr 2024 bestehen und steht zugleich für die Öffentlichkeit zur Verfügung. Damit sich das Gelände auch weiterhin von seiner besten Seite zeigt, bedarf es einer professionellen Pflege. Aufgrund der guten Zusammenarbeit aus dem Vorjahr, wird dem Maschinenring Rohrbach das Vertrauen geschenkt, die rund 1.900m² Staudenbeete pflegen, und die rund 280 lfm. Hecken schneiden zu dürfen. Gestartet wurde mit einer Frühjahrspflege, bei dem sich 20 Staudenbeete, mit Ausnahme vom Frauenmantel und Salbei, am Boden über einen Rückschnitt freuten. Zudem werden bei den Beeten auch die Kanten in Form geschnitten und das aufkommende Unkraut beseitigt. Die beiden Rosenbeete verlangen einen fachmännischen Schnitt. Sie werden mit organischem Dünger versorgt und mit Rindenmulch bedeckt. Im Frühjahr wurden darüber hinaus alle Laub- sowie zwei Eibenhecken geschnitten, das Unkraut entfernt und Rindenmulch aufgetragen. Die Folgepflege verläuft in drei weiteren Arbeitsgängen. Bis Oktober entfernt das Maschinenring-Team verblühte Blütenstände, befreit die Flächen von Unkraut und kürzt nochmals alle Hecken ein.

Sie haben Fragen dazu oder zu anderen Themen in der Gartenpflege? Wir sind für Sie erreichbar: www.maschinenring.at/oberoesterreich.

Gepflegtes Areal der OÖ Landesgartenschau 1024 682 Maschinenring Blog Oberösterreich

Gepflegtes Areal der OÖ Landesgartenschau

Im Bio.Garten.Eden. haben wir im Zuge der OÖ Landesgartenschau in Aigen-Schlägl von 17. Mai bis 13. Oktober Zeit zum Genießen, Entdecken und Entschleunigen.

Maschinenring von Anfang an beteiligt

Der Maschinenring ist seit Beginn der Vorbereitungen für die diesjährige Landesgartenschau aufgrund der Gestaltung des zweiten Bauabschnittes, dem Stiftergarten und dem Bereich rund um die Bioschule Aigen-Schlägl, sowie der Anlage von Bienenweiden, beteiligt. 15.000 Pflanzen und mehr als 17.000 m² Rasen wurden in diesem Bereich gepflanzt bzw. angelegt. Im Themengarten „Freakgarten“ setzt sich der Maschinenring mit einer nachhaltigen und ökologischen Lebensweise auseinander, indem er Formen der Subsistenzwirtschaft ermöglicht und Mensch und Natur im Einklang leben können.

Gepflegtes Areal – vom Grashalm bis zur Baumkrone

Am 15 ha großen Areal sind täglich Mitarbeiter vom Maschinenring im Einsatz, um die Schönheit der gesamten Landesgartenschau zu bewahren. Dazu schneiden sie Hecken, jäten Unkraut, pflegen Bäume und Großgehölze und düngen und bewässern Rasen und Pflanzen uvm. Damit sich Besucher im gesamten Zeitraum der Landesgartenschau an blühenden Blumen und schönen Beeten erfreuen können, werden sämtliche Blumenbeete mit biologischem Dünger behandelt, verblühte Pflanzen eingekürzt, damit diese ein zweites Mal blühen, lange Pflanzen gestäbt und regelmäßig die Rasenkante neu gestochen. Die Rasenflächen werden wöchentlich gemäht und ebenfalls mit biologischem Dünger der Saison behandelt. Die im Mai angelegten Bienenweiden wurden im Juli gemäht und können nochmal nachwachsen, um den Bienen vor dem Herbst noch eine Nahrungsquelle zur Verfügung zu stellen. Auch zu Ernten gibt es bei den Beerenobststräuchern, sowie auf den angebauten Getreidefeldern, einiges. Die insgesamt zehn Mitarbeiter der Maschinenringe Grieskirchen, Rohrbach und Wels, die bei der Landesgartenschau im Einsatz sind, sind auch für saubere Besucherwege und einen gepflegten Spielplatz zuständig.

Jetzt geht’s los im Bio.Garten.Eden. 1024 463 Maschinenring Blog Oberösterreich

Jetzt geht’s los im Bio.Garten.Eden.

Im nordwestlichen Mühlviertel liegt eine Gemeinde, auf die in Oberösterreich in diesem Jahr ein besonderes Auge geworfen wird: Die Marktgemeinde Aigen-Schlägl. Denn dort findet von Mai bis Oktober die OÖ Landesgartenschau 2019 statt.

Bio.Garten.Eden. – Zeit für die Natur, Zeit für die Menschen, Zeit für uns selbst

Die OÖ Landesgartenschau 2019 lädt von 17. Mai bis 13. Oktober nach Aigen-Schlägl und bietet dort eine Vielfalt an Natur und Kultur rund um das Thema Ökologie und Nachhaltigkeit. Auf einer 15 ha großen Fläche, die in Kooperation mit dem Stift Schlägl, der Marktgemeinde Aigen-Schlägl und der Bioschule Schlägl entstanden ist, wird der achtsame Umgang mit Lebensmitteln, Ressourcen und Menschen auf ganz besondere Weise beleuchtet.

Vorbereitungen laufen seit über einem Jahr auf Hochtouren

Die Vorbereitungen laufen bereits seit Anfang letzten Jahres auf Hochtouren. Die Realisierung des gesamten Areals erfolgte in drei Bauabschnitten. Der Maschinenring hat sich bei den Ausschreibungen im Bereich Garten-und Landschaftsbau beteiligt und erhielt den Zuschlag für den zweiten Bauabschnitt. Der Stiftergarten und der Bereich rund um die Bioschule erhielten ihr neues Aussehen durch den professionellen Einsatz unserer Landschaftsgärtner. Sie setzten über 15.000 Pflanzen und legten über 17.000 m² Rasen in diesem Bereich an. Ein Augenmerk wurde auf regionale und heimische Arten gelegt. Besucher finden neben besonderen Pflanzenhighlights auch alt bekannte Kultursorten. Die Beete mit Bienenweide, wofür eine eigene Saatgutmischung mit Wildblumen hergestellt wurde, sind nicht nur schön anzusehen, sondern fördern zugleich die Tierwelt.

Die Lebensgärten

Die Themengärten der diesjährigen Landesgartenschau stehen unter dem Motto „Wie wollen wir (zusammen) leben?“. Sie sollen anregen, sich mit den verschiedenen Lebensmodellen und möglichen Veränderungen auseinanderzusetzen. Verschiedene Formen und Phasen des Zusammenlebens
werden unter Titeln wie zum Beispiel Singlegarten, Rebellengarten oder Patchworkgarten dargestellt. Bestenfalls können diese Gartenbilder und Interpretationen dem Besucher Ideen zur ganz persönlichen Entfaltung liefern. Interessierte Gartenbaubetriebe haben hierzu Entwürfe eingereicht und die besten neun wurden ausgewählt und realisiert. Landschaftsgärtner Knapp vom Maschinenring, konnte mit seinem Konzept zum Titel „Freakgarten“ überzeugen. In seinem Entwurf setzt er sich mit einer nachhaltigen und ökologischen Lebensweise auseinander. Mit der Gestaltung zeigt er einen Garten der Formen der Subsistenzwirtschaft ermöglicht und wo Mensch und Natur im Einklang leben.

Tauchen Sie ein, in den Bio.Garten.Eden und nehmen Sie sich Zeit zum Genießen, Entdecken und Entschleunigen!

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