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Maschinenring unterwegs in Aigen-Schlägl 1024 975 Maschinenring Blog Oberösterreich

Maschinenring unterwegs in Aigen-Schlägl

Helmut Sailer (Leitung Bauabteilung), Elisabeth Höfler (Bürgermeisterin), Brigitte Paster (Kundenbetreuerin Maschinenring Rohrbach), Josef Pühringer (Geschäftsführer Maschinenring Rohrbach) (v.l.n.r.), setzen auf gute Zusammenarbeit.

Im nordwestlichen Mühlviertel liegt eine Gemeinde, auf die in Oberösterreich in diesem Jahr ein besonderes Auge geworfen wird: Die Marktgemeinde Aigen-Schlägl. Denn dort findet von Mai bis Oktober die OÖ Landesgartenschau 2019 statt.

Vorbereitungen laufen auf Hochtouren

Auf einer 15 ha großen Fläche, die in Kooperation mit dem Stift Schlägl, der Marktgemeinde Aigen-Schlägl und der Bioschule Schlägl entstanden ist, wird der achtsame Umgang mit Lebensmitteln, Ressourcen und Menschen auf ganz besondere Weise beleuchtet. Die Vorbereitungen laufen bereits seit Anfang letzten Jahres auf Hochtouren. Die Realisierung des gesamten Areals erfolgte in drei Bauabschnitten. Der Maschinenring hat sich bei den Ausschreibungen im Bereich Garten- und Landschaftsbau beteiligt und erhielt den Zuschlag für den zweiten Bauabschnitt. Der Stiftergarten und der Bereich rund um die Bioschule erhielten ihr neues Aussehen durch den professionellen Einsatz unserer Landschaftsgärtner vom Maschinenring Rohrbach und Maschinenring Grieskirchen. Sie setzten über 15.000 Pflanzen und legten über 17.000 m² Rasen in diesem Bereich an.

Unterstützung im Winter

Auch im Winter hat der Maschinenring in der Marktgemeinde zu tun. Im vergangenen Winter 2018/2019 hat die Gemeinde erstmals die Winterdienstleistung des Maschinenring Rohrbach in Anspruch genommen und sich damit externe Unterstützung geholt. „Der Winterdienst bedeutet eine große Herausforderung für unsere Gemeinde. Um das bestmöglich zu bewältigen, holten wir uns Unterstützung vom Maschinenring“, erzählt Elisabeth Höfler, Bürgermeisterin von Aigen-Schlägl. Zwei Winterdienstfahrer sind mit Traktoren im Gemeindegebiet unterwegs, um auf 13 km Gemeindestraßen und Güterwege für schnee- und eisfreie Verhältnisse und Verkehrssicherheit zu sorgen. „Wir wussten, dass der Maschinenring diese Dienstleistung anbietet. Der Maschinenring ist ja nicht unbekannt“, erzählt Höfler, wie es zur Zusammenarbeit kam. Aber auch andere Arbeiten wurden in der Vergangenheit durch den Maschinenring durchgeführt. Beispielsweise wird der Maschinenring auch für kurzfristige Arbeiten, wie zum Beispiel Mäh- und Mulcharbeiten herangezogen. „Das hat alles super gepasst“, so Helmut Sailer, Leitung Bauabteilung in Aigen-Schlägl. „Wir, und ich glaube auch andere Gemeinden, würden sozusagen ´blöd aus der Wäsche schauen´, wenn es ein Unternehmen wie den Maschinenring nicht geben würde“, fügt Höfler noch hinzu.

„Tüchtige, qualifizierte und verlässliche Leute“ für den Winterdienst in der Gemeinde Lasberg 1024 679 Maschinenring Blog Oberösterreich

„Tüchtige, qualifizierte und verlässliche Leute“ für den Winterdienst in der Gemeinde Lasberg

Foto: © Marktgemeinde Lasberg

Im „Mühlviertler Kernland“ liegt die Marktgemeinde Lasberg auf einer Seehöhe von 574 m. Die höchste Erhebung ist der Braunberg mit über 900 m. Wenn die Temperaturen sinken und die ersten Schneeflocken fallen, kommt es in diesen Höhenlagen natürlich zu winterlichen Fahr- und Gehverhältnissen auf Straßen, Geh- und Radwegen. Sind die Straßen erst einmal mit Schnee und Eis bedeckt, gilt es für 3.000 Bürgerinnen und Bürger auf knapp 100 Streckenkilometern in 25 Ortschaften im Gemeindegebiet auch im Winter für sichere Verhältnisse zu sorgen.

Zuverlässige Profis aus der Region im Einsatz

Zwei Drittel der Einsatzkräfte im Winterdienst sind über den Maschinenring Freistadt mit ihrem Traktor in Lasberg im Einsatz. Bürgermeister Josef Brandstätter hat uns erzählt, wie es zur Zusammenarbeit mit dem Maschinenring kam:

„Früher hatten wir direkte Verträge mit Landwirten, die für uns den Winterdienst erledigt haben. Das ist heutzutage aber aufgrund der damaligen Gesetzesänderung nicht mehr möglich. Der Maschinenring Freistadt hat die Landwirte dann übernommen und so können wir weiterhin mit ihnen zusammenarbeiten. Die Zweckmäßigkeit und Wirtschaftlichkeit der Winterdienstarbeiten über den Maschinenring passen einfach. Fällt jemand aus, wird schnell Ersatz organisiert. In einem persönlichen Jahresgespräch werden Erfahrungen ausgetauscht und etwaige Änderungen besprochen.“

Auch die Regionalität und Verlässlichkeit der Winterdienstleister spielen eine große Rolle für die Gemeinde, weist Bürgermeister Brandstätter darauf hin:

„Wichtig war mir auch, dass die Einsatzkräfte aus der Gemeinde kommen. Sie kennen die örtlichen Gegebenheiten und können somit besser auf die Witterungsverhältnisse in den verschiedenen Höhenlagen reagieren. Im Falle eines Fahrerwechsels darf die Qualität der Winterdienstarbeiten nicht nachlassen, auch das funktioniert.“

Amtsleiter Christian Wittinghofer fügt noch hinzu:

„Der Winterdienst schafft für die Landwirte eine Zuerwerbsmöglichkeit und dadurch eine zusätzliche Einnahmequelle. Auch ihre Maschinen werden damit in der Winterzeit besser ausgelastet. Das sind alles tüchtige, qualifizierte und verlässliche Leute, die selbstständig arbeiten.“

Bewährter Partner auch im Sommer

Doch auch jede Menge andere Arbeiten, neben dem Winterdienst, fallen in einer Gemeinde an. Wird dafür zusätzliches Personal, Geräte oder Fachwissen benötigt, wendet man sich bei Bedarf auch an den Maschinenring. Amtsleiter Wittinghofer erzählt:

„Der Maschinenring ist auch im Sommer für die Gemeinde im Einsatz. Verschiedene Tätigkeiten wie die Sportplatzpflege, Mulcharbeiten, Lichtraumprofilschnitt, Rekultivierungsarbeiten oder Wurzelstockfräsen wurden dabei schon durchgeführt. Auch die Zusammenarbeit der Maschinenring-Mitarbeiter mit unseren Gemeinde-Mitarbeitern funktioniert gut, die kennen sich untereinander und sind ein gutes Team. Wir können bereits auf eine bewährte Zusammenarbeit mit dem Maschinenring seit 15 Jahren zurückblicken.“

Winterdienst im Herzen von Gmunden 1024 576 Maschinenring Blog Oberösterreich

Winterdienst im Herzen von Gmunden

Foto v.l.n.r.: Engelbert Weißmann (Wirtschaftshofleiter), Christian Schreiner, Bauamtsleiter Ing. Peter Stadler, Ing. Herbert Starzinger (Geschäftsführung Maschinenring Gmunden), Helmut Baumgartner (Städtisches Bauamt).

In der über 15.000 Einwohner starken Stadt im Salzkammergut am Traunsee, gibt es im Sommer wie im Winter einiges zu entdecken. Umgeben von Bergen, reicht die Seehöhe von 425 m bis über 1.600 m. Da fällt in der Stadt mit Kultur und Flair, im Winter natürlich oft eine große Menge Schnee. Damit hier auch in der kalten Jahreszeit Touristen und Einwohner sicher unterwegs sein können, sorgt unter anderem der Maschinenring Gmunden, für verkehrssichere Straßen und Wege in der Innenstadt.

Erste Winterdienstsaison wird gut gemeistert

Seit der heurigen Wintersaison führt Christian Schreiner vom Maschinenring Gmunden den Winterdienst im Großteil der Gmundner Innenstadt, rund um den Rathausplatz, durch. Zum Einsatz kommt dabei ein Profi-Winterdienstgerät, ein Holder C65SC mit wegeabhängigem Doppelkammerstreugerät und elektronischer Routenaufzeichnung. Christian meistert die Herausforderungen in dieser ersten Saison sehr gut, sind auch Geschäftsführer vom Maschinenring Gmunden Herbert Starzinger sowie Gemeindevertreter überzeugt. In einem gemeinsamen Evaluierungsgespräch Anfang Februar wurde diese positive Bilanz über den bisherigen Saisonverlauf gezogen.

Oberkappel setzt auf Verlässlichkeit und Regionalität beim Winterdienst 1024 576 Maschinenring Blog Oberösterreich

Oberkappel setzt auf Verlässlichkeit und Regionalität beim Winterdienst

Im Oberen Mühlviertel, unmittelbar an der bayrischen Grenze liegt die Marktgemeinde Oberkappel. Die gut 700 Einwohner starke Gemeinde bietet mit der herrlichen Lage inmitten der hügeligen Landschaft für Erholungssuchende im Sommer wie im Winter eine ideale Umgebung. Um hier auch in der kalten Jahreszeit sicher unterwegs sein zu können, sorgt der Maschinenring Rohrbach für verkehrssichere Straßen und Güterwege im Winter. Die ersten Schneeflocken sind in der aktuellen Wintersaison schon gefallen, Thomas und Sebastian waren deswegen schon mit ihren Traktoren samt Schneepflug und Splittstreuer im Gemeindegebiet unterwegs. Im Gespräch mit Bürgermeister Karl Kapfer haben wir ihn gebeten, uns mehr darüber zu erzählen.

Wie ist es zur Zusammenarbeit mit dem Maschinenring gekommen?

Der Maschinenring hat in der Vergangenheit schon mehrmals Tätigkeiten für die Gemeinde erledigt. Es wurden beispielsweise Wanderwege und Sendemasten wieder freigeschnitten und Bäume abgetragen. Seit vier Jahren erledigt der Maschinenring Rohrbach für die Gemeinde auch den Winterdienst auf einer Streckenlänge von insgesamt 30 Kilometern zu räumenden Straßen und Güterwegen. Zwei Fahrer mit jeweils einer Ersatzperson sind im Einsatz.

Warum haben Sie sich beim Winterdienst dann für den Maschinenring entschieden?

Ich bin selber Landwirt und auch Mitglied beim Maschinenring. Auch viele andere Gemeinden im Bezirk arbeiten gut mit dem Maschinenring zusammen, da war es natürlich naheliegend mich auf der Suche nach einem neuen Partner im Winterdienst an den Maschinenring zu wenden. Eine wichtige Rolle dabei spielen für mich auch die Mitarbeiter aus der Region. Schließlich sind sie ja im Winter selbst für ihren Dienst verantwortlich und schauen bei Schnee und Eis selbstständig, wann sie wo im Einsatz sein müssen. Da ist es natürlich von Vorteil, die örtlichen Gegebenheiten zu kennen.

Was schätzen Sie an der Zusammenarbeit?

Ich könnte mir die Zusammenarbeit, so wie sie ist, gar nicht besser vorstellen. Als Bürgermeister bin ich natürlich bestrebt, dass alle Bewohnerinnen und Bewohner zufrieden sind, da ist es schön, sich auf kompetente Leute mit Erfahrung verlassen zu können. Sicherheit gibt einem auch der Pool an Mitarbeitern, auf die der Maschinenring im Fall eines Ausfalls, zurückgreifen kann.

Der Maschinenring dankt Bürgermeister Kapfer für das Gespräch.

Zusammenarbeit auf Augenhöhe mit der Gemeinde St. Nikola 1024 683 Maschinenring Blog Oberösterreich

Zusammenarbeit auf Augenhöhe mit der Gemeinde St. Nikola

Markus Grabmann, Kundenbetreuer Maschinenring Perg im Gespräch mit Nikolaus Prinz, Abg. Z. Nationalrat und Bürgermeister der Gemeinde St. Nikola an der Donau.

Der Maschinenring ist schlagkräftiger Partner vieler Gemeinden in Oberösterreich, so auch der Maschinenring Perg. Markus schätzt die Zusammenarbeit: „Wir arbeiten mit 16 von 19 Gemeinden, die in unser Maschinenring-Gebiet fallen, erfolgreich zusammen, mit allen im Winterdienst. Aber auch mit anderen Dienstleistungen unterstützen wir sowohl größere, wie auch kleinere Gemeinden.“ Ein Beispiel für eine solche „kleine“ Gemeinde ist der inmitten des Strudengaues liegende Ort St. Nikola an der Donau.  Auf einer Fläche von rund 13 Quadratkilometern hat die Gemeinde im Donautal für seine über 800 Einwohner und Gäste aber einiges zu bieten.

Langjährige erfolgreiche Zusammenarbeit

Zu tun gibt es in einer Gemeinde genug: Vom Winterdienst bis zur Gartenarbeit. „Der Winterdienst wird von uns zum Großteil selbst erledigt. Zusätzlich unterstützt uns aber auch schon jahrelang ein Landwirt über den Maschinenring, das funktioniert klaglos“, erzählt Nikolaus Prinz. Im Frühjahr werden dann vom Maschinenring Perg sämtliche Verkehrsflächen mit der Kehrmaschine vom Splitt befreit und gereinigt. Auch zum Mähen von Böschungen wird der Maschinenring zur Unterstützung herangezogen. Der Bürgermeister erinnert sich zurück, wie es zur Zusammenarbeit mit dem Maschinenring kam:

„Ich bin selber Landwirt und auch Mitglied beim Maschinenring. Auch viele andere Gemeinden im Bezirk arbeiten gut mit dem Maschinenring zusammen. Dafür sprechen auf jeden Fall die Ansprechstelle in der Nähe sowie die Mitarbeiter aus der Region. Ich habe das Gefühl, beim Maschinenring Perg gut aufgehoben zu sein, die Mitarbeiter dort sind kunden- und serviceorientiert. Die Zusammenarbeit funktioniert auf Augenhöhe. Wichtig für mich ist auch ein gutes Preis-Leistungsverhältnis – und hier habe ich wirklich den Eindruck, dass das passt.“

Bewährter Partner, auch in Notsituationen

St. Nikola bietet auch zahlreiche landschaftliche und kulturelle Highlights. Dazu zählt beispielsweise die 7,5 Kilometer lange Stillsteinklamm, die entlang der Gemeindegrenze zwischen Grein und St. Nikola verläuft. Als hier vor einigen Jahren ein Sturm schwere Schäden am Wanderweg hinterließ, hat man sich auch in dieser Situation auf den Maschinenring verlassen. Bürgermeister Prinz erinnert sich:

„Als es um die Aufarbeitung der Sturmschäden ging, fragten wir uns in den beteiligten Gemeinden und Tourismusverbänden, wie wir dies bewältigen sollen. Der Maschinenring konnte uns dann rasch eine Lösung anbieten.“ Auch Markus hat sich dafür eingesetzt: „Wenn der Hut brennt, sind wir immer bemüht unsere Schlagkraft zu beweisen und eine schnelle Lösung anzubieten.“

„Vor zwei Jahren waren wir auf der Suche nach einer chemiefreien Bekämpfung von Unkraut. Der Maschinenring hat uns dann mit der Heißschaumtechnik eine Lösung angeboten, die mir praktikabel erschien“,

erinnert sich Bürgermeister Prinz an einen weiteren Fall und denkt auch schon weiter:

„Da es beim Maschinenring auch fachlich qualifizierte Leute für die Beurteilung von Bäumen gibt, kann ich mir auch vorstellen, diese in Zukunft in der Baumkontrolle zu involvieren.“

„Auch der Maschinenring Perg hat schon Leistungen der Gemeinde in Anspruch genommen und sich so Unterstützung geholt. Wir können da ganz gut voneinander profitieren“,

fügt Markus hinzu. So kann man sich auch sicher in Zukunft gut ergänzen…

Bild: © Gemeinde St. Nikola an der Donau

Maschinenring Blog Oberösterreich | blogooe.maschinenring.at
Gemeinde St. Martin im Mühlkreis setzt auf den Maschinenring 1024 576 Maschinenring Blog Oberösterreich

Gemeinde St. Martin im Mühlkreis setzt auf den Maschinenring

Inmitten der Mühlviertler Hügellandschaft liegt die einwohnermäßig zweitgrößte Gemeinde des Bezirkes Rohrbach: St. Martin im Mühlkreis, mit 3.800 Bürgern. Auf einer Fläche von rund 35 Quadratkilometern hat der Granitlandort an der Donau sowohl im Sommer als auch im Winter für Einwohner und Gäste einiges zu bieten. Als regionaler Wirtschaftsfaktor freut es den Maschinenring Rohrbach, eine wirtschaftliche und kulturelle Region mit unseren Dienstleistungen, das ganze Jahr über unterstützen zu dürfen.

Langjährige erfolgreiche Zusammenarbeit

Die Zusammenarbeit zwischen der Gemeinde St. Martin und dem Maschinenring besteht bereits seit über 30 Jahren. Inzwischen hat man sich schätzen gelernt und ergänzt sich gut. Am Beginn dieser Partnerschaft stellte der Maschinenring langjährig zwei bis drei Mitarbeiter zur Verfügung, die ausnahmslos für die Gemeinde im Einsatz waren. „Wir waren sehr zufrieden, das waren alles verlässliche Arbeitskräfte“, erzählt Wolfgang Schirz, Bürgermeister der Gemeinde St. Martin im Mühlkreis. Aktuell nimmt die Gemeinde St. Martin laufend Mitarbeiter des Maschinenring Rohrbach in Anspruch, um über das Jahr, Arbeitsspitzen abzudecken.

„Für die Grünraumpflege müssten wir extra Personal anstellen. Beim Maschinenring ist ja schon Fachpersonal für solche Tätigkeiten vorhanden.“,

so Günther Kehrer, Amtsleitung der Gemeinde St. Martin im Mühlkreis.

Auch für diverse Projekte innerhalb der Gemeinde wird der Maschinenring als Unterstützung herangezogen. In jüngster Vergangenheit wurde eine Blumenwiese entlang eines Lehrpfades angelegt, aber auch bei Kanalbaustellenarbeiten unterstützten wir dieses Jahr. Zur Entsorgung von Senkgrubeninhalt sind laufend Landwirte über uns im Einsatz.

Bewährter Partner, auch im Winter

In Sachen Winterdienst ist der Maschinenring für die Gemeinde St. Martin seit dem Jahr 2009 im Einsatz, denn auch auf einer Seehöhe von rund 550 Metern können die Winter oft herausfordernd sein. 50 Kilometer Güterwege, 30 Kilometer Gemeindestraßen sowie acht Kilometer Geh- und Radwege entlang der Landesstraßen sind im Winter zu betreuen. Zirka die Hälfte dieser Straßen und Wege werden vom Maschinenring betreut.

„Nach dem Verkauf von zwei gemeindeeigenen Unimogs haben wir uns entschieden, nur noch einen Klein-LKW anzuschaffen. Zu diesem Zeitpunkt beauftragten wir den Winterdienst, da wir uns so die Anschaffung eines weiteren Gerätes ersparen konnten“,

erzählt Bürgermeister Wolfgang Schirz, wie es zur Zusammenarbeit mit dem Maschinenring im Winterdienst kam. Zwei Traktoren, einer im Ortszentrum und einer in den außenliegenden Ortschaften, sind im Einsatz und Amtsleiter Günther Kehrer ist sich sicher:

„Die Durchführung des Winterdienstes auf unseren Straßen und Wegen würden wir ohne den Maschinenring nicht mehr schaffen.“

Win-win-Situation

Aber auch der Maschinenring wird durch die Gemeinde St. Martin im Mühlkreis unterstützt. „Bei der Bekämpfung des Buchsbaumzünslers unterstützte uns heuer die Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde, dafür sind wir sehr dankbar“, erzählt Rupert Hofer, Bereichsleiter MR-Service beim Maschinenring Rohrbach. So kann man sich auch sicher in Zukunft gut ergänzen…

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