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Gartengestaltung

Mit wenigen Maßnahmen zum stimmigen Gartenkonzept 960 720 Maschinenring Blog Oberösterreich

Mit wenigen Maßnahmen zum stimmigen Gartenkonzept

Eine Rasenfläche, gespickt mit wenigen Sträuchern, zierte die Fläche rund um das Einfamilienhaus eines Kunden in Inzersdorf im Kremstal. Dieses Projekt zeigt, dass mit einer durchdachten Planung, auch mit wenigen Maßnahmen, ein harmonischer und lebenswerter Garten entstehen kann.

Die Ausgangssituation

Eine ebene Fläche von knapp 800 m², situiert rund um das Haus, soll mit einer Umgestaltung aufgewertet werden. Der aktuelle Bestand war überschaubar, denn außer Rasen und ein paar Sträuchern war nicht viel vorhanden. Es gab keine baulichen oder optischen Abgrenzungen zu den Nachbargrundstücken. Diese sollen im Zuge der Umgestaltung entstehen. Gewünscht war auch die Einbindung und Neugestaltung der Zufahrt sowie eine pflegeleichte Pflanzenauswahl. „Für den Kunden war ein stimmiges Gesamtkonzept von Bedeutung“, erinnert sich Gärtnermeister Hamedinger.

Klare Linien und Grenzen

Im ersten Schritt der Planung wurden einzelne Bereiche definiert, da die Flächen sehr offen ineinander übergingen. An der nordöstlichen Grundstücksgrenze gab es einen kleinen Höhensprung zur tieferliegenden Ackerfläche. Dieser konnte mit einer Granitmauer ausgeglichen werden. Pflanzbeete rund um das Grundstück definieren nun die Fläche und sorgen für eine klare Abgrenzung. Entlang der asphaltierten Zufahrt wurden ebenfalls Pflanzbeete angeordnet. Diese geben nicht nur Struktur, sie schaffen auch einen sanften Übergang zum angrenzenden Rasen und dienen der ästhetischen Aufwertung und als Blickfang im Eingangsbereich.

Gestaltung mit Pflanzen

Mit der Verwendung von Gehölzen und Stauden wird die dritte Dimension erschlossen und Räume entstehen. Durch die Anordnung der Pflanzbeete jeweils an den Rändern und Grundstücksgrenzen, wird der Garten in sich geschlossen und klar definiert. Besonders zur Straße hin fiel die Pflanzauswahl auf eher groß- und dichtwachsende Gehölze, um einen Sichtschutz zu erhalten. Ein markanter Blickfang sind dabei die zwei Kugelahorne, die jeweils links und rechts entlang der Zufahrt ihren Platz haben. Die Grundstücksgrenze hinter dem Haus wurde eher locker und durchlässig bepflanzt. Eine durchgängige Einfriedung und der Schutz vor Blicken war hier nicht notwendig. Demnach deuten nur ein paar Bäume die Grenze an.

„Aufgrund des stimmigen Gesamtkonzeptes waren nur wenige Maßnahmen nötig, die zu einer fabelhaften Lösung geführt haben – so wie wir uns das vorgestellt haben. Sollten wir in Zukunft weitere Vorhaben in unserem Garten planen, werden wir mit Sicherheit wieder das Gartenteam vom Maschinenring zu Rate ziehen“, freut sich die Kundin.

Sie haben Fragen zur Gartengestaltung vom Maschinenring oder möchten ebenfalls Ihren Garten neu- bzw. umgestalten? Wir kümmern uns gerne um Ihr Anliegen: www.maschinenring.at/garten-gestalten.

Gartenideen hautnah erleben 1024 683 Maschinenring Blog Oberösterreich

Gartenideen hautnah erleben

Ein Schaugarten bietet wundervolle Ideen für den eigenen Garten. Verschiedene Pflanzen und Materialien laden zum Fantasieren über den eigenen Garten ein. Der barrierefreie „grüne Schauraum“ des Maschinenring Urfahr in Bad Leonfelden ist nun fertiggestellt und freut sich auf viele Besucher, die bei einem Spaziergang durch die bunte Gartenwelt viele neue Möglichkeiten entdecken und sich inspirieren lassen.

Eine Vielfalt an Inspirationen

Neben einer umfangreichen Bepflanzung und einem fantastisch gedeihenden Fertigrasen, werden viele verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten geboten. Gehwege, erholsame Holzterrassen, unterteilbare Steinmauern in unterschiedlichen Formen und Farben sind dort anzutreffen. Besonderes Augenmerk wurde auf die Vielfalt im Schaugarten gelegt. Egal ob groß, klein, umfangreich oder günstig: Hier ist für jeden Garten etwas dabei. Mit vollautomatischen Bewässerungsanlagen und Rasenmährobotern bietet der Schaugarten auch den neusten Stand der Technik. Dadurch wird ein schöner, leistbarer und arbeitsextensiver Garten möglich.

Ist Ihr Interesse geweckt? Dann vereinbaren Sie einen Termin im Schaugarten. Wir beraten Sie gerne und verwirklichen Ihren Traumgarten!

Maschinenring Urfahr
Gewerbepark 1
4190 Bad Leonfelden
Tel.: 05 9060 448

Der Hauszufahrt einen ansprechenden Look verleihen 1024 582 Maschinenring Blog Oberösterreich

Der Hauszufahrt einen ansprechenden Look verleihen

Ob Haus-, Hof- oder Garageneinfahrt – der Bereich vor dem Haus hat ganz klar eine Außenwirkung. Meist handelt es sich dabei um eine kleinere Fläche, darum ist eine großzügige Gestaltung und Bepflanzung, auf den Standort abgestimmt, besonders wichtig.

Der Zufahrtsbereich perfekt kombiniert mit dem Vorgarten

In Freistadt wurde eine Hauszufahrt umgestaltet. Die vorhandenen Rasengitter auf dieser Fläche, wurden von den kompetenten Mitarbeitern des Maschinenring Freistadt entfernt und die Zufahrt zur Garage asphaltiert. Um die Zufahrt mit einer separaten Parkfläche beim Haus räumlich zu trennen, wurde im Zwischenbereich eine Vorgartenfläche mit Lavastein angelegt. Die darin gesetzten grünen Pflanzen lockern den Bereich auf. Die zwischen den Pflanzen platzierten Findlinge setzen noch zusätzliche Akzente. Eine Vielfalt an Blumen begleitet die Besitzerin und ihre Gäste auf dem Weg zur Eingangstür. Ein Blickfang im Vorgarten ist der aus Granitsteinen gemauerte Brunnen, der den darin gepflanzten Hibiskusstrauch in Zukunft besonders in Szene setzen wird. Die Randeinfassung aus Granitsteinen verleiht der gesamten Fläche vor dem Haus einen zusätzlichen Charakter.

Sie haben Fragen zur Gartengestaltung vom Maschinenring oder möchten ebenfalls Ihren Garten neu- bzw. umgestalten? Wir kümmern uns gerne um Ihr Anliegen: www.maschinenring.at/garten-gestalten.

Das Gelände der OÖ Landesgartenschau zeigt sich weiterhin von seiner besten Seite 924 520 Maschinenring Blog Oberösterreich

Das Gelände der OÖ Landesgartenschau zeigt sich weiterhin von seiner besten Seite

Die OÖ Landesgartenschau 2019 hat sich zum Ziel gesetzt, die Menschen zu sensibilisieren, wie weit Nachhaltigkeit und Bio-Qualität im Garten möglich ist. Als erste Landesgartenschau mit Bio-Zertifikat im landwirtschaftlichen Bereich, ist es in Aigen-Schlägl gelungen, nicht nur optisch, sondern auch inhaltlich zu überzeugen.

Weiterhin Genießen und Entschleunigen am gepflegten Areal der OÖ Landesgartenschau

Doch damit ist nach 2019 nicht Schluss. 95% des Geländes bleibt mindestens bis zum Jahr 2024 bestehen und steht zugleich für die Öffentlichkeit zur Verfügung. Damit sich das Gelände auch weiterhin von seiner besten Seite zeigt, bedarf es einer professionellen Pflege. Aufgrund der guten Zusammenarbeit aus dem Vorjahr, wird dem Maschinenring Rohrbach das Vertrauen geschenkt, die rund 1.900m² Staudenbeete pflegen, und die rund 280 lfm. Hecken schneiden zu dürfen. Gestartet wurde mit einer Frühjahrspflege, bei dem sich 20 Staudenbeete, mit Ausnahme vom Frauenmantel und Salbei, am Boden über einen Rückschnitt freuten. Zudem werden bei den Beeten auch die Kanten in Form geschnitten und das aufkommende Unkraut beseitigt. Die beiden Rosenbeete verlangen einen fachmännischen Schnitt. Sie werden mit organischem Dünger versorgt und mit Rindenmulch bedeckt. Im Frühjahr wurden darüber hinaus alle Laub- sowie zwei Eibenhecken geschnitten, das Unkraut entfernt und Rindenmulch aufgetragen. Die Folgepflege verläuft in drei weiteren Arbeitsgängen. Bis Oktober entfernt das Maschinenring-Team verblühte Blütenstände, befreit die Flächen von Unkraut und kürzt nochmals alle Hecken ein.

Sie haben Fragen dazu oder zu anderen Themen in der Gartenpflege? Wir sind für Sie erreichbar: www.maschinenring.at/oberoesterreich.

Facettenreicher Garten für große und kleine Urlaubsgäste 1024 683 Maschinenring Blog Oberösterreich

Facettenreicher Garten für große und kleine Urlaubsgäste

In der Ortschaft Steinbach an der Steyr wird der Urlaub am Bauernhof jetzt noch attraktiver. Mit der Umgestaltung schafft das Gartenteam vom Maschinenring Steyr einen ansprechenden und vielseitig nutzbaren Garten für Groß und Klein.

Kleine Fläche – Großer Nutzen

Bei der zu gestaltenden Fläche handelt es sich um rund 280 m² mit leichter Neigung. Der Kunde forderte eine Gestaltung, die für seine Urlaubsgäste Vieles bietet: vom gemütlichen Sitzplatz, einer Feuerstelle, Platz für Spielgeräte für die Kleinen sowie Facettenreicher Garten für große und kleine Urlaubsgäste einen Ort zum Entspannen, soll alles dabei sein.

„Die Herausforderung bei dieser Umgestaltung bestand darin, die vielen gewünschten Nutzungen auf dieser kleinen Fläche unterzubringen. Dass erfordert in jedem Fall eine durchdachte Planung“, blickt Landschaftsarchitektin Kovacs auf die Planungszeit zurück.

Zwei Ebenen schaffen Struktur

Die Erstberatung fand wie bei jedem Projekt an Ort und Stelle statt. Unsere Landschaftsarchitektin kann sich so ein optimales Bild vom Bestand machen und schafft eine ideale Basis für Gespräch und Beratung. Um die Höhensprünge zu überwinden und nutzbare Flächen zu generieren, wurde eine Steinmauer aus Granit gewählt. So entstehen zwei Ebenen, welche die Fläche strukturieren und Überblick verschaffen.

„Die Steinmauer dient hier nicht nur der Höhenüberwindung, sondern auch zur Gliederung der Fläche. Die vielen Nutzungen sind so baulich voneinander getrennt und Räume entstehen“, erklärt die erfahrene Gartenexpertin.

Der Klassiker unter den Steinen

Granit ist ein beliebter Naturstein in der Gartengestaltung. Er überzeugt durch seine Dauerhaftigkeit und natürliche Haptik. Für den Sitzplatz wurden Granitplatten mit einem Maß von 60 x 40 cm verwendet. Mit einem naturgebrochenen Granitleistenstein verlegten die Arbeiter die Mauer. Durch die unregelmäßige und raue Oberfläche ist dieser Stein zwar schwieriger zu verlegen, dafür punktet er mit einer natürlichen Wirkung. Auch für die weiteren Einfassungsarbeiten, wie dem Feuerkreis oder den Pflanzbeeten, findet der Granitstein seine Anwendung.

Leicht zu pflegen

Die ausgewählte Bepflanzung vervollständigt die Gestaltung. Bei der Wahl der Pflanzen wurde vor allem auf deren Pflegeleichtigkeit geachtet. Das bedeutet in erster Linie eine standortgerechte Bepflanzung.

„Pflanzen haben ebenfalls Ansprüche und Bedingungen um bestmöglich zu gedeihen. Wenn diese ignoriert werden und zum Beispiel ein wärmeliebender Strauch an einen komplett schattigen Platz gesetzt wird, sind Probleme vorprogrammiert“, weiß unsere Landschaftsarchitektin.

Für die Heckenbepflanzung wurde eine Sorte des Kirschlorbeers gewählt – eine robuste, pflegeleichte Pflanze, die zudem noch ganzjährig blickdicht ist und somit für den nötigen Sichtschutz sorgt. Die Beete mit Stauden und Gräsern sorgen für den nötigen Blühaspekt und werten die Gestaltung optisch auf.

«Es gab vorher keine durchdachte Planung oder Gestaltung. Auf der unebenen Wiese standen einfach ein paar alte Spielgeräte, inmitten der zum Teil brüchigen Bäume. Diese waren der eigentliche Anlass generell über diesen Bereich nachzudenken und ihn von Grund auf zu erneuern. Mit der Neugestaltung hat sich die Fläche komplett verändert – natürlich zum Positiven. Jetzt wirkt alles viel freundlicher, einladender und auch nutzbarer. Nicht nur wir freuen uns darüber, sondern auch unsere Gäste.»

Kundenstimme

Sie haben Fragen zur Gartengestaltung vom Maschinenring oder möchten ebenfalls Ihren Garten neu- bzw. umgestalten? Wir kümmern uns gerne um Ihr Anliegen: www.maschinenring.at/garten-gestalten.

Natürliches Badevergnügen im eigenen Garten 1024 768 Maschinenring Blog Oberösterreich

Natürliches Badevergnügen im eigenen Garten

Auf 700 m Seehöhe mit Blick auf Irr- und Mondsee, eingebettet in Wald und Wiese, befindet sich der Bauernhof des Kunden. Die Fläche mit 1.400 m² in Hanglage soll durch bauliche Modellierungen nutzbar gemacht werden.

Das Herzstück

Der 120 m² große Schwimmteich samt Holzterrasse als Begegnungszone ist das Herzstück der gesamten Planung. Zudem wünscht sich der Kunde weitestgehend Barrierefreiheit sowie eine pflegeleichte Gestaltung rund um den Teich. Ein alter vorhandener Troadkasten soll ebenfalls in die Gestaltung eingegliedert werden. „Dem Kunden war generell wichtig, Vorhandenes mitzudenken und wenn möglich wiederzuverwenden. So wurden auch Findlinge, die bei den Erdarbeiten hervorgekommen sind, in der Gestaltung wiederverwendet“, berichtet Landschaftsarchitektin Klepac. Zu einem echten Hingucker zählt auch der Mühlstein aus Granit, der als Fundament für die Solardusche verbaut und in die Holzterrasse integriert wurde.

Die geeignete Basis schaffen

In der ersten Bauphase standen vor allem Erd- und Steinarbeiten an. Aufgrund der Hanglage musste anfangs eine ebene, nutzbare Fläche geschaffen werden. Dadurch entstandene Böschungen konnten mit einer Natursteinmauer aus Stainzer Hartgneis abgefangen werden und dienen gleichzeitig der räumlichen Trennung. Kurzzeitige Verzögerungen gab DI Lada Klepac Landschaftsarchitektin es während der Grabungsarbeiten. „Auf Unvorhergesehenes muss man sich beim Arbeiten in und mit der Natur immer einstellen. So erschwerten uns unterirdische Quellen die Grabungsarbeiten bzw. waren diese zu fassen und umzuleiten, um den Schwimmteich realisieren zu können“, so die erfahrenen Landschaftsgärtner, die auf der Baustelle mit dabei waren.

«Die Entscheidung den Maschinenring zu beauftragen, war auf jeden Fall richtig. Wir haben uns sehr gut betreut gefühlt, auch Wünsche und Ideen, die erst während der Bauphase entstanden sind, wurden berücksichtigt.»

Kundenstimme

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Bäume als natürliche Klimaanlage 1024 682 Maschinenring Blog Oberösterreich

Bäume als natürliche Klimaanlage

Ob in der Stadt oder am Land – Bäume sind in Zeiten des Klimawandels für uns Menschen besonders wertvoll. Die Blätter spenden Schatten und durch die Verdunstung von Wasser verbessern sie das Mikroklima. Im öffentlichen Raum heben sie demnach die Aufenthaltsqualität und im Hausgarten ist eine Beschattung durch Bäume nicht durch die eines Sonnensegels zu ersetzen. Unter einer Baumkrone kann die gefühlte Temperatur sogar 10°C niedriger als die Umgebungstemperatur sein. Kurzum, Bäume wirken wie eine natürliche Klimaanlage. Nicht zuletzt produzieren sie Sauerstoff, speichern Kohlendioxid und filtern Schadstoffe und Feinstaub aus der Luft. Eine erwachsene Buche beispielsweise produziert pro Jahr 4,6 Tonnen Sauerstoff und verarbeitet dafür 6,3 Tonnen Kohlendioxid. Wer einen Baum in seinem Garten pflanzt, betreibt somit aktiv Klimaschutz.

Entscheidende Kriterien für den Pflanzerfolg

Bei einer Baumpflanzung müssen mehrere Faktoren beachtet werden und eine gute Planung im Vorfeld ist entscheidend für die Baumgesundheit und den Pflanzerfolg. Die Wahl des Standorts ist mit Bedacht zu treffen, denn jede Baumart hat diesbezüglich unterschiedliche Ansprüche und Anforderungen. Zudem sollte der Zustand des Bodens immer vor Ort geprüft werden. Denn ist von einer Verdichtung des Bodens auszugehen, kann sich bei Regen Stauwasser bilden und Wurzelfäule verursachen. Wichtig ist außerdem, dass der Baum genug Platz zum Wachsen hat. Die Wurzeln müssen sich ausbreiten können und daher darf der Baum nicht zu nahe an gepflasterten Wegen, Straßen oder Gebäuden stehen. Genauso ist ein angemessener Abstand zum angrenzenden Grundstück empfehlenswert, damit der Baum nicht von den Nachbarn als störend empfunden wird. All diese Faktoren wie Standort, Bodenbeschaffenheit, Platzbedarf, Lichtverhältnisse u.v.m. sind für die Auswahl der Baumart zu berücksichtigen. Weiters ist für den Wuchserfolg die Qualität des Jungb mes aus der Baumschule entscheidend. Je nach Aufzucht und Anbieter können diese sehr unterschiedlich sein – an dieser Stelle zu sparen ist hier sicher der falsche Weg. Wichtig ist zudem, den Baum unbeschadet an seinen Bestimmungsort zu transportieren. Dabei soll der Wurzelballen bis zur Verpflanzung nicht austrocknen, auch wenn der Baum eine kurze Zeit zwischengelagert werden muss. Bei der Pflanzung selbst ist auf ein großes Pflanzloch zu achten, so können sich die Wurzeln besser entwickeln. Als Faustregel gilt, dass das Pflanzloch etwa ein Drittel größer sein soll als der Wurzelballen. Eine ausreichende Wasserversorgung ist die Voraussetzung für ein gutes Ergebnis. Wässern Sie den Ballen vor dem Auffüllen des Pflanzlochs und legen Sie nach der Pflanzung einen Gießring an, damit das Wasser beim Bewässern seitlich nicht wegrinnt. Nach der Pflanzung ist unbedingt eine Baumverankerung (dreifach Verpflockung) und ein Stammschutz (Strohmatten oder Weißanstrich) als Sonnen- bzw. Mähschutz anzubringen.

Jungbaumpflege spart langfristig Kosten

Oft ist die Meinung verbreitet, sich nach dem Setzen eines Jungbaumes jahrelang nicht mehr um ihn kümmern zu müssen. Jedoch sind gerade die ersten Jahre für die Entwicklung eines Baumes entscheidend, und ob er später aufwendige und vor allem kostspielige Probleme bereitet. „Jungbaumpflege ist langfristig die beste Investition an seinem noch jungen Baum. Wer von Anfang an langfristig denkt, erspart sich Ärger und schont dazu noch seine Geldbörse“, ist Wohlmuth vom Maschinenring überzeugt. Junge Bäume lassen sich mit gezielten Schnitten „erziehen“. Dabei wird die Form und Gestalt des Baumes für die Zuku nft festgelegt, ohne größere Verletzungen am Baum zu verursachen. Wichtige Maßnahmen des Erziehungsschnittes sind zum Beispiel die Konkurrenztriebe zu entfernen. Denn diese können im Baumalter zu sogenannten Zwieseln führen und durch die Belastung kann es zum Auseinanderbrechen des Astes kommen. Auch die Äste, die aneinander reiben und sich in ihrem Wuchs gegenseitig behindern, werden entfernt. Mit den ersten Schnitten wird auch die Vorbereitung des Lichtraumprofils getroffen, damit die Baumkrone den Verkehr auf Straßen und Gehwegen nicht beeinträchtigt.

Die Stadtgemeinde Grieskirchen beispielsweise, hat in eine Baumalle als klimafreundliche Maßnahme investiert.

Unser Leistungsportfolio Baummanagement:
– Baumpflanzungen
– Baumkontrolle
– Baumkataster
– Baumpflege
– Obstbaumschnitt
– Baumfällung und -abtragung
– Wurzelstockentfernung

Sie haben Fragen zu unserem Leistungsportoflio Baummanagement? Melden Sie sich gerne unter: www.maschinenring.at/oberoesterreich.

Firmeninnenhof neu gestaltet 1024 486 Maschinenring Blog Oberösterreich

Firmeninnenhof neu gestaltet

Die Firma Wacker Neuson aus Hörsching schrieb die „Neugestaltung des Innenhofes“ aus und lud diverse Gartengestalter zur Abgabe eines Angebotes ein. Gärtnermeister Steinbauer vom Maschinenring Eferding lieferte einen überzeugenden Entwurf und erhielt den Zuschlag.

Konkrete Vorgaben

Die Aufgabenstellung war relativ einfach: eine optische und praktische Aufwertung der 930 m² großen Grünfläche im Innenhof. Jedoch gab es einige Anforderungen, die dem Kunden besonders wichtig waren. Bei der Gestaltung soll darauf geachtet werden, nur Pflanzen und Elemente mit geringem Wartungs- und Pflegeaufwand zu verwenden. Zudem muss eine Nutzung der gesamten Fläche für Veranstaltungen ohne großen Aufwand möglich sein. Auch die Möglichkeit eines Zeltaufbaues soll jederzeit gegeben sein. Durch ein Wegenetz werden alle Türen im Innenhof verbunden. Zudem sollen Aufenthaltsplätze, kleinere Bereiche für zwei bis drei Personen, entlang der Wege, die Aufenthaltsqualität steigern. Die gesamte Fläche gilt es eben zu halten und darf keine Höhensprünge aufweisen.

Minimalistische Gestaltung

Ziel war es, die Gebäudestruktur und die minimalistische Gestaltung der Fassade aufzugreifen und im Entwurf abzubilden. Die konkreten Anforderungen grenzten zudem die Gestaltungsmöglichkeiten ein und ließen nur wenig Spielraum zu. Ein Weg verbindet zwei Türen, die ins Firmengebäude führen und bindet auch den Außenbereich der Kantine mit ein. Unterschiedlich große Aufenthaltsplätze wurden direkt in die Wegeführung integriert. So gelang es, die ansonsten direkt verlaufende Verbindung etwas aufzulockern und für Blickfänge zu sorgen. Vor allem die Gestaltung mit Gräsern gibt den Plätzen einen Rahmen und bietet ein wenig Sichtschutz – die Aufenthaltsqualität wird erhöht.

Materialien und Pflanzen

Reduziert und schlicht, aber durchaus modern – das trifft auch auf die Auswahl der Materialien und Pflanzen zu. Als Belag für den Weg wurden anthrazitfarbene Betonplatten gewählt. Die 100 x 100 cm großen speziell armierten Platten, die jeweils über 200 kg auf die Waage bringen, mussten mittels Vakuumsauggerät und Kompaktbagger verlegt werden. Diese halten eine Punktbelastung von 4.500 kg aus. Durch die Pflanzbereiche, die sich hauptsächlich am Rande befinden, kann der Innenhof ohne Weiteres auch als Veranstaltungsfläche genutzt werden. Die Auswahl fiel bewusst auf extensive Pflanzen. Damit können die Pflegekosten gering gehalten werden. Die Pflanzflächen wurden mit Kies gemulcht und mit einem 6 mm starken Flachstahlband von der Rasenfläche getrennt. Gräser wie zum Beispiel Chinaschilf, Reitgras oder Rutenhirse und Stauden wie Frauenmantel, Taglilien oder auch Lavendel, kamen zum Einsatz. Die gepflanzten Ahorn- und Amberbäume in Säulenform überzeugten mit ihrem schlanken und kompakten Wuchs und beeindrucken durch ihr auffälliges Herbstlaub.

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Welcher Baum passt in meinen Garten? 1024 554 Maschinenring Blog Oberösterreich

Welcher Baum passt in meinen Garten?

In der Gartengestaltung sind Bäume ein wichtiger Bestandteil und deshalb nicht mehr wegzudenken. Sie verleihen dem Garten einen einzigartigen und unverkennbaren Charakter. Damit der Hausbaum eine Bereicherung ist und auch bleibt, sind einige grundlegende Überlegungen anzustellen und individuell zu beantworten.

Mit Bäumen gestalten

Durch ihre Höhe schaffen Bäume Vertikalstrukturen und erschließen somit die dritte Dimension in der Gartengestaltung. Sie strukturieren und gliedern Flächen, schaffen Nischen und erzeugen eine räumliche Wirkung. Die Kronen sind die Dächer der Gärten, darunter entstehen neue Räume. Erst durch Bäume nehmen Gärten Gestalt an. Ein Baum im Garten kann auch ein echter Blickfang sein und Akzente setzen. Blicke können in bestimmte Richtungen gelenkt und Sichtachsen unterstrichen werden. Beim Erarbeiten eines Gestaltungskonzeptes gilt es zu berücksichtigen, dass sich ein Baum im Laufe des Jahres verändert. Je nach Jahreszeit hat er Unterschiedliches zu bieten: die duftenden Blüten im Frühjahr, die schönen Blätter im Sommer, dekorative Früchte im Herbst und eine malerische Wuchsform im Winter. Der Jahreszyklus wird dadurch für uns Menschen spürbarer.

Die richtige Standortwahl und der Nutzen

Eine entscheidende Frage ist, wo der Baum stehen soll und ob er für einen bestimmten Zweck vorgesehen ist. Soll er Schatten spenden oder vor fremden Blicken schützen? Möchten Sie mit der Pflanzung von Bäumen einen Bereich abgrenzen oder neue Räume definieren? Soll er in der Nähe der Terrasse stehen oder als Attraktion im Vorgarten beeindrucken? Gut möglich, dass ein Baum auch mehrere Funktionen gleichzeitig erfüllen soll. Abhängig von diesen Fragen ist die Wahl der Baumart. Für einen Baum in Fensternähe bietet sich an, eine laubabwerfende Art zu wählen. Im Sommer sind die Blätter ein natürlicher Schattenspender, aber im Winter kann, wenn die Äste unbelaubt sind, ungehindert Licht in die Wohnräume fallen. Für einen beschatteten Sitzplatz, von dem Sie aber trotzdem freie Sicht in den Garten genießen können, sind Bäume mit hochangesetzter Krone zu bevorzugen.

Der Platzbedarf und die Größenentwicklung

Wurde der Nutzen des Baumes definiert und der Standort gewählt, ist im weiteren Schritt der Platzbedarf und somit die Baumgröße entscheidend. Von Anfang an muss bei der Planung eines Hausbaumes die endgültige Wuchshöhe, Wuchsform und Kronenbreite mitberücksichtigt werden. Ansonsten kann es im Laufe der Jahre zu bösen Überraschungen kommen. Ein Baum der zu nahe am Haus gepflanzt wird, kann sich nicht optimal entwickeln und in weiterer Folge auch erhebliche Schäden verursachen. Die nötigen Schnitt- und Pflegemaßnahmen können nicht nur sehr kostspielig sein, sondern auch die Baumgesundheit beeinträchtigen. Zudem sollte auch ein Abstand zum Nachbargrundstück eingehalten werden. Denn nicht jeder Nachbar erfreut sich an den Ästen und Früchten, die zu ihm hinüberragen. Für den Hausgarten sind vor allem Baumarten, die zu der Gruppe der Kleinbäume gezählt werden und nur 2 bis 10 m hoch werden, empfehlenswert.

Standort- und Bodenansprüche beachten

Jeder Baum hat bestimmte Bedürfnisse und Ansprüche. Der eine bevorzugt Sonne und einen trockenen Standort, der andere gedeiht am besten im Schatten. Um für ideale Wachstumsbedingungen zu sorgen, muss auf die jeweiligen Standort- und Bodenansprüche Rücksicht genommen werden. Dies ist auch eine Voraussetzung für die Pflegeleichtigkeit des Baumes. Ein Baum der sich an seinem Standort nicht „wohlfühlt“, bereitet zusätzlich Arbeit und erhöht den Pflegeaufwand.

Die Wahl der Baumart

All diese Überlegungen tragen zur Findung der richtigen Baumart und Sortenwahl für Ihren Hausbaum bei. Wir haben eine kleine Auswahl an Hausbäumen unterschiedlicher Kategorien auf den folgenden zwei Seiten für Sie zusammengestellt.

  • Hausbäume mit überhängender Krone
    Wer einen Baum für eine romantische Gestaltung mit geschwungenen, weichen Linien und Formen sucht, dem ist zum Beispiel ein Baum mit überhängender Krone zu empfehlen. Besonders zur Geltung kommen diese in Einzelstellung, denn sie sorgen für einen wahren Blickfang. Acht zu geben ist hier auf die Unterbepflanzung. Aufgrund der großen Schattenwirkung sind nur robuste und schattenverträgliche Pflanzen zu empfehlen.
  • Säulenförmige Hausbäume
    Besonders für kleine Gärten oder auch Reihenhausgärten, eigenen sich säulenförmige Hausbäume. Diese wachsen langsam, bleiben schmal und werfen zudem auch nur wenig Schatten.
  • Kugelförmige Hausbäume
    Sehr beliebt für den Garten und Vorgarten sind Bäume die eine kugelförmige Krone bilden. Durch ihr langsames Wachstum müssen sie nur selten zurück- und in Form geschnitten werden. Zudem sind sie besonders schön anzusehen und verleihen dem Garten einen besonderen Charakter. Im Alter können die meisten kugelförmigen Bäume einen Kronendurchmesser bis 5 m erreichen und dementsprechend Platz brauchen.
  • Alternative Großsträucher
    Bei der Auswahl eines Baumes für den Garten sollten Sie auch die Kategorie der Großsträucher in Betracht ziehen. Sträucher wachsen zum Unterschied eines Baumes immer mehrstämmig. Sie können aber durchaus Höhen von über 10 m erreichen. Voraussetzung für das Pflanzen eines Großstrauches ist genügend Platz. Vor allem die Wuchsbreite darf nicht unterschätzt werden. Sträucher können in Form von Hecken wachsen, aber auch in Einzelstellung für ein Highlight sorgen.

Sie haben spezielle Fragen zum Thema,  zur Gartengestaltung vom Maschinenring oder möchten Ihren Garten neu- bzw. umgestalten? Wir kümmern uns gerne um Ihr Anliegen: www.maschinenring.at/oberoesterreich.

Bilder: © www.baumschule-horstmann.de

Wege zum Gartenglück 1024 682 Maschinenring Blog Oberösterreich

Wege zum Gartenglück

Eine durchdachte Wegeführung im Garten ist ein wichtiges Merkmal jeder gelungenen Gartenplanung. Sie können verbinden, aber gleichzeitig auch trennen und gliedern. Wege sind funktional und haben trotzdem eine gestalterische Wirkung. Zu viele davon können den Garten unruhig und chaotisch wirken lassen. Hingegen kann ein Garten ohne Weg möglicherweise unpraktisch sein. In jedem Fall soll das Wegekonzept individuell abgestimmt und gut überlegt sein.

Planung und Gestaltung

Ein funktionierendes Wegekonzept ist zum einen von der Größe des Gartens und zum anderen von den unterschiedlichen Nutzungsbereichen abhängig. Für täglich bzw. häufig benutzte Wege, wie zum Beispiel von der Garage zur Haustür oder von der Terrasse zum Gemüsebeet, sollte die kürzeste Verbindung gewählt werden. Denn aus Erfahrung werden hier keine Umwege gemacht. Solche Wege müssen in erster Linie praktikabel und funktional sein. Darauf ist auch in der Ausführung, mit entsprechender Wegbreite sowie passendem Material, zu achten. Schließlich geht es ja auch darum, trockenen Fußes von A nach B zu kommen. Ein Wegenetz entsteht aufgrund der eigenen Gewohnheiten und der alltäglichen Abläufe. Werden diese in der Planung ignoriert, entstehen automatisch Konflikte, indem man sich über unpraktische Umwege ärgert oder über die vielleicht daraus resultierenden Trampelpfade, die über den anfangs schönen grünen Rasen verlaufen.

Auf die Größe kommt es an

In sehr kleinflächigen Gärten kann es passieren, dass der angelegte Weg den Garten zerteilt und die Fläche optisch noch kleiner wirken lässt. Daher gilt es im Vorhinein gründlich zu überlegen, ob er benötigt wird – es gibt auch Gärten die ohne Wege funktionieren. Ist die Anlage eines Weges unumgänglich, sollten Sie auf eher großformatige Beläge zurückgreifen und diese aus einem Material wählen. Das Verlegen von Trittplatten ist ebenfalls eine gute Variante für kleinere Gärten – dieser Weg ist schlicht und unaufdringlich.

In größeren Gärten können durchaus mehrere Wege Sinn machen. Die moderne Gartengestaltung greift meist auf geradlinige und geometrische Formen zurück. Mit einem romantischen Stil oder dem Umfeld eines Naturgartens, harmoniert eher eine geschwungene und lockere Wegeführung. Damit sich diese nicht konzeptlos durch den Garten schlängelt, orientiert sich der Verlauf an vorhandenen Gestaltungselementen, wie dem Gemüsebeet, dem Sitzplatz oder dem Teich. Der Weg in Kombination mit Pflanzen kann eine durchaus spannende Wirkung im Garten erzeugen. Ein Weg der zwischen Sträuchern und Bäumen verschwindet, macht neugierig und lädt zur Entdeckungsreise ein. Der Wegeverlauf kann mit üppigen, über den Rand wachsenden Pflanzen aufgelockert oder mit streng geschnittenen Einfassungshecken mehr betont und hervorgehoben werden. In der Praxis haben sich Richtwerte für die Breite von Wegen herauskristallisiert. Diese richten sich hauptsächlich nach deren Funktion. Eine gängige Breite, auf der zwei Personen bequem nebeneinander gehen können, beträgt mindestens 120 cm. Für Nebenwege die zum Beispiel zum Kompost oder zum Kräuterbeet führen, sind ca. 40 bis 80 cm einzuplanen. Werden Trittplatten verwendet, ist der optimale Abstand von der persönlichen Schrittlänge abhängig. Sie können die losen Platten einfach auflegen und die perfekte Schrittlänge selbst testen. In der Regel beträgt der Abstand von der jeweiligen Plattenmitte zur nächsten zwischen 60 und 65 cm.

Das Aussehen – die Wahl des Wegematerials

Der Belag spielt eine große Rolle für die optische Wirkung des Gartenweges, denn er entscheidet über das Aussehen. In jedem Fall soll er mit dem Stil und dem Material des Hauses harmonieren. Noch wichtiger bei der Wahl des Wegematerials ist, auf Funktion und Haltbarkeit zu achten. Wege die oft benutzt werden, oder solche, die auch zum Teil befahrbar sein sollen, statten Sie vorzugsweise mit Pflaster- oder Plattenbelägen aus. So stellen Sie die Benützung bei jedem Wetter sicher. Eine Alternative ist die Verwendung von losen Materialien wie Rindenmulch, Kies oder Splitt. Diese Wege wirken sehr natürlich und sind preiswerter, allerdings nicht für jedes Wetter geeignet. Die Schuhe bleiben bei Feuchtigkeit nicht sauber und bei starken Regenfällen kann es zu Auswaschungen kommen. Nachbesserungen müssen hier des Öfteren vorgenommen werden. Für seltener benutzte Wege durchaus eine ausreichende Möglichkeit. Vor allem zählt hier auch der ökologische Gedanke. Wer in seinem Garten nicht alles verdichten und versiegeln mö te, greift auch bei den Hauptwegen zu losem Material. Eine Ausführung als wassergebundene Decke erhöht die Haltbarkeit und ist für Viele auch im Privatgarten eine Alternative.

Sie haben Fragen zur Gartengestaltung vom Maschinenring oder möchten Ihren Garten neu- bzw. umgestalten? Wir kümmern uns gerne um Ihr Anliegen: www.maschinenring.at/oberoesterreich.

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