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Garten zum Entspannen

Dieser Bachlauf im Garten fügt sich harmonisch in die Gartengestaltung ein.
Bachlauf im Garten – Standort, Sicherheit und Technik 940 788 Maschinenring Blog Oberösterreich

Bachlauf im Garten – Standort, Sicherheit und Technik

Ein Beispiel für eine gelungene Bachlauf-Integration im Garten.

Ein großes Gartengrundstück bietet viele Möglichkeiten. Das Gestaltungselement Wasser wirkt immer bereichernd. Bei leichter Neigung und ausreichend Platz ist ein Bachlauf im Garten eine interessante Gestaltungsoption.

Mit einem Bachlauf holt man sich ein Stück wilde Natur in den Garten. Darüber hinaus bietet ein Wasserlauf natürliches und sicheres Spielvergnügen für Kinder. Doch für die Gartengestaltung gilt es einige Punkte wie Standort, Sicherheit, Materialien und Technik zu beachten. Ein Beispiel für eine besonders gelungene Umsetzung eines Bachlaufs ist dieser Garten einer Familie im Bezirk Braunau.

„Es soll wie ein natürlicher Bauch aussehen.“

Kundenwunsch

Der geeignete Standort für einen Bauchlauf

Die ideale Lage für einen Bachlauf ist ein halbschattiger Ort in leichter Gefälllage. So kann auch im Sommer eine übermäßige Verdunstung des Wassers und damit verbundene Algenbildung vermieden werden. Der Hauptgarten liegt nah am Haus und im Halbschatten großer Obstbäume. Daher war er der perfekte Standort für das rund 26 m lange Gewässer.

Beim Bauchlauf auf Sicherheit achten

Die Kinder der Familie waren noch klein, also mussten die Gartengestalter mögliche Gefahrenquellen wie Tiefwasserstellen oder Teiche unbedingt vermeiden. Ein geringes Gefälle des Bachbetts vermied tiefe Wasserstellen. Auch der Wasser-Sammelbereich am Talpunkt befand sich in einem unterirdischen Becken.

„Auftraggeber ist schon ein langjähriger Kunde des Maschinenring. Er war mit unseren bisherigen Arbeiten in seinem Garten sehr zufrieden war. Das Besondere und Herausfordernde an diesem Projekt war für mich, den Fokus auf die naturnahe Gestaltung mit dem Element Wasser zu legen und zugleich die höchstmögliche Sicherheit für die Kinder vor Augen zu haben!“

Michael Frahamer, Gärtnermeister
Die Gartenprofis des Maschinenring Braunau legen einen Bachlauf im Garten an.
Der Traum vom eigenen Bach im Garten – umgesetzt von den Gartenprofis vom Maschinenring.

Ausgestaltung und Materialien des Wasserlaufs

Der Garten sollte naturnah wirken. Daher kam eine Abdichtung des Bachbettes mit Beton oder Kunststoffschalen nicht in Frage. Also verwendeten die Gartengestalter eine Folie aus Naturkautschuk zur Abdichtung. Diese Bauweise bietet auch den Vorteil der weitgehend freien Formgebung. So musste im Vorfeld nur der ungefähre Verlauf des Baches vom Gartengestalter festgelegt werden. Kurvige Linienführung und Gefällsstufen wurden während der Umsetzung angepasst und schrittweise nach den Gegebenheiten vor Ort modelliert. Flusskiese in verschiedenen Größen verliehen dem Gewässer den Charakter eines Wildbachs.

Technische Anforderungen und Aufbau eines Bachlaufes

Damit der rund 26 Meter lange Bach natürlich fließt, berechneten die Gartenplaner vorab die benötigte Wassermenge. Daraus leiteten sie die erforderliche Pumpleistung ab. Damit sich die acht Kubikmeter Wasser bewegten, war eine sehr leistungsstarke Pumpe nötig. Pro Stunde konnten so 36.000 Liter im Bachkreislauf rotieren. Natürlich können Pumpleistung und benötigte Wassermenge jederzeit an geänderte Gegebenheiten angepasst werden. Über einen unterirdischen Rücklauf gelangt das Wasser vom Tal- in den Quellbereich des Baches, in dem auch ein großer Quellstein situiert ist. Für eine gezielte Wasserabgabe waren zwei Wasseraustritte erforderlich. Ein Hahn über einem Auslauf im Quellstein reguliert die Wassermenge. Ein zweiter, nicht sichtbarer, Auslauf befindet sich direkt vor dem Stein.

Traum vom Bachlauf im Garten? Dieses Gartengestaltungs-Beispiel zeigt wie es geht!
In einem Garten im Bezirk Braunau wurde ein Bachlauf angelegt.

Bepflanzung mit Blütenpracht

Bei der Bepflanzung sollte darauf geachtet werden, dass die Pflanzen einerseits zur natürlichen Optik beitragen. Jedoch darf ihre Wirkung im direkten Bereich des Baches nicht zu dominant sein. Natürlich wollten die Gartenplaner den Kundenwunsch nach reicher Blütenpracht erfüllen. Also legten sie im Übergangsbereich zum bestehenden Nutz- und Blumengarten ein weitläufiges Beet samt Trittsteinen an. Zum Einsatz kamen vor allem unterschiedliche Blühstauden wie Stockrosen, Margariten, Sonnenhut und Rittersporn sowie Gräser und niedrige Solitärgehölze.

Sie möchten mehr Gartenprojekte unserer Maschinenring-Gartenprofis? Lesen Sie mehr über ein gelungenes Badeparadies im Garten oder wie ein Garten in Hanglage zur Badelandschaft wurde. Mehr Inspiration rund um die Gartengestaltung mit Holz finden Sie in unseren Beiträgen „Sichtschutz im Garten“ und „Altem Holz neues Leben einhauchen„.

Sie möchten Ihren Garten umgestalten? So gehen Sie es am besten an. Oder lassen Sie sich lieber von unseren Vorher-Nachher-Fotos begeistern? Unsere Gartenprofis vom Land unterstützen Sie gerne bei der Umsetzung und Pflege Ihres Traumgartens – kompetent, verlässlich & partnerschaftlich. Rufen Sie uns einfach unter der Nummer 05-9060-400 an oder schreiben Sie uns ein E-Mail an oberoesterreich@maschinenring.at! Mehr über unsere Leistungen erfahren Sie hier.

Der Platz für den Naturpool bei diesem Garten in Hanglage war schnell gefunden.
So wird ein Garten in Hanglage zum Badeparadies mit Naturpool. 940 788 Maschinenring Blog Oberösterreich

So wird ein Garten in Hanglage zum Badeparadies mit Naturpool.

Gartengestaltungs-Projekt: Aus einem Garten in Hanglage wird traumhaftes Badeparadies.

Der große Garten in Hanglage hat eine wunderbare Aussicht auf die angrenzende Kulturlandschaft im unteren Mühlviertel. Doch der Höhenunterschied macht die Gartengestaltung zu einer kniffligen Angelegenheit. Dies gibt es bei einem Naturpool in Hanglage zu bedenken!

Wo ist der beste Platz für den Pool bei einem Garten in Hanglage?

Bei der Standortwahl ist zum einen natürlich die Hanglage des Gartens zu berücksichtigen. Schließlich sollen aufwendige und kostenintensive Stützmauern vermieden werden. Im Zuge des Planungsprozesses zeigt der Maschinenring-Gartengestalter neue Möglichkeiten auf. Alternativen zu den ursprünglichen Vorstellungen werden besprochen. Schließlich wird der perfekte Standort gefunden: Die Gartenplaner platzieren den Pool im östlichen Teil des Grundstücks, in optimaler Nähe zu dem hauseigenen Wellnessbereich.

Das Ergebnis dieser Gestaltung kann sich sehen lassen. Für die Familie haben sich alle Gartenwünsche verwirklicht. Die Badeanlage wirkt sehr schlicht und einfach, als wäre sie schon immer Bestandteil des Gartens gewesen.

Anthony Lees, Gartengestalter Maschinenring Eferding

Naturpool oder Schwimmteich?

Bei diesem Projekt überwiegen die Vorteile des Naturpools, z.B. ist die Form frei wählbar. Anthony Lees wählt einen Naturpool mit architektonischem Charakter. Der Gartengestalter setzt Granitplatten mit gebrochener Kante für die Umrandung ein. Einfachen Materialien und klarer Formgebung geben Struktur. Die großformatigen Granitplatten verwenden wir auch für die Terrasse im Poolbereich, denn sie vermitteln einen weichen und natürlichen Anblick. Große, am Poolrand platzierte Findlinge dienen nicht nur als Eyecatcher: Sie sind perfekte Sprungsteine ins Wasser und kreative Sitzgelegenheiten zugleich.

Natürliche Materialien vermitteln eine Wohlfühl-Atmosphäre.

Wie kann man einen Garten in Hanglage terrassieren?

Durch die Hanglage hat der Garten erheblichen Höhenunterschied. Dieser muss zunächst überwunden werden. Daher werden mehrere Ebenen geschaffen: Auf der oberen Ebene befinden sich der Badebereich mit Naturpool. Auch ein Sitzplatz, ein attraktiver Spielbereich für die Kinder und eine Feuerschale für gemütliche Sommerabende finden hier Platz. Auf der zweiten Ebene erfreut ein herrlicher Gemüsegarten. Mehrere Steinmauern aus Granitleistensteinen terrassieren die Böschung. So setzt der bewussten Einsatz von Gestaltungselementen den Höhenunterschied in Szene.

Terrassierte Ebenen überwinden den Höhenunterschied der Hanglage.
Ein großzügiger Sitzbereich mit Feuerschale ist ein Garant für gemütliche Sommerabende.

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Mehr Infos finden Sie auch in unserem Video, online auf maschinenring.at oder in unserem kostenlosen E-Mail-Newsletter.

Mehr Inspiration rund um die Gartengestaltung mit Holz finden Sie in unseren Beiträgen „Sichtschutz im Garten“ und „Altem Holz neues Leben einhauchen„.

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Sichtschutz im Garten 1024 583 Maschinenring Blog Oberösterreich

Sichtschutz im Garten

Der Garten gilt als persönliches Rückzugsgebiet und wird oft auch als Ruheoase genutzt. Sie werden sicher schon oft die Erfahrung gemacht haben, dass man eine Terrasse, einen Pool oder einen gemütlichen Sitzplatz viel lieber nutzt, wenn dort ein Gefühl von Ruhe und Geborgenheit herrscht. Steht ein natürlicher Sichtschutz in Form eines Baumes oder einer Hecke nicht zur Verfügung, kann auf vielfältige Möglichkeiten ausgewichen werden. Ein Sichtschutz schützt dabei nicht nur vor den Blicken der Nachbarn, sondern auch vor Wind. Er hält, je nach Ausmaß und Länge, unerwünschte Gäste fern. Es gibt unterschiedliche Materialien, die einen Sichtschutz in ein attraktives und pflegeleichtes Gartenelement verwandeln.

  • Holz: Holz kann in verschiedenen Formen und Farben, aber auch in Kombination mit Pflanzen verwendet werden. Hier denkt man sicherlich als allererstes an die Sichtschutzelemente aus imprägniertem Holz im Baumarkt. Diese sind vergleichsweise preiswert und erfüllen auf jeden Fall ihre Funktion. Auch in Form von Bambus, der sich ausgesprochen elegant in asiatische Gärten einfügt, kann Holz als Sichtschutz eingesetzt werden. Eine interessante und lebendige Variante ist Holz in Kombination mit Pflanzen, beispielsweise mit Schilf. Eine praktische Sichtschutzlösung ist ein Kaminholzregal beispielsweise aus Corten-Stahl. Dieses ist praktisch und dekorativ zugleich.
  • Pflanzen: Auch auf kleinen Flächen wie beispielsweise Dachgärten und Balkons gibt es kreative und pflegeleichte Möglichkeiten eines Sichtschutzes. XXL-Pflanzkübel aus Kunststoff, Corten- Stahl oder als Highlight in kräftigen Farben pulverbeschichtet mit Bambus, Eiben, Miscanthus-Gräsern oder Bonsai bepflanzt, entführen sogar auf Dachterrassen in grüne Oasen und lassen ein Frühstück am Wochenende zum Erlebnis ganz nah am Himmel werden.
  • Glas: Ein transparenter und moderner Baustoff, der als Sichtschutz eingesetzt werden kann, ist Glas oder auch Acryl-Glas. Raffiniert gemixt mit Stein, Holz oder Pflanzen vermittelt Glas eine sanfte Leichtigkeit und verbindet Natur mit Moderne.
  • Mauer: Die konsequenteste Form des Sichtschutzes stellt wohl eine Mauer dar. Verputzte Mauern mit einem abgestimmten farblichen Anstrich, im Vordergrund dekoriert mit einem charmanten Blütenteppich aus diversen Stauden und Gehölzen die Akzente setzen, können sehr attraktiv und ansprechend sein.

Sie haben Fragen zur Gartengestaltung vom Maschinenring oder möchten Ihren Garten neu- bzw. umgestalten? Wir kümmern uns gerne um Ihr Anliegen: www.maschinenring.at/oberoesterreich.

Wege zum Gartenglück 1024 682 Maschinenring Blog Oberösterreich

Wege zum Gartenglück

Eine durchdachte Wegeführung im Garten ist ein wichtiges Merkmal jeder gelungenen Gartenplanung. Sie können verbinden, aber gleichzeitig auch trennen und gliedern. Wege sind funktional und haben trotzdem eine gestalterische Wirkung. Zu viele davon können den Garten unruhig und chaotisch wirken lassen. Hingegen kann ein Garten ohne Weg möglicherweise unpraktisch sein. In jedem Fall soll das Wegekonzept individuell abgestimmt und gut überlegt sein.

Planung und Gestaltung

Ein funktionierendes Wegekonzept ist zum einen von der Größe des Gartens und zum anderen von den unterschiedlichen Nutzungsbereichen abhängig. Für täglich bzw. häufig benutzte Wege, wie zum Beispiel von der Garage zur Haustür oder von der Terrasse zum Gemüsebeet, sollte die kürzeste Verbindung gewählt werden. Denn aus Erfahrung werden hier keine Umwege gemacht. Solche Wege müssen in erster Linie praktikabel und funktional sein. Darauf ist auch in der Ausführung, mit entsprechender Wegbreite sowie passendem Material, zu achten. Schließlich geht es ja auch darum, trockenen Fußes von A nach B zu kommen. Ein Wegenetz entsteht aufgrund der eigenen Gewohnheiten und der alltäglichen Abläufe. Werden diese in der Planung ignoriert, entstehen automatisch Konflikte, indem man sich über unpraktische Umwege ärgert oder über die vielleicht daraus resultierenden Trampelpfade, die über den anfangs schönen grünen Rasen verlaufen.

Auf die Größe kommt es an

In sehr kleinflächigen Gärten kann es passieren, dass der angelegte Weg den Garten zerteilt und die Fläche optisch noch kleiner wirken lässt. Daher gilt es im Vorhinein gründlich zu überlegen, ob er benötigt wird – es gibt auch Gärten die ohne Wege funktionieren. Ist die Anlage eines Weges unumgänglich, sollten Sie auf eher großformatige Beläge zurückgreifen und diese aus einem Material wählen. Das Verlegen von Trittplatten ist ebenfalls eine gute Variante für kleinere Gärten – dieser Weg ist schlicht und unaufdringlich.

In größeren Gärten können durchaus mehrere Wege Sinn machen. Die moderne Gartengestaltung greift meist auf geradlinige und geometrische Formen zurück. Mit einem romantischen Stil oder dem Umfeld eines Naturgartens, harmoniert eher eine geschwungene und lockere Wegeführung. Damit sich diese nicht konzeptlos durch den Garten schlängelt, orientiert sich der Verlauf an vorhandenen Gestaltungselementen, wie dem Gemüsebeet, dem Sitzplatz oder dem Teich. Der Weg in Kombination mit Pflanzen kann eine durchaus spannende Wirkung im Garten erzeugen. Ein Weg der zwischen Sträuchern und Bäumen verschwindet, macht neugierig und lädt zur Entdeckungsreise ein. Der Wegeverlauf kann mit üppigen, über den Rand wachsenden Pflanzen aufgelockert oder mit streng geschnittenen Einfassungshecken mehr betont und hervorgehoben werden. In der Praxis haben sich Richtwerte für die Breite von Wegen herauskristallisiert. Diese richten sich hauptsächlich nach deren Funktion. Eine gängige Breite, auf der zwei Personen bequem nebeneinander gehen können, beträgt mindestens 120 cm. Für Nebenwege die zum Beispiel zum Kompost oder zum Kräuterbeet führen, sind ca. 40 bis 80 cm einzuplanen. Werden Trittplatten verwendet, ist der optimale Abstand von der persönlichen Schrittlänge abhängig. Sie können die losen Platten einfach auflegen und die perfekte Schrittlänge selbst testen. In der Regel beträgt der Abstand von der jeweiligen Plattenmitte zur nächsten zwischen 60 und 65 cm.

Das Aussehen – die Wahl des Wegematerials

Der Belag spielt eine große Rolle für die optische Wirkung des Gartenweges, denn er entscheidet über das Aussehen. In jedem Fall soll er mit dem Stil und dem Material des Hauses harmonieren. Noch wichtiger bei der Wahl des Wegematerials ist, auf Funktion und Haltbarkeit zu achten. Wege die oft benutzt werden, oder solche, die auch zum Teil befahrbar sein sollen, statten Sie vorzugsweise mit Pflaster- oder Plattenbelägen aus. So stellen Sie die Benützung bei jedem Wetter sicher. Eine Alternative ist die Verwendung von losen Materialien wie Rindenmulch, Kies oder Splitt. Diese Wege wirken sehr natürlich und sind preiswerter, allerdings nicht für jedes Wetter geeignet. Die Schuhe bleiben bei Feuchtigkeit nicht sauber und bei starken Regenfällen kann es zu Auswaschungen kommen. Nachbesserungen müssen hier des Öfteren vorgenommen werden. Für seltener benutzte Wege durchaus eine ausreichende Möglichkeit. Vor allem zählt hier auch der ökologische Gedanke. Wer in seinem Garten nicht alles verdichten und versiegeln mö te, greift auch bei den Hauptwegen zu losem Material. Eine Ausführung als wassergebundene Decke erhöht die Haltbarkeit und ist für Viele auch im Privatgarten eine Alternative.

Sie haben Fragen zur Gartengestaltung vom Maschinenring oder möchten Ihren Garten neu- bzw. umgestalten? Wir kümmern uns gerne um Ihr Anliegen: www.maschinenring.at/oberoesterreich.

Ein Gartenparadies für die ganze Familie 1024 554 Maschinenring Blog Oberösterreich

Ein Gartenparadies für die ganze Familie

Im Zuge der Außensanierung eines Hauses in Prambachkirchen und dem Wunsch nach einer größeren Terrasse, wurde gleich der gesamte Freiraum unter die Lupe genommen. Das leidenschaftliche Hobbygärtnerpaar verwirklichte sich im vergangenen Jahr, gemeinsam mit dem Gartenteam des Maschinenring Grieskirchen, ihren persönlichen Traumgarten.

Platz für die gesamte Familie

Auf der Rückseite des Hauses befindet sich die fast 500 m² große Gartenfläche inklusive Terrasse.

„Damit alle Platz haben und wir auch mit unseren Kindern und Enkeln gemütlich auf der Terrasse sitzen können, muss sie vergrößert werden“, so die Anforderung der Familie.

Aber nicht nur die Terrasse erhielt eine Vergrößerung, sondern der gesamte Garten wurde neu strukturiert und konzipiert. Durch die leichte Neigung des Grundstückes, gab es im gesamten Garten keine ebene Fläche. Dies wurde im Zuge der Neugestaltung geändert und der Höhenunterschied mit einer Trockensteinmauer aus Silberquarzit ausgeglichen. Dadurch war es möglich, im Bereich der bestehenden Gartenhütte, einen zweiten Sitzplatz zu schaffen. Auch die vielen Gemüsepflanzen, die sich in Erdbeeten verteilten, bekamen in einem Hochbeet einen neuen Standort. Etwas Besonderes ist die Gartendusche, die sich in den neugestalteten Sitzplatz integriert.

„Als Sportler haben wir uns diese schon lange gewünscht“, so das begeisterte Ehepaar.

Die Visitenkarte des Hauses

Der vordere Bereich des Hauses, mit einer Fläche von rund 260 m², bekam ebenfalls ein neues Gesicht. Ein attraktiv gestalteter Eingangsbereich und vor allem ein vergrößerter Vorplatz, standen im Mittelpunkt der Planung. Um einen weiteren Stellplatz zu erhalten, musste die östliche Mauer komplett entfernt werden. Gepflastert wurde die neue Einfahrt bzw. der Stellplatz mit Betonstein. Auch zum Abfangen der Böschung und als Einfassung der Pflanzbeete, kamen Böschungssteine aus Beton zum Einsatz. Mit der Sanierung der westlichen Mauer, neuem Belag aus Granit und der Gestaltung von Beeten mit Stauden und Gräsern entlang des Zugangs, erhielt auch der Eingangsbereich eine dazu passende und einladende Aufmachung.

„Aufgrund von Abbruch-, sowie Erd- und Steinarbeiten, die im Vorfeld nötig waren, gab es jede Menge an Abstimmung und Koordination. Die gesamte Abwicklung der Baustelle, auch die Koordination mit anderen Firmen wurde vom Maschinenring übernommen. Das hat uns überzeugt und ein reibungsloser Bauablauf hat das bestätigt.“ Kundenstimme

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Strukturierter Garten mit ausreichend Sitzmöglichkeiten 1024 576 Maschinenring Blog Oberösterreich

Strukturierter Garten mit ausreichend Sitzmöglichkeiten

Neustrukturierung des Gartens bei einer Familie in Kirchberg-Thening

Ausgangssituation und Wunsch

Aufgrund eines unstrukturierten Gartens entstand bei einer Familie in Kirchberg-Thening der Wunsch einer Neugestaltung. Es soll eine Erweiterung der bestehenden Terrasse erfolgen, sowie die Anlage eines weiteren Sitzplatzes, um auch die Abendsonne genießen zu können. Weiters wurde ein Hochbeet integriert und mit weniger Bepflanzung die Neugestaltung abgerundet.

Ausführung und Umsetzung

Um die Vergrößerung der bestehenden Terrasse auf circa 30 m² zu ermöglichen, musste ein Höhenunterschied von rund 50 cm überwunden werden. Um hier einen harmonischen Übergang zu schaffen, errichtete das Gartenteam eine niedrige Mauer aus Granitsteinen. Die Terrasse selbst wurde auf Kundenwunsch mit dem Produkt „Megawood Barfußdielen“ ausgeführt. Gebrauchte Granitleistensteine dienen als Einfassung. Blühende und duftende Stauden sowie kleine Sträucher auf zwei Seiten der Terrasse sorgen für ein gemütliches Ambiente. Der weitere Sitzplatz auf der anderen Seite des Gartens wurde mit Großformatplatten aus Beola Gneis verlegt. Als Verlegemuster wählte die Familie einen römischen Verband. Entlang der Grundgrenze dient eine freistehende Mauer aus Granitwürfel als Wind- und Sichtschutz. So entsteht um die Sitzfläche ein angenehmes Raumgefühl. Die Verwendung von Gneis wiederholt sich bei der Gestaltung des Trittplattenwegs zwischen Terrasse und dem Sitzplatz. Das großzügige Hochbeet aus Eichenholz wurde in der Nähe der bestehenden Gartenhütte situiert. Als Raumbildner setzte das Gartenteam einen Weißdorn – ein kleinkroniger Baum, der für Struktur im Garten sorgt. Die gesamten Arbeiten wurden innerhalb von drei Wochen durchgeführt. Die Familie erfreut sich seither an einem strukturierten Garten mit ausreichend Sitzmöglichkeiten.

Eine Wohlfühloase für’s Wochenende 1024 576 Maschinenring Blog Oberösterreich

Eine Wohlfühloase für’s Wochenende

Errichtung eines Biotops mit angrenzender Terrasse in geschützter Atmosphäre in Schärding

Ausgangssituation und Wunsch

Eine Familie, die ein Wochenendhaus in Schärding besitzt, kontaktierte den Maschinenring Andorf-Pramtal, um sich ihren persönlichen Gartentraum zu erfüllen. Ihr Wunsch ist es, ein kleines Biotop mit angrenzender, gemütlicher Frühstücksterrasse in ihrem Wochenendgarten zu haben. Um eine geschützte Atmosphäre zu erhalten, soll auch ein Sichtschutz zum Nachbar entstehen.

Ausführung und Umsetzung

Nach einigen Baubesprechungen vor Ort fand im ersten Schritt die Aushebung und Modellierung des Biotops statt. Für den Teichrand wurden Beeteinfassungssteine verwendet, eine graue Teichfolie verlegt und nachfolgende Arbeiten wie bei einem Schwimmteichbau folgten. Gleich an das Biotop angrenzend, ist die Terrasse situiert. Die Verlegung erfolgte mit WPC Dielen auf einer Unterkonstruktion aus Betonsteinen. Der geringfügige Höhensprung der zwangsläufig entstand, wurde mit der Verlegung einer niedrigen Granitsteinmauer ausgeglichen. Eine praktische, als auch optische Bereicherung. Zusätzlich zum schönen Ausblick von der Terrasse auf das Biotop, kann man auch dem beruhigenden Wasserplätschern des Bachlaufes lauschen. Eine integrierte Pumpe versorgt den 6 m langen Bachlauf mit einem Grander aus Granit am oberen Ende. Weiters dient zum Gemüseanbau ein Hochbeet mit 2 m x 1 m, aufgestellt auf Estrichplatten in der Nähe zur Terrasse. Die Anlegung von Wegen aus Basaltkies und Trittplatten strukturiert den Garten und gewährleistet eine gute Erreichbarkeit. Die verbleibenden freien Flächen wurden mit verschiedenen Sträuchern, Stauden und Gräsern gestaltet. Eine 2 m hohe Wand aus Kunststoffpaneelen, dient als Sichtschutz zu den Nachbarn.

Kleiner Sitzplatz – große Wirkung 1024 576 Maschinenring Blog Oberösterreich

Kleiner Sitzplatz – große Wirkung

Ausgangssituation und Wunsch

Im Garten von Familie Rutzinger waren bereits einzelne Bereiche gestaltet und Elemente wie ein Biotop, eine Kräuterschnecke und ein Hochbeet waren bereits vorhanden. Trotzdem fehlte dem Garten das gewisse Etwas. Vor allem ein Sitzplatz für gemütliche Stunden soll integriert werden. Weitere Wünsche und Vorstellungen wurden bei einer gemeinsamen Besichtigung vor Ort geklärt und daraus ein stimmiges Gesamtkonzept entwickelt. Nach den Planungsphasen konnte im Sommer 2017 mit den Bauarbeiten begonnen werden.

Ausführung und Umsetzung

Der Sitzplatz wurde nahe des Biotops angesiedelt. Durch die leichte Hanglage braucht es eine Stützmauer, die aber durch die versetzte Ausführung zugleich als Sitzgelegenheit dient. Zur Errichtung der Natursteinmauer kam ein Stainzer Hartgneis zum Einsatz. Um kein einzelnes Gartenelement zu schaffen, war es wichtig, den Platz an die bestehende Terrasse vor dem Haus mit einem Weg anzubinden. Granitwürfel, die auch schon als Abgrenzung der Natursteinmauer dienen, wurden auch hier als Einfassung verwendet. Als Belag wurde eine wasserdurchlässige Kiesdecke gewählt. Die Zugabe von Kunstharz beim Einbau ermöglicht eine stabilere Oberfläche und der Kies kann nicht so einfach ausgeschwemmt werden. Eine kleine Feuerstelle, platziert in der Mitte des Platzes, sorgt für ein gemütliches Ambiente. Um auch das bestehende Biotop in die Gestaltung einzubinden, wurde ein Holzsteg angelegt.

Mit diesen einfachen Baumaßnahmen wurden die bereits bestehenden Elemente in einem ganzheitlichen Konzept mitgedacht und ein neuer qualitativer Lebensraum konnte geschaffen werden.

Ein Poolbereich macht den Garten komplett 1024 576 Maschinenring Blog Oberösterreich

Ein Poolbereich macht den Garten komplett

Ausgangssituation und Wunsch

Bereits Mitte März 2016 fand der Erstkontakt mit der Familie aus der Marktgemeinde Schlüßlberg statt. Das  Einfamilienhaus befindet sich in Hanglage, umgeben von einem ca. 1000 m² großen Garten mit wenigen Gehölzen sowie einer bestehenden Terrasse. Die Familie wünscht sich zudem einen Poolbereich mit ausreichender  Liegefläche, überdachten Sitzgelegenheiten und einer Gartenhütte. Für dieses Vorhaben wurden mehrere Entwurfsvarianten geplant sowie Angebote überarbeitet, bis schlussendlich ein stimmiges Gesamtkonzept stand und im Herbst der Baubeginn erfolgte.

Ausführung und Umsetzung

Der Maschinenring Grieskirchen übernahm die Koordination der vom Bauherrn ausgewählten Professionisten, wie Baggerunternehmen, Elektriker, Installateur, Poolbauer und Pflasterer. Im ersten Schritt erfolgten die gesamten Erdarbeiten gemeinsam mit dem Baggerunternehmen. Im selben Zuge wurde die Verlegung der erforderlichen Leitungen vom Haus zum Pool-Technikraum vorgenommen. Es folgten die Betonierarbeiten der Bodenplatte für das Edelstahlbecken und den Technikraum. Im zweiten Schritt erfolgte die Lieferung des vorgefertigten Edelstahlbeckens mit einseitiger Über- laufrinne. Das 8,5 m x 3,5 m große Becken wurde versetzt und die Leitungen in den Technikraum verlegt. Das Verfüllen des Beckens und die Betondecke für den Terrassenbelag konnten noch vor der Winterpause fertiggestellt werden. Im Frühling letzten Jahres fand die Errichtung der Natursteinmauer aus Stainzer Hartgneis, die nicht nur ansehnlich ist, sondern auch als Stützmauer dient, statt. Der Unterbau für die Wege sowie die Grobplanie inkl. Humusierung des Gartens folgten. Als Belag für die Terrasse und die Liegefläche rund um den Pool wurden graue Keramikplatten verlegt. Aufgrund der zu heißen Temperaturen für Jungpflanzen, fand der Pflanztermin zu einem günstigeren  Witterungszeitpunkt statt. Zum Abschluss erfolgten noch die Arbeiten wie die Herstellung der Flachstahlbandeinfassung, die Bepflanzung der Böschung mit Gräsern und Stauden, sowie die Abdeckung mit Splitt. Mit der Terrassierung wurden zwei großzügige Aufenthaltsbereiche geschaffen. Die Gestaltung mit natürlichen Materialien, neuen Belägen und einer großzügigen Pflanz- und Rasenfläche machen den neuen Garten zu einer echten Wohlfühloase.

Barrierefreier Garten mit Schwimmzone 932 1024 Maschinenring Blog Oberösterreich

Barrierefreier Garten mit Schwimmzone

Landidylle pur – das war der Wunsch eines Ehepaars vor 30 Jahren. Grund genug ein Grundstück neben Feldern und Wiesen mitten am Land in Niederthal, der Gemeinde Engerwitzdorf zu erwerben. Trotz körperlichen Einschränkungen Haus- und Gartenbesitzer zu sein, erfordert eine gute Planung der baulichen Maßnahmen. So wurde ein großzügiger Bungalow mit Innenhof errichtet. An den Garten gab es zuerst keine großen Ansprüche, darum wurde die Fläche mit Kleegras angebaut. Ein Familienmitglied erledigte die Mäharbeiten. Doch einige Jahre Wohnerfahrung später, kam doch der Wunsch einen schön gestalteten Garten zu besitzen. Eine Gartenfirma wurde mit der Planung und Umsetzung dieses Wunsches beauftragt. Ein Schwimmteich sollte die Sache perfekt machen. Auf heimische Gehölze wurde besonderer Wert gelegt.

 „Im Winter die Eisdecke am Teich, von Frühling bis Herbst die verschiedenen Blatt- und Blühformen der Pflanzen. Immer ein schöner Anblick, wenn man vom Haus durch die großen Fenster auf das Gartenparadies blickt! Und es muss nicht immer alles perfekt sein, Löwenzahn und Co sind erlaubt“, so der Hausherr.

Unterstützung bei der Pflege des Gartens

Der Maschinenring wurde dann vor einigen Jahren mit der Pflege des Gartens betraut. Die Frühlings- und Herbstpflege erledigt nun die Gartenpartie vom Maschinenring Gusental. Die Arbeiten in der Saison werden oft auch mit Unterstützung der Familie erledigt. Für die groben Arbeiten, besonders aber für die Entsorgung der anfallenden Grünschnittmengen brauchen sie die Unterstützung vom Maschinenring. Dem Hausherren gefällt besonders, dass der Maschinenring versucht, seine Gärtner auch im Winter durchzubeschäftigen. Das ist bei anderen Gartenfirmen nicht so. Dadurch gelingt es leichter, langjährige Mitarbeiter zu binden. Und das schätzen Kunden, wenn im Frühling bekannte Gesichter wieder zur Pflege kommen.

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