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Flexible Arbeit

Am Hof von Gerhard Rieß 720 480 Maschinenring Blog Oberösterreich

Am Hof von Gerhard Rieß

» Die Herausforderung für uns in der Zukunft: weiterhin hochwertige Lebensmittel zu produzieren, gleichzeitig aber den Wünschen der Gesellschaft Rechnung zu tragen. Manchmal ein Widerspruch, den es aufzulösen gilt. In diesem Spannungsfeld kann der Maschinenring als Idee und mit seinen Möglichkeiten die Lösung sein. «

Gerhard Rieß (Landesobmann Maschinenring OÖ,  Vorstandsvorsitzender Maschinenring Personal und Service und Vollerwerbslandwirt)

Das Erste, das man hört, wenn man aus dem Auto steigt, ist lautes Muhen. Es klingt beinahe wie eine Alarmsirene und kommt aus dem Stall, der gleich neben dem Wohnhaus steht. „Das ist unser Burli, einer der Jungstiere. Er glaubt, er ist der Wachhund und meldet alle Besucher. Manchmal sogar schneller als Charly, der Hofhund. Offenbar hört er auch besser.“, heißt man uns lachend willkommen. Wir sind am Hof von Gerhard und Martina Rieß in Mattighofen. Der 70 Hektar große Betrieb, den die beiden in sechster Generation führen, ist spezialisiert auf Stiermast mit 180 Mastplätzen. Gerhard produziert hier hochwertigstes AMA-Gütesiegel-Rindfleisch.

Dazu kommt die Direktvermarktung, mit 300 Legehennen. Natürlich aus Freilandhaltung. Die glücklichen Hühner leben in drei Gruppen und können sich jederzeit in einen der geräumigen Ställe zurückziehen. Ein Hühnerparadies! Im Vorbau des Wohnhauses wurde ein kleiner Hofladen mit Kühlschrank für die Produkte integriert: Kunden holen sich hier in Selbstbedienung Marmelade, Eier, Fleisch und andere Köstlichkeiten und hinterlassen das Geld in der Kasse. Ein System, das perfekt funktioniert. „Inzwischen haben wir viele Stammkunden, die gezielt bestimmte Produkte bei uns kaufen“, ist Martina stolz. Sie ist gemeinsam mit Gerhards Mutter Juliana für die vielen Marmeladenkreationen verantwortlich.

Achtsamkeit und Nachhaltigkeit als Konzept

Dass hier hochwertig produziert wird, merkt man sofort. Perfekte Fleischqualität kommt nur von glücklichen Tieren. Gerhard Rieß ist überzeugt: „Nur wer mit der Natur zusammenarbeitet, wird auch langfristig erfolgreich sein. Ich kann niemanden zwingen zu wachsen, ich kann nur alle Voraussetzungen schaffen und hoffen, dass auch die Natur dann noch mitspielt.“, sagt er. Eine Philosophie, die man in diesem Betrieb schon immer hatte. Das Leben mit der Natur, die Achtsamkeit und Nachhaltigkeit im Umgang mit Tieren und Ressourcen. Auch der Stall wurde diesem Standard angepasst: hohe Decke, viel Luftraum für gute Luftzirkulation. Die jungen Stiere leben gemeinsam in den luftigen Boxen. Sie stehen und liegen auf weichen Matten, die extra konzipiert wurden, um die Beschaffenheit einer Weide nachzuempfinden. Eine Haltung auf hartem Boden kam für Gerhard nicht in Frage. Dass die Tiere sich wohlfühlen, war ihm besonders wichtig. „Bei der Arbeit mit Tieren und Pflanzen kann der Mensch ausnahmsweise mal keine Befehle erteilen“, meint er. „Ich kann nur die besten Rahmenbedingungen schaffen. Dieses Konzept danken uns die Tiere mit Gesundheit, Vitalität und gutem, solidem Wachstum. Seit eineinhalb Jahren haben wir dieses Gebäude jetzt in Betrieb, und man merkt einen großen Unterschied“, erzählt er.

Boden ist seine wahre Leidenschaft

Er nennt den Pflanzenbau sein Steckenpferd. Gerhard ist inzwischen zertifizierter Bodenpraktiker, hat für seine Leidenschaft eine Zusatzausbildung über LFI und Bio Austria abgeschlossen. Daraus entstanden: der Bodenkoffer, entwickelt von Praktikern für Praktiker. In zehn einfachen Schritten ist damit die Bodenbeurteilung des eigenen Grundstücks möglich. Alles wird einfach erklärt und ist leicht verständlich dargestellt. „Als Ackerbauer muss man wissen, was in seinem Boden passiert und wie dieser aktuell beschaffen ist. Auch um notfalls mit ganz einfachen Maßnahmen gegenarbeiten oder verstärken zu können. Dieses Projekt entstand nach langer Überlegung in Kooperation mit der Bezirksbauernkammer, der Leader-Region Oberinnviertel-Mattigtal, der Landwirtschaftlichen Berufs- und Fachschule Burgkirchen und natürlich den örtlichen Maschinenringen.“, erzählt er uns. Über die Leader-Region wurde das Projekt gefördert und inzwischen hat jede Ortsbauernschaft einen eigenen Koffer zur Verfügung.  „Dieses Gefühl, am Abend, wenn ich aus der Stadt von Sitzungen heimkomme, noch einmal über meine Felder zu gehen, das lüftet den Kopf aus“, sagt er.  Die Pflanzen, die dort wachsen, sind die Futtergrundlage für seine Tiere, und wenn am Feld alles passt, können auch die sich perfekt entwickeln. „Das ist die berühmte Kreislaufwirtschaft, die es seit Ewigkeiten gibt und Vielen nur leider verloren gegangen ist. Wer aber wirklich nachhaltig arbeiten möchte, muss darauf achten, dass dieser Kreislauf intakt ist“, so der Vollblutlandwirt.

Die Idee Maschinenring

Natürlich spielt der Maschinenring auf dem Hof von Gerhard Rieß eine große Rolle, nicht nur weil er Vorstandsvorsitzender der MRPS (Maschinenring Personal und Service eGen) ist. Ein Betrieb dieser Größe könnte, so sagt er, in der heutigen Zeit ohne die Idee Maschinenring gar nicht mehr funktionieren. Schon allein die Maschinenkosten wären unrentabel. Gemeinsame Nutzung von Maschinen, wie Mähdrescher oder Rundballenpresse, ist heute selbstverständlich. Nur Spezialgeräte, wie beispielsweise ein neuer Leichtgrubber, und alltägliche Gebrauchsgeräte sind direkt am Hof. „Der Maschinenring ist das ganze Jahr präsent, nicht nur weil ich an Sitzungen teilnehme.“, schmunzelt Gerhard. „Inzwischen habe ich sogar selbst alle Bereiche durch, im Winterdienst habe ich ganze 15 Jahre gearbeitet. Das gehört einfach dazu, weil der Betrieb heute vielteilig sein muss, um nachhaltig zu wirtschaften.“

Das Team

Auf die Frage, wie sich der Vorstandsposten mit dem Vollerwerbsbetrieb vereinbaren lässt, lacht er. Nur unter Mithilfe des gesamten Teams! Damit meint er seine Familie: Ehefrau Martina, seine Mutter Juliana (76), die ihre Kinder, wo sie kann, unterstützt, und seine zwei Söhne, auf die er wahnsinnig stolz ist und von denen hoffentlich einer auch den Hof übernehmen will. Beide haben als HBLA-Ursprungs-Absolventen die besten Voraussetzungen dafür. Derzeit studiert Johannes (23) nach einem Abschluss der Pflegeassistentenausbildung noch Soziale Arbeit, Thomas (21) Lebensmitteltechnologie. Außerdem ist da natürlich auch noch Border-Collie-Labrador-Mischling Charly.

Was die Zukunft bringt

Das Ziel ist es, dass sämtliche Futtermittel selbst produziert werden. Auch das Eiweiß, das derzeit noch zugekauft wird. Mit Sojabohnen hat Gerhard schon begonnen, doch die waren qualitativ so hochwertig, dass sie sofort für die Speiseproduktion angefragt wurden. Ein Luxusproblem.

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Von der Hilfs- zur ausgebildeten Fachkraft im zweiten Bildungsweg 1024 505 Maschinenring Blog Oberösterreich

Von der Hilfs- zur ausgebildeten Fachkraft im zweiten Bildungsweg

Mit 54 Jahren zählt Erika Brunner in ihrer Funktion als Grünraumpflegerin und Gartengestalterin beim Maschinenring Freistadt bereits zu den Urgesteinen.

Vor 22 Jahren hat alles begonnen

Nach ihrer Lehre zur Fleischverarbeiterin und zwei Kindern, entschied sich die Hundsdorferin (Gemeinde Gutau) für einen neuen Job. „Als ich auf den Maschinenring aufmerksam geworden bin, hab ich mir gedacht: Das könnte passen, da  kann ich mir meine Zeit selbst einteilen“, denkt Erika zurück. Ohne Erfahrung im Pflege- und Gestaltungsbereich, startete sie ihre Arbeit beim Maschinenring mit dem Setzen von Bäumen. „Mit der Zeit hat es sich dann ergeben, dass ich auch in der Grünraumpflege sowie der Gartengestaltung mitgeholfen habe“, erinnert sie sich. Mit viel Ehrgeiz und Motivation eignete sich Erika Kenntnisse in diesem Fachbereich an. „Ich wusste nicht viel über Pflanzen und wollte mich deswegen besser qualifizieren, das war mir sehr wichtig“, so Erika. Deshalb hat sie sich im Jahr 2005 dazu entschieden, die einjährige Abendschule in der Gartenbaufachschule Ritzlhof zu absolvieren und ist jetzt ausgebildete Facharbeiterin. „Die Ausbildung hat mir voll getaugt. Ich habe mich danach natürlich besser ausgekannt und das erleichtert mir meine Arbeit wesentlich“, erzählt die Facharbeiterin.

Abwechslungsreicher Arbeitsalltag

Erikas Alltag beim Maschinenring gestaltet sich sehr abwechslungsreich: Vom Hecken schneiden bis zur Anlage von Gärten ist alles dabei. „Das Wetter spielt zwar nicht immer mit, aber für mich ist die Arbeit in der Natur viel besser als beispielsweise in einem Büro – ich habe einfach einen lässigen Job. Ich arbeite gern mit meinen Kollegen, in unterschiedlichen Teams, zusammen“, denkt Erika an ihren Arbeitsalltag.

Im Wordrap haben wir noch mehr über Erika erfahren:

Am Maschinenring als Arbeitgeber begeistert mich…
dass ich einen sehr abwechslungsreichen Job habe und ich sehr flexibel sein kann.

Arbeitseinsätze, die ich besonders gern mag…
sind die, wo alles funktioniert, so wie es soll.

Herausfordernd bei meiner Arbeitmfinde ich…
dass man immer wieder das schafft, was einem aufgetragen wird.

Für meine berufliche Zukunft wünsche ich mir…
dass ich noch bis zur Pension einen Job habe und gesund bleibe.

Privat bin ich…
glücklich verheiratet, tanzbegeistert, wandere, singe und koche gern. Natürlich genieße ich auch meinen eigenen Garten.

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Gipfelstürmer Tobias – im Laufschritt auf den Glockner 1024 859 Maschinenring Blog Oberösterreich

Gipfelstürmer Tobias – im Laufschritt auf den Glockner

In sieben Tagen im Laufschritt von Leopoldschlag bis zum Gipfel des Großglockners: Dieser Herausforderung stellte sich unser Maschinenring Kollege Tobias Hoffelner. Gemeinsam mit einem Laufkollegen bewältigte er die Grenzerfahrung in der Wahnsinnszeit von 52,5 Stunden.

358 Kilometer und 12.000 Höhenmeter haben Tobias Hoffelner (27) und Andreas Schinagl (38) in den Beinen. Die beiden Extremsportler und Freunde hatten es sich zum Ziel gesetzt, von Leopoldschlag im oberösterreichischen Mühlviertel auf den Gipfel des Großglockners (3.798 m) zu laufen.

„Das Wetter war optimal, fast schon zu heiß!“, berichtet Tobias Hoffelner vom Maschinenring Freistadt.

Die Tagesetappen waren lang, denn die beiden sind ehrgeizig und fit: In den ersten beiden Tagen liefen sie sogar ganze 70 und 73 Kilometer. Start war in Leopoldschlag, wo die beiden von einer Freundesschar gebührend verabschiedet wurden, weiter ging es bis nach Traun und dann am zweiten Tag nach Gmunden. Tag drei führte sie schon über Höhenmeter: nämlich über den Traunstein bis nach Ebensee.

„Am selben Tag rannten wir als Draufgabe noch einen Marathon bis Hallstatt. Irgendwie verrückt, was der Körper alles aushält“, lacht Tobias Hoffelner, aber natürlich trainiert er täglich und arbeitet hart dafür, dass dem so ist. „Am nächsten Tag überquerten wir das Dachsteinmassiv und legten über das Wiesberghaus und die Adamekhütte 45 Kilometer mit 2.800 Höhenmetern bis Radstadt zurück. Auf den letzten drei Kilometern erwischte uns dann ein Gewitter, zum Glück aber das einzige in der ganzen Woche“, erzählt der Athlet über seine Grenzerfahrung.

Auch die 60 Kilometer Flachetappe bis Bruck an der Glocknerstraße an Tag fünf waren bei extremer Hitze eine enorme körperliche Herausforderung, die die Muskeln und Gelenke an ihre Grenzen trieben. Doch sie bissen sich durch, und am sechsten und finalen Tag legten sie dann noch gemeinsam mehr als 3.000 Höhenmeter zurück, um ans Laufziel, die Stüdlhütte, zu gelangen.

„Irgendwie ging es immer doch weiter, obwohl der Körper nicht mehr wollte“, erzählt Tobias, der inzwischen nur mehr die schönen Momente in Erinnerung hat.

Gemeinsam mit einem Bergführer absolvierten sie dann noch den Aufstieg auf den Glockner über den Stüdlgrat. Natürlich wählten sie diesen sowohl anspruchsvolleren aber auch schöneren Weg, denn sie wünschten sich einen würdigen Abschluss für ihr Projekt.

„Als wir beim Gipfel ankamen und das wunderbare Panorama genießen konnten, waren alle Mühen und Probleme der letzten Tage vergessen“, sagt Tobias.

Wir gratulieren den beiden außergewöhnlichen Sportlern zu dieser herausragenden Leistung und sind stolz auf unseren Kollegen!

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Am Biohof einer fleißigen Mitarbeiterin 640 480 Maschinenring Blog Oberösterreich

Am Biohof einer fleißigen Mitarbeiterin

Iris Huspek ist seit 2011 Mitarbeiterin beim Maschinenring Grieskirchen im Personalleasing. Ihre Einsätze hat sie bei der Gemeinde Pichl und im Maschinenring Service-Bereich. Außerdem liefert Iris wöchentlich frisches Obst und Gemüse von ihrem Hof an bis zu 20 Haushalte in der Region.

Ein verspielter Hund begrüßt uns am Tor zum Hof von Iris Huspek. Neben den vielen liebevoll gesetzten Details aus Holz und Stein im Garten fallen uns sofort die großen Gewächshäuser auf. Auf mehr als 1.000 Quadratmetern unter Dach wachsen dort verschiedene Sorten Obst und Gemüse. Unterschiedliche Sorten Tomaten, Sellerie, Melanzani, Salat, Kürbis, Zucchini, Mangold, Fisolen, Kraut und Chilis sprießen in den insgesamt vier Gewächshäusern – perfekt geschützt vor Wind und Wetter. Bereits seit 2007 betreibt Iris die Biogemüselandwirtschaft am elterlichen Hof. In den Genuss des frischen Gemüses kommt allerdings nicht nur die Familie:

Von April bis Oktober liefert Iris wöchentlich frisch gepackte Gemüsekisten auf Bestellung an bis zu 20 Haushalte in der Umgebung. „In die Kisten kommt, was gerade Saison hat und reif ist. Ich schneide das Gemüse frisch am Morgen, bevor ich es ausliefere, so hat es immer beste Qualität, wenn es bei den Leuten ankommt“, erklärt uns Iris.

Vielfalt im Anbau

Gleich neben den Gewächshäusern stehen Apfel- und Zwetschgenbäume, die immer reichlich Früchte tragen. Auch Physalis und Feigen wachsen bei Iris am Hof – alles natürlich bio und ungespritzt. Auch das Obst wird in den Kisten an die Kunden geliefert, „oder wir machen Schnaps daraus“, lacht Iris. Hinter dem Haus riecht man schon von Weitem frische Kräuter, wie Salbei, Rosmarin, Thymian und noch viele mehr. Gleich daneben wuselt es – denn am Hof leben auch noch einige Hochlandrinder, die uns mit großen Augen beobachten. Ihr Wissen gibt Iris auch regelmäßig an Kinder weiter: Über „Schule am Bauernhof“ tauschen Schüler ihr Klassenzimmer gegen die freie Natur und den Acker. „Damit sie unseren Hof hautnah erleben können, gehen wir ins Gewächshaus, ernten Gemüse und kochen damit. Da sind sie immer voll mit dabei.“

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Zweitjob Pferdehof 640 480 Maschinenring Blog Oberösterreich

Zweitjob Pferdehof

Manuel Neumayr arbeitet seit 2013 beim Maschinenring, als Teammitglied der Firma Bogner bei der RAG eingesetzt. Neben seinem Beruf, den er wirklich gerne macht, arbeitet er auf dem Pferdehof seiner Familie. Wenn alles wie geplant läuft, wird er ihn dann in etwa zehn Jahren übernehmen. Momentan will und muss er beides kombinieren. Da ist die flexible Zeiteinteilung, die ihm der Maschinenring Aspach bietet, ideal. Anders wäre es für den Single und Workaholic gar nicht denkbar.

40 Gäste wollen versorgt werden

Denn die riesengroße Anlage ist eine große Aufgabe. Der wunderschöne und topgepflegte Hof steht auf einem 80 ha großen Grundstück. Man kann sich also gut vorstellen, dass die ganze Familie mit anpacken muss, um die täglichen Arbeiten zu erledigen. Manuel hat in einem der liebevoll restaurierten Gebäude, dem ehemaligen Brauereihaus, sein eigenes Reich gleich gegenüber der großen Reithalle. Am
Gelände leben außerdem seine Eltern, seine Großmutter, sein Bruder und die 40 Dauergäste: die Pferde! „Manche Pferdebesitzer haben ihre Tiere schon seit über 20 Jahren bei uns eingestellt. Inzwischen sind sie längst keine Kunden mehr, sie sind Freunde. Auch manche Pferde kenne ich mein Leben lang, und viele Fohlen werden in unseren Ställen geboren“, sagt Manuel, der früher sogar selbst geritten ist.

Der Tag ist durchgetaktet, langweilig wird’s da nicht

Täglich arbeitet er morgens drei Stunden und abends mindestens eine Stunde, um die Boxen der herrlichen Tiere sauber zu machen, sie auf die Koppeln zu bringen und alle mit Futter zu versorgen. Dieses Futter stammt übrigens nur aus der eigenen Landwirtschaft. Zum Hof gehören 38 ha Wiesen und 22 ha Felder, die dafür bewirtschaftet werden. Dazu kommt noch die Pflege von 20 ha Wald. Außerdem befindet sich am Gelände, direkt an der Mattig, noch ein Campingplatz. Auch dort muss regelmäßig nach dem Rechten geschaut und einiges gemacht werden. „Langweilig wird uns nicht“, grinst Manuel, der immer gute Laune zu haben scheint. Auf die – nachdem er all das erzählt hat, eigentlich nicht ganz ernst gemeinte – Frage, was er in seiner Freizeit macht, antwortet Manuel ganz entspannt: Fischen, Tontaubenschießen, Skifahren, Modellbauen und Motorcrossrennen-Fahren. Sein Bruder, erzählt er, fährt Bergrennen und war sogar Landes- und  Europameister. „Wir sind eine Motorsport-Familie“, lacht er. Und seine Mutter, ebenfalls ein totales Energiebündel, hat 2019 bei der VOX-Sendung Shopping-Queen teilgenommen. Die Lebensfreude und der Elan liegen also in der Familie.

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Drei Unternehmen – eine Personallösung 640 480 Maschinenring Blog Oberösterreich

Drei Unternehmen – eine Personallösung

Mitarbeiter vom Maschinenring Aspach sind täglich für die Firma Bogner im Einsatz bei der RAG.

Man fühlt sich willkommen bei dem 1931 gegründeten Familienunternehmen Bogner Gmbh in Munderfing. Karl Bogner, der Chef, leitet seine Firma in der dritten Generation. Gegründet wurde sie 1931 vom Großvater, der damals mit Hufund Klauenbeschlag startete. Später kamen eine Schmiede und der Landmaschinenhandel hinzu.

Heute bietet die Bogner GmbH, zusätzlich zu vielem anderen, auch technischen Support und Wartungsarbeiten für Kunden an. Seit 1993 arbeitet Karl Bogner in diesem Bereich bereits für die RAG, den zweitgrößten Erdgasspeicher Mitteleuropas, und hier kommt der Maschinenring ins Spiel: Denn das ist der Arbeitsplatz der „Bogner-Maschinenringler“.

Teamfähigkeit und Verlässlichkeit sind die Grundvoraussetzungen

Seit 2012 arbeitet die Bogner GmbH, das sind Karl und Beate Bogner mit ihrem neunköpfigen Team und Hund Snoopy, mit dem Maschinenring Aspach zusammen. „Es ist eine gute Zusammenarbeit, flexibel und verlässlich“, sagt Karl Bogner. „Meine Grundvoraussetzung war: Die Leute müssen ins Team passen. Und das tun sie auch!“ Die drei Maschinenring-Mitarbeiter sind längst Teil der Bogner-Familie. „Manuel, Michael und Wolfgang arbeiten genau und vor allem selbstständig. Bei Reparaturen, Installationen und Wartungen im Gasbereich ist das auch lebenswichtig. Meine Leute wissen, was sie zu tun haben, und auch wann. Da kann ich mich drauf verlassen“, ist der Chef zufrieden.

Hohe Sicherheitsstandards und Topausbildung

Zweite Grundvoraussetzung für den Job ist eine abgeschlossene Fachausbildung als Mechaniker. Haben natürlich alle drei. Als Mitarbeiter haben sie verantwortungsvolle Posten: Am Morgen gibt es einen Arbeitsauftrag, dann sind sie eigenverantwortlich unterwegs, bewaffnet mit Kupferhammer und Schutzausrüstung. Oder sie sind bei Wartungsarbeiten direkt an einem der RAG-Standorte stationiert. Äußerste Vorsicht und Konzentration sein in jedem Fall Pflicht: In den großen Erdgasspeichern lagern bis zu ¾ des Jahresvorrats für ganz Österreich. Manuel Neumayr, Wolfgang Karer und Michael Zehentner wissen, wie wichtig es ist, die hohen Sicherheitsstandards genauestens einzuhalten. Auch wie entscheidend es ist, sich im Team aufeinander verlassen zu können und auf den Kollegen aufzupassen. Die „Bogner-Maschinenringler“ leisten täglich Präzisionsarbeit und verstehen sich dabei super: Wenn man sie miteinander und auch mit den Bognerund RAG-Teams sieht, dann merkt jeder, dass sie viel Spaß haben und dass alle gerne zusammenarbeiten.

Ein Team, das sich versteht

Wolfgang ist meistens im Außeneinsatz, betreut ca. 56 Außenstationen, die gewartet, kontrolliert oder serviciert werden müssen. Für ihn ist wichtig, dass er sich seine Arbeitszeit selbst einteilen kann: Denn „so nebenbei“ betreibt er noch ein Stüberl (kleine Gastwirtschaft) in St. Johann im Walde und sieben Wochen im Jahr auch einen Skilift. Im Stüberl finden Feiern für bis zu 120 Personen statt. Wolfgang macht, gemeinsam mit seiner Frau, dort alles selbst. Daneben kümmern sich die beiden noch um ihre süße kleine Tochter und den landwirtschaftlichen Betrieb mit 15 Mastkälbern. Manuel ist seit 2013 beim Maschinenring und wird seitdem von der Firma Bogner bei der RAG eingesetzt. „Ich sehe so viel, was ein Außenstehender nie zu sehen bekommt“, sagt er. Aber auch die Weiterbildungsmöglichkeiten sind ein echtes Plus: Er hat inzwischen den E-Führerschein und einige Sicherheitszertifizierungen. Als Nächstes kommt der Kranschein. Der Zusammenhalt im Team ist ihm besonders wichtig. „Natürlich arbeiten wir sehr fokussiert und mit hoher Konzentration. Die Sicherheit sowie die Einhaltung der fixen Arbeitsabläufe und die Verlässlichkeit haben oberste Priorität. Dabei haben wir aber immer sehr viel Spaß, weil wir uns super verstehen. Es gibt keine Hierarchien. Es wird nicht unterschieden zwischen Leih- und Stammpersonal. Wir sind ein Team und halten zusammen“, sagt der 26-Jährige. Karl Bogner weiß, dass er sich auf seine Leute immer verlassen kann. „Sie sind gewissenhaft und fleißig.“ Ob er rückblickend wieder mit dem MR arbeiten würde? „Ja sicher!“, grinst er. Klare Antwort, das macht uns stolz.

» Es wird nicht unterschieden zwischen Leih- und Stammpersonal. Wir sind ein Team und halten zusammen. « Manuel Neumayr

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20 Jahre Maschinenring sind nicht genug 1024 519 Maschinenring Blog Oberösterreich

20 Jahre Maschinenring sind nicht genug

Mit 44 Jahren zählt er in seiner Funktion als Geschäftsführer-Stellvertreter, Recruiter sowie Bereichsleiter des Geschäftsfeldes „Personalleasing“ beim Maschinenring Kremstal-Windischgarsten bereits zu den Urgesteinen: Markus Lindinger.

„Ich führe die besten Mitarbeiter im Land mit den besten Betrieben im Land zusammen, und das auf Augenhöhe. Denn egal ob Kunde oder Bewerber – jeder steht bei mir auf dem gleichen Niveau. Die menschliche Umgangsweise ist unser großer Vorteil beim Maschinenring“, erzählt der Pettenbacher überzeugt von seiner täglichen Arbeit.

Vor 22 Jahren hat alles begonnen

Nach seiner Lehre zum KFZ-Techniker, einem schweren Motorradunfall mit anschließenden körperlichen Einschränkungen, absolvierte er eine Umschulung zum Technischen Zeichner im Bereich Maschinenbau, bevor er 1998 seinen Job als „Mädchen für alles“ beim damaligen Maschinenring Oberes Kremstal startete. Ohne Erfahrung mit Büroarbeit erlernte er mit viel Ehrgeiz und Motivation Kenntnisse am PC, besuchte Kurse und nutzte auch interne Weiterbildungsmöglichkeiten, um im Bereich Agrar Vermittlungs- und Abrechnungstätigkeiten durchführen zu können. Bevor er 2010 dann beim heutigen Maschinenring Kremstal-Windischgarsten die Leitung im Bereich Personalleasing übernahm, war er auch noch im Service-Bereich tätig. Dem Geschäftsführer-Stellvertreter liegt es am Herzen, in seinem Arbeitsalltag „am Ball zu bleiben“. Laufend ist er deswegen auf der Suche nach neuen Ideen für Mitarbeiter, aber auch Kunden, um sich immer wieder zu verbessern.

Im Wordrap haben wir mehr über Markus erfahren:

An meiner Arbeit begeistert mich…
Menschen Arbeit zu geben, welche sie am freien Markt möglicherweise nicht bekommen würden.

Herausfordernd bei meiner Arbeit finde ich…
dass die Arbeit mit Menschen immer unvorhersehbar ist.

Für meine berufliche Zukunft wünsche ich mir…
noch ganz viele Menschen für die Arbeit beim Maschinenring begeistern zu können.

Meine Kollegen sagen über mich…
dass ich manchmal ziemlich impulsiv sein kann.

Als Kind wollte ich…
gerne Komiker oder Kabarettist werden.

Privat begeistert mich…
das Grillen im eigenen Garten.

 

Interesse an einem Job beim Maschinenring? Gleich informieren: maschinenring-jobs.at

Von der Schule gleich zum Maschinenring 1024 706 Maschinenring Blog Oberösterreich

Von der Schule gleich zum Maschinenring

Seit zweieinhalb Jahren ist Thomas Hartl für den Maschinenring tätig. Gleich nach seinem Schulabschluss, in der HLBLA St. Florian startete er sein Berufsleben im Herbst 2017 in der Geschäftsstelle Urfahr. Als Vertriebsassistent hat der 21-Jährige aus Ottensheim bereits viele Bereiche beim Maschinenring kennengelernt. Wir wollten mehr von ihm darüber wissen:

Wie kam es zu deinem aktuellen Job beim Maschinenring?

Ich bin auf einem landwirtschaftlichen Betrieb aufgewachsen und hatte daher schon immer Kontakt zum Maschinenring als Agrardienstleister. Mein Maturazeugnis habe ich 2017 vom damaligen Absolventenverbandsobmann der HLBLA St. Florian und Geschäftsführer vom Maschinenring Urfahr, Ing. Johannes Enzenhofer, überreicht bekommen. In diesem Zuge habe ich dann gleich das Jobangebot, als Vertriebsassistent zu arbeiten, bekommen.

Was umfasst dein derzeitiges Aufgabengebiet beim Maschinenring?

Ich bearbeite Kundenanfragen rund um die Grünraumpflege, Spezialbaumfällungen und den Winterdienst. Gemeinsam mit Kunden besichtige ich Baustellen und stelle Angebote zu den verschiedenen Dienstleistungen. Gleichzeitig stehe ich bei Fragen und Reklamationen jederzeit mit Rat und Tat zur Seite.

In deiner Freizeit engagierst du dich leidenschaftlich bei der Landjugend – Was gefällt dir dabei am meisten?

Ja genau, seit meinem 14. Lebensjahr bin ich bereits aktives Mitglied bei der Landjugend Ottensheim-Puchenau. Am meisten taugt mir dabei das große Angebot an Aktivitäten und Weiterbildungsmöglichkeiten sowie der Zusammenhalt – das gemeinsame Arbeiten und Feiern bei diversen Veranstaltungen und Wettbewerben. Gemeinsam kann man Unfassbares auf die Beine stellen. Seit 2013 bin ich auch im Ortsgruppenvorstand und übe dort unterschiedliche Funktionen aus. Leiter der Landjugend-Ortsgruppe bin ich seit drei Jahren und seit dem letzten Jahr auch Funktionär bei der Landjugend Oberösterreich.

Bioabfall wird zu wertvollem Humus 1024 768 Maschinenring Blog Oberösterreich

Bioabfall wird zu wertvollem Humus

Wir sind zu Besuch auf der Kompostanlage Eder in Prambachkirchen (OÖ). Dort werden Rohmaterialien, wie Grün- und Strauchschnitte und Bioabfälle aus fünf Gemeinden aus der Region zu fruchtbaren Biokompost verarbeitet. Neben Chef Gerhard Eder treffen wir vor Ort auf Andreas Schürz, Leasingmitarbeiter beim Maschinenring Grieskirchen, der uns die wichtigsten Vorgänge und Arbeitsschritte erklärt:

„Wir haben hier am Areal verschiedene Bahnen mit Kompost. Manche Bahnen sind ganz frisch, andere liegen schon ein paar Wochen. Jeden Morgen ist der erste Schritt, den Sauerstoff- bzw. Gasgehalt zu messen und die Werte zu überprüfen“, weiß der 30-Jährige, der seit März bei Eder als Vollzeitkraft im Einsatz ist. „Es dauert ungefähr zwei bis drei Monate, bis aus den Rohmaterialien Kompost wird. Um daraus den bestmöglichen Humus und Dünger zu bekommen, sind die Messwerte entscheidend. Sie sagen mir, wie oft die Bahnen gewendet und bewässert gehören.“

Das Wenden der Bahnen führt Andreas mithilfe einer Maschine aus. Damit fährt er über den Bahnen her. Der Kompost wird dann automatisch von der Maschine gewendet und wieder in einer Bahn aufgeschichtet. Im Umgang mit großen Vehikeln hat Andreas bereits von seinen vorigen Jobs Erfahrung: Gelernt hat er Raumausstatter, später arbeitete er in einem Ziegelwerk und ist jetzt froh einen Job in der Region zu haben:

„Bereits mein Vater hat beim Maschinenring gearbeitet. Und d ch den Job auf der Kompostanlage habe ich viel mehr Freizeit, brauche nicht lange zu pendeln, sondern bin in fünf Minuten am Arbeitsplatz.“

Fruchtbare Böden mit der richtigen Erde

Je nach Verwendungszweck gibt es bei Eder neben dem Biokompost auch verschiedene Erdmischungen, wie zum Beispiel Muttererde, Pflanzenerde, Rasenerde etc. Zu den Öffnungszeiten können diese einfach abgeholt werden. Auch hier ist Andreas zur Stelle und hilft nicht nur beim Aufladen, sondern auch bei der Wahl der richtigen Erde. Zu den Kunden zählen neben Privatpersonen auch viele Gartengestalter aus der näheren Umgebung.

Plastik im Biomüll als großes Problem

Ein großes Problem sind Plastik und sonstiger Abfall im Biomüll.

„Viele schmeißen Plastik, Feuchttücher und andere Stoffe in die Biotonne, die dort aber einfach nicht hingehören. Deshalb müssen wir auch den gelieferten Biomüll filtern und händisch aussortieren“, ärgern sich Gerhard Eder und sein Mitarbeiter Andreas. Auch ungewöhnliche Dinge finden sich unter dem Bioabfall: „Das Ungewöhnlichste, das ich hier bis jetzt gefunden habe, war ein künstliches Gebiss“, lacht Andreas.

10 Jahre Maschinenring sind nicht genug 1024 576 Maschinenring Blog Oberösterreich

10 Jahre Maschinenring sind nicht genug

Seit zehn Jahren bereits ist Martin Braun für den Maschinenring tätig. Viele verschiedene Bereiche hat er dabei schon kennengelernt: Von der Betriebshilfe, über die Grünraumpflege, bis zur ausgebildeten Wirtschafts- und Agrar Fachkraft. Seit März diesen Jahres ist der 25-Jährige Nebenerwerbslandwirt als Agrarbetreuer bei den Maschinenringen Schwanenstadt und Gmunden tätig. Wie es dazu kam, haben wir ihn gefragt:

Was waren deine ersten Berührungspunkte mit dem Maschinenring?

Ich bin jetzt seit genau 10 Jahren für den Maschinenring tätig. Damals wie heute waren bzw. sind Betriebshelfer Mangelware und ein Vorstandsmitglied hat mich damals für einen Entlastungshilfeeinsatz vorgeschlagen. Ich war gerade erst 15 Jahre alt und bin aber seitdem jedes Jahr auf diesem Betrieb, und noch vielen weiteren, im Einsatz – damals noch neben der Schule, später neben meinem Job. Mittlerweile war ich schon auf 35 Betrieben als Betriebshelfer im Einsatz.

Du hast die Ausbildung zur Wirtschafts- und Agrar Fachkraft absolviert?

Ja genau – Zwischen meiner Matura in der HLBLA St. Florian und dem Zivildienst in der Landwirtschaft, hab‘ ich beim Maschinenring in der Grünraumpflege und auch zwei Saisonen im Winterdienst gearbeitet. Dies hat sich aber nur schlecht mit meiner Tätigkeit in der Betriebshilfe vereinbaren lassen. Deswegen hab‘ ich dann nach zwei Jahren als Filialleiter im Lagerhaus Ottnang am Hausruck beim Maschinenring die Ausbildung zur Wirtschafts- und Agrar Fachkraft begonnen. Diese zweijährige Ausbildung konnte ich dann im Juni diesen Jahres erfolgreich abschließen. Während dieser berufsnahen Ausbildung hatte ich die Möglichkeit in viele verschiedene Bereiche und Berufe hineinzuschnuppern, ohne Arbeitsplatz wechseln zu müssen. Mit viele Kursen, die mir sonst einiges an Zeit und Geld gekostet hätten, habe ich mein Wissen erweitern können.

Was sind deine jetzigen Aufgaben beim Maschinenring?

Als ich von meiner Saison als Senner in der Schweiz zurückkam, bewarb ich mich für die freie Agrarbetreuerstelle beim Maschinenring Schwanenstadt und Gmunden. Mein jetziges Aufgabengebiet umfasst Kampagnenabwicklungen (Engerling, Bienenweide, etc.) sowie Grünlandberatung und die Ausrollung des neuen Angebotes „Tier und Hof in guten Händen“. Als Betriebshelfer bin ich aber nach wie vor im Einsatz und bleibe sozusagen meinen Wurzeln beim Maschinenring treu.

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