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Oberösterreichs Maschinenringe sorgen für Lebensqualität und Sicherheit bei der NEUE HEIMAT Oberösterreich 940 788 Maschinenring Blog Oberösterreich

Oberösterreichs Maschinenringe sorgen für Lebensqualität und Sicherheit bei der NEUE HEIMAT Oberösterreich

Sie wohnen in einer der 29.000 Verwaltungseinheiten der NEUE HEIMAT Oberösterreich? Dann sind Sie mit großer Wahrscheinlichkeit schon in Berührung mit dem Maschinenring gekommen. Seit langer Zeit vertraut die gemeinnützige Wohnungs- und SiedlungsgesmbH. auf den Maschinenring als zuverlässigen Partner. Heute nimmt sie das Komplettangebot des Maschinenring in Anspruch – von Winterdienst über Reinigung bis zu Grünraumpflege und Baummanagement.

„Der Maschinenring ist einer der Top-Anbieter für qualitative Dienstleistungen am Markt“, so Ing. Christian Reiter, operativer Geschäftsleiter der Maschinenring Oberösterreich Service eGen, „Wir sind DER Arbeitgeber im ländlichen Raum, bilden unsere Leute gut aus und stehen für absolute Verlässlichkeit und Handschlagqualität.“
Attribute, die vor allem für den Winterdienst entscheidend sind. Wenn der Schnee fällt, muss es schnell gehen. Die Profis vom Land sind an sieben Tagen der Woche 24 Stunden einsatzbereit, um die Sicherheit der Bewohnerinnen und Bewohner der NEUE HEIMAT OÖ zu gewährleisten. Qualitätsarbeit und Einsatzbereitschaft, für die der Maschinenring selbstverständlich auch die Haftung übernimmt.

Maschinenring Oberösterreich als Komplettanbieter für die NEUE HEIMAT Oberösterreich

„Der Maschinenring Oberösterreich ist für uns ein zuverlässiger Partner, der unsere Anforderungen und Qualitätsansprüche kennt und sie bestens erfüllt“, so Bernhard Mitterndorfer, Hausverwaltungsleiter der NEUE HEIMAT OÖ. Wir beziehen deshalb auch weitere Dienstleistungen der Objektbetreuung wie Reinigung, Grünraumpflege sowie Baumkontrolle und Baumpflege über den Maschinenring. Unsere Bewohnerinnen und Bewohner schätzen die professionelle Ausführung sehr.“

Berhard Mittendorfer, Hausverwaltungsleiter bei der NEUE HEIMAT Oberösterreich, schätzt die gute Zusammenarbeit mit dem Maschinenring.

Vor allem das Baummanagement nimmt zunehmend einen hohen Stellenwert ein. Sicherheit und Nachhaltigkeit stehen an oberster Stelle. „Wir sind bestrebt, alte Bäume zu erhalten, müssen aber natürlich bei halböffentlichen Räumen und Gemeinschaftszonen wie Spielplätzen den Sicherheitsaspekt genau im Auge behalten“, erklärt Bernhard Mitterndorfer von der NEUE HEIMAT OÖ. Die Maschinenring-Baumexpertinnen und -experten erstellen und verwalten einen softwaregestützten Baumkataster, der die Baumvitalität dokumentiert und Pflegemaßnahmen plant. Somit kommt die NEUE HEIMAT OÖ ihrer Sorgfaltspflicht im Rahmen der Verkehrssicherheit und Haftungsentlastung nach. Zugleich gewährleistet das professionelle Baummanagement die nachhaltige Entwicklung des Baumbestandes.

Auch die Reinigung nimmt einen wesentlichen Bereich des Dienstleistungsspektrums ein. Vom Stiegen-Wischen bis zu Sonderreinigung von Glasfassaden oder Vordächern – fast alle Hausmeister-/Hausbesorger-Tätigkeiten werden mittlerweile vom Maschinenring zentral organisiert und verlässlich und fachgerecht von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern erledigt.

Hausverwaltung und externer Dienstleister sind ein eingespieltes Team.

So vielfältig und komplex die Arbeitsbereiche sind, so einfach ist die Zusammenarbeit. Kurze Abstimmungswege und Transparenz sind für einen reibungslosen Ablauf wichtig. In Christoph Mente haben die Hausverwalter der NEUE HEIMAT OÖ, die in acht Hausverwaltungsbereiche unterteilt sind, einen zentralen Ansprechpartner für ganz Oberösterreich. An seinem Kunden schätze Christoph besonders das gegenseitige Vertrauen in die Kompetenz: „Die NEUE HEIMAT OÖ gibt ein klares Leistungsverzeichnis vor und kann sich darauf verlassen, dass wir es professionell und verlässlich umsetzen“, so Christoph. „Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter freuen sich auch immer wieder, weil ihnen die Bewohnerinnen und Bewohner der NEUE HEIMAT OÖ oft ausgenommen freundlich begegnen und sich sehr zufrieden zeigen.“

Arbeitgeber Ranking 2021 – Maschinenring ist bester Dienstleister Österreichs

Ein Unternehmen ist nur so gut wie seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der Maschinenring ist auf seinen ausgezeichneten Ruf als Arbeitgeber stolz. Das exklusive Ranking „Österreichs beste Arbeitgeber“, dass das Magazin trend in Kooperation mit Statista, kununu und Xing in aufwendigen Untersuchungen Jahr für Jahr erstellt, basiert auf mehr als 220.000 Einzelbewertungen. Der Maschinenring ging als bester Dienstleister im Ranking hervor und belegt den erfreulichen 51. Rang in der Gesamtbewertung.

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Firstbaum nach nur 40 Arbeitstagen gesetzt 1024 576 Maschinenring Blog Oberösterreich

Firstbaum nach nur 40 Arbeitstagen gesetzt

Nach insgesamt nur zwei Monaten Bauzeit konnte der Maschinenring Urfahr am 17. Dezember 2019 in einer Feierstunde anlässlich der Gleichenfeier den traditionellen Firstbaum am höchsten Punkt des neuen Kunden- & Servicecenters in Bad Leonfelden setzen. Mit Richtspruch, Firstbaum und Krug ging es bei frostigen Temperaturen zur Sache, um Bauarbeitern und allen Beteiligten für die Errichtung des neuen Hauses der Land- & Wirtschaft beim Kreisverkehr in Bad Leonfelden zu danken.

Zahlreiche Ehrengäste, darunter Stadtchef Bürgermeister Dir. Alfred Hartl, Baumeister Ing. Johann Amerstorfer, MBA (Kapl Bau), die Geschäftsleitung des Maschinenring Oberösterreich mit Ing. Franz Moser und Ing. Christian Reiter, MBA, sowie die Mitglieder des MR-Vorstandes (an der Spitze Obmann Johann Leitner), sprachen der Leonfeldner Baufirma Kapl ein großes Dankeschön aus.

Durch eine gute Zusammenarbeit von der Planung, der Vermessung durch die Firma Loidolt, einer fachgerechten Prüfung durch die Firma Planquadrat, über ein gutes Zusammenspiel des Bauleiters DI (FH) Thomas Gruber und dem Polier Mario Schiefermüller, konnte das Bauwerk in nur 40 Arbeitstagen errichtet werden.

Bürgermeister Dir. Alfred Hartl ist begeistert über den neuen Standort des Maschinenring Urfahr im Inkoba-Gebiet und betonte die Wichtigkeit dieses regionalen Dienstleisters. Scherzhaft deutet er an, auch den Kreisverkehr auf „Maschinen-RING“ umzubenennen. Ing. Johann Amerstorfer von Kapl Bau verwies auf die moderne Architektur und sprach von einem unfallfreien und unkomplizierten Baufortschritt. MR-Obmann Johann Leitner sprach die Notwendigkeit dieses zukunftsweisenden Zentrums für die landwirtschaftlichen Betriebe und Kunden an: „Der Maschinenring ist stolz, ein Haus für alle kooperativ denkenden Unternehmen mitten im Mühlviertel errichten zu können“.

Unter dem Motto „Gemeinsam geht’s leichter“ werden in den nächsten Monaten professionelle Firmen aus der Region das Bauwerk vollenden. Das Team des Maschinenring Urfahr unter der Führung von Geschäftsführer Ing. Johannes Enzenhofer freut sich auf den geplanten Einzugstermin im Mai 2019.

Fotos: Michael Enzenhofer

Zusammenarbeit auf Augenhöhe mit der Gemeinde St. Nikola 1024 683 Maschinenring Blog Oberösterreich

Zusammenarbeit auf Augenhöhe mit der Gemeinde St. Nikola

Markus Grabmann, Kundenbetreuer Maschinenring Perg im Gespräch mit Nikolaus Prinz, Abg. Z. Nationalrat und Bürgermeister der Gemeinde St. Nikola an der Donau.

Der Maschinenring ist schlagkräftiger Partner vieler Gemeinden in Oberösterreich, so auch der Maschinenring Perg. Markus schätzt die Zusammenarbeit: „Wir arbeiten mit 16 von 19 Gemeinden, die in unser Maschinenring-Gebiet fallen, erfolgreich zusammen, mit allen im Winterdienst. Aber auch mit anderen Dienstleistungen unterstützen wir sowohl größere, wie auch kleinere Gemeinden.“ Ein Beispiel für eine solche „kleine“ Gemeinde ist der inmitten des Strudengaues liegende Ort St. Nikola an der Donau.  Auf einer Fläche von rund 13 Quadratkilometern hat die Gemeinde im Donautal für seine über 800 Einwohner und Gäste aber einiges zu bieten.

Langjährige erfolgreiche Zusammenarbeit

Zu tun gibt es in einer Gemeinde genug: Vom Winterdienst bis zur Gartenarbeit. „Der Winterdienst wird von uns zum Großteil selbst erledigt. Zusätzlich unterstützt uns aber auch schon jahrelang ein Landwirt über den Maschinenring, das funktioniert klaglos“, erzählt Nikolaus Prinz. Im Frühjahr werden dann vom Maschinenring Perg sämtliche Verkehrsflächen mit der Kehrmaschine vom Splitt befreit und gereinigt. Auch zum Mähen von Böschungen wird der Maschinenring zur Unterstützung herangezogen. Der Bürgermeister erinnert sich zurück, wie es zur Zusammenarbeit mit dem Maschinenring kam:

„Ich bin selber Landwirt und auch Mitglied beim Maschinenring. Auch viele andere Gemeinden im Bezirk arbeiten gut mit dem Maschinenring zusammen. Dafür sprechen auf jeden Fall die Ansprechstelle in der Nähe sowie die Mitarbeiter aus der Region. Ich habe das Gefühl, beim Maschinenring Perg gut aufgehoben zu sein, die Mitarbeiter dort sind kunden- und serviceorientiert. Die Zusammenarbeit funktioniert auf Augenhöhe. Wichtig für mich ist auch ein gutes Preis-Leistungsverhältnis – und hier habe ich wirklich den Eindruck, dass das passt.“

Bewährter Partner, auch in Notsituationen

St. Nikola bietet auch zahlreiche landschaftliche und kulturelle Highlights. Dazu zählt beispielsweise die 7,5 Kilometer lange Stillsteinklamm, die entlang der Gemeindegrenze zwischen Grein und St. Nikola verläuft. Als hier vor einigen Jahren ein Sturm schwere Schäden am Wanderweg hinterließ, hat man sich auch in dieser Situation auf den Maschinenring verlassen. Bürgermeister Prinz erinnert sich:

„Als es um die Aufarbeitung der Sturmschäden ging, fragten wir uns in den beteiligten Gemeinden und Tourismusverbänden, wie wir dies bewältigen sollen. Der Maschinenring konnte uns dann rasch eine Lösung anbieten.“ Auch Markus hat sich dafür eingesetzt: „Wenn der Hut brennt, sind wir immer bemüht unsere Schlagkraft zu beweisen und eine schnelle Lösung anzubieten.“

„Vor zwei Jahren waren wir auf der Suche nach einer chemiefreien Bekämpfung von Unkraut. Der Maschinenring hat uns dann mit der Heißschaumtechnik eine Lösung angeboten, die mir praktikabel erschien“,

erinnert sich Bürgermeister Prinz an einen weiteren Fall und denkt auch schon weiter:

„Da es beim Maschinenring auch fachlich qualifizierte Leute für die Beurteilung von Bäumen gibt, kann ich mir auch vorstellen, diese in Zukunft in der Baumkontrolle zu involvieren.“

„Auch der Maschinenring Perg hat schon Leistungen der Gemeinde in Anspruch genommen und sich so Unterstützung geholt. Wir können da ganz gut voneinander profitieren“,

fügt Markus hinzu. So kann man sich auch sicher in Zukunft gut ergänzen…

Bild: © Gemeinde St. Nikola an der Donau

Maschinenring Urfahr mit neuem Standort für die Zukunft gerüstet 1024 576 Maschinenring Blog Oberösterreich

Maschinenring Urfahr mit neuem Standort für die Zukunft gerüstet

Seit 15. Juni 2018 ist der Maschinenring Urfahr am neuen Standort in Bad Leonfelden zu finden. Im neuen INKOBA Gewerbegebiet in Bad Leonfelden wurde ein Grundstück angekauft, wo innerhalb der nächsten Monaten ein neues und modernes Bürogebäude entsteht. Aufgrund des Auslaufens des Mietvertrages in Kirchschlag mit Ende Juni 2018 und um den neuen Sitz des Maschinenrings zu beleben wurde Ende Mai 2018 ein Bürocontainer aufgestellt, in dem der Bürobetrieb bereits aufgenommen wurde und während der Bauzeit reibungslos fortgeführt werden kann.

Es geht los

Am 19. Juni 2018 fand die Spatenstichfeier mit Landesrat Max Hiegelsberger, den Bürgermeistern der zwölf INKOBA-Gemeinden, dem leitenden Vorstand sowie allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Maschinenring Urfahr statt. Auch Landesrat Max Hiegelsberger sieht ein wichtiges Zeichen für die Zukunft mit der getroffenen Standortentscheidung für Bad Leonfelden. In den nächsten Monaten wird das Gebäude, ein Haus der Land- und Wirtschaft direkt in erster Reihe beim Kreisverkehr entstehen. Kann der Bauplan eingehalten werden, kann der Maschinenring Urfahr im Mai 2019 ins neue Gebäude einziehen.

 

Fotos: Michael Enzenhofer

Digitale Revolution und Evolution im Maschinenring 1024 576 Maschinenring Blog Oberösterreich

Digitale Revolution und Evolution im Maschinenring

Landesversammlung Maschinenring Oberösterreich

Am 13. Juni 2018 fand im Agrarbildungszentrum Hagenberg die Landesversammlung des Maschinenring Oberösterreich statt. Dabei standen die Weiterentwicklung des Maschinenrings sowie die zunehmende Digitalisierung in der Landwirtschaft im Mittelpunkt.

Obmann Gerhard Rieß unterstrich in seiner Ansprache die Rolle des Maschinenrings als verlässlicher Partner:

„Wir müssen den Handschlag leben, das zeichnet den Maschinenring aus.“

Wichtig sei auch eine Struktur mit nachhaltig erfolgreichen Einheiten.

„Die positive Gestaltung der Zukunft braucht ein klares Bild. Wir müssen der Rolle des Maschinenrings als Unterstützer der Landwirte gerecht werden.“

Dazu gibt es auch derzeit den Prozess „Wir gestalten Zukunft“ im Maschinenring Oberösterreich. Der Landesobmann kündigte zusätzlich die Stärkung des Agrarbereichs auf Landesebene in den Bereichen Grünland, Ackerbau und Digitalisierung an. Bei der Digitalisierung LW 4.0 muss es Ziel sein, die Digitalisierung „analog“ nutzbar zu machen und den Landwirt dabei bestmöglich zu unterstützen.
Rieß gratulierte auch der Tochter Maschinenring Personal zum 20-Jahre-Jubiläum und der erfolgreichen Entwicklung der letzten Jahre.

Ing. Franz Moser, strategischer Geschäftsleiter MROÖ, gab in seinen Ausführungen einen Überblick über die Geschäftszahlen und die Entwicklung im Maschinenring OÖ.  Moser erklärte als Herausforderung für die Zukunft den Rückgang der Agrarvermittlungen, die Absicherung der Betriebshilfe und ein attraktives Leistungsangebot für die Mitgliederbetriebe.

„Wichtig wird sein, was wir den Mitgliedsbetrieben bieten können.“

Robert Resch, MBA,  kaufmännischer Geschäftsleiter MROÖ, bezeichnete das beachtliche Umsatzplus als ein Zeichen für den geleisteten Einsatz in der gesamten Organisation.

„Der Maschinenring bietet mit seinen Fachkräften ein Potenzial für die ländlichen Regionen.“

Ing. Christian Reiter, MBA, operativer Geschäftsleiter MROÖ, berichtete von einer äußerst positiven Entwicklung der Tochter MR Service.

„Erstmals konnte beim Winterdienstumsatz die 20-Mio.-Grenze überschritten werden.“

Erwin Ballis, Geschäftsführer Maschinenring Deutschland, referierte über die „Digitale Revolution und Evolution im Maschinenring“.

„Der Landwirt darf nicht vom technischen Fortschritt abgehängt werden. Er muss selbst bestimmen können, wie und mit wem er digital arbeiten wird.“

Am Nachmittag wurde mit Schauvorführungen im Stationenbetrieb Digitalisierung in der Praxis anhand von bereits im Einsatz befindlicher Technologien sowie einiger Innovationen vorgeführt. Dabei wurde die Spurgenauigkeit des MR RTK-Signals demonstriert und ein kameragesteuertes Hackgerät vorgeführt. Ebenso gab es zum Thema Nährstoffmanagement vom Maschinenring eine Quad-Bodenprobeziehung mit weitreichenden Ausführungen zu diesem wichtigen Thema. Bestaunt konnte auch eine Drohne zur Wildrettung im Einsatz werden. Ein Höhepunkt war die Vorstellung des Feldrobotors FRANC vom Josephinum Research Wieselburg.

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