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Garten im November winterfest machen – 3 Tipps vom Profi 940 788 Maschinenring Blog Oberösterreich

Garten im November winterfest machen – 3 Tipps vom Profi

Der Herbst zaubert die schönsten Farben in unsere Gärten. Es ist eine ruhige Zeit für die Gartenarbeit, dennoch sind einige Arbeit sinnvoll, denn im November bereiten wir unseren Garten für die winterliche Kälte vor. Was vor dem Frost zu tun ist und welche Gartenarbeiten du jetzt noch erledigen kannst, verrät dir der Maschinenring-Gartenprofi.

Garten im November – 3 Tipps vom Profi

November-Tipp 1: Krokus, Tulpen und Narzissen im Garten pflanzen

Solange der Boden frostfrei ist, können wir im Garten auch im November noch neu pflanzen. Wer also noch nicht die Zwiebeln der Frühjahrsblüher wie Krokus, Tulpe und Narzisse gepflanzt hat, sollte das im November schnellstens tun. Der Garten wird es im Frühjahr danken!

November-Tipp 2: Laub im Garten rechen und sinnvoll verwenden

Heruntergefallenes Laub vom Rasen entfernen wir um Fäulnis und Schimmel über den Winter zu vermeiden. Das anfallende Laub kann als Schutz für frostempfindliche Pflanzen und Gehölze verwendet werden, um diese vor Frostschäden und Nährstoffverlust zu schützen. Nicht zu vergessen ist, dass ein Laub- oder Reisighaufen auch einen Lebensraum für kleinere und größere Lebewesen bietet. Mehr Infos über die sinnvolle Verwendung von Laub haben wir hier zusammengefasst.

November-Tipp 3: Nicht winterharte Knollen- und Zwiebelpflanzen einlagern

Sommerblühende, nicht winterharte Knollen- und Zwiebelpflanzen wie Dahlien sollten vor dem ersten Bodenfrost aus dem Boden genommen und an einem frostfreien, dunklen und kühlen Ort eingelagert werden. Übrigens, man spricht von Bodenfrost, wenn die Temperatur auf weniger als null Grad (gemessen 5 cm über dem Boden) absinkt.

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Wohin mit dem Laub im Herbst?

Ist das Laub erst einmal gesammelt, stellt sich für viele die Frage: Wohin mit dem Laub? Hier findest du sinnvolle Verwendungsmöglichkeiten. ZUM ARTIKEL

Bild: © Adobe Stock.
Der Buchsbaum – Alternativen eines Klassikers 1024 644 Maschinenring Blog Oberösterreich

Der Buchsbaum – Alternativen eines Klassikers

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Unter den Gartenliebhabern erfreut sich der Buchsbaum als gern verwendetes Ziergehölz. Er gedeiht auf nahezu jedem Boden, verträgt Sonne und Schatten gleichermaßen, ist frosthart und zudem sehr schnittverträglich. Häufig wird die immergrüne Pflanze für Formschnitte verwendet, da sie aufgrund ihrer Eigenschaften langsam wächst und ihre Form lange hält. Eine gute Figur macht der Buchsbaum auch als Einfassungselement, als Hecke oder als Einzelpflanze in Töpfen. Diese Vielseitigkeit und Anpassungsfähigkeit machen den Buchsbaum zu einem beliebten Gestaltungselement in Gärten. In den letzten Jahren kommt es allerdings aufgrund einiger Krankheiten und Schädlingen vermehrt zu einem Buchsbaumsterben. Zunehmend leiden die Pflanzen so stark, dass der Griff nach Ersatzpflanzen unerlässlich ist.

Inzwischen gibt es immer mehr schnittverträgliche und niedrig bleibende Alternativen, die sich als Ersatz für Buchsbaumbepflanzungen etabliert haben. Die Auswahl sollte je nach Standort und Verwendung erfolgen. Als gute Alternativen für Formhecken bieten sich zum Beispiel die Immergrüne Heckenkirsche (Lonicera nitida) oder die Europäische Eibe (Taxus baccata) an. Tatra Seidelbast (Daphne arbuscula) bleibt sehr niedrig im Wuchs und eignet sich ideal als Bodendecker. Für Beeteinfassungen können auch diverse Gräser zur Anwendung kommen. Für diejenigen, die es etwas farbenfroher mögen, eignet sich der Echte Lavendel (Lavandula angustifolia).

Zwerg Rhododendron ‘Bloombux‘
(Rhododendron micranthum ‘Bloombux‘)

Das robuste kleinblättrige Zwerggehölz ist langsam wachsend und erreicht eine finale Wuchshöhe von maximal einem Meter. Der Habitus erinnert aufgrund seines kompakten, dichten und stark verzweigten Wuchs‘, stark an einen Buchsbaum. Trotz seiner Anspruchslosigkeit bevorzugt er lockere, gut durchlässige sowie humusreiche Erde. Der Zwerg Rhododendron Bloombux® ist genauso vielseitig einsetzbar wie der Buchsbaum. Durch seine Robustheit ist er auch zur dauerhaften Grabbepflanzung geeignet.

Japanische Stechpalme (Ilex crenata)

Die Japanische Stechpalme ist mit ihren kleinen ovalen Blättern optisch kaum vom Buchsbaum zu unterscheiden. Das Gehölz zeichnet sich durch einen schmalen, kompakten Wuchs aus und eignet sich aufgrund der Schnittverträglichkeit ideal als Formhecke. Allerdings muss hier öfter zur Heckenschere gegriffen werden, da die meisten Sorten im Vergleich zum Buchsbaum schnellerwachsend sind. Für ein gesundes Wachstum wird ein lockerer, durchlässiger Boden bevorzugt.

Stechpalme ‘Heckenzwerg‘
(Ilex aquifolium ‘Heckenzwerg‘)

Diese Alternative sieht zwar optisch total anders aus als der Buchsbaum, überzeugt dafür durch sein schlankes und kompaktes Wuchsverhalten. Zehn Jahre benötigt er um auf eine Größe von 30 Zentimetern zu kommen. Er ist zwar schnittverträglich, aber ein regelmäßiger Schnitt ist aufgrund seines langsamen Wachstums in der Regel nicht notwendig. Das pflegeleichte Gehölz lässt sich wunderbar als Einfassung von Beeten und Grünflächen, aber auch für niedrige Hecken einsetzen.

Lavendel – ein echter Hingucker 1024 576 Maschinenring Blog Oberösterreich

Lavendel – ein echter Hingucker

Der Lavendel ist ein beliebter Halbstrauch für Balkon, Terrasse und Garten. Er lässt sich vielseitig verwenden, versprüht einen angenehmen Duft und während der Blütezeit erfreuen sich zudem Bienen, Schmetterlinge und andere Insekten. Mit ein paar einfachen, aber doch sehr effektiven Tipps und Ratschlägen, gedeiht die Pflanze problemlos und sorgt für viel Freude.

Der Standort

Wichtig ist ein trockener, durchlässiger und sonniger Standort, denn der Lavendel mag keine hohe Luftfeuchtigkeit und Staunässe wird ihm schnell zum Verhängnis. Auch genügend Platz zu anderen Pflanzen ist ihm sehr lieb, damit er nach starkem Regen wieder gut trocknen kann.

Der Rückschnitt

Ein regelmäßiger Rückschnitt ist beim Lavendel sehr wichtig, denn er fördert ein gesundes und kompaktes Wachstum. Empfehlenswert ist ein Rückschnitt mindestens einmal, idealerweise aber zweimal im Jahr. Die optimalen Zeitpunkte dafür sind zum einen das Frühjahr, kurz vor dem Austrieb und der Sommer, gleich nach dem verblühen. Je nach Alter und Größe des Lavendels wird ein Drittel bis etwa die Hälfte der Pflanze zurückgeschnitten. Maximal aber bis dorthin, wo noch junge Triebe und Blätter wachsen.

Die Pflege

Vor allem bei jungen Pflanzen ist regelmäßiges Unkrautjäten sehr wichtig, da diese sonst schnell vom wuchernden Unkraut erstickt werden. Der Lavendel wird am besten in den frühen Morgenstunden gegossen. So hat er die Möglichkeit den Tag über zu trocknen und die Gefahr von Schimmel ist geringer. Eine Düngergabe im Jahr ist völlig ausreichend, denn bei einem zu nährstoffreichen Boden wird die Pflanze frostempfindlich und verholzt schneller. Wer seinen Lavendel zu Ertragszwecken ernten möchte, sollte während der Blüte das gießen unterlassen. In diesem Stadium wird durch zu hohe Feuchtigkeit die Ölbildung reduziert.

Krankheiten und Schädlinge

Aufgrund der enthaltenen ätherischen Öle sind Schädlinge für den Lavendel kaum ein Thema. Eine der Hauptursachen die den Lavendel zum Absterben bringt, ist die Staunässe. Denn dadurch kann es zu Wurzelfäule und Schimmel kommen.

Die Zeit der Schneerose 864 579 Maschinenring Blog Oberösterreich

Die Zeit der Schneerose

Wenn sich die Natur im Winterschlaf befindet, hat die Schneerose ihren Auftritt. Die großen weißen Blüten erfreuen den Gartenliebhaber in der kalten Jahreszeit und bringen einen ersten Farbtupfen in den Wintergarten. Die pflegeleichte Blume wird auch Christrose genannt und hat in einen Topf gepflanzt, mittlerweile auch in unseren Wohnzimmern Einzug gehalten. Hauptblütezeit ist von Jänner bis April. Mit richtiger Pflege und einem idealen Standort, kann ein Hobbygärtner bis zu 25 Jahre an ihr Freude haben. In diesem Zeitraum erreicht sie eine Größe von circa 30 Zentimetern.

Historische Heilpflanze

Das Wissen über die Schneerose geht bis zum Mittelalter zurück. So wird sie etwa als ein wichtiger Bestandteil der Hexensalben angeführt, die „ewige Jugend“ versprachen. In der Literatur wird über die Schneerose tatsächlich als Heilmittel von unterschiedlichen Krankheiten berichtet. Hildegard von Bingen beschrieb die Gabe von niedrigen Dosen von Helleborus als anregend für Gefäße, Nerven und Darm. In Bauernregeln hingegen dient die Christrose als Orakelblume zur Wettervorhersage. In der Christnacht wurden hierfür zwölf Blütenknospen der Schneerose in eine Vase gestellt, eine für jeden Monat im Jahr. Man beobachtete die Blüten und las das Wetter daran ab: Blieb die Blüte geschlossen, bedeutete es schlechtes Wetter, war sie offen, zeigte es schönes Wetter an.

Der optimale Standort

Obwohl die Schneerosen der Kälte trotzen, bevorzugen sie während der kalten Jahreszeit ein geschütztes Plätzchen. Wohl fühlt sich die Pflanze unter einem Gehölz, das sie im Sommer ausreichend mit Schatten verwöhnt und im Herbst das Laub abwirft. Denn gerade während der kalten Jahreszeit benötigen die Christrosen Licht. Für eine begrenzte Zeit kann die Winterblume ins Zimmer geholt werden. Allerdings sollte man sie nicht zu lange der trockenen Zimmerluft aussetzen, wenn sie später noch im Garten gepflanzt werden soll. Rechtzeitig ausgesetzt, kann man sich immer wieder neu und für lange Zeit an ihrer Blütenpracht erfreuen. Allerdings ist zu beachten, dass alle Teile der Schneerose giftig sind.

Farbenfroher Winter im Garten 1024 576 Maschinenring Blog Oberösterreich

Farbenfroher Winter im Garten

In Ihrem Garten fehlen die nötigen Farbaspekte in der kalten Jahreszeit? Wir haben für Sie zusammengefasst, welche Pflanzen in Ihrem Garten für einen farbenfrohen Winter sorgen:

Christrosen trumpfen in der frostigen Jahreszeit auf. Sie sind langlebig und wachsen am liebsten im Schatten von Bäumen und Sträuchern. Unter den vielen gezüchteten Sorten gibt es auch einige, die bereits im Dezember ihre Knospen öffnen.

  • Winterschneeball

Der Winterschneeball erblüht bereits im Jänner mit seinen weißlich-rosa Blüten und versprüht einen wohligen Duft. Pflanzen Sie ihn eher an sonnigen geschützten Standorten. Über den Sommer zeigt sich der Strauch im Schmuck seiner dunkelgrünen Blätter, bis er sich im Herbst mit einer Laubfärbung in rot bis dunkelviolett in den Blickpunkt rückt.

  • Winterjasmin

Der Winterjasmin sorgt für einen auffälligen Farbtupfer im Garten. Nach und nach öffnet er seine gelben Blüten bereits Ende Dezember bis April.

  • Scheinbeere

Zu den winterlichen Hinguckern zählt auch die Scheinbeere oder Winterbeere. Der winterharte Bodendecker sorgt aufgrund seiner Beeren in den Wintermonaten für Farbe. Je nach Sorte erscheinen diese in weiß, rot oder blau.

  • Zaubernuss

Die Zaubernuss ist ein sehr langsam wachsender Strauch der geschützte, sonnige Standorte bevorzugt. Bereits Anfang Jänner beginnt die Blütezeit, diese hält bis März an. Durch Züchtungen gibt es viele unterschiedliche Blütenfarben und intensive Herbstlaubfärbungen.

  • Schneeheide

Die immergrüne Schnee- oder auch Winterheide (Erica) zählt zu den Zwergsträuchern und wird bis zu 30 cm hoch. Die Blütenstände bestehen aus vielen kleinen rosa bis rötlich gefärbten Blüten. Sie blüht von Jänner bis April und ist eine wichtige frühe Bienenweide. Gut verwendbar als Flächendecker für sonnige bis halbschattige Standorte.

Bunter Herbst im Garten 1024 682 Maschinenring Blog Oberösterreich

Bunter Herbst im Garten

In Ihrem Garten fehlen die nötigen Farbaspekte? Wir haben für Sie zusammengefasst, welche Pflanzen in Ihrem Garten für einen bunten Herbst sorgen:

  • Herbstastern

Herbstastern tauchen den Garten um diese Jahreszeit in ein Blütenmeer. Vom frühen September bis in den November hinein blühen Astern in vielen Farben. Die winterharte Staude ist auch bei den Insekten äußerst beliebt und stellt eine ökologische Bereicherung im Garten dar.

  • Chrysanthemen

Unter den Chrysanthemen gibt es auch winterharte Sorten und eine Vielfalt an Blütenformen sowie –farben. Die Hauptblütezeit ist von Spätsommer bis zum eintretenden Frost.

  • Fetthennen

Fetthennen sorgen auch im Winter für eine attraktive Dekoration. Denn auch nach der Blüte (Juli bis September) sorgen die Samenstände – mit Reif oder Schnee überzogen – für ein edles Erscheinungsbild.

  • Chinaschilf

Im Herbst besonders dekorativ sind viele Sorten des Chinaschilfs. Hier reicht das Farbspektrum des Laubs, je nach Sorte von goldgelb und kupferfarben über rotbraun bis hin zu dunklem rot. Die feinen weißen Blütenrispen werden meist von August bis Oktober gebildet.

  • Lampenputzergras

Ein weiteres winterhartes Ziergras ist das Lampenputzergras. Das Gras bildet einen prächtigen Blatthorst mit bogigem überhängendem Laub aus, über dem im Spätsommer (August bis Oktober) die filigranen 10-20 cm silbrig-weißen Blütenähren erscheinen. Diese halten sich aber bis in den Winter und zeigen sich in gelbgrüner bis rotbrauner Farbe.

  • Besenheide

Die Besenheide (Calluna) ist ein kompakter sommergrüner kleinwüchsiger Strauch, deren Hauptblütezeit im August beginnt und im Oktober endet. Die Farbpalette reicht aufgrund vieler Züchtungen von weiß, rosa und lila bis zum dunklen rot. Für ein gutes Gedeihen brauchen Sie einen sandig-humosen und durchlässigen Boden.

  • Japanischer Ahorn

Für einen attraktiven Farbaspekt im Herbst sorgen die Arten des Japanischen Ahorns. Nicht wegen seiner Blüte, sondern wegen seinem Laub, das in vielfältigen Formen und Farben auftritt, sind diese Ahorne so beliebt.

Farbenkräftiger Sommer im Garten 1024 576 Maschinenring Blog Oberösterreich

Farbenkräftiger Sommer im Garten

In Ihrem Garten fehlen die nötigen Blühaspekte? Wir haben für Sie zusammengefasst, welche Pflanzen in Ihrem Garten für einen farbenkräftigen Sommer sorgen:

  • Sonnenbraut

Die Sonnenbraut zählt zu den blühfreudigsten Sommerstauden. Je nach Sorte öffnet sie ihre Blüten von Juni bis September.

  • Astilbe

Für schattige Standorte eignet sich hervorragend die Astilbe. Diese kann ab Juli mit einer langen Blütezeit von 10 Wochen punkten. Je nach Sorte erreichen die Stauden eine Höhe von 20 bis 100 cm und blühen weiß, rosa oder dunkelrot.

  • Gelber Sonnenhut

Blütenreichtum und Leuchtkraft des Gelben Sonnenhuts sind im spätsommerlichen Garten konkurrenzlos. Die längste Blütezeit – Juli bis September – weißt die Sorte `Goldsturm´ auf.

  • Pfeifenstrauch

Ein sehr anpassungsfähiger Blütenstrauch ist die Weigelie, die bereits im Mai ihre blassrosa Blüten zeigt. Bis zum Ende ihrer Blütezeit im Juni verändert sich auch das blassrosa zu einem kräftigen. Bis zum Frost kommt es vereinzelt zu Nachblüten, da sich die neu angelegten Blütenknospen zum Teil schon vorzeitig öffnen.

  • Sommerflieder

Der Sommerflieder, auch bekannt als Schmetterlingsflieder, kann über 3 m hoch werden und blüht von Juli bis zum Frost. Da er reichlich Nektar produziert, wird er von Schmetterlingen, Bienen und anderen Insekten gern besucht.

  • Perückenstrauch

Anspruchslos und winterhart ist der Perückenstrauch, der im Juni und Juli gelblich blüht. Seinen Namen verdankt er den aufgeplusterten, filigranen Fruchtständen die ab Juli den gesamten Strauch überziehen. Durch seine schöne leuchtend orange bis scharlachrote Herbstfärbung der Blätter ist er ein ganzes Jahr über eine Attraktion im Garten. Der Rote Perückenstrauch bietet mit seinen schwarzroten Blättern einen schönen Kontrast im Garten.

  • Hortensie

Beliebt sind auch die vielen Hortensien-Arten. Sind diese am richtigen Standort, zeigen sie schon im Juni die ersten Blüten, die dann auch oft bis in den September hinein erhalten bleiben.

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