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Bienenfreundliche Pflanzen im Garten 1024 576 Maschinenring Blog Oberösterreich

Bienenfreundliche Pflanzen im Garten

Wenig genutzte Rasenflächen können ohne großen Verlust der Gartennutzung zu einer kleinen Blumenwiese werden und somit zur Insel der Lebensqualität für Bienen. Auch die Fensterbank und der Balkon bieten Möglichkeiten für jene, die keinen Garten besitzen. Wer erfreut sich außerdem nicht an einem reichhaltigen Blühangebot im Garten? Sie leisten also nicht nur einen ökologischen Beitrag und verbessern die Situation der Bienen, sondern schaffen außerdem eine blühreiche Attraktion in Ihrem Garten.

Das Angebot an nektar- und pollenreichen Pflanzen reicht von Gehölzen, Stauden und Sommerblumen bis hin zu verschiedensten Küchenkräutern. Um die Bienen mit dem richtigen Blütenangebot zu unterstützen, stellen wir Ihnen bienenfreundliche Pflanzen für Ihren Garten vor.

Beispiele für Bienenfreundliche Pflanzen:

  • Sonnenblume
  • Lavendel
  • Wildblumen-Samenmischung
  • Waldrebe
  • Winterheide
  • Sonnenhut
  • Vogelkirsche
  • Salweide/Palmkätzchen
  • Felsenbirne
  • Heimische Liguster
  • Heckenkirsche
  • Brombeere
  • Salbei
  • Rosmarin
  • Zitronenmelisse
  • Mohnblume

Sie besitzen keinen Garten oder haben keine freie Fläche, um Nahrungsinseln für Bienen anzubauen? Dann nutzen Sie die Möglichkeit einer Blühpatenschaft! Nähere Infos dazu finden Sie unter: www.maschinenring-bluehpatenschaft.at.

Welcher Baum passt in meinen Garten? 1024 554 Maschinenring Blog Oberösterreich

Welcher Baum passt in meinen Garten?

In der Gartengestaltung sind Bäume ein wichtiger Bestandteil und deshalb nicht mehr wegzudenken. Sie verleihen dem Garten einen einzigartigen und unverkennbaren Charakter. Damit der Hausbaum eine Bereicherung ist und auch bleibt, sind einige grundlegende Überlegungen anzustellen und individuell zu beantworten.

Mit Bäumen gestalten

Durch ihre Höhe schaffen Bäume Vertikalstrukturen und erschließen somit die dritte Dimension in der Gartengestaltung. Sie strukturieren und gliedern Flächen, schaffen Nischen und erzeugen eine räumliche Wirkung. Die Kronen sind die Dächer der Gärten, darunter entstehen neue Räume. Erst durch Bäume nehmen Gärten Gestalt an. Ein Baum im Garten kann auch ein echter Blickfang sein und Akzente setzen. Blicke können in bestimmte Richtungen gelenkt und Sichtachsen unterstrichen werden. Beim Erarbeiten eines Gestaltungskonzeptes gilt es zu berücksichtigen, dass sich ein Baum im Laufe des Jahres verändert. Je nach Jahreszeit hat er Unterschiedliches zu bieten: die duftenden Blüten im Frühjahr, die schönen Blätter im Sommer, dekorative Früchte im Herbst und eine malerische Wuchsform im Winter. Der Jahreszyklus wird dadurch für uns Menschen spürbarer.

Die richtige Standortwahl und der Nutzen

Eine entscheidende Frage ist, wo der Baum stehen soll und ob er für einen bestimmten Zweck vorgesehen ist. Soll er Schatten spenden oder vor fremden Blicken schützen? Möchten Sie mit der Pflanzung von Bäumen einen Bereich abgrenzen oder neue Räume definieren? Soll er in der Nähe der Terrasse stehen oder als Attraktion im Vorgarten beeindrucken? Gut möglich, dass ein Baum auch mehrere Funktionen gleichzeitig erfüllen soll. Abhängig von diesen Fragen ist die Wahl der Baumart. Für einen Baum in Fensternähe bietet sich an, eine laubabwerfende Art zu wählen. Im Sommer sind die Blätter ein natürlicher Schattenspender, aber im Winter kann, wenn die Äste unbelaubt sind, ungehindert Licht in die Wohnräume fallen. Für einen beschatteten Sitzplatz, von dem Sie aber trotzdem freie Sicht in den Garten genießen können, sind Bäume mit hochangesetzter Krone zu bevorzugen.

Der Platzbedarf und die Größenentwicklung

Wurde der Nutzen des Baumes definiert und der Standort gewählt, ist im weiteren Schritt der Platzbedarf und somit die Baumgröße entscheidend. Von Anfang an muss bei der Planung eines Hausbaumes die endgültige Wuchshöhe, Wuchsform und Kronenbreite mitberücksichtigt werden. Ansonsten kann es im Laufe der Jahre zu bösen Überraschungen kommen. Ein Baum der zu nahe am Haus gepflanzt wird, kann sich nicht optimal entwickeln und in weiterer Folge auch erhebliche Schäden verursachen. Die nötigen Schnitt- und Pflegemaßnahmen können nicht nur sehr kostspielig sein, sondern auch die Baumgesundheit beeinträchtigen. Zudem sollte auch ein Abstand zum Nachbargrundstück eingehalten werden. Denn nicht jeder Nachbar erfreut sich an den Ästen und Früchten, die zu ihm hinüberragen. Für den Hausgarten sind vor allem Baumarten, die zu der Gruppe der Kleinbäume gezählt werden und nur 2 bis 10 m hoch werden, empfehlenswert.

Standort- und Bodenansprüche beachten

Jeder Baum hat bestimmte Bedürfnisse und Ansprüche. Der eine bevorzugt Sonne und einen trockenen Standort, der andere gedeiht am besten im Schatten. Um für ideale Wachstumsbedingungen zu sorgen, muss auf die jeweiligen Standort- und Bodenansprüche Rücksicht genommen werden. Dies ist auch eine Voraussetzung für die Pflegeleichtigkeit des Baumes. Ein Baum der sich an seinem Standort nicht „wohlfühlt“, bereitet zusätzlich Arbeit und erhöht den Pflegeaufwand.

Die Wahl der Baumart

All diese Überlegungen tragen zur Findung der richtigen Baumart und Sortenwahl für Ihren Hausbaum bei. Wir haben eine kleine Auswahl an Hausbäumen unterschiedlicher Kategorien auf den folgenden zwei Seiten für Sie zusammengestellt.

  • Hausbäume mit überhängender Krone
    Wer einen Baum für eine romantische Gestaltung mit geschwungenen, weichen Linien und Formen sucht, dem ist zum Beispiel ein Baum mit überhängender Krone zu empfehlen. Besonders zur Geltung kommen diese in Einzelstellung, denn sie sorgen für einen wahren Blickfang. Acht zu geben ist hier auf die Unterbepflanzung. Aufgrund der großen Schattenwirkung sind nur robuste und schattenverträgliche Pflanzen zu empfehlen.
  • Säulenförmige Hausbäume
    Besonders für kleine Gärten oder auch Reihenhausgärten, eigenen sich säulenförmige Hausbäume. Diese wachsen langsam, bleiben schmal und werfen zudem auch nur wenig Schatten.
  • Kugelförmige Hausbäume
    Sehr beliebt für den Garten und Vorgarten sind Bäume die eine kugelförmige Krone bilden. Durch ihr langsames Wachstum müssen sie nur selten zurück- und in Form geschnitten werden. Zudem sind sie besonders schön anzusehen und verleihen dem Garten einen besonderen Charakter. Im Alter können die meisten kugelförmigen Bäume einen Kronendurchmesser bis 5 m erreichen und dementsprechend Platz brauchen.
  • Alternative Großsträucher
    Bei der Auswahl eines Baumes für den Garten sollten Sie auch die Kategorie der Großsträucher in Betracht ziehen. Sträucher wachsen zum Unterschied eines Baumes immer mehrstämmig. Sie können aber durchaus Höhen von über 10 m erreichen. Voraussetzung für das Pflanzen eines Großstrauches ist genügend Platz. Vor allem die Wuchsbreite darf nicht unterschätzt werden. Sträucher können in Form von Hecken wachsen, aber auch in Einzelstellung für ein Highlight sorgen.

Sie haben spezielle Fragen zum Thema,  zur Gartengestaltung vom Maschinenring oder möchten Ihren Garten neu- bzw. umgestalten? Wir kümmern uns gerne um Ihr Anliegen: www.maschinenring.at/oberoesterreich.

Bilder: © www.baumschule-horstmann.de

Ernte mit vermittelten Arbeitskräften gesichert 1024 681 Maschinenring Blog Oberösterreich

Ernte mit vermittelten Arbeitskräften gesichert

Barbara Wallisch bewirtschaftet gemeinsam mit ihrer Schwester und ihren Eltern einen Marktfruchtbetrieb in St Florian in Oberösterreich. Der Betrieb ist auf Fruchtveredelung spezialisiert. Auf rund 42 Hektar wird neben Bärlauch vor allem Obst für die Weiterverarbeitung zu Fruchtsäften und Spirituosen, Wein, Kartoffeln, Zuckerrüben, Mais, Weizen und einiges mehr angebaut. Der innovative Betrieb vertreibt 90-95 Prozent seiner Produkte im Direktvertrieb. Generell, aber gerade auch in der derzeitigen Situation, kommt es dem Betrieb zugute, dass er sehr differenziert und breit aufgestellt ist. So kann auch der Wegfall im Absatz von bestimmten Produkten besser ausgleichen werden.

Als die Coronakrise samt Grenzschließungen schlagend wurde, war klar, dass Frau Wallisch nicht auf die beiden seit 28 Jahren für den Betrieb tätigen Erntehelfer – zwei aus Polen stammende Arbeitskräfte – zurückgreifen kann. So meldete der Betrieb seinen Bedarf auf der Plattform dielebensmittelhelfer.at an und wurde fündig. Innerhalb kurzer Zeit wurden vier Arbeitskräfte vermittelt, die bei der anstehenden Bärlauchernte helfen konnten und so die Ernte sicherten.

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Bildnachweis: BMLRT/Paul Gruber

Blühpatenschaft – ich mach mit! 1024 576 Maschinenring Blog Oberösterreich

Blühpatenschaft – ich mach mit!

Den Insekten wird zunehmend ihre Lebensgrundlage entzogen, sei es durch fortlaufende Versiegelung, durch intensiv betriebene Landwirtschaft oder durch sterile Privatgärten und Rasenmähroboter. Blühflächen und Nistplätze für Wildbienen und andere Insekten schwinden, der Artenrückgang und Insektenschwund ist ein Fakt, dem entgegen gewirkt werden muss!

Neue Mitmachaktion gestartet

Die neue Initiative „Blühpatenschaft – ich mach mit!“ ermöglicht denjenigen, die selbst keine geeigneten Flächen zur Verfügung haben, einen Beitrag für unsere Insekten zu leisten. Gemeinsam mit dem Bienenzentrum Oberösterreich hat der Maschinenring die laufende Blühstreifenaktion um das Projekt „Blühpatenschaft – ich mach mit!“ erweitert. Ziel ist es, mit Blühpatenschaften Insekten und Landwirte zu unterstützen und wieder mehr Farbe in unsere Landschaft zu bringen. Jede und jeder kann einen Beitrag leisten! Dabei werden hochwertige, mehrjährige Blühflächen von der heimischen Landwirtschaft in ganz Oberösterreich angelegt und gepflegt. Je mehr Unterstützung das Projekt in Form von Patenschaften erhält, desto mehr Blühflächen werden angelegt. Verwendet wird für die Aktion nur regional zertifiziertes Saatgut aus Österreich. Nicht nur Insekten profitieren vom vielfältigen Blütenangebot, auch Vögel und Kleinsäuger finden in den Blühflächen Nahrung und Rückzugsorte. Zudem werden auch die beteiligten Landwirte, die die Anlage und Pflege der Flächen übernehmen, eine finanzielle Entlohnung erhalten. Damit soll die heimische Landwirtschaft unterstützt unein Anreiz zur Anlage von Blühflächen und somit zum Insektenschutz geschaffen werden.

Zur Anmeldung und näheren Informationen zur Blühpatenschaft:
www.maschinenring-bluehpatenschaft.at

Blühstreifenaktion 2020: Gemeinsam für unsere Bienen 1024 683 Maschinenring Blog Oberösterreich

Blühstreifenaktion 2020: Gemeinsam für unsere Bienen

Foto: Maschinenring OÖ Agrarbetreuer Roman Braun, LR Max Hiegelsberger, Landesjägermeister Herbert Sieghartsleitner und Franz Mairinger vom Bienenzentrum OÖ (v.l.n.r.)

Erfolgreiche „Blühstreifenaktion – mach mit“ wird 2020 fortgesetzt

In einer gemeinsamen Presseaussendung gaben Landesrat Max Hiegelsberger, das Bienenzentrum OÖ und der Maschinenring die Fortsetzung der Aktion für noch mehr blühende Insektenlebensräume bekannt. Damit wird die Initiative „Blühstreifenaktion – mach mit“ auch 2020 unsere Bienen und andere Insekten wieder mit abwechslungsreichen Blühflächen unterstützen und so deren Nahrungssicherheit in den mancherorts oft blütenarmen Hochsommermonaten sichern.

Erfolgsbilanz von 2018 wurde im Vorjahr um’s Doppelte übertroffen

2019 wurden in Oberösterreich 662 Kilometer Blühstreifen (z. B. entlang von Kulturen wie Mais oder neben Gewässern) und 104 Hektar Blühflächen in Kooperation mit dem Maschinenring angelegt. Der Großteil der Blühanlagen wird von Landwirten angelegt, aber auch Gemeinden mit knapp 15 Hektar und Ortsbauernschaften mit knapp 10 Hektar haben entscheidend zum Erfolg beigetragen.

Mehr zum Blühstreifenerfolg 2019!

Kooperation mit OÖ Landesjagdverband

Die OÖ Jägerschaft bringt sich in der Blühstreifenaktion 2020 aktiv zum Schutz der Wildbienen und Bestäuberinsekten ein. Es werden in speziellen Niederwildprojekten Flächen mit einem Saatgut, dass sowohl den Ansprüchen der Blütenbestäuber, als auch des heimischen Wilds gerecht werden soll, angebaut. Damit werden Synergien zwischen der Förderung des Niederwildes, diversen Bodenbrütern und eben Insekten zu genutzt. Eine hohe Insektenvielfalt ist besonders für Fasan- und Rebhuhnküken überlebensnotwendig.

Sie möchten ebenfalls einen wertvollen Beitrag leisten? Melden Sie sich dazu gerne beim:

Kompetenzzentrum Wildblumen Maschinenring
05 9060 400
oberösterreich@maschinenring.at

Danke für eure Leistung in dieser ungewöhnlichen Zeit! 1024 576 Maschinenring Blog Oberösterreich

Danke für eure Leistung in dieser ungewöhnlichen Zeit!

Die Corona-Krise hat alle Lebensbereiche erfasst. Das Leben von uns allen ist seit einigen Wochen stark eingeschränkt. Doch in ungewöhnlichen Zeiten erbringen viele Menschen besondere Leistungen.

Unser großer Dank gilt all jenen Mitarbeitern, die in dieser schwierigen Situation in den letzten Wochen mit großem Einsatz weitergearbeitet haben und ihren Beitrag unter anderem zur Sicherstellung der Lebensmittelversorgung oder der Verkehrssicherheit geleistet haben. Für so manchen bringt die Krise ein neues Betätigungsfeld mit sich, wie beispielsweise den Mitarbeitern, die aktuell in Supermärkten Schutzmasken ausgeben.

Wir danken allen Mitarbeitern – euer Einsatz ist jetzt noch wertvoller als sonst!

Wir sind für unsere Kunden da

In der Zwischenzeit werden – selbstverständlich unter Einhaltung von strengen Sicherheitsmaßnahmen sowie in Abstimmung und im Einvernehmen mit unseren Kunden – wieder alle unsere Dienstleistungen durchgeführt. Damit stehen wir in dieser herausfordernden Zeit als verlässlicher Partner zur Seite.

Sichern wir gemeinsam die Grundversorgung in Österreich 1024 576 Maschinenring Blog Oberösterreich

Sichern wir gemeinsam die Grundversorgung in Österreich

Gemeinsam wollen wir Betriebe in dieser äußerst schwierigen Situation unterstützen und die Lebensmittelversorgung sicher stellen.

Das Bundesministerium für Landwirtschaft, Regionen und Tourismus sucht gemeinsam mit der Landwirtschaftskammer Österreich und der Wirtschaftskammer Österreich Arbeitskräfte für den Lebensmittelbereich, wo es aufgrund der derzeitigen Situation zu Engpässen kommt. Über die neue Plattform

www.dielebensmittelhelfer.at

können Betriebe Bedarf anmelden und Freiwillige ihre Arbeitsleistung zur Verfügung stellen. Damit sollen die Betriebe in dieser schwierigen Situation unterstützt und die Lebensmittelversorgung sichergestellt werden. Viele Antworten auf Fragen, die sich dazu auftun und für Sie wichtig sein werden (beispw. Stundenausmaß, Arbeitsort, Entlohnung, Versicherung, …) befinden sich ebenfalls auf der Plattform.

Wer folgende fünf Merkmale mitbringt, hilft den Betrieben momentan am meisten:

  1. Zeit: Gesucht werden überwiegend Vollzeit-Arbeitskräfte, weil diese besser in die Prozesse auf einem landwirtschaftlichen Betrieb eingegliedert werden können.
  2. Es braucht dafür Qualifikationen oder Grundkenntnisse in der Landwirtschaft, idealerweise im Obst- oder Gemüsebau. Das können auch Gärtner sein.
  3. Man muss körperlich belastbar sein
  4. Am besten wohnt man in der Nähe des Betriebs. Dann fallen keine langen Pendel-Strecken an. In Zeiten von Corona sollte niemand für ein paar Stunden Arbeitseinsatz quer durchs Land fahren, sondern möglichst in seiner Region bleiben. Das heißt, wir suchen eher Leute am Land als aus den Großstädten.
  5. Verlässlichkeit & Teamfähigkeit: Jeder Lebensmittelhelfer ist Bestandteil eines Teams, das unter Einhaltung aller gesetzlichen Vorgaben, etwa hinsichtlich Hygiene, arbeitet. Dieses funktioniert nur, wenn alle Beteiligten zusammenarbeiten und eben auch verlässlich zu den vereinbarten Zeiten zum Arbeitsplatz kommen.

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Stabilisierung einer rissigen Baumkrone 1024 576 Maschinenring Blog Oberösterreich

Stabilisierung einer rissigen Baumkrone

https://www.youtube.com/watch?v=_Q5i6vWjd0w

Eine heimische Eiche bietet, neben einem hohen ökologischen Wert, auch eine gestalterische Funktion. Sie beeindruckt mit ihren Ausmaßen und Assoziationen wie Stärke und Standhaftigkeit. Es gibt also viele Gründe, eine Eiche zu erhalten. Damit geschädigte Eichen nicht gleich gefällt werden müssen, gibt es Alternativen, die zum Einsatz kommen können.

 

Schonende Alternative für gefährdete Eiche in Schlierbach

Aufgrund von Rissen in der Baumkrone war die Verkehrssicherheit eines Eichenbaumes in Schlierbach nicht mehr gegeben. Dem Baumbesitzer war der Erhalt seiner schönen Eiche ein großes Anliegen. Um den Baum trotz seiner geschädigten Krone zu erhalten, kontaktierte er den Maschinenring mit seinem Anliegen. Nach einer Besichtigung stand fest, dass dazu Sicherungsmaßnahmen in der Baumkrone notwendig sind. Robert und Lukas, zwei Baumpflegeprofis vom Maschinenring Kremstal-Windischgarsten, haben eine Haltesicherung zur Stabilisierung in der Baumkrone angebracht. Diese wirkt unter anderem dem Auseinanderbrechen der Krone bzw. des Baumes entgegen. Mit dem angebrachten statischen Gurtsystem wird die Krone durch gegenseitiges Verbinden der Kronenteile stabilisiert und dadurch Bruch verhindert. Dies ist eine schonende Art und Weise, die Lasten zu verteilen und damit die Kronenteile zu stützen. Dabei bleibt die Eiche, anders als beim Baumschnitt, unversehrt – ohne Reduzierung des Kronenvolumens und mit Erhaltung des Habitus‘.

Weitere Infos zum Maschinenring-Baummanagement finden Sie hier: maschinenring.at/leistungen/baummanagement.

Der Garten im Klimawandel 1024 576 Maschinenring Blog Oberösterreich

Der Garten im Klimawandel

Veränderte Niederschlagsmengen, Wetterextreme und steigende Temperaturen. Der Klimawandel vollzieht sich auf verschiedenen Ebenen und die Natur steht vor einer großen Herausforderung. Tier- und Pflanzenwelt müssen sich den veränderten Gegebenheiten anpassen um ihr Dasein zu sichern.

Die Tage mit sommerlichem Wetter werden mehr und die Temperaturen in den Wintermonaten milder. Auch die Extremwetterereignisse treten immer häufiger auf und machen der Natur zu schaffen. In vielen Gebieten muss bereits mit längeren Trockenperioden gerechnet werden. Demnach ist ein sparsamer Umgang mit Wasser notwendig. Auch in unseren Gärten macht sich der Klimawandel bemerkbar und die Folgen, positiv als auch negativ, sind ersichtlich. Die Gartensaison beginnt mittlerweile früher und dauert zunehmend länger an. Der Gemüse- und Obstbau profitiert zwar durch die verlängerte Anbauphase bzw. Vegetationsperiode, jedoch bereitet ein trockener, strahlungsintensiver Sommer sowohl den Gemüsepflanzen, als auch den Obstbäumen Stress. Zudem stellen die vermehrten Unwetterereignisse wie Starkregen, Sturm oder Hagel ein Risiko für die Ernte dar. Nicht nur die Pflanzen leiden unter diesen Extremen, auch unser Gartenboden wird in Mitleidenschaft gezogen. Heiße und niederschlagsarme Sommermonate lassen den Boden zunehmend au trocknen und Erosionen, Verschlämmungen und Stickstoffauswaschungen sind die Folgen. Ferner begünstigen die Warmwetterbedingungen die Ausbreitung und Vermehrung von Schädlingen.

Was genau bedeutet das für den Garten?

Damit man im eigenen grünen Wohnzimmer weiterhin Erfrischung findet und die Zeit genießen kann, muss auch der Garten an das wandelnde Klima angepasst werden. Mit einer vorausschauenden Planung wird der Grundstein für einen gelungenen und nachhaltigen Grünraum gelegt. Terrassen und Sitzplätze erhalten ein natürliches und angenehmes Kleinklima, wenn diese durch Pflanzen beschattet werden. Zusätzlich sorgt zum Beispiel ein Quellstein für eine gut temperierte Luft. Generell erfreuen sich Wasserelemente im Garten an Beliebtheit, denn sie sorgen für Abkühlung an heißen Tagen. Aber gerade die Ressource Wasser bedarf eines verantwortungsvollen Umgangs. Zur Bewässerung von Rasen und Pflanzen sollte ohnehin die Nutzung von Regenwasser Standard sein. „Klimaangepasstes“ oder auch „klimasensibles“ Gärtnern bedeutet vor allem naturnahes Gärtnern. Sorgen Sie auf Ihrer Grünfläche für kleinräumige Strukturen, Abwechslung und Artenreichtum. Übergroße Rasenflächen können durch Pflanzinseln oder Wildblumenbeete unterbrochen werd . Nicht nur der Boden wird es Ihnen danken, sondern auch Insekten und andere Lebewesen finden hier ein Zuhause. Achten Sie bei der Bepflanzung auf den richtigen Standort. Trockenheitsverträgliche und anspruchslose Gehölze und Stauden sind robuster und resistenter gegenüber Wetterextremen. Vor allem heimische und regionale Arten sind zu bevorzugen, denn sie sind am besten an unser Klima und die Bedingungen angepasst und bereichern darüber hinaus das Nahrungsangebot für Insekten und Vögel.

Die Auswirkungen des Klimawandels sind nach und nach spürbar. Es liegt in unserer Verantwortung den Schritt in Richtung umweltschonender und nachhaltiger Zukunft zu machen. Leisten Sie Ihren Beitrag – fangen Sie in Ihrem Garten an!

Im Obstgarten entscheidet der richtige Schnitt 1024 916 Maschinenring Blog Oberösterreich

Im Obstgarten entscheidet der richtige Schnitt

Ist ein Obstbaum einmal gepflanzt, wünscht man sich nach Möglichkeit jedes Jahr eine reichliche Ernte. Doch leider ist das in der Praxis nicht immer der Fall.

Obstbäume im Garten sind nicht nur dekorativ, sondern bringen auch zur Erntezeit viel Freude. Das Obst aus dem eigenen Garten pflücken und weiterverwerten ist eine tolle Sache. Jedoch sind gute Erträge nicht immer so selbstverständlich, wie viele glauben. Verschiedene Faktoren wie Standort, Witterung, Erziehungsform und die Obstart selbst, ja sogar das Baumalter, beeinflussen den jeweiligen Ertrag maßgeblich.

Auf die Art kommt es an

Durch richtige und gezielte Schnittmaßnahmen können Sie den Ertrag Ihrer Bäume in gewisser Weise lenken. Aber Achtung – Obst ist nicht gleich Obst. In erster Linie ist zwischen den Obstarten zu differenzieren. Neben Kernobst (z. B.: Apfel und Birne) gibt es noch die Familie des Steinobstes (z. B.: Kirsche, Zwetschke, Marille, Pfirsich). Während das Kernobst hauptsächlich in der Vegetationsruhe (vom Laubfall bis zum Austrieb) geschnitten wird, befindet sich der Schnittzeitpunkt beim Steinobst in den Sommermonaten (meist nach der Ernte).

Schnitt ist nicht gleich Schnitt

Die unterschiedlichen Schnittmaßnahmen der einzelnen Obstbaumarten können Sie am besten durch praktisches Arbeiten am Baum festigen. Sie werden dabei feststellen, dass allein die Differenzierung nach der Obstart für den gewünschten Erfolg nicht reicht. Jeder Baum ist individuell zu betrachten. Was bei dem einen Baum logisch und nachvollziehbar scheint, kann beim nächsten für Verwirrung sorgen. Zu beachten sind auch die verschiedenen Phasen der Entwicklung eines Obstbaumes (Jugend-, Ertrags- und Altersphase), denn währenddessen kommt es zu gravierenden Abweichungen beim Schnitt. Auch auf die richtige Handhabung mit dem Schnittwerkzeug, sowie dessen Qualität, sollten Sie von Beginn an großen Wert legen.

Das sagt der Profi

Am schnellsten eignen Sie sich den richtigen Obstbaumschnitt an, wenn Sie viele unterschiedliche Obstbäume über einen längeren Zeitraum betreuen. So können Sie Schnittfehler und vor allem die jeweilige Reaktion der Bäume auf die gesetzten Schnittmaßnahmen am besten erkennen. Dennoch werden Fehler passieren. Den Obstbaumschnitt erlernen Sie nicht von heute auf morgen. Oft werden überflüssige oder störende Äste völlig falsch entfernt. Dass dies für die weitere Entwicklung des Baumes hinderlich ist, steht außer Frage. Aber genauso nachteilig wirkt es sich aus, wenn Sie den Obstbaumschnitt generell unterlassen.

Praxistipps:

  • Schnittarbeiten mit sauberem und scharfem Werkzeug durchführen. So vermeiden Sie unnötige Infektionen.
  • Keine Aststummel stehen lassen, den Schnitt möglichst am Astring machen.
  • Schnittarbeiten möglichst bei trockener Witterung durchführen.
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