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Jetzt Potenzial am Holzmarkt nutzen 940 788 Maschinenring Blog Oberösterreich

Jetzt Potenzial am Holzmarkt nutzen

In den vergangenen Jahren haben uns Borkenkäfer und Sturm zugesetzt – der damit verbundene Preisverfall war massiv. Nun explodieren (zum Leidwesen von Bauwirtschaft und Endverbrauchern) in Industrie und Handel die Holzpreise für Schnittholz. Endlich kommt die Preissteigerung – wenn auch langsam – bei den Bauern und Waldbesitzern an. Nun heißt es schnell und mit Bedacht handeln. Christian Reiter, Geschäftsführer der Maschinenring Oberösterreich Service eGen, weiß, wie Landwirte jetzt von der aktuellen Situation profitieren können.

Christian, hat man es als Waldbesitzer im Moment leicht?

Ich sehe aktuell eine große Chance für unsere Bauern. Zum ersten Mal seit Jahren hat der Holzmarkt wieder Potenzial. Die Nachfrage nach heimischen, gesunden Holz nimmt zu. Unsere Partner in der Sägeindustrie sind aufnahmefähig und haben die Preise angehoben. Gerade mit Langholz und Sondersortimenten lassen sich gerade lukrative Preise erzielen.

Was rätst du einem Waldbesitzern?

Erstens, nütz diese Phase jetzt. Die Lage im Land kann sich z.B. durch Windschäden jederzeit ändern. Zweitens, nimm das Angebot des Maschinenring als verlässlicher Partner in der Holzvermarktung in Anspruch: Unsere Forstbetreuer haben ein gutes Gespür für den Markt und kennen z.B. die momentan gefragten Ausformungen. Bei einer Besichtigung vor Ort wird die beste Lösung für die individuelle Ausgangssituation besprochen. Wir helfen dir auch bei der Planung und Abwicklung.

Welches Holz ist gerade besonders gefragt?

Von unseren Wertholzpartner werden aktuell Wertholzstämme von der Fichte und Tanne sowie Laubholz zu sehr lukrativen Preisen verstärkt nachgefragt. Gerade beim Wertholz rate ich unbedingt, vor Erntebeginn unsere Forstbetreuer zu kontaktieren, den richtigen Fokus zu setzen und dann rasch zu ernten. Je nach Versorgungsrad kann die Saison auch schnell wieder enden.

Gut zu wissen!

Wichtige Anforderungen an Wertholzstämme Fichte und Tanne:

  • Stärkeklasse 4+
  • feinjährig gewachsen
  • relativ astfrei
  • vorwiegend Erdstämme und Zweitlängen
  • Schlägerung im Zeitpunkt der Saftruhe

Wichtige Anforderungen an Laubholz:

  • alle anfallenden Sortimente und Güteklassen
  • Längen 2,5 – 8m
  • Schlägerung im Zeitpunkt der Saftruhe
  • Vorwiegend ab der Stärkeklasse 3b+
  • Eiche, Esche und Ulme werden heuer besonders stark nachgefragt

Du möchtest mehr Infos?

Ing. Christian Reiter, MBH
Operative Geschäftsleitung Maschinenring Service eGen

Tel:  +43 (59060) 40024
christian.reiter@maschinenring.at

Den Sommer im sicheren Schatten der Bäume genießen 1024 576 Maschinenring Blog Oberösterreich

Den Sommer im sicheren Schatten der Bäume genießen

Als Kinder klettern wir auf ihnen herum, an heißen Sommertagen schätzen wir den kühlen Schatten, den sie uns spenden. Bäume verändern unsere Umwelt, indem sie das Klima beeinflussen, die Luftqualität verbessern und Wasser speichern. Darüber hinaus bieten sie Schutz bei Wind und Regen – Wir mögen sie um uns, weil sie unser Leben angenehmer machen und wir uns im Schutz eines Baumes sicher und geborgen fühlen. Umso wichtiger ist der Erhalt der Bäume, ist auch Michael Kalchmair, Bürgermeister der Marktgemeinde Sierning im Traunviertel, überzeugt:

„Bevor wir den Maschinenring mit der Baumkontrolle beauftragt haben, wurden Bäume zum Teil ungerechtfertigt gefällt. Durch die Kontrolle haben wir jetzt einen gezielten Pflegeplan für unsere Bäume. Das steigert natürlich die Nachhaltigkeit, da Bäume so oft erhalten werden können. Schneidet man einen 100-jährigen Baum um, dauert es 100 Jahre, bis so ein Baum wieder steht. Deswegen ist es uns wichtig, ihn nur dann zu fällen, wenn es wirklich notwendig ist.“

Die 9.400 Einwohner starke Gemeinde arbeitet auch in der Grünraum- und der Baumpflege mit dem Maschinenring zusammen, da lag es nahe, auch den Baumkataster vom Maschinenring erarbeiten zu lassen, erinnert sich Bürgermeister Kalchmair:

„Da wir in Bezug auf Bäume in der Gemeinde kein geeignetes Fachpersonal haben, ist es wichtig, sich auf ein Unternehmen wie den Maschinenring verlassen zu können. „Ausschlaggebend für die Baumkontrolle waren besorgte Bürgerinnen und Bürger, die wegen herabfallenden Ästen und umgestürzter Bäume an uns herangetreten sind. Da wollten wir natürlich wissen, in welchen Zuständen sich unsere Bäume befinden und abgesichert sein, sollte es zu einem Schadensfall kommen.“

Sicherheit – vor allem dort, wo sich Menschen aufhalten

Besonders an Orten, an denen sich Menschen aufhalten ist es wichtig den Baumbestand im Auge zu behalten. Dazu bedarf es einer professionellen Begutachtung, bei der der Baum von der Wurzel bis zur Krone auf Schadstellen und Krankheiten geprüft, und ein individueller Pflegeplan erstellt wird. Für die Gemeinde Sierning ist besonders bei Kindergärten, Schulen oder Freizeiteinrichtungen wie Spielplätzen, Freibädern etc. Vorsicht geboten. Speziell im Freibad halten sich die Besucherinnen und Besucher ständig unter Bäumen auf, sind sie auch wertvolle Schattenspender in der heißen Jahreszeit. Da soll die Sicherheit der Bäume gegeben sein, damit der Rest des Sommers auch ein sorgenfreier Genuss wird.

„Ich kann es nur jeder Gemeinde empfehlen die Bäume regelmäßig kontrollieren zu lassen, um die Sicherheit zu gewährleisten und Bäume nachhaltig zu erhalten“,

so Kalchmair.

Blumenwiese für Bienen
Wie legt man eine Blumenwiese für Bienen an? 1024 685 Maschinenring Blog Oberösterreich

Wie legt man eine Blumenwiese für Bienen an?

Blüflächen für Bienen – Tipps vom Profi

Eine natürliche Blumenwiese ist nicht nur wunderschön anzusehen. Mit jeder Blühfläche, die wir Bienen und blütenbestäubenden Insekten als Nahrungsinsel zur Verfügung stellen, leisten wir einen Beitrag für Biodiversität und den Erhalt unserer Umwelt. Gemeinsam mit dem Bienenzentrum Oberösterreich gründete der Maschinenring Oberösterreich 2018 die Initiative „Blühstreifenaktion – mach mit“ und bietet Oberösterreichs Landwirten, Gemeinden, Unternehmen und nicht zuletzt Privatpersonen Unterstützung bei der Anlage von Blühstreifen. Wir haben mit Ing. Roman Braun, Leiter der Agrarbetreuung von Maschinenring Oberösterreich gesprochen, was bei der Anlage kleinerer Blühflächen beachtet werden muss.

Wann ist der richtige Zeitpunkt eine Blumenwiese für Bienen anzulegen?

Der richtige Zeitpunkt für die Anlage eines Blühstreifens ist im Frühjahr ab Mitte April oder – bei mehrjährigen Pflanzenarten – im Herbst ab Mitte September. Es sollte mindestens 10°C haben.

Was muss man bei der Anlage eines Blühstreifens für Bienen unbedingt wissen?

Wenn man das Saatgut einfach auf die Wiese streut, wird das nicht funktionieren. Der Konkurrenzdruck des Altbestands wäre für die langsam wachsenden Blühpflanzen zu groß. Zuerst muss ich also den Boden vorbereiten und die Grasnarbe abtragen. Auf kleinen Flächen kann ich das mit einer Schaufel machen und anschließend die Erdoberfläche mit dem Rechen lockern. Nun lasse ich den Boden ein paar Tage ruhen und entferne Unkraut, das sich in dieser Zeit blicken lässt. Danach wird die Fläche nochmal zwei bis drei Zentimeter aufgelockert, Bodenunebenheiten werden ausgeglichen und erst dann ist das Beet fertig.

Welche Blumensamen kann ich für Blühstreifen verwenden?

Zum einen ist es wichtig, dass man für Blumenwiesen für Bienen nur Samen von Blumen verwendet, die seit jeher in Österreich wachsen. Die Insekten haben nämlich ihren Lebenszyklus auf den Blühzeitpunkt der heimischen Pflanzen abgestimmt. Wenn Lebenszyklus und Blühphase nicht zusammenpassen, kann das eher kontraproduktiv sein. Wir haben spezielle Saatgutmischungen für landwirtschaftliche Anforderungen und für den Anbau im Bereich „Kommunal, Gewerbe und Privat“. Dieses Saatgut ist geprüft und zertifiziert und kann bei jedem örtlichen Maschinenring bezogen werden.

Wie viel Samen muss ich pro Quadratmeter rechnen?

Für die Aussaat wird das nötige Saatgut aufgewogen – die genauen Angaben findet man in der Regel auf der Saatgut-Verpackung. Der Samen wird mit Quarzsand oder Gries aufgemischt, damit man genügend Material zum Ausstreuen hat. Wenn man keinen Streuwagen zur Verfügung hat und per Hand aussäht, sollte man übrigens einmal längs und einmal quer säen. Dann verteilt sich das Saatgut auf der künftigen Blumenwiese für Bienen gleichmäßiger.

Und nach der Aussaat?

Nun wird das Saatgut mit dem Rechen leicht eingearbeitet und an den Boden gedrückt, damit es zu einem Bodenschluss kommt. Nun muss das Beet gleich bewässert werden, möglichst mit einem feinen Rasensprenger.

Welche Pflege braucht meine Blumenwiese für Biene?

Zunächst braucht es ein bisschen Geduld, weil die Wildblumen langsam wachsen. Im Anlagejahr ist zumindest ein Reinigungsschnitt zur Bekämpfung von Unkräutern notwendig, da sie in Konkurrenz mit den Blumen stehen. Man nennt dies „Reinigungsschnitt“. Der Schnitt sollte in 7 cm Höhe erfolgen und danach sollte man das Schnittgut abtransportieren.

Blühflächen für Insekten – Sie möchten mehr wissen?

  • Mehr Infos zur „Blühstreifenaktion – mach mit“ finden Sie auf unserer Website oder unter der Telefonnummer + 43 5 90 60 400 21).
  • Die voestalpine stellte ungenutzte Gewerbe- und Industrieflächen Bienen und blütenbestäubenden Insekten zur Verfügung. Hier geht’s zum Video.
  • Welche Pflanzen werden von Bienen bevorzugt? Hier finden Sie eine Übersicht von bienenfreundlichen Pflanzen.
  • Die Möglichkeit, eine Blühpatenschaft zu erwerben, finden Sie auf www.maschinenring-bluehpatenschaft.at.
In 4 Schritten zum neuen Garten(t)raum 1024 358 Maschinenring Blog Oberösterreich

In 4 Schritten zum neuen Garten(t)raum

Die letzten Vorbereitungen für die Winterruhe wurden getroffen – es ist still geworden im Garten. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um in Ruhe über Veränderungen der eigenen Grünflächen nachzudenken. Die kalte Jahreszeit hat dazu sogar einen praktischen Vorteil: Ohne Laub- und Blütenkleid, ist die Struktur der Außenbereiche viel deutlicher zu erkennen.

Neuer Schwung für den Garten – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt

Jeder Garten hat seine Eigenheiten. Entspricht er nicht mehr denselben Anforderungen wie zum Anlagezeitpunkt, so braucht er neuen Schwung. Der Fantasie sind hierbei keine Grenzen gesetzt. Ungeachtet, ob nur einzelne Strukturelemente wie Wege, eine Sitzecke oder Wasserspiele in den bestehenden Garten aufgenommen werden sollen, oder eine völlige Neugestaltung gewünscht ist, eine Veränderung will gut geplant sein.

In 4 Schritten zum neuen Garten(t)raum

  1. Ein Projekt erwacht zum Leben
    Wovon träumen Sie? Was möchten Sie im Garten tun? Welche Bedürfnisse und Ansprüche sollen erfüllt werden? – Eine persönliche und kompetente Beratung durch einen Landschaftsgärtner kann so manche Entscheidung erleichtern.
  2. Mit Liebe gezeichnete Pläne
    Wie wird der „neue“ Garten aussehen? – Der Gartenarchitekt übersetzt die gemeinsam aufgenommenen Ideen und Wünsche in einen gezeichneten Plan.
  3. Alles bereit? Jetzt geht’s los!
    Alles ist vorbereitet – Nachdem vor Ort alles nochmal durchbesprochen wurde, legen die Gartenprofis los. Es wird gebaggert, gebaut und bepflanzt.
  4. Laufende Betreuung durch Gartenprofis
    Der Garten erscheint in neuem Antlitz – Nun ist die richtige Betreuung und fachgerechte Pflege ein wichtiger Aspekt, um am neugeschaffenen Erholungsraum langfristig Freude zu haben.

Leistungsportfolio Garten- und Landschaftsbau ansehen

Hinterlassen Sie uns Ihre Kontaktdaten – wir melden uns bei Ihnen!

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Digitale Feldtage „Auf den Punkt genau!“ 1024 573 Maschinenring Blog Oberösterreich

Digitale Feldtage „Auf den Punkt genau!“

RTK- und Cultan-Technik im Einsatz

Da die geplanten Agrarfachtage zur RTK- und Cultan-Technik im Einsatz aufgrund von Covid-19 heuer nicht stattfinden konnten, haben wir diese Veranstaltungen nun ins World Wide Web verlegt und versorgen damit in digitaler Weise unsere Mitglieder und alle Interessierten bestmöglich mit Informationen und Innovationen.

Nachfolgend kann nun die gesamte Videoreihe angesehen werden:

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Sie interessieren sich für diese Themen und haben Fragen dazu? Wenden Sie sich gerne an Martin Braun!

Mit Unterstützung von Bund, Ländern und Europäischer Union.

Maschinenring unter den 5 familienfreundlichsten Arbeitgebern 756 756 Maschinenring Blog Oberösterreich

Maschinenring unter den 5 familienfreundlichsten Arbeitgebern

Das Magazin Freundin und kununu, die Plattform für die Bewertung von Arbeitgebern, wählten die Top 5 familienfreundlichsten Unternehmen Österreichs in 20 Branchen. Der Maschinenring einer der besten fünf in der Branche Beratung, Consulting, Personalwesen & Personalbeschaffung. Wie Online-Bewertungen zeigen schätzen die Mitarbeiter die Familienfreundlichkeit und Flexibilität, die der Maschinenring bietet.

Flexibel Zeit nehmen

Die gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf, eine gute Work-Life-Balance oder auch gleiche Karrierechancen für Frauen und Männer brachten dem Maschinenring die Top-5-Platzierung ein. Christian Angerer, Obmann des Maschinenring Österreich: „Wir freuen uns über diese Anerkennung – sie honoriert unsere Bemühungen, unseren Mitarbeitern bestmöglich entgegen zu kommen. Viele haben nebenbei einen landwirtschaftlichen Betrieb, um den sie sich neben ihrem Job beim Maschinenring kümmern. Wenn etwa eine Bäuerin aus der Buchhaltung Heu machen muss, dann kann sie sich flexibel Zeit nehmen, sobald das Wetter passt. 2019 arbeiteten 28.675 über den Maschinenring, in der Landwirtschaft für andere Landwirte, im gewerblichen Bereich, im Büro oder im Personalleasing.“

Mitarbeiter-Stand trotz Corona stabil

Gertraud Weigl, Geschäftsführerin des Personalleasing-Unternehmens Maschinenring Personal und Service, ergänzt: „Gerade auch im Personalleasing bieten wir viele Jobs an, die Beruf und Familie oder auch Hof gut kombinierbar machen und zu jeder Lebenssituation passen. Seien es Einsätze als Lift-Personal im Winter, wenn die Arbeit am Betrieb ruht, flexibel eingeteilte Einsätze weil sich ein freies Zeitfenster auftut oder die fixe Einteilung bei lokalen Firmen, die die Zeitplanung für die eigene Familie erleichtert. Dabei ist es möglich, längerfristig bei einem Arbeitgeber zu bleiben oder immer wieder zu wechseln, um neue Berufe kennen zu lernen oder das Berufsleben an neue Lebenssituationen anzupassen.“ Gerhard Rieß, Vorstandsvorsitzender des Unternehmens ergänzt: „Wir haben es auch geschafft, in diesen schwierigen Corona-Zeiten unseren Mitarbeiter-Stand stabil bei 5.000 Personen zu halten. Wir stehen zu unserem Personal.“

Entscheidender Faktor für Arbeitgeber-Wahl

„Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist heute für viele Arbeitnehmer ein entscheidender Faktor bei der Wahl des Arbeitgebers. Freundin gibt durch die Verleihung des Siegels ihren Leserinnen eine Orientierung im heutigen Arbeitsmarkt und würdigt zugleich die familienfreundliche Politik der ausgezeichneten Unternehmen durch eine umfassende Berichterstattung im Magazin sowie Online.“ sagt Freundin-Chefredakteurin Anke Helle. Chefredakteurin Mateja Mögel ergänzt: „Gerade in einem Jahr wie diesem wird deutlich, wie wichtig der Wert Familienfreundlichkeit für Arbeitgeber ist, um selbst Krisensituationen erfolgreich zu bestehen. Für die ausgezeichneten Unternehmen ist es eine große Wertschätzung ihrer Mitarbeiter und zeugt von verantwortungsvollem Umgang.“

Yenia Zaba, Director Global Communications & Brand von kununu erklärt: „Die Digitalisierung führt dazu, dass Arbeitnehmer immer flexibler werden – gleichzeitig fordern sie diese Flexibilität aber auch aktiv von ihrem Arbeitgeber ein: So sind Home-Office und flexible Arbeitszeiten begehrte Benefits, die familienfreundliche Unternehmen auszeichnen. Nicht zuletzt führen solche Zusatzleistungen zu einer Unternehmenskultur, die von gegenseitiger Wertschätzung sowie einem hohen Maß an Vertrauen geprägt ist. Arbeitgeber, die auf zeitgemäße Angebote setzen und diese im Dialog mit ihren Mitarbeitern entwickeln, werden sich im Wettbewerb um die besten Talente durchsetzen können.“

Mehr als 2 Millionen Bewertungen berücksichtigt

Insgesamt sind 2020 mehr als 2 Millionen Bewertungen zu 200.000 Unternehmen in Deutschland und Österreich in die Studie miteingeflossen, auf deren Basis das Ranking erstellt wurde. Jedes dieser Unternehmen, zu dem seit 1. Januar 2020 mindestens eine Bewertung eingegangen ist und die Mindestanzahl von 50 Bewertungen auf kununu.com erfüllt, hatte Chance auf Aufnahme ins Ranking. Aktuelle und ehemalige Mitarbeiter aller Arbeitsgruppen, Branchen und Karrierestufen bewerteten neben der Arbeitsatmosphäre, der Work-Life-Balance, dem Gehalt und der Gleichberechtigung in erster Linie familienfreundliche Angebote wie flexible Arbeitszeiten, Kinderbetreuung und betriebliche Altersvorsorge. Weitere Bewertungskriterien waren Vorgesetztenverhalten, Karriere/Weiterbildung und Gehalt/Sozialleistungen. Medienunternehmen sowie Firmen, die dem Burda-Konzern angehören, waren ausgeschlossen (z.B. Freundin, kununu, XING).

Die Medienmarke Freundin ist vertrauensvolle Ratgeberin für knapp zwei Millionen Magazin-Leserinnen und rund vier Millionen Unique User. Der Bereich Job, Karriere und Finanzen gewinnt bei freundin derzeit besonders an Bedeutung. Die Medienmarke positioniert sich auch in dieser Sparte als zuverlässige Beraterin von modernen Frauen bei der Jobsuche und im Arbeitsalltag. kununu, eine Tochter der NEW WORK SE ist eine europaweit führende Arbeitgeber-Bewertungsplattform und der einzige professionelle Anbieter, der ausschließlich auf Arbeitgeberbewertungen und Workplace Insights spezialisiert ist.

Nähere Infos über den Maschinenring als Arbeitgeber sowie unsere freien Arbeitsplätze gibt’s hier: maschinenring-jobs.at.

Ergebnisse der heurigen „Blühstreifenaktion – mach mit“ 1024 732 Maschinenring Blog Oberösterreich

Ergebnisse der heurigen „Blühstreifenaktion – mach mit“

„Wie schon die Jahre zuvor, hat die Blühstreifenaktion auch heuer wieder viele Hektar Blühflächen und somit wichtige Nahrungsgrundlagen für Bienen und blütenbestäubende Insekten geschaffen“, freuen sich Agrar-Landesrat Max Hiegelsberger, LAbg. Michaela Langer-Weninger, Präsidentin der Landwirtschaftskammer OÖ und Gerhard Rieß, Obmann des Maschinenring OÖ. In Oberösterreich waren heuer viele verschiedene Blühflächen zu finden, auf landwirtschaftlichen Flächen, in privaten Gärten, bei Firmenarealen oder auch auf öffentlichen Gemeindeflächen finden sich vermehrt „Inseln der Vielfalt“ oder auch „ein kleines wildes Eck“.

„Heuer schaffte der Maschinenring Oberösterreich mehr als 93 Hektar ein- und mehrjährige Blühfläche“, freut sich Gerhard Rieß, Obmann des Maschinenring OÖ. Eine stattliche Fläche, ging doch coronabedingt die Beauftragung der Maschinenringe im Vergleich zum Vorjahr deutlich zurück. Viele Landwirte haben die Flächen selber angelegt und das Saatgut direkt bei den Firmen bezogen. In manchen Regionen wurde auch Saatgut von den Ortsbauernschaften angekauft, in kleine Sackerl abgefüllt und an private Haushalte verteilt. „Gesamt gesehen haben wir dieses Jahr möglicherweise gar keine kleinere Blühfläche, wir können nur die genauen Zahlen nicht erfassen“, sagt der Obmann des Maschinenringes OÖ Gerhard Rieß. „Wir kommen dem Ziel der Aktion, das wir uns zu Beginn vor drei Jahren selbst gesetzt haben, immer näher. Es ist mittlerweile selbstverständlich, hochwertige ein- und mehrjährige Saatgutmischungen in unserer Agrar- und Kulturlandschaft zu verwenden“, freut sich Agrar-Landesrat Max Hiegelsberger. Viele Ortsbauernobmänner sind bemüht, ihre Landwirte davon zu überzeugen, hochwertiges und vorwiegend heimisch produziertes Saatgut zu verwenden. „So wurden Streifen entlang von Feldkulturen, oder auch einzelne größere Flächen in bunte und heimische Blütenmeere verwandelt“, freute sich LK-Präsidentin Michaela Langer-Weninger.

Konkrete Ergebnisse der „Blühstreifenaktion – mach mit“ 2020

169 Landwirtinnen und Landwirte haben 68,3 km einjährige Blühstreifen entlang von Mais und Soja angelegt. Zusätzlich wurde von acht Ortsbauernschaften, zwei Verbänden und 125 Bäuerinnen und Bauern eine Blühfläche von 76 Hektar geschaffen. Eine Gemeinde hat sich an dem neu angebotenen Servicepaket Jagd beteiligt und 0,7 Hektar mehrjährige Äsungsfläche in einem Jagdrevier angelegt (siehe Tabelle 1).

„Diese Zahlen belegen eindrucksvoll die Bereitschaft der Landwirte, unsere Honig- und Wildbienen aktiv zu fördern, auch wenn wir aufgrund des Krisenjahres 2020 keine Steigerung zum Vorjahr erreichen konnten“, erklärt LK-Präsidentin LAbg. Michaela Langer-Weninger.

Neue überjährige Saatgutmischung wird gut angenommen

Erfreulicherweise findet die neu konzipierte überjährige Saatgutmischung BM-Agrar bei den oberösterreichischen Bäuerinnen und Bauern immer mehr Anklang. Diese Saatgutmischung besteht aus 60 Prozent einjährigen Pflanzen wie Sonnenblume, Ringelblume, Phacelia, Mohnblume und Inkarnatklee und 40 Prozent regional zertifizierten mehrjährigen Wildblumen wie Margerite, Steinklee, Spitzwegerich, Färberkamille, Kornblume und vielen mehr. Im Anlagejahr zeigen sich die Flächen im kunterbunten Blütengewand, und im darauffolgenden Jahr sind es wunderschöne Wildblumenwiesen, geprägt von Margerite und Färberkamille. Bei vielen Menschen wecken diese Flächen Kindheitserinnerungen. Wie sich gezeigt hat, hängt der Anlagezeitpunkt des Blühstreifens wesentlich mit dem Grad der Verunkrautung und der Entwicklung der Blütenvielfalt zusammen. Heuer war der optimale Anlagezeitpunkt Ende April. Alle Flächen, die später angelegt wurden, zeigten einen relativ hohen Grad an Verunkrautung. Dieses Phänomen ist immer stark von der Witterung abhängig und variiert jedes Jahr.
51 Privatpersonen haben eine Fläche von mehr als acht Hektar durch den Maschinenring OÖ mit einer sehr hochwertigen mehrjährigen Saatgutmischung anlegen lassen. In Linz, am Pöstlingberg, entstanden 2,9 Hektar neue Bienenweide auf einem ehemaligen Acker. „Die 3/4 Bereitschaft, etwas zu tun und biodiversitätsfördernde Maßnahmen zu ergreifen, ist stark spürbar, sowohl bei den Bäuerinnen und Bauern als auch bei Privatpersonen“, sagt Agrar-Landesrat Max Hiegelsberger. An der Aktion beteiligten sich heuer aber auch bereits 14 Firmen und wandelten so drei Hektar ihrer Firmenareale in Bienenweide um. Es haben zusätzlich noch 14 Gemeinden an der „Blühstreifenaktion – mach mit“ teilgenommen und 5,6 Hektar Blühfläche geschaffen. Auf Firmenarealen, kommunalen Flächen und in Privatgärten entstanden in Summe heuer 17 Hektar mehrjährige Bienenweiden aus 100 Prozent regionalem Saatgut. In den letzten drei Jahren entstanden rund 50 Hektar mehrjährige hochwertige Blühfläche (siehe Abbildung 1)! „Wir sind besonders stolz darauf ‚öffentlich sowie privates Grün‘ in ‚öffentliches und privates Bunt‘ umzuwandeln“, teilen Agrar-Landesrat Max Hiegelsberger und LK-Präsidentin LAbg. Michaela Langer-Weninger mit: „Auf Firmenarealen oder in Gemeindegebieten gibt es noch große Potentiale für naturnahe Blühflächen. Blühflächen tragen nicht nur zur Verschönerung des Ortsbildes bei, es entfallen damit auch die mehrmaligen Mähkosten.“

Besonders erfreulich ist, dass sich Unternehmen ebenfalls immer stärker für den Bienenschutz einsetzen. In der Förderungsrichtlinie „COVID 19-Investitionsprämie für Unternehmen“ ist als Ökologisierungsmaßnahme die Anlage von Blühflächen extra ausgewiesen und wird mit 14 Prozent gefördert.

Blühpatenschaft – ICH mach mit

Heuer wurde das eigenständige Projekt „Blühpatenschaft – ICH mach mit“ gestartet. Ziel dieses Projektes ist es, mit Blühpatenschaften sollen Insekten und Landwirte unterstützt werden und wieder mehr Farbe in unsere Landschaft kommen. Jede und jeder kann einen Beitrag leisten! Eine Patenschaft kann mit einem finanziellen Beitrag von 60 Cent pro Quadratmeter Blühfläche übernommen werden (ab 25 Quadratmeter bzw. 15 Euro). „Der Schutz der Insektenwelt ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Mit den Blühpatenschaften können nun auch all jene einen aktiven Beitrag leisten, die keine eigene Fläche zur Verfügung haben. Die für die Anlage und Pflege der Flächen verantwortlichen Landwirte bekommen eine finanzielle Abgeltung. Damit soll die heimische Landwirtschaft unterstützt und ein Anreiz zur Anlage von Blühflächen geschaffen werden“, erklärt Agrar- 4/4 Landesrat Max Hiegelsberger. „Insgesamt gab es heuer 38 Blühpaten, die eine Fläche von 2.800 Quadratmeter ein- und mehrjährige Blühflächen unterstützten“, berichtet Gerhard Rieß, Obmann des Maschinenring OÖ. Es wurden vor allem einjährige Blühpatenschaften abgeschlossen. Sieben der 38 Blühpaten haben eine mehrjährige Blühpatenschaft abgeschlossen. Einige nutzen die Möglichkeit und verschenkten eine Blühpatenschaft. Die Beteiligung von Firmen an dem Projekt war heuer aufgrund der Pandemie sehr gering. Im nächsten Jahr soll eine Bewerbung gerade in diesem Sektor stark forciert werden, da hier noch viel Potenzial vorhanden ist.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Beteiligten der „Blühstreifenaktion – mach mit“ und der „Blühpatenschaft – ICH mach mit“!

Sicher, fair & langfristig: Winterdienst beim Maschinenring zahlt sich aus 712 309 Maschinenring Blog Oberösterreich

Sicher, fair & langfristig: Winterdienst beim Maschinenring zahlt sich aus

Ein professioneller Winterdienst soll drei Kriterien erfüllen: die Verkehrssicherheit gewährleisten, die Umwelt möglichst schonen und top zuverlässig sein. Deshalb setzt der Maschinenring auf seine Landwirte als Partner.

Winterdienst-Profis gesucht

Unsere Landwirte kennen den Einsatz bei Wind und Wetter im Winter und arbeiten oft schon jahrelang für den Maschinenring. Das schätzen wir als Dienstleistungsunternehmen und unterstützen dementsprechend unsere Dienstleister im Winterdienst mit hochwertiger Ausrüstung, fairer Entlohnung, Einbindung in das Team (24 Stunden-Hotline) sowie Wetterdienst (Einsatzmeldung auf das Handy). Klare und gerechte Entlohnung bzw. Verrechnung sind für uns selbstverständlich.

Bei uns sind Landwirte, die gewerbliche Tätigkeiten ausüben, rechtlich korrekt bei der Gebietskrankenkasse als unselbständiger Dienstnehmer angemeldet, wodurch diese unfall- bzw.  krankenversichert sind. Damit sind die Landwirte im rechtlichen Rahmen voll abgesichert und somit langfristig gut aufgehoben beim Maschinenring. Folgendes Profil ist dabei wichtig für uns: Selbständiges durchführen aller Arbeiten, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und kompetentes Auftreten.

Wir freuen uns auf eine Kontaktaufnahme in unserer Geschäftsstelle!

Unsere Landwirte sind unsere Partner
Seit 25 Jahren sichert der Maschinenring ein Zusatzeinkommen für Landwirte – im Sommer und Winter. Von Anfang an stellten wir die Zusammenarbeit mit den bäuerlichen Partnerbetrieben als voll abgesicherte und langfristige Partnerschaft in den Vordergrund.

Während sich am freien Markt viele Unternehmen in der kurzfristigen Zusammenarbeit mit Landwirten als Dienstleister versuchen, setzt der Maschinenring auf Kontinuität, Sicherheit und Stabilität. Das ist auch das Erfolgsrezept der Zusammenarbeit in den letzten 25 Jahren, ist sich Landesobmann Gerhard Rieß sicher: „Wir wollen unsere Landwirte länger als nur eine Saison beschäftigen, denn eine langfristige Partnerschaft bringt für beide Partner den größten Vorteil. Viele von unseren bäuerlichen Partnerbetrieben arbeiten schon seit Gründung der MR-Service, also seit 25 Jahren mit uns zusammen. Gemeinsam umgesetzte Investitionen in Technik und Know How sollen möglichst langfristig genutzt werden.“

Bis heute unterstützen wir unsere 19.000 Mitglieder und heimische Landwirte dabei, ihre Maschinen und ihre Arbeitskraft besser auszulasten. Im Winterdienst arbeiten wir mit bis zu 2.000 bäuerlichen Partnerbetrieben zusammen. Dabei ist uns die beste Absicherung für die bäuerlichen Partnerbetriebe im Schadensfall extrem wichtig. Bei uns sind alle Landwirte, die gewerbliche Tätigkeiten ausüben, ausnahmslos bei der Gebietskrankenkasse als unselbständiger Dienstnehmer angemeldet, wodurch diese unfall- bzw. krankenversichert sind.

Danke für die gute und partnerschaftliche Zusammenarbeit auch in Zukunft!

Euer Landesobmann Gerhard Rieß

Mit gesunden Bäumen, Schäden bei Unwettern vermeiden 812 447 Maschinenring Blog Oberösterreich

Mit gesunden Bäumen, Schäden bei Unwettern vermeiden

Bäume passen sich im Laufe ihres Lebens durch ihr Wachstum an äußere Umwelteinflüsse an. Sie gleichen Stürme meist aus, indem sie mit dem Wind schwanken. Die Schwankungen können aber bei heftigen Stürmen auch bedrohlich stark ausfallen. Zurecht sorgen sich deshalb viele Menschen bei Unwettern um ihr Haus, ihr Auto oder im Extremfall sogar um ihr Leben.

Gefahr droht manchmal auch bei leichtem Wind

Gefährlich sind die Bäume, die nicht gesund sind oder gar grobe Schäden aufweisen. Sie leiden unter:

  • Baumkrankheiten
  • unsachgemäßen Baumpflegemaßnahmen
  • Verletzungen
  • Alterungserscheinungen
  • schlechte Standortbedingungen.

Durch Fäule, Pilzbefall oder Höhlung im Stamm können Bäume auch bei leichtem Wind oder sogar unvermittelt umstürzen.

Eine Frage der Haftung

Sturmversicherungen haften meist erst bei Windgeschwindigkeiten über 60 km/h oder ab Windstärke 8. Gleiches gilt bei einer Teilkaskoversicherung fürs Auto. Wenn der Baumbesitzer jedoch seine Verkehrssicherungspflicht verletzt hat, etwa weil der Baum vorher schon schadhaft war, kann er für Schäden haftbar sein.

Wie kann ich das Risiko vermeiden?

Dieses Risiko kann durch Kontrollen des Baumbestandes und entsprechender Baumpflegemaßnehmen deutlich vermindert werden. Baumbesitzer sollten in Bezug auf Schäden an ihren Bäumen achtsam sein und im Idealfall eine Fachfirma mit professionellen Baumkontrollen zu Rate ziehen, um beispielsweise die Bäume auch nach einem Sturm zu kontrollieren, denn oft sind Schäden auf den ersten Blick nicht erkennbar.

Der Maschinenring verfügt über ausgebildete Baumspezialisten, die Bäume regelmäßig auf Gefahren kontrollieren und mit einer gezielten und fachgerechten Baumpflege nach ÖNorm L1122 für Sicherheit, Haftungsentlastung und einen langlebigen Baumbestand sorgen.

Alle unsere Baumdienstleistungen sowie den richtigen Ansprechpartner vor Ort finden Sie unter: maschinenring.at/baummanagement.

Gartenideen hautnah erleben 1024 683 Maschinenring Blog Oberösterreich

Gartenideen hautnah erleben

Ein Schaugarten bietet wundervolle Ideen für den eigenen Garten. Verschiedene Pflanzen und Materialien laden zum Fantasieren über den eigenen Garten ein. Der barrierefreie „grüne Schauraum“ des Maschinenring Urfahr in Bad Leonfelden ist nun fertiggestellt und freut sich auf viele Besucher, die bei einem Spaziergang durch die bunte Gartenwelt viele neue Möglichkeiten entdecken und sich inspirieren lassen.

Eine Vielfalt an Inspirationen

Neben einer umfangreichen Bepflanzung und einem fantastisch gedeihenden Fertigrasen, werden viele verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten geboten. Gehwege, erholsame Holzterrassen, unterteilbare Steinmauern in unterschiedlichen Formen und Farben sind dort anzutreffen. Besonderes Augenmerk wurde auf die Vielfalt im Schaugarten gelegt. Egal ob groß, klein, umfangreich oder günstig: Hier ist für jeden Garten etwas dabei. Mit vollautomatischen Bewässerungsanlagen und Rasenmährobotern bietet der Schaugarten auch den neusten Stand der Technik. Dadurch wird ein schöner, leistbarer und arbeitsextensiver Garten möglich.

Ist Ihr Interesse geweckt? Dann vereinbaren Sie einen Termin im Schaugarten. Wir beraten Sie gerne und verwirklichen Ihren Traumgarten!

Maschinenring Urfahr
Gewerbepark 1
4190 Bad Leonfelden
Tel.: 05 9060 448

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