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Was macht man im Garten im Juli? 1024 859 Maschinenring Blog Oberösterreich

Was macht man im Garten im Juli?

Der große Maschinenring-Gartenplaner für den Garten im Juli

Was ist im Juli im Garten zu erledigen? Hier geben Gartenprofis vom Land wertvolle Tipps für Zier-, Nutz- und Naturgärten.

Gartentipps für den Ziergarten

  • Verblühte Stauden und Halbsträucher zurückschneiden (Sommerschnitt) (z.B. Lavendel)
  • Rosen zum letzten Mal düngen

Gartentipps für den Nutzgarten

Gartentipps für den Naturgarten

  • Wasserstellen für Tiere aufstellen (Insekten, junge Nagetiere)

Extra-Tipps für den Garten im Juli

  • Rasen 2 x pro Woche morgens bewässern (20-30 l/m²)
  • Mähen in Trockenphasen: zuvor den Rasen etwas höher (mehr als 5 cm) wachsen lassen
  • Regelmäßige Kontrolle und Pflege von Schwimmteich und Pool

Der große Maschinenring-Gartenplaner 2022

Was ist wann im Garten zu tun? Gartentipps vom Profi für das ganze Jahr finden Sie hier:

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Was macht man im Garten im Mai? 1024 859 Maschinenring Blog Oberösterreich

Was macht man im Garten im Mai?

Der große Maschinenring-Gartenplaner für die Garten im Mai

Was ist im Mai im Garten zu erledigen? Hier geben Gartenprofis vom Land wertvolle Tipps für Zier-, Nutz- und Naturgärten.

Gartentipps für den Ziergarten

  • Frühblühende Sträucher und Gehölze schneiden (z. B. Flieder, Forsythie, Magnolie oder Rhododendron)
  • Pflanzzeit für neue Bäume und Sträucher
  • Auspflanzen von Zierpflanzen (Geranien, Begonien)
  • Mulch ausbringen

Gartentipps für den Nutzgarten

  • wärmeliebende Pflanzen säen bzw. setzen ab Mitte Mai nach Eisheiligen (z. B. Tomaten, Gurken, …)
  • Obst- und Gemüsepflanzen düngen und mulchen
  • Wildobst schneiden

Gartentipps für den Naturgarten

  • Nützlings-Hotels aufstellen Wildblumenwiese mähen

Extra-Tipps für den Garten im Mai

  • Rasen von Maschinenring-Profis anlegen lassen – Ihr Garten wird es Ihnen danken!
  • Start Rasenmähen (Rasen auf etwa 5 cm Höhe halten)
  • Aktivierung und Reinigung von Gartenteich und Naturpool

Der große Maschinenring-Gartenplaner 2022

Was ist wann im Garten zu tun? Gartentipps vom Profi für das ganze Jahr finden Sie hier:

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Neophyten: Freund oder Feind? 800 582 Maschinenring Blog Oberösterreich

Neophyten: Freund oder Feind?

„Neue Pflanzen“ – die wörtliche Übersetzung von „Neophyten“ weist nicht auf gefährliche Pflanzen hin. Der Großteil der vielen tausend Sorten, die nach 1492 aus allen Teilen der Welt zu uns eingeschleppt wurden, ist es auch nicht. Viele dieser Pflanzen sind aus unserer Kulturlandschaft nicht mehr wegzudenken und leisten einen wertvollen Beitrag zur Biodiversität. Doch unter 1.000 Pflanzen befindet sich statistisch gesehen eine, die Probleme macht.

Der Japanische Staudenknöterich breitet sich massiv aus und ist kaum zu beseitigen.

Botaniker sprechen von der „Zehner-Regel“: Von 1.000 eingeführten Arten verwildern 100, von diesen bleiben nur 10 dauerhaft, davon zeigt eine einzige Art unerwünschte Auswirkungen für die heimische Natur. Es sind also nur 0,1 Prozent der neuen Pflanzengenossen, aber diese breiten sich rasant aus. Sie verdrängen und überwuchern andere Wildpflanzen und gefährden somit die Artenvielfalt. Diese werden als „invasiv“ bezeichnet. Invasive Neophyten sind derzeit in Österreich nach dem Flächenverbrauch die zweitgrößte Ursache für das Artensterben. Als Zierpflanze im Hausgarten gedacht, schaffen invasive Pflanzen oft den Sprung in die freie Natur und verbreiten sich auch aufgrund der steigenden Temperaturen unkontrolliert weiter.

So zum Beispiel die gewöhnliche Seidenpflanze (Asclepias syriaca), die aufgrund
ihrer auffallenden Früchte auch Papageienpflanze genannt wird. Diese und weitere
zwölf Pflanzenarten wurden von der Europäischen Union per Verordnung als gebietsfremde, invasive Neophyten eingestuft und sind mittlerweile bei uns verboten.

Seidenpflanze - Neophyten
Die Seidenpflanze ist schön anzusehen, aber gefährlich für unsere Natur.

Was kann ich gegen invasive Neophyten tun?

Auf öffentlichen Grünflächen

Auch für Unternehmen und Gemeinden gilt: Bei Neupflanzungen keine
invasiven (wie z. B. Schmetterlingsstrauch, Robinie) oder potenziell
invasiven (hierzu zählt beispielsweise der Kirschlorbeer) Pflanzenarten
verwenden! Bei bestehenden Vorkommen eine Verbreitung und Verschleppung
verhindern und wenn möglich, durch Bekämpfungsmaßnahmen entfernen bzw. einschränken!

Im eigenen Garten:

„Erkundigen Sie sich unbedingt vor dem Kauf einer Pflanze, ob diese als invasiv eingestuft ist“, empfiehlt Renate Fußthaler vom Maschinenring
Oberösterreich. Auch eine Abfrage im Internet mit dem vollständigen Namen und dem Zusatz „invasiv“ gibt schnell Auskunft, ob es sich um eine problematische Pflanze handelt. „Falls in Ihrem Garten bereits solche vorhanden sind, versuchen Sie die Pflanzen im Zaum zu halten und eine Ausbreitung zu verhindern“, rät Fußthaler. In der Praxis bedeutet das, verblühte Blütenstände abzuschneiden und Samen und Wurzelteile auf keinen Fall in der freien Natur, sondern in die Bio- oder Restmülltonne zu entsorgen.

Die Kanadische Goldrute bildet Dominanzbestände und verdrängt heimische Arten durch Abgabe von Stoffen an den Boden.

Tipp: Eine Liste mit den derzeit als invasive Neophyten eingestuften Pflanzenarten finden Sie hier.

Dieser Artikel erschien in der aktuellen Ausgabe der GartenWelten. Auf www.garten-welten.at können Sie – solange der Vorrat reicht – ein Gratis-Exemplar bestellen.

Der große Maschinenring-Gartenplaner 2022

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Was macht man im Garten im Jänner? 1024 859 Maschinenring Blog Oberösterreich

Was macht man im Garten im Jänner?

Der große Maschinenring-Gartenplaner für den Garten im Jänner

Was ist im Jänner im Garten zu erledigen? Hier geben Gartenprofis vom Land wertvolle Tipps für Zier-, Nutz- und Naturgärten.

Gartentipps für den Ziergarten

  • Rankgitter von Kletterpflanzen überprüfen und erneuern
  • Kübelpflanzen in Winterquartieren und immergrüne Pflanzen gießen

Gartentipps für den Nutzgarten

Gartentipps für den Naturgarten

  • Nistkäsen für Vögel aufhängen

Extra-Tipps für den Garten im Jänner

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Wohin mit dem Laub im Herbst? 940 788 Maschinenring Blog Oberösterreich

Wohin mit dem Laub im Herbst?

Das bunte Blätterkleid des Herbstes erfreut uns jedes Jahr aufs Neue. Doch früher oder später müssen wir uns vom abgefallenen, bunten Laub in unserem Garten verabschieden. So regeneriert sich der Rasen im Winter und erwacht im Frühling wieder in seiner vollen Pracht. Ist das Laub erst einmal gesammelt, stellt sich für viele die Frage: Wohin mit dem Laub? Wirft man es einfach in den Müll, gehen viele Nährstoffe verloren, obwohl es vielseitig verwendet werden kann. Wir haben für dich die Alternativen, wie Laub in den natürlichen Kreislauf eingebunden werden kann, zusammengefasst.

Laub hat vielfältige Verwendungsmöglichkeiten

Wohin mit dem Laub?

Laub bedeutet Schutz für Pflanzen und Tiere

Um frostempfindliche Pflanzen zu schützen, kann man das Laub in manchen Gartenbereichen, wie beispielsweise unter Sträuchern ruhig liegen lassen, oder gezielt, beispielsweise auf Blumenrabatten, verteilen. Dabei sollten Hobbygärtner aber immer darauf achten, um welches Laub es sich handelt. Blätter von Buchen-, Kastanien- und Nussbäumen verrotten im Winter kaum und lassen den Pflanzen wenig Luft zum Atmen. Deshalb sollten wir Laub von diesen Bäumen besser von Beeten entfernen. Gut geeignet für den Pflanzenschutz sind hingegen Blätter von Birken und Hainbuchen.

Das Herbstlaub bietet auch für viele Tierarten einen Kälteschutz. Igel suchen oft ihre Winterruhe in einem Laubhaufen. Aber auch Raupen, zahlreiche Käfer, Spinnen, Regenwürmer und Schmetterlingslarven finden darin einen Rückzugsort, um vor den kalten Temperaturen zu fliehen.

Laub nutzen zur Kompostierung

Für den Kompost sind die abgefallenen Blätter von Bäumen und Sträuchern ein wertvoller Bestandteil.  Besonders gut ergänzen sie sich mit anderweitigem Grünabfall. Um Fäulnis oder Schimmel am Komposthaufen vorzubeugen, lagern das Laub zwischenzeitlich in Jutesäcken und mischen es im Frühjahr unter den ersten Rasenschnitt am Kompost. Auch für die Kompostierung eignet sich das abgefallene Laub von Birken und Hainbuchen besonders gut.

Wie Laub zu Mulch verarbeiten?

Um das gesammelte Laub zu Mulch zu verarbeiten, sollte es rund zwei Wochen ruhen, bevor es verteilt wird. Verwendet man dazu das Blattwerk von Bäumen wie der Eiche, der Walnuss oder der Kastanie, ist zu beachten, dass dieses vorher gehäckselt werden sollte, da es sehr grob ist und deswegen langsamer verrottet.

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Sturmschaden am Baum – was tun?

Die Naturgewalten können Sturmschaden beim Baum verursachen – abgebrochene Äste, Blitzschäden­ bis hin zum umgestürzten Baum. Wie reagieren Baumbesitzer auf Sturmschäden richtig? ZUM ARTIKEL

BrauUnion & Maschinenring: Weil Handschlagqualität und Blick fürs Ganze verbindet 940 788 Maschinenring Blog Oberösterreich

BrauUnion & Maschinenring: Weil Handschlagqualität und Blick fürs Ganze verbindet

Brau Union und Maschinenring verbindet eine langjährige und erfolgreiche Zusammenarbeit.

„Wir arbeiten für die Brau Union nun schon seit vielen Jahren österreichweit als Komplettdienstleister in Grünraumpflege, Baumpflege und Winterdienst“, so Peter Mailänder, Vertriebs-Bereichsleiter der Maschinenring Oberösterreich Service eGen. „Schon alleine die Gesamtfläche, die wir betreuen, ist beeindruckend – unsere Leute sind nicht nur an den diversen Brauereistandorten im Einsatz, sondern auch in den Lagern und den drei Logistikzentren in Zipf, Göss und Schwechat.“ Mehr als 100 Maschinenring-Mitarbeiter/-innen sorgen bei der Brau Union für Sicherheit und gepflegte Anlagen. „Wir schätzen in der Zusammenarbeit mit dem Maschinenring die Professionalität, Verlässlichkeit und Handschlagqualität“, betont Sandra Bauer vom Einkaufsmanagement der Brau Union Österreich.

Aus- und Weiterbildung für Maschinenring-Mitarbeiter als Benefit

„Bei uns gibt es aus Sicherheitsgründen für jeden, der unser Firmengelände betritt, Verhaltensregeln, welche strikt einzuhalten sind. Hier hilft es natürlich sehr, dass der Maschinenring die Mitarbeiter laufend in den Bereichen Arbeitssicherheit, Gesundheits- und Umweltschutz aus- und weiterbildet und durch die Arbeitssicherheitszertifizierung SCC hohe Standards hält“, erklärt Stefan Hörtenhuber von der Brau Union Österreich.

Stefan Hörtenhuber von der Brau Union Österreich setzt Zeichen für Nachhaltigkeit und Artenvielfalt

Maschinenring unterstützt Brau Union bei Nachhaltigkeits-Strategie

Das professionelle Baummonitoring, das die Brau Union von den Profis des Maschinenring laufend durchführen lässt, ist nicht nur für die Gewährleistung der Verkehrssicherheit sinnvoll. „Oberstes Ziel, ist die Sicherheit für das Personal zu gewährleisten sowie Vitalität der Bäume zu erhalten“, betont Stefan Hörtenhuber. Mit der Nachhaltigkeits-Strategie „Brewing a better world“ setzte sich die Brau Union zum Ziel, die österreichische Bierkultur nach sozialen und ökologischen Herausforderungen zu gestalten.

Bienenweide als Zeichen für Artenvielfalt und Nachhaltigkeit

Ein weiteres Zeichen für Vielfalt und Umweltschutz setzte die Brau Union mit der Anlage einer Bienenweide vor ihrer Firmenzentrale in Linz. „Bienenweiden bieten Nahrungsgrundlage und Wohnraum für Bienen und andere Nützlinge. Gewerbe- und Industrieflächen eigenen sich ganz hervorragend für die Anlage solcher Zonen. Die Blumenwiese sieht nicht nur dekorativ aus und ist eine wertvolle Nahrungsinsel für Insekten, auch die Pflege ist leicht und somit günstig“, so Johannes Enzenhofer vom Maschinenring Granitland, der die professionelle Anlage des Blühstreifens im Sommer 2021 umsetzte. Mittlerweile ist die Wiese gut angewachsen und erfreut Mitarbeiter und Besucher. Bernhard Zauner, Eventmanager bei der Brau Union und privat begeisterter Imker, hat selbst einige Bienenstöcke am Betriebsgelände aufgestellt und begrüßt die neuen Bienenweiden sehr: „Ökologische und wesensgemäße Bienenhaltung geht immer nur im Einklang mit der Natur. Das gilt meiner Meinung nach für viele Bereiche unseres Lebens – auch und besonders fürs Bierbrauen.

Bernhard Zauner, Eventmanager bei der Brau Union, ist privat begeisterter Imker und freut sich über die neue Blumenwiese.

Sage und schreibe 15 Biermarken führt die Brau Union Österreich. Im Portfolio des 2.700 Mitarbeiter starken Vorzeigeunternehmens finden sich internationale Top-Brands wie Heineken, österreichische Biere wie Gösser und Schwechater sowie regionale Biermarken wie Zipfer, Puntigamer, Wieselburger, Kaiser und viele mehr. Dabei setzt die Brau Union stets auf höchste Qualität und Nachhaltigkeit. Werte, die verbinden. Wir sind stolz, die Brau Union Österreich zu einem unserer langjährigen Kunden zählen zu dürfen, und gratulieren zur neuen Bienenweide, welche die Besucher der Firmenzentrale seit Kurzem begrüßt.

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SPAR-Filialen setzen blühende Zeichen für Bienenschutz ZUM ARTIKEL
Jetzt Potenzial am Holzmarkt nutzen 940 788 Maschinenring Blog Oberösterreich

Jetzt Potenzial am Holzmarkt nutzen

In den vergangenen Jahren haben uns Borkenkäfer und Sturm zugesetzt – der damit verbundene Preisverfall war massiv. Nun explodieren (zum Leidwesen von Bauwirtschaft und Endverbrauchern) in Industrie und Handel die Holzpreise für Schnittholz. Endlich kommt die Preissteigerung – wenn auch langsam – bei den Bauern und Waldbesitzern an. Nun heißt es schnell und mit Bedacht handeln. Christian Reiter, Geschäftsführer der Maschinenring Oberösterreich Service eGen, weiß, wie Landwirte jetzt von der aktuellen Situation profitieren können.

Christian, hat man es als Waldbesitzer im Moment leicht?

Ich sehe aktuell eine große Chance für unsere Bauern. Zum ersten Mal seit Jahren hat der Holzmarkt wieder Potenzial. Die Nachfrage nach heimischen, gesunden Holz nimmt zu. Unsere Partner in der Sägeindustrie sind aufnahmefähig und haben die Preise angehoben. Gerade mit Langholz und Sondersortimenten lassen sich gerade lukrative Preise erzielen.

Was rätst du einem Waldbesitzern?

Erstens, nütz diese Phase jetzt. Die Lage im Land kann sich z.B. durch Windschäden jederzeit ändern. Zweitens, nimm das Angebot des Maschinenring als verlässlicher Partner in der Holzvermarktung in Anspruch: Unsere Forstbetreuer haben ein gutes Gespür für den Markt und kennen z.B. die momentan gefragten Ausformungen. Bei einer Besichtigung vor Ort wird die beste Lösung für die individuelle Ausgangssituation besprochen. Wir helfen dir auch bei der Planung und Abwicklung.

Welches Holz ist gerade besonders gefragt?

Von unseren Wertholzpartner werden aktuell Wertholzstämme von der Fichte und Tanne sowie Laubholz zu sehr lukrativen Preisen verstärkt nachgefragt. Gerade beim Wertholz rate ich unbedingt, vor Erntebeginn unsere Forstbetreuer zu kontaktieren, den richtigen Fokus zu setzen und dann rasch zu ernten. Je nach Versorgungsrad kann die Saison auch schnell wieder enden.

Gut zu wissen!

Wichtige Anforderungen an Wertholzstämme Fichte und Tanne:

  • Stärkeklasse 4+
  • feinjährig gewachsen
  • relativ astfrei
  • vorwiegend Erdstämme und Zweitlängen
  • Schlägerung im Zeitpunkt der Saftruhe

Wichtige Anforderungen an Laubholz:

  • alle anfallenden Sortimente und Güteklassen
  • Längen 2,5 – 8m
  • Schlägerung im Zeitpunkt der Saftruhe
  • Vorwiegend ab der Stärkeklasse 3b+
  • Eiche, Esche und Ulme werden heuer besonders stark nachgefragt

Du möchtest mehr Infos?

Ing. Christian Reiter, MBH
Operative Geschäftsleitung Maschinenring Service eGen

Tel:  +43 (59060) 40024
christian.reiter@maschinenring.at

Den Sommer im sicheren Schatten der Bäume genießen 1024 576 Maschinenring Blog Oberösterreich

Den Sommer im sicheren Schatten der Bäume genießen

Als Kinder klettern wir auf ihnen herum, an heißen Sommertagen schätzen wir den kühlen Schatten, den sie uns spenden. Bäume verändern unsere Umwelt, indem sie das Klima beeinflussen, die Luftqualität verbessern und Wasser speichern. Darüber hinaus bieten sie Schutz bei Wind und Regen – Wir mögen sie um uns, weil sie unser Leben angenehmer machen und wir uns im Schutz eines Baumes sicher und geborgen fühlen. Umso wichtiger ist der Erhalt der Bäume, ist auch Michael Kalchmair, Bürgermeister der Marktgemeinde Sierning im Traunviertel, überzeugt:

„Bevor wir den Maschinenring mit der Baumkontrolle beauftragt haben, wurden Bäume zum Teil ungerechtfertigt gefällt. Durch die Kontrolle haben wir jetzt einen gezielten Pflegeplan für unsere Bäume. Das steigert natürlich die Nachhaltigkeit, da Bäume so oft erhalten werden können. Schneidet man einen 100-jährigen Baum um, dauert es 100 Jahre, bis so ein Baum wieder steht. Deswegen ist es uns wichtig, ihn nur dann zu fällen, wenn es wirklich notwendig ist.“

Die 9.400 Einwohner starke Gemeinde arbeitet auch in der Grünraum- und der Baumpflege mit dem Maschinenring zusammen, da lag es nahe, auch den Baumkataster vom Maschinenring erarbeiten zu lassen, erinnert sich Bürgermeister Kalchmair:

„Da wir in Bezug auf Bäume in der Gemeinde kein geeignetes Fachpersonal haben, ist es wichtig, sich auf ein Unternehmen wie den Maschinenring verlassen zu können. „Ausschlaggebend für die Baumkontrolle waren besorgte Bürgerinnen und Bürger, die wegen herabfallenden Ästen und umgestürzter Bäume an uns herangetreten sind. Da wollten wir natürlich wissen, in welchen Zuständen sich unsere Bäume befinden und abgesichert sein, sollte es zu einem Schadensfall kommen.“

Sicherheit – vor allem dort, wo sich Menschen aufhalten

Besonders an Orten, an denen sich Menschen aufhalten ist es wichtig den Baumbestand im Auge zu behalten. Dazu bedarf es einer professionellen Begutachtung, bei der der Baum von der Wurzel bis zur Krone auf Schadstellen und Krankheiten geprüft, und ein individueller Pflegeplan erstellt wird. Für die Gemeinde Sierning ist besonders bei Kindergärten, Schulen oder Freizeiteinrichtungen wie Spielplätzen, Freibädern etc. Vorsicht geboten. Speziell im Freibad halten sich die Besucherinnen und Besucher ständig unter Bäumen auf, sind sie auch wertvolle Schattenspender in der heißen Jahreszeit. Da soll die Sicherheit der Bäume gegeben sein, damit der Rest des Sommers auch ein sorgenfreier Genuss wird.

„Ich kann es nur jeder Gemeinde empfehlen die Bäume regelmäßig kontrollieren zu lassen, um die Sicherheit zu gewährleisten und Bäume nachhaltig zu erhalten“,

so Kalchmair.

Blumenwiese für Bienen
Wie legt man eine Blumenwiese für Bienen an? 1024 685 Maschinenring Blog Oberösterreich

Wie legt man eine Blumenwiese für Bienen an?

Blüflächen für Bienen – Tipps vom Profi

Eine natürliche Blumenwiese ist nicht nur wunderschön anzusehen. Mit jeder Blühfläche, die wir Bienen und blütenbestäubenden Insekten als Nahrungsinsel zur Verfügung stellen, leisten wir einen Beitrag für Biodiversität und den Erhalt unserer Umwelt. Gemeinsam mit dem Bienenzentrum Oberösterreich gründete der Maschinenring Oberösterreich 2018 die Initiative „Blühstreifenaktion – mach mit“ und bietet Oberösterreichs Landwirten, Gemeinden, Unternehmen und nicht zuletzt Privatpersonen Unterstützung bei der Anlage von Blühstreifen. Wir haben mit Ing. Roman Braun, Leiter der Agrarbetreuung von Maschinenring Oberösterreich gesprochen, was bei der Anlage kleinerer Blühflächen beachtet werden muss.

Wann ist der richtige Zeitpunkt eine Blumenwiese für Bienen anzulegen?

Der richtige Zeitpunkt für die Anlage eines Blühstreifens ist im Frühjahr ab Mitte April oder – bei mehrjährigen Pflanzenarten – im Herbst ab Mitte September. Es sollte mindestens 10°C haben.

Was muss man bei der Anlage eines Blühstreifens für Bienen unbedingt wissen?

Wenn man das Saatgut einfach auf die Wiese streut, wird das nicht funktionieren. Der Konkurrenzdruck des Altbestands wäre für die langsam wachsenden Blühpflanzen zu groß. Zuerst muss ich also den Boden vorbereiten und die Grasnarbe abtragen. Auf kleinen Flächen kann ich das mit einer Schaufel machen und anschließend die Erdoberfläche mit dem Rechen lockern. Nun lasse ich den Boden ein paar Tage ruhen und entferne Unkraut, das sich in dieser Zeit blicken lässt. Danach wird die Fläche nochmal zwei bis drei Zentimeter aufgelockert, Bodenunebenheiten werden ausgeglichen und erst dann ist das Beet fertig.

Welche Blumensamen kann ich für Blühstreifen verwenden?

Zum einen ist es wichtig, dass man für Blumenwiesen für Bienen nur Samen von Blumen verwendet, die seit jeher in Österreich wachsen. Die Insekten haben nämlich ihren Lebenszyklus auf den Blühzeitpunkt der heimischen Pflanzen abgestimmt. Wenn Lebenszyklus und Blühphase nicht zusammenpassen, kann das eher kontraproduktiv sein. Wir haben spezielle Saatgutmischungen für landwirtschaftliche Anforderungen und für den Anbau im Bereich „Kommunal, Gewerbe und Privat“. Dieses Saatgut ist geprüft und zertifiziert und kann bei jedem örtlichen Maschinenring bezogen werden.

Wie viel Samen muss ich pro Quadratmeter rechnen?

Für die Aussaat wird das nötige Saatgut aufgewogen – die genauen Angaben findet man in der Regel auf der Saatgut-Verpackung. Der Samen wird mit Quarzsand oder Gries aufgemischt, damit man genügend Material zum Ausstreuen hat. Wenn man keinen Streuwagen zur Verfügung hat und per Hand aussäht, sollte man übrigens einmal längs und einmal quer säen. Dann verteilt sich das Saatgut auf der künftigen Blumenwiese für Bienen gleichmäßiger.

Und nach der Aussaat?

Nun wird das Saatgut mit dem Rechen leicht eingearbeitet und an den Boden gedrückt, damit es zu einem Bodenschluss kommt. Nun muss das Beet gleich bewässert werden, möglichst mit einem feinen Rasensprenger.

Welche Pflege braucht meine Blumenwiese für Biene?

Zunächst braucht es ein bisschen Geduld, weil die Wildblumen langsam wachsen. Im Anlagejahr ist zumindest ein Reinigungsschnitt zur Bekämpfung von Unkräutern notwendig, da sie in Konkurrenz mit den Blumen stehen. Man nennt dies „Reinigungsschnitt“. Der Schnitt sollte in 7 cm Höhe erfolgen und danach sollte man das Schnittgut abtransportieren.

Blühflächen für Insekten – Sie möchten mehr wissen?

  • Mehr Infos zur „Blühstreifenaktion – mach mit“ finden Sie auf unserer Website oder unter der Telefonnummer + 43 5 90 60 400 21).
  • Die voestalpine stellte ungenutzte Gewerbe- und Industrieflächen Bienen und blütenbestäubenden Insekten zur Verfügung. Hier geht’s zum Video.
  • Welche Pflanzen werden von Bienen bevorzugt? Hier finden Sie eine Übersicht von bienenfreundlichen Pflanzen.
  • Die Möglichkeit, eine Blühpatenschaft zu erwerben, finden Sie auf www.maschinenring-bluehpatenschaft.at.
In 4 Schritten zum neuen Garten(t)raum 1024 358 Maschinenring Blog Oberösterreich

In 4 Schritten zum neuen Garten(t)raum

Die letzten Vorbereitungen für die Winterruhe wurden getroffen – es ist still geworden im Garten. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um in Ruhe über Veränderungen der eigenen Grünflächen nachzudenken. Die kalte Jahreszeit hat dazu sogar einen praktischen Vorteil: Ohne Laub- und Blütenkleid, ist die Struktur der Außenbereiche viel deutlicher zu erkennen.

Neuer Schwung für den Garten – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt

Jeder Garten hat seine Eigenheiten. Entspricht er nicht mehr denselben Anforderungen wie zum Anlagezeitpunkt, so braucht er neuen Schwung. Der Fantasie sind hierbei keine Grenzen gesetzt. Ungeachtet, ob nur einzelne Strukturelemente wie Wege, eine Sitzecke oder Wasserspiele in den bestehenden Garten aufgenommen werden sollen, oder eine völlige Neugestaltung gewünscht ist, eine Veränderung will gut geplant sein.

In 4 Schritten zum neuen Garten(t)raum

  1. Ein Projekt erwacht zum Leben
    Wovon träumen Sie? Was möchten Sie im Garten tun? Welche Bedürfnisse und Ansprüche sollen erfüllt werden? – Eine persönliche und kompetente Beratung durch einen Landschaftsgärtner kann so manche Entscheidung erleichtern.
  2. Mit Liebe gezeichnete Pläne
    Wie wird der „neue“ Garten aussehen? – Der Gartenarchitekt übersetzt die gemeinsam aufgenommenen Ideen und Wünsche in einen gezeichneten Plan.
  3. Alles bereit? Jetzt geht’s los!
    Alles ist vorbereitet – Nachdem vor Ort alles nochmal durchbesprochen wurde, legen die Gartenprofis los. Es wird gebaggert, gebaut und bepflanzt.
  4. Laufende Betreuung durch Gartenprofis
    Der Garten erscheint in neuem Antlitz – Nun ist die richtige Betreuung und fachgerechte Pflege ein wichtiger Aspekt, um am neugeschaffenen Erholungsraum langfristig Freude zu haben.

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