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Was macht man im Garten im Juli? 1024 859 Maschinenring Blog Oberösterreich

Was macht man im Garten im Juli?

Der große Maschinenring-Gartenplaner für den Garten im Juli

Was ist im Juli im Garten zu erledigen? Hier geben Gartenprofis vom Land wertvolle Tipps für Zier-, Nutz- und Naturgärten.

Gartentipps für den Ziergarten

  • Verblühte Stauden und Halbsträucher zurückschneiden (Sommerschnitt) (z.B. Lavendel)
  • Rosen zum letzten Mal düngen

Gartentipps für den Nutzgarten

Gartentipps für den Naturgarten

  • Wasserstellen für Tiere aufstellen (Insekten, junge Nagetiere)

Extra-Tipps für den Garten im Juli

  • Rasen 2 x pro Woche morgens bewässern (20-30 l/m²)
  • Mähen in Trockenphasen: zuvor den Rasen etwas höher (mehr als 5 cm) wachsen lassen
  • Regelmäßige Kontrolle und Pflege von Schwimmteich und Pool

Der große Maschinenring-Gartenplaner 2022

Was ist wann im Garten zu tun? Gartentipps vom Profi für das ganze Jahr finden Sie hier:

>>> ZUM GARTENKALENDER

Baumstumpf entfernen – aber wie? 1024 576 Maschinenring Blog Oberösterreich

Baumstumpf entfernen – aber wie?

Ein Baum ist meist schnell gefällt. Damit ist er aber noch nicht restlos entfernt, denn die Baumwurzeln zu entfernen ist eine eigene Herausforderung. Wer den übrig gebliebenen Baumstumpf nicht für dekorative Zwecke nutzen und in den Garten integrieren möchte, braucht meist viel Kraft, Zeit oder die richtige Technik. Wird nichts unternommen, dauert es in der Regel viele Jahre bis der Wurzelstock im Boden verrottet ist. Es gibt aber auch schnellere Lösungen: die Zersetzung auf natürliche Weise zu beschleunigen oder den Einsatz von professioneller Technik.

Zersetzung des Wurzelstocks beschleunigen

Soll der Vorgang der Zersetzung des Baumstumpfes beschleunigt werden, ist es möglich dafür Kompost mit Kompostbeschleuniger zu mischen und diese Mischung auf dem Baumstumpf zu verteilen. Davor eignet es sich allerdings, mit der Motorsäge ein schachbrettförmiges Muster in den Wurzelstock zu schneiden, damit eine optimale Sauerstoffzufuhr im Holz gewährleistet ist und die Kompostmischung eingefüllt werden kann. Eine Besiedlung der Lebewesen, welche für die Zersetzung des Holzes verantwortlich sind, wird somit gefördert.

Fräsen von Wurzelstöcken mit geeigneter Technik

Der Wurzelstock kann auch ausgegraben werden. Dies erfordert allerdings, je nach Wurzelwerk des gefällten Baumes, viel Kraft. Mit einer Wurzelstockfräse spart man Kraft und Zeit. Sie ist ideal zum Entfernen von Wurzelstöcken geeignet. Diese Technik ist auch schonender für den Boden, als beispielsweise einen Bagger in den Garten zu holen, um den Baumstumpf auszugraben. Das Gerät fräst nach und nach das Holz ab und verarbeitet es in kleine Stücke. Anschließend werden die Holzreste entfernt. Auch flache Wurzelausläufer, über die der Rasenmäher normalerweise stolpert, lassen sich damit mühelos entfernen.

Mehr Infos zu unserem Baummanagement haben wir hier für Sie zusammengefasst.

Was macht man im Garten im Mai? 1024 859 Maschinenring Blog Oberösterreich

Was macht man im Garten im Mai?

Der große Maschinenring-Gartenplaner für die Garten im Mai

Was ist im Mai im Garten zu erledigen? Hier geben Gartenprofis vom Land wertvolle Tipps für Zier-, Nutz- und Naturgärten.

Gartentipps für den Ziergarten

  • Frühblühende Sträucher und Gehölze schneiden (z. B. Flieder, Forsythie, Magnolie oder Rhododendron)
  • Pflanzzeit für neue Bäume und Sträucher
  • Auspflanzen von Zierpflanzen (Geranien, Begonien)
  • Mulch ausbringen

Gartentipps für den Nutzgarten

  • wärmeliebende Pflanzen säen bzw. setzen ab Mitte Mai nach Eisheiligen (z. B. Tomaten, Gurken, …)
  • Obst- und Gemüsepflanzen düngen und mulchen
  • Wildobst schneiden

Gartentipps für den Naturgarten

  • Nützlings-Hotels aufstellen Wildblumenwiese mähen

Extra-Tipps für den Garten im Mai

  • Rasen von Maschinenring-Profis anlegen lassen – Ihr Garten wird es Ihnen danken!
  • Start Rasenmähen (Rasen auf etwa 5 cm Höhe halten)
  • Aktivierung und Reinigung von Gartenteich und Naturpool

Der große Maschinenring-Gartenplaner 2022

Was ist wann im Garten zu tun? Gartentipps vom Profi für das ganze Jahr finden Sie hier:

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Neophyten: Freund oder Feind? 800 582 Maschinenring Blog Oberösterreich

Neophyten: Freund oder Feind?

„Neue Pflanzen“ – die wörtliche Übersetzung von „Neophyten“ weist nicht auf gefährliche Pflanzen hin. Der Großteil der vielen tausend Sorten, die nach 1492 aus allen Teilen der Welt zu uns eingeschleppt wurden, ist es auch nicht. Viele dieser Pflanzen sind aus unserer Kulturlandschaft nicht mehr wegzudenken und leisten einen wertvollen Beitrag zur Biodiversität. Doch unter 1.000 Pflanzen befindet sich statistisch gesehen eine, die Probleme macht.

Der Japanische Staudenknöterich breitet sich massiv aus und ist kaum zu beseitigen.

Botaniker sprechen von der „Zehner-Regel“: Von 1.000 eingeführten Arten verwildern 100, von diesen bleiben nur 10 dauerhaft, davon zeigt eine einzige Art unerwünschte Auswirkungen für die heimische Natur. Es sind also nur 0,1 Prozent der neuen Pflanzengenossen, aber diese breiten sich rasant aus. Sie verdrängen und überwuchern andere Wildpflanzen und gefährden somit die Artenvielfalt. Diese werden als „invasiv“ bezeichnet. Invasive Neophyten sind derzeit in Österreich nach dem Flächenverbrauch die zweitgrößte Ursache für das Artensterben. Als Zierpflanze im Hausgarten gedacht, schaffen invasive Pflanzen oft den Sprung in die freie Natur und verbreiten sich auch aufgrund der steigenden Temperaturen unkontrolliert weiter.

So zum Beispiel die gewöhnliche Seidenpflanze (Asclepias syriaca), die aufgrund
ihrer auffallenden Früchte auch Papageienpflanze genannt wird. Diese und weitere
zwölf Pflanzenarten wurden von der Europäischen Union per Verordnung als gebietsfremde, invasive Neophyten eingestuft und sind mittlerweile bei uns verboten.

Seidenpflanze - Neophyten
Die Seidenpflanze ist schön anzusehen, aber gefährlich für unsere Natur.

Was kann ich gegen invasive Neophyten tun?

Auf öffentlichen Grünflächen

Auch für Unternehmen und Gemeinden gilt: Bei Neupflanzungen keine
invasiven (wie z. B. Schmetterlingsstrauch, Robinie) oder potenziell
invasiven (hierzu zählt beispielsweise der Kirschlorbeer) Pflanzenarten
verwenden! Bei bestehenden Vorkommen eine Verbreitung und Verschleppung
verhindern und wenn möglich, durch Bekämpfungsmaßnahmen entfernen bzw. einschränken!

Im eigenen Garten:

„Erkundigen Sie sich unbedingt vor dem Kauf einer Pflanze, ob diese als invasiv eingestuft ist“, empfiehlt Renate Fußthaler vom Maschinenring
Oberösterreich. Auch eine Abfrage im Internet mit dem vollständigen Namen und dem Zusatz „invasiv“ gibt schnell Auskunft, ob es sich um eine problematische Pflanze handelt. „Falls in Ihrem Garten bereits solche vorhanden sind, versuchen Sie die Pflanzen im Zaum zu halten und eine Ausbreitung zu verhindern“, rät Fußthaler. In der Praxis bedeutet das, verblühte Blütenstände abzuschneiden und Samen und Wurzelteile auf keinen Fall in der freien Natur, sondern in die Bio- oder Restmülltonne zu entsorgen.

Die Kanadische Goldrute bildet Dominanzbestände und verdrängt heimische Arten durch Abgabe von Stoffen an den Boden.

Tipp: Eine Liste mit den derzeit als invasive Neophyten eingestuften Pflanzenarten finden Sie hier.

Dieser Artikel erschien in der aktuellen Ausgabe der GartenWelten. Auf www.garten-welten.at können Sie – solange der Vorrat reicht – ein Gratis-Exemplar bestellen.

Der große Maschinenring-Gartenplaner 2022

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Was macht man im Garten im Jänner? 1024 859 Maschinenring Blog Oberösterreich

Was macht man im Garten im Jänner?

Der große Maschinenring-Gartenplaner für den Garten im Jänner

Was ist im Jänner im Garten zu erledigen? Hier geben Gartenprofis vom Land wertvolle Tipps für Zier-, Nutz- und Naturgärten.

Gartentipps für den Ziergarten

  • Rankgitter von Kletterpflanzen überprüfen und erneuern
  • Kübelpflanzen in Winterquartieren und immergrüne Pflanzen gießen

Gartentipps für den Nutzgarten

Gartentipps für den Naturgarten

  • Nistkäsen für Vögel aufhängen

Extra-Tipps für den Garten im Jänner

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Was ist wann im Garten zu tun? Gartentipps vom Profi für das ganze Jahr finden Sie hier:

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Jetzt Potenzial am Holzmarkt nutzen 940 788 Maschinenring Blog Oberösterreich

Jetzt Potenzial am Holzmarkt nutzen

In den vergangenen Jahren haben uns Borkenkäfer und Sturm zugesetzt – der damit verbundene Preisverfall war massiv. Nun explodieren (zum Leidwesen von Bauwirtschaft und Endverbrauchern) in Industrie und Handel die Holzpreise für Schnittholz. Endlich kommt die Preissteigerung – wenn auch langsam – bei den Bauern und Waldbesitzern an. Nun heißt es schnell und mit Bedacht handeln. Christian Reiter, Geschäftsführer der Maschinenring Oberösterreich Service eGen, weiß, wie Landwirte jetzt von der aktuellen Situation profitieren können.

Christian, hat man es als Waldbesitzer im Moment leicht?

Ich sehe aktuell eine große Chance für unsere Bauern. Zum ersten Mal seit Jahren hat der Holzmarkt wieder Potenzial. Die Nachfrage nach heimischen, gesunden Holz nimmt zu. Unsere Partner in der Sägeindustrie sind aufnahmefähig und haben die Preise angehoben. Gerade mit Langholz und Sondersortimenten lassen sich gerade lukrative Preise erzielen.

Was rätst du einem Waldbesitzern?

Erstens, nütz diese Phase jetzt. Die Lage im Land kann sich z.B. durch Windschäden jederzeit ändern. Zweitens, nimm das Angebot des Maschinenring als verlässlicher Partner in der Holzvermarktung in Anspruch: Unsere Forstbetreuer haben ein gutes Gespür für den Markt und kennen z.B. die momentan gefragten Ausformungen. Bei einer Besichtigung vor Ort wird die beste Lösung für die individuelle Ausgangssituation besprochen. Wir helfen dir auch bei der Planung und Abwicklung.

Welches Holz ist gerade besonders gefragt?

Von unseren Wertholzpartner werden aktuell Wertholzstämme von der Fichte und Tanne sowie Laubholz zu sehr lukrativen Preisen verstärkt nachgefragt. Gerade beim Wertholz rate ich unbedingt, vor Erntebeginn unsere Forstbetreuer zu kontaktieren, den richtigen Fokus zu setzen und dann rasch zu ernten. Je nach Versorgungsrad kann die Saison auch schnell wieder enden.

Gut zu wissen!

Wichtige Anforderungen an Wertholzstämme Fichte und Tanne:

  • Stärkeklasse 4+
  • feinjährig gewachsen
  • relativ astfrei
  • vorwiegend Erdstämme und Zweitlängen
  • Schlägerung im Zeitpunkt der Saftruhe

Wichtige Anforderungen an Laubholz:

  • alle anfallenden Sortimente und Güteklassen
  • Längen 2,5 – 8m
  • Schlägerung im Zeitpunkt der Saftruhe
  • Vorwiegend ab der Stärkeklasse 3b+
  • Eiche, Esche und Ulme werden heuer besonders stark nachgefragt

Du möchtest mehr Infos?

Ing. Christian Reiter, MBH
Operative Geschäftsleitung Maschinenring Service eGen

Tel:  +43 (59060) 40024
christian.reiter@maschinenring.at

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