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Zahlreiche Ideen für Ihre Garten

Vitale Rasenfläche – alles was Sie wissen müssen 1024 684 Maschinenring Blog Oberösterreich

Vitale Rasenfläche – alles was Sie wissen müssen

Ein Garten ohne Rasen ist für die meisten Gartenbesitzer kaum vorstellbar. In der Gartengestaltung ist die grüne Fläche längst zu einem der wichtigsten Elemente geworden. Wer auf eine dauerhaft schöne und vitale Rasenfläche wert legt, muss für eine fachgerechte Pflege sorgen.

Ein gesunder Rasen ist weniger anfällig für Krankheiten und Schädlinge und kann den Winter oder anderen Belastungen ohne größere Probleme standhalten. Rasenpflege bedeutet in erster Linie Mähen und Wässern. Neben einer bedarfsgerechten Düngung, sind das die wichtigsten Maßnahmen, die regelmäßig durchzuführen sind. Im Laufe der Zeit kann es auch vorkommen, dass sich der Rasenboden verdichtet oder sich ein dicker Rasenfilz bildet. In solchen Fällen können gezielte Maßnahmen wie Vertikutieren oder Durchlüften Abhilfe schaffen.

Pflegemaßnahmen für eine gesunde Rasenfläche

  • Bewässerung

In den Vegetationsperioden April bis Oktober braucht der Rasen, abhängig von der Witterung, Standort und Bodentyp, etwa 15-20 l Wasser pro Quadratmeter pro Woche. Am besten Sie verabreichen die Wassermenge in maximal zwei Gaben. Tägliches Bewässern schadet dem Rasen. Grundsätzlich soll in den Morgen- und Abendstunden mit einem Regner oder einer Brause bewässert werden. Während Hitzeperioden muss die Wassermenge erhöht werden.

  • Schnitt

Ein regelmäßiger Mähzyklus fördert das Wachstum sowie eine dichte Grasnarbe und verdrängt das Unkraut. Mähen Sie den Rasen ein- bis zweimal Mal pro Woche auf eine Höhe von drei bis fünf Zentimeter. Im Hochsommer können Sie die Schnitthöhe etwas höher stellen, damit es nicht zu Vertrocknungserscheinungen kommt. Den Rasen nur im trockenen Zustand und mit scharfen Messern mähen. Generell sollte der Rasen nie mehr als ein Drittel seiner Gesamthöhe gekürzt werden.

  • Düngung

Es sind mindestens drei Düngedurchgänge im Jahr zu empfehlen. Dafür eignet sich ein organischer Rasendünger. Die erste Düngung erfolgt im Frühjahr (März/April) nachdem der Frost aus dem Boden gewichen ist, mit einem stickstoffbetonten Dünger. Danach bei Bedarf eine Gabe im Sommer (Juli/August) mit einem ausgewogenen Langzeitdünger verabreichen. Im Herbst (Oktober/November) folgt eine kalibetonte Rasendüngung, um den Rasen für den Winter zu stärken. Der Dünger sollte gleich nach dem Aufbringen eingegossen werden. Um Verbrennungen des Rasens zu vermeiden, düngen Sie nicht bei Hitze.

  • Vertikutieren

Beim Vertikutieren werden einmal im Jahr die oberirdischen, abgestorbenen Pflanzenteile sowie liegen gebliebenes Schnittgut entfernt. Dadurch können Luft, Sonne, Wasser und Dünger leichter in den Boden eindringen, sodass eine tiefe Wurzelbildung angeregt wird. Am besten erfolgt die Durchführung nach dem zweiten Rasenschnitt und ca. ein bis zwei Wochen nach der Düngung im Frühjahr. Achten Sie auf einen trockenen Boden während des Vertikutierens und entfernen Sie anschließend den herausgearbeiteten Rasenfilz mit einem Rechen.

  • Bodenverbesserung

Bei stark verdichteten Böden kann es von Vorteil sein, wenn Sie ein Sand-Humus-Gemisch oder Sand (je nach Bodenbeschaffenheit) hineinfräsen. Sand macht den Boden wasserdurchlässiger, wodurch Staunässe vermieden wird. Das Fräsen sorgt zudem für eine bessere Durchlüftung und Lockerung des Bodens. Nach dem Fräsen sollten Sie gröbere Steine entfernen und anschließend den Rasensamen frisch aussäen.

Farbenfroher Winter im Garten 1024 576 Maschinenring Blog Oberösterreich

Farbenfroher Winter im Garten

In Ihrem Garten fehlen die nötigen Farbaspekte in der kalten Jahreszeit? Wir haben für Sie zusammengefasst, welche Pflanzen in Ihrem Garten für einen farbenfrohen Winter sorgen:

Christrosen trumpfen in der frostigen Jahreszeit auf. Sie sind langlebig und wachsen am liebsten im Schatten von Bäumen und Sträuchern. Unter den vielen gezüchteten Sorten gibt es auch einige, die bereits im Dezember ihre Knospen öffnen.

  • Winterschneeball

Der Winterschneeball erblüht bereits im Jänner mit seinen weißlich-rosa Blüten und versprüht einen wohligen Duft. Pflanzen Sie ihn eher an sonnigen geschützten Standorten. Über den Sommer zeigt sich der Strauch im Schmuck seiner dunkelgrünen Blätter, bis er sich im Herbst mit einer Laubfärbung in rot bis dunkelviolett in den Blickpunkt rückt.

  • Winterjasmin

Der Winterjasmin sorgt für einen auffälligen Farbtupfer im Garten. Nach und nach öffnet er seine gelben Blüten bereits Ende Dezember bis April.

  • Scheinbeere

Zu den winterlichen Hinguckern zählt auch die Scheinbeere oder Winterbeere. Der winterharte Bodendecker sorgt aufgrund seiner Beeren in den Wintermonaten für Farbe. Je nach Sorte erscheinen diese in weiß, rot oder blau.

  • Zaubernuss

Die Zaubernuss ist ein sehr langsam wachsender Strauch der geschützte, sonnige Standorte bevorzugt. Bereits Anfang Jänner beginnt die Blütezeit, diese hält bis März an. Durch Züchtungen gibt es viele unterschiedliche Blütenfarben und intensive Herbstlaubfärbungen.

  • Schneeheide

Die immergrüne Schnee- oder auch Winterheide (Erica) zählt zu den Zwergsträuchern und wird bis zu 30 cm hoch. Die Blütenstände bestehen aus vielen kleinen rosa bis rötlich gefärbten Blüten. Sie blüht von Jänner bis April und ist eine wichtige frühe Bienenweide. Gut verwendbar als Flächendecker für sonnige bis halbschattige Standorte.

Grabbepflanzung – Blumen für die Lieben 1024 576 Maschinenring Blog Oberösterreich

Grabbepflanzung – Blumen für die Lieben

Die Grabstätte ist ein wichtiger Ort der Erinnerung. Mit geschmackvoller Bepflanzung eines Grabes wird Wertschätzung gegenüber Verstorbenen ausgedrückt. So bringen wir den Menschen, die nicht mehr unter uns weilen, das Lächeln der Erde. Cornelia Lehner, Garten-Expertin beim Maschinenring Rohrbach, hat einige Schönheiten für eine hübsche Grabgestaltung für Sie zusammengestellt:

Bellis perennis – das Gänseblümchen

Lockern jede Bepflanzung auf und lassen sich mit vielen Pflanzen kombinieren. Durch ihre kugeligen Blüten wirken sie sehr verspielt und erinnern ein wenig an die Blumen, die man als Kind gemalt hat. Das Gänseblümchen ist die Blume der Unschuld und Freundlichkeit.

Viola wittrockiana – das Stiefmütterchen

Im ersten Gedanken die typische Grabpflanze. Sie wird im Frühling sowie auch im Herbst gepflanzt, da ihre Blüten sehr widerstandsfähig bei Frost sind und immer blühen. Doch auch immer öfter sieht man die liebliche Blüte mit ihrem freundlichen Gesicht in Blumenkästen oder Trögen. Die Bedeutungen der Stiefmütterchen sind Erinnerung und liebevolle Gedanken.

Viola cornuta – das Hornveilchen

Da ihre Blüten so klein sind haben sie dadurch auch unzählige auf einer einzigen Pflanze. Es gibt sie in einer riesigen Farbauswahl und sie passen immer. Hornveilchen wirken durch ihre vielen kleinen Blüten sehr verspielt und in Kombination mit den kleinblütigen Narzissen oder auch Efeu noch lieblicher. Das Hornveilchen steht für Bescheidenheit, Unschuld und Verschwiegenheit.

Myosotis sylvatica – das Vergissmeinicht

Wer kennt sie nicht. Sie passt immer und überall. Es gibt auch noch mehr Farben als nur die klassischen Blauen, mittlerweile findet man sie auch in weiß, rosa und violett. Eine sehr schöne Kombination ist zum Beispiel das Stiefmütterchen in der Mitte und außen mit weißen und blauen Vergissmeinnicht arrangiert. Das Vergissmeinnicht ist die Blume der Liebe und Treue.

Primula acaulis – Die Becherprimel

Eine reine Bepflanzung mit Primeln ist einfach ein mehr an Blüten. Ob jetzt in einer einzigen Farbe, in Farbnuancen oder bunt, alles ist möglich und erlaubt. Es gibt bei den Primeln aber nicht nur eine Vielzahl an Farben, sondern auch verschiedene Formen. Es gibt sie mit Blütenstielen, gefüllte Blüten, oder auch mit gerüschten Blütenrändern. Die Primel verbreitet positive Gefühle, ist bodenständig und charmant.

Vitalschnitt und Gartenpflege im Herbst 1024 576 Maschinenring Blog Oberösterreich

Vitalschnitt und Gartenpflege im Herbst

Der Urlaub ist vorbei und mit dem Herbst steht eine der schönsten Jahreszeit vor der Tür. Der heiße Sommer und die Trockenheit waren heuer für den Garten besonders strapaziös. Hecken, Bäume und der Rasen sind in den letzten Monaten richtig an ihre Grenzen gekommen. Die Aufgabenliste für die herbstliche Gartenarbeit ist lang. Wer wenig Zeit hat oder sich lieber die Arbeit von Gartenprofis erledigen lassen möchte, ist beim Maschinenring genau richtig. Die Profis vom Land bringen Ihren Garten wieder in Schuss und erledigen auch die Abschlussarbeiten vor dem Winter: so müssen Hecken geschnitten und verdorrte Triebe entfernt werden.

Der Rasen braucht jetzt besondere Aufmerksamkeit

Neben genügend Wasserzufuhr stärkt ein vitalisierender Rasenschnitt mit Herbstdüngung die Narbe und sorgt für ein kräftiges und lückenloses Grün im Frühjahr. Kaputte Stellen werden gleich noch im Herbst ausgebessert und nachgesät.

Kaputte Pflanzen werden noch heuer ersetzt, da sie im Herbst besser wurzeln. Aufgrund des Klimawandels kommen verstärkt trockenheitsverträgliche Pflanzen zum Einsatz. Jetzt ist auch der ideale Zeitpunkt um ein Bewässerungssystem für den nächsten Sommer anzulegen, da die sommerlichen Temperaturen immer extremer werden. Vorauszuplanen heißt auch neue Schattenbäume und eine Terrassenbeschattung wie zum Beispiel eine Weinlaube oder Pergola mit kühlenden Kletterpflanzen zu planen. Vor dem Winter muss noch das Laub entsorgt werden und die wertvollen Sträucher und Gartenpflanzen brauchen einen fachgerechten Schutz vor Kälte. Wir arbeiten nicht nur für Privatkunden. Als Ganzjahrespartner für Grünraumdienste nimmt der Maschinenring auch Unternehmen die gesamte Arbeit rund um Ihre Außenanlagen ab.

Bunter Herbst im Garten 1024 682 Maschinenring Blog Oberösterreich

Bunter Herbst im Garten

In Ihrem Garten fehlen die nötigen Farbaspekte? Wir haben für Sie zusammengefasst, welche Pflanzen in Ihrem Garten für einen bunten Herbst sorgen:

  • Herbstastern

Herbstastern tauchen den Garten um diese Jahreszeit in ein Blütenmeer. Vom frühen September bis in den November hinein blühen Astern in vielen Farben. Die winterharte Staude ist auch bei den Insekten äußerst beliebt und stellt eine ökologische Bereicherung im Garten dar.

  • Chrysanthemen

Unter den Chrysanthemen gibt es auch winterharte Sorten und eine Vielfalt an Blütenformen sowie –farben. Die Hauptblütezeit ist von Spätsommer bis zum eintretenden Frost.

  • Fetthennen

Fetthennen sorgen auch im Winter für eine attraktive Dekoration. Denn auch nach der Blüte (Juli bis September) sorgen die Samenstände – mit Reif oder Schnee überzogen – für ein edles Erscheinungsbild.

  • Chinaschilf

Im Herbst besonders dekorativ sind viele Sorten des Chinaschilfs. Hier reicht das Farbspektrum des Laubs, je nach Sorte von goldgelb und kupferfarben über rotbraun bis hin zu dunklem rot. Die feinen weißen Blütenrispen werden meist von August bis Oktober gebildet.

  • Lampenputzergras

Ein weiteres winterhartes Ziergras ist das Lampenputzergras. Das Gras bildet einen prächtigen Blatthorst mit bogigem überhängendem Laub aus, über dem im Spätsommer (August bis Oktober) die filigranen 10-20 cm silbrig-weißen Blütenähren erscheinen. Diese halten sich aber bis in den Winter und zeigen sich in gelbgrüner bis rotbrauner Farbe.

  • Besenheide

Die Besenheide (Calluna) ist ein kompakter sommergrüner kleinwüchsiger Strauch, deren Hauptblütezeit im August beginnt und im Oktober endet. Die Farbpalette reicht aufgrund vieler Züchtungen von weiß, rosa und lila bis zum dunklen rot. Für ein gutes Gedeihen brauchen Sie einen sandig-humosen und durchlässigen Boden.

  • Japanischer Ahorn

Für einen attraktiven Farbaspekt im Herbst sorgen die Arten des Japanischen Ahorns. Nicht wegen seiner Blüte, sondern wegen seinem Laub, das in vielfältigen Formen und Farben auftritt, sind diese Ahorne so beliebt.

Farbenkräftiger Sommer im Garten 1024 576 Maschinenring Blog Oberösterreich

Farbenkräftiger Sommer im Garten

In Ihrem Garten fehlen die nötigen Blühaspekte? Wir haben für Sie zusammengefasst, welche Pflanzen in Ihrem Garten für einen farbenkräftigen Sommer sorgen:

  • Sonnenbraut

Die Sonnenbraut zählt zu den blühfreudigsten Sommerstauden. Je nach Sorte öffnet sie ihre Blüten von Juni bis September.

  • Astilbe

Für schattige Standorte eignet sich hervorragend die Astilbe. Diese kann ab Juli mit einer langen Blütezeit von 10 Wochen punkten. Je nach Sorte erreichen die Stauden eine Höhe von 20 bis 100 cm und blühen weiß, rosa oder dunkelrot.

  • Gelber Sonnenhut

Blütenreichtum und Leuchtkraft des Gelben Sonnenhuts sind im spätsommerlichen Garten konkurrenzlos. Die längste Blütezeit – Juli bis September – weißt die Sorte `Goldsturm´ auf.

  • Pfeifenstrauch

Ein sehr anpassungsfähiger Blütenstrauch ist die Weigelie, die bereits im Mai ihre blassrosa Blüten zeigt. Bis zum Ende ihrer Blütezeit im Juni verändert sich auch das blassrosa zu einem kräftigen. Bis zum Frost kommt es vereinzelt zu Nachblüten, da sich die neu angelegten Blütenknospen zum Teil schon vorzeitig öffnen.

  • Sommerflieder

Der Sommerflieder, auch bekannt als Schmetterlingsflieder, kann über 3 m hoch werden und blüht von Juli bis zum Frost. Da er reichlich Nektar produziert, wird er von Schmetterlingen, Bienen und anderen Insekten gern besucht.

  • Perückenstrauch

Anspruchslos und winterhart ist der Perückenstrauch, der im Juni und Juli gelblich blüht. Seinen Namen verdankt er den aufgeplusterten, filigranen Fruchtständen die ab Juli den gesamten Strauch überziehen. Durch seine schöne leuchtend orange bis scharlachrote Herbstfärbung der Blätter ist er ein ganzes Jahr über eine Attraktion im Garten. Der Rote Perückenstrauch bietet mit seinen schwarzroten Blättern einen schönen Kontrast im Garten.

  • Hortensie

Beliebt sind auch die vielen Hortensien-Arten. Sind diese am richtigen Standort, zeigen sie schon im Juni die ersten Blüten, die dann auch oft bis in den September hinein erhalten bleiben.

Hecke: richtig pflegen, schneiden und schützen 1024 576 Maschinenring Blog Oberösterreich

Hecke: richtig pflegen, schneiden und schützen

Jede Hecke ist anders und braucht daher eine maßgeschneiderte Pflege. Der richtige Schnitt hängt von der Heckenart ab.

Das richtige Schnittprofil

Damit Hecken ein dichtes schönes Wachstum aufweisen, müssen sie von Anfang an regelmäßig in Form gebracht werden. Geachtet werden muss auch auf das richtige Schnittprofil. Ein trapezförmiger Schnitt ist zwar aufwändiger, so kann aber sichergestellt werden, dass eine Hecke von unten weg ausreichend Licht bekommt und nicht vom Boden herauf kahl wird. Wird zusätzlich die Oberseite der Hecke so tief wie möglich herunter geschnitten, kommt auch wieder Licht ins Innere.

Der richtige Zeitpunkt

Je nach Heckenart muss der Rückschnitt zu unterschiedlichen Zeitpunkten erfolgen. Sommergrüne Hecken wie zum Beispiel Hainbuche und Liguster werden am besten nach dem Frühlingsaustrieb Anfang Juni geschnitten. Ein zweiter Schnitt kann im September sinnvoll sein. Bei immergrünen Heckenpflanzen (z.B.: Stechpalme, Kirschlorbeer) sowie Nadelgehölze (z.B.: Eibe, Thuja) reicht in der Regel ein Rückschnitt, da sie eher langsam wachsen. Dieser sollte nach Triebabschluss Anfang September stattfinden. Es sollte darauf geachtet werden, dass nur im grünen Holz geschnitten wird, da bei einem Rückschnitt bis zum mehrjährigen Holz die Pflanzen oft nicht mehr austreiben

Der richtige Zeitpunkt für den Rückschnitt an Blütensträuchern hängt vom Zeitpunkt der Blüte ab. Frühlingsblüher wie zum Beispiel Forsythien blühen am vorjährigen Holz und dürfen daher erst nach der Blüte geschnitten werden. Ansonsten würde die Blütesaison ausfallen. Sommerblüher hingegen werden im zeitigen Frühjahr vor der Blüte geschnitten.

Pflanze bei Kälte
Gartentipps Februar 768 320 Maschinenring Blog Oberösterreich

Gartentipps Februar

Auch im Februar gibt es im Garten einiges zu tun:

  • An milden Tagen bietet sich die Möglichkeit, Obstgehölze und Ziersträucher zurückzuschneiden, denn sie befinden sich noch in der Saftruhe. Es ist aber wichtig, dass die Temperaturen über dem Gefrierpunkt liegen, damit es zu keinen Schäden kommt.
  • Gegebenenfalls sollte der Winterschutz bei den frostempfindlichen Pflanzen kontrolliert und schwere Schneelasten von den Ästen geschüttelt werden. Aufgetretene Frostrisse an Bäumen können mit Baumharz bestrichen werden.
  • An trockenen, frostfreien Tagen empfiehlt es sich, immergrüne Gehölze zu wässern. Diese Pflanzen sind besonders gefährdet, der „Frosttrocknis“ zum Opfer zu fallen: Frost lässt das Bodenwasser gefrieren, das von der Pflanze nicht mehr aufgenommen werden kann, obwohl sie bei Sonne weiterhin Wasser aus den grünen Blättern abgibt. Es ist also weniger die niedrige Temperatur als vielmehr die dadurch verhinderte Wassernachlieferung, die vielen Immergrünen zu schaffen macht.
  • Bezüglich der Rasenpflege ist jetzt ein guter Zeitpunkt, um Wühlmäuse zu fangen.

Genießen Sie noch die ruhigere Jahreszeit, dann können sie im kommender Frühjahr wieder voller Enthusiasmus im Garten ans Werk treten!

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Gartenarbeit im Jänner 1024 587 Maschinenring Blog Oberösterreich

Gartenarbeit im Jänner

Der Garten befindet sich gerade im Winterschlaf, was nicht heißt, dass nicht’s zu tun ist.

Neu- und Umplanungen

Jetzt ist die richtige Zeit, um Neu- und Umplanungen im Garten vorzunehmen. Denn wenn Sie jetzt schon mit der Gartenplanung beginnen, haben Sie genug Zeit um über Ihr Konzept für das kommende Gartenjahr nachzudenken.

  • Jetzt ist auch Zeit, sich um die die Pflege Ihrer Gartengeräte zu kümmern.
  • An frostfreien Tagen kann der Winterschnitt bei Kernobst durchgeführt werden.
  • Falls der Gemüsegarten nicht schon im Herbst umgestochen wurde kann man es nun bei frostfreier Witterung nachholen. Die Erde, die ungeharkt liegen bleibt saugt sich mit Wasser voll, das bei Frost gefriert und den Boden krümelt.
  • Immergrüne Laubgehölze (Buxus, Kirschlorbeer,…) welche direkter Sonnenbestrahlung ausgesetzt sind, sollten jetzt eine leichte Schattierung aus Strohmatten oder Vlies bekommen, damit die Verdunstung herabgesetzt und die Austrocknungsgefahr gemindert wird.
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Rasenpflege auch im Winter? 1024 576 Maschinenring Blog Oberösterreich

Rasenpflege auch im Winter?

Von Dezember bis Februar befinden sich die Gräser in Winterruhe und nehmen sich sozusagen eine Auszeit. Darum sind in diesen Monaten keine Pflegemaßnahmen des Rasens notwendig.
Um im Frühjahr wieder einen dichten und grünen Rasen zu erhalten, haben wir für Sie ein paar Tipps für die Wintermonate zusammengestellt:

  • Stören Sie die Winterruhe Ihres Rasens nicht, da die Regeneration im Frühjahr sonst mehr Zeit in Anspruch nimmt.
  • Bei Frost und Schnee sollte die Rasenfläche so wenig wie möglich betreten werden. Der Schnee wird durch das Betreten zusammengepresst und stark verdichtet und Sauerstoffmangel entsteht. Bei Frost können an den Trittstellen die Grashalme abbrechen und absterben. Sollte dies der Fall sein, sollten Sie auf eine Nachsaat im Frühjahr nicht vergessen.
  • Achten Sie beim Schneeschaufeln darauf, den weggeräumten Schnee nicht auf dem Rasen zu lagern, da sich dieser stark verdichten kann. Da ein Schneehaufen längere Zeit benötigt um zu tauen, bekommen nicht alle Gräser gleich viel Sauerstoff und Licht. In Folge hat man dann unschöne Stellen, mit gelben Gräsern auf der Rasenfläche.
  • Je weniger Ihre Rasenfläche in den Wintermonaten belastet wird, desto schöner ist sie im Frühling.
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