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Was macht man im Garten im Jänner? 1024 859 Maschinenring Blog Oberösterreich

Was macht man im Garten im Jänner?

Der große Maschinenring-Gartenplaner für den Garten im Jänner

Was ist im Jänner im Garten zu erledigen? Hier geben Gartenprofis vom Land wertvolle Tipps für Zier-, Nutz- und Naturgärten.

Gartentipps für den Ziergarten

  • Rankgitter von Kletterpflanzen überprüfen und erneuern
  • Kübelpflanzen in Winterquartieren und immergrüne Pflanzen gießen

Gartentipps für den Nutzgarten

Gartentipps für den Naturgarten

  • Nistkäsen für Vögel aufhängen

Extra-Tipps für den Garten im Jänner

Der große Maschinenring-Gartenplaner 2022

Was ist wann im Garten zu tun? Gartentipps vom Profi für das ganze Jahr finden Sie hier:

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Garten im November winterfest machen – 3 Tipps vom Profi 940 788 Maschinenring Blog Oberösterreich

Garten im November winterfest machen – 3 Tipps vom Profi

Der Herbst zaubert die schönsten Farben in unsere Gärten. Es ist eine ruhige Zeit für die Gartenarbeit, dennoch sind einige Arbeit sinnvoll, denn im November bereiten wir unseren Garten für die winterliche Kälte vor. Was vor dem Frost zu tun ist und welche Gartenarbeiten du jetzt noch erledigen kannst, verrät dir der Maschinenring-Gartenprofi.

Garten im November – 3 Tipps vom Profi

November-Tipp 1: Krokus, Tulpen und Narzissen im Garten pflanzen

Solange der Boden frostfrei ist, können wir im Garten auch im November noch neu pflanzen. Wer also noch nicht die Zwiebeln der Frühjahrsblüher wie Krokus, Tulpe und Narzisse gepflanzt hat, sollte das im November schnellstens tun. Der Garten wird es im Frühjahr danken!

November-Tipp 2: Laub im Garten rechen und sinnvoll verwenden

Heruntergefallenes Laub vom Rasen entfernen wir um Fäulnis und Schimmel über den Winter zu vermeiden. Das anfallende Laub kann als Schutz für frostempfindliche Pflanzen und Gehölze verwendet werden, um diese vor Frostschäden und Nährstoffverlust zu schützen. Nicht zu vergessen ist, dass ein Laub- oder Reisighaufen auch einen Lebensraum für kleinere und größere Lebewesen bietet. Mehr Infos über die sinnvolle Verwendung von Laub haben wir hier zusammengefasst.

November-Tipp 3: Nicht winterharte Knollen- und Zwiebelpflanzen einlagern

Sommerblühende, nicht winterharte Knollen- und Zwiebelpflanzen wie Dahlien sollten vor dem ersten Bodenfrost aus dem Boden genommen und an einem frostfreien, dunklen und kühlen Ort eingelagert werden. Übrigens, man spricht von Bodenfrost, wenn die Temperatur auf weniger als null Grad (gemessen 5 cm über dem Boden) absinkt.

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Wohin mit dem Laub im Herbst?

Ist das Laub erst einmal gesammelt, stellt sich für viele die Frage: Wohin mit dem Laub? Hier findest du sinnvolle Verwendungsmöglichkeiten. ZUM ARTIKEL

Wohin mit dem Laub im Herbst? 940 788 Maschinenring Blog Oberösterreich

Wohin mit dem Laub im Herbst?

Das bunte Blätterkleid des Herbstes erfreut uns jedes Jahr aufs Neue. Doch früher oder später müssen wir uns vom abgefallenen, bunten Laub in unserem Garten verabschieden. So regeneriert sich der Rasen im Winter und erwacht im Frühling wieder in seiner vollen Pracht. Ist das Laub erst einmal gesammelt, stellt sich für viele die Frage: Wohin mit dem Laub? Wirft man es einfach in den Müll, gehen viele Nährstoffe verloren, obwohl es vielseitig verwendet werden kann. Wir haben für dich die Alternativen, wie Laub in den natürlichen Kreislauf eingebunden werden kann, zusammengefasst.

Laub hat vielfältige Verwendungsmöglichkeiten

Wohin mit dem Laub?

Laub bedeutet Schutz für Pflanzen und Tiere

Um frostempfindliche Pflanzen zu schützen, kann man das Laub in manchen Gartenbereichen, wie beispielsweise unter Sträuchern ruhig liegen lassen, oder gezielt, beispielsweise auf Blumenrabatten, verteilen. Dabei sollten Hobbygärtner aber immer darauf achten, um welches Laub es sich handelt. Blätter von Buchen-, Kastanien- und Nussbäumen verrotten im Winter kaum und lassen den Pflanzen wenig Luft zum Atmen. Deshalb sollten wir Laub von diesen Bäumen besser von Beeten entfernen. Gut geeignet für den Pflanzenschutz sind hingegen Blätter von Birken und Hainbuchen.

Das Herbstlaub bietet auch für viele Tierarten einen Kälteschutz. Igel suchen oft ihre Winterruhe in einem Laubhaufen. Aber auch Raupen, zahlreiche Käfer, Spinnen, Regenwürmer und Schmetterlingslarven finden darin einen Rückzugsort, um vor den kalten Temperaturen zu fliehen.

Laub nutzen zur Kompostierung

Für den Kompost sind die abgefallenen Blätter von Bäumen und Sträuchern ein wertvoller Bestandteil.  Besonders gut ergänzen sie sich mit anderweitigem Grünabfall. Um Fäulnis oder Schimmel am Komposthaufen vorzubeugen, lagern das Laub zwischenzeitlich in Jutesäcken und mischen es im Frühjahr unter den ersten Rasenschnitt am Kompost. Auch für die Kompostierung eignet sich das abgefallene Laub von Birken und Hainbuchen besonders gut.

Wie Laub zu Mulch verarbeiten?

Um das gesammelte Laub zu Mulch zu verarbeiten, sollte es rund zwei Wochen ruhen, bevor es verteilt wird. Verwendet man dazu das Blattwerk von Bäumen wie der Eiche, der Walnuss oder der Kastanie, ist zu beachten, dass dieses vorher gehäckselt werden sollte, da es sehr grob ist und deswegen langsamer verrottet.

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Sturmschaden am Baum – was tun?

Die Naturgewalten können Sturmschaden beim Baum verursachen – abgebrochene Äste, Blitzschäden­ bis hin zum umgestürzten Baum. Wie reagieren Baumbesitzer auf Sturmschäden richtig? ZUM ARTIKEL

Was macht man im Garten im November? 1024 859 Maschinenring Blog Oberösterreich

Was macht man im Garten im November?

Der große Maschinenring-Gartenplaner für den Garten im November

Was ist im November im Garten zu erledigen? Hier geben Gartenprofis vom Land wertvolle Tipps für Zier-, Nutz- und Naturgärten.

Gartentipps für den Ziergarten

  • Blumenzwiebeln stecken (Krokus, Tulpen, Narzissen)
  • Nicht winterharte Knollen- und Zwiebelpflanzen einlagern (Dahlien)
  • Pflanzenbeete und frostempfindliche Sträucher vor Kälte schützen (Abdeckung mit Mulch – z.B. Laub – und/oder Tannenreisig)
  • Heckenschnitt (laubabwerfende Hecken können auch im Winter geschnitten werden)
  • Boden für neue Beete vorbereiten

Gartentipps für den Nutzgarten

  • Herbst-Himbeeren schneiden
  • Obstbäume–Kalkanstrich (gegen Schädlinge, Vermoosung und Sonneneinstrahlung)
  • Gemüsebeete abräumen

Gartentipps für den Naturgarten

  • Nistkästen für Vögel reinigen und aufhängen
  • Schnecken bekämpfen (Gelege entfernen)
  • Laub rechen und als Mulchdecke oder Winterquartier verwenden

Extra-Tipps für den Garten im November

  • letzte Rasenmahd (sobald das gesamte Laub von den Bäumen gefallen ist)
  • Mähroboter reinigen, warten und in sein Winterlager bringen
  • Unkraut bekämpfen (Samen entfernen bzw. unschädlich machen – auch auf Friedhöfen & öffentlichen Flächen)
  • Kranke oder alte Bäume beseitigen
  • Falllaub aus dem Teich/Pool entfernen

Der große Maschinenring-Gartenplaner 2022

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Was macht man im Garten im Oktober? 1024 859 Maschinenring Blog Oberösterreich

Was macht man im Garten im Oktober?

Der große Maschinenring-Gartenplaner für den Garten im Oktober

Was ist im Oktober im Garten zu erledigen? Hier geben Gartenprofis vom Land wertvolle Tipps für Zier-, Nutz- und Naturgärten.

Gartentipps für den Ziergarten

  • Bäume, Sträucher und Frühlingsstauden pflanzen
  • verwelkte Stauden zurückschneiden
  • Ziergräser zusammenbinden
  • Rosen-Herbstschnitt
  • Beetvorbereitung für die kommende Saison

Gartentipps für den Nutzgarten

  • Fallobst vom Rasen und faulige Früchte aus den Bäumen entfernen (Gefahr von ansteckenden Pilzkrankheiten)
  • Obstbaumschnitt
  • nach Ende der Ernte Herbsthimbeeren zurückschneiden

Gartentipps für den Naturgarten

  • Nistkäsen für Vögel aufhängen

Extra-Tipps für den Garten im Oktober

  • Letzte Mähdurchgänge, Rasen winterfest machen (spätestens Anfang November)
  • Die Badesaison ist vorbei: technischen Anlagen abschalten, aus dem Wasser entfernen, reinigen und für die Überwinterung vorbereiten (spätestens vor dem 1. Frost). Tipp: Gerne erledigen dies auch die Profis vom Maschinenring für Sie.

Der große Maschinenring-Gartenplaner 2022

Was ist wann im Garten zu tun? Gartentipps vom Profi für das ganze Jahr finden Sie hier:

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Baumpflege durch Baumkataster 940 788 Maschinenring Blog Oberösterreich

Baumpflege durch Baumkataster

Ein gesunder Baum hält so einiges aus, weiß Maria Rosenberger vom Maschinenring-Baummanagement. Ist er jedoch erkrankt, ist Vorsicht geboten. Verletzt ein bei einem Sturm herabstürzender Ast einen Menschen, haftet der Baumbesitzer. Es sei denn, er kann nachweisen, dass der Baum fachgerecht kontrolliert und gepflegt wurde. Einen Ausweg bietet ein professioneller Baumkataster. Immer mehr Baumbesitzer – Gemeinden, Verwaltungen, Unternehmen und auch Privatpersonen – sichern sich bei Haftungsfragen ab und lassen ihren Baumbestand durch professionelle Baumkontrolleure dokumentieren. Neben der Gewährleistung der Verkehrssicherheit wird so die Grundlage für einen langfristig gesunden Baumbestand mit entsprechendem Wert geschaffen.

Interview mit DI Maria Rosenberger,
Baummangement Maschinenring Oberösterreich

Baumkataster – was ist das?

Ein Baumkataster ist eine strukturierte und protokollierte Baumkontrolle. Wir kommen vor Ort und nehmen den Status auf: Wie gesund ist der Baum, ist er erhaltenswürdig, wie sieht die Vitalität aus? Unsere Baumkontrolleure bringen zur Markierung eine Plakette am Baum an und verorten ihn in einem Geoinformationssystem. Die Baumkontrolle gibt uns Auskunft über die Verkehrssicherheit. Manchmal sind auch weiterführende Untersuchungen, wie z.B. die Ermittlung der Bruchsicherheit mittels einer Bohrwiderstandsmessung sinnvoll. Besteht Handlungsbedarf, definieren und priorisieren wir Maßnahmen. Ansonsten wird ein Termin für die nächste Kontrolle festgesetzt. Wir erfassen all diese Schritte digital und jederzeit abrufbar.

Wie wird ein Baum vom Maschinenring beurteilt?

Wir begutachten und bewerten die Bäume nach ÖNorm L 1122 „Baumkontrolle und Baumpflege“ quasi von der Krone bis zum Wurzelansatz: Im Rahmen des Baukatasters protokollieren wir die Stammdaten (Baumart, Höhe, Kronendurchmesser, Stammumfang etc.). Der Baum wird in vier Bereichen bewertet: Krone, Kronenansatz, Stamm und Stammfuß. Wir begutachten Astungen, offene Wunden, Risse und Schädlingsbefall und erfassen diese im Baumkataster. So kann man Vitalität und Gesamtzustand sehr gut beurteilen.

Warum erstellt man einen Baumkataster?

Es gibt zwei Gründe: Zum einen ist es für jeden Baumbesitzer aus Haftungsgründen unerlässlich, für die Verkehrssicherheit zu sorgen. Passiert etwas, muss man eindeutig nachweisen können, dass man alle gesetzlich geforderten Schutzvorkehrungen getroffen hat. Das ist mit einem Baumkataster jederzeit möglich. Zum anderen ist ein Baumkataster eine Investition in einen gesunden, nachhaltigen Baumbestand, der dadurch mehr an Wert gewinnt.

Wer braucht einen Baumkataster?

Grundsätzlich sollte in allen Bereichen, an denen sich regelmäßig Menschen aufhalten, ein aktueller Baumkataster vorhanden sein. Das gilt natürlich vor allem für den Baumbestand von Bund, Ländern und Gemeinden, von Wohnungsträgern, Kindergärten, Schulen usw. Aber auch immer mehr Unternehmen und Privatpersonen erkennen den Wert und die Vorteile eines professionellen Baumkatasters.

Wer darf einen Baumkataster erstellen?

Der Maschinenring erstellt den Baumkataster nach ÖNorm L 1125 „Anforderungen an einen Baumkataster“. Nur fachkundige Personen können diese Begutachtung durchführen, beim Maschinenring sind nur FLL-Zertifizierte Baumkontrolleure im Einsatz.

Was kostet ein Baumkataster?

Der Preis ist gestaffelt und richtet sich nach den individuellen Anforderungen. Gerne erstellen wir ein unverbindliches Angebot für Ihr Baummanagement! Maria Rosenberger steht Ihnen telefonisch (+43 59060 400 oder per Mail an maria.rosenberger@maschinenring.at jederzeit zur Verfügung.

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Sturmschaden am Baum – was tun? 940 788 Maschinenring Blog Oberösterreich

Sturmschaden am Baum – was tun?

Gerade in Frühling und Herbst sind wir von teils sehr schweren Stürmen mit hohen Windgeschwindigkeiten betroffen, im Sommer suchen uns heftige Hitzegewitter heim. Die Naturgewalten können Sturmschaden beim Baum verursachen – abgebrochene Äste, Blitzschäden­ bis hin zum umgestürzten Baum. Wie reagieren Baumbesitzer auf Sturmschäden richtig?

Bäume sind Überlebenskünstler. Im Laufe der Zeit passen sie sich durch ihr Wachstum den Umwelteinflüssen an. Das Holz ist elastisch und erlaubt dem Baum bei starkem Wind den Widerstand durch Schwanken zu verringern. Ein stark schwankender Baum im Sturm wirkt auf uns bedrohlich –für den Baum ist es jedoch eine Überlebensstrategie. Doch Tatsache ist, kein Baum ist vor Sturmschäden sicher. Treten unwetterbedingte Schäden auf – vom abgebrochenen Ast bis hin zum umgestürzten Baum – ist größte Vorsicht geboten. Diese Arbeiten gehören unbedingt in die Hände von Profis.

Die Beseitigung von Sturmschäden am Baum gehören in die Hände von Profis!

Wie auf Sturmschaden am Baum reagieren?

Abgebrochene Äste nach Sturm – was tun?

Wurde ein Baum bei einem schweren Sturm beschädigt, muss der Fachmann ans Werk. Die Beseitigung von abgebrochenen Ästen bedarf Wissen, Erfahrung und professionelle Ausrüstung. Liegen die abgebrochenen oder eingerissenen Äste sehr hoch im Baum, ist die Entfernung keine Kleinigkeit. „Bitte nicht mit der Leiter raufklettern und den Ast selbst abschneiden“, rät Maria Rosenberger vom Baummanagement des Maschinenring Oberösterreich. „Äste stehen unter erheblicher Spannung oder kippen oft in von Laien nicht vorhersehbare Richtungen.“

Blitz eingeschlagen – wie verhalten?

Schlägt ein Blitz in einen Baum ein, hinterlässt er meist deutliche Spuren in Form von Verbrennungen und Zersplitterungen an Stamm und Ästen. „Blitzschäden brauchen unbedingt Aufmerksamkeit, auch wenn es sich um – auf den ersten Blick – nur leichte Schäden handelt.

Baum durch Sturm umgefallen – was jetzt?

Bei hohen Windgeschwindigkeiten können sich selbst Bäume nicht mehr gegen die massive Naturgewalt schützen. Besonders gefährdet sind Bäume, die durch falschen Standort, unfachmännische Pflege oder Krankheiten geschwächt sind. Ist der Baum umgestürzt, sollte ein professioneller Baumpfleger kontaktiert werden – zur eigenen Sicherheit. Werden falsche Arbeitsschritte gesetzt, besteht Verletzungs- und sogar Lebensgefahr. Die bestens ausgebildeten und ausgerüsteten Fachkräfte vom Maschinenring sind rasch lokal zur Stelle, sichern die Unfallstelle und helfen effektiv.

Der Maschinenring ist schnell vor Ort und hilft.

Schutz vor Sturmschäden durch Vorbeugung

Gesunde Bäume sind in der Regel nicht gefährdet. Das Risiko von Sturmschäden lässt sich deshalb durch professionelle Baumpflege reduzieren. „Der Maschinenring bietet z.B. Baummonitoring an“, erklärt Maria Rosenberger. „Das ist ein toller Service für Baumbesitzer – im öffentlichen Bereich, aber auch im eigenen Garten.“ Beim Baummonitoring werden die Bäume von professionellen, FLL-zertifizierten Baumkontrolleuren erfasst, beurteilt und Maßnahmen vorgeschlagen. Besonders im Schadensfall ist der eindeutige Nachweis einer Baumpflege nach ÖNorm L 1122 wichtig, denn Baumbesitzer haften für die Verkehrssicherheit der Bäume.

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Was macht man im Garten im September? 1024 859 Maschinenring Blog Oberösterreich

Was macht man im Garten im September?

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Was ist im September im Garten zu erledigen? Hier geben Gartenprofis vom Land wertvolle Tipps für Zier-, Nutz- und Naturgärten.

Gartentipps für den Ziergarten

  • Neupflanzen von Blumenbeeten, Bäumen und Sträuchern
  • Stauden teilen und umpflanzen
  • Baumschnitt (Kirschbäume, Walnuss, Ahorn, Birke)

Gartentipps für den Nutzgarten

  • Leimringe an Obstbäumen anbringen
  • Gründüngung auf abgeernteten Beetflächen aufbringen

Gartentipps für den Naturgarten

Extra-Tipps für den Garten im September

  • Neuanlage von Rasen bzw. Erneuerung von kahlen Stellen
  • Düngen mit Herbstdünger (mit hohem Kaliumgehalt) – auch noch im Oktober möglich
  • Laub entfernen

Der große Maschinenring-Gartenplaner 2022

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Gepflegte Badeseen in Linz 1024 576 Maschinenring Blog Oberösterreich

Gepflegte Badeseen in Linz

Mit seiner wunderbaren Lage bietet der Pleschinger See in der Gemeinde Steyregg das ganze Jahr über ein vielfältiges Angebot für Erholungssuchende und erfreut sich als Naherholungsbiet immer größerer Beliebtheit. Durch seine Stadtnähe zu Linz wird die Naturoase nicht nur von der Linzer Bevölkerung sehr geschätzt. Im Winter ist er Treffpunkt für Eisläufer und Eisstock-Schützen. Doch auch im Frühjahr und im Herbst wird der bis zu acht Meter tiefe See beispielsweise zum Tauchen und Angeln sowie der zwei Kilometer lange Geh- und Radweg rund um den See genutzt. Im Sommer ist die Naturoase am besten besucht. Bei Sonnenschein und hohen Temperaturen lockt der See die Städter ins und ans Wasser.

Gepflegtes und sicheres Areal rund um den Pleschinger See

Das gesamte Areal umfasst den Badesee selbst sowie den Grüngürtel mit diversen Parkplätzen, Restaurants und Imbissbuden, Spielplätze, einen Zeltplatz und eine Kleingartenanlage. Damit die gesamte Oase mit einer Grünfläche von ca. 20 ha stets gepflegt und sicher für alle Gäste ist, ist ein Team vom Maschinenring Gusental im Einsatz. Wolfgang ist der Partieführer des fünfköpfigen Pflege-Teams am Pleschinger See. Mit 22 Jahren hat er die Partie übernommen und kann nun auf über 20 Jahre erfolgreiche Arbeit als Partieführer am Pleschinger See zurückblicken. Sichere Bäume, saubere Parkflächen, Spielplätze und Liegewiesen sind im Naherholungsgebiet unabdingbar. Josef, Klaus, Jörg und Klaus sind das Team rund um Wolfgang und sorgen mit regelmäßigen Baumpflegearbeiten für die Sicherheit der Badegäste, mit dem Mähen von Rasen für optimale Bedingungen auf der Liegewiese und mit der Betreuung der Sandkisten für ausgelassenen Spielspaß der kleinsten Gäste. Aber auch das Müllsammeln, Laubrechen, die Reinigung der Toiletten oder die Erneuerung der Begrenzungsstanden auf den Parkflächen zählen zu ihren Tätigkeiten am Pleschinger See. Privat ist Wolfgang gerne mit dem Fahrrad unterwegs und lässt es sich nicht nehmen, bei einer Tour am Pleschinger See vorbeizuschauen, ob alles in Ordnung ist.

Im Auftrag der Linz AG

Der See selbst wurde von der Linz AG als Badesee ausgestaltet und betreut. Der Pichlinger See und der Weikerlsee machen das Trio der Linzer Badeseen komplett. Auch diese sind im Besitz der Linz AG und werden von Teams des Maschinenring Gusental bestens betreut.

„Seit 1997 arbeiten wir mit der Linz AG in der Pflege der Badeseen toll und unkompliziert zusammen“, freut sich Gabriele Zeuner, Kundenbetreuerin des Maschinenring Gusental.

Was macht man im Garten im August? 1024 859 Maschinenring Blog Oberösterreich

Was macht man im Garten im August?

Der große Maschinenring-Gartenplaner für den Garten im August

Was ist im August im Garten zu erledigen? Hier geben Gartenprofis vom Land wertvolle Tipps für Zier-, Nutz- und Naturgärten.

Gartentipps für den Ziergarten

  • starkwüchsige Hecken zum zweiten Mal schneiden
  • herbstblühende Stauden pflanzen

Gartentipps für den Nutzgarten

  • Beerensträucher ausdünnen (Johannisbeer-, Stachelbeerund Himbeersträucher)
  • Obstbäume düngen
  • Heidelbeeren pflanzen

Gartentipps für den Naturgarten

  • Unkräuter mit Wurzeln ausgraben (z.B. Giersch, Quecke, Ackerwinde)
  • drei Wochen später Neuaufwuchs entfernen und dann mit schnellwachsenden Stauden oder Wildblumen bepflanzen

Extra-Tipps für den Garten im August

  • Regelmäßige Kontrolle und Pflege von Schwimmteich und Pool

Der große Maschinenring-Gartenplaner 2022

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