Pflege

Erster Rasenschnitt im Frühjahr – alles über richtigen Zeitpunkt, Vorbereitung und Schnittlänge. 820 547 Maschinenring Blog Oberösterreich

Erster Rasenschnitt im Frühjahr – alles über richtigen Zeitpunkt, Vorbereitung und Schnittlänge.

Ein schöner und gepflegter Rasen ist eine Zierde für jeden Garten. Beim ersten Rasenschnitt im Frühjahr wird der Grundstein für den perfekten Rasen gelegt. Wir haben mit unsere Gartenprofis gefragt, was es für den ersten Rasenschnitt nach dem Winter zu beachten gilt.

Wann ist es nach dem Winter Zeit den Rasen zu mähen?

Der erste Rasenschnitt findet meist Ende März/Anfang April statt. Sobald sich die Temperaturen konstant über 7-9 Grad Celsius eingependelt haben, beginnt das Gras zu wachsen. Nun ist die Zeit für den ersten Rasenschnitt im Frühjahr gekommen!

Vor ersten Mal mähen: Die richtige Vorbereitung

Bevor es ans Rasenmähen geht, sollte der Rasen trocken sein. Nur im trockenen Zustand kann ein sauberes Schnittbild erzielt werden. Oft liegen nach dem Winter Blätter und kleine Äste herum, die ein Trocknen verhindern. Entfernen Sie die Störenfriede deshalb ein bis zwei Tage vor dem ersten Rasenschnitt im Frühjahr! Für einen perfekten Rasen lohnt es übrigens auch, die Rasenmäher-Messer vor dem ersten Schnitt in der Fachwerkstatt nachschleifen zu lassen. Denn je schärfer die Messer, desto schöner gelingt der Schnitt.

Erster Rasenschnitt – wie kurz soll der Rasen geschnitten werden?

Beim ersten Rasenschnitt nach dem Winter sollte der Rasen nicht zu kurz geschnitten werden, damit er sich nach dem Mähen schneller erholen kann. Die richtige Schnitthöhe für den ersten Rasenschnitt im Jahr beträgt für Zier-, Sport und Spielrasen 8 cm und für Schattenrasen etwa 10 cm.

Wie geht es nach dem ersten Rasenschnitt weiter?

Alles, was Sie über die laufende Rasenpflege, wie Bewässerung, Schnitt, Düngung und Vertikutieren wissen sollte, haben wir hier für Sie zusammengefasst. Wichtig ist die richtige Reihenfolge:

  • Schritt 1: Rasen mähen und dann zwei Wochen warten (falls nötig, ev. nochmal mähen).
  • Schritt 2: Düngen.
  • Schritt 3: Vertikutieren.

Möchten Sie Ihren Rasen lieber von einer Fachfrau bzw. einem Fachmann begutachten lassen oder ein (unverbindliches) Angebot für die professionelle Rasenpflege vom Maschinenring in Ihrer Nähe – professionell, kompetent und partnerschaftlich? Wir stellen Ihnen gerne ein Angebot. Rufen Sie uns einfach unter der Nummer 05-9060-400 an oder schreiben Sie uns ein E-Mail an oberoesterreich@maschinenring.at!

Wir wünschen Ihnen heuer viel Freude mit Ihrem Rasen!

PS: Übrigens, was es für den perfekten Fußballrasen braucht, können Sie hier nachlesen.

„Qualifizierter Grünraumpfleger“-Absolvent Leonhard über den neuen Maschinenring-Kurs
„Qualifizierter Grünraumpfleger“-Absolvent Leonhard über den neuen Maschinenring-Kurs 940 788 Maschinenring Blog Oberösterreich

„Qualifizierter Grünraumpfleger“-Absolvent Leonhard über den neuen Maschinenring-Kurs

Nach Matura an der HLUW (Höhere Lehranstalt für Umwelt und Wirtschaft) und Zivildienst arbeitete Leonhard Hasiweder, 27, zunächst zwei Jahre im Labor eines Aluminium Eloxal-Betriebs. Es hat ihn aber nach draußen gezogen, er ist „gerne an der frischen Luft“. Heute arbeitet er das dritte Jahr in Vollzeit beim Maschinenring Oberösterreich. Leonhard bezeichnet sich als „Mädchen für alles“, was eher tiefgestapelt ist – Leonhard arbeitetet nicht nur im Sommer- und Winterdienst, sondern ist auch bei Besichtigungen und als Qualitätsbeauftragter im Einsatz. Ein echter „Profi vom Land“ eben. Leonhard hat Anfang März 2021 den ersten Maschinenring-Kurs „Qualifizierte/r Grünraumpfleger/in“ absolviert. Wir durften ihm Fragen zum Kurs stellen.

Leonhard, du bist einer der ersten Absolventen des neuen Kurses. Warum hat dich der Kurs „Qualifizierter MR-Grünraumpfleger“ interessiert?

Leonhard Hasiweder: Weiterbildung ist immer gut! Bei der Grünraumpflege hatte ich zwar schon Praxiserfahrung, aber es war super, sich einen theoretischen Unterbau anzueignen – zu erfahren WARUM man die Dinge so macht, wie man sie macht.

Theoriewissen ist ein wichtiger Teil des Kurses. Das Programm für den ersten Kurstag (Link zum Newsbeitrag auf maschinenring.at/maschinenring-ooe) ist umfangreich. Wie geht man mit einer solchen „Wissensflut“ um?

Leonhard Hasiweder: Wir hatten zwei Vortragende, die sich immer abwechselt haben. Der Vortrag war auch gar nicht trocken oder langweilig. Es war immer ein bisserl Schmäh dabei. Und man hat sofort erkannt, dass die Vortragenden auch aus der Praxis sind und „draußen“ schon Einiges gesehen haben. Sie haben bei allen Themen immer Bezug zum Berufsalltag hergestellt. Man wusste also immer, warum man es lernt.

Der zweite Tag war der Praxistag, da ging’s dann ans Eingemachte.

Leonhard Hasiweder: Ja, wir wurden in drei Gruppen aufgeteilt: Die erste Gruppe hat mit der Beetpflege begonnen – Gräser schneiden, Blumen zurückschneiden, Rindenmulch streuen, Beete verschönern. Die zweite Gruppe beschäftigte sich mit der Sanierung von Rasen und bei der dritten Gruppe ging’s ans Heckenschneiden.

Was war dein Lieblings-Thema?

Leonhard Hasiweder: NICHT Heckenschneiden. Das ist nämlich gar nicht so einfach. Wir haben im Schaugarten in Eferding geübt – bis man eine Hecke wirklich gerade hinbekommt, also dass man mit dem Geodreieck kontrollieren könnte, dauert es eine Weile. (lacht)

Wem würdest du den Kurs empfehlen?

Leonhard Hasiweder: Ich empfehle diesen Kurs allen, die für den Maschinenring Oberösterreich im Außenbereich arbeiten. Beim Kurs ist wirklich für jede(n) etwas dabei, man kann viel dazulernen. Ich fände den Kurs, vor allem den ersten Tag, auch für die Leute im Büro sinnvoll.

Danke fürs Gespräch, Leonhard. Alles Gute weiterhin!

Bist du am Maschinenring Oberösterreich-Kurs „Qualifizierter MR-Grünraumpfleger“ interessiert?
Hier findest du alle Infos zum Kurs: Kursinfos „Qualifizierter MR-Grünraumpfleger“

Friends with benefits: Naschhecken und Blütenhecken 768 1024 Maschinenring Blog Oberösterreich

Friends with benefits: Naschhecken und Blütenhecken

Hecken sind tolle Gestaltungselemente für den Garten. Sie werden in modernen Garten- und Parkkonzepten gerne als Strukturgeber eingesetzt und bieten natürlichen Schutz vor ungewünschten Einblicken oder Wind. Unsere Expertin für Garten- und Landschaftsbau hat im Blogbeitrag „Hecke für den Garten – 5 Fragen an den Profi“ schon wertvolle Tipps für Sie verraten. Doch warum nicht die Hecke gleich mit einem echten Zusatznutzen verbinden? Wir stellen Ihnen zwei Varianten zur Inspiration vor.

Die Naschhecke

Wer träumt nicht von einer persönlichen Naschinsel im eigenen Garten? Beerensträucher bieten nicht nur einen hübschen Sichtschutz, sie bereichern auch Ihren Speiseplan. Vor allem für Kinder gibt es nichts Schöneres, als sich beim Spielen einen kleinen gesunden Snack zu stibitzen. Wählen sie möglichst regional-typische Sorten, z.B. die Wilde Brombeere, eine der ältesten Obstarten.

Blühhecken

Sie lieben Abwechslung? Dann sollten Sie eine blütenreiche Hecke in Erwägung ziehen. Mit ihr werden Gartengrenzen und Trennelemente zum echten Blickfang. Dabei sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt: Gemischte Blütenhecken bringen besondere Farbimpulse in den Garten. Tipp: Je stärker die Blütensträucher geschnitten werden, desto weniger Blüten bringen sie hervor. Daher setzen Blütenfans eher auf frei wachsende Blütenhecken, die nur alle zwei bis drei Jahre, maximal einmal im Jahr geschnitten werden müssen. Der ideale Zeitpunkt zum Schneiden ist übrigens nach der Blüte.

Sie möchten mehr wissen? Unsere Gartenprofis vom Land unterstützen Sie gerne bei der Umsetzung und Pflege Ihres Traumgartens – kompetent, verlässlich & partnerschaftlich. Rufen Sie uns einfach unter der Nummer 05-9060-400 an oder schreiben Sie uns ein E-Mail an oberoesterreich@maschinenring.at!

Mehr Infos finden Sie auch in unserem Video, online auf maschinenring.at oder in unserem kostenlosen E-Mail-Newsletter.

Stauden – So setzen Sie die Alleskönner im Garten richtig ein. 1024 683 Maschinenring Blog Oberösterreich

Stauden – So setzen Sie die Alleskönner im Garten richtig ein.

Die Tage werden länger, die Temperaturen steigen, wir sind wieder gerne draußen. Jetzt im Frühling ist auch die ideale Zeit, um unseren Gärten neuen Schwung zu verleihen. Richtig eingesetzt, mutiert die Staude dabei zur vielfältigen Verwandlungskünstlerin, die ihren Garten das ganze Jahr über in ein Meer aus Blüten und Blättern taucht. Doch: Was sind Stauden eigentlich?

Unterschied zwischen Stauden und Sträuchern

Grundsätzlich verstehen wir unter „Stauden“ mehrjährige krautige Pflanzen, die – und dies ist der Unterscheid zu Sträuchern – keine verholzten oberirdischen Teile besitzen. Im Herbst sterben bei den meisten Stauden die Stängel und Zweige ab und treiben im Frühjahr wieder neu aus.

Der perfekte Standort für die Staude

Es gibt für jeden Ort im Garten die passende Pflanze. Der typische Standort für ein Staudenbeet liegt in der Sonne. So kommen auch die Blütenfüllen von prächtigen Stauden wie Rittersporn, Prachtkerzen oder Scharfgarbe so richtig zur Geltung. Doch es gibt auch viele Staudenarten, die mit Halbschatten und Schatten bestens zurechtkommen: Bergenien, Funkien oder Pupurglöckchen bestechen durch ihr dekoratives Blattwerk

Abwechslungsreich und pflegeleicht

Bei der Gestaltung mit Stauden sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt, sie zählen zu den abwechslungsreichsten Bepflanzungsmöglichkeiten im Garten. Bei geeigneten Standorten herrscht Blütenreichtum vom Frühjahr bis zum Spätherbst. Lässt man die Blütenstände stehen und setzt zudem kälteverträgliche Blattstauden ein, so erfüllen Stauden auch im Winter dekorative Zwecke.
Tipp vom Profi: Einmal fachgerecht angelegt, hält sich auch der Pflegeaufwand stark in Grenzen. Durch Mulchen mit z.B. Grasschnitt halten Sie Unkraut fern und den Boden feucht. Im Frühjahr sollte die Erde mit organischem Dünger anreichert werden. Im ersten Jahr sowie bei großer Trockenheit muss im Sommer auch hin und wieder zur Gießkanne gegriffen werden. In der kalten Jahreszeit wartet dann nur noch der Rückschnitt.

Ein gut durchdachter Pflanzplan ist das Um und Auf für eine gelungenes Staudenbeet. Platzbedarf und Wuchsform der einzelnen Arten müssen bedacht werden, eine Ausrichtung nach Leitstauden, Arrangements in Gruppen und Ausrichtung nach Wuchshöhe geben dem Beet einen optischen Rahmen. Unsere Gartenprofis vom Land beraten Sie gerne und unterstützen Sie bei der Umsetzung Ihrer Gartenträume – kompetent, verlässlich & partnerschaftlich. Rufen Sie uns einfach unter der Nummer 05-9060-400 an oder schreiben Sie uns ein E-Mail an oberoesterreich@maschinenring.at!

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Hecke für den Garten – 5 Fragen an den Profi 1024 675 Maschinenring Blog Oberösterreich

Hecke für den Garten – 5 Fragen an den Profi

Als lebendige Alternative zu Mauern und statischen Zäunen hält die Hecke neugierige Blicke ab und dient zugleich als Gestaltungselement. Doch welche Hecke passt in meinen Garten? Wann ist die beste Jahreszeit, um eine neue Hecke anzulegen, welche Heckenhöhe ist in Österreich erlaubt und welcher Standort ist günstig? Wir haben mit DI Renate Fußthaler, Projektleiterin Garten- und Landschafsbau beim Maschinenring Oberösterreich, gesprochen.

Warum werden Hecken bei modernen Gartenkonzepten besonders gerne eingesetzt?

Hecken bieten viele Möglichkeiten. Sie prägen Ihren Garten als Gestaltungselement, schaffen eine individuelle Atmosphäre. Die Hecke wird nicht nur als Sicht- und Windschutz, Abtrennung oder Begrenzung eingesetzt, ein durchdachtes Bepflanzungskonzept gibt dem Garten Struktur durch Linienführung und errichtet Räume und Durchgänge.

Immergrün, sommergrün oder blütenrein – welche Pflanzenart ist ideal für meinen Garten?

Grundsätzlich eigenen sich sommer- oder immergrüne Pflanzenarten. Immergrüne Hecken behalten ihr Laub das ganze Jahr über und verändern sich auch im Winter kaum. Sie verlieren alte Blätter und bilden zeitgleich neue aus. So bieten sie einen ganzjährigen Sicht- und Windschutz und lassen sich beliebig in Form schneiden. Meist bestehen sie nur aus einer Pflanzenart wie z.B. Eibe oder Efeu. Sommergrüne Hecken oder Blühhecken hingegen bieten von Frühling bis Herbst ein unterschiedliches Erscheinungsbild, was optisch natürlich zusätzlichen Reiz bietet. Sie treiben im Frühling neue Blätter aus und werfen das Laub im Herbst wieder ab. Eine beliebte Pflanzenart ist für sommergrüne Hecken ist z.B. die Hainbuche.

Was muss ich beim Pflanzen einer Hecke beachten?

Achten Sie bei der Pflanzung auf eine ausreichend große Pflanzgrube, auf die Geradlinigkeit und die Bedürfnisse (z.B. Pflanzabstand) der Pflanzenart. Die beste Pflanzzeit für Hecken ist übrigens der Frühherbst, diese Hecken wachsen dann im Frühjahr schneller, da sie bei günstiger Witterung bis zum Winter schon Wurzeln bilden konnten.

Welcher Standort ist ideal?

Die meisten Heckenpflanzen brauchen sonnige bis halbschattige Standorte und einen feuchten, humusreichen Boden. Nehmen Sie bei der Standortwahl bitte Rücksicht auf Ihren Nachbarn – jede Hecke sollte mit ausreichend Abstand zur Grundgrenze gepflanzt werden.

Wie hoch darf die Hecke werden und wie oft muss ich sie schneiden?

Man unterscheidet zwischen geschnittenen und freiwachsenden Hecken. Geschnittene Hecken benötigen ein bis zwei Schnittmaßnahmen pro Jahr, sie sind platzsparend und blickdicht. Bei freiwachsenden Hecken ist ein Heckenschnitt nur alle paar Jahre notwendig, aber sie brauchen viel Platz um sich zu entfalten. Bei der Heckenhöhe gibt es in Österreich Vorgaben: Bis maximal 2,50 m sind erlaubt. Wünschen Sie sich eine höhere Hecke, empfehle ich Ihnen unbedingt eine Vereinbarung mit Ihrem Nachbarn treffen.

Sie sind auf den Geschmack gekommen? Unsere Gartenprofis vom Land unterstützen Sie gerne bei der Umsetzung und Pflege Ihres Traumgartens – kompetent, verlässlich & partnerschaftlich. Rufen Sie uns einfach unter der Nummer 05-9060-400 an oder schreiben Sie uns ein E-Mail an oberoesterreich@maschinenring.at!

Das GartenWelten-Leistungsportfolio des Maschinenring Oberösterreich:

  • Beratung und Konzeption
  • Planung von Neuanlagen
  • Umgestaltung und Sanierungen
  • Bepflanzungskonzepte
  • Mauer- und Wegebau
  • Stein- und Holzarbeiten
  • Schwimmteichbau
  • Unkraut- und Schädlingsbekämpfung

Mehr Infos finden Sie auch in unserem Video, online auf maschinenring.at oder in unserem kostenlosen E-Mail-Newsletter.

Auch Dachbegrünungen benötigen fachgerechte Pflege 1010 605 Maschinenring Blog Oberösterreich

Auch Dachbegrünungen benötigen fachgerechte Pflege

Grüne Dachlandschaften sind nicht nur schön anzusehen, sie bringen auch viele weitere Vorteile mit sich: Bepflanzte Dächer sind Teil des ökologischen Bauens und tragen damit zur Verbesserung des Klimas bei. Die Abdichtung des Daches wird geschützt und es kann neuer Lebensraum für die Tier- und Pflanzenwelt entstehen. Da Dachbegrünungen der Bodenanschluss fehlt, bedürfen sie einer sorgfältigen Planung und Ausführung unter Berücksichtigung aller Gegebenheiten. Aber auch die Pflege und Wartung einer Dachgrünfläche darf nicht außer Acht gelassen werden.

Pflege mit Sicherheit

Um unerwünschten Fremdbewuchs wie Moos, Unkraut oder Gräser fernzuhalten, muss eine laufende Erhaltungspflege durchgeführt werden. Damit ein sicheres Arbeiten bei der Pflege von Dachbegrünungen gewährleistet ist, sind zu den Zugängen zum Gründach viele Sicherheitseinrichtungen wie beispielsweise Trittstufen, Absturzsicherungen, Seil- und Schienensystem uvm. notwendig. Bei Dachbegrünungspflegearbeiten auf Dächern in Linz, waren Mitarbeiter vom Maschinenring Gusental im Einsatz. Dabei muss jeder mit einer persönlichen Schutzausrüstung, mit beispielsweise Klettersteigset mit Auffanggurten etc., ausgestattet sein. Diese schützen vor hohen Risiken, Gefahren, Gesundheitsschäden und auch vor Stürzen aus der Höhe. Jeder Mitarbeiter, der mit dieser Ausrüstung arbeitet, ist für den richtigen Umgang mit der persönlichen Schutzausrüstung eingeschult und unterwiesen.

Nähere Infos zu den Grünraumdienstleistungen vom Maschinenring finden Sie unter: maschinenring.at/gruenraum-pflegen!

Gepflegtes Kleinod für Bade- und Naturfreunde 1024 683 Maschinenring Blog Oberösterreich

Gepflegtes Kleinod für Bade- und Naturfreunde

Inmitten der Oberinnviertler Seenplatte kommt für Bade- und Naturfreunde ein Juwel des Innviertels zum Vorschein: Der Holzöstersee. Der kleine idyllische See mit der angrenzenden Moorlandschaft lockt durch seine Lage viele Gäste an. Aufgrund der geringen Größe und Wassertiefe ist er mit seinen angenehmen Badetemperaturen von Mai bis Ende September einer der wärmsten Badeseen in Österreich und Anziehungspunkt in der Region rund um Franking.

Gepflegtes Areal rund um den See

Das gesamte Areal umfasst nicht nur den See selbst, sondern auch ein gepflegtes Strandbad mit Bootsverleih, einen öffentlichen Badeplatz sowie einen Camping-, einen Kinderspiel-, und einen Beachvolleyballplatz. Auch Fischer finden in diesem Raubfischgewässer ein kleines Paradies zur Ausübung ihres Sports. Damit die Oase stets gepflegt und sicher für alle Gäste ist, ist auf 15 ha der Fläche das Team des Maschinenring Ober dem Weilhart im Einsatz. Saubere Parkflächen, Spielplätze und Liegewiesen sind im Naherholungsgebiet unabdingbar. Deshalb sorgen die Mitarbeiter mit regelmäßigen Arbeiten wie dem Rasenmähen, auch mit Böschungsmäher, für optimale Bedingungen auf der Liegewiese. Aber auch die Baumkontrolle, das Heckenschneiden sowie Forstpflegearbeiten im Wald, zählen zu ihren Tätigkeiten am Holzöstersee.

Im Auftrag des Landes OÖ

Der See selbst befindet sich im Besitz des Landes Oberösterreich. Auch ein zweiter See der Innviertler Seenplatte, der Höllerersee in St. Pantaleon, wird vom Team des Maschinenring Ober dem Weilhart betreut.

„Wir bekommen viel positives Feedback von unseren Gästen, die sich jedes Jahr über ein sauberes und gepflegtes Areal am See freuen. Die Arbeiten werden zuverlässig und schnell erledigt, dadurch hat sich eine langjährige Zusammenarbeit mit dem Maschinenring ergeben.“ Andrea Bruckmoser vom Tourismusverband s’Entdeckerviertel

Nähere Infos zu den Grünraumdienstleistungen vom Maschinenring finden Sie unter: maschinenring.at/gruenraum-pflegen!

Das Gelände der OÖ Landesgartenschau zeigt sich weiterhin von seiner besten Seite 924 520 Maschinenring Blog Oberösterreich

Das Gelände der OÖ Landesgartenschau zeigt sich weiterhin von seiner besten Seite

Die OÖ Landesgartenschau 2019 hat sich zum Ziel gesetzt, die Menschen zu sensibilisieren, wie weit Nachhaltigkeit und Bio-Qualität im Garten möglich ist. Als erste Landesgartenschau mit Bio-Zertifikat im landwirtschaftlichen Bereich, ist es in Aigen-Schlägl gelungen, nicht nur optisch, sondern auch inhaltlich zu überzeugen.

Weiterhin Genießen und Entschleunigen am gepflegten Areal der OÖ Landesgartenschau

Doch damit ist nach 2019 nicht Schluss. 95% des Geländes bleibt mindestens bis zum Jahr 2024 bestehen und steht zugleich für die Öffentlichkeit zur Verfügung. Damit sich das Gelände auch weiterhin von seiner besten Seite zeigt, bedarf es einer professionellen Pflege. Aufgrund der guten Zusammenarbeit aus dem Vorjahr, wird dem Maschinenring Rohrbach das Vertrauen geschenkt, die rund 1.900m² Staudenbeete pflegen, und die rund 280 lfm. Hecken schneiden zu dürfen. Gestartet wurde mit einer Frühjahrspflege, bei dem sich 20 Staudenbeete, mit Ausnahme vom Frauenmantel und Salbei, am Boden über einen Rückschnitt freuten. Zudem werden bei den Beeten auch die Kanten in Form geschnitten und das aufkommende Unkraut beseitigt. Die beiden Rosenbeete verlangen einen fachmännischen Schnitt. Sie werden mit organischem Dünger versorgt und mit Rindenmulch bedeckt. Im Frühjahr wurden darüber hinaus alle Laub- sowie zwei Eibenhecken geschnitten, das Unkraut entfernt und Rindenmulch aufgetragen. Die Folgepflege verläuft in drei weiteren Arbeitsgängen. Bis Oktober entfernt das Maschinenring-Team verblühte Blütenstände, befreit die Flächen von Unkraut und kürzt nochmals alle Hecken ein.

Sie haben Fragen dazu oder zu anderen Themen in der Gartenpflege? Wir sind für Sie erreichbar: www.maschinenring.at/oberoesterreich.

Mulchen – nach dem Vorbild der Natur 1024 489 Maschinenring Blog Oberösterreich

Mulchen – nach dem Vorbild der Natur

Unter dem Begriff „Mulchen“ ist das Abdecken des Bodens mit verschiedenen, vorwiegend organischen Materialien, zu verstehen. Die Natur macht es uns vor, denn ein unbedeckter Boden ist kaum vorzufinden. Beispielsweise bilden im Wald abgestorbene Äste und Pflanzen sowie Falllaub eine schützende Decke für den Boden.

Durch eine Mulchschicht wird die Gartenpflege erleichtert. Denn Mulchen wirkt zum einen als natürliche Unkrautbremse und unterdrückt den unerwünschten Pflanzenwuchs – Unkrautjäten wird dadurch seltener notwendig. Zum anderen hält eine Mulchdecke den Boden feucht und Sie sparen sich nicht nur die Gießarbeit, sondern auch das Wasser. Wird mit organischem Material abgedeckt, kommt zugleich noch eine Düngewirkung hinzu. Generell bietet die Bodendecke Schutz vor starken Witterungseinflüssen und die Bodenqualität wird verbessert.

Gängige Materialien

  • Rindenmulch: Sollte vorwiegend in Bereichen mit tiefwurzelnden Pflanzen verwendet werden. Denn aufgrund seines Gerbsäureanteils und der stickstoffbindenden Wirkung, verhindert er das Wachstum von Pflanzen in seiner Umgebung. Gut verwendbar bei Pflanzen, die eher sauren Boden lieben, wie zum Beispiel Heidelbeeren.
  • Holzhäcksel: Diese werden am besten ebenfalls für tiefwurzelnde Gehölze und Hecken verwendet. Außerdem sind Holzhäcksel auch als Wegbelag hervorragend geeignet.
  • Rindenhumus oder Rindenkompost: Er kann in allen Gartenbereichen eingesetzt werden, vor allem dort, wo die normale Rinde nicht verwendet werden kann (z. B.: Gemüsebeet). Denn er ist feiner in der Struktur und frei von Stoffen, die das Wachstum bremsen. Wollen Sie trotzdem eine unkrautverdrängende Wirkung erzielen, gelingt das nur über einen relativ hohen Auftrag auf den Boden.
  • Rasenschnitt: Vor allem im Gemüsegarten, unter Beerensträuchern und Zierstauden, eignet sich das Mähgut als gutes Mulchmaterial. Es verrottet schnell und bringt rasch wertvolle Nährstoffe. Den Mulch nur dünn auftragen, damit er nicht fault.
  • Kies und Steine: Ein zunehmend beliebtes Material zur dauerhaften Bodenabdeckung. Vor allem für Beete mit trockenheitsliebenden Pflanzen sehr passend. Allerdings ist dieses Mulchmaterial zur Verhinderung von Unkrautwachstum nicht geeignet.

Sie haben Fragen dazu oder zu anderen Themen in der Gartenpflege? Wir sind für Sie erreichbar: www.maschinenring.at/oberoesterreich.

Ökologische Unkrautbekämpfung mit dem Wildkrautbesen 813 456 Maschinenring Blog Oberösterreich

Ökologische Unkrautbekämpfung mit dem Wildkrautbesen

Es sprießt an allen Ecken und Enden: Das Unkraut. Besonders auf großen Flächen wie Parkplätzen, Gehsteigen, Sport- oder sonstigen Anlagen ist dies besonders mühsam.

Die ökologische Unkrautbekämpfung mit dem Wildkrautbesen hat folgende Vorteile:
  • Perfekte Bodenanpassung
  • Ohne Chemie
  • Kehrgut wird gleichzeitig aufgenommen und Abtransportiert
  • Staubarmes Arbeiten
  • Moos und Wildkraut entfernen
  • Schnell und unkompliziert
  • Perfekt für enge Gehwege
Die Einsatzbereiche sind vielvältig:
  • Randleisten
  • Kopfsteinpflaster
  • Gepflasterte Sickermulden
  • uvm.

 

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