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Oberösterreichs Maschinenringe sorgen für Lebensqualität und Sicherheit bei der NEUE HEIMAT Oberösterreich 940 788 Maschinenring Blog Oberösterreich

Oberösterreichs Maschinenringe sorgen für Lebensqualität und Sicherheit bei der NEUE HEIMAT Oberösterreich

Sie wohnen in einer der 29.000 Verwaltungseinheiten der NEUE HEIMAT Oberösterreich? Dann sind Sie mit großer Wahrscheinlichkeit schon in Berührung mit dem Maschinenring gekommen. Seit langer Zeit vertraut die gemeinnützige Wohnungs- und SiedlungsgesmbH. auf den Maschinenring als zuverlässigen Partner. Heute nimmt sie das Komplettangebot des Maschinenring in Anspruch – von Winterdienst über Reinigung bis zu Grünraumpflege und Baummanagement.

„Der Maschinenring ist einer der Top-Anbieter für qualitative Dienstleistungen am Markt“, so Ing. Christian Reiter, operativer Geschäftsleiter der Maschinenring Oberösterreich Service eGen, „Wir sind DER Arbeitgeber im ländlichen Raum, bilden unsere Leute gut aus und stehen für absolute Verlässlichkeit und Handschlagqualität.“
Attribute, die vor allem für den Winterdienst entscheidend sind. Wenn der Schnee fällt, muss es schnell gehen. Die Profis vom Land sind an sieben Tagen der Woche 24 Stunden einsatzbereit, um die Sicherheit der Bewohnerinnen und Bewohner der NEUE HEIMAT OÖ zu gewährleisten. Qualitätsarbeit und Einsatzbereitschaft, für die der Maschinenring selbstverständlich auch die Haftung übernimmt.

Maschinenring Oberösterreich als Komplettanbieter für die NEUE HEIMAT Oberösterreich

„Der Maschinenring Oberösterreich ist für uns ein zuverlässiger Partner, der unsere Anforderungen und Qualitätsansprüche kennt und sie bestens erfüllt“, so Bernhard Mitterndorfer, Hausverwaltungsleiter der NEUE HEIMAT OÖ. Wir beziehen deshalb auch weitere Dienstleistungen der Objektbetreuung wie Reinigung, Grünraumpflege sowie Baumkontrolle und Baumpflege über den Maschinenring. Unsere Bewohnerinnen und Bewohner schätzen die professionelle Ausführung sehr.“

Berhard Mittendorfer, Hausverwaltungsleiter bei der NEUE HEIMAT Oberösterreich, schätzt die gute Zusammenarbeit mit dem Maschinenring.

Vor allem das Baummanagement nimmt zunehmend einen hohen Stellenwert ein. Sicherheit und Nachhaltigkeit stehen an oberster Stelle. „Wir sind bestrebt, alte Bäume zu erhalten, müssen aber natürlich bei halböffentlichen Räumen und Gemeinschaftszonen wie Spielplätzen den Sicherheitsaspekt genau im Auge behalten“, erklärt Bernhard Mitterndorfer von der NEUE HEIMAT OÖ. Die Maschinenring-Baumexpertinnen und -experten erstellen und verwalten einen softwaregestützten Baumkataster, der die Baumvitalität dokumentiert und Pflegemaßnahmen plant. Somit kommt die NEUE HEIMAT OÖ ihrer Sorgfaltspflicht im Rahmen der Verkehrssicherheit und Haftungsentlastung nach. Zugleich gewährleistet das professionelle Baummanagement die nachhaltige Entwicklung des Baumbestandes.

Auch die Reinigung nimmt einen wesentlichen Bereich des Dienstleistungsspektrums ein. Vom Stiegen-Wischen bis zu Sonderreinigung von Glasfassaden oder Vordächern – fast alle Hausmeister-/Hausbesorger-Tätigkeiten werden mittlerweile vom Maschinenring zentral organisiert und verlässlich und fachgerecht von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern erledigt.

Hausverwaltung und externer Dienstleister sind ein eingespieltes Team.

So vielfältig und komplex die Arbeitsbereiche sind, so einfach ist die Zusammenarbeit. Kurze Abstimmungswege und Transparenz sind für einen reibungslosen Ablauf wichtig. In Christoph Mente haben die Hausverwalter der NEUE HEIMAT OÖ, die in acht Hausverwaltungsbereiche unterteilt sind, einen zentralen Ansprechpartner für ganz Oberösterreich. An seinem Kunden schätze Christoph besonders das gegenseitige Vertrauen in die Kompetenz: „Die NEUE HEIMAT OÖ gibt ein klares Leistungsverzeichnis vor und kann sich darauf verlassen, dass wir es professionell und verlässlich umsetzen“, so Christoph. „Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter freuen sich auch immer wieder, weil ihnen die Bewohnerinnen und Bewohner der NEUE HEIMAT OÖ oft ausgenommen freundlich begegnen und sich sehr zufrieden zeigen.“

Arbeitgeber Ranking 2021 – Maschinenring ist bester Dienstleister Österreichs

Ein Unternehmen ist nur so gut wie seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der Maschinenring ist auf seinen ausgezeichneten Ruf als Arbeitgeber stolz. Das exklusive Ranking „Österreichs beste Arbeitgeber“, dass das Magazin trend in Kooperation mit Statista, kununu und Xing in aufwendigen Untersuchungen Jahr für Jahr erstellt, basiert auf mehr als 220.000 Einzelbewertungen. Der Maschinenring ging als bester Dienstleister im Ranking hervor und belegt den erfreulichen 51. Rang in der Gesamtbewertung.

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Gartenarbeit im Juni – die Pflegetipps vom Gärtner

Welche Gartenarbeit ist im Juni sinnvoll? Wir haben unsere Gartenprofis gefragt. ZUM ARTIKEL

Gartenarbeit im Juni – die Pflegetipps vom Gärtner 940 788 Maschinenring Blog Oberösterreich

Gartenarbeit im Juni – die Pflegetipps vom Gärtner

Welche Gartenarbeit ist im Juni sinnvoll? Wir haben unsere Gartenprofis gefragt.

Was ist im Juni im Garten zu tun? Welche Gartenarbeit fällt bei der Rasenpflege und Heckenschnitt an? Wann ist der beste Zeitpunkt zum Düngen? Und was können uns Profigärtner rund ums richtige Gießen und Bewässern verraten? Wir haben unsere Gärtner gefragt.

Rasenpflege im Spätfrühling/Frühsommer

Nach der Rasenpflege im Frühling verträgt der Rasen im Juni und Juli eine zweite Düngung. Es hat sich bewährt, auf einen Langzeitdünger zurückzugreifen. Dieser versorgt die Pflanzen über einen längeren Zeitraum gleichmäßig mit Nährstoffen. Führen Sie die Düngung wie auch das Wässern der Rasenflächen nicht in den heißen Stunden des Tages durch. Nach der Düngung freut sich der Rasen über eine sanfte, gleichmäßige Bewässerung. Zum einen, um Verbrennungen zu vermeiden, zum anderen nimmt das Erdreich dadurch den Dünger besser auf.

Der perfekte Rasen braucht gekonnte Pflege.

Heckenschnitt im Juni-Garten

Ein wesentlicher Teil der Gartenarbeit im Juni ist der Heckenschnitt. Damit eine Hecke den Zweck vom dichten Sichtschutz erfüllt, sollte sie am besten zweimal jährlich geschnitten werden. Idealerweise erfolgt Mitte bis Ende Februar der erste Schnitt und etwa um den Johannistag, am 24. Juni herum dann ein zweiter Rückschnitt, bei dem man etwa ein Drittel des neuen Jahrestriebs stehen lässt. Frei wachsenden Hecken sowie Hecken aus Eibe, Scheinzypresse, Kirschlorbeer oder Stechpalme kommen hingegen mit einem Schnitt pro Jahr aus. Hier ist die optimale Schnittzeit ebenfalls Ende Juni. Prüfen Sie vor dem Schnitt immer, ob sich nistende Vögel in der Hecke befinden!

Tipp: Schneiden sie Kirschlorbeerhecken am besten von Hand. Elektrisch betriebene Heckenscheren zerfetzen mit ihren Messerbalken das dicke Laub der großblättrigen Sträucher.

Viele Gartenbesitzer lassen den Heckenschnitt auch den Profis vom Maschinenring erledigen.

Richtiges Gießen

Weniger ist mehr. Bewässern Sie Ihre Pflanzen lieber seltener, dafür aber umso großzügiger. In gut durchnässter Erde können alle Wurzeln Wasser aufnehmen. Positiver Nebeneffekt: Die Wurzeln werden angeregt, tiefer in das Erdreich zu wachsen. Das liegt daran, dass sie die wertvolle Feuchtigkeit eben nicht nur im oberen Bereich der Erde finden. Zudem wird dadurch die Widerstandsfähigkeit der Pflanzen erhöht.

Frisch gepflanzte Setzlinge und Pflanzen hingegen haben noch keine tiefen Wurzeln. Sie können nur das Wasser aus der oberen Erdschicht aufnehmen. Da diese schnell austrocknet, ist hier folglich häufigeres Gießen nötig.

Beim Gießen gilt „Weniger ist mehr“.

Gartenarbeit im Juni – So klappt’s mit der zweiten Blüte von Stauden.

Bei manchen Stauden kann mit dem Rückschnitt nach der ersten Blüte erreichen, dass im Spätsommer eine 2. Blüte erfolgt. Sogenannte remontierende Stauden, wie beispielsweise Rittersporn, Kugeldistel, Katzenminze, Frauenmantel oder Steppensalbei können nach der Blüte im Spätfrühling/ Frühsommer zurückgeschnitten werden.

Dünger für sommerblühende Pflanzen

Sommerblüher, wie Gladiolen und Dahlien, die im Mai gepflanzt wurden, vertragen im Juni eine Düngergabe für eine kräftige Blüte.

Sie brauchen Hilfe im Garten? Unsere Grünraumpfleger sind bestens ausgebildet und kommen vom regionalen Maschinenring in Ihrer Nähe. Anruf genügt: Tel. 05/9060-400

Engerlinge erkennen und bekämpfen: Meist kann die Grasnarbe der betroffenen Flächen ohne Mühe abgezogen werden.
Engerlinge bekämpfen: die versteckten Schädlinge im Garten. 940 788 Maschinenring Blog Oberösterreich

Engerlinge bekämpfen: die versteckten Schädlinge im Garten.

Wie kann man Engerlinge bekämpfen?

Als Engerlinge werden die Larven bestimmter Käferarten aus der Familie der Blatthornkäfer bezeichnet. Man findet sie in fast jedem Garten. Lesen Sie hier, wie Sie einem Befall vorbeugen und die Engerlinge bekämpfen können.

Für die Grünflächen sind speziell der Maikäfer, der Junikäfer und der Gartenlaubkäfer als schädlich zu erachten. Die Larven zeichnen sich alle durcheinen weißlich gelben und c-förmig gekrümmten Körper aus und sind zwischen 1,50 cm und 3,50 cm groß. Die Verwechslungsgefahr ist groß und nur durch genaueres Betrachten ihres Hinterendes lassen sie sich unterscheiden. Die Bestimmung, um welchen Engerling es sich handelt, ist für die Wahl der passenden Bekämpfungsmaßnahme entscheidend.

Um sie zu bekämpfen, muss man den Lebenszyklus der Engerlinge verstehen.

Der Maikäfer weist einen dreijährigen Entwicklungszyklus auf. Hingegen überwintern die Larven des Junikäfers und des Gartenlaubkäfers zumeist nur zwei Perioden im Boden bevor sie wieder fliegen. Das Klima spielt hierbei eine große Rolle – Abhängig von Witterungsverhältnissen kann es zu Abweichungen kommen. Je trockener und wärmer, umso intensiver die Flugtätigkeit.

Die erwachsenen Maikäfer fliegen vom Frühjahr bis zum Frühsommer und legen anschließend ihre Eier ab. Daraus schlüpfen die gefräßigen Engerlinge, die Schäden im Grünland verursachen.

Vom Frühjahr bis zum Frühsommer fliegen die erwachsenen Käfer. Sie nehmen ihre Fraßtätigkeit vorrangig an Bäumen auf und beginnen sich zu paaren. Für die anschließende Eiablage bevorzugen die Weibchen offene Böden mit hoher Wärmeabstrahlung. Nach drei bis fünf Wochen schlüpfen die Engerlinge und beginnen an den Pflanzenwurzeln zu fressen. Mit abnehmender Temperatur im Herbst, ziehen sie sich in tiefere Bodenschichten (bis zu 60 cm) zurück und überwintern dort.

Im Frühling (April/Mai) des nächsten Jahres kommen sie mit zunehmender Bodentemperatur nach oben um weiter zu fressen. Während der Vegetationsperiode hält sich der überwiegende Teil der Engerlinge in den oberen 10 cm des Bodens auf. Sie leben je nach Art und Witterung zwischen zwei und drei Jahre unter der Erde, ehe sie sich verpuppen und als erwachsene Käfer im Frühjahr erscheinen. Die Flugzeit beginnt und der Zyklus schließt sich.

Wie erkennt man einen Engerlingsbefall und wie kann man die Engerlinge bekämpfen?

Ein Engerlingsbefall im Garten zeichnet sich ab, wenn das Gras großflächig abstirbt und braune Flecken im Rasen ersichtlich sind. Die Grasnarbe der betroffenen Flächen kann meist ohne Mühe abgezogen werden. Auch lässt sich der Rasen zum Teil wie ein Teppich aufrollen. Direkt unter der Oberfläche befinden sich die zu gefräßigen Engerlinge, die jeder Gartenbesitzer bekämpfen möchte. Vor allem nach einem starken Regenfall, wenn der Boden besonders weich ist, zeigen sie sich gern an der Oberfläche des Bodens und sind leicht auffindbar.

Mit diesen Methoden kann man den Schädling Engerling bekämpfen

Um Engerlinge nachhaltig erfolgreich zu bekämpfen, ist eine wiederholte mechanische Bodenbearbeitung (z.B. mehrmaliges Fräsen der Rasenflächen) inkl. einer Neuansaat notwendig. Die Engerlinge werden dadurch an die Oberfläche befördert und von der UV-Strahlung bzw. aufgrund der Schlag- und Quetschwirkung getötet. Die optimale Bekämpfungszeit ist von Anfang Juni bis Ende August.

Auch biologische Maßnahmen wie zum Beispiel der Einsatz von Nematoden (parasitische Fadenwürmer) trägt zur Dezimierung der Larven bei. Die Würmer, die über das Gießwasser ausgebracht werden, befallen den Engerling und bringen ihn zum Absterben. Für den Erfolg ist bei dieser Methode eine Artbestimmung der Engerlinge notwendig. 

Kann den Garten  vor Engerlingen schützen?

Besser als die Engerlinge zu bekämpfen ist natürlich, dem Befall vorzubeugen: Die Käfer suchen während der Hauptflugzeit im Mai nach geeigneten Ablageplätzen für die Eier. Durch die Hinderung der Eiablage im Garten kann einem Engerlingsbefall vorgebeugt werden.

  • Vermeiden Sie die nächtliche Beleuchtung im Garten, da die Käfer von Lichtquellen in der Dunkelheit angezogen werden.
  • Zu häufiges Rasenmähen sollte in dieser Zeit ebenfalls unterlassen werden.
  • Sorgen Sie für eine dichte, geschlossene Rasendecke und lassen Sie den Rasen ruhig etwas länger wachsen. Umso gesünder und dichter der Rasen ist, desto unattraktiver ist die Fläche für die Eiablage.
  • Außerdem ist es hilfreich, wenn natürliche Feinde im Garten beheimatet sind. Vögel, Maulwürfe, Igel, Spitzmäuse und Fledermäuse haben eine Vorliebe für die saftigen Larven und durchgraben auf der Futtersuche häufig den Boden.

Weitere Tipps zur Bekämpfung von Engerlingen:

  1. Die mechanische Bekämpfung immer bei möglichst intensiver Sonneneinstrahlung durchführen.
  2. Verzichten Sie auf chemische Bekämpfungsmittel! Diese sind nicht zu empfehlen.
  3. Gemüsevliesnetze verhindern die Eiablage der Käfer in den Boden der Pflanzbeete.

Sie brauchen Hilfe von unseren Gartenprofis? Wir beraten Sie gerne, praxisnah, kompetent und zuverlässlig. Am besten wenden Sie sich direkt an Ihren örtlichen Maschinenring in Oberösterreich. Hier finden Sie alle Adressen. Gerne vermitteln wir Sie auch telefonisch: 059060 400.

Das Thema interessiert Sie?

  • Die Engerlingsbekämpfung nimmt in der Landwirtschaft zunehmend Bedeutung ein. In unserem Newsbeitrag haben wir den Stand der Erkenntnisse zusammengefasst.
  • In Oepping fand 2019 eine große Energerlingstagung statt. 
Mulchen – nach dem Vorbild der Natur 1024 489 Maschinenring Blog Oberösterreich

Mulchen – nach dem Vorbild der Natur

Vorteile des Mulchens & gängige Materialien

Unter dem Begriff „Mulchen“ ist das Abdecken des Bodens zu verstehen. Dabei werden verschiedene, vorwiegend organische Materialien verwendet. In der Natur finden wir kaum unbedeckte Böden. Beispielsweise bilden im Wald abgestorbene Äste und Pflanzen sowie Falllaub eine schützende Decke für den Boden.

Der Einsatz einer Mulchschicht erleichtert die Gartenpflege. Denn Mulchen wirkt zum einen als natürliche Unkrautbremse und unterdrückt den unerwünschten Pflanzenwuchs. Wir müssen dadurch seltener Unkraut jäten. Zum anderen hält eine Mulchdecke den Boden feucht. Wir sparen uns nicht nur die Gießarbeit, sondern auch das Wasser. Wird mit organischem Material abgedeckt, kommt zu allen Vorteilen noch die Wirkung als Dünger hinzu. Generell bietet die Bodendecke Schutz vor starken Witterungseinflüssen und verbessert die Bodenqualität.

Gängige Materialien

1. Rindenmulch

Wir verwenden Rindenmulch vorwiegend in Bereichen mit tiefwurzelnden Pflanzen. Denn aufgrund seines Gerbsäureanteils und der stickstoffbindenden Wirkung verhindert er das Wachstum von Pflanzen in seiner Umgebung. Gut verwendbar ist Rindenmulch bei Pflanzen, die eher sauren Boden lieben, wie zum Beispiel Heidelbeeren.

2. Holzhäcksel

Holzhäcksel verwenden wir beim Mulchen für tiefwurzelnde Gehölze und Hecken. Außerdem sind Holzhäcksel auch als Wegbelag hervorragend geeignet.

3. Rindenhumus oder Rindenkompost

Rindenhumus setzen wir in allen Gartenbereichen ein, vor allem dort, wo wir normale Rinde nicht verwenden können (zum Beispiel im Gemüsebeet). Denn er ist feiner in der Struktur und frei von Stoffen, die das Wachstum bremsen. Wollen Sie trotzdem eine unkrautverdrängende Wirkung erzielen wollen, gelingt das nur über einen relativ hohen Auftrag auf den Boden.

4. Rasenschnitt

Vor allem im Gemüsegarten, unter Beerensträuchern und Zierstauden, eignet sich das Mähgut vom Rasenschnitt als gutes Mulchmaterial. Es verrottet schnell und bringt rasch wertvolle Nährstoffe. Tipp: Den Mulch nur dünn auftragen, damit er nicht fault.

5. Kies und Steine

Ein zunehmend beliebtes Material zur dauerhaften Bodenabdeckung. Vor allem für Beete mit trockenheitsliebenden Pflanzen sehr passend. Allerdings ist dieses Mulchmaterial zur Verhinderung von Unkrautwachstum nicht geeignet.

Sie haben Fragen dazu oder zu anderen Themen in der Gartenpflege? Unsere Gartenprofis vom Land unterstützen Sie gerne bei der Pflege Ihres Traumgartens – kompetent, verlässlich & partnerschaftlich. Rufen Sie uns einfach unter der Nummer 05-9060-400 an oder schreiben Sie uns ein E-Mail an oberoesterreich@maschinenring.at! Unser gesamtes Leistungsportfolio im Bereich Garten können Sie auf der Maschinenring-Website nachlesen.

Neues Blumenfeld in Bad Leonfelden: Blumen zum Muttertag selbst pflücken 940 788 Maschinenring Blog Oberösterreich

Neues Blumenfeld in Bad Leonfelden: Blumen zum Muttertag selbst pflücken

Maschinenring Granitland lädt auf Blumenfeld in Bad Leonfelden ein.

Direkt neben dem neu errichteten Maschinenring-Standort in Bad Leonfelden, Bezirk Urfahr-Umgebung, blühen am neu angelegten Blumenfeld gerade herrliche Frühlingsblumen auf. Ab Donnerstag, 6.5.2021 – pünktlich zum Muttertag – laden Geschäftsführer Johannes Enzenhofer und sein Team vom Maschinenring Granitland Groß und Klein zum Selberpflücken ein.

Bad Leonfelden. Die Idee entstand kurz nach der Fertigstellung des neuen Bürogebäudes des Maschinenring Granitland. Die unmittelbar angrenzende Wiesenfläche sollte sinnvoll genutzt werden. Also legten die Gartenprofis ein großzügiges Blumenfeld an, die Granitland-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter setzten – in Handarbeit – über 5.000 Blumenzwiebeln. Jetzt im Mai zeigt sich der Lohn der Arbeit – beliebte Frühlingsblumen wie Tulpen und Narzissen lassen das Blumenfeld in Bad Leonfelden in bunter Farbenpracht erstrahlen.

Blumenfeld beim Maschinenring Granitland in Bad Leonfelden

Doch dabei will es der Maschinenring Granitland nicht beruhen lassen. „Wir laden alle herzlich ein, unser schönes Blumenfeld zu nutzen. Kommt vorbei, erfreut euch an den Tulpen und Narzissen und pflückt der Mama zum Muttertag einen bunten Blumenstrauß“, so Geschäftsführer Johannes Enzenhofer. Gepflegte Wege machen es auch bei Regen begehbar und die schöne Aussicht auf das Mühlviertel gibt es obendrein.

Muttertags-Blumen zum Selberpflücken im Mühlviertel – so geht’s:

  1. Ab Donnerstag, den 6.5.2021, ist das Blumenfeld in Bad Leonfelden „geöffnet“. Für die Blumen gilt natürlich „so lange der Vorrat reicht“.
  2. Das Feld befindet sich direkt beim Standort Bad Leonfelden des Maschinenring Granitland. Parkplätze sind ausreichend vorhanden.
  3. Es können beliebig viele Blumen für den eigenen Bedarf geschnitten werden. Bitte werfen sie den Unkostenbeitrag von 30 Cent pro Blume in den dafür vorgesehenen Postkasten beim Bürogebäude ein.
Blumenfeld in Bad Leonfelden: Herrliche Nazissen machen Lust auf den Frühling..

Tipp: Wer es heuer nicht mehr schafft, kann sich einen Besuch am Maschinenring-Blumenfeld in Bad Leonfelden gleich für nächstes Jahr vormerken. Das Blumenfeld wird nämlich auch in den nächsten zwei bis drei Jahren zur Verfügung stehen.

Wir gratulieren dem Team des Maschinenring Granitland zur tollen Idee und wünschen allen Blumenbegeisterten viel Freude beim Selberpflücken!

Prachtvolle Tulpen für den perfekten Muttertagsstrauß.
Regionale Tulpen machen den Muttertags-Blumenstrauß zu etwas Besonderen.
Erster Rasenschnitt im Frühjahr – alles über richtigen Zeitpunkt, Vorbereitung und Schnittlänge. 820 547 Maschinenring Blog Oberösterreich

Erster Rasenschnitt im Frühjahr – alles über richtigen Zeitpunkt, Vorbereitung und Schnittlänge.

Ein schöner und gepflegter Rasen ist eine Zierde für jeden Garten. Beim ersten Rasenschnitt im Frühjahr wird der Grundstein für den perfekten Rasen gelegt. Wir haben mit unsere Gartenprofis gefragt, was es für den ersten Rasenschnitt nach dem Winter zu beachten gilt.

Wann ist es nach dem Winter Zeit den Rasen zu mähen?

Der erste Rasenschnitt findet meist Ende März/Anfang April statt. Sobald sich die Temperaturen konstant über 7-9 Grad Celsius eingependelt haben, beginnt das Gras zu wachsen. Nun ist die Zeit für den ersten Rasenschnitt im Frühjahr gekommen!

Vor ersten Mal mähen: Die richtige Vorbereitung

Bevor es ans Rasenmähen geht, sollte der Rasen trocken sein. Nur im trockenen Zustand kann ein sauberes Schnittbild erzielt werden. Oft liegen nach dem Winter Blätter und kleine Äste herum, die ein Trocknen verhindern. Entfernen Sie die Störenfriede deshalb ein bis zwei Tage vor dem ersten Rasenschnitt im Frühjahr! Für einen perfekten Rasen lohnt es übrigens auch, die Rasenmäher-Messer vor dem ersten Schnitt in der Fachwerkstatt nachschleifen zu lassen. Denn je schärfer die Messer, desto schöner gelingt der Schnitt.

Erster Rasenschnitt – wie kurz soll der Rasen geschnitten werden?

Beim ersten Rasenschnitt nach dem Winter sollte der Rasen nicht zu kurz geschnitten werden, damit er sich nach dem Mähen schneller erholen kann. Die richtige Schnitthöhe für den ersten Rasenschnitt im Jahr beträgt für Zier-, Sport und Spielrasen 8 cm und für Schattenrasen etwa 10 cm.

Wie geht es nach dem ersten Rasenschnitt weiter?

Alles, was Sie über die laufende Rasenpflege, wie Bewässerung, Schnitt, Düngung und Vertikutieren wissen sollte, haben wir hier für Sie zusammengefasst. Wichtig ist die richtige Reihenfolge:

  • Schritt 1: Rasen mähen und dann zwei Wochen warten (falls nötig, ev. nochmal mähen).
  • Schritt 2: Düngen.
  • Schritt 3: Vertikutieren.

Möchten Sie Ihren Rasen lieber von einer Fachfrau bzw. einem Fachmann begutachten lassen oder ein (unverbindliches) Angebot für die professionelle Rasenpflege vom Maschinenring in Ihrer Nähe – professionell, kompetent und partnerschaftlich? Wir stellen Ihnen gerne ein Angebot. Rufen Sie uns einfach unter der Nummer 05-9060-400 an oder schreiben Sie uns ein E-Mail an oberoesterreich@maschinenring.at!

Wir wünschen Ihnen heuer viel Freude mit Ihrem Rasen!

PS: Übrigens, was es für den perfekten Fußballrasen braucht, können Sie hier nachlesen.

„Qualifizierter Grünraumpfleger“-Absolvent Leonhard über den neuen Maschinenring-Kurs
„Qualifizierter Grünraumpfleger“-Absolvent Leonhard über den neuen Maschinenring-Kurs 940 788 Maschinenring Blog Oberösterreich

„Qualifizierter Grünraumpfleger“-Absolvent Leonhard über den neuen Maschinenring-Kurs

Nach Matura an der HLUW (Höhere Lehranstalt für Umwelt und Wirtschaft) und Zivildienst arbeitete Leonhard Hasiweder, 27, zunächst zwei Jahre im Labor eines Aluminium Eloxal-Betriebs. Es hat ihn aber nach draußen gezogen, er ist „gerne an der frischen Luft“. Heute arbeitet er das dritte Jahr in Vollzeit beim Maschinenring Oberösterreich. Leonhard bezeichnet sich als „Mädchen für alles“, was eher tiefgestapelt ist – Leonhard arbeitetet nicht nur im Sommer- und Winterdienst, sondern ist auch bei Besichtigungen und als Qualitätsbeauftragter im Einsatz. Ein echter „Profi vom Land“ eben. Leonhard hat Anfang März 2021 den ersten Maschinenring-Kurs „Qualifizierte/r Grünraumpfleger/in“ absolviert. Wir durften ihm Fragen zum Kurs stellen.

Leonhard, du bist einer der ersten Absolventen des neuen Kurses. Warum hat dich der Kurs „Qualifizierter MR-Grünraumpfleger“ interessiert?

Leonhard Hasiweder: Weiterbildung ist immer gut! Bei der Grünraumpflege hatte ich zwar schon Praxiserfahrung, aber es war super, sich einen theoretischen Unterbau anzueignen – zu erfahren WARUM man die Dinge so macht, wie man sie macht.

Theoriewissen ist ein wichtiger Teil des Kurses. Das Programm für den ersten Kurstag (Link zum Newsbeitrag auf maschinenring.at/maschinenring-ooe) ist umfangreich. Wie geht man mit einer solchen „Wissensflut“ um?

Leonhard Hasiweder: Wir hatten zwei Vortragende, die sich immer abwechselt haben. Der Vortrag war auch gar nicht trocken oder langweilig. Es war immer ein bisserl Schmäh dabei. Und man hat sofort erkannt, dass die Vortragenden auch aus der Praxis sind und „draußen“ schon Einiges gesehen haben. Sie haben bei allen Themen immer Bezug zum Berufsalltag hergestellt. Man wusste also immer, warum man es lernt.

Der zweite Tag war der Praxistag, da ging’s dann ans Eingemachte.

Leonhard Hasiweder: Ja, wir wurden in drei Gruppen aufgeteilt: Die erste Gruppe hat mit der Beetpflege begonnen – Gräser schneiden, Blumen zurückschneiden, Rindenmulch streuen, Beete verschönern. Die zweite Gruppe beschäftigte sich mit der Sanierung von Rasen und bei der dritten Gruppe ging’s ans Heckenschneiden.

Was war dein Lieblings-Thema?

Leonhard Hasiweder: NICHT Heckenschneiden. Das ist nämlich gar nicht so einfach. Wir haben im Schaugarten in Eferding geübt – bis man eine Hecke wirklich gerade hinbekommt, also dass man mit dem Geodreieck kontrollieren könnte, dauert es eine Weile. (lacht)

Wem würdest du den Kurs empfehlen?

Leonhard Hasiweder: Ich empfehle diesen Kurs allen, die für den Maschinenring Oberösterreich im Außenbereich arbeiten. Beim Kurs ist wirklich für jede(n) etwas dabei, man kann viel dazulernen. Ich fände den Kurs, vor allem den ersten Tag, auch für die Leute im Büro sinnvoll.

Danke fürs Gespräch, Leonhard. Alles Gute weiterhin!

Bist du am Maschinenring Oberösterreich-Kurs „Qualifizierter MR-Grünraumpfleger“ interessiert?
Hier findest du alle Infos zum Kurs: Kursinfos „Qualifizierter MR-Grünraumpfleger“

Friends with benefits: Naschhecken und Blütenhecken 768 1024 Maschinenring Blog Oberösterreich

Friends with benefits: Naschhecken und Blütenhecken

Hecken sind tolle Gestaltungselemente für den Garten. Sie werden in modernen Garten- und Parkkonzepten gerne als Strukturgeber eingesetzt und bieten natürlichen Schutz vor ungewünschten Einblicken oder Wind. Unsere Expertin für Garten- und Landschaftsbau hat im Blogbeitrag „Hecke für den Garten – 5 Fragen an den Profi“ schon wertvolle Tipps für Sie verraten. Doch warum nicht die Hecke gleich mit einem echten Zusatznutzen verbinden? Wir stellen Ihnen zwei Varianten zur Inspiration vor.

Die Naschhecke

Wer träumt nicht von einer persönlichen Naschinsel im eigenen Garten? Beerensträucher bieten nicht nur einen hübschen Sichtschutz, sie bereichern auch Ihren Speiseplan. Vor allem für Kinder gibt es nichts Schöneres, als sich beim Spielen einen kleinen gesunden Snack zu stibitzen. Wählen sie möglichst regional-typische Sorten, z.B. die Wilde Brombeere, eine der ältesten Obstarten.

Blühhecken

Sie lieben Abwechslung? Dann sollten Sie eine blütenreiche Hecke in Erwägung ziehen. Mit ihr werden Gartengrenzen und Trennelemente zum echten Blickfang. Dabei sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt: Gemischte Blütenhecken bringen besondere Farbimpulse in den Garten. Tipp: Je stärker die Blütensträucher geschnitten werden, desto weniger Blüten bringen sie hervor. Daher setzen Blütenfans eher auf frei wachsende Blütenhecken, die nur alle zwei bis drei Jahre, maximal einmal im Jahr geschnitten werden müssen. Der ideale Zeitpunkt zum Schneiden ist übrigens nach der Blüte.

Sie möchten mehr wissen? Unsere Gartenprofis vom Land unterstützen Sie gerne bei der Umsetzung und Pflege Ihres Traumgartens – kompetent, verlässlich & partnerschaftlich. Rufen Sie uns einfach unter der Nummer 05-9060-400 an oder schreiben Sie uns ein E-Mail an oberoesterreich@maschinenring.at!

Mehr Infos finden Sie auch in unserem Video, online auf maschinenring.at oder in unserem kostenlosen E-Mail-Newsletter.

Stauden – So setzen Sie die Alleskönner im Garten richtig ein. 1024 683 Maschinenring Blog Oberösterreich

Stauden – So setzen Sie die Alleskönner im Garten richtig ein.

Die Tage werden länger, die Temperaturen steigen, wir sind wieder gerne draußen. Jetzt im Frühling ist auch die ideale Zeit, um unseren Gärten neuen Schwung zu verleihen. Richtig eingesetzt, mutiert die Staude dabei zur vielfältigen Verwandlungskünstlerin, die ihren Garten das ganze Jahr über in ein Meer aus Blüten und Blättern taucht. Doch: Was sind Stauden eigentlich?

Unterschied zwischen Stauden und Sträuchern

Grundsätzlich verstehen wir unter „Stauden“ mehrjährige krautige Pflanzen, die – und dies ist der Unterscheid zu Sträuchern – keine verholzten oberirdischen Teile besitzen. Im Herbst sterben bei den meisten Stauden die Stängel und Zweige ab und treiben im Frühjahr wieder neu aus.

Der perfekte Standort für die Staude

Es gibt für jeden Ort im Garten die passende Pflanze. Der typische Standort für ein Staudenbeet liegt in der Sonne. So kommen auch die Blütenfüllen von prächtigen Stauden wie Rittersporn, Prachtkerzen oder Scharfgarbe so richtig zur Geltung. Doch es gibt auch viele Staudenarten, die mit Halbschatten und Schatten bestens zurechtkommen: Bergenien, Funkien oder Pupurglöckchen bestechen durch ihr dekoratives Blattwerk

Abwechslungsreich und pflegeleicht

Bei der Gestaltung mit Stauden sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt, sie zählen zu den abwechslungsreichsten Bepflanzungsmöglichkeiten im Garten. Bei geeigneten Standorten herrscht Blütenreichtum vom Frühjahr bis zum Spätherbst. Lässt man die Blütenstände stehen und setzt zudem kälteverträgliche Blattstauden ein, so erfüllen Stauden auch im Winter dekorative Zwecke.
Tipp vom Profi: Einmal fachgerecht angelegt, hält sich auch der Pflegeaufwand stark in Grenzen. Durch Mulchen mit z.B. Grasschnitt halten Sie Unkraut fern und den Boden feucht. Im Frühjahr sollte die Erde mit organischem Dünger anreichert werden. Im ersten Jahr sowie bei großer Trockenheit muss im Sommer auch hin und wieder zur Gießkanne gegriffen werden. In der kalten Jahreszeit wartet dann nur noch der Rückschnitt.

Ein gut durchdachter Pflanzplan ist das Um und Auf für eine gelungenes Staudenbeet. Platzbedarf und Wuchsform der einzelnen Arten müssen bedacht werden, eine Ausrichtung nach Leitstauden, Arrangements in Gruppen und Ausrichtung nach Wuchshöhe geben dem Beet einen optischen Rahmen. Unsere Gartenprofis vom Land beraten Sie gerne und unterstützen Sie bei der Umsetzung Ihrer Gartenträume – kompetent, verlässlich & partnerschaftlich. Rufen Sie uns einfach unter der Nummer 05-9060-400 an oder schreiben Sie uns ein E-Mail an oberoesterreich@maschinenring.at!

Mehr Infos finden Sie auch in unserem Video, online auf maschinenring.at oder in unserem kostenlosen E-Mail-Newsletter.

Hecke für den Garten – 5 Fragen an den Profi 1024 675 Maschinenring Blog Oberösterreich

Hecke für den Garten – 5 Fragen an den Profi

Als lebendige Alternative zu Mauern und statischen Zäunen hält die Hecke neugierige Blicke ab und dient zugleich als Gestaltungselement. Doch welche Hecke passt in meinen Garten? Wann ist die beste Jahreszeit, um eine neue Hecke anzulegen, welche Heckenhöhe ist in Österreich erlaubt und welcher Standort ist günstig? Wir haben mit DI Renate Fußthaler, Projektleiterin Garten- und Landschafsbau beim Maschinenring Oberösterreich, gesprochen.

Warum werden Hecken bei modernen Gartenkonzepten besonders gerne eingesetzt?

Hecken bieten viele Möglichkeiten. Sie prägen Ihren Garten als Gestaltungselement, schaffen eine individuelle Atmosphäre. Die Hecke wird nicht nur als Sicht- und Windschutz, Abtrennung oder Begrenzung eingesetzt, ein durchdachtes Bepflanzungskonzept gibt dem Garten Struktur durch Linienführung und errichtet Räume und Durchgänge.

Immergrün, sommergrün oder blütenrein – welche Pflanzenart ist ideal für meinen Garten?

Grundsätzlich eigenen sich sommer- oder immergrüne Pflanzenarten. Immergrüne Hecken behalten ihr Laub das ganze Jahr über und verändern sich auch im Winter kaum. Sie verlieren alte Blätter und bilden zeitgleich neue aus. So bieten sie einen ganzjährigen Sicht- und Windschutz und lassen sich beliebig in Form schneiden. Meist bestehen sie nur aus einer Pflanzenart wie z.B. Eibe oder Efeu. Sommergrüne Hecken oder Blühhecken hingegen bieten von Frühling bis Herbst ein unterschiedliches Erscheinungsbild, was optisch natürlich zusätzlichen Reiz bietet. Sie treiben im Frühling neue Blätter aus und werfen das Laub im Herbst wieder ab. Eine beliebte Pflanzenart ist für sommergrüne Hecken ist z.B. die Hainbuche.

Was muss ich beim Pflanzen einer Hecke beachten?

Achten Sie bei der Pflanzung auf eine ausreichend große Pflanzgrube, auf die Geradlinigkeit und die Bedürfnisse (z.B. Pflanzabstand) der Pflanzenart. Die beste Pflanzzeit für Hecken ist übrigens der Frühherbst, diese Hecken wachsen dann im Frühjahr schneller, da sie bei günstiger Witterung bis zum Winter schon Wurzeln bilden konnten.

Welcher Standort ist ideal?

Die meisten Heckenpflanzen brauchen sonnige bis halbschattige Standorte und einen feuchten, humusreichen Boden. Nehmen Sie bei der Standortwahl bitte Rücksicht auf Ihren Nachbarn – jede Hecke sollte mit ausreichend Abstand zur Grundgrenze gepflanzt werden.

Wie hoch darf die Hecke werden und wie oft muss ich sie schneiden?

Man unterscheidet zwischen geschnittenen und freiwachsenden Hecken. Geschnittene Hecken benötigen ein bis zwei Schnittmaßnahmen pro Jahr, sie sind platzsparend und blickdicht. Bei freiwachsenden Hecken ist ein Heckenschnitt nur alle paar Jahre notwendig, aber sie brauchen viel Platz um sich zu entfalten. Bei der Heckenhöhe gibt es in Österreich Vorgaben: Bis maximal 2,50 m sind erlaubt. Wünschen Sie sich eine höhere Hecke, empfehle ich Ihnen unbedingt eine Vereinbarung mit Ihrem Nachbarn treffen.

Sie sind auf den Geschmack gekommen? Unsere Gartenprofis vom Land unterstützen Sie gerne bei der Umsetzung und Pflege Ihres Traumgartens – kompetent, verlässlich & partnerschaftlich. Rufen Sie uns einfach unter der Nummer 05-9060-400 an oder schreiben Sie uns ein E-Mail an oberoesterreich@maschinenring.at!

Das GartenWelten-Leistungsportfolio des Maschinenring Oberösterreich:

  • Beratung und Konzeption
  • Planung von Neuanlagen
  • Umgestaltung und Sanierungen
  • Bepflanzungskonzepte
  • Mauer- und Wegebau
  • Stein- und Holzarbeiten
  • Schwimmteichbau
  • Unkraut- und Schädlingsbekämpfung

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