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Pflege

Was macht man im Garten im Mai? 1024 859 Maschinenring Blog Oberösterreich

Was macht man im Garten im Mai?

Der große Maschinenring-Gartenplaner für die Garten im Mai

Was ist im Mai im Garten zu erledigen? Hier geben Gartenprofis vom Land wertvolle Tipps für Zier-, Nutz- und Naturgärten.

Gartentipps für den Ziergarten

  • Frühblühende Sträucher und Gehölze schneiden (z. B. Flieder, Forsythie, Magnolie oder Rhododendron)
  • Pflanzzeit für neue Bäume und Sträucher
  • Auspflanzen von Zierpflanzen (Geranien, Begonien)
  • Mulch ausbringen

Gartentipps für den Nutzgarten

  • wärmeliebende Pflanzen säen bzw. setzen ab Mitte Mai nach Eisheiligen (z. B. Tomaten, Gurken, …)
  • Obst- und Gemüsepflanzen düngen und mulchen
  • Wildobst schneiden

Gartentipps für den Naturgarten

  • Nützlings-Hotels aufstellen Wildblumenwiese mähen

Extra-Tipps für den Garten im Mai

  • Rasen von Maschinenring-Profis anlegen lassen – Ihr Garten wird es Ihnen danken!
  • Start Rasenmähen (Rasen auf etwa 5 cm Höhe halten)
  • Aktivierung und Reinigung von Gartenteich und Naturpool

Der große Maschinenring-Gartenplaner 2022

Was ist wann im Garten zu tun? Gartentipps vom Profi für das ganze Jahr finden Sie hier:

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Die guten Geister vom Pöstlingberg 1024 712 Maschinenring Blog Oberösterreich

Die guten Geister vom Pöstlingberg

Der Pöstlingberg, Hausberg und Wahrzeichen der Landeshauptstadt, hat zwei Gesichter: Das eine ist die Erlebniswelt mit Grottenbahn, Zoo, Aussichtsplattform und Pöstlingbergbahn, die jährlich hunderttausende Besucher anlockt. Das andere Gesicht kennen nur wenige Menschen, Simon Pointner ist einer von ihnen. Seit Jahren sorgen der langjährige Maschinenring-Mitarbeiter und sein Team für die Grünraumpflege am Pöstlingberg. Wir durften ihn begleiten.

Wie jeden Montag, Mittwoch und Freitag startet Simon seinen Arbeitstag, noch bevor er die Arbeiten einteilt, gegen 6.30 Uhr mit einem Kontrollgang. Er schaut nach dem Rechten, kontrolliert die Wege, wirft einen prüfenden Blick nach oben in die Bäume, sieht nach den Hirschen im einstigen Wehrgraben. Nur ein paar wenige Morgensportler streifen durch das acht Hektar umfassende Areal – eine Zeit, die der naturverbundene Gärtnermeister besonders schätzt. „Der Pöstlingberg ist ganz sicher einer der schönsten Orte in Linz“, ist Simon sicher und ein bisschen Stolz klingt mit, denn seit 25 Jahren ist der Maschinenring für die Grünraumpflege am Pöstlingberg zuständig. Als Aushängeschild der Stadt und Tourismusmagnet liegt die Messlatte hoch. Tag für Tag erwarten Touristen und Anrainer zu Recht, dass sich die Parkanlagen in Bestform präsentieren. Dabei gewährleistet der Maschinenring nicht nur top gepflegte Flächen, sondern sorgt auch für Sicherheit und Sauberkeit. Die Maschinenring-Pfleger schneiden hunderte Laufmeter Hecken, mähen die Rasenflächen, säubern die Wege, leeren Mistkübel aus, pflegen die Teiche, halten die Beete in Schuss und kümmern sich um die Bewässerung. Kaum ein Quadratmeter auf dem acht Hektar großen Areal, das von den „guten Geistern“ in den grünen Arbeitsanzügen nicht unter die Lupe genommen wird. Rasenmähen zwischen 11 und 14 Uhr ist übrigens tabu – in dieser Zeit gehört der Pöstlingberg ganz den Restaurantgästen des „Pöstlingberg Schlössl“, die auf der Terrasse ihr Mittagessen genießen.

Der Maschinenring-Auftrag kam auch vielen Landwirten in Form von Nebeneinkommen zugute. „Ich geh auf Urlaub – am Pöstlingberg Blumen setzen“, war ein beliebter Spruch der Bäuerinnen.

Der Pöstlingberg und seine wilden Seiten

Charakteristisch für die Anlagen am Pöstlingberg ist das Zusammenspiel von Intensivbereichen, also bewusst gestalteten und ständig neu bepflanzten Zonen, und Extensiv- bzw. Naturbereichen. Zwei Gestaltungskonzepte, die ihre individuellen Ansprüche an die Pflege stellen. „Ein Teil des Naherholungsgebiets am Pöstlingberg wird naturnah gehalten. Natürlich werden diese Extensivbereiche gepflegt und sind somit auch für die Öffentlichkeit begehbar, das Pflegekonzept sieht aber Rückzugszonen für Tier und Natur vor. Wir mähen die Flächen zum Beispiel nicht so oft und entfernen das Laub nur von Hand, damit die darunter lebenden Tiere nicht verletzt werden“, erklärt Simon.

Die Linzer lieben ihren Pöstlingberg auch für die schattigen Laubbäume. Sie führen Simon, der gelernter Baumpfleger ist, auch schon mal in luftige Höhen, denn der Maschinenring kümmert sich auch um die Baumsicherheit. „Wie überall im öffentlichen Raum steht die Sicherheit an oberster Stelle. Meine Kollegen und ich werden deshalb auch laufend weitergebildet“, so Simon. Die Arbeit bei Wind und Wetter stört den naturverbundenen Mühlviertler nicht, ganz im Gegenteil: An regnerischen Herbsttagen käme der Pöstlingberg zur Ruhe und hätte seinen ganz eigenen Zauber.

Einer der ersten Maschinenring-Mitarbeiter am Pöstlingberg war Robert Füreder. Der Absolvent der HLBLA St. Florian pflegte das Areal fast 20 Jahre lang. „Ich wohn am Pöstlingberg, das ist mein Hausberg. 1997 suchte der Maschinenring dringend Mitarbeiter, da dachte ich mir ‚Neben meiner Landwirtschaft geht das gut‘ und hab die Pflege übernommen.“

Blumengewaltiges Erwachen aus dem Winterschlaf

Im Frühling wandern die Linzer gerne auf ihren Hausberg und erfreuen sich an den tausenden Frühlingsblumen, die den Pöstlingberg in bunte Pracht tauchen. Logistisch gesehen hat die Blumenfülle durchaus ihre Herausforderung, doch Simon koordiniert routiniert die Pflanzarbeiten. Auch im Sommer werden die Blumenbeete neu gestaltet. Alle Blumenpflanzen stammen übrigens aus der nur wenige Kilometer entfernten Stadtgärtnerei in Linz.

Rosenpracht – über die Stadtgrenzen hinaus berühmt

Open air-Veranstaltungen in unvergleichlichem Ambiente bietet der Rosengarten, DIE Sommer-Location in Linz. Seinen Namen hat er von den berühmten Rosen. Die „Königin der Blumen“ genießt besondere Aufmerksamkeit der Maschinenring- Pfleger.

Was macht man im Garten im April? 1024 859 Maschinenring Blog Oberösterreich

Was macht man im Garten im April?

Der große Maschinenring-Gartenplaner für den Garten im April

Was ist im April im Garten zu erledigen? Hier geben Gartenprofis vom Land wertvolle Tipps für Zier-, Nutz- und Naturgärten.

Gartentipps für den Ziergarten

  • Gehölze und Stauden pflanzen (Anfang April)
  • Rosenschnitt (optimaler Zeitpunkt: wenn die Forsythien blühen)
  • Ziergräser schneiden
  • Knollenpflanzen in den Boden legen (Dahlien)
  • Rankhilfen befestigen (für junge Kletterpflanzen)

Gartentipps für den Nutzgarten

  • Obstgehölze düngen
  • Neue Triebe von Obstbäumen herunterbinden (45°)
  • Gemüsenetze platzieren

Gartentipps für den Naturgarten

Extra-Tipps für den Garten im April

  • Rollrasen verlegen
  • Rasen düngen und vertikutieren
  • Nachsäen und Sanden
  • Unkraut im Zaum halten
  • Kübelpflanzen umtopfen

Der große Maschinenring-Gartenplaner 2022

Was ist wann im Garten zu tun? Gartentipps vom Profi für das ganze Jahr finden Sie hier:

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Neophyten: Freund oder Feind? 800 582 Maschinenring Blog Oberösterreich

Neophyten: Freund oder Feind?

„Neue Pflanzen“ – die wörtliche Übersetzung von „Neophyten“ weist nicht auf gefährliche Pflanzen hin. Der Großteil der vielen tausend Sorten, die nach 1492 aus allen Teilen der Welt zu uns eingeschleppt wurden, ist es auch nicht. Viele dieser Pflanzen sind aus unserer Kulturlandschaft nicht mehr wegzudenken und leisten einen wertvollen Beitrag zur Biodiversität. Doch unter 1.000 Pflanzen befindet sich statistisch gesehen eine, die Probleme macht.

Der Japanische Staudenknöterich breitet sich massiv aus und ist kaum zu beseitigen.

Botaniker sprechen von der „Zehner-Regel“: Von 1.000 eingeführten Arten verwildern 100, von diesen bleiben nur 10 dauerhaft, davon zeigt eine einzige Art unerwünschte Auswirkungen für die heimische Natur. Es sind also nur 0,1 Prozent der neuen Pflanzengenossen, aber diese breiten sich rasant aus. Sie verdrängen und überwuchern andere Wildpflanzen und gefährden somit die Artenvielfalt. Diese werden als „invasiv“ bezeichnet. Invasive Neophyten sind derzeit in Österreich nach dem Flächenverbrauch die zweitgrößte Ursache für das Artensterben. Als Zierpflanze im Hausgarten gedacht, schaffen invasive Pflanzen oft den Sprung in die freie Natur und verbreiten sich auch aufgrund der steigenden Temperaturen unkontrolliert weiter.

So zum Beispiel die gewöhnliche Seidenpflanze (Asclepias syriaca), die aufgrund
ihrer auffallenden Früchte auch Papageienpflanze genannt wird. Diese und weitere
zwölf Pflanzenarten wurden von der Europäischen Union per Verordnung als gebietsfremde, invasive Neophyten eingestuft und sind mittlerweile bei uns verboten.

Seidenpflanze - Neophyten
Die Seidenpflanze ist schön anzusehen, aber gefährlich für unsere Natur.

Was kann ich gegen invasive Neophyten tun?

Auf öffentlichen Grünflächen

Auch für Unternehmen und Gemeinden gilt: Bei Neupflanzungen keine
invasiven (wie z. B. Schmetterlingsstrauch, Robinie) oder potenziell
invasiven (hierzu zählt beispielsweise der Kirschlorbeer) Pflanzenarten
verwenden! Bei bestehenden Vorkommen eine Verbreitung und Verschleppung
verhindern und wenn möglich, durch Bekämpfungsmaßnahmen entfernen bzw. einschränken!

Im eigenen Garten:

„Erkundigen Sie sich unbedingt vor dem Kauf einer Pflanze, ob diese als invasiv eingestuft ist“, empfiehlt Renate Fußthaler vom Maschinenring
Oberösterreich. Auch eine Abfrage im Internet mit dem vollständigen Namen und dem Zusatz „invasiv“ gibt schnell Auskunft, ob es sich um eine problematische Pflanze handelt. „Falls in Ihrem Garten bereits solche vorhanden sind, versuchen Sie die Pflanzen im Zaum zu halten und eine Ausbreitung zu verhindern“, rät Fußthaler. In der Praxis bedeutet das, verblühte Blütenstände abzuschneiden und Samen und Wurzelteile auf keinen Fall in der freien Natur, sondern in die Bio- oder Restmülltonne zu entsorgen.

Die Kanadische Goldrute bildet Dominanzbestände und verdrängt heimische Arten durch Abgabe von Stoffen an den Boden.

Tipp: Eine Liste mit den derzeit als invasive Neophyten eingestuften Pflanzenarten finden Sie hier.

Dieser Artikel erschien in der aktuellen Ausgabe der GartenWelten. Auf www.garten-welten.at können Sie – solange der Vorrat reicht – ein Gratis-Exemplar bestellen.

Der große Maschinenring-Gartenplaner 2022

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Mein gesunder Rasen – in 5 Schritten zum saftigen Grün 820 547 Maschinenring Blog Oberösterreich

Mein gesunder Rasen – in 5 Schritten zum saftigen Grün

Wir verabschieden uns vom Winter und läuten im Garten die Frühlingssaison ein! Der Boden ist noch nass, aber die Sonne zeigt schon ihre Kraft. Sobald die Temperaturen konstant wärmer werden und sich der Boden auf 10° erwärmt hat, beginnt das Gras zu wachsen. Nun ist es Zeit, dem Rasen so richtig auf die Sprünge zu helfen! Um die Erholung des Rasens nach dem Winter zu unterstützen und Schäden vorzubeugen, sind im Frühling gezielte Pflegemaßnahmen notwendig. Wir zeigen die wichtigsten Schritte im Frühjahrprogramm der Rasenpflege!

1. Schritt: Rasenflächen vorbereiten

Der Winter hat seine Spuren hinterlassen. Viele Stellen sind noch feucht oder vom Laub bedeckt. Im ersten Schritt wird die Rasenfläche vom Laub und kleinen Äste befreit und Maulwurfshügel werden eingeebnet. Feuchte Stellen, die sich oft unter dem Laub gebildet haben, werden gelockert und müssen unbedingt auftrocknen.

2. Schritt: Mähen und Begutachten

Sobald die Rasenfläche gut abgetrocknet ist, wird gemäht. Schön kurz soll der erste Schnitt im neuen Jahr werden. So erkennt man am besten, in welchem Zustand sich die Rasenfläche befindet. Stark vermooste oder mit Rasenfilz belastete Stellen sollten später jedenfalls vertikutiert werden.

Wichtig! Scharfe Messer – gesundes Gras: Die Messer des Rasenmähers sollten scharf sein, damit das Grün auch wirklich geschnitten und nicht bloß abgerissen wird.

3 .Schritt: Düngen

Die meisten Rasenprobleme entstehen, weil die Gräser Hunger leiden. Eine ausreichende Nährstoffzufuhr ist daher das Um und Auf für einen gesunden Rasen. So wird auch Pilzkrankheiten vorgebeugt.

Sobald die Forsythie erblüht ist die optimale Zeit, die Triebkraft und den Stoffwechsel der Gräser zu stärken. Der Rasen wird zum ersten Mal gedüngt. Zu diesem Termin eignen sich pro m² in etwa 30g eines organischen Düngers mit hohem Stickstoffanteil. Organischer Dünger hat den großen Vorteil, dass er die Nährstoffe über einen längeren Zeitraum in kleinen Mengen abgibt. Die nächste Düngung wird daher erst in 2 bis 3 Monaten erforderlich.

4. Schritt: Warten und Vertikutieren

Nach der Düngung starten die Gräser richtig durch und bestocken rasch. Nach ca. 2 Wochen ist der Rasen gestärkt und bereit für einen Vertikutier-Durchgang. Für kleine Flächen reicht die Harke- große Flächen werden mit einem Vertikutierer bearbeitet. Richtiges Vertikutieren erfolgt in Längs- und Querrichtung, sodass ein schachbrettartiges Muster entsteht.

Wichtig. Die Messer des Vertikutierers dürfen nicht zu tief in die Grasnarbe eintauchen. Hierfür den Vertikutierer auf eine befestigte Fläche stellen und die Messer so einstellen, dass Sie gerade noch den Boden berühren.

5. Schritt: Sanden und Nachsäen

Um den Bodenstruktur durchlässiger zu machen, ist insbesondere bei bei schweren, lehmigen Böden die Gabe von Sand hilfreich. 1-2 kg Rasensand pro m² aufbringen und danach die kahlen Rasenstellen mit frischen Saatgut nach säen. Abschließend wird auf den Nachsaat-Stellen mit feinem Humus feiner Humus aufgebracht und gleichmäßig verteilt. Hierzu eignet sich am besten ein Rechen – und zwar mit den Zinken nach oben!

Jetzt bleibt nur noch abzuwarten! Bei trockener Witterung regelmäßiges Gießen nicht vergessen!

Was macht man im Garten im Februar? 1024 859 Maschinenring Blog Oberösterreich

Was macht man im Garten im Februar?

Der große Maschinenring-Gartenplaner für den Garten im Februar

Was ist im Februar im Garten zu erledigen? Hier geben Gartenprofis vom Land wertvolle Tipps für Zier-, Nutz- und Naturgärten.

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Gartentipps für den Ziergarten

  • Zwiebelpflanzen setzen (z. B. Dahlien, Begonien, Cannas)
  • Gehölzschnitt von sommerblühenden Sträuchern
  • spätblühende Stauden teilen (z. B. Astern, Fetthenne, Sonnenhut)
  • Neuaustriebe von Stauden vor Kälte schützen (mit Blättern oder Zweigen bedecken)

Gartentipps für den Nutzgarten

  • Gemüsebeete für die Aussaat vorbereiten (Erde lockern, Unkraut entfernen, Kompost aufbringen)
  • Sträucher und Jungbäume vor Sonne schützen (Kalkanstrich, Schilfmatten)

Gartentipps für den Naturgarten

  • Nistkäsen für Vögel aufhängen
  • Kompost sieben

Extra-Tipps für den Garten im Februar

  • Rasenmäher überprüfen und auf Saison vorbereiten
  • Was braucht der Boden? Bodenproben im Gemüsegarten nehmen und analysieren lassen

Der große Maschinenring-Gartenplaner 2022

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Was macht man im Garten im März? 1024 859 Maschinenring Blog Oberösterreich

Was macht man im Garten im März?

Der große Maschinenring-Gartenplaner für den Garten im März

Was ist im März im Garten zu erledigen? Hier geben Gartenprofis vom Land wertvolle Tipps für Zier-, Nutz- und Naturgärten.

Gartentipps für den Ziergarten

  • Heckenschnitt (am besten Anfang März – vor Beginn der Brutzeit)
  • Rückschnitt von Rosen, Ziergräsern und Stauden
  • Zwiebelblumen und Staudenbeete düngen Gehölze und Stauden
    pflanzen

Gartentipps für den Nutzgarten

  • Biodünger oder Kompost ausbringen
  • Aussaat von Frühgemüse (z. B. Karotten, Zwiebeln, Spinat)
  • Kernobst: Stark wachsende Bäume schneiden

Gartentipps für den Naturgarten

  • restliches Winterlaub von Beeten entfernen (Schnecken vorbeugen)

Extra-Tipps für den Garten im März

  • Rasen mähen, düngen (8 bis 14 % Stickstoffanteil) und vertikutieren (ab Temperaturen über 10 °C)
  • Immergrüne Pflanzen und Jungbäume bei trockener Witterung wässern
  • Schwimmteich, Pool und Gartenteich säubern

Der große Maschinenring-Gartenplaner 2022

Was ist wann im Garten zu tun? Gartentipps vom Profi für das ganze Jahr finden Sie hier:

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Was macht man im Garten im Jänner? 1024 859 Maschinenring Blog Oberösterreich

Was macht man im Garten im Jänner?

Der große Maschinenring-Gartenplaner für den Garten im Jänner

Was ist im Jänner im Garten zu erledigen? Hier geben Gartenprofis vom Land wertvolle Tipps für Zier-, Nutz- und Naturgärten.

Gartentipps für den Ziergarten

  • Rankgitter von Kletterpflanzen überprüfen und erneuern
  • Kübelpflanzen in Winterquartieren und immergrüne Pflanzen gießen

Gartentipps für den Nutzgarten

Gartentipps für den Naturgarten

  • Nistkäsen für Vögel aufhängen

Extra-Tipps für den Garten im Jänner

Der große Maschinenring-Gartenplaner 2022

Was ist wann im Garten zu tun? Gartentipps vom Profi für das ganze Jahr finden Sie hier:

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Garten im November winterfest machen – 3 Tipps vom Profi 940 788 Maschinenring Blog Oberösterreich

Garten im November winterfest machen – 3 Tipps vom Profi

Der Herbst zaubert die schönsten Farben in unsere Gärten. Es ist eine ruhige Zeit für die Gartenarbeit, dennoch sind einige Arbeit sinnvoll, denn im November bereiten wir unseren Garten für die winterliche Kälte vor. Was vor dem Frost zu tun ist und welche Gartenarbeiten du jetzt noch erledigen kannst, verrät dir der Maschinenring-Gartenprofi.

Garten im November – 3 Tipps vom Profi

November-Tipp 1: Krokus, Tulpen und Narzissen im Garten pflanzen

Solange der Boden frostfrei ist, können wir im Garten auch im November noch neu pflanzen. Wer also noch nicht die Zwiebeln der Frühjahrsblüher wie Krokus, Tulpe und Narzisse gepflanzt hat, sollte das im November schnellstens tun. Der Garten wird es im Frühjahr danken!

November-Tipp 2: Laub im Garten rechen und sinnvoll verwenden

Heruntergefallenes Laub vom Rasen entfernen wir um Fäulnis und Schimmel über den Winter zu vermeiden. Das anfallende Laub kann als Schutz für frostempfindliche Pflanzen und Gehölze verwendet werden, um diese vor Frostschäden und Nährstoffverlust zu schützen. Nicht zu vergessen ist, dass ein Laub- oder Reisighaufen auch einen Lebensraum für kleinere und größere Lebewesen bietet. Mehr Infos über die sinnvolle Verwendung von Laub haben wir hier zusammengefasst.

November-Tipp 3: Nicht winterharte Knollen- und Zwiebelpflanzen einlagern

Sommerblühende, nicht winterharte Knollen- und Zwiebelpflanzen wie Dahlien sollten vor dem ersten Bodenfrost aus dem Boden genommen und an einem frostfreien, dunklen und kühlen Ort eingelagert werden. Übrigens, man spricht von Bodenfrost, wenn die Temperatur auf weniger als null Grad (gemessen 5 cm über dem Boden) absinkt.

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Wohin mit dem Laub im Herbst?

Ist das Laub erst einmal gesammelt, stellt sich für viele die Frage: Wohin mit dem Laub? Hier findest du sinnvolle Verwendungsmöglichkeiten. ZUM ARTIKEL

Wohin mit dem Laub im Herbst? 940 788 Maschinenring Blog Oberösterreich

Wohin mit dem Laub im Herbst?

Das bunte Blätterkleid des Herbstes erfreut uns jedes Jahr aufs Neue. Doch früher oder später müssen wir uns vom abgefallenen, bunten Laub in unserem Garten verabschieden. So regeneriert sich der Rasen im Winter und erwacht im Frühling wieder in seiner vollen Pracht. Ist das Laub erst einmal gesammelt, stellt sich für viele die Frage: Wohin mit dem Laub? Wirft man es einfach in den Müll, gehen viele Nährstoffe verloren, obwohl es vielseitig verwendet werden kann. Wir haben für dich die Alternativen, wie Laub in den natürlichen Kreislauf eingebunden werden kann, zusammengefasst.

Laub hat vielfältige Verwendungsmöglichkeiten

Wohin mit dem Laub?

Laub bedeutet Schutz für Pflanzen und Tiere

Um frostempfindliche Pflanzen zu schützen, kann man das Laub in manchen Gartenbereichen, wie beispielsweise unter Sträuchern ruhig liegen lassen, oder gezielt, beispielsweise auf Blumenrabatten, verteilen. Dabei sollten Hobbygärtner aber immer darauf achten, um welches Laub es sich handelt. Blätter von Buchen-, Kastanien- und Nussbäumen verrotten im Winter kaum und lassen den Pflanzen wenig Luft zum Atmen. Deshalb sollten wir Laub von diesen Bäumen besser von Beeten entfernen. Gut geeignet für den Pflanzenschutz sind hingegen Blätter von Birken und Hainbuchen.

Das Herbstlaub bietet auch für viele Tierarten einen Kälteschutz. Igel suchen oft ihre Winterruhe in einem Laubhaufen. Aber auch Raupen, zahlreiche Käfer, Spinnen, Regenwürmer und Schmetterlingslarven finden darin einen Rückzugsort, um vor den kalten Temperaturen zu fliehen.

Laub nutzen zur Kompostierung

Für den Kompost sind die abgefallenen Blätter von Bäumen und Sträuchern ein wertvoller Bestandteil.  Besonders gut ergänzen sie sich mit anderweitigem Grünabfall. Um Fäulnis oder Schimmel am Komposthaufen vorzubeugen, lagern das Laub zwischenzeitlich in Jutesäcken und mischen es im Frühjahr unter den ersten Rasenschnitt am Kompost. Auch für die Kompostierung eignet sich das abgefallene Laub von Birken und Hainbuchen besonders gut.

Wie Laub zu Mulch verarbeiten?

Um das gesammelte Laub zu Mulch zu verarbeiten, sollte es rund zwei Wochen ruhen, bevor es verteilt wird. Verwendet man dazu das Blattwerk von Bäumen wie der Eiche, der Walnuss oder der Kastanie, ist zu beachten, dass dieses vorher gehäckselt werden sollte, da es sehr grob ist und deswegen langsamer verrottet.

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Sturmschaden am Baum – was tun?

Die Naturgewalten können Sturmschaden beim Baum verursachen – abgebrochene Äste, Blitzschäden­ bis hin zum umgestürzten Baum. Wie reagieren Baumbesitzer auf Sturmschäden richtig? ZUM ARTIKEL

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