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Gartengestaltung mit Schwimmteich – Aus Alt mach Neu! 940 788 Maschinenring Blog Oberösterreich

Gartengestaltung mit Schwimmteich – Aus Alt mach Neu!

„Ausgangssituation war ein bereits angelegter Garten in leichter Hanglage mit Swimmingpool. Von den Vorteilen einer Gartengestaltung mit Schwimmteich überzeugt, möchte die Besitzerin den alten Pool durch einen modernen Schwimmteich ersetzen. Dabei wollten wir natürlich den bestehenden Bewuchs mit wunderschönen Magnolien- und Ahornbäumen, Sträuchern und Stauden soweit wie möglich erhalten“, erinnert sich Stefan Hochrainer, Leiter eines der acht Maschinenring-Gartengestaltungsteams in Oberösterreich.

Gartengestaltung mit Schwimmteich – Beratung durch erfahrene Gärtnermeister bringt Vorteile

„Es ist für uns wichtig genau zu erfragen, welche Bedürfnisse die Kunden durch die Gartengestaltung erfüllen möchten“, erklärt Stefan. Im Gespräch mit der Kundin ergeben sich – neben dem Ersatz des Pools durch einen Schwimmteich – einige zusätzliche Wünsche. So berücksichtigen die Gartenprofis bei der Planung Verweilbereiche, Highlights durch Gestaltungszonen und einen Sichtschutz zur Straße bzw. zum Nachbarsgrundstück. Die wohl überlegte Planung überwindet nicht nur die leichte Hanglage, sondern setzt sie gekonnt in Szene. Auch die Materialwahl spielt eine Rolle im Gesamtkonzept: Natürliche Materialien vermitteln eine angenehme Optik.

Der Garten nimmt Gestalt an!

Um beim Abbau des alten Pools den Pflanzenbestand, insbesondere die Bäume, zu erhalten, setzt der Maschinenring Salzkammergut bei der Umsetzung auf den Einsatz von Kleingeräten. Die nötigen Großgeräte werden – unter Verwendung eines Hebekrans – von der angrenzen Straße aus eingesetzt. „Maschinenring-Kunden profitieren auch in der Gartengestaltung von unserem umfangreichen Portfolio an Technik und Gerätschaften. Und unsere Leute wissen damit umzugehen!“, lacht Stefan Hochrainer. Der Maschinenring lässt Worten Taten folgen: Die Profis vom Land brauchen für diese Gartengestaltung mit Schwimmteich nur drei Wochen.

Schwimmteich = Herz der Gartengestaltung

Vom Sitz- und Liegebereich am Holzdeck aus lässt sich der Schwimmteich wunderbar überblicken. Der Teich verfügt über zwei Einstiege: Man betritt ihn entweder direkt über den Schwimmbereich oder über die angrenzende Flachwasserzone. Der integrierte Flachwasserbereich in diesem Schwimmteich hat nicht nur optische Gründe. Er dient im Sommer als Verweilbereich und Spielzone für Kinder, im Winter verschafft er herrliches Kneippvergnügen nach dem Saunagang. Der markante Findling war bereits im ursprünglichen Garten vorhanden und wird als Blickfang in der neuen Gartengestaltung mit Schwimmteich in Szene gesetzt.

Weitere Besonderheit des Gartens

„Dieser Garten hat durch die vielen Gestaltungselemente und Nutzungsbereiche mehrere Facetten“, so Gartenplaner Stefan Hochrainer. Der Schwimmteich ist natürlich das Herzstück, aber besonderen Charakter verleihen die in der Gartengestaltung verwendeten Materialien: Steine wie Natursteine und Klinkersteine über Holz bis hin zu Rohstahl.

Wohlfühlbereich für Sommerabende: Sitzbereich mit Mauer und Rondeau aus Klinkersteinen

Mauer aus Klinkersteinen

Dank einer Mauer aus Klinkersteinen gewinnt der Garten anstelle einer steilen Böschung einen gemütlichen Aufenthaltsraum. Der große Vorteil von Kinkersteinen: Lehm als Naturprodukt speichert Wärme, wird jedoch nicht heiß und strahlt am Abend die angenehme Wärme langsam wieder ab.

Trockensteinmauer aus Schärdinger Granit

Trockensteinmauer

Eine Trockensteinmauer aus Schärdinger Granit überwindet das Gefälle und schafft einen neuen Verweilbereich. Staudenbeete grenzen an und bieten Platz für pflegeleichten Stauden.

Feuerstelle mit Skulptur

Feuerstelle aus Rohstahl

Die dekorativen Rohstahl- bzw. Rost-Elemente sind ein tolles Gestaltungselement. „Nebenbei“ dienen sie als Böschensicherung und schaffen eine Feuerstelle für gemütliche Stunden. Das moderne Material spiegelt sich in Feuerschale und Skulptur wieder.

Quellsteinanlage mit Wand aus Schwemmholz

Quellstein mit Wand aus selbst gesammeltem Schwemmholz

Ein besonderer Blickfang ist der Quellstein im Garten, den eine Wand aus Schwemmholz, das die Kundin in Eigenleistung sammelte, säumt. Zur Böschensicherung werden nicht sichtbare Holzpfosten und Schalsteine eingesetzt.

Mehr Inspiration finden Sie auch in unserem Video:

Ein Garten, tausend Möglichkeiten - Gartengestaltung vom Maschinenring

Rund um die Gartengestaltung mit Holz geht es auch in unserem Beitrag „Altem Holz neues Leben einhauchen„.


Sie möchten Ihren Garten umgestalten? So gehen Sie es am besten an. Oder lassen Sie sich lieber von unseren Vorher-Nachher-Fotos begeistern?

Vielleicht dürften unsere Gartengestalter auch Ihren Traum verwirklichen? Rufen Sie uns einfach an (05-9060-400) an oder schreiben Sie uns ein E-Mail an oberoesterreich@maschinenring.at!

Großen Garten zum Paradies für die ganze Familie gestalten 940 788 Maschinenring Blog Oberösterreich

Großen Garten zum Paradies für die ganze Familie gestalten

Das Haus ist in malerischer Lage im oberösterreichischen Bezirk Eferding gelegen. Im Zuge der geplanten Außensanierung möchten die begeisterten Hobbygärtner und Freizeitsportler auch den großen Garten neu gestalten. Wie aus einer fast 500 m² großen Gartenfläche dank guter Ideen und gekonnter Umsetzung ein Rückzugsort und Freizeitparadies wird.

Am Anfang war es nur der Wunsch nach einer größeren Terrasse. Doch schnell werden gleich Nägel mit Köpfen gemacht: Die große Rasenfläche erfährt ein Upgrade zum persönlichen Gartentraum. Ein großzügiges „grünes Wohnzimmer“, dessen Gestaltung genau den Bedürfnissen seiner Besitzer entspricht.

Für die Gestaltung eines großen Gartens ist Struktur wichtig!

Für Manfred Pauzenberger, Gartengestalter beim Maschinenring Grieskirchen, war schnell klar: Dieser große Garten muss Raum für die ganze Familie bieten und viele Anforderungen abdecken. „Damit alle Platz haben und wir auch mit unseren Kindern und Enkeln gemütlich auf der Terrasse sitzen können, muss sie vergrößert werden“, so die Anforderung der Familie.

Aber nicht nur die Terrasse soll vergrößert werden – die Gartenplaner des Maschinenring konzipieren für den großen Garten eine komplett neue Struktur. Durch die leichte Neigung des Grundstückes, gab es im gesamten Garten keine ebene Fläche. Dies ändern die Gartenprofis im Rahmen der Neugestaltung. Den Höhenunterschied gleicht eine Trockensteinmauer aus Silberquarzit aus.

In einem großen Garten haben unterschiedlichste Bereiche Platz – so gestalten Sie ihn richtig!

Die neue Struktur macht auch im Bereich der bestehenden Gartenhütte die Gestaltung eines zweiten Sitzplatzes möglich. Auch die vielen Gemüsepflanzen, die sich in Erdbeeten verteilten, bekommen in einem Hochbeet einen neuen Standort. Etwas ganz Besonderes ist die Gartendusche, die stimmig in Szene gesetzt wird. „Als Sportler haben wir uns diese schon lange gewünscht“, so das begeisterte Ehepaar.

Überzeugendes Gesamtpaket im Gestaltungskonzept

Aufgrund der Abbruch-, sowie den Erd- und Steinarbeiten, die im Vorfeld nötig waren, gab es natürlich bei diesem Projekt jede Menge an Abstimmung und Koordination. Dies ist für die erfahrenen Gartenplaner jedoch kein Problem! „Die gesamte Abwicklung der Baustelle, auch die Koordination mit anderen Firmen wurde vom Maschinenring übernommen. Das hat uns überzeugt und ein reibungsloser Bauablauf hat das bestätigt“, erinnert sich der Bauherr zufrieden zurück.

Mehr Infos finden Sie auch in unserem Video, online auf maschinenring.at oder in unserem kostenlosen E-Mail-Newsletter. Mehr Inspiration rund um die Gartengestaltung mit Holz finden Sie in unseren Beiträgen „Sichtschutz im Garten“ und „Altem Holz neues Leben einhauchen„.

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Hanggarten mit 12 Meter Höhenunterschied wird zum Gartentraum 940 788 Maschinenring Blog Oberösterreich

Hanggarten mit 12 Meter Höhenunterschied wird zum Gartentraum

„Ein Hanggarten ist in der Gartengestaltung immer reizvoll. Dieses Projekt war besonders spannend“, erinnert sich DI Joachim Keplinger. Joachim ist beim Maschinenring Wels für die Garten- und Landschaftsgestaltung zuständig und ein echter Profi, wenn es um kreative Gartenlösungen geht. Bei diesem Gestaltungsprojekt im oberösterreichischen Hausruckviertel war die Herausforderung der enorme Höhenunterschied.

Familie M. möchte den Hanggarten, angrenzend an Terrasse und Pool, um eine möglichst ebene Rasenfläche sowie Hochbeete, Kräutergarten, Beeren und Spalierobst bereichern. Die Challenge: Das Haus von Familie M. im Umland von Wels steht auf einem Hang, Wohn- und Essbereich mit Terrasse und Pool befinden sich oben. Auf einer Länge von ca. 35 Metern misst der Höhenunterschied beachtliche zwölf Meter. Im Beratungsgespräch ergibt sich auch der Wunsch nach einem Sichtschutz zu dem am Grundstück vorbeiführenden öffentlichen Weg. Hier gilt es gefühlvoll vorzugehen, denn die traumhafte Aussicht muss natürlich erhalten bleiben.

Hanggarten durch Natursteinmauer mit Böschungen terrassieren

„Höhenunterschiede bei einem Hanggarten dieses Ausmaßes sind nur mit baulichen Maßnahmen in Form von Natursteinmauern zu überwinden“, erklärt Gartengestalter Joachim Keplinger. Damit sich der moderne Baustil des Wohnhauses im Garten widerspiegelt, setzt man auf Stelen aus Granit. Aber auch hier gilt es das richtige Mittelmaß zu finden und den Garten nicht „zuzumauern“. Also arbeitet man mit einer relativ niedrigen Mauerhöhe von rund einem Meter und kombiniert die Granitstelen mit bepflanzten Böschungen. Beim Pflanzkonzept setzt man aufgrund der Ausrichtung nach Süden auf trockenresistente Pflanzen.

Nutzgarten in Küchennähe

Was gibt es Schöneres, als sich Kräuter und Gemüse beim Kochen gleich direkt aus dem eigenen Garten zu holen? Also wird der terrassenabgewandte Bereich des Hanggartens, der sich in unmittelbarer Nähe zum Küchenausgang befindet, als herrlicher Nutzgarten mit Hochbeeten und Beerengehölzen angelegt.

Blumenwiese – pflegeleichter Blickfang

Für die relativ große Fläche neben dem Nutzgarten wünschen sich die Besitzer eine Gestaltung, die möglichst wenig Aufwand mit sich bringt. Die Idee einer Blumenwiese begeistert sofort. Blumenwiesen haben nicht nur einen großen gestalterischen Wert bei wenig Pflege, sondern leisten auch einen Beitrag zu Vielfalt und Artenschutz von Bienen und anderen blütenbestäubenden Insekten.

Vorteile eines Rollrasens in Hanggarten

Ein Rollrasen schützt die Steilflächen im Hanggarten vor Erosion. Ein weiterer Vorteil: Der Traumgarten ist sofort nutzbar. Damit die Mäharbeit künftig problemlos der Rasenmähroboter übernehmen kann, setzen die Gartengestalter des Maschinenring eine Mähkante aus Granitpflastersteinen. Diese trennen die Beete sauber von den Rasenflächen ab.

Sie möchten mehr wissen? Unsere Gartenprofis vom Land unterstützen Sie gerne bei der Umsetzung und Pflege Ihres Traumgartens – kompetent, verlässlich & partnerschaftlich. Rufen Sie uns einfach unter der Nummer 05-9060-400 an oder schreiben Sie uns ein E-Mail an oberoesterreich@maschinenring.at!

Weitere Maschinenring-Projekte, in denen die Hanglage gekonnte in Szene gesetzt wird:

So wird ein Garten in Hanglage zum Badeparadies mit Naturpool.

Aus einem Garten in Hanglage wird traumhaftes Badeparadies. ZUM ARTIKEL

 Pflegleichter Garten bedeutet mehr Zeit zum Genießen.

 Pflegleichter Garten bedeutet mehr Zeit zum Genießen. ZUM ARTIKEL

Bachlauf im Garten – Standort, Sicherheit und Technik

Ein Beispiel für eine gelungene Bachlauf-Integration im Garten. ZUM ARTIKEL

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Mehr Inspiration rund um die Gartengestaltung mit Holz finden Sie in unseren Beiträgen „Sichtschutz im Garten“ und „Altem Holz neues Leben einhauchen„.

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Pflegleichter Garten bedeutet mehr Zeit zum Genießen. 940 788 Maschinenring Blog Oberösterreich

Pflegleichter Garten bedeutet mehr Zeit zum Genießen.

Wird der Garten pflegeleicht gestaltet, bleibt mehr Zeit zum Träumen.

Ankommen und sofort genießen. Wenn man Urlaub im Ferienhaus macht, möchte man sich nicht mit Gartenarbeit aufhalten. „So pflegeleicht wie möglich“, war deshalb die oberste Prämisse bei der Neugestaltung dieses herrlichen Gartens in Kremsmünster.

Das Gartenteam des Maschinenring Pyhrn-Eisenwurzen verwirklichte den Traum vom pflegeleichten Garten, der Zeit zum Entspannen bietet. Dabei mussten die Gartenplaner unter anderem die Hanglage des Grundstücks und die verschiedenen Gartenzonen berücksichtigen. Ziel war ein Garten, der sich nach Möglichkeit selbst in Schuss hält und voll und ganz den Bedürfnissen seiner Besitzer anpasst.

Die Trockensteinmauer verbindet mit ihrem leicht welligen Verlauf die unterschiedlichen Gartenzonen.

Ein pflegeleichter Garten mit toller Wirkung dank Verbindung verschiedener Gartenzonen mit wiederkehrenden Elementen

Terrassierte Ebenen, Gartenwege und Sitzbereiche sind effektive Gestaltungselemente für einen pflegeleichten Garten. Dabei ist die Wahl der Materialien entscheidend: Natursteine wie z.B. Granit sind angenehm anspruchslos in der Pflege. So verwenden wir in diesem Gartenprojekt die Naturmaterialien Granit und Sandstein. Sie verbinden als wiederkehrende Elemente die einzelnen Gartenzonen. Passend zur Optik des Hauses setzen die Gartenplaner für die Sitzplätze und Terrassenbereiche Sandsteine in warmen Gelbtönen ein. Auch der Fußweg an der Hinterseite des Hauses bildet mit den honigfarbenen Natursteinen eine harmonische Verbindung des Eingangsbereichs mit dem hinteren Teil des Gartens. Als wiederkehrende Elemente befinden sich in beiden Bereichen mediterran anmutende Beete.

Harmonisches Gesamtbild: Die Gartenplaner des Maschinenring setzen auf Naturmaterialien wie Holz, Granit und Sandstein.
Pflegeleichte Natursteine werden auch beim Fußweg an der Hinterseite des Hauses eingesetzt.

Trockensteinmauer als Allrounderin im Garten

Eine Trockensteinmauer aus Granitsteinen dient gleichzeitig als Hangbefestigung und Beeteinfassung. Das durch die Hanglage bedingte Gefälle muss ausgeglichen werden. Deshalb werden zwei Ebenen gebildet. Die Mauer grenzt den zentralen Gartenbereich von der umliegenden Rasenfläche ab. Gleichzeitig verbindet die Trockensteinmauer mit ihrem leicht welligen Verlauf und den fließenden Höhenübergängen die Zonen des Gartens harmonisch. Eine immergrüne, pflegeleichte Eibenhecke dient als Sichtschutz zum angrenzenden Nachbargrundstück. Im Poolbereich werden einfache Steinbeete mit Kirschlorbeer und anspruchslosen Gräsern angelegt.

Attraktiver Eyecatcher mit Funktion: Trockensteinmauer aus Granitsteinen
Die Trockensteinmauer dient gleichzeitig als Hangbefestigung und Beeteinfassung.

Und jetzt: den pflegeleichten Garten genießen!

In den Abendstunden lädt die im mediterranen Stil ausgebildete Terrasse ein, den Blick über Hortensien und Pool in die Ferne schweifen zu lassen. Die Bepflanzung mit pflegeleichten Kräutern wie Thymian und Rosmarin sowie ein Feigenbaum unterstreichen die südländische Atmosphäre des Gartens.

Es ist einfach schön, nach dem stressigen Alltag einen Ort der Ruhe und Gelassenheit zu haben, um abschalten zu können! Der Maschinenring hat es uns möglich gemacht.

Kundenstimme

Wir wünschen den Besitzern viel Freude mit und schöne Stunden in ihrem pflegeleichten Garten!

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Natürliches Badevergnügen im eigenen Garten 1024 768 Maschinenring Blog Oberösterreich

Natürliches Badevergnügen im eigenen Garten

Auf 700 m Seehöhe mit Blick auf Irr- und Mondsee, eingebettet in Wald und Wiese, befindet sich der Bauernhof des Kunden. Die Fläche mit 1.400 m² in Hanglage soll durch bauliche Modellierungen nutzbar gemacht werden.

Das Herzstück

Der 120 m² große Schwimmteich samt Holzterrasse als Begegnungszone ist das Herzstück der gesamten Planung. Zudem wünscht sich der Kunde weitestgehend Barrierefreiheit sowie eine pflegeleichte Gestaltung rund um den Teich. Ein alter vorhandener Troadkasten soll ebenfalls in die Gestaltung eingegliedert werden. „Dem Kunden war generell wichtig, Vorhandenes mitzudenken und wenn möglich wiederzuverwenden. So wurden auch Findlinge, die bei den Erdarbeiten hervorgekommen sind, in der Gestaltung wiederverwendet“, berichtet Landschaftsarchitektin Klepac. Zu einem echten Hingucker zählt auch der Mühlstein aus Granit, der als Fundament für die Solardusche verbaut und in die Holzterrasse integriert wurde.

Die geeignete Basis schaffen

In der ersten Bauphase standen vor allem Erd- und Steinarbeiten an. Aufgrund der Hanglage musste anfangs eine ebene, nutzbare Fläche geschaffen werden. Dadurch entstandene Böschungen konnten mit einer Natursteinmauer aus Stainzer Hartgneis abgefangen werden und dienen gleichzeitig der räumlichen Trennung. Kurzzeitige Verzögerungen gab DI Lada Klepac Landschaftsarchitektin es während der Grabungsarbeiten. „Auf Unvorhergesehenes muss man sich beim Arbeiten in und mit der Natur immer einstellen. So erschwerten uns unterirdische Quellen die Grabungsarbeiten bzw. waren diese zu fassen und umzuleiten, um den Schwimmteich realisieren zu können“, so die erfahrenen Landschaftsgärtner, die auf der Baustelle mit dabei waren.

«Die Entscheidung den Maschinenring zu beauftragen, war auf jeden Fall richtig. Wir haben uns sehr gut betreut gefühlt, auch Wünsche und Ideen, die erst während der Bauphase entstanden sind, wurden berücksichtigt.»

Kundenstimme

Sie haben Fragen zur Gartengestaltung vom Maschinenring oder möchten ebenfalls Ihren Garten neu- bzw. umgestalten? Wir kümmern uns gerne um Ihr Anliegen: www.maschinenring.at/oberoesterreich.

Welcher Baum passt in meinen Garten? 1024 554 Maschinenring Blog Oberösterreich

Welcher Baum passt in meinen Garten?

In der Gartengestaltung sind Bäume ein wichtiger Bestandteil und deshalb nicht mehr wegzudenken. Sie verleihen dem Garten einen einzigartigen und unverkennbaren Charakter. Damit der Hausbaum eine Bereicherung ist und auch bleibt, sind einige grundlegende Überlegungen anzustellen und individuell zu beantworten.

Mit Bäumen gestalten

Durch ihre Höhe schaffen Bäume Vertikalstrukturen und erschließen somit die dritte Dimension in der Gartengestaltung. Sie strukturieren und gliedern Flächen, schaffen Nischen und erzeugen eine räumliche Wirkung. Die Kronen sind die Dächer der Gärten, darunter entstehen neue Räume. Erst durch Bäume nehmen Gärten Gestalt an. Ein Baum im Garten kann auch ein echter Blickfang sein und Akzente setzen. Blicke können in bestimmte Richtungen gelenkt und Sichtachsen unterstrichen werden. Beim Erarbeiten eines Gestaltungskonzeptes gilt es zu berücksichtigen, dass sich ein Baum im Laufe des Jahres verändert. Je nach Jahreszeit hat er Unterschiedliches zu bieten: die duftenden Blüten im Frühjahr, die schönen Blätter im Sommer, dekorative Früchte im Herbst und eine malerische Wuchsform im Winter. Der Jahreszyklus wird dadurch für uns Menschen spürbarer.

Die richtige Standortwahl und der Nutzen

Eine entscheidende Frage ist, wo der Baum stehen soll und ob er für einen bestimmten Zweck vorgesehen ist. Soll er Schatten spenden oder vor fremden Blicken schützen? Möchten Sie mit der Pflanzung von Bäumen einen Bereich abgrenzen oder neue Räume definieren? Soll er in der Nähe der Terrasse stehen oder als Attraktion im Vorgarten beeindrucken? Gut möglich, dass ein Baum auch mehrere Funktionen gleichzeitig erfüllen soll. Abhängig von diesen Fragen ist die Wahl der Baumart. Für einen Baum in Fensternähe bietet sich an, eine laubabwerfende Art zu wählen. Im Sommer sind die Blätter ein natürlicher Schattenspender, aber im Winter kann, wenn die Äste unbelaubt sind, ungehindert Licht in die Wohnräume fallen. Für einen beschatteten Sitzplatz, von dem Sie aber trotzdem freie Sicht in den Garten genießen können, sind Bäume mit hochangesetzter Krone zu bevorzugen.

Der Platzbedarf und die Größenentwicklung

Wurde der Nutzen des Baumes definiert und der Standort gewählt, ist im weiteren Schritt der Platzbedarf und somit die Baumgröße entscheidend. Von Anfang an muss bei der Planung eines Hausbaumes die endgültige Wuchshöhe, Wuchsform und Kronenbreite mitberücksichtigt werden. Ansonsten kann es im Laufe der Jahre zu bösen Überraschungen kommen. Ein Baum der zu nahe am Haus gepflanzt wird, kann sich nicht optimal entwickeln und in weiterer Folge auch erhebliche Schäden verursachen. Die nötigen Schnitt- und Pflegemaßnahmen können nicht nur sehr kostspielig sein, sondern auch die Baumgesundheit beeinträchtigen. Zudem sollte auch ein Abstand zum Nachbargrundstück eingehalten werden. Denn nicht jeder Nachbar erfreut sich an den Ästen und Früchten, die zu ihm hinüberragen. Für den Hausgarten sind vor allem Baumarten, die zu der Gruppe der Kleinbäume gezählt werden und nur 2 bis 10 m hoch werden, empfehlenswert.

Standort- und Bodenansprüche beachten

Jeder Baum hat bestimmte Bedürfnisse und Ansprüche. Der eine bevorzugt Sonne und einen trockenen Standort, der andere gedeiht am besten im Schatten. Um für ideale Wachstumsbedingungen zu sorgen, muss auf die jeweiligen Standort- und Bodenansprüche Rücksicht genommen werden. Dies ist auch eine Voraussetzung für die Pflegeleichtigkeit des Baumes. Ein Baum der sich an seinem Standort nicht „wohlfühlt“, bereitet zusätzlich Arbeit und erhöht den Pflegeaufwand.

Die Wahl der Baumart

All diese Überlegungen tragen zur Findung der richtigen Baumart und Sortenwahl für Ihren Hausbaum bei. Wir haben eine kleine Auswahl an Hausbäumen unterschiedlicher Kategorien auf den folgenden zwei Seiten für Sie zusammengestellt.

  • Hausbäume mit überhängender Krone
    Wer einen Baum für eine romantische Gestaltung mit geschwungenen, weichen Linien und Formen sucht, dem ist zum Beispiel ein Baum mit überhängender Krone zu empfehlen. Besonders zur Geltung kommen diese in Einzelstellung, denn sie sorgen für einen wahren Blickfang. Acht zu geben ist hier auf die Unterbepflanzung. Aufgrund der großen Schattenwirkung sind nur robuste und schattenverträgliche Pflanzen zu empfehlen.
  • Säulenförmige Hausbäume
    Besonders für kleine Gärten oder auch Reihenhausgärten, eigenen sich säulenförmige Hausbäume. Diese wachsen langsam, bleiben schmal und werfen zudem auch nur wenig Schatten.
  • Kugelförmige Hausbäume
    Sehr beliebt für den Garten und Vorgarten sind Bäume die eine kugelförmige Krone bilden. Durch ihr langsames Wachstum müssen sie nur selten zurück- und in Form geschnitten werden. Zudem sind sie besonders schön anzusehen und verleihen dem Garten einen besonderen Charakter. Im Alter können die meisten kugelförmigen Bäume einen Kronendurchmesser bis 5 m erreichen und dementsprechend Platz brauchen.
  • Alternative Großsträucher
    Bei der Auswahl eines Baumes für den Garten sollten Sie auch die Kategorie der Großsträucher in Betracht ziehen. Sträucher wachsen zum Unterschied eines Baumes immer mehrstämmig. Sie können aber durchaus Höhen von über 10 m erreichen. Voraussetzung für das Pflanzen eines Großstrauches ist genügend Platz. Vor allem die Wuchsbreite darf nicht unterschätzt werden. Sträucher können in Form von Hecken wachsen, aber auch in Einzelstellung für ein Highlight sorgen.

Sie haben spezielle Fragen zum Thema,  zur Gartengestaltung vom Maschinenring oder möchten Ihren Garten neu- bzw. umgestalten? Wir kümmern uns gerne um Ihr Anliegen: www.maschinenring.at/oberoesterreich.

Bilder: © www.baumschule-horstmann.de

Wege zum Gartenglück 1024 682 Maschinenring Blog Oberösterreich

Wege zum Gartenglück

Eine durchdachte Wegeführung im Garten ist ein wichtiges Merkmal jeder gelungenen Gartenplanung. Sie können verbinden, aber gleichzeitig auch trennen und gliedern. Wege sind funktional und haben trotzdem eine gestalterische Wirkung. Zu viele davon können den Garten unruhig und chaotisch wirken lassen. Hingegen kann ein Garten ohne Weg möglicherweise unpraktisch sein. In jedem Fall soll das Wegekonzept individuell abgestimmt und gut überlegt sein.

Planung und Gestaltung

Ein funktionierendes Wegekonzept ist zum einen von der Größe des Gartens und zum anderen von den unterschiedlichen Nutzungsbereichen abhängig. Für täglich bzw. häufig benutzte Wege, wie zum Beispiel von der Garage zur Haustür oder von der Terrasse zum Gemüsebeet, sollte die kürzeste Verbindung gewählt werden. Denn aus Erfahrung werden hier keine Umwege gemacht. Solche Wege müssen in erster Linie praktikabel und funktional sein. Darauf ist auch in der Ausführung, mit entsprechender Wegbreite sowie passendem Material, zu achten. Schließlich geht es ja auch darum, trockenen Fußes von A nach B zu kommen. Ein Wegenetz entsteht aufgrund der eigenen Gewohnheiten und der alltäglichen Abläufe. Werden diese in der Planung ignoriert, entstehen automatisch Konflikte, indem man sich über unpraktische Umwege ärgert oder über die vielleicht daraus resultierenden Trampelpfade, die über den anfangs schönen grünen Rasen verlaufen.

Auf die Größe kommt es an

In sehr kleinflächigen Gärten kann es passieren, dass der angelegte Weg den Garten zerteilt und die Fläche optisch noch kleiner wirken lässt. Daher gilt es im Vorhinein gründlich zu überlegen, ob er benötigt wird – es gibt auch Gärten die ohne Wege funktionieren. Ist die Anlage eines Weges unumgänglich, sollten Sie auf eher großformatige Beläge zurückgreifen und diese aus einem Material wählen. Das Verlegen von Trittplatten ist ebenfalls eine gute Variante für kleinere Gärten – dieser Weg ist schlicht und unaufdringlich.

In größeren Gärten können durchaus mehrere Wege Sinn machen. Die moderne Gartengestaltung greift meist auf geradlinige und geometrische Formen zurück. Mit einem romantischen Stil oder dem Umfeld eines Naturgartens, harmoniert eher eine geschwungene und lockere Wegeführung. Damit sich diese nicht konzeptlos durch den Garten schlängelt, orientiert sich der Verlauf an vorhandenen Gestaltungselementen, wie dem Gemüsebeet, dem Sitzplatz oder dem Teich. Der Weg in Kombination mit Pflanzen kann eine durchaus spannende Wirkung im Garten erzeugen. Ein Weg der zwischen Sträuchern und Bäumen verschwindet, macht neugierig und lädt zur Entdeckungsreise ein. Der Wegeverlauf kann mit üppigen, über den Rand wachsenden Pflanzen aufgelockert oder mit streng geschnittenen Einfassungshecken mehr betont und hervorgehoben werden. In der Praxis haben sich Richtwerte für die Breite von Wegen herauskristallisiert. Diese richten sich hauptsächlich nach deren Funktion. Eine gängige Breite, auf der zwei Personen bequem nebeneinander gehen können, beträgt mindestens 120 cm. Für Nebenwege die zum Beispiel zum Kompost oder zum Kräuterbeet führen, sind ca. 40 bis 80 cm einzuplanen. Werden Trittplatten verwendet, ist der optimale Abstand von der persönlichen Schrittlänge abhängig. Sie können die losen Platten einfach auflegen und die perfekte Schrittlänge selbst testen. In der Regel beträgt der Abstand von der jeweiligen Plattenmitte zur nächsten zwischen 60 und 65 cm.

Das Aussehen – die Wahl des Wegematerials

Der Belag spielt eine große Rolle für die optische Wirkung des Gartenweges, denn er entscheidet über das Aussehen. In jedem Fall soll er mit dem Stil und dem Material des Hauses harmonieren. Noch wichtiger bei der Wahl des Wegematerials ist, auf Funktion und Haltbarkeit zu achten. Wege die oft benutzt werden, oder solche, die auch zum Teil befahrbar sein sollen, statten Sie vorzugsweise mit Pflaster- oder Plattenbelägen aus. So stellen Sie die Benützung bei jedem Wetter sicher. Eine Alternative ist die Verwendung von losen Materialien wie Rindenmulch, Kies oder Splitt. Diese Wege wirken sehr natürlich und sind preiswerter, allerdings nicht für jedes Wetter geeignet. Die Schuhe bleiben bei Feuchtigkeit nicht sauber und bei starken Regenfällen kann es zu Auswaschungen kommen. Nachbesserungen müssen hier des Öfteren vorgenommen werden. Für seltener benutzte Wege durchaus eine ausreichende Möglichkeit. Vor allem zählt hier auch der ökologische Gedanke. Wer in seinem Garten nicht alles verdichten und versiegeln mö te, greift auch bei den Hauptwegen zu losem Material. Eine Ausführung als wassergebundene Decke erhöht die Haltbarkeit und ist für Viele auch im Privatgarten eine Alternative.

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