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Feldversuche CULTAN-Verfahren– „Es funktioniert in der Praxis!“ 940 788 Maschinenring Blog Oberösterreich

Feldversuche CULTAN-Verfahren– „Es funktioniert in der Praxis!“

Das CULTAN-Verfahren, also Stickstoffdüngung durch Injektion direkt in an der Wurzel, ist in aller Munde. Die Maschinenring-Agrarprofis beschäftigen sich seit Jahren intensiv mit der innovativen Düngemethode und sehen darin absolut Potenzial für die Landwirtschaft. In Feldversuchen wird die CULTAN-Düngung praxisnah angewandt, beobachtet und die Resultate ausgewertet. Die Ergebnisse sprechen für sich und die Methode etabliert sich rasant: Im Moment sind in Oberösterreich bereits vier CULTAN-Gemeinschaftsmaschinen im Einsatz.

Cultan Verfahren: Ergebnisse des Feldversuchs

Pyhrn-Eisenwurzen. Einer der Fachexperten, die am Maschinenring-Feldfachtag am 31.5. teilnahmen, ist Norbert Ecker, Geschäftsführer von Agrar-EN. Er ist Fachmann für Bodenanalytik und Düngemaßnahmen und ist sich sicher: „Grundsätzlich ist in der Düngung alles zu tun, damit es ein starkes Wurzelwachstum gibt. Das Wurzelwachstum bei CULTAN ist nachweislich intensiver. Es funktioniert in der Praxis.“

„Ich lade euch wirklich ein, euch mit dieser Technik vertraut zu machen.“ – Norbert Ecker von Agrar EN beim Feldfachtag des Maschinenring Pyhrn-Eisenwurzen am 31.5.2021

Markante Unterschiede beim Winterweizen nach CULTAN-Düngung

Auf den ersten Blick erkennt man die deutlich intensivere Feinwurzelausbildung im Wurzelbild des CULTAN-gedüngten Weizens. Dies führt zu einer höheren Widerstandsfähigkeit in Trockenperioden, da die Pflanzen mit so vielen Feinwurzeln besser in der Lage sind, sich mit Bodenwasser zu versorgen. Dass das Ammonium aus einem Depot am Ton-Humuskomplex aufgenommen wird, nicht wasserlöslich ist und somit höhere N-Einzelgaben möglich sind, sind weitere Vorteile des CULTAN-Verfahrens. Bis zu 20 % Düngereinsparung sind absolut realistisch.

Alois Aigner, Agrar-Kundenbetreuer vom Maschinenring Pyhrn-Eisenwurzen, freut sich über die gelungene Veranstaltung und weiß: „Unsere Landwirte haben enormes Interesse an der neuen, innovativen Düngemethode. Durch den Maschinenring und die Gemeinschaftsgeräte hat jeder Bauer die Möglichkeit, von dem neuen Verfahren zu profitieren.“

Interessiert am CULTAN-Verfahren oder der Vermittlung einer der vier CULTAN-Geräte in Oberösterreich? Bitte wende dich direkt an deinen Maschinenring.

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Direktvermarktung mit Herz & Verstand – Bäuerinnen-Gemeinschaftsprojekt Spitaler Dorfladen boomt 940 788 Maschinenring Blog Oberösterreich

Direktvermarktung mit Herz & Verstand – Bäuerinnen-Gemeinschaftsprojekt Spitaler Dorfladen boomt

Große Ideen entstehen oft am Küchentisch. Als der örtliche Direktvermarkter in Spital am Pyhrn zusperrt und kein Nachfolger aufzutreiben ist, entschließen sich örtliche Landwirtinnen kurzerhand den Dorfladen selbst zu führen. Ohne Erfahrung in Handel und Direktvermarktung packen die Spitaler Bäuerinnen das Projekt mit Herz, Bauchgefühl und Hausverstand an. Das Resultat ist ein Gemeinschaftsprojekt, das seinesgleichen sucht.

Spital am Pyhrn. Der Dorfladen ist im Zentrum der kleinen Gemeinde, zwischen Stiftskirche und Gemeindeamt gelegen. Als der Betreiber zusperrt findet sich kein Nachfolger. Dies wollen die Landwirtinnen Regina Reiter und Barbara Rebhandl nicht hinnehmen: „Das war mitten in der Milchkrise im Mai 2016. Es war schwer, die eigenen Produkte an den Mann zu bringen – und da sperren wir den Dorfladen, das einzige regionale Geschäft in Spital am Pyhrn, zu?“ Die beiden Frauen fassen den Entschluss, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen.

Spitaler Dorfladen – eine Idee nimmt Gestalt an

Die Idee liegt nun am Tisch: ein kleiner, feiner Laden mit Produkten, die man selbst auch haben möchte, und einem Vermarktungskonzept, das sich für die Bauern lohnt. Regina und Barbara haben keine Erfahrung mit Unternehmensgründungen, schon gar nicht mit den komplizierten Regeln im Lebensmittelhandel. Also machen sie sich an die Arbeit.

Die Frauen googeln, arbeiten Nächte durch, eignen sich innerhalb kürzester Zeit immenses Wissen an. Dabei nutzen sie die Ressourcen von bestehenden Institutionen wie der Landwirtschaftskammer und dem Maschinenring. Eines der ersten Gespräche führten die Jungunternehmerinnen mit Markus Lindinger, Bereichsleitung Personal im Maschinenring Pyhrn-Eisenwurzen. „Wir sind viele Stunden bei ihm im Maschinenring-Büro gesessen. Markus hat uns immer Mut gemacht und stand mit Rat und Tat zu Seite“, erinnert sich Regina. Markus Lindinger, selbst von der Idee begeistert, unterstützt und begleitet die Bäuerinnen und „schaukelt“ viel im Hintergrund. Ein Verein wird gegründet, das Gewerbe angemeldet. Die Angestellten des alten Dorfladens werden übernommen und für den Übergang über die Maschinenring Personalleasing angestellt. So können die Jungunternehmerinnen Personalverantwortung, Versicherung und Steuern vorerst hintenanstellen und sich auf andere Dinge konzentrieren.

Individuelle Personallösungen vom Maschinenring bieten Unternehmenseinsteigern und Kleinunternehmen eine voll kalkulierbare Übersicht der Personalkosten.“

Markus Lindinger, Bereichsleitung Personal Maschinenring Pyhrn-Eisenwurzen

Der Dorfladen nimmt Gestalt an, doch noch gibt es keine Produkte. „Wir hatten in Spital am Pyhrn eigentlich nur wenige Betriebe, die professionelle Direktvermarktung betrieben haben“, erinnert sich Barbara. Doch die Idee des gemeinsam betriebenen Dorfladen wächst. Schnell finden sich landwirtschaftliche Betriebe, die ihre Hofprodukte anbieten möchten. An nicht wenigen Bauernhöfen wird Direktvermarktung erst durch den Dorfladen ausprobiert.

Es tut sich was in der kleinen Gemeinde. Der Vermieter des Dorfladens, das Familienunternehmen MARK Metalltechnik, leistet mit zwei Jahren Mietfreiheit eine wesentliche Starthilfe. Bei der Renovierung helfen Familie und Freunde zusammen. Als der Dorfladen in einer Rekordzeit von nur vier Wochen wiedereröffnet, ist der Grundgedanke der Gemeinschaft in jeder Ecke spürbar.

Die Vielfalt bäuerlicher Produkte – frisch, regional und in erstklassiger Qualität

Beim Betreten des Dorfladens begrüßt der herrliche Duft von frisch gebackenem Bauernbrot. An Körben mit saisonalem Bio-Gemüse und selbst gemachten Marmeladen, Honig und Nudeln vorbei gelangt man zur Kühltheke mit Milch und Milchprodukten wie Butter, Topfen, Sauerrahm und Joghurt. In der Vitrine lassen einem Käse, Wurst, Speck und gekochte Speisen wie Fleischlaiberl, Frittaten, Strudel und Knödel das Wasser im Mund zusammenlaufen und mit köstlichen Säften, Most und Schnaps werden Genießer bestens versorgt. Neben den Lebensmittelprodukten finden auch zum Teil selbst gefertigte Handelsprodukte wie Wolle, Dekor und Geschenke Platz.

Großer Beliebtheit erfreuen sich auch die Geschenkkörbe wie das „Spitaler Kistl“, das auch der Tourismusverband Pyhrn-Eisenwurzen gerne bezieht. Durch alle Produkte zieht sich zwei Kriterien wie ein roter Faden: die Qualität und die Regionalität. „Wir wissen genau, wo die Produkte herkommen. Wir wissen genau, wo die Betriebe sind und dass sie gut sind“, betont Barbara Rebhandl. Die Ware müsse so qualitativ sein, dass auch die eigenen Leute gerne zum Einkaufen kommen. Verpackt sind die Erzeugnisse vorwiegend in Gläsern und Papier, im Spitaler Dorfladen findet man nur Plastik, wenn es unbedingt nötig ist.

„Ich dachte nie, dass ich mich so mit Direktvermarktung identifizieren kann. Der Dorfladen ist irgendwie unser Baby.“

Barbara Rebhandl, Geschäftsführerin Spitaler Dorfladen

WhatsApp-Gruppe als Warenwirtschaftssystem

„Wie verfolgen ein ganz anderes Konzept als herkömmliche Handelsbetriebe“, erklärt Regina Reiter, die wie Barbara Rebhandl alle Geschäftsführertätigkeiten im Ehrenamt durchführt: „Der Dorfladen ist nicht klassisch eigentümergeführt. Er gehört dem Verein. An Gewinnmaximierung sind wir nicht interessiert. Das Ziel ist das Miteinander“. Und es funktioniert.

Andrea Reitmüller und Maria Stockreiter – die „Engeln“ des Spitaler Dorfladen.

Der Spitaler Dorfladen schreibt trotz einer sehr niedrigen Handelsspanne, die mehr als branchenunüblich ist, seit fünf Jahren stabile Zahlen. Lieferverträge und Abnahmevereinbarungen gibt es im Spitaler Dorfladen nicht, die Zusammenarbeit basiert auf Freiwilligkeit und Vertrauen. Wenn das Brot aus ist oder eine Köchin ausfällt, informieren die Verkäuferinnen die Vereinsmitglieder via WhatsApp. Meistens wird der Engpass schnell gelöst und wenn nicht, geht die Welt nicht unter. „Wir müssen nicht immer alles lagernd haben und unsere Kunden verstehen das“, so Barbara Rebhandl.

„Größere Entscheidungen werden immer miteinander getroffen. Es ist wichtig, dass jeder die Möglichkeit hat, mitzuentscheiden. Es muss für jeden passen, jeder muss seine Aufgaben haben und Verantwortung tragen.“

Regina Reiter, Geschäftsführerin Spitaler Dorfladen

Die Spitaler lieben ihren Dorfladen

Andrea Reitmüller und Maria Stockreiter, die beiden Verkäuferinnen, werden gerne als „Engeln des Dorfladens“ bezeichnet. Sie leben die Philosophie des Spitaler Dorfladens mit Freude und Hingabe. Mit der Zeit haben die beiden ein besonderes Gespür für das Sortiment entwickelt und regen Anpassungen und neue Ideen an. Andrea Reitmüller arbeitet seit drei Jahre im Dorfladen und weiß, dass die Kunden den Charme des kleinen Dorfladens mit seiner Individualität schätzen. „Wir haben viele Stammkunden, die jede Woche kommen.“ Ein besonderer Besuch kommt z.B. immer freitags inklusive Leiterwagen: Die Kinder des Gemeindekindergartens kaufen für die gesunde Jause ein.

„Es ist immer schön mitzuerleben, wie gern die Kunden zu uns einkaufen kommen. Sie schätzen die Regionalität und Qualität sehr. Außerdem ist unser Sortiment bei jedem Besuch ein bisschen anders.“

Maria Stockreiter, Verkäuferin Spitaler Dorfladen

Die Zukunft des Spitaler Dorfladens

Der Dorfladen steht auf festen Beinen und der Maschinenring als „Gründungspartner“ ist noch immer dabei – der Gemeinschaftsgedanke verbindet eben. „Die Unterstützung von landwirtschaftlichen Betrieben ist eine der Kernaufgaben des Maschinenring, wir helfen zusammen“, so Markus Lindinger vom Maschinenring Pyhrn-Eisenwurzen. Der Maschinenring agiert als unterstützendes Vereinsmitglied und vermittelte das nötige Know-how für Buchhaltung und Lohnverrechnung. Markus Lindinger vom Maschinenring Pyhrn-Eisenwurzen ist sich sicher: „Es ist etwas Besonderes, das hier entstanden ist. Die Produkte sind wirklich erstklassig, wir verschenken diese selber auch gerne an unsere Leasing-Kunden. Wir wünschen dem Spitaler Dorfladen weiterhin nur das Beste und gratulieren zum fünfjährigen Jubiläum.“

Der Erfolg des Spitaler Dorfladens bleibt nicht unbemerkt. Angebote, eine zweite Filiale zu öffnen oder die Öffnungszeiten auszuweiten, lehnt die Gemeinschaft dankend ab. „Das Konzept unseres Dorfladens wäre sicherlich erweiterbar und hätte Potenzial, aber dann wäre er anders“, so Regina Reiter, „Die Herausforderung ist, den Grundgedanken in seiner Form zu erhalten und lebendig zu halten. Es geht nur miteinander.“

Öffnungszeiten & Adresse Spitaler Dorfladen

Freitag 8.30 bis 12.30 Uhr und 14.30 bis 18.30 Uhr
Samstag: 8.30 bis 12.30 Uhr

Stiftsplatz 4, 4582 Spital am Pyhrn
Telefon: 0664 3702444
E-Mail: spitaler.dorfladen@gmx.at

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Maikäfer 2021: Wo sind plötzlich die Maikäfer hin?

Maikäfer-Situation 2021: Vor gut 14 Tagen, in der zweiten Maiwoche 2021, erreichten uns aus den Maikäferregionen Oberösterreichs (Oberes Mühlviertel, nördliches Inn- und Hausruckviertel, Salzkammergut, Kremstal) die Meldungen von starken Maikäferflügen in der Dämmerung. Wenn man aber jetzt, Ende Mai, abends nach draußen geht, findet man auf den Wiesen und Äckern keine großen Schwärme von Maikäfern mehr. Der Grund dafür ist, dass sie nun im Wald auf Laubbäumen zu finden sind.

Maikäfer-Situation Ende Mai 2021

Schüttelt man in den betroffenen Gebieten untertags eine kleine Buche, Eiche, Kirsche, einen Ahorn oder auch andere Laubbäume am Waldrand, so purzeln die Maikäfer herunter. Am Abend gegen 21.00 Uhr kann man den Wald wahrlich „brummen“ hören, wenn die Maikäfer um die Baumkronen zu fliegen beginnen. Gerne halten sie sich auch in der Krone von markanten Einzelbäumen, an Obstbäumen oder in Hecken auf.

Schüttelt man diesen Baum, sieht man schnell, wo sich die Maikäfer Ende Mai 2021 aufhalten.

Nach der Paarung werden die Eier abgelegt

Man kann Ende Mai 2021 auf den Bäumen auch immer wieder sich paarende Maikäfer finden. Nach der Paarung kehren sie wieder in die Wiesen und Felder zurück, um dort ihre Eier abzulegen. Bis zu 70 Eier können von einem Weibchen in den Boden gelegt werden. Aus den Eiern schlüpfen dann die Engerlinge, die enorme Fraßschäden an den Wurzeln der Futtergräser und anderen Kulturpflanzen anrichten und ganze Regionen zu Steppenlandschaften verkommen lassen können, wie uns beispielsweise das Jahr 2019 gezeigt hat.

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Abgestorbenes Grünland durch Engerlingsfraß im Jahr 2019: Hier hilft nur noch eine aufwändige mechanische Regulierung der Engerlinge und eine Neuanlage des Grünlandes.
Betriebshelfer – die „Retter in der Not“ 940 788 Maschinenring Blog Oberösterreich

Betriebshelfer – die „Retter in der Not“

Betriebshilfe beim Maschinenring

Wenn Anna Rebhandl zu einem Einsatz fährt, hat sie es fast immer mit einem landwirtschaftlichen Betrieb im Ausnahmezustand zu tun. Die Ressourcen auf Bauernhöfen sind knapp bemessen – fällt eine Arbeitskraft aus, ist schnell „Not am Mann“. Ein Bericht über Zusammenhalt und die Freude am Helfen.  

Roßleithen, Oberösterreich. Der Milchviehbetrieb ist auf zwei volle Arbeitskräfte ausgelegt. Tierhaltung ist kein Nine-to-five-Job: 40 Tiere müssen zweimal täglich, sieben Tage die Woche, versorgt werden, neben Feldarbeiten, Administrativem und vielen mehr. Vater und Sohn sind ein eingespieltes Team, aber nun wurde der Vater am Knie operiert und fällt für drei bis vier Monate aus. Sein Ausfall wirkt sich schlagartig auf den Betrieb aus. Der örtliche Maschinenring Pyhrn-Eisenwurzen reagierte deshalb rasch und vermittelte eine Betriebshelferin.

 „Alleine würden wir momentan schwer zurechtkommen.“

Engelbert Rebhandl jun.

„Landwirtschaftliche Betriebe können leider sehr oft in eine verzwickte Situation kommen wenn etwas passiert. Ein Unfall, eine Krankheit, ein Todesfall, und eine Arbeitskraft fällt aus. Am Betrieb gibt es eine Menge Arbeit und die Leute wissen nicht mehr, wie sie momentan mit der Arbeit zurechtkommen“, weiß Gottfried Straßmayr, Agrar-Bereichsleiter beim Maschinenring Pyhrn-Eisenwurzen, „Für solche Situationen gibt es Möglichkeit, schnell und unkompliziert eine Betriebshilfe in Anspruch zu nehmen.“

Engelbert Rebhandl jun. & sen., Gottfried Straßmayr, Anna Rebhandl, Matthias Gösweiner
Engelbert Rebhandl jun. & sen., Gottfried Straßmayr, Anna Rebhandl, Matthias Gösweiner

Die Maschinenring-Betriebshilfe

Oft kommen die Betriebshelfer aus den eigenen Reihen. So auch Anna. Die 20-Jährige stammt von einem landwirtschaftlichen Betrieb in Roßleithen, ihre Eltern waren früher selbst als Betriebshelfer tätig. Anna liebt die Arbeit mit Tieren und nutzt die Zeit bis zum Studium um beim Maschinenring in der Betriebshilfe zu arbeiten. Am Hof von Engelbert Rebhandl ist sie hauptsächlich im Stall tätig: Zwei Mal am Tag melkt Anna die Milchkühe, tränkt und füttert die Kälber, mistet den Stall aus. „Der richtige Umgang mit Tieren ist in der Betriebshilfe sehr wichtig. Es ist nicht nur eine Arbeit, es ist eine Lebensaufgabe, die mit Begeisterung gemacht wird“, so Matthias Gösweiner, Agrarbetreuer beim örtlichen Maschinenring.

Gottfried Straßmayr, Betriebshelferin Anna Rebhandl und Matthias Gösweiner vom Maschinenring Pyhrn-Eisenwurzen
Eingespieltes Team: Gottfried Straßmayr, Anna Rebhandl und Matthias Gösweiner vom Maschinenring Pyhrn-Eisenwurzen

Langweilig wäre es jedenfalls nie, meint Anna: „Man sieht relativ viel und lernt bei jedem Betrieb etwas dazu. Es ist auch natürlich eine gute Option für mich, die paar Monate finanziell zu nutzen. Und Erfahrungen mach ich auf jeden Fall.“ Oft gäbe es Situationen, die einem nahe gehen. So erinnert sich Anna an einen Betrieb, dessen junger Landwirt gesundheitlich bedingt ausfiel und der 80jährige Altbauer übernehmen musste: „Der war natürlich sehr verzweifelt, die Arbeit muss ja weitergehen. Da war ich richtig froh helfen zu können.“

„Jemanden in einer Notsituation unter die Arme zu greifen, ist eine klare Entscheidung. Anderen zu helfen, bereichert das eigene Leben oft erstaunlich.“ 

Gottfried Straßmayr, Agrasr-Bereichsleiter Maschinenring Pyhrn-Eisenwurzen

Betriebshilfe als flexible (Zu)Erwerbsmöglichkeit

Darüber hinaus bietet der Beruf Flexibilität. Oft sind es die eigenen Leute, die – zusätzlich zur eigenen Landwirtschaft – Einsätze als Betriebshelfer übernehmen. Der Maschinenring kann dabei ganz auf die Bedürfnisse der Helfer eingehen. Ob Zuerwerb oder Vollerwerb, von geringfügiger Beschäftigung bis zur ganzjährigen Vollzeitstelle. Die Profis vom Land bilden den Nachwuchs in Theorie und Praxis aus und ermöglicht auch erfahrenen Helferinnen und Helfern Weiterbildungen.

Flexibilität ist jedoch auch vom Betriebshelfer gefordert. „Es ist wichtig, dass man offen auf den Betrieb zu geht, jeder Betrieb hat seine eigenen Arbeitsbedingungen“, weiß Anna. Man müsse die Arbeit, die getan werden muss, auch sehen und aus eigener Motivation anpacken. Aber Anna ist sich sicher: „Hauptsache, man hilft zusammen und greift dem Betrieb unter die Arme.“

Mehr Infos zur Betriebshilfe beim Maschinenring

Was kostet eine Betriebshilfe?

Muss sich ein Betrieb eine Fremdarbeitskraft leisten, fallen natürlich Kosten an. Damit diese aber für den Landwirt leistbar bleiben, übernehmen die SVS (Sozialversicherungsanstalt der Selbstständigen), der Maschinenring und das Land Oberösterreich den Großteil. Der Betrieb selbst hat nur noch 20 bis 30 Prozent Selbstkostenanteil.

Wie beantragt man die Betriebshilfe?

Der erste Ansprechpartner ist der regionale Maschinenring. Der übernimmt nicht nur die rasche Vermittlung eines Betriebshelfers und die Koordination, sondern auch die Abwicklung mit der Sozialversicherungsanstalt der Selbstständigen (SVS).

Wo kann man sich als Betriebshelfer bewerben?

Der Maschinenring sucht ständig Landwirte und landwirtschaftliche Fachkräfte, die an einer Tätigkeit als Betriebshilfe interessiert sind. Für mehr Informationen zu Aufgabenbereich, Entlohnung und Anstellungsmodellen wendet man sich am besten an den örtlichen Maschinenring.

Mehr über Annas Arbeitsalltag können Sie im Kurzvideo erfahren:

Anna | Soziale Betriebshelferin beim Maschinenring

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Die Hausrucköl-Mühle investiert in Ausbau und Lagerkaüazität.
In „Kronenöl“ steckt Raps von Oberösterreichs Feldern, gepresst in den regionalen Ölmühlen des Maschinenring. 940 788 Maschinenring Blog Oberösterreich

In „Kronenöl“ steckt Raps von Oberösterreichs Feldern, gepresst in den regionalen Ölmühlen des Maschinenring.

Schon gewusst? In „Kronenöl“ steckt das Rapsöl der Maschinenring Oberösterreich-Ölmühlen. Eine davon ist die Hausrucköl Mühle in Aistersheim.

Ab Mitte Mai legt sich ein leuchtend gelber Teppich über viele Felder im Hausruckviertel. Es schaut gut aus, man hofft auf eine ertragreiche Ernte. Mitte Juli bis Anfang August wird der Raps geerntet und zur nahegelegenen Ölmühle nach Aistersheim geliefert. Mitten in der malerischen Hügellandschaft des Hausruckviertels gelegen, wird in der Hausrucköl-Mühle seit 2006 aus Raps preisgekröntes Öl gepresst. Einen Großteil davon übernimmt die VFI GmbH für die bekannte Marke „Kronenöl“.

Raps aus Oberösterreich: Gentechnikfreie Qualität, regionaler Raps-Bezug und schonendes Verfahren

Für die hochwertigen Eigenschaften des Rapsöls ist die Qualität der Rapskörner ausschlaggebend. In der Hausrucköl-Mühle wird nur gentechnikfrei produzierter österreichischer Raps weiterverarbeitet. 135 regionale Partnerbetriebe liefern der Mühle jährlich rund 3.200 Tonnen Raps in Topqualität. „Raps ist für unsere Landwirte ein sehr interessantes Produkt geworden“, erklärt Hausrucköl-Geschäftsführer Josef Voraberger. Neben einem guten Deckungsbeitrag hinterlässt Raps der Folgefrucht exzellente Bodenverhältnisse.

Maschinenring-Ölmühle im malerischen Hausruckviertel
Mitten im malerischen Hausruckviertel liegt die Maschinenring-Ölmühle Hausrucköl.
Der Obmann vom Verein Hausruck Silber Heli und Geschäftsführer Voraberger Josef freuen sich auf eine ertragreiche Rapsernte.
Josef Voraberger, Betriebsführer Martin Zöbl und VFI-Geschäftsführer Klemens Rauch
Hausrucköl-Geschäftsführer Josef Voraberger und Betriebsleiter Martin Zöbl führen VFI-Geschäftsführer Klemens Rauch durch die Ölmühle.

So wird in der Ölmühle Rapsöl gepresst.

Die gelieferten Rapssamen durchlaufen bei der Hausrucköl-Mühle zuerst die Reinigung und werden bis zur Weiterverarbeitung in gut belüftbare Lager gegeben. Die Pressung erfolgt mit zwei Seiherstabpressen. Das abfließende Öl wird über eine spezielle Filteranlage geleitet und von Feststoffen getrennt. Das so gewonnenen kaltgepresste Rapsöl der Hausruck-Ölmühle wurde mehrfach ausgezeichnet und kann direkt ab Hof erworben werden. Und mit Kronenöl haben Feinschmecker, wahrscheinlich schon einmal mit Rapsöl aus dem Hausruckviertel gekocht oder gebacken.

Ausbau der Hausrucköl-Mühle

Für Erfolg braucht es neben traditionellen Werten auch den Blick in die Zukunft. Neue Investitionen wie ein Lagersilo und eine Sojatoast- und Pressanlage bringen neue Möglichkeiten in Lagerkapazität und Verarbeitung. Insgesamt werden weitere 380.000,- Euro investiert, bis zur Rapsernte im Juli 2021 sollen die Ausbauarbeiten abgeschlossen werden. Doch bei allem High-tech bleibt man seinen Wurzeln als regionale Ölmühle und verlässlicher Partner für Landwirte treu, wie sich auch Klemens Rauch bei der Betriebsbesichtigung im Mai 2021 überzeugen konnte.

Rapsöl aus dem Hausruckviertel in der Top-Marke „Kronenöl“

Das moderne Familienunternehmen vfi Oils for Life mit der Unternehmenszentrale im nahen Wels ist langjähriger Abnehmer des wertvollen Erzeugnisses von Hausrucköl. „Wir sind Österreichs leistungsfähigster Produzent von pflanzlichen Ölen und Fetten. Nachhaltige Produktion und regionale Wertschöpfung sind uns wichtig, ebenso wie erstklassige Qualität. Diese Faktoren sowie Handschlagqualität und Verlässlichkeit machen die Maschinenring-Ölmühlen in Aistersheim, Vorchdorf und Mauthausen seit 2008 für uns zu einem guten Partner.“, so Klemens Rauch, Unternehmenssprecher der VFI GmbH.

Oberösterreichische Landwirte als Teil von „Österreichs Mehlspeiskultur“

Den Rohstoff Raps und die Leistungen der Landwirtschaft wieder stärker in den Fokus rücken, möchte auch „Österreichs Mehlspeiskultur“. „Wir vergessen oft, welche Hingabe, Arbeit und Leidenschaft in den Produkten stecken, die wir täglich konsumieren“, so Initiator Alfred Fiedler. „Österreichs Mehlspeiskultur“ präsentiert in Zusammenarbeit mit Kronenöl – neben vielen anderen Aktionen und Promotions – die schönsten Rapsfelder unserer Landwirte und köstliche Rezepte zum Backen – natürlich mit Rapsöl!

Übrigens, Raps ist ein hervorragendes Beispiel für eine funktionierende regionale Kreislaufwirtschaft. Das „Nebenprodukt“ der Rapspressung, der Rapskuchen, ist hochwertiges Eiweißfutter für die Tierhaltung. Mehr darüber: „Stärkung regionaler Kreisläufe mit Raps“.

Betriebshelferin Anna Rebhandl
„Jeder Betrieb ist anders, jeder Einsatz bringt mir etwas bei.“ 940 788 Maschinenring Blog Oberösterreich

„Jeder Betrieb ist anders, jeder Einsatz bringt mir etwas bei.“

Betriebshelferin Anna stammt selbst von einem landwirtschaftlichen Betrieb in Roßleithen. Nach fünfjähriger Ausbildung mit Schwerpunkt Landwirtschaft & Ernährung und Sozialjahr wird die 20-Jährige im Herbst ihr Studium beginnen. Die Zeit bis dahin nutzt sie, indem sie als Maschinenring-Betriebshilfe dort hilft wo „Not am Mann“ ist.

Anna | Soziale Betriebshelferin beim Maschinenring

Jobportrait Betriebshilfe

Wann werde ich geholt?

Manchmal kommen landwirtschaftliche Betriebe in schwierige Situationen, z.B. wenn eine Arbeitskraft krankheitsbedingt ausfällt und die Leute nicht mehr wissen, wie die Arbeit zu schaffen ist. Dann vermittelt der Maschinenring Betriebshelfer, die schnell einspringen und mitarbeiten. Die Kosten übernehmen dann zum Großteil SVS, Maschinenring und Land Oberösterreich, also ist die Betriebshilfe auch für den Betrieb leistbar.

Betriebshelferin Anna Rebhandl versorgt die Milchkühe
Anna arbeitet als Betriebshelferin beim Maschinenring Pyhrn-Eisenwurzen

Darum bin ich gerne Betriebshelferin!

Ich mag die flexible Zeiteinteilung und die vielfältigen Aufgaben. Außerdem leiste ich hier eine Arbeit, die Sinn macht und anderen Menschen wirklich hilft. Durch mich können Betriebe auch in schweren Zeiten weiterarbeiten. Ich bekomme Anerkennung für meine Leistung, oft sind die Leute auch sehr dankbar.

Betriebshilfe – das bringt es mir persönlich.

Jeder Betrieb ist anders, jeder Einsatz bringt mir etwas bei. Ich lerne fachlich irrsinnig viel und sammle Erfahrungen, von denen ich profitiere. Natürlich ist es auch ein toller Zuverdienst, das Geld kann ich für mein Studium gut brauchen.

Die Maschinenring-Betriebshilfe hilft schnell: Betriebshelferin Anna mit Gottfried Straßmayr und Matthias Gösweiner vom Maschinenring Pyhrn-Eisenwurzen

Was muss man in der Betriebshilfe können?

Ein landwirtschaftlicher Hintergrund oder eine entsprechende Ausbildung helfen – beim Maschinenring haben wir übrigens auch viele Weiterbildungsangebote. Aber vor allem muss man offen auf neue Dinge zugehen und Spaß bei der Arbeit haben.

Wie wird man Betriebshelferin oder Betriebshelfer?

Wir suchen immer Leute! Am besten wendest du dich an deinen örtlichen Maschinenring.

Für meine berufliche Zukunft wünsche ich mir…

Weiterhin so viel Freude bei dem zu haben, was ich mache.

Betriebshelferin Anna Rebhandl bei der Stallarbeit
Betriebshilfe beim Maschinenring – ein Job, so flexibel wie du!

Weitere Jobportraits von Betriebshelfern beim Maschinenring:

Matthias Rammer

Sechs landwirtschaftliche Betriebe unterstützt Mathias Rammer aus Ried in der Riedmark derzeit. Der 21-Jährige ist als auszubildende Wirtschafts- und Agrar Fachkraft seit März 2019 beim Maschinenring im Einsatz. ZUM ARTIKEL

Dominik Trenda

Dominik Trenda ist seit sieben Jahren für den Maschinenring Freistadt als Betriebshelfer tatkräftig im Einsatz. Der 25-jährige schätzt vor allem die abwechslungsreiche Arbeit bei den verschiedenen Betrieben. ZUM ARTIKEL

Philipp Radner

Phillip Radner ist für andere Landwirte im Einsatz, wenn diese wegen eines Unfalls oder Krankheit ausfallen. Auch bei Urlaub des Betriebsführers ist er im Einsatz, denn der 27-Jährige aus Roitham ist als Betriebshelfer im Einsatz. Im Interview haben wir mehr über ihn erfahren. ZUM ARTIKEL

Franz Steinhäusler

Betriebshelfer ist kein Beruf sondern eine Berufung. Stellvertretend für unsere zahlreichen Betriebshelfer, stellen wir Franz Steinhäusler aus St. Konrad vor. ZUM ARTIKEL

RTK-Signal braucht Unterstützung aus einer Hand 1024 598 Maschinenring Blog Oberösterreich

RTK-Signal braucht Unterstützung aus einer Hand

Ab Februar 2021 soll das freie RTK-Signal für die Landwirtschaft kommen. Genutzt wird dazu der APOS-Dienst (Austrian Positioning Service), dies ist der Satelliten-Positionierungsdienst des Bundesamtes für Eich- und Vermessungswesen (BEV). Als Maschinenring waren wir von der Ankündigung mehr als überrascht, wurden doch die bisherigen Anbieter eines RTK-Signals vorher nicht eingebunden. Grundsätzlich unterstützen wir natürlich das Angebot eines kostenlosen Signals für die Landwirtschaft. Mit den bisherigen Erkenntnissen ist uns aber eines klar: ein RTK-Signal braucht Unterstützung aus einer Hand. Das heißt, dass ein Signal nur mit einem guten Support und mit einer guten Unterstützung dem Landwirt wirklich hilft. Denn Landwirtschaft funktioniert auch außerhalb von Bürozeiten eines Amtes.

Wozu braucht man ein RTK-Signal?

Heinrich Grabmer (Mobil RTK Signal Supporter der ersten Stunde): Das RTK-Signal ist die Basis für den Einsatz von Lenksystemen in der Landwirtschaft und die Anwendungsmöglichkeiten von Precision Farming bei Düngung, Saat, Pflanzenschutz und vielen weiteren Arbeitsschritten. Es ermöglicht Zentimeter-genaues Fahren, die Wiederholung dieser Fahrten über Jahre in der gleichen Spur und den Einsatz von automatisch gesteuerten Teilbreitenschaltungen.

Hannes Lembacher: Dank dieser Technik kann ich beispielsweise Saatgut und Gülle mit sehr wenig Überschneidungen ausbringen. Das spart Ressourcen wie Sprit, Saatgut oder Dünger und Zeit. Außerdem entlastet es mich als Fahrer, weil mich die Technik unterstützt. Wichtig ist daher ein Signal, das immer exakt funktioniert, und schnelle Hilfe bei Problemen, ansonsten ist der positive Effekt dahin.

Was macht ein Landwirt, wenn etwas nicht funktioniert?

Heinrich Grabmer: Da wir unser Signal schon seit mehreren Jahren anbieten wissen wir, wo die Stolpersteine sind. Wir unterstützen unsere Kunden beginnend mit der Inbetriebnahme über die gesamte Anwendungsdauer, wenn notwendig auch vor Ort. Unser RTK Clue-Manager zeichnet alle Informationen zum Signal auf: Satellitenempfang, Empfang der SIM-Karte, Korrektursignal. Meist können wir dem Landwirt telefonisch mit Hilfe des RTK Clue-Managers helfen, bei Bedarf kommen wir auch zu ihm. Auch wenn die Erstinstallation problemlos läuft, tauchen im laufenden Betrieb immer wieder Fragen auf. Dann steht unser Support ebenfalls zur Verfügung, um die Probleme mit dem Landwirt schnell und einfach zu beheben. Wir haben um 05:00 Uhr morgens schon Notfällen geholfen, ebenso wie um 23:00 Uhr nachts.

Hannes Lembacher: Ich fahre mit einem Selbstbaulenksystem. Da mir aber die rasche Unterstützung bei Problemen und Störungen sehr wichtig ist, habe ich mich für das Maschinenring Mobil RTK entschieden. Das hat sich bereits bewährt.

Maschinenring RTK-Signal gibt es weiterhin in gewohnter Qualität

Das Maschinenring RTK-Signal gibt es weiterhin in der gewohnten Qualität, mit dem gewohnten Support und auch der Multi-SIM. Wir haben hier erst im letzten Jahr investiert, damit unsere Sender, Signale und Multi-Sim-Karten auf dem aktuellsten Stand der Technik sind. Das bedeutet besseren Empfang trotz Abschattung neben Wäldern, ein stabileres Signal und kaum Ausfälle durch die Integration der Satellitensysteme Galileo und Beidou sowie durch die Erweiterung der Frequenzbänder für die Signalübermittlung.

Landwirt Hannes Lembacher hat sich für das Korrektur-Signal des Maschinenring entschieden, weil ihm die rasche Unterstützung bei Störungen sehr wichtig ist

Heinrich Grabmer weiß wo die Stolpersteine sind. Er und seine Kollegen im Support unterstützen die Maschinenring Mobil RTK Kunden bei der Inbetriebnahme ebenso wie über die gesamte Anwendungsdauer.

Digitale Feldtage „Auf den Punkt genau!“ 1024 573 Maschinenring Blog Oberösterreich

Digitale Feldtage „Auf den Punkt genau!“

RTK- und Cultan-Technik im Einsatz

Da die geplanten Agrarfachtage zur RTK- und Cultan-Technik im Einsatz aufgrund von Covid-19 heuer nicht stattfinden konnten, haben wir diese Veranstaltungen nun ins World Wide Web verlegt und versorgen damit in digitaler Weise unsere Mitglieder und alle Interessierten bestmöglich mit Informationen und Innovationen.

Nachfolgend kann nun die gesamte Videoreihe angesehen werden:

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