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Agrar

Ampfer mit alternativen Technologien bekämpfen 1024 576 Maschinenring Blog Oberösterreich

Ampfer mit alternativen Technologien bekämpfen

Der „Staatsfeind Nr. 1“ der Grünlandwirte war und ist gebietsweise der Stumpfblättrige Ampfer. Ihn in den Griff zu bekommen erfordert ganzheitliche Strategien und Konsequenz in deren Umsetzung.

Der Ampfer ist ein Lichtkeimer und ein ausgesprochen aggressiver Lückenfüller. Einmal im Bestand etabliert, ist er nur schwierig zu bekämpfen. Die kräftige Pfahlwurzel und die widerstandsfähigen Samen (sie überleben den Verdauungstrakt der Wiederkäuer, die Samen sind z.T. über 80 Jahre lang keimfähig) sichern der Pflanze ihr Bestehen – in allen unterschiedlichen Grünlandnutzungsformen und Ackerkulturen.

Zur Bekämpfung ist in Österreich auf integriert wirtschaftende Betrieben die Punktbekämpfung mittels Rückenspritze Standard oder bei extremem Besatz die Flächenspritzung gängig. Auf biologisch wirtschaftenden Betrieben ist das manuelle und mühsame Ausstechen der Ampferpflanzen verbreitet. Immer wieder tun sich neue Technologien auf. Wir haben uns zwei davon bei einer Praxisvorführung im Ringgebiet Pyhrn-Eisenwurzen am 27. Mai 2022 näher angesehen.

1. RumboJet im Praxistest

In Deutschland ist die Flächenspritzung mit chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmitteln gegen Ampfer neuerdings verboten, weshalb findige Tüftler Alternativen entwickelt haben. Eine neue Technologie ist die Einzelpflanzenbekämpfung mit dem RumboJet der Firma Allgäu Automation. Mittels Kameras wird der Ampfer detektiert und unmittelbar danach durch Einzeldüseneinschaltung mit einem Pflanzenschutzmittel benetzt (in unserem Fall wurde Harmony SX in der empfohlenen Aufwandmenge verwendet).

Der RumboJet von Alläu Automation: Zwei Kameras je Teilbreite detektieren die Ampferpflanzen, die unter Systemdruck stehenden Düsen im Abstand von 10 cm können jeweils einzeln geöffnet werden.
Dieses Video zeigt den RumboJet im Einsatz. Man sieht: Die Technik funktioniert!

RumboJet in der Ampferbekämpfung: Die Technik funktioniert!

Die Fahrgeschwindigkeit mit dem Gerät betrug rund 8 km/h, und damit ist eine Flächenleistung von rund 5 bis 6 ha je Stunde realistisch. Die Trefferquote liegt laut Hersteller bei rund 90 %, was auch im Praxiseinsatz ungefähr erreicht wurde. Der Grünlandbestand war am Tag der Vorführung, dem 27. Mai 2022 ca. drei Wochen alt. Zu diesem Zeitpunkt war der Löwenzahn auch schon weit entwickelt, weshalb die bereits großen Löwenzahnblätter auch teilweise als Ampferblatt erkannt wurden und somit besprüht wurden. In einem zwei Wochen alten Bestand auf einer anderen Fläche in der Nähe trat dieses Problem nicht auf. Der Planenaufbau ist laut Hersteller für ihre Technik erforderlich, um für konstante Lichtverhältnisse für die Erkennung des Ampfers mittels Kameras zu sorgen. Ein positiver Nebeneffekt: Die Planen schützen vor Windeinflüssen und es kann auch bei Wind zielgenau behandelt werden. Die Kosten der Maschine belaufen sich derzeit auf rund 45.000 € netto.

Rund zwei Wochen nach der Anwendung, am 9. Juni sind die Erfolge sichtbar und die Ampferpflanzen vergilben Großteils bereits:

Jedoch wurden nicht alle Ampferpflanzen erwischt, es sind auch noch ein paar vitale Pflanzen zu finden:

2. Heißdampfinjektion als Alternative zum händischen Ausstechen

Als zweite Technik wurde die Bekämpfung mittels Heißdampfinjektion durch eine Stechlanze vorgeführt. Diese biotaugliche Alternative ist ergonomischer als das Ausstechen per Hand, allerdings muss auch jede einzelne Pflanze manuell bekämpft werden. Das Heißdampfgerät der Firma Keckex inklusive Zubehör wird mittels Autoanhänger transportiert. Zum Verdampfen des Wassers kommt ein Dieselaggregat zum Einsatz. Mittels 20 Meter langem Schlauch können rund 1.200 m² auf Ampfer kontrolliert werden, ehe das Gerät umgestellt werden muss. Mehrmaliges Einstechen von mehreren Seiten ist vor allem bei älteren Ampferpflanzen mit ausgeprägtem Wurzelsystem laut erfahrenem Praktiker empfehlenswert.

Das Heißdampfgerät inklusive Zubehör ist kompakt auf einer Palette aufgebaut und kann mittels Autoanhänger transportiert werden.
Mit einer speziellen Lanze wird das heiße Wasser in den Wurzelbereich des Ampfers geleitet.
Wenige Minuten nach der Heißdampfinjektion erschlaffen die Blätter der Ampferpflanzen – sie sind sichtlich geschädigt.

Rund zwei Wochen nach der Anwendung stellen sich die Ergebnisse wie folgt dar: Es wurden nicht nur der Ampfer, sondern auch der Pflanzenbestand rundherum geschädigt. Es sind Lücken entstanden, die jedenfalls nachgesät werden sollten. Auch der Ampfer trieb auf dieser Vorführfläche zu einem großen Anteil wieder nach. Es liegt die Vermutung nahe, dass es sich um alte Ampferpflanzen (4 oder mehr Jahre alte) handelt, die nicht nur eine Pfahlwurzel, sondern mehrere Seiten- und Senkerwurzeln haben, was die Bekämpfung entsprechend erschwert.

Das Ergebnis der Heißdampfinjektion zwei Wochen später:

Laut einer Schweizer Untersuchung ist für den Erfolg der Heißdampf-Behandlung vor allem auch die Bodenfeuchte entscheidend: Je nässer der Boden, umso länger muss die Behandlungszeit für denselben Bekämpfungserfolg sein. Die Schweizer kommen mit ihrer Untersuchung bei 2.000 Ampferpflanzen je ha und einer Bodenfeuchte von 30 % auf einen Wasserverbrauch von über 4.000 Liter Wasser und einen Dieselverbrauch von mehr als 90 Liter je ha, was nicht zuletzt logistisch und kostentechnisch eine Herausforderung ist.

Hier gibt’s weitere Infos zur Schweizer Untersuchung.

Gentechnikfreies, regionales & zertifiziertes Rapsöl für heuer gesichert 1024 768 Maschinenring Blog Oberösterreich

Gentechnikfreies, regionales & zertifiziertes Rapsöl für heuer gesichert

Der Versorgungsgrad von Ölsaaten in Österreich durch heimische Landwirte liegt bei unter 50%*. Deshalb freuen wir uns umso mehr, dass 220 Partnerbetriebe in Oberösterreich, der Steiermark und dem Burgenland für die heurige Raps-Ernte insgesamt 1.427 Hektar Raps für die Hausrucköl Mühlen angebaut haben. Unter der Voraussetzung einer hagelfreien Saison sowie einer ertragreichen Ernte, ist Hausrucköl in der Lage, die bestehenden Liefervereinbarungen für gentechnikfreies zertifiziertes Rapsöl wieder zu erfüllen.

Raps aus Oberösterreich: Gentechnikfreie Qualität, regionaler Raps-Bezug und schonendes Verfahren

Durch die Zusammenarbeit von Hausrucköl mit 220 Rapsbauern können wir in den Hausrucköl-Mühlen Aistersheim und Vorchdorf jährlich 1,92 Mio Liter Rapsöl produzieren.

Ein paar dieser Rapsfelder samt ihren Besitzern sind auf den folgenden Fotos zu sehen:

Maxbauer Stefan mit Tochter Hanna.
Familie Hofinger in ihrem Rapsfeld.
Familie Gruber im blühenden Gelb.

Mensch und Tier fühlen sich hier in Timmelkam wohl.

Familie Heidegger spaziert durchs Rapsfeld.

Heitzinger Wolfgang nährt auch die Bienen mit seinem Rapsfeld.

Familie Knogler versorgt Mensch und Bienen mit Raps.
Möslinger Alois hat sein Rapsfeld in Ungenach.
Familie Ramaseder/Kieseneber beim Rapsfeld in Pettenbach.

Auch in Gampern blüht der Raps.

Hier blüht der Raps neben Wald und Bienen.
Familie Wohlmair im Rapsfeld.

Danke an alle Mitglieder für die Zusendung der Fotos!

*Quelle: Statistik Austria

Precision farming kann man nicht kaufen – Precision farming muss man gehen 1024 681 Maschinenring Blog Oberösterreich

Precision farming kann man nicht kaufen – Precision farming muss man gehen

Interview mit Dipl. Ing. Michael Treiblmeier B.Ed. vom Ingenieurbüro BLICKWINKEL für digitale Landwirtschaft, in partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit dem Maschinenring.

Dipl. Ing. Michael Treiblmeier B.Ed., Ingenieurbüro Blickwinkel

Michael erzähl uns kurz von deinem eigenen Hof und wie BLICKWINKEL entstanden ist.

Ich führe einen Hof mit 60ha Ackerfläche in Kirchdorf am Inn, unweit der Therme Geinberg und seit 2017 das Ingenieurbüro Blickwinkel. Während des Studiums an der Universität für Bodenkultur bin ich im Zuge meiner Diplomarbeit erstmal mit Vegetationsmessungen und Biomassemonitoring in Berührung gekommen. Gegen Ende des Studiums 2014 war der Hype um Drohnen und ihren Einsatz extrem groß. Zu diesem Zeitpunkt konnte aber niemand genau sagen wozu man sie in der Landwirtschaft nun wirklich einsetzen kann, außer eben Fotos zu machen. Das konnte ich nicht glauben, dass da nicht mehr möglich ist. Nach einigen intensiven Fortbildungen in den Themen Fernerkundung, Geoinformatik, Verarbeitung von Bilddaten und Precision farming im In- und Ausland sowie der Verbindung dieser Themen mit pflanzenbaulichen und bodenkundlichen Wissen, schloss sich für mich nach und nach der Kreis. Auf der ersten eigenen Drohne, brachte ich per 3-D-Druck verschiedene Sensoren für den Einsatz zur Analyse der Bodenbeschaffenheit an und beschäftigte mich damit, die Daten der Drohne lesbar zu machen und so aufzubereiten, dass man damit in der Praxis weiterarbeiten kann.  Durch die Informationen und Daten sollten gezielte Maßnahmen getroffen werden und Ursachen für Wachstumsunterschiede auf den Grund gegangen werden. Nach viel Zeit, Mühe und Energie kann ich seit 2017 Dienstleistungen, Schulungen und Beratungen unter dem Ingenieurbüro Blickwinkel anbieten. Durch die Anfragen haben sich immer wieder neue Anwendungen ergeben. 

Welche Leistungen bietest du für Landwirte im Bereich Digitalisierung? 

Wir sind mittlerweile Komplettdienstleister im Themenfeld precision farming. Ein Schwerpunkt ist neben den Drohnendienstleisungen die gesamtbetriebliche Beratung zum  Einstieg ins Precision Farming. Dabei liegt der Fokus nicht nur auf der Technik, sondern vor allem am Faktor Boden sowie dem Faktor Mensch, also dem Betriebsführer und seiner Affinität  zu digitalen Technologien. Zu unseren Leistungen gehört natürlich auch die Schulung und Anwendung der Technik und wie damit Daten erhoben, bereitgestellt und verwendet werden können. Der Landwirt wird dabei ein Stück des Weges begleitet und kann dann laufend entscheiden wieviel er selbst erlernen, oder als Dienstleistung beziehen möchte.

Du betreust aktuell ein Versuchsprojekt beim Maschinenring, bitte erzähl uns darüber.

Genau, aktuell beschäftige ich mich mit einem Projektbetrieb in Laakirchen. Der Betrieb ist mit seinen Geräten und Maschinen technisch gut ausgestattet. Wir versuchen nun gemeinsam alle Lücken zu füllen damit der Betrieb zukünftig alle Flächen teilflächenspezifisch bewirtschaften kann. Ich beschäftige mich mit den Informationen die vorhanden sind, spiele Prozesse durch und gebe es so an den Betriebsführer weiter, damit er dann in Zukunft selbst seinen Weg damit gehen kann.

Projektbetrieb in Laakirchen.

Wie empfindest du die aktuelle Situation in der Digitalisierung in der Landwirtschaft? Welche Hürden müssen Landwirte meistern? Gibt es eine Art Leitfaden für das Thema Precision Farming und was der richtige Weg in die Zukunft auf meinem Betrieb ist?

So etwas wie ein Kochbuchrezept gibt es zu diesem Thema nicht. Der Kern dabei ist, dass Precision farming auf den Betrieb zugeschnitten sein muss. Der Betriebsleiter muss das wirklich in seinen Betrieb integrieren wollen. Es muss so funktionieren, dass er es auch selbst bewältigen kann. Der Betriebsführer soll mit den Informationen versorgt werden, die er braucht, aber nicht mehr. Man kommt schrittweise in dieses Thema rein, Viele haben Scheu davor, aber im Laufe des Einsatzes läufts dann. Es soll mit überschaubaren Kosten die Arbeit erleichtert werden.  

Nähere Infos dazu: Blickwinkel – Ingenieurbüro für Landwirtschaft und Agrartechnik

Fotos: © blickwinkel.pro

Die Problemlöser vom Maschinenring Helpdesk 964 647 Maschinenring Blog Oberösterreich

Die Problemlöser vom Maschinenring Helpdesk

Endlich eine Nummer, die bei Fragen zur digitalen Landwirtschaft weiterhilftDie Spezialisten vom neuen Maschinenring Helpdesk beantworten Fragen zur digitalen Landwirtschaft, ergänzend zu den Experten in den Maschinenring Büros. Damit werden österreichweit die Kompetenzen im Maschinenring gebündelt und eine Anlaufstelle für individuelle Fragestellungen zur digitalen Landwirtschaft. Um schnellstmöglich eine kompetente Lösung zu finden, werden gegebenenfalls auch externe Fachexperten eingebunden. Einer dieser Maschinenring Spezialisten ist Markus Schwaiger, Agrarexperte zum Thema Digitalisierung in der Landwirtschaft beim Maschinenring Oberösterreich.

Markus Schwaiger, Maschinenring Oberösterreich

Markus, was ist der Helpdesk?

Der Helpdesk ist ein Pool aus Maschinenring Mitarbeitern, die Fragen zu verschiedenen Themen und Angelegenheiten im Bereich der Digitalisierung in der Landwirtschaft beantworten. Unter der Telefonnummer 0676/85223 8800 erreicht man sie von Montag bis Freitag zwischen 7:00 und 20:00 Uhr und am Samstag von 8:00 bis 15:00 Uhr. Zusätzlich kann man sich per E-Mail an helpdesk@maschinenring.at wenden, oder sich unter helpdesk.maschinenring.at über mögliche Lösungen zur persönlichen Angelegenheit informieren.

Zu welchen Themen können Fragen an den Helpdesk gestellt werden?

Vom Helpdesk erhält man z.B. Erstinformationen sowie Auskunft zur Smartantenne. Hilfestellungen bei Unklarheiten zur farming.software sowie zur Maschinenring-App Teamwork werden geboten. Probleme mit Lenksystemen werden ebenfalls gelöst. Der Datenimport in Traktorterminals, beispielsweise der Fahrspurplanung, werden supportet. Darüber hinaus gibt es Antworten auf Alles zum Thema Digitalisierung und Neues in der digitalen Agrar-Welt.

Was passiert, wenn der Maschinenring-Mitarbeiter die Frage spontan nicht beantworten kann?

Der Helpdesk-Mitarbeiter veranlasst in diesem Fall einen Rückruf von einem anderen Maschinenring-Experten oder einem externen Spezialisten, passend zum Thema der Anfrage.

Was sind deine bisherigen Erfahrungen mit dem Helpdesk?

Die Anzahl der Anrufe nimmt konstant zu. Wichtig ist, dass die Landwirte die Telefonnummer am besten in ihrem Handy speichern, damit sie sie immer bereit haben und sich schnell an jemanden wenden können. Wir sind sehr bemüht, alle Anliegen schnellstmöglich zu klären. Im Hintergrund baut der Maschinenring bereits ein Netzwerk aus Technikherstellern auf, um von ihren Lösungsansätzen zu profitieren und damit die Fragen der Landwirte schnellstmöglich lösen zu können.   

Beförderung von Pflanzenschutzmittel – was ist zu beachten? 365 300 Maschinenring Blog Oberösterreich

Beförderung von Pflanzenschutzmittel – was ist zu beachten?

Grundsätzlich fallen Pflanzenschutzmittel unter die Gefahrenstoffe und unterliegen somit der ADR (ADR bezeichnet das europaweite Abkommen über Gefahrgut. Es enthält Vorschriften für den Straßenverkehr bezüglich Verpackung, Ladungssicherung und Kennzeichnung von Gefahrgut).

In Österreich ist dies über das Gefahrgutbeförderungsgesetz (GGBG) geregelt und da gibt es eine eigene Regelung, sprich Erleichterungen, für die Landwirtschaft (GGBG -lof).

Von den Bestimmungen des Gefahrgutbeförderungsgesetzes und des ADRs ausgenommen ist die Beförderung mittels land- oder forstwirtschaftlicher Zugmaschinen mit oder ohne Anhänger, sofern im Zulassungsschein unter „Verwendungsbestimmung“ die Ziffer 10 eingetragen ist.

Beförderung mit Zugmaschinen, die für die Luf zugelassen sind (Verwendungsziffer 10 im Zulassungsschein), sind ausgenommen von den Regelungen des Gefahrenguttransporten.

Bei gelten jedoch besonderen Auflagen:

  • Es darf nicht schneller als 40km/h gefahren werden
  • Max 100 km im Umkreis des Betriebes
  • Kein Transport in Tanks (Tankanhänger, Aufsetztanks) erlaubt.
  • Versandstücke die mehr als 450 Liter Fassungsraum haben (ICP Container,..) müssen der ADR konformen Kennzeichnung entsprechen (Verpackungs-, Kennzeichnungs- und Bezettelungsvorschriften).
  • Die ordnungsgemäße Ladegutsicherung ist unbedingt zu beachten
  • Der Sorgfaltspflicht ist unbedingt nachzukommen (u.a. Eignung der Ladefläche, Gefahrengüter und Lebensmittel nicht miteinander transportieren, angepasste Fahrweise, Rauchverbot bei Ladetätigkeiten, geeignete Behältnisse verwenden die ein eventuelles austretender Gefahrengüter verhindern, Gefahrengüter nicht im Fahrgastraum transportieren, …)
Beförderung von Pflanzenschutzmitteln
Vorsicht beim Transport von Pflanzenschutzmitteln mit PKW, Pritsche oder anderen Fahrzeugen!

Werden Pflanzenschutzmittel mit dem PKW, Pritsche oder anderen Fahrzeugen transportiert, sind die Bestimmung nach der Gefahrengutbeförderungsverordnung „Geringe Mengen (GGBV-GM)“ zu beachten.

Gefahrengutbeförderungsverordnung „Geringe Mengen (GGBV-GM)“:

  • Transport nur für den eigenen Gebrauch
  • Max. 100 km im Umkreis des Betriebes
  • Maximale Gesamtmenge 333 kg oder Liter in originalverpackten Kartons (ungeöffnet!), die das Baumusterprüfzeichen oben haben.
  • Teilmengen, max. 30 kg/Liter, in einer baumustergeprüften Transportkiste mit entsprechender Kennzeichnung
  • Ladegutsicherung beachten
  • Lieferschein oder Rechnung unbedingt mitführen
Beförderung von Pflanzenschutzmitteln - Beispiel für eine baumustergeprüfte Transportkiste
Beförderung von Pflanzenschutzmitteln – Beispiel für eine baumustergeprüfte Transportkiste

Achtung: Leere, aber ungereinigte Kanister oder Flaschen, fallen immer noch unter die Gefahrengutbestimmungen. Genau Informationen dazu findest du im ÖKL Merkblatt Nr. 109: Gefahrenguttransport in der Land- und Forstwirtschaft

Mag. Franz Waldenberger, Präsident der LK OÖ: „Als Landwirt bin ich aktives Maschinenringmitglied.“ 800 600 Maschinenring Blog Oberösterreich

Mag. Franz Waldenberger, Präsident der LK OÖ: „Als Landwirt bin ich aktives Maschinenringmitglied.“

Mag. Franz Waldenberger, Präsident der Landwirtschaftskammer Oberösterreich, über die Herausforderungen in der Landwirtschaft und die Bedeutung des Maschinenring.

Liebe Bäuerinnen und Bauern!

Als Landwirt bin ich aktives Maschinenringmitglied, und in meiner Funktion als Bürgermeister kenne und schätze ich die Dienstleistungsangebote von MR-Service und MR-Personalleasing. Darin liegen Kostensenkungs- und auch zusätzliche Wertschöpfungspotentiale für die bäuerlichen Betriebe.

Die Monate der Corona-Pandemie haben unser Tun und Handeln maßgeblich beeinflusst. Viele Menschen haben in dieser Zeit begonnen wieder mehr Zuhause zu kochen, und sich mit ihren Lebensmitteln, und dem woher sie kommen zu beschäftigen. Die Konsumentinnen und Konsumenten wollen nun auch wissen, wer beispielsweise ihre Kartoffeln erntet und wo das wertvolle Stück Fleisch auf dem Herd oder dem Grill entstanden ist. Die Herkunftsbezeichnung ist hier ein wesentlicher Schritt, um unsere heimischen Lebensmittel sichtbar zu machen.

Das Weizenkorn im Mehl des Bäckers ist aus globalen Reserven ersetzbar, aber Weizen mit einem AMA Gütesiegel bürgt dafür, dass es durch österreichische Landwirtinnen und Landwirte und in vielen Fällen auch durch Maschinen und Helfer des Maschinenringes produziert wurde. Als Botschafter der Landwirtschaft sind auch sie liebe Bäuerinnen und Bauern wertvolle Unterstützer und natürlich auch Meinungsmacher, wenn es um die Herkunft unserer Lebensmittel geht. Seit Gründung des ersten österreichischen Maschinenrings in Andorf, Bezirk Schärding, im Jahr 1961 hat sich dieses Modell der gegenseitigen Unterstützung innerhalb der Bauernschaft, zu einem modernen Dienstleitungsunternehmen entwickelt, das von der Betriebshilfe, über die Ernte, die Schneeräumung bis hin zur Gartenarbeit für Privatpersonen eine breite Palette an Leistungen anbietet. Mit dieser erfreulichen Entwicklung trägt der Maschinenring vorranging zur Unterstützung der bäuerlichen Familien durch Kostensenkung und als zusätzliches Einkommensstandbein, und damit auch zum Erhalt unserer kleinstrukturierten und abwechslungsreichen Landwirtschaft bei. Gerade wenn es darum geht neue, hochtechnologisierte Maschinen oder kostenintensive Produktionsmethoden, die das Budget einzelner Betriebe übersteigen würde, einzusetzen, ist der Maschinenring ein wertvoller Partner zur Weiterentwicklung unserer Betriebe mit modernen und nachhaltigen Bewirtschaftungsverfahren.

Der deutliche Anstieg der Betriebsmittelkosten in den letzten Monaten und der Ausblick auf deren weitere Entwicklung machen einen optimalen Einsatz von Dünger und Pflanzenschutz dringend notwendig. Dafür bedarf es modernster Ausbringungstechnik und entsprechendem Know-How, eventuell auch mit digitaler Unterstützung, denn nur so können die Kosten in einem für die Betriebe erträglichen Maß gehalten werden. Ein Beispiel dazu ist eine optimierte Ausbringungstechnik bei Wirtschaftsdünger, um die geforderte Ammoniak-Emissionsreduktion zu erreichen

Der Maschinenring und die Landwirtschaftskammer werden auch in Zukunft gefordert sein, wenn es gilt die anstehenden Herausforderungen des Green Deals der EU zu begleiten. Der GAP-Strategieplan für die neue Förderperiode ist bei der EU eingereicht. Die Landwirtschaftskammer OÖ hat mit einer breit angelegten Informations- und Beratungskampagne zu den verschiedenen Programminhalten begonnen, um den Bäuerinnen und Bauern die für ihren Betrieb optimalen Maßnahmen auszuloten. Eine hohe Teilnahme am ÖPUL unterstützt in der Einkommensbildung und in der vom Markt geforderten Qualitätsausrichtung.

Neben der neuen Förderperiode stehen viele agrarpolitische Herausforderungen an. Als Präsident der Landwirtschaftskammer stelle ich mich der verantwortungsvollen Aufgabe, und verspreche allen Bäuerinnen und Bauern sowie den Forstwirten mit vollem persönlichen Einsatz sowie Leidenschaft für deren Interessen zu arbeiten.

Mag. Franz Waldenberger

Präsident Landwirtschaftskammer Oberösterreich

Lenkunterstützung: Kann eine Gratis-App mit einem Lenksystem mithalten? 750 500 Maschinenring Blog Oberösterreich

Lenkunterstützung: Kann eine Gratis-App mit einem Lenksystem mithalten?

Landwirte kennen das Problem: Gerade beim Düngen mit dem Schleppschuhverteiler oder im Pflanzenschutz ist das genaue Anschlussfahren fast unmöglich. Bearbeitete und unbearbeitete Flächen sind vom Traktor aus gesehen optisch schwer zu unterscheiden. Die Folge sind unerwünschte Überlappungen oder Fehlstellen. Assistenzsysteme zur Lenkunterstützung sollen Abhilfe schaffen.

Fährt selbst: Lenksystem in Vollausstattung

GPS-Lenksysteme gibt es als Originallösung oder zum Nachrüsten. Dank integriertem Empfänger wird der Traktor direkt über GPS gesteuert, ein Eingreifen des Fahrers ist nicht mehr nötig. Wird ein RTK-Signal verwendet, geschieht dies sogar mit +/- 2 cm Genauigkeit. Der Nachteil: Diese Systeme sind teuer.

Hilft bei Wegführung: Lenkhilfe als günstigere Alternative

Ebenfalls mit GPS-Signal und Empfänger arbeiten manuelle Lenkhilfen. Auf einem Monitor wird dem Fahrer die jeweils aktuelle Spur in einer Fahrmaske angezeigt. Der Fahrer steuert selbst, aber kann der am Anzeigengerät vorgegebenen Spur folgen. Vorteil: Die Technik ist kostengünstig und als Komplettlösung aus einer Hand verfügbar.

Neu am Markt: Traktorsteuerung per App

Kaum bekannt sind kostenlose Apps wie z.B. Feld Navigator, die eine präzise Steuerung mit dem Handy oder einem Tablet versprechen. Im Grunde benötigt der Landwirt nur ein Bluetooth-fähiges Tablet, die App und eine GPS-Antenne (z.B. GARMIN GLO). Erste Erfahrungsberichte sind sehr vielversprechend und mit Anschaffungskosten um die 150 € kann die „smarte Lenkhilfe“ via App die Lenkhilfe für jeden leistbar machen.

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Gülle: Ausbringungstechnik im Vergleich
Gülleausbringung im Umbruch – Gülletag St. Georgen 940 788 Maschinenring Blog Oberösterreich

Gülleausbringung im Umbruch – Gülletag St. Georgen

„Die Verschärfung der Düngeverordnung bringt Herausforderungen mit sich“, so Ing. Robert Mitterlehner, Geschäftsführer vom Maschinenring Perg. „Es ist für jeden Landwirt wichtig, sich jetzt genau zu informieren.“

Gut 200 Landwirte nutzten den Gülletag in St. Georgen, um sich über Ausbringungsarten und Separationstechnik ein Bild zu machen.

Um der NEC-Richtlinie zu entsprechen, müssen wir bei der Gülleausbringung umdenken. Aufbereitung und Ausbringungstechnik der Gülle reduziert Ammoniak-Emissionen. Wie dies konkret in der Praxis umsetzbar ist, wurde am 27.10.2021 am Betrieb Gruber Vulgo Lehmböck in St. Georgen gezeigt: Gemeinsam mit Landwirtschaftskammer und Almbauern organisierte der Maschinenring Perg einen Fachtag zum Thema Gülle. Die hohen Teilnahmezahlen und das große Interesse zeigen, wie wichtig es unseren Landwirten zeigt, jetzt am neuesten Stand zu bleiben.

Um die neuen Techniken richtig anzuwenden, ist es wichtig, auch die theoretischen Grundlagen zu verstehen. Franz Xaver Hölzl vom Referat Boden.Wasser.Schutz Beratung zeigte in seinem Referat die Handlungsmöglichkeiten, die Landwirte haben. Danach ging es, moderiert von Johannes Hintringer, Experte vom Maschinenring Oberösterreich, direkt in die Praxis.

„Großes“ Technikangebot – im wahrsten Sinn des Wortes

Die Aufbereitung der Gülle bringt Vorteile mit sich, die nicht von der Hand zu weisen sind. Die Ausbringung dünnflüssiger Gülle ist leichter, der Landwirt profitiert von Nährstoffeffizienz und höherer Futterqualität. Darüber hinaus ist das „Nebenprodukt“, das Feststoffseparat, ein wertvoller Dünger. Dank Maschinenring-Gemeinschaften ist das innovative Verfahren für jeden Landwirt nutzbar: Beim Gülletag präsentierte der Maschinenring sein Technikangebot – von kleineren Geräten bis zur Großtechnik – vor Ort. Besonderes Highlight: Die mobile, leistungsfähige LKW-Gülleseparation mit elf Meter langem Förderband (Durchsatz: 150-220 m³ Gülle/Stunde).

Gülleausbringungsarten im Praxisvergleich

Nach der Aufbereitung der Gülle ging es für alle Teilnehmer auf die Wiese zur Vorführung der einzelnen Ausbringungstechniken. Insgesamt wurden sechs Fässer mit Schleppschuhtechnik, zwei Fässer mit Breitverteilung sowie vier Verschlauchungssysteme vorgeführt und erklärt. Alle Techniken stammten von Landwirten beziehungsweise Lohnunternehmern aus den Bezirken Freistadt und Perg. Die Eigentümer präsentierten ihre Technik und erklärten die Beweggründe der Investition. Besonders war zudem, dass es sich bei den vorgeführten Güllefässern hauptsächlich um Aufbaulösungen auf bereits vorhandenen Güllefässern handelte und somit die Investitionskosten im Vergleich zur Neuanschaffung von Fass und Verteiler deutlich geringer ausfielen.

Bei der Beurteilung der Arbeitsweise und Wirksamkeit stand ein Ammoniakmessgerät zur Verfügung, das die Abgasung und somit den Stickstoffverlust unmittelbar nach der Ausbringung darstellte. Hier konnte eine deutlich bessere Wirksamkeit der bodennahen Techniken im Vergleich zu den Breitverteilern festgestellt werden.

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Für Maschinenring-Mitglieder: Agrar-Treff am 18.1.2022

Wer beim Gülletag in St. Georgen nicht dabei sein konnte oder sein Wissen vertiefen möchte, kann bei einem „Agrar-Treff“ des Maschinenring teilnehmen: Gemeinsam mit Maschinenring-Experten Johannes Hintringer werden wir uns die Techniken vergleichen, über Aktuelles zur NEC-Richtlinie informieren, das Angebot der Gülle-Separierung präsentieren und über wertvolle Erfahrungen von den Güllefachtagen 2020 und 2021 sprechen. Aus Gründen findet der Stammtisch am 18.1.2022 von 20 bis 21 Uhr online statt. Die Teilnahme erfolgt im Internet (egal, ob über einem Computer, ein Tablet oder Handy). >>> Zum Zugangslink

Videotipp: Güllefachtag 2021 in Braunau

Beim Güllefachtag 2021 im Bezirk Braunau erlebten die Teilnehmer separierte vs. unseparierte Gülle (Mobiler Gülleseparator), verschiedene Ausbringungstechniken wie Schleppschuh und Vorträge zur NEC-Richtlinie und zum optimalen Zustand des Grünlands. Im Video findest du eine Zusammenfassung der wichtigsten Inhalte.

RTK – So gelingt der Einstieg. 940 788 Maschinenring Blog Oberösterreich

RTK – So gelingt der Einstieg.

Der Einsatz moderner Kommunikationstechnologien wird auch in der Landwirtschaft zum Standard. Landwirte, die RTK nutzen, profitieren von Zeitersparnis und besserem Einsatz der Ressourcen. Dank der Dienstleistungs-Pakete des Maschinenring ist die Technologie für jeden leistbar und leicht zugänglich. Was dahinter steckt, erklärt DI Markus Schwaiger vom Maschinenring Oberösterreich.

Es spricht viel für den Einsatz von RTK am Feld, von Entlastung des Fahrers bis zur Wirtschaftlichkeit. Wie funktioniert es in der Praxis?

Hat man ein RTK-gestütztes Lenksystem zum ersten Mal im Einsatz, basiert die Spurplanung in der Regel auf einer Fahrspur 0, meistens die Längsseite des Schlages. Je genauer diese Grenze ist, desto höher der Erfolg. Hier setzen wir an.

Wie schöpft man das volle Potenzial von RTK aus?

Das manuelle Abfahren der Fahrspur 0 birgt Ungenauigkeiten. Die beste Methode das Feld zu digitalisieren ist, es vorher RTK-genau aufzunehmen. Am einfachsten erfolgt dies mit der Smartantenne. Digital affine Landwirte erledigen die Vermessung selbst, die Smartantenne kann bei uns günstig entliehen werden.

Wie geht es weiter? Wie kommen die Daten ins Lenksystem?

Mit unserem neuen Maschinenring-Paket „SpurProfi“ bekommt der Landwirte quasi einen Rundum-Service. Unsere Fachexperten überprüfen die aufgenommen Daten auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Falls nötig, passen sie diese an und bereiten sie für das jeweilige Lenksystem auf. Die Datei mit den Daten wird dem Landwirt per E-Mail geschickt und kann einfach per USB-Stick in das Terminal importiert werden.

Wem empfiehlst du diese Vorgangsweise?

Nach unserer Erfahrung profitieren Landwirte, die schon seit einiger Zeit mit einem Lenksystem arbeiten, am meisten. Am Anfang werden meistens A-B-Spuren oder Konturen erstellt. Zentimetergenaue Feldaußengrenzen im Traktorterminal sind der nächste Schritt. Und genau das bieten wir mit dem „SpurProfi“ an. So schafft man mit einer sauberen Datenbasis gleich zu Beginn die Grundlage für eine wirklich exakte Fahrspurplanung und hat auch in Zukunft alle Möglichkeiten, z.B. die Nutzung von permanenten Fahrspuren (Controlled Traffic Farming) oder den bewussten Versatz von Fahrspuren, um Bodenverdichtungen zu vermeiden. RTK-basierte Spurführungssysteme sind definitiv Standard für die Zukunft.

Wo können sich interessierte Landwirte beraten lassen?

Unsere Agrarbetreuer bei den örtlichen Maschinenringen stehen gerne für alle Fragen zur Verfügung.

Interessiert? In unserem Video erfährst du mehr:

Maschinenring RTK einfach erklärt + Anlegen einer AB-Geraden - Basis f. zentimetergenaues Fahren
Biomasse
Biomasse – Wissenswertes für Waldbesitzer 940 788 Maschinenring Blog Oberösterreich

Biomasse – Wissenswertes für Waldbesitzer

Biomasse ist mittlerweile eine der tragenden Säulen der Energieversorgung in Österreich. Holz ist der wichtigste erneuerbare Energieträger und die Nachfrage ist hoch. Gerade für die Vermarktung geringerwertiger Holzbestände ist Biomasse für Bauern und Landwirte hochinteressant. Der Maschinenring ist dabei verlässlicher Partner.

Heizmaterial, das vor der Haustür wächst

Immer mehr Menschen schätzen Wärme, die aus nachwachsenden Rohstoffen gewonnen wird. Speziell in den Herbst- und Wintermonaten ist die Nachfrage nach Biomasse bereits höher als das Angebot. Für ein nachhaltiges Konzept spielt auch die Regionalität eine bedeutende Rolle: Je geringer Energie- und Materialwege sind, desto effizienter werden unsere Ressourcen eingesetzt.

Win win-Situation

Biomasse bietet Landwirten und Waldbesitzern die Möglichkeit, z.B. durch Sturm oder Borkenkäfer geschädigte Bolzbestände rasch und sinnvoll zu verwerten. Gleichzeitig bietet regionale Biomasse für Energieversorgung klare Vorteile gegenüber dem Zukauf von Brennmaterial aus dem Ausland. Die Zusammenarbeit zwischen Forstbesitzern und Energieversorgern stärkt die regionale Kreislaufwirtschaft und schont die Umwelt.

Maschinenring als Schnittstelle zwischen Waldbesitzer und Energieversorger

Unser dichtes Kundenetz in Oberösterreich und die Abnahme aller Güteklassen machen den Maschinenring zu einem attraktiven Partner für Forstbesitzer. Unser Angebot ist flexibel und wird an die individuellen Wünsche unsere Partner angepasst. Die Maschinenring-Dienstleistungen reichen von Erntearbeit über Bringung bis zu Hacken und Transport des Hackgutes.

Interessiert an der Vermarktung von Biomasse?

Kontaktiere den Forstbetreuer in deinem lokalen Maschinenring. Gemeinsam besprecht ihr deine individuelle Ausgangssituation und findet die ideale Vermarktungsstrategie.

Du möchtest mehr Infos?

Ing. Christian Reiter, MBH
Operative Geschäftsleitung Maschinenring Service eGen

Tel:  +43 (59060) 40024, christian.reiter@maschinenring.at

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