Monatsarchiv :

November 2020

Digitale Feldtage „Auf den Punkt genau!“ 1024 573 Maschinenring Blog Oberösterreich

Digitale Feldtage „Auf den Punkt genau!“

RTK- und Cultan-Technik im Einsatz

Da die geplanten Agrarfachtage zur RTK- und Cultan-Technik im Einsatz aufgrund von Covid-19 heuer nicht stattfinden konnten, haben wir diese Veranstaltungen nun ins World Wide Web verlegt und versorgen damit in digitaler Weise unsere Mitglieder und alle Interessierten bestmöglich mit Informationen und Innovationen.

Nachfolgend kann nun die gesamte Videoreihe angesehen werden:

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Sie interessieren sich für diese Themen und haben Fragen dazu? Wenden Sie sich gerne an Martin Braun!

Mit Unterstützung von Bund, Ländern und Europäischer Union.

Mit der Smartantenne zu exakten Feldgrenzen 1024 541 Maschinenring Blog Oberösterreich

Mit der Smartantenne zu exakten Feldgrenzen

Mit unserer neuen GPS-RTK Smartantenne als Leihgerät können räumliche Punkte, Linien und Polygone erfassen und dokumentieren. Durch den Einsatz von RTK erfolgt die Bestimmung mit einer Genauigkeit von ca. +/- 2 cm. Dadurch kannst du exakte Feldgrenzen in der Natur aufnehmen.

Anwendungsbeispiele:

  • Agrarflächen-/Feldgrenzenfeststellung als Basis für Fahrspurplanungen für Lenksysteme/Farmmanagementsysteme
  • Aufnahme von Drainagen (inkl. Höhenkoordinate/Verlegetiefe), Einbauten, etc.
  • Suchen von Punkten auf Basis von Koordinaten wie z.B. Grenzpunkten (manuelle Eingabe oder digitaler Import)
  • Digitale Planung von Punkten und anschließendes Finden der Punkte in der Natur (Aufforstungsmaßnahmen, Neuanlage von Dauerkulturen etc.)
  • Digitale Schlagteilungen innerhalb eines Feldstückes für AMA Der Export der Daten erfolgt als KML- oder Shape Datei in allengängigen Koordinatensystemen. Die Daten stellen eine Grundlage für eine präzise Feld- und Grünlandbearbeitung dar.

Jetzt beim regionalen Maschinenring erkundigen!

Von der Hilfs- zur ausgebildeten Fachkraft im zweiten Bildungsweg 1024 505 Maschinenring Blog Oberösterreich

Von der Hilfs- zur ausgebildeten Fachkraft im zweiten Bildungsweg

Mit 54 Jahren zählt Erika Brunner in ihrer Funktion als Grünraumpflegerin und Gartengestalterin beim Maschinenring Freistadt bereits zu den Urgesteinen.

Vor 22 Jahren hat alles begonnen

Nach ihrer Lehre zur Fleischverarbeiterin und zwei Kindern, entschied sich die Hundsdorferin (Gemeinde Gutau) für einen neuen Job. „Als ich auf den Maschinenring aufmerksam geworden bin, hab ich mir gedacht: Das könnte passen, da  kann ich mir meine Zeit selbst einteilen“, denkt Erika zurück. Ohne Erfahrung im Pflege- und Gestaltungsbereich, startete sie ihre Arbeit beim Maschinenring mit dem Setzen von Bäumen. „Mit der Zeit hat es sich dann ergeben, dass ich auch in der Grünraumpflege sowie der Gartengestaltung mitgeholfen habe“, erinnert sie sich. Mit viel Ehrgeiz und Motivation eignete sich Erika Kenntnisse in diesem Fachbereich an. „Ich wusste nicht viel über Pflanzen und wollte mich deswegen besser qualifizieren, das war mir sehr wichtig“, so Erika. Deshalb hat sie sich im Jahr 2005 dazu entschieden, die einjährige Abendschule in der Gartenbaufachschule Ritzlhof zu absolvieren und ist jetzt ausgebildete Facharbeiterin. „Die Ausbildung hat mir voll getaugt. Ich habe mich danach natürlich besser ausgekannt und das erleichtert mir meine Arbeit wesentlich“, erzählt die Facharbeiterin.

Abwechslungsreicher Arbeitsalltag

Erikas Alltag beim Maschinenring gestaltet sich sehr abwechslungsreich: Vom Hecken schneiden bis zur Anlage von Gärten ist alles dabei. „Das Wetter spielt zwar nicht immer mit, aber für mich ist die Arbeit in der Natur viel besser als beispielsweise in einem Büro – ich habe einfach einen lässigen Job. Ich arbeite gern mit meinen Kollegen, in unterschiedlichen Teams, zusammen“, denkt Erika an ihren Arbeitsalltag.

Im Wordrap haben wir noch mehr über Erika erfahren:

Am Maschinenring als Arbeitgeber begeistert mich…
dass ich einen sehr abwechslungsreichen Job habe und ich sehr flexibel sein kann.

Arbeitseinsätze, die ich besonders gern mag…
sind die, wo alles funktioniert, so wie es soll.

Herausfordernd bei meiner Arbeitmfinde ich…
dass man immer wieder das schafft, was einem aufgetragen wird.

Für meine berufliche Zukunft wünsche ich mir…
dass ich noch bis zur Pension einen Job habe und gesund bleibe.

Privat bin ich…
glücklich verheiratet, tanzbegeistert, wandere, singe und koche gern. Natürlich genieße ich auch meinen eigenen Garten.

Nähere Infos zur Maschinenring Arbeitswelt finden Sie hier!

Auch Dachbegrünungen benötigen fachgerechte Pflege 1010 605 Maschinenring Blog Oberösterreich

Auch Dachbegrünungen benötigen fachgerechte Pflege

Grüne Dachlandschaften sind nicht nur schön anzusehen, sie bringen auch viele weitere Vorteile mit sich: Bepflanzte Dächer sind Teil des ökologischen Bauens und tragen damit zur Verbesserung des Klimas bei. Die Abdichtung des Daches wird geschützt und es kann neuer Lebensraum für die Tier- und Pflanzenwelt entstehen. Da Dachbegrünungen der Bodenanschluss fehlt, bedürfen sie einer sorgfältigen Planung und Ausführung unter Berücksichtigung aller Gegebenheiten. Aber auch die Pflege und Wartung einer Dachgrünfläche darf nicht außer Acht gelassen werden.

Pflege mit Sicherheit

Um unerwünschten Fremdbewuchs wie Moos, Unkraut oder Gräser fernzuhalten, muss eine laufende Erhaltungspflege durchgeführt werden. Damit ein sicheres Arbeiten bei der Pflege von Dachbegrünungen gewährleistet ist, sind zu den Zugängen zum Gründach viele Sicherheitseinrichtungen wie beispielsweise Trittstufen, Absturzsicherungen, Seil- und Schienensystem uvm. notwendig. Bei Dachbegrünungspflegearbeiten auf Dächern in Linz, waren Mitarbeiter vom Maschinenring Gusental im Einsatz. Dabei muss jeder mit einer persönlichen Schutzausrüstung, mit beispielsweise Klettersteigset mit Auffanggurten etc., ausgestattet sein. Diese schützen vor hohen Risiken, Gefahren, Gesundheitsschäden und auch vor Stürzen aus der Höhe. Jeder Mitarbeiter, der mit dieser Ausrüstung arbeitet, ist für den richtigen Umgang mit der persönlichen Schutzausrüstung eingeschult und unterwiesen.

Nähere Infos zu den Grünraumdienstleistungen vom Maschinenring finden Sie unter: maschinenring.at/gruenraum-pflegen!

Gipfelstürmer Tobias – im Laufschritt auf den Glockner 1024 859 Maschinenring Blog Oberösterreich

Gipfelstürmer Tobias – im Laufschritt auf den Glockner

In sieben Tagen im Laufschritt von Leopoldschlag bis zum Gipfel des Großglockners: Dieser Herausforderung stellte sich unser Maschinenring Kollege Tobias Hoffelner. Gemeinsam mit einem Laufkollegen bewältigte er die Grenzerfahrung in der Wahnsinnszeit von 52,5 Stunden.

358 Kilometer und 12.000 Höhenmeter haben Tobias Hoffelner (27) und Andreas Schinagl (38) in den Beinen. Die beiden Extremsportler und Freunde hatten es sich zum Ziel gesetzt, von Leopoldschlag im oberösterreichischen Mühlviertel auf den Gipfel des Großglockners (3.798 m) zu laufen.

„Das Wetter war optimal, fast schon zu heiß!“, berichtet Tobias Hoffelner vom Maschinenring Freistadt.

Die Tagesetappen waren lang, denn die beiden sind ehrgeizig und fit: In den ersten beiden Tagen liefen sie sogar ganze 70 und 73 Kilometer. Start war in Leopoldschlag, wo die beiden von einer Freundesschar gebührend verabschiedet wurden, weiter ging es bis nach Traun und dann am zweiten Tag nach Gmunden. Tag drei führte sie schon über Höhenmeter: nämlich über den Traunstein bis nach Ebensee.

„Am selben Tag rannten wir als Draufgabe noch einen Marathon bis Hallstatt. Irgendwie verrückt, was der Körper alles aushält“, lacht Tobias Hoffelner, aber natürlich trainiert er täglich und arbeitet hart dafür, dass dem so ist. „Am nächsten Tag überquerten wir das Dachsteinmassiv und legten über das Wiesberghaus und die Adamekhütte 45 Kilometer mit 2.800 Höhenmetern bis Radstadt zurück. Auf den letzten drei Kilometern erwischte uns dann ein Gewitter, zum Glück aber das einzige in der ganzen Woche“, erzählt der Athlet über seine Grenzerfahrung.

Auch die 60 Kilometer Flachetappe bis Bruck an der Glocknerstraße an Tag fünf waren bei extremer Hitze eine enorme körperliche Herausforderung, die die Muskeln und Gelenke an ihre Grenzen trieben. Doch sie bissen sich durch, und am sechsten und finalen Tag legten sie dann noch gemeinsam mehr als 3.000 Höhenmeter zurück, um ans Laufziel, die Stüdlhütte, zu gelangen.

„Irgendwie ging es immer doch weiter, obwohl der Körper nicht mehr wollte“, erzählt Tobias, der inzwischen nur mehr die schönen Momente in Erinnerung hat.

Gemeinsam mit einem Bergführer absolvierten sie dann noch den Aufstieg auf den Glockner über den Stüdlgrat. Natürlich wählten sie diesen sowohl anspruchsvolleren aber auch schöneren Weg, denn sie wünschten sich einen würdigen Abschluss für ihr Projekt.

„Als wir beim Gipfel ankamen und das wunderbare Panorama genießen konnten, waren alle Mühen und Probleme der letzten Tage vergessen“, sagt Tobias.

Wir gratulieren den beiden außergewöhnlichen Sportlern zu dieser herausragenden Leistung und sind stolz auf unseren Kollegen!

Nähere Infos zur Maschinenring Arbeitswelt finden Sie hier!

Maschinenring Urfahr und Rohrbach bündeln ihre Kräfte 725 483 Maschinenring Blog Oberösterreich

Maschinenring Urfahr und Rohrbach bündeln ihre Kräfte

8 wirtschaftlich nachhaltige Einheiten bis 2023 zu entwickeln, ist das Ziel aller 23 Maschinenringe in Oberösterreich. Dazu laufen in ganz Oberösterreich die Gespräche in den verantwortlichen Gremien. Eine sich täglich ändernde Agrar- und damit verbundene Mitgliederstruktur, aber auch immer heißer umkämpfte Märkte im Bereich der angebotenen Dienstleistungen fordern auch die gesamte Maschinenringorganisation, sich gut für die Zukunft aufzustellen.

Rohrbach & Urfahr erste beschlossene Region in OÖ.

Die Maschinenringe Rohrbach und Urfahr packten diese Gelegenheit am Schopf und setzen das geplante Ziel bereits jetzt um. Nach einer mehrjährigen Planungs- und Vorbereitungsphase nimmt jetzt die Kooperation beider Maschinenringe ab 1. November 2020 offiziell die Arbeit unter dem neuen Namen „Maschinenring Granitland GmbH“ auf.

Neue Organisationsform im Maschinenring

Es steht keine Fusion im Raum, sondern eine zentrale Abwicklung der operativen Aufgabenfelder, der Personalführung und der einzelnen Sparten über eine eigene GmbH ist geplant. Die Eigentümer der „Maschinenring Granitland GmbH“ sind die beiden Maschinenring Vereine und damit die fast 2.100 Maschinenring Mitglieder. Wichtige Vorteile sind: höhere Schlagkraft, Kosteneffizienz, Steigerung der Mitgliederservices und ein größerer Marktauftritt und damit verbundene Leistungssteigerung in neuen Geschäftsfeldern.

Eine große „Maschinenring-Familie“ schafft viele Symbiosen

Für die 2.100 Maschinenring Mitglieder schaffen wir mit der neuen Struktur noch bessere Symbiosen. Der überbetriebliche Maschineneinsatz und eine kosteneffiziente Nutzung können großräumiger organisiert werden. Auch entstehen neue Möglichkeiten für Maschinengemeinschaften. Der Zugriff auf Spezialmaschinen ist im MR Granitland noch vielfältiger möglich. Kurz gesagt umfasst die Region Granitland eine eigene Klimazone von der Seehöhe 250 m bis über 1.300 m. Die landwirtschaftlichen Betriebe betreiben regional Grünland- und Ackerbau. Ein großer Anteil der Betriebe beschäftigt sich mit Spezialkulturen von der Maiszucht über Hopfenanbau bis hin zum professionellen Kräuteranbau – eine Region mit Mehrwert und einer florierenden Landwirtschaft.

Flächendeckendes Netzwerk – mit neuen Standorte erreichen

Das bereits bestehende Kunden- und Servicecenter in Bad Leonfelden wird als zentraler Verwaltungsstandort und auch als Kundenbetreuungs- und Besprechungsort genutzt. In der Bioschule in Schlägl wird bis Anfang Dezember ein „MR Agrar Center“ eingerichtet. Von dort aus werden die Mitarbeiter/innen alle Dienstleistungen im Bereich Agrar unterstützen und wertvolle Synergien zwischen Maschinenring und Bioschule Schlägl wecken.

 „GEMEINSAM GEHT´S LEICHTER

Wir sind stolz darauf, als erste der 8 Regionen in OÖ., das gesteckte Ziel erreichen zu können. Die Zusammenarbeit in Form der Maschinenring Granitland GmbH soll insbesondere die Spezialisierung der Mitarbeiter/innen ermöglichen, zur besseren Zufriedenheit am Arbeitsplatz beitragen und letztendlich die Qualität der Dienstleistungen für unsere Maschinenring Mitglieder und die über 2.000 Kunden steigern“, sind sich die Geschäftsleitung mit den beiden Obmännern Johann Leitner und Thomas Neudorfer einig.

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