Monatsarchiv :

August 2020

Mit wenigen Maßnahmen zum stimmigen Gartenkonzept 960 720 Maschinenring Blog Oberösterreich

Mit wenigen Maßnahmen zum stimmigen Gartenkonzept

Eine Rasenfläche, gespickt mit wenigen Sträuchern, zierte die Fläche rund um das Einfamilienhaus eines Kunden in Inzersdorf im Kremstal. Dieses Projekt zeigt, dass mit einer durchdachten Planung, auch mit wenigen Maßnahmen, ein harmonischer und lebenswerter Garten entstehen kann.

Die Ausgangssituation

Eine ebene Fläche von knapp 800 m², situiert rund um das Haus, soll mit einer Umgestaltung aufgewertet werden. Der aktuelle Bestand war überschaubar, denn außer Rasen und ein paar Sträuchern war nicht viel vorhanden. Es gab keine baulichen oder optischen Abgrenzungen zu den Nachbargrundstücken. Diese sollen im Zuge der Umgestaltung entstehen. Gewünscht war auch die Einbindung und Neugestaltung der Zufahrt sowie eine pflegeleichte Pflanzenauswahl. „Für den Kunden war ein stimmiges Gesamtkonzept von Bedeutung“, erinnert sich Gärtnermeister Hamedinger.

Klare Linien und Grenzen

Im ersten Schritt der Planung wurden einzelne Bereiche definiert, da die Flächen sehr offen ineinander übergingen. An der nordöstlichen Grundstücksgrenze gab es einen kleinen Höhensprung zur tieferliegenden Ackerfläche. Dieser konnte mit einer Granitmauer ausgeglichen werden. Pflanzbeete rund um das Grundstück definieren nun die Fläche und sorgen für eine klare Abgrenzung. Entlang der asphaltierten Zufahrt wurden ebenfalls Pflanzbeete angeordnet. Diese geben nicht nur Struktur, sie schaffen auch einen sanften Übergang zum angrenzenden Rasen und dienen der ästhetischen Aufwertung und als Blickfang im Eingangsbereich.

Gestaltung mit Pflanzen

Mit der Verwendung von Gehölzen und Stauden wird die dritte Dimension erschlossen und Räume entstehen. Durch die Anordnung der Pflanzbeete jeweils an den Rändern und Grundstücksgrenzen, wird der Garten in sich geschlossen und klar definiert. Besonders zur Straße hin fiel die Pflanzauswahl auf eher groß- und dichtwachsende Gehölze, um einen Sichtschutz zu erhalten. Ein markanter Blickfang sind dabei die zwei Kugelahorne, die jeweils links und rechts entlang der Zufahrt ihren Platz haben. Die Grundstücksgrenze hinter dem Haus wurde eher locker und durchlässig bepflanzt. Eine durchgängige Einfriedung und der Schutz vor Blicken war hier nicht notwendig. Demnach deuten nur ein paar Bäume die Grenze an.

„Aufgrund des stimmigen Gesamtkonzeptes waren nur wenige Maßnahmen nötig, die zu einer fabelhaften Lösung geführt haben – so wie wir uns das vorgestellt haben. Sollten wir in Zukunft weitere Vorhaben in unserem Garten planen, werden wir mit Sicherheit wieder das Gartenteam vom Maschinenring zu Rate ziehen“, freut sich die Kundin.

Sie haben Fragen zur Gartengestaltung vom Maschinenring oder möchten ebenfalls Ihren Garten neu- bzw. umgestalten? Wir kümmern uns gerne um Ihr Anliegen: www.maschinenring.at/garten-gestalten.

Gartenideen hautnah erleben 1024 683 Maschinenring Blog Oberösterreich

Gartenideen hautnah erleben

Ein Schaugarten bietet wundervolle Ideen für den eigenen Garten. Verschiedene Pflanzen und Materialien laden zum Fantasieren über den eigenen Garten ein. Der barrierefreie „grüne Schauraum“ des Maschinenring Urfahr in Bad Leonfelden ist nun fertiggestellt und freut sich auf viele Besucher, die bei einem Spaziergang durch die bunte Gartenwelt viele neue Möglichkeiten entdecken und sich inspirieren lassen.

Eine Vielfalt an Inspirationen

Neben einer umfangreichen Bepflanzung und einem fantastisch gedeihenden Fertigrasen, werden viele verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten geboten. Gehwege, erholsame Holzterrassen, unterteilbare Steinmauern in unterschiedlichen Formen und Farben sind dort anzutreffen. Besonderes Augenmerk wurde auf die Vielfalt im Schaugarten gelegt. Egal ob groß, klein, umfangreich oder günstig: Hier ist für jeden Garten etwas dabei. Mit vollautomatischen Bewässerungsanlagen und Rasenmährobotern bietet der Schaugarten auch den neusten Stand der Technik. Dadurch wird ein schöner, leistbarer und arbeitsextensiver Garten möglich.

Ist Ihr Interesse geweckt? Dann vereinbaren Sie einen Termin im Schaugarten. Wir beraten Sie gerne und verwirklichen Ihren Traumgarten!

Maschinenring Urfahr
Gewerbepark 1
4190 Bad Leonfelden
Tel.: 05 9060 448

Drei Unternehmen – eine Personallösung 640 480 Maschinenring Blog Oberösterreich

Drei Unternehmen – eine Personallösung

Mitarbeiter vom Maschinenring Aspach sind täglich für die Firma Bogner im Einsatz bei der RAG.

Man fühlt sich willkommen bei dem 1931 gegründeten Familienunternehmen Bogner Gmbh in Munderfing. Karl Bogner, der Chef, leitet seine Firma in der dritten Generation. Gegründet wurde sie 1931 vom Großvater, der damals mit Hufund Klauenbeschlag startete. Später kamen eine Schmiede und der Landmaschinenhandel hinzu.

Heute bietet die Bogner GmbH, zusätzlich zu vielem anderen, auch technischen Support und Wartungsarbeiten für Kunden an. Seit 1993 arbeitet Karl Bogner in diesem Bereich bereits für die RAG, den zweitgrößten Erdgasspeicher Mitteleuropas, und hier kommt der Maschinenring ins Spiel: Denn das ist der Arbeitsplatz der „Bogner-Maschinenringler“.

Teamfähigkeit und Verlässlichkeit sind die Grundvoraussetzungen

Seit 2012 arbeitet die Bogner GmbH, das sind Karl und Beate Bogner mit ihrem neunköpfigen Team und Hund Snoopy, mit dem Maschinenring Aspach zusammen. „Es ist eine gute Zusammenarbeit, flexibel und verlässlich“, sagt Karl Bogner. „Meine Grundvoraussetzung war: Die Leute müssen ins Team passen. Und das tun sie auch!“ Die drei Maschinenring-Mitarbeiter sind längst Teil der Bogner-Familie. „Manuel, Michael und Wolfgang arbeiten genau und vor allem selbstständig. Bei Reparaturen, Installationen und Wartungen im Gasbereich ist das auch lebenswichtig. Meine Leute wissen, was sie zu tun haben, und auch wann. Da kann ich mich drauf verlassen“, ist der Chef zufrieden.

Hohe Sicherheitsstandards und Topausbildung

Zweite Grundvoraussetzung für den Job ist eine abgeschlossene Fachausbildung als Mechaniker. Haben natürlich alle drei. Als Mitarbeiter haben sie verantwortungsvolle Posten: Am Morgen gibt es einen Arbeitsauftrag, dann sind sie eigenverantwortlich unterwegs, bewaffnet mit Kupferhammer und Schutzausrüstung. Oder sie sind bei Wartungsarbeiten direkt an einem der RAG-Standorte stationiert. Äußerste Vorsicht und Konzentration sein in jedem Fall Pflicht: In den großen Erdgasspeichern lagern bis zu ¾ des Jahresvorrats für ganz Österreich. Manuel Neumayr, Wolfgang Karer und Michael Zehentner wissen, wie wichtig es ist, die hohen Sicherheitsstandards genauestens einzuhalten. Auch wie entscheidend es ist, sich im Team aufeinander verlassen zu können und auf den Kollegen aufzupassen. Die „Bogner-Maschinenringler“ leisten täglich Präzisionsarbeit und verstehen sich dabei super: Wenn man sie miteinander und auch mit den Bognerund RAG-Teams sieht, dann merkt jeder, dass sie viel Spaß haben und dass alle gerne zusammenarbeiten.

Ein Team, das sich versteht

Wolfgang ist meistens im Außeneinsatz, betreut ca. 56 Außenstationen, die gewartet, kontrolliert oder serviciert werden müssen. Für ihn ist wichtig, dass er sich seine Arbeitszeit selbst einteilen kann: Denn „so nebenbei“ betreibt er noch ein Stüberl (kleine Gastwirtschaft) in St. Johann im Walde und sieben Wochen im Jahr auch einen Skilift. Im Stüberl finden Feiern für bis zu 120 Personen statt. Wolfgang macht, gemeinsam mit seiner Frau, dort alles selbst. Daneben kümmern sich die beiden noch um ihre süße kleine Tochter und den landwirtschaftlichen Betrieb mit 15 Mastkälbern. Manuel ist seit 2013 beim Maschinenring und wird seitdem von der Firma Bogner bei der RAG eingesetzt. „Ich sehe so viel, was ein Außenstehender nie zu sehen bekommt“, sagt er. Aber auch die Weiterbildungsmöglichkeiten sind ein echtes Plus: Er hat inzwischen den E-Führerschein und einige Sicherheitszertifizierungen. Als Nächstes kommt der Kranschein. Der Zusammenhalt im Team ist ihm besonders wichtig. „Natürlich arbeiten wir sehr fokussiert und mit hoher Konzentration. Die Sicherheit sowie die Einhaltung der fixen Arbeitsabläufe und die Verlässlichkeit haben oberste Priorität. Dabei haben wir aber immer sehr viel Spaß, weil wir uns super verstehen. Es gibt keine Hierarchien. Es wird nicht unterschieden zwischen Leih- und Stammpersonal. Wir sind ein Team und halten zusammen“, sagt der 26-Jährige. Karl Bogner weiß, dass er sich auf seine Leute immer verlassen kann. „Sie sind gewissenhaft und fleißig.“ Ob er rückblickend wieder mit dem MR arbeiten würde? „Ja sicher!“, grinst er. Klare Antwort, das macht uns stolz.

» Es wird nicht unterschieden zwischen Leih- und Stammpersonal. Wir sind ein Team und halten zusammen. « Manuel Neumayr

Nähere Infos zur Maschinenring Arbeitswelt finden Sie hier!

Bienenweide fördert Artenvielfalt am Werksgelände der voestalpine 804 454 Maschinenring Blog Oberösterreich

Bienenweide fördert Artenvielfalt am Werksgelände der voestalpine

Ungenutzte Gewerbe- und Industrieflächen hat die voestalpine nun Bienen und blütenbestäubenden Insekten zur Verfügung gestellt. Am Werksgelände wurden 20.000 m² Bienenweiden angelegt und damit ein wertvoller Lebensraum geschaffen. Mitarbeiter des Maschinenring Urfahr haben gemeinsam mit der firmeneigenen Werksgärtnerei, die auch die regelmäßige Pflege übernimmt, diese Flächen angelegt. Zweimal im Jahr werden die Bienenweiden gemäht und das Mähgut für einige Tage liegen gelassen, damit der Samen ausfallen kann und die Blumen wieder keimen können. Dadurch wird eine Blütenpracht und Nahrungsinseln für das kommende Jahr sichergestellt.

Sie möchten ebenfalls einen wertvollen Beitrag leisten? Melden Sie sich dazu gerne beim:

Kompetenzzentrum Wildblumen Maschinenring
05 9060 400
oberösterreich@maschinenring.at

Fachtagung „Schau auf dein Grünland“ 800 459 Maschinenring Blog Oberösterreich

Fachtagung „Schau auf dein Grünland“

Am 5. August 2020 fand in Königswiesen, Bezirk Freistadt, eine Fachtagung zur richtigen Engerlingbekämpfung und sorgfältigen Folgebewirtschaftung statt. Verschiedene Grünlandsätechniken sowie Vorführungen von Gülleseparierung und -ausbringung unter Einhaltung der Covid-Verordnungen sorgten für eine interessante Veranstaltung.

Mehr als 150 interessierte Landwirtinnen und Landwirte großteils aus dem unteren Mühlviertel folgten den Fachvortägen am Betrieb Johann und Gerlinde Hüttmannsberger in Mötlasberg bei Königswiesen. Dabei wurden auf Hygienemaßnahmen sowie ausreichend Sitzabstand geachtet. Maschinenring-Obmann Karl Gusenbauer eröffnete um 9 Uhr die Fachtagung. Der Veranstaltungstag war auf viel Informationen in Theorie und Praxis ausgerichtet und wurde fachlich vom Agrarleiter Maschinenring OÖ., Ing. Roman Braun, begleitet.

Gut verständlich aufbereitete Fachinformation

DI Peter Frühwirth, Landwirtschaftskammer Oberösterreich, zeigte den Zusammenhang von nachhaltiger Engerlingbekämpfung sowie richtiger Grünlandbewirtschaftung (Schnitthöhe, Düngung, Technik…) anschaulich und mit vielen Praxisbeispielen in seinem Fachvortrag auf. Ergänzt wurde die Präsentation vom Maschinenring Projektleiter Grünland, DI Johannes Hintringer, durch Erfahrungen und Empfehlungen mit Artis Pro. In einer extra aufgelegten Broschüre sind alle Fachinhalte zusammengefasst nachlesbar.

Technikvorführung auf Großleinwand

Verschiedene rotierende Bodenbearbeitungsgeräte, Vredo Schlitzgerät und Cultangerät wurden vor Ort erklärt und auf eine LED-Leinwand in die Veranstaltungshalle übertragen. Auch die neuesten Techniken zur Grünlandnachsaat und -sanierung waren vor Ort und konnten bestaunt werden. Vor allem die zweimalige Bekämpfung mittels Kreiselgrubber oder Kreiselegge mit „auf Griff“ gestellten Zinken haben sich als sehr effektive und verhältnismäßig kostengünstige Methoden zur Engerlingbekämpfung erwiesen. Die Bearbeitung mit Rotoregge, Zinkenrotor/ Rotortiller und Fräse sind ebenfalls geeignet. Großes Interesse fand das Verfahren mit dem CULTAN-Gerät zur Depotdüngung und Einbringung des flüssigen Pilzsubstrates Artis Pro zur Unterstützung bei der Engerlingbekämpfung.

DI Markus Schwaiger vom Maschinenring OÖ. stellte ein Quad zur Ziehung von akkreditierten Bodenproben zur Nährstoffanalyse vor. Auch die MRSmartantenne wurde präsentiert, die eine exakte Vermessung der Feldgrenzen mit einer Genauigkeit von ca. +/- 2 cm ermöglicht und schon gut nachgefragt wird.

Güllevorführung in der Praxis

Zum Schluss fand eine Praxisvorführung mit verschiedenen Ausbringungstechniken für Gülle am Feld statt. Ein Schleppschuhfass mit separierter Gülle wurde im Vergleich zur herkömmlichen breitwürfigen Ausbringung präsentiert.

Der Hauszufahrt einen ansprechenden Look verleihen 1024 582 Maschinenring Blog Oberösterreich

Der Hauszufahrt einen ansprechenden Look verleihen

Ob Haus-, Hof- oder Garageneinfahrt – der Bereich vor dem Haus hat ganz klar eine Außenwirkung. Meist handelt es sich dabei um eine kleinere Fläche, darum ist eine großzügige Gestaltung und Bepflanzung, auf den Standort abgestimmt, besonders wichtig.

Der Zufahrtsbereich perfekt kombiniert mit dem Vorgarten

In Freistadt wurde eine Hauszufahrt umgestaltet. Die vorhandenen Rasengitter auf dieser Fläche, wurden von den kompetenten Mitarbeitern des Maschinenring Freistadt entfernt und die Zufahrt zur Garage asphaltiert. Um die Zufahrt mit einer separaten Parkfläche beim Haus räumlich zu trennen, wurde im Zwischenbereich eine Vorgartenfläche mit Lavastein angelegt. Die darin gesetzten grünen Pflanzen lockern den Bereich auf. Die zwischen den Pflanzen platzierten Findlinge setzen noch zusätzliche Akzente. Eine Vielfalt an Blumen begleitet die Besitzerin und ihre Gäste auf dem Weg zur Eingangstür. Ein Blickfang im Vorgarten ist der aus Granitsteinen gemauerte Brunnen, der den darin gepflanzten Hibiskusstrauch in Zukunft besonders in Szene setzen wird. Die Randeinfassung aus Granitsteinen verleiht der gesamten Fläche vor dem Haus einen zusätzlichen Charakter.

Sie haben Fragen zur Gartengestaltung vom Maschinenring oder möchten ebenfalls Ihren Garten neu- bzw. umgestalten? Wir kümmern uns gerne um Ihr Anliegen: www.maschinenring.at/garten-gestalten.

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