Monatsarchiv :

Juli 2020

Das Gelände der OÖ Landesgartenschau zeigt sich weiterhin von seiner besten Seite 924 520 Maschinenring Blog Oberösterreich

Das Gelände der OÖ Landesgartenschau zeigt sich weiterhin von seiner besten Seite

Die OÖ Landesgartenschau 2019 hat sich zum Ziel gesetzt, die Menschen zu sensibilisieren, wie weit Nachhaltigkeit und Bio-Qualität im Garten möglich ist. Als erste Landesgartenschau mit Bio-Zertifikat im landwirtschaftlichen Bereich, ist es in Aigen-Schlägl gelungen, nicht nur optisch, sondern auch inhaltlich zu überzeugen.

Weiterhin Genießen und Entschleunigen am gepflegten Areal der OÖ Landesgartenschau

Doch damit ist nach 2019 nicht Schluss. 95% des Geländes bleibt mindestens bis zum Jahr 2024 bestehen und steht zugleich für die Öffentlichkeit zur Verfügung. Damit sich das Gelände auch weiterhin von seiner besten Seite zeigt, bedarf es einer professionellen Pflege. Aufgrund der guten Zusammenarbeit aus dem Vorjahr, wird dem Maschinenring Rohrbach das Vertrauen geschenkt, die rund 1.900m² Staudenbeete pflegen, und die rund 280 lfm. Hecken schneiden zu dürfen. Gestartet wurde mit einer Frühjahrspflege, bei dem sich 20 Staudenbeete, mit Ausnahme vom Frauenmantel und Salbei, am Boden über einen Rückschnitt freuten. Zudem werden bei den Beeten auch die Kanten in Form geschnitten und das aufkommende Unkraut beseitigt. Die beiden Rosenbeete verlangen einen fachmännischen Schnitt. Sie werden mit organischem Dünger versorgt und mit Rindenmulch bedeckt. Im Frühjahr wurden darüber hinaus alle Laub- sowie zwei Eibenhecken geschnitten, das Unkraut entfernt und Rindenmulch aufgetragen. Die Folgepflege verläuft in drei weiteren Arbeitsgängen. Bis Oktober entfernt das Maschinenring-Team verblühte Blütenstände, befreit die Flächen von Unkraut und kürzt nochmals alle Hecken ein.

Sie haben Fragen dazu oder zu anderen Themen in der Gartenpflege? Wir sind für Sie erreichbar: www.maschinenring.at/oberoesterreich.

Abwechslungsreiche und praktische Tätigkeiten im Ausbildungsalltag 971 538 Maschinenring Blog Oberösterreich

Abwechslungsreiche und praktische Tätigkeiten im Ausbildungsalltag

Im Juni 2018 hat sich Andreas Schoissengeyer für die Ausbildung zur Wirtschafts- und Agrar Fachkraft entschieden. Bevor der 20-Jährige diese zweijährige Ausbildung beim Maschinenring Schwanenstadt startete, schloss er die landwirtschaftliche Fachschule in Vöcklabruck ab und absolvierte zusätzlich noch die Unternehmerprüfung. Im Zuge der Ausbildung lernte Andreas viele verschiedene Arbeitsbereich beim Maschinenring kennen. Inzwischen ist er ausgebildete Wirtschafts- und Agrar Fachkraft und meist in der Grünraumpflege sowie im Forst im Einsatz. Als Betriebshelfer schätzen ihn Bauern und Bäuerinnen sehr.

Im Wordrap haben wir mehr über Andreas, seinen (beruflichen) Alltag und seine Zukunftspläne erfahren:

An der Ausbildung zur Wirtschafts- und Agrar Fachkraft begeistert mich…
so viele verschiedene Eindrücke in alle Bereiche des Maschinenring. Natürlich auch die Betriebshilfe bei unseren Bauern und Bäuerinnen, die dank unserer Hilfe Notsituationen und schwierige Zeiten mit einem treuen Partner durchstehen können.

Nachdem ich diese Ausbildung erfolgreich abgeschlossen habe…
weiß ich auf jeden Fall, dass ich mich im Agrarbereich vollständig entfalten möchte.

Für meine berufliche Zukunft wünsche ich mir…
jeden Tag weiterhin mit voller Freude in den Tag zu starten und am Abend mit gutem Rückblick in den Feierabend gehen zu können.

Meine Kollegen sagen über mich…
dass ich ein sehr angenehmer Kollege bin, man mit mir viel Spaß haben kann und ich auch ab und zu meinen Senf hinzugeben muss.

Als Kind wollte ich…
immer schon zu Hause am Betrieb mithelfen, am liebsten Tag und Nacht.

Privat bin ich…
sehr gerne mit meinen Freunden unterwegs, betreibe regelmäßig Sport und bin Sänger in der Blasmusikband LaBasisBanda.

Alle Infos zur Ausbildung unter www.maschinenring.at/waf

Mulchen – nach dem Vorbild der Natur 1024 489 Maschinenring Blog Oberösterreich

Mulchen – nach dem Vorbild der Natur

Unter dem Begriff „Mulchen“ ist das Abdecken des Bodens mit verschiedenen, vorwiegend organischen Materialien, zu verstehen. Die Natur macht es uns vor, denn ein unbedeckter Boden ist kaum vorzufinden. Beispielsweise bilden im Wald abgestorbene Äste und Pflanzen sowie Falllaub eine schützende Decke für den Boden.

Durch eine Mulchschicht wird die Gartenpflege erleichtert. Denn Mulchen wirkt zum einen als natürliche Unkrautbremse und unterdrückt den unerwünschten Pflanzenwuchs – Unkrautjäten wird dadurch seltener notwendig. Zum anderen hält eine Mulchdecke den Boden feucht und Sie sparen sich nicht nur die Gießarbeit, sondern auch das Wasser. Wird mit organischem Material abgedeckt, kommt zugleich noch eine Düngewirkung hinzu. Generell bietet die Bodendecke Schutz vor starken Witterungseinflüssen und die Bodenqualität wird verbessert.

Gängige Materialien

  • Rindenmulch: Sollte vorwiegend in Bereichen mit tiefwurzelnden Pflanzen verwendet werden. Denn aufgrund seines Gerbsäureanteils und der stickstoffbindenden Wirkung, verhindert er das Wachstum von Pflanzen in seiner Umgebung. Gut verwendbar bei Pflanzen, die eher sauren Boden lieben, wie zum Beispiel Heidelbeeren.
  • Holzhäcksel: Diese werden am besten ebenfalls für tiefwurzelnde Gehölze und Hecken verwendet. Außerdem sind Holzhäcksel auch als Wegbelag hervorragend geeignet.
  • Rindenhumus oder Rindenkompost: Er kann in allen Gartenbereichen eingesetzt werden, vor allem dort, wo die normale Rinde nicht verwendet werden kann (z. B.: Gemüsebeet). Denn er ist feiner in der Struktur und frei von Stoffen, die das Wachstum bremsen. Wollen Sie trotzdem eine unkrautverdrängende Wirkung erzielen, gelingt das nur über einen relativ hohen Auftrag auf den Boden.
  • Rasenschnitt: Vor allem im Gemüsegarten, unter Beerensträuchern und Zierstauden, eignet sich das Mähgut als gutes Mulchmaterial. Es verrottet schnell und bringt rasch wertvolle Nährstoffe. Den Mulch nur dünn auftragen, damit er nicht fault.
  • Kies und Steine: Ein zunehmend beliebtes Material zur dauerhaften Bodenabdeckung. Vor allem für Beete mit trockenheitsliebenden Pflanzen sehr passend. Allerdings ist dieses Mulchmaterial zur Verhinderung von Unkrautwachstum nicht geeignet.

Sie haben Fragen dazu oder zu anderen Themen in der Gartenpflege? Wir sind für Sie erreichbar: www.maschinenring.at/oberoesterreich.

20 Jahre Maschinenring sind nicht genug 1024 519 Maschinenring Blog Oberösterreich

20 Jahre Maschinenring sind nicht genug

Mit 44 Jahren zählt er in seiner Funktion als Geschäftsführer-Stellvertreter, Recruiter sowie Bereichsleiter des Geschäftsfeldes „Personalleasing“ beim Maschinenring Kremstal-Windischgarsten bereits zu den Urgesteinen: Markus Lindinger.

„Ich führe die besten Mitarbeiter im Land mit den besten Betrieben im Land zusammen, und das auf Augenhöhe. Denn egal ob Kunde oder Bewerber – jeder steht bei mir auf dem gleichen Niveau. Die menschliche Umgangsweise ist unser großer Vorteil beim Maschinenring“, erzählt der Pettenbacher überzeugt von seiner täglichen Arbeit.

Vor 22 Jahren hat alles begonnen

Nach seiner Lehre zum KFZ-Techniker, einem schweren Motorradunfall mit anschließenden körperlichen Einschränkungen, absolvierte er eine Umschulung zum Technischen Zeichner im Bereich Maschinenbau, bevor er 1998 seinen Job als „Mädchen für alles“ beim damaligen Maschinenring Oberes Kremstal startete. Ohne Erfahrung mit Büroarbeit erlernte er mit viel Ehrgeiz und Motivation Kenntnisse am PC, besuchte Kurse und nutzte auch interne Weiterbildungsmöglichkeiten, um im Bereich Agrar Vermittlungs- und Abrechnungstätigkeiten durchführen zu können. Bevor er 2010 dann beim heutigen Maschinenring Kremstal-Windischgarsten die Leitung im Bereich Personalleasing übernahm, war er auch noch im Service-Bereich tätig. Dem Geschäftsführer-Stellvertreter liegt es am Herzen, in seinem Arbeitsalltag „am Ball zu bleiben“. Laufend ist er deswegen auf der Suche nach neuen Ideen für Mitarbeiter, aber auch Kunden, um sich immer wieder zu verbessern.

Im Wordrap haben wir mehr über Markus erfahren:

An meiner Arbeit begeistert mich…
Menschen Arbeit zu geben, welche sie am freien Markt möglicherweise nicht bekommen würden.

Herausfordernd bei meiner Arbeit finde ich…
dass die Arbeit mit Menschen immer unvorhersehbar ist.

Für meine berufliche Zukunft wünsche ich mir…
noch ganz viele Menschen für die Arbeit beim Maschinenring begeistern zu können.

Meine Kollegen sagen über mich…
dass ich manchmal ziemlich impulsiv sein kann.

Als Kind wollte ich…
gerne Komiker oder Kabarettist werden.

Privat begeistert mich…
das Grillen im eigenen Garten.

 

Interesse an einem Job beim Maschinenring? Gleich informieren: maschinenring-jobs.at

Facettenreicher Garten für große und kleine Urlaubsgäste 1024 683 Maschinenring Blog Oberösterreich

Facettenreicher Garten für große und kleine Urlaubsgäste

In der Ortschaft Steinbach an der Steyr wird der Urlaub am Bauernhof jetzt noch attraktiver. Mit der Umgestaltung schafft das Gartenteam vom Maschinenring Steyr einen ansprechenden und vielseitig nutzbaren Garten für Groß und Klein.

Kleine Fläche – Großer Nutzen

Bei der zu gestaltenden Fläche handelt es sich um rund 280 m² mit leichter Neigung. Der Kunde forderte eine Gestaltung, die für seine Urlaubsgäste Vieles bietet: vom gemütlichen Sitzplatz, einer Feuerstelle, Platz für Spielgeräte für die Kleinen sowie Facettenreicher Garten für große und kleine Urlaubsgäste einen Ort zum Entspannen, soll alles dabei sein.

„Die Herausforderung bei dieser Umgestaltung bestand darin, die vielen gewünschten Nutzungen auf dieser kleinen Fläche unterzubringen. Dass erfordert in jedem Fall eine durchdachte Planung“, blickt Landschaftsarchitektin Kovacs auf die Planungszeit zurück.

Zwei Ebenen schaffen Struktur

Die Erstberatung fand wie bei jedem Projekt an Ort und Stelle statt. Unsere Landschaftsarchitektin kann sich so ein optimales Bild vom Bestand machen und schafft eine ideale Basis für Gespräch und Beratung. Um die Höhensprünge zu überwinden und nutzbare Flächen zu generieren, wurde eine Steinmauer aus Granit gewählt. So entstehen zwei Ebenen, welche die Fläche strukturieren und Überblick verschaffen.

„Die Steinmauer dient hier nicht nur der Höhenüberwindung, sondern auch zur Gliederung der Fläche. Die vielen Nutzungen sind so baulich voneinander getrennt und Räume entstehen“, erklärt die erfahrene Gartenexpertin.

Der Klassiker unter den Steinen

Granit ist ein beliebter Naturstein in der Gartengestaltung. Er überzeugt durch seine Dauerhaftigkeit und natürliche Haptik. Für den Sitzplatz wurden Granitplatten mit einem Maß von 60 x 40 cm verwendet. Mit einem naturgebrochenen Granitleistenstein verlegten die Arbeiter die Mauer. Durch die unregelmäßige und raue Oberfläche ist dieser Stein zwar schwieriger zu verlegen, dafür punktet er mit einer natürlichen Wirkung. Auch für die weiteren Einfassungsarbeiten, wie dem Feuerkreis oder den Pflanzbeeten, findet der Granitstein seine Anwendung.

Leicht zu pflegen

Die ausgewählte Bepflanzung vervollständigt die Gestaltung. Bei der Wahl der Pflanzen wurde vor allem auf deren Pflegeleichtigkeit geachtet. Das bedeutet in erster Linie eine standortgerechte Bepflanzung.

„Pflanzen haben ebenfalls Ansprüche und Bedingungen um bestmöglich zu gedeihen. Wenn diese ignoriert werden und zum Beispiel ein wärmeliebender Strauch an einen komplett schattigen Platz gesetzt wird, sind Probleme vorprogrammiert“, weiß unsere Landschaftsarchitektin.

Für die Heckenbepflanzung wurde eine Sorte des Kirschlorbeers gewählt – eine robuste, pflegeleichte Pflanze, die zudem noch ganzjährig blickdicht ist und somit für den nötigen Sichtschutz sorgt. Die Beete mit Stauden und Gräsern sorgen für den nötigen Blühaspekt und werten die Gestaltung optisch auf.

«Es gab vorher keine durchdachte Planung oder Gestaltung. Auf der unebenen Wiese standen einfach ein paar alte Spielgeräte, inmitten der zum Teil brüchigen Bäume. Diese waren der eigentliche Anlass generell über diesen Bereich nachzudenken und ihn von Grund auf zu erneuern. Mit der Neugestaltung hat sich die Fläche komplett verändert – natürlich zum Positiven. Jetzt wirkt alles viel freundlicher, einladender und auch nutzbarer. Nicht nur wir freuen uns darüber, sondern auch unsere Gäste.»

Kundenstimme

Sie haben Fragen zur Gartengestaltung vom Maschinenring oder möchten ebenfalls Ihren Garten neu- bzw. umgestalten? Wir kümmern uns gerne um Ihr Anliegen: www.maschinenring.at/garten-gestalten.

Neun professionelle Baumkletterer mehr 1024 769 Maschinenring Blog Oberösterreich

Neun professionelle Baumkletterer mehr

Um den Kronenbereich eines Baumes bearbeiten zu können, ohne dabei Äste zu brechen und beide Hände für sicheres und effizientes Arbeiten zur Verfügung zu haben, bedarf es einer speziellen Technik. Mit dieser Seilklettertechnik haben auch heuer wieder neun Mitarbeiter aus unterschiedlichen Maschinenring Geschäftsstellen in Oberösterreich mit dem Prüfungskurs ihr bisheriges Fachwissen ausgebaut. Die Teilnehmer konnten die herausfordernde Prüfung nach neun Kurstagen erfolgreich abschließen. Am Programm standen dabei viele Praxisübungen mit der erlernten Abseil- und Schnitttechnik, fachgerechte Schnittführung, Arbeiten mit der Hebebühne sowie die Rettung aus der Baumkrone uvm. Aber auch das theoretische Fachwissen kam nicht zu kurz: Die Teilnehmer konnten ihr Wissen beispielsweise in den Bereichen der Baumbiologie, Baumpflegemaßnahmen, einschlägige Ö-Normen sowie Krankheitssymptome eines Baumes, erweitern.

Sie möchten mehr über die Baumpflege vom Maschinenring wissen?
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