Monatsarchiv :

Juni 2020

Ökologische Unkrautbekämpfung mit dem Wildkrautbesen 813 456 Maschinenring Blog Oberösterreich

Ökologische Unkrautbekämpfung mit dem Wildkrautbesen

Es sprießt an allen Ecken und Enden: Das Unkraut. Besonders auf großen Flächen wie Parkplätzen, Gehsteigen, Sport- oder sonstigen Anlagen ist dies besonders mühsam.

Die ökologische Unkrautbekämpfung mit dem Wildkrautbesen hat folgende Vorteile:
  • Perfekte Bodenanpassung
  • Ohne Chemie
  • Kehrgut wird gleichzeitig aufgenommen und Abtransportiert
  • Staubarmes Arbeiten
  • Moos und Wildkraut entfernen
  • Schnell und unkompliziert
  • Perfekt für enge Gehwege
Die Einsatzbereiche sind vielvältig:
  • Randleisten
  • Kopfsteinpflaster
  • Gepflasterte Sickermulden
  • uvm.

 

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Wildwuchs im Wasser beseitigt 838 332 Maschinenring Blog Oberösterreich

Wildwuchs im Wasser beseitigt

Im Badesee Marktl (Bayern) wurde vor Kurzem der Schwimmbereich von Seegras befreit und damit für die Badesaison vorbereitet. Aufgrund von Corona und den geschlossenen Grenzen, wurden die Wasserpflanzen heuer etwas später gemäht als in den Vorjahren.

„Das Gras wächst jedes Jahr nach. Dabei handelt es sich aber nicht um ein übliches Gras, sondern um ein Gestrüpp, das kratzt und für Schwimmer relativ unangenehm ist. Das will man natürlich in einem Badesee nicht. Darum muss das Gras jedes Jahr mit einer aufwendigen Aktion rausgeholt werden.“

Erwin Scheider, Landrat Landkreis Altötting

Innerhalb von drei Tagen fanden die aufwendigen Mäharbeiten mit Spezialbooten statt. Der eingespielte Mähtrupp des Maschinenring Braunau hat mit den speziell dafür ausgerüsteten und leistungsfähigen Wasserfahrzeugen mit hochmodernem GPS-System das Seegras gemäht. Das Schnittgut wurde anschließend ans Ufer gebracht und abtransportiert. Ing. Günter Hasiweder, Geschäftsführer Maschinenring Braunau, erklärt die Vorgehensweise im Video:

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Auf jeden Fall ein Gewinn: Die Ausbildung zur Wirtschafts- und Agrar Fachkraft 1024 768 Maschinenring Blog Oberösterreich

Auf jeden Fall ein Gewinn: Die Ausbildung zur Wirtschafts- und Agrar Fachkraft

Mathias Rammer aus Ried in der Riedmark ist als auszubildende Wirtschafts- und Agrar Fachkraft seit März 2019 beim Maschinenring im Einsatz. Nach Abschluss der Landwirtschaftlichen Fachschule Katsdorf und dem Zivildienst beim Roten Kreuz, hat er vorerst über den elterlichen Betrieb in der Betriebshilfe beim Maschinenring Gusental ausgeholfen. Der junge motivierte Landwirt wird den Hof zu Hause übernehmen. Das Modell der Ausbildung gefiel ihm auf Anhieb.

Ein vielseitiger Ausbildungsalltag

Derzeit ist Mathias bei sechs Landwirten als Unterstützung tätig. Die restliche Zeit hilft er im Maschinenring Service-Bereich, beispielsweise in der Grünraumpflege, mit. Besonders geschickt ist er beim Erklimmen von hohen Bäumen. Mathias ist von den verschiedenen Einsätzen in der Landwirtschaft, im Gartenbereich und vor allem dem Kontakt mit Menschen sehr angetan. In der Ausbildung werden alle drei Maschinenring-Bereiche – Agrar, Service und Personalleasing – in einem zweijährigen Ausbildungsblock abgedeckt. Der theoretische Ausbildungsblock ist zudem eine gute Basis für seine Arbeit. Auch jene sechs Betriebe, auf denen Mathias mithilft, sind mit seiner tatkräftigen Unterstützung auf ihrem Hof sehr zufrieden.

Interesse an einer Ausbildung oder einem Job beim Maschinenring? Gleich informieren unter: maschinenring-jobs.at

Natürliches Badevergnügen im eigenen Garten 1024 768 Maschinenring Blog Oberösterreich

Natürliches Badevergnügen im eigenen Garten

Auf 700 m Seehöhe mit Blick auf Irr- und Mondsee, eingebettet in Wald und Wiese, befindet sich der Bauernhof des Kunden. Die Fläche mit 1.400 m² in Hanglage soll durch bauliche Modellierungen nutzbar gemacht werden.

Das Herzstück

Der 120 m² große Schwimmteich samt Holzterrasse als Begegnungszone ist das Herzstück der gesamten Planung. Zudem wünscht sich der Kunde weitestgehend Barrierefreiheit sowie eine pflegeleichte Gestaltung rund um den Teich. Ein alter vorhandener Troadkasten soll ebenfalls in die Gestaltung eingegliedert werden. „Dem Kunden war generell wichtig, Vorhandenes mitzudenken und wenn möglich wiederzuverwenden. So wurden auch Findlinge, die bei den Erdarbeiten hervorgekommen sind, in der Gestaltung wiederverwendet“, berichtet Landschaftsarchitektin Klepac. Zu einem echten Hingucker zählt auch der Mühlstein aus Granit, der als Fundament für die Solardusche verbaut und in die Holzterrasse integriert wurde.

Die geeignete Basis schaffen

In der ersten Bauphase standen vor allem Erd- und Steinarbeiten an. Aufgrund der Hanglage musste anfangs eine ebene, nutzbare Fläche geschaffen werden. Dadurch entstandene Böschungen konnten mit einer Natursteinmauer aus Stainzer Hartgneis abgefangen werden und dienen gleichzeitig der räumlichen Trennung. Kurzzeitige Verzögerungen gab DI Lada Klepac Landschaftsarchitektin es während der Grabungsarbeiten. „Auf Unvorhergesehenes muss man sich beim Arbeiten in und mit der Natur immer einstellen. So erschwerten uns unterirdische Quellen die Grabungsarbeiten bzw. waren diese zu fassen und umzuleiten, um den Schwimmteich realisieren zu können“, so die erfahrenen Landschaftsgärtner, die auf der Baustelle mit dabei waren.

«Die Entscheidung den Maschinenring zu beauftragen, war auf jeden Fall richtig. Wir haben uns sehr gut betreut gefühlt, auch Wünsche und Ideen, die erst während der Bauphase entstanden sind, wurden berücksichtigt.»

Kundenstimme

Sie haben Fragen zur Gartengestaltung vom Maschinenring oder möchten ebenfalls Ihren Garten neu- bzw. umgestalten? Wir kümmern uns gerne um Ihr Anliegen: www.maschinenring.at/oberoesterreich.

Bäume als natürliche Klimaanlage 1024 682 Maschinenring Blog Oberösterreich

Bäume als natürliche Klimaanlage

Ob in der Stadt oder am Land – Bäume sind in Zeiten des Klimawandels für uns Menschen besonders wertvoll. Die Blätter spenden Schatten und durch die Verdunstung von Wasser verbessern sie das Mikroklima. Im öffentlichen Raum heben sie demnach die Aufenthaltsqualität und im Hausgarten ist eine Beschattung durch Bäume nicht durch die eines Sonnensegels zu ersetzen. Unter einer Baumkrone kann die gefühlte Temperatur sogar 10°C niedriger als die Umgebungstemperatur sein. Kurzum, Bäume wirken wie eine natürliche Klimaanlage. Nicht zuletzt produzieren sie Sauerstoff, speichern Kohlendioxid und filtern Schadstoffe und Feinstaub aus der Luft. Eine erwachsene Buche beispielsweise produziert pro Jahr 4,6 Tonnen Sauerstoff und verarbeitet dafür 6,3 Tonnen Kohlendioxid. Wer einen Baum in seinem Garten pflanzt, betreibt somit aktiv Klimaschutz.

Entscheidende Kriterien für den Pflanzerfolg

Bei einer Baumpflanzung müssen mehrere Faktoren beachtet werden und eine gute Planung im Vorfeld ist entscheidend für die Baumgesundheit und den Pflanzerfolg. Die Wahl des Standorts ist mit Bedacht zu treffen, denn jede Baumart hat diesbezüglich unterschiedliche Ansprüche und Anforderungen. Zudem sollte der Zustand des Bodens immer vor Ort geprüft werden. Denn ist von einer Verdichtung des Bodens auszugehen, kann sich bei Regen Stauwasser bilden und Wurzelfäule verursachen. Wichtig ist außerdem, dass der Baum genug Platz zum Wachsen hat. Die Wurzeln müssen sich ausbreiten können und daher darf der Baum nicht zu nahe an gepflasterten Wegen, Straßen oder Gebäuden stehen. Genauso ist ein angemessener Abstand zum angrenzenden Grundstück empfehlenswert, damit der Baum nicht von den Nachbarn als störend empfunden wird. All diese Faktoren wie Standort, Bodenbeschaffenheit, Platzbedarf, Lichtverhältnisse u.v.m. sind für die Auswahl der Baumart zu berücksichtigen. Weiters ist für den Wuchserfolg die Qualität des Jungb mes aus der Baumschule entscheidend. Je nach Aufzucht und Anbieter können diese sehr unterschiedlich sein – an dieser Stelle zu sparen ist hier sicher der falsche Weg. Wichtig ist zudem, den Baum unbeschadet an seinen Bestimmungsort zu transportieren. Dabei soll der Wurzelballen bis zur Verpflanzung nicht austrocknen, auch wenn der Baum eine kurze Zeit zwischengelagert werden muss. Bei der Pflanzung selbst ist auf ein großes Pflanzloch zu achten, so können sich die Wurzeln besser entwickeln. Als Faustregel gilt, dass das Pflanzloch etwa ein Drittel größer sein soll als der Wurzelballen. Eine ausreichende Wasserversorgung ist die Voraussetzung für ein gutes Ergebnis. Wässern Sie den Ballen vor dem Auffüllen des Pflanzlochs und legen Sie nach der Pflanzung einen Gießring an, damit das Wasser beim Bewässern seitlich nicht wegrinnt. Nach der Pflanzung ist unbedingt eine Baumverankerung (dreifach Verpflockung) und ein Stammschutz (Strohmatten oder Weißanstrich) als Sonnen- bzw. Mähschutz anzubringen.

Jungbaumpflege spart langfristig Kosten

Oft ist die Meinung verbreitet, sich nach dem Setzen eines Jungbaumes jahrelang nicht mehr um ihn kümmern zu müssen. Jedoch sind gerade die ersten Jahre für die Entwicklung eines Baumes entscheidend, und ob er später aufwendige und vor allem kostspielige Probleme bereitet. „Jungbaumpflege ist langfristig die beste Investition an seinem noch jungen Baum. Wer von Anfang an langfristig denkt, erspart sich Ärger und schont dazu noch seine Geldbörse“, ist Wohlmuth vom Maschinenring überzeugt. Junge Bäume lassen sich mit gezielten Schnitten „erziehen“. Dabei wird die Form und Gestalt des Baumes für die Zuku nft festgelegt, ohne größere Verletzungen am Baum zu verursachen. Wichtige Maßnahmen des Erziehungsschnittes sind zum Beispiel die Konkurrenztriebe zu entfernen. Denn diese können im Baumalter zu sogenannten Zwieseln führen und durch die Belastung kann es zum Auseinanderbrechen des Astes kommen. Auch die Äste, die aneinander reiben und sich in ihrem Wuchs gegenseitig behindern, werden entfernt. Mit den ersten Schnitten wird auch die Vorbereitung des Lichtraumprofils getroffen, damit die Baumkrone den Verkehr auf Straßen und Gehwegen nicht beeinträchtigt.

Die Stadtgemeinde Grieskirchen beispielsweise, hat in eine Baumalle als klimafreundliche Maßnahme investiert.

Unser Leistungsportfolio Baummanagement:
– Baumpflanzungen
– Baumkontrolle
– Baumkataster
– Baumpflege
– Obstbaumschnitt
– Baumfällung und -abtragung
– Wurzelstockentfernung

Sie haben Fragen zu unserem Leistungsportoflio Baummanagement? Melden Sie sich gerne unter: www.maschinenring.at/oberoesterreich.

Eine Ausbildung, drei Vorteile 1024 700 Maschinenring Blog Oberösterreich

Eine Ausbildung, drei Vorteile

Eine Ausbildung, drei Vorteile: Theorie+ Praxis+ volles Gehalt vom ersten Tag an. Michael Prammer aus Neumarkt ist seit Mai 2019 in Ausbildung zur Wirtschafts-und Agrar Fachkraft. Nach seinem dreijährigen Besuch der Landwirtschaftlichen Fachschule (ABZ) in Hagenberg mit dem Abschluss landwirtschaftlicher Facharbeiter, hat er sich für diese Ausbildung beim Maschinenring Freistadt entschieden. Die Ausbildung beinhaltet Arbeitseinsätze in allen drei Bereichen des Maschinenring: Agrar, Personalleasing und Service.

Im Interview haben wir mehr über Michael und seinen Ausbildungsalltag erfahren:

Wie bist du zur Ausbildung Wirtschafts- und Agrar Fachkraft gekommen?
Der Maschinenring hat die Ausbildung zur Wirtschafts- und Agrar Fachkraft in der Schule vorgestellt. Außerdem ist der elterliche Betrieb Mitglied beim Maschinenring Freistadt. Auch durch die Maschinenring-Zeitung habe ich von der Ausbildung erfahren. Für mich war sofort klar, dass ich diese Ausbildung machen möchte.

Was sind deine Aufgaben?
Ich unterstütze Betriebe bei der täglichen Stallarbeit. Im Personalleasingbereich bin ich bei unterschiedlichen Firmen, wie Biebl Freistadt als Installateurhelfer, bei Stadler u. Kudler Fenster montieren und beim Huemer Photovoltaikanlagen montieren, um nur einige zu nennen, im Einsatz.

Was ist dein bisheriges Feedback zu dieser Ausbildung?
Im Zuge meiner Ausbildung sammle ich wertvolle Erfahrung und kann das erlernte Wissen in der Praxis einüben. Mit Sicherheit erfahre ich dabei auch wichtige Erkenntnisse für mich als zukünftiger Hofübernehmer. Von Dezember bis Februar war ich auf Kursausbildung: Dort erlernte ich beispielsweise wie Ladegut richtig gesichert wird, einiges über die Tierhaltung, Holz-Metall-bearbeitung, Gartengestaltung- und Pflege sowie Landtechnik.

Welche Arbeitseinsätze magst du besonders gern?
Am liebsten mag ich die Stallarbeit, denn dort lerne ich viele neue Arbeitsabläufe und Techniken auf den verschiedenen Höfen kennen. Außerdem mag ich die Ausbildung weil sie so vielseitig ist.

Interesse an einer Ausbildung oder einem Job beim Maschinenring? Gleich informieren unter: maschinenring-jobs.at

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