Monatsarchiv :

Mai 2020

Bienenfreundliche Pflanzen im Garten 1024 576 Maschinenring Blog Oberösterreich

Bienenfreundliche Pflanzen im Garten

Wenig genutzte Rasenflächen können ohne großen Verlust der Gartennutzung zu einer kleinen Blumenwiese werden und somit zur Insel der Lebensqualität für Bienen. Auch die Fensterbank und der Balkon bieten Möglichkeiten für jene, die keinen Garten besitzen. Wer erfreut sich außerdem nicht an einem reichhaltigen Blühangebot im Garten? Sie leisten also nicht nur einen ökologischen Beitrag und verbessern die Situation der Bienen, sondern schaffen außerdem eine blühreiche Attraktion in Ihrem Garten.

Das Angebot an nektar- und pollenreichen Pflanzen reicht von Gehölzen, Stauden und Sommerblumen bis hin zu verschiedensten Küchenkräutern. Um die Bienen mit dem richtigen Blütenangebot zu unterstützen, stellen wir Ihnen bienenfreundliche Pflanzen für Ihren Garten vor.

Beispiele für Bienenfreundliche Pflanzen:

  • Sonnenblume
  • Lavendel
  • Wildblumen-Samenmischung
  • Waldrebe
  • Winterheide
  • Sonnenhut
  • Vogelkirsche
  • Salweide/Palmkätzchen
  • Felsenbirne
  • Heimische Liguster
  • Heckenkirsche
  • Brombeere
  • Salbei
  • Rosmarin
  • Zitronenmelisse
  • Mohnblume

Sie besitzen keinen Garten oder haben keine freie Fläche, um Nahrungsinseln für Bienen anzubauen? Dann nutzen Sie die Möglichkeit einer Blühpatenschaft! Nähere Infos dazu finden Sie unter: www.maschinenring-bluehpatenschaft.at.

Firmeninnenhof neu gestaltet 1024 486 Maschinenring Blog Oberösterreich

Firmeninnenhof neu gestaltet

Die Firma Wacker Neuson aus Hörsching schrieb die „Neugestaltung des Innenhofes“ aus und lud diverse Gartengestalter zur Abgabe eines Angebotes ein. Gärtnermeister Steinbauer vom Maschinenring Eferding lieferte einen überzeugenden Entwurf und erhielt den Zuschlag.

Konkrete Vorgaben

Die Aufgabenstellung war relativ einfach: eine optische und praktische Aufwertung der 930 m² großen Grünfläche im Innenhof. Jedoch gab es einige Anforderungen, die dem Kunden besonders wichtig waren. Bei der Gestaltung soll darauf geachtet werden, nur Pflanzen und Elemente mit geringem Wartungs- und Pflegeaufwand zu verwenden. Zudem muss eine Nutzung der gesamten Fläche für Veranstaltungen ohne großen Aufwand möglich sein. Auch die Möglichkeit eines Zeltaufbaues soll jederzeit gegeben sein. Durch ein Wegenetz werden alle Türen im Innenhof verbunden. Zudem sollen Aufenthaltsplätze, kleinere Bereiche für zwei bis drei Personen, entlang der Wege, die Aufenthaltsqualität steigern. Die gesamte Fläche gilt es eben zu halten und darf keine Höhensprünge aufweisen.

Minimalistische Gestaltung

Ziel war es, die Gebäudestruktur und die minimalistische Gestaltung der Fassade aufzugreifen und im Entwurf abzubilden. Die konkreten Anforderungen grenzten zudem die Gestaltungsmöglichkeiten ein und ließen nur wenig Spielraum zu. Ein Weg verbindet zwei Türen, die ins Firmengebäude führen und bindet auch den Außenbereich der Kantine mit ein. Unterschiedlich große Aufenthaltsplätze wurden direkt in die Wegeführung integriert. So gelang es, die ansonsten direkt verlaufende Verbindung etwas aufzulockern und für Blickfänge zu sorgen. Vor allem die Gestaltung mit Gräsern gibt den Plätzen einen Rahmen und bietet ein wenig Sichtschutz – die Aufenthaltsqualität wird erhöht.

Materialien und Pflanzen

Reduziert und schlicht, aber durchaus modern – das trifft auch auf die Auswahl der Materialien und Pflanzen zu. Als Belag für den Weg wurden anthrazitfarbene Betonplatten gewählt. Die 100 x 100 cm großen speziell armierten Platten, die jeweils über 200 kg auf die Waage bringen, mussten mittels Vakuumsauggerät und Kompaktbagger verlegt werden. Diese halten eine Punktbelastung von 4.500 kg aus. Durch die Pflanzbereiche, die sich hauptsächlich am Rande befinden, kann der Innenhof ohne Weiteres auch als Veranstaltungsfläche genutzt werden. Die Auswahl fiel bewusst auf extensive Pflanzen. Damit können die Pflegekosten gering gehalten werden. Die Pflanzflächen wurden mit Kies gemulcht und mit einem 6 mm starken Flachstahlband von der Rasenfläche getrennt. Gräser wie zum Beispiel Chinaschilf, Reitgras oder Rutenhirse und Stauden wie Frauenmantel, Taglilien oder auch Lavendel, kamen zum Einsatz. Die gepflanzten Ahorn- und Amberbäume in Säulenform überzeugten mit ihrem schlanken und kompakten Wuchs und beeindrucken durch ihr auffälliges Herbstlaub.

Sie haben Fragen zur Gartengestaltung vom Maschinenring oder möchten ebenfalls Ihren Garten neu- bzw. umgestalten? Wir kümmern uns gerne um Ihr Anliegen: www.maschinenring.at/oberoesterreich.

Kein Beruf, sondern Berufung 1024 621 Maschinenring Blog Oberösterreich

Kein Beruf, sondern Berufung

Betriebshelfer ist kein Beruf sondern eine Berufung. Stets zur Stelle, wenn am Hof jemand wegen eines Unfalls oder einer Krankheit ausfällt – aber auch, wenn jemand einen Urlaub mit der Familie genießen will.
Flexibilität ist die Eigenschaft, die einen Betriebshelfer auszeichnet. Aber wer sind die Menschen, die täglich mit viel Einsatz auf den verschiedenen Höfen die Stallarbeit und andere Tätigkeiten bewerkstelligen? Stellvertretend für unsere zahlreichen Betriebshelfer, stellen wir Franz Steinhäusler aus St. Konrad vor:

Welchen Betrieb hast du zu Hause? Ich bewirtschafte einen Milchviehbetrieb (26 Milchkühen) mit Aufzucht. Weiters haben wir noch 2 Mastschweine und Katzen zu Hause.

Was hat dich bewogen, beim Maschinenring Betriebshelfer zu werden?
Es ist eine super Nebenverdienstmöglichkeit zur Landwirtschaft.

Seit wann bist du beim Maschinenring als Betriebshelfer im Einsatz?
Ich bin seit sieben Jahren als Betriebshelfer unterwegs.

Was sind dabei deine Aufgabenbereiche?
Hauptsächlich bin ich mit meinen Maschinen im Einsatz. Ich helfe auch in Rinderställe in der Nähe aus, wenn Not am Mann ist. Vereinzelt bin ich auch in der wirtschaftlichen Betriebshilfe unterwegs.

Gibt es ein Erlebnis, das dich als Betriebshelfer besonders gefreut hat?
Ich finde es toll, wenn man die Freude und Dankbarkeit seitens der Landwirte sieht, wenn man ihnen hilft.

Welche Eigenschaften zeichnen deiner Meinung nach einen Betriebshelfer aus?
Das selbstständige Arbeiten ist das A und O eines Betriebshelfers. Weiters sollte er anpassungsfähig sein und ein sympathisches Auftreten haben.

Wo liegen deiner Meinung nach die Vorteile in deiner Arbeit als Betriebshelfer?
Ein großer Vorteil ist auf jeden Fall die freie Arbeits- und Zeiteinteilung. Außerdem wird keine besondere Ausbildung vorausgesetzt, um als Betriebshelfer arbeiten zu können.

Was sind deine Pläne für die Zukunft?
Ich möchte meine Maschinen noch mehr über den Maschinenring auslasten. Den Hof habe ich bereits übernommen, hier fallen in den kommenden Jahren ein paar Modernisierungen an.

Interesse an einem Job beim Maschinenring? Gleich informieren unter: maschinenring-jobs.at

Welcher Baum passt in meinen Garten? 1024 554 Maschinenring Blog Oberösterreich

Welcher Baum passt in meinen Garten?

In der Gartengestaltung sind Bäume ein wichtiger Bestandteil und deshalb nicht mehr wegzudenken. Sie verleihen dem Garten einen einzigartigen und unverkennbaren Charakter. Damit der Hausbaum eine Bereicherung ist und auch bleibt, sind einige grundlegende Überlegungen anzustellen und individuell zu beantworten.

Mit Bäumen gestalten

Durch ihre Höhe schaffen Bäume Vertikalstrukturen und erschließen somit die dritte Dimension in der Gartengestaltung. Sie strukturieren und gliedern Flächen, schaffen Nischen und erzeugen eine räumliche Wirkung. Die Kronen sind die Dächer der Gärten, darunter entstehen neue Räume. Erst durch Bäume nehmen Gärten Gestalt an. Ein Baum im Garten kann auch ein echter Blickfang sein und Akzente setzen. Blicke können in bestimmte Richtungen gelenkt und Sichtachsen unterstrichen werden. Beim Erarbeiten eines Gestaltungskonzeptes gilt es zu berücksichtigen, dass sich ein Baum im Laufe des Jahres verändert. Je nach Jahreszeit hat er Unterschiedliches zu bieten: die duftenden Blüten im Frühjahr, die schönen Blätter im Sommer, dekorative Früchte im Herbst und eine malerische Wuchsform im Winter. Der Jahreszyklus wird dadurch für uns Menschen spürbarer.

Die richtige Standortwahl und der Nutzen

Eine entscheidende Frage ist, wo der Baum stehen soll und ob er für einen bestimmten Zweck vorgesehen ist. Soll er Schatten spenden oder vor fremden Blicken schützen? Möchten Sie mit der Pflanzung von Bäumen einen Bereich abgrenzen oder neue Räume definieren? Soll er in der Nähe der Terrasse stehen oder als Attraktion im Vorgarten beeindrucken? Gut möglich, dass ein Baum auch mehrere Funktionen gleichzeitig erfüllen soll. Abhängig von diesen Fragen ist die Wahl der Baumart. Für einen Baum in Fensternähe bietet sich an, eine laubabwerfende Art zu wählen. Im Sommer sind die Blätter ein natürlicher Schattenspender, aber im Winter kann, wenn die Äste unbelaubt sind, ungehindert Licht in die Wohnräume fallen. Für einen beschatteten Sitzplatz, von dem Sie aber trotzdem freie Sicht in den Garten genießen können, sind Bäume mit hochangesetzter Krone zu bevorzugen.

Der Platzbedarf und die Größenentwicklung

Wurde der Nutzen des Baumes definiert und der Standort gewählt, ist im weiteren Schritt der Platzbedarf und somit die Baumgröße entscheidend. Von Anfang an muss bei der Planung eines Hausbaumes die endgültige Wuchshöhe, Wuchsform und Kronenbreite mitberücksichtigt werden. Ansonsten kann es im Laufe der Jahre zu bösen Überraschungen kommen. Ein Baum der zu nahe am Haus gepflanzt wird, kann sich nicht optimal entwickeln und in weiterer Folge auch erhebliche Schäden verursachen. Die nötigen Schnitt- und Pflegemaßnahmen können nicht nur sehr kostspielig sein, sondern auch die Baumgesundheit beeinträchtigen. Zudem sollte auch ein Abstand zum Nachbargrundstück eingehalten werden. Denn nicht jeder Nachbar erfreut sich an den Ästen und Früchten, die zu ihm hinüberragen. Für den Hausgarten sind vor allem Baumarten, die zu der Gruppe der Kleinbäume gezählt werden und nur 2 bis 10 m hoch werden, empfehlenswert.

Standort- und Bodenansprüche beachten

Jeder Baum hat bestimmte Bedürfnisse und Ansprüche. Der eine bevorzugt Sonne und einen trockenen Standort, der andere gedeiht am besten im Schatten. Um für ideale Wachstumsbedingungen zu sorgen, muss auf die jeweiligen Standort- und Bodenansprüche Rücksicht genommen werden. Dies ist auch eine Voraussetzung für die Pflegeleichtigkeit des Baumes. Ein Baum der sich an seinem Standort nicht „wohlfühlt“, bereitet zusätzlich Arbeit und erhöht den Pflegeaufwand.

Die Wahl der Baumart

All diese Überlegungen tragen zur Findung der richtigen Baumart und Sortenwahl für Ihren Hausbaum bei. Wir haben eine kleine Auswahl an Hausbäumen unterschiedlicher Kategorien auf den folgenden zwei Seiten für Sie zusammengestellt.

  • Hausbäume mit überhängender Krone
    Wer einen Baum für eine romantische Gestaltung mit geschwungenen, weichen Linien und Formen sucht, dem ist zum Beispiel ein Baum mit überhängender Krone zu empfehlen. Besonders zur Geltung kommen diese in Einzelstellung, denn sie sorgen für einen wahren Blickfang. Acht zu geben ist hier auf die Unterbepflanzung. Aufgrund der großen Schattenwirkung sind nur robuste und schattenverträgliche Pflanzen zu empfehlen.
  • Säulenförmige Hausbäume
    Besonders für kleine Gärten oder auch Reihenhausgärten, eigenen sich säulenförmige Hausbäume. Diese wachsen langsam, bleiben schmal und werfen zudem auch nur wenig Schatten.
  • Kugelförmige Hausbäume
    Sehr beliebt für den Garten und Vorgarten sind Bäume die eine kugelförmige Krone bilden. Durch ihr langsames Wachstum müssen sie nur selten zurück- und in Form geschnitten werden. Zudem sind sie besonders schön anzusehen und verleihen dem Garten einen besonderen Charakter. Im Alter können die meisten kugelförmigen Bäume einen Kronendurchmesser bis 5 m erreichen und dementsprechend Platz brauchen.
  • Alternative Großsträucher
    Bei der Auswahl eines Baumes für den Garten sollten Sie auch die Kategorie der Großsträucher in Betracht ziehen. Sträucher wachsen zum Unterschied eines Baumes immer mehrstämmig. Sie können aber durchaus Höhen von über 10 m erreichen. Voraussetzung für das Pflanzen eines Großstrauches ist genügend Platz. Vor allem die Wuchsbreite darf nicht unterschätzt werden. Sträucher können in Form von Hecken wachsen, aber auch in Einzelstellung für ein Highlight sorgen.

Sie haben spezielle Fragen zum Thema,  zur Gartengestaltung vom Maschinenring oder möchten Ihren Garten neu- bzw. umgestalten? Wir kümmern uns gerne um Ihr Anliegen: www.maschinenring.at/oberoesterreich.

Bilder: © www.baumschule-horstmann.de

Wege zum Gartenglück 1024 682 Maschinenring Blog Oberösterreich

Wege zum Gartenglück

Eine durchdachte Wegeführung im Garten ist ein wichtiges Merkmal jeder gelungenen Gartenplanung. Sie können verbinden, aber gleichzeitig auch trennen und gliedern. Wege sind funktional und haben trotzdem eine gestalterische Wirkung. Zu viele davon können den Garten unruhig und chaotisch wirken lassen. Hingegen kann ein Garten ohne Weg möglicherweise unpraktisch sein. In jedem Fall soll das Wegekonzept individuell abgestimmt und gut überlegt sein.

Planung und Gestaltung

Ein funktionierendes Wegekonzept ist zum einen von der Größe des Gartens und zum anderen von den unterschiedlichen Nutzungsbereichen abhängig. Für täglich bzw. häufig benutzte Wege, wie zum Beispiel von der Garage zur Haustür oder von der Terrasse zum Gemüsebeet, sollte die kürzeste Verbindung gewählt werden. Denn aus Erfahrung werden hier keine Umwege gemacht. Solche Wege müssen in erster Linie praktikabel und funktional sein. Darauf ist auch in der Ausführung, mit entsprechender Wegbreite sowie passendem Material, zu achten. Schließlich geht es ja auch darum, trockenen Fußes von A nach B zu kommen. Ein Wegenetz entsteht aufgrund der eigenen Gewohnheiten und der alltäglichen Abläufe. Werden diese in der Planung ignoriert, entstehen automatisch Konflikte, indem man sich über unpraktische Umwege ärgert oder über die vielleicht daraus resultierenden Trampelpfade, die über den anfangs schönen grünen Rasen verlaufen.

Auf die Größe kommt es an

In sehr kleinflächigen Gärten kann es passieren, dass der angelegte Weg den Garten zerteilt und die Fläche optisch noch kleiner wirken lässt. Daher gilt es im Vorhinein gründlich zu überlegen, ob er benötigt wird – es gibt auch Gärten die ohne Wege funktionieren. Ist die Anlage eines Weges unumgänglich, sollten Sie auf eher großformatige Beläge zurückgreifen und diese aus einem Material wählen. Das Verlegen von Trittplatten ist ebenfalls eine gute Variante für kleinere Gärten – dieser Weg ist schlicht und unaufdringlich.

In größeren Gärten können durchaus mehrere Wege Sinn machen. Die moderne Gartengestaltung greift meist auf geradlinige und geometrische Formen zurück. Mit einem romantischen Stil oder dem Umfeld eines Naturgartens, harmoniert eher eine geschwungene und lockere Wegeführung. Damit sich diese nicht konzeptlos durch den Garten schlängelt, orientiert sich der Verlauf an vorhandenen Gestaltungselementen, wie dem Gemüsebeet, dem Sitzplatz oder dem Teich. Der Weg in Kombination mit Pflanzen kann eine durchaus spannende Wirkung im Garten erzeugen. Ein Weg der zwischen Sträuchern und Bäumen verschwindet, macht neugierig und lädt zur Entdeckungsreise ein. Der Wegeverlauf kann mit üppigen, über den Rand wachsenden Pflanzen aufgelockert oder mit streng geschnittenen Einfassungshecken mehr betont und hervorgehoben werden. In der Praxis haben sich Richtwerte für die Breite von Wegen herauskristallisiert. Diese richten sich hauptsächlich nach deren Funktion. Eine gängige Breite, auf der zwei Personen bequem nebeneinander gehen können, beträgt mindestens 120 cm. Für Nebenwege die zum Beispiel zum Kompost oder zum Kräuterbeet führen, sind ca. 40 bis 80 cm einzuplanen. Werden Trittplatten verwendet, ist der optimale Abstand von der persönlichen Schrittlänge abhängig. Sie können die losen Platten einfach auflegen und die perfekte Schrittlänge selbst testen. In der Regel beträgt der Abstand von der jeweiligen Plattenmitte zur nächsten zwischen 60 und 65 cm.

Das Aussehen – die Wahl des Wegematerials

Der Belag spielt eine große Rolle für die optische Wirkung des Gartenweges, denn er entscheidet über das Aussehen. In jedem Fall soll er mit dem Stil und dem Material des Hauses harmonieren. Noch wichtiger bei der Wahl des Wegematerials ist, auf Funktion und Haltbarkeit zu achten. Wege die oft benutzt werden, oder solche, die auch zum Teil befahrbar sein sollen, statten Sie vorzugsweise mit Pflaster- oder Plattenbelägen aus. So stellen Sie die Benützung bei jedem Wetter sicher. Eine Alternative ist die Verwendung von losen Materialien wie Rindenmulch, Kies oder Splitt. Diese Wege wirken sehr natürlich und sind preiswerter, allerdings nicht für jedes Wetter geeignet. Die Schuhe bleiben bei Feuchtigkeit nicht sauber und bei starken Regenfällen kann es zu Auswaschungen kommen. Nachbesserungen müssen hier des Öfteren vorgenommen werden. Für seltener benutzte Wege durchaus eine ausreichende Möglichkeit. Vor allem zählt hier auch der ökologische Gedanke. Wer in seinem Garten nicht alles verdichten und versiegeln mö te, greift auch bei den Hauptwegen zu losem Material. Eine Ausführung als wassergebundene Decke erhöht die Haltbarkeit und ist für Viele auch im Privatgarten eine Alternative.

Sie haben Fragen zur Gartengestaltung vom Maschinenring oder möchten Ihren Garten neu- bzw. umgestalten? Wir kümmern uns gerne um Ihr Anliegen: www.maschinenring.at/oberoesterreich.

Sicherheit hat Priorität 1024 683 Maschinenring Blog Oberösterreich

Sicherheit hat Priorität

Nicht nur in Krisenzeiten achtet der Maschinenring Oberösterreich auf die Sicherheit und Gesundheit seiner Mitarbeiter. Mit hohem Engagement nutzten die Arbeiter aller 22 Geschäftsstellen in Oberösterreich den milden Winter und bildeten sich im Bereich Unfallverhütung, Gesundheitsprävention und Umweltschutz weiter. Als Profis im Umgang mit Arbeitsstoffen, Geräten und Maschinen, sowie in Themenbereichen wie Erste-Hilfe und Brandschutz bereiteten sie sich auf die anstehende Sommersaison vor. Rund 600 Arbeiter, welche in den Geschäftsfeldern Gartengestaltung, Grünraumpflege, Baumpflege und Reinigung beschäftigt sind, konnten die themenspezifische Ausbildung erfolgreich absolvieren.

Erfolgreich in die Sommersaison

Die standardisierten Vorgaben der SCC (Safety Certificate Contractors) Zertifizierung wurden schlussendlich Mitte April vom TÜV Austria kontrolliert und konnten mit einer positiven Bewertung abgeschlossen werden. Der Maschinenring Oberösterreich gewährleistet seither seinen Mitarbeitern einen abwechslungsreichen und sicheren Arbeitsplatz rund ums Jahr.

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