Monatsarchiv :

Oktober 2019

Das sagt der Bauherr zum Badeparadies im Garten 892 655 Maschinenring Blog Oberösterreich

Das sagt der Bauherr zum Badeparadies im Garten

Der Fokus in der Planung des Gartens in Stadl-Paura lag auf dem Schwimmteich. „Eine großzügige Wasserfläche im eigenen Garten zum Schwimmen und Entspannen war schon immer ein großer Wunsch“, erzählt der Auftraggeber. Gartengestalter Keplinger konnte mit seinen Ideen beeindrucken und erhielt den Auftrag zur Erstellung einer Gesamtplanung.

Im Interview hat uns der Auftraggeber mehr über die Neugestaltung seines Gartens erzählt:

Was war der Anlass für eine Veränderung Ihres Gartens?

Nachdem das Haus fertig gebaut war, war noch eine große freie Fläche auf dem Grundstück vorhanden, auf der außer Wiese nichts war. Diese Gartenfläche sollte zu einer persönlichen Wohlfühloase umgestaltet werden.

Welche Anforderungen bzw. Wünsche hatten Sie für eine gelungene Gartengestaltung?

Besonders wichtig war mir die Komplettdienstleistung. Die gesamte Gartengestaltung sollte quasi „aus einer Hand“ erledigt werden. Zu einer gelungenen Gartengestaltung zählt für mich persönlich auch die Verwendung von heimischen Pflanzen und Sträuchern. Ich möchte keine artfremde oder exotische Pflanzenwelt in meinem Garten. Speziell die Pflege war auch ein Thema im Vorfeld. Bei der Planung berücksichtigten wir schon, den Garten möglichst pflegeleicht zu gestalten.

Gibt es Gestaltungselemente, die Ihnen wichtig waren in Ihren Garten mit einzubringen?

Grundsätzlich war mir eine naturnahe Gestaltung meines Gartens ein Anliegen. Deswegen war es mir auch wichtig, viel Grün in den Garten zu bringen. Dabei setze ich auf heimische Pflanzen und Bäume. Großen Wert legte ich bei der Auswahl der Pflanzen und Sträucher darauf, dass diese einen Mehrwert für Bienen und Schmetterlinge haben bzw. ihnen Nahrungsinseln und Lebensräume bieten. Das Element Wasser nimmt in Form des angelegten Schwimmteichs eine wichtige Rolle im Garten ein. Steine sind ein Ruhepol, aber nicht nur deswegen war es mir wichtig, dieses Gestaltungselement im Garten unterzubringen. Sie lassen sich vielseitig einsetzen und verleihen mit dem richtigen Einsatz auch eine gewisse Struktur.

Wie sind Sie auf den Maschinenring für die Gestaltung Ihres Gartens gestoßen und warum haben Sie sich schlussendlich für die Beauftragung entschieden?

Der Maschinenring ist mir für meine Gartengestaltung empfohlen worden, war mir aber im Vorfeld nicht unbekannt. Ausschlaggebend für die Beauftragung war schlussendlich die perfekte Betreuung von Anfang an. Ab der ersten Kontaktaufnahme hatte ich das Gefühl, dass man mich und meine Anliegen und Wünsche ernst nimmt und nicht der Verkauf, sondern das Ergebnis im Vordergrund steht.

Wie blicken Sie auf die Baustellenzeit in Ihrem Garten zurück?

Sehr positiv – Die Gärtner waren insgesamt zwei Monate mit meinem Garten beschäftigt. In dieser Zeit wurde es fast schon familiär. Die Zusammenarbeit mit ihnen war spitzenmäßig, fachlich und auch menschlich. Wenn während der Bauzeit neue Ideen gefunden wurden, haben sie sehr flexibel darauf reagiert und für alles eine passende Lösung gefunden.

Gab es Herausforderungen während der Planung oder der Bauphase?

Ich kann mich da spontan an keine Schwierigkeiten erinnern. Wenn es etwas gegeben hat, dann wurde von den Gärtnern sofort eine passende Lösung gefunden.

Wie würden Sie den Vorher-Nachher-Vergleich Ihres Gartens sehen?

Kurz gesagt: Vorher war es eine „Gstettn“, jetzt ist es eine traumhafte Wohnlandschaft. Der Garten ist einfach gelungen, genau so wie ich es mir vorgestellt habe. Es wurde sauber gearbeitet und das sieht man auch am Ergebnis. Man kommt einfach gerne nach Hause und fühlt sich wohl in der eigenen grünen Oase. Einfach ein gelungener Garten, der natürlich auch für Passanten ein Blickfang ist.

Sind Sie ein begeisterter Gärtner bzw. pflegen Sie Ihren Garten selbst?

Mir persönlich ist der Garten für die Lebensqualität sehr wichtig. Bei der Gartenarbeit kann ich richtig abschalten und mache das auch gerne. Jedoch bleibt mir selbst wenig Zeit dazu, darum war mir auch eine pflegeleichte Gestaltung ein wichtiges Anliegen.

Auf was freuen Sie sich am meisten in der nächsten Gartensaison?

Am meisten freue ich mich natürlich aufs Schwimmen im neuen Teich. Der Garten hat aber zu jeder Jahreszeit einen besonderen Reiz. So freue ich mich auf das Gartenerwachen und die Blütezeit im Frühling, den Sommer zum Genießen und Entspannen, den bunten Herbst und dann auf eine tolle, ruhige Winterlandschaft.

Mehr zum Gartenprojekt in Stadl-Paura erfahren

Durch Betriebshilfe Erfahrungen für den eigenen Hof sammeln 1024 728 Maschinenring Blog Oberösterreich

Durch Betriebshilfe Erfahrungen für den eigenen Hof sammeln

Dominik Trenda ist seit sieben Jahren für den Maschinenring Freistadt als Betriebshelfer tatkräftig im Einsatz. Der 25-jährige schätzt vor allem die abwechslungsreiche Arbeit bei den verschiedenen Betrieben. Durch den Einsatz auf den vielen unterschiedlichen Höfen, lernt Dominik auch verschiedene Wirtschaftsweisen kennen und kann sich auch immer wieder neue Ideen für seine eigene Landwirtschaft holen. 2015 hat er den Biohof in Grünbach, Bezirk Freistadt, übernommen. Für 100 Masttiere, Ochsen und Kälbern, hat er dann gleich einen neuen Stall gebaut. Auf 32 ha Nutzfläche und zusätzlichen 8 ha Wald sind auch noch weitere Tiere zu finden. 80 Kamerunschafe und 60 Truthühner versorgt Dominik täglich für die Direktvermarktung.

Ausgleich im Alltag

Dominik’s Einsätze als Betriebshelfer sind manchmal sehr kurzfristig, denn gerade im Krankheitsfall oder bei Unfällen können Einsätze vorher nicht geplant werden. Das ist mit der eigenen Wirtschaft manchmal eine Herausforderung, alles unter einen Hut zu bringen und schnell einsatzbereit zu sein. Doch die Freude und Dankbarkeit der Betroffenen macht das alles wieder wett. Abstand vom Arbeitsalltag bekommt Dominik bei seinen Hobbies: Im Winter ist er in den Bergen zum Schi fahren unterwegs. Auch auf der Kartbahn ist er anzutreffen. Doch auch in seiner Freizeit ist Dominik mit kurzfristigen Einsätzen, als Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr, bestens vertraut.

Bild: © Adobe Stock.
Der Buchsbaum – Alternativen eines Klassikers 1024 644 Maschinenring Blog Oberösterreich

Der Buchsbaum – Alternativen eines Klassikers

Bild: © Adobe Stock.

Unter den Gartenliebhabern erfreut sich der Buchsbaum als gern verwendetes Ziergehölz. Er gedeiht auf nahezu jedem Boden, verträgt Sonne und Schatten gleichermaßen, ist frosthart und zudem sehr schnittverträglich. Häufig wird die immergrüne Pflanze für Formschnitte verwendet, da sie aufgrund ihrer Eigenschaften langsam wächst und ihre Form lange hält. Eine gute Figur macht der Buchsbaum auch als Einfassungselement, als Hecke oder als Einzelpflanze in Töpfen. Diese Vielseitigkeit und Anpassungsfähigkeit machen den Buchsbaum zu einem beliebten Gestaltungselement in Gärten. In den letzten Jahren kommt es allerdings aufgrund einiger Krankheiten und Schädlingen vermehrt zu einem Buchsbaumsterben. Zunehmend leiden die Pflanzen so stark, dass der Griff nach Ersatzpflanzen unerlässlich ist.

Inzwischen gibt es immer mehr schnittverträgliche und niedrig bleibende Alternativen, die sich als Ersatz für Buchsbaumbepflanzungen etabliert haben. Die Auswahl sollte je nach Standort und Verwendung erfolgen. Als gute Alternativen für Formhecken bieten sich zum Beispiel die Immergrüne Heckenkirsche (Lonicera nitida) oder die Europäische Eibe (Taxus baccata) an. Tatra Seidelbast (Daphne arbuscula) bleibt sehr niedrig im Wuchs und eignet sich ideal als Bodendecker. Für Beeteinfassungen können auch diverse Gräser zur Anwendung kommen. Für diejenigen, die es etwas farbenfroher mögen, eignet sich der Echte Lavendel (Lavandula angustifolia).

Zwerg Rhododendron ‘Bloombux‘
(Rhododendron micranthum ‘Bloombux‘)

Das robuste kleinblättrige Zwerggehölz ist langsam wachsend und erreicht eine finale Wuchshöhe von maximal einem Meter. Der Habitus erinnert aufgrund seines kompakten, dichten und stark verzweigten Wuchs‘, stark an einen Buchsbaum. Trotz seiner Anspruchslosigkeit bevorzugt er lockere, gut durchlässige sowie humusreiche Erde. Der Zwerg Rhododendron Bloombux® ist genauso vielseitig einsetzbar wie der Buchsbaum. Durch seine Robustheit ist er auch zur dauerhaften Grabbepflanzung geeignet.

Japanische Stechpalme (Ilex crenata)

Die Japanische Stechpalme ist mit ihren kleinen ovalen Blättern optisch kaum vom Buchsbaum zu unterscheiden. Das Gehölz zeichnet sich durch einen schmalen, kompakten Wuchs aus und eignet sich aufgrund der Schnittverträglichkeit ideal als Formhecke. Allerdings muss hier öfter zur Heckenschere gegriffen werden, da die meisten Sorten im Vergleich zum Buchsbaum schnellerwachsend sind. Für ein gesundes Wachstum wird ein lockerer, durchlässiger Boden bevorzugt.

Stechpalme ‘Heckenzwerg‘
(Ilex aquifolium ‘Heckenzwerg‘)

Diese Alternative sieht zwar optisch total anders aus als der Buchsbaum, überzeugt dafür durch sein schlankes und kompaktes Wuchsverhalten. Zehn Jahre benötigt er um auf eine Größe von 30 Zentimetern zu kommen. Er ist zwar schnittverträglich, aber ein regelmäßiger Schnitt ist aufgrund seines langsamen Wachstums in der Regel nicht notwendig. Das pflegeleichte Gehölz lässt sich wunderbar als Einfassung von Beeten und Grünflächen, aber auch für niedrige Hecken einsetzen.

Vielfältigkeit im Ausbildungsalltag 1024 768 Maschinenring Blog Oberösterreich

Vielfältigkeit im Ausbildungsalltag

Im Juni 2018 hat sich Philipp Leitenmüller für die Ausbildung zur Wirtschafts- und Agrar Fachkraft entschieden. Bevor der 21-Jährige diese zweijährige Ausbildung beim Maschinenring Rohrbach startete, hat er seine Lehre als Tischlereitechniker mit Schwerpunkt Produktion erfolgreich abgeschlossen. Philipp ist im Zuge seiner Ausbildung bei vielen verschiedenen Leasing- und Servicekunden mit Grünraumpflegearbeiten wie Rasen mähen, Hecken schneiden oder auch zur Engerlingsbekämpfung im Einsatz. Auch als Betriebshelfer ist er auf verschiedenen Höfen unterwegs und hilft als zusätzliche Arbeitskraft im Stall oder bei Erntearbeiten, wenn Not am Mann ist.

Im Wordrap haben wir mehr über Philipp, seinen (beruflichen) Alltag und seine Zukunftspläne erfahren:

An der Ausbildung zur Wirtschafts- und Agrar Fachkraft begeistert mich…
dass man immer mit neuen Herausforderungen konfrontiert ist und die Vielfältigkeit bei der Arbeit.

Nach dieser Ausbildung…
steht meine berufliche Zukunft noch offen.

Für meine berufliche Zukunft wünsche ich mir…
dass ich das gelernte umsetzen kann, viele neue Leute kennen lerne und mir meine Arbeit viel Spaß macht.

Meine Kollegen sagen über mich…
dass diese Ausbildung genau zu mir passt, weil ich gerne Abwechslung habe.

Als Kind wollte ich…
schon immer Landwirt werden. Schauen was die Zukunft bringt!

Privat bin ich…
gerne bei der Lj, der FF und bei der Theatergruppe und unternehme gerne was mit meinen Freunden.

Alle Infos zur Ausbildung unter www.maschinenring.at/waf

Demenzfreundlicher Garten fördert Heilung 1024 682 Maschinenring Blog Oberösterreich

Demenzfreundlicher Garten fördert Heilung

Der bisher eher wenig genutzte Garten neben dem Krankenhaus Rohrbach hat seit Frühling eine ganz neue Funktion: Am 27. Mai fand die Eröffnung des demenzfreundlichen Gartens statt. Patienten mit Demenz haben durch die Umgestaltung eine sichere Umgebung, sich in der Natur ohne Eigengefährdung, zu bewegen. Die Sicherheit und Barrierefreiheit spielen dabei natürlich eine bedeutende Rolle.

Verschiedene Sinne ansprechen

Von April bis Mai entstand auf der 7.800 m² großen Fläche eine Möglichkeit für Demenz-Patiente wieder Sinne wahrzunehmen. Die Sinne von Menschen mit beeinträchtigter Gedächtnisfunktion können beispielsweise durch Berühren oder Riechen verschiedener Pflanzen angeregt werden. Wichtig sind deshalb bekannte Sträucher und Blumen mit besonderem Erinnerungswert. Beruhigendes Wasser und seniorengerechte Sitzgelegenheiten sorgen für Wohlbefinden und Entspannung in der Natur. Verschiedene Naturmaterialen wie Kies, Rindenmulch, Rasenflächen und Stein geben den Patienten die Möglichkeit wieder Natur unter ihren Füßen zu spüren und ihre Sinneswahrnehmung zu erhöhen.

Kooperation mit Landesgartenschau

Der Garten der Erinnerung ist einer von zehn Themengärten, die im Zuge der OÖ Landesgartenschau entstanden sind. Vom Maschinenring umgesetzt wurde dabei das zum Sieger gekürte Projekt eines Wettbewerbes der BOKU Wien.

Zum Traumberuf mit Österreichs größter Berufsinformationsmesse 1024 759 Maschinenring Blog Oberösterreich

Zum Traumberuf mit Österreichs größter Berufsinformationsmesse

Manche wissen schon als Kind, was sie einmal werden wollen. Für Andere, die sich mit ihrer Entscheidung, wohin ihr Berufsweg einmal führen soll, etwas schwerer tun, fand von 2. – 5. Oktober Österreichs größte Messe zu Beruf und Ausbildung in Wels statt. Als Arbeitgeber von rund 2.000 Mitarbeitern, sowie Ausbildner von derzeit insgesamt 15 Bürokauffrauen und Garten- und Grünflächengestaltern in 22 verschiedenen Geschäftsstellen, informierte auch der Maschinenring Oberösterreich über die vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten.

„Wir haben den passenden Job für dich“

Unter diesem Motto informierte der Maschinenring OÖ die Messebesucher über die vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten. Der neue Messestand mit Fotobox lockte viele junge Besucher, die gemeinsam mit Freunden und dem „Bester Arbeitsplatz im Land“-Riesensessel ihren Besuch bei unserem Messestand in Erinnerung halten können. Messegeschenke, wie z. B. das „Genau mein Job“-T-Shirt begeisterten zahlreiche Jugendliche. Die Ausbildung unserer jungen Mitarbeiter ist uns ein besonderes Anliegen. Deshalb bieten wir Lehrberufsausbildungen für Bürokaufmann/frau und Garten- und Grünflächengestalter. Für Personen, die bereits einen Beruf abgeschlossen haben, bieten wir die zweijährige Trainee-Ausbildung zur Wirtschafts- und Agrar Fachkraft an.

Hier geht’s zu den Fotos der Fotobox

Die Ausbildungsmöglichkeiten beim Maschinenring

Die Ausbildung zur Wirtschafts- und Agrar Fachkraft

Grünflächenpflege unter Wasser 1024 682 Maschinenring Blog Oberösterreich

Grünflächenpflege unter Wasser

Dauerhaft hohe Temperaturen führen zu vermehrten Algen- und Seegrasbildungen in unseren heimischen Gewässern. So auch im Weikerlsee, einer der drei Linzer Badeseen. Drei Mitarbeiter waren dort vor Kurzem mit Mähbooten im Einsatz. Im See wurden die Unterwasserpflanzen gemäht und anschließend herausgefischt und mithilfe einer Schleppsense am Seeufer zum Abtransport abgelagert. GPS-gesteuert, wissen die Kapitäne ganz genau, wo bereits gemäht wurde und wo nicht. Höchste Effizienz ist dadurch gewährleistet. Auftraggeber ist die Linz AG, die die drei Badeseen in Linz betreut. Der Pichlinger See und der Pleschinger See machen das Trio komplett.

Spezialmaschine für Pflegearbeiten im Wasser und am Ufer

Die Spezialmaschine kommt aus Holland und wurde speziell für Mäharbeiten von Uferzonen, aber auch Baggerarbeiten im Wasser und am Ufer konstruiert. Im Wasser wird das Gerät mit doppelten hydraulisch angetriebenen Schiffsschrauben, am Ufer mit seinen 375 mm breiten Gummiketten betrieben. Je nach Boden kann sich die Maschine auf einer Steigung von bis zu 30 ° bewegen. Load-Sensing im Bereich der Hydraulik-Pumpe und Ventile sorgt für eine effiziente Nutzung der Motorleistung. Das System wird von einem luftgekühlten 4-Zylinder Deutz Dieselmotor mit 115 PS angetrieben. Besonders wichtig: es wird nur biologisch abbaubares Hydrauliköl verwendet.

Um möglichst vielseitige und flexible Pflegemaßnahmen umzusetzen, besitzt das Amphibienboot die Möglichkeit, die Arbeitsgeräte modular zu wechseln:

  • Mähbalken Unterwasser mit bis zu 2 m Arbeitstiefe
  • Schleppsense mit 3 m Arbeitsbreite, Tiefenvariabel bis 8 Meter
  • Baggerlöffel zum Baggern im Wasser oder im Bereich von Uferzonen
  • Schlammpumpe
  • Seitenmähbalken (Uferzonen, Schilfgürtel)
  • Pfahlramme (für Stegbau etc.)
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