Monatsarchiv :

Mai 2019

Aus Leidenschaft Landwirt, mit Motivation Allrounder 1024 576 Maschinenring Blog Oberösterreich

Aus Leidenschaft Landwirt, mit Motivation Allrounder

Landwirt, Partieführer, Familienvater und noch vieles mehr… das ist Wolfgang aus Steyregg. Seit 25 Jahren ist er bereits als bäuerlicher Partnerbetrieb beim Maschinenring Gusental tätig und erledigt Baumpflege-, sowie Grünraum- und Landschaftspflegearbeiten. Bereits im Alter von 22 Jahren hat er die Partie am Pleschinger See übernommen und kann nun auf über 20 Jahre erfolgreiche Arbeit als Partieführer zurückblicken. Am Areal des Sees sorgt Wolfgang mit seinem fünfköpfigen Team und regelmäßigen Baumpflegearbeiten für die Sicherheit der Badegäste, mit dem Mähen von Rasen für optimale Bedingungen auf der Liegewiese und mit der Betreuung der Sandkisten für ausgelassenen Spielspaß der kleinsten Gäste. Aber auch das Müllsammeln, Laubrechen, die Reinigung der Toiletten oder die Erneuerung der Begrenzungsstangen auf den Parkflächen zählen zu den Tätigkeiten am Pleschinger See. Auch in der kalten Jahreszeit ist Wolfgang für den Maschinenring unterwegs und sorgt in seiner Heimatgemeinde für schnee- und eisfreie Straßen im Winter.

Traditioneller und moderner Landwirt

Auf seinem Biomassehof in Steyregg lebt er mit Ehefrau und drei Kindern. Dort bewirtschaftet der 41-jährige rund 80 Hektar Acker und 20 Hektar Wald. Dazu versorgt er noch ein Dutzend Mutterkühe inklusive Nachzucht und zehn Pferde. Das ist aber natürlich nicht alles alleine zu schaffen, denn neben der traditionell geführten Land- und Forstwirtschaft und moderner Biogasanlage, ist er auch noch selbst gewerblich tätig. Unterstützung für die Arbeit am Hof kommt von Ehefrau Hannelore.

„Nebenbei beim Maschinenring zu arbeiten taugt mir einfach, ich kann mir ja die Zeit am Hof selbst einteilen, sonst wäre das nicht machbar. Die Landwirtschaft ist mein Steckenpferd, mein fixes Standbein das mir Sicherheit gibt und das ich nie aufgeben möchte. Mit dem Maschinenring bin ich durch die Landwirtschaft und meinen Vater als Vorstandsmitglied schon lange verbunden. Seit diesem Jahr bin ich auch selbst Obfrau-Stellvertreter beim Maschinenring Gusental.“

In der Natur – auch in der Freizeit

Wer jetzt denkt, dass Wolfgang keine Zeit für Hobbies oder Urlaub bleibt, der irrt.

„Ich nehme mir bewusst auch Urlaub und genieße dann die freie Zeit mit meiner Familie“.

Auch mit dem Fahrrad ist Wolfgang privat gerne unterwegs und lässt es sich nicht nehmen bei einer Tour am Pleschinger See vorbeizuschauen, ob alles in Ordnung ist. Den Ausgleich zum Arbeitsalltag holt sich der Steyregger auch gerne in den Bergen, im Sommer beim Bergsteigen, im Winter beim Schitourengehen.

Altbäume als Lebensraum 1024 576 Maschinenring Blog Oberösterreich

Altbäume als Lebensraum

Alte und absterbende Bäume haben eine große ökologische Bedeutung. Sie sind Denkmäler vergangener Zeiten und besonders eindrucksvoll in Siedlungen und Parkanlagen. Das Alter hinterlässt jedoch auch bei Bäumen Spuren. Verletzungen an der Rinde und Holzabbau durch Pilze setzen den Bäumen mit steigendem Alter zu. Die dabei entstehenden Strukturen wie Höhlungen und morsches Holz, bieten vielen Käfern und Insekten einen Lebensraum. Ebenso schaffen Spechte mit ihrem Höhlenbau für andere höhlenbrütende Vogelarten Nistmöglichkeiten. Generell gilt, je älter der Baum, desto wertvoller ist seine ökologische Funktion.

Erhalt alter Bäume

Neben der ökologischen Bedeutung haben Altbäume für uns Menschen auch einen ästhetischen Wert. Der Anblick eines Baumgiganten lässt uns ehrfürchtig werden. Sind sie doch Ausdruck des Beharrens und der Hoffnung sowie Zeugen der ergangenheit. Wenn wir uns in der Landschaft und unseren Siedlungen umsehen, müssen wir feststellen, dass wir mit einem zunehmenden Verlust von Altbäumen konfrontiert sind. Aufgrund von Verbauungen, zunehmender Versiegelung oder Sicherheitsvorkehrungen steigt der Druck auf die ältesten Mitglieder der Gemeinschaft. Gerade im Siedlungsgebiet, entlang von Wegen oder in Parks steht der Erhalt in Konflikt mit der Verkehrssicherheit. Deshalb ist eine fürsorgliche und nachhaltige Pflege von Altbäumen sowohl für deren Erhalt als auch für die Sicherheit erforderlich. Dies ist aber oft mit hohen Kosten verbunden, die vielerorts Fragen nach der Sinnhaftigkeit aufkommen lassen. Natürlich könnten alte „gefährliche“ Bäume sicherheitshalber schnell und günstig durch Jungbäume ersetzt werden. Jedoch dauert es wieder Jahrhunderte, bis ein stattlicher Baum das Dorf schmückt. Es liegt also in unserer Verantwortung für künftige Generationen nachhaltig zu handeln. Die Baumpflegearbeiten erfordern nicht nur deshalb ein gleichermaßen vorausschauendes wie verantwortungsbewusstes Handeln. Mit fachgerechter Baumpflege kann die Sicherheit sowie eine möglichst lange Lebensdauer von Bäumen gewährleistet werden. Für die Durchführung fachgerechter Baumpflegemaßnahmen ist es daher besonders wichtig, dass die Baumpfleger sowohl mit den geltenden Gesetzen und Normen, als auch mit der fachgerechten Schnittführung und den Grundlagen der Baumbiologie vertraut sind. Der Maschinenring verfügt über professionelle Baumpfleger, die diesen Anforderungen gerecht werden. Mithilfe seilunterstützter Baumklettertechnik oder Hebebühne sind wir in der Lage auch schwierige Schnittmaßnahmen am Baum fachgerecht und zügig durchzuführen.

Ein Beispiel für nachhaltiges Handeln eines Altbaumbesitzers ist die Gemeinde Katsdorf im Bezirk Perg.

Engerlinge – versteckte Schädlinge im Garten 1024 576 Maschinenring Blog Oberösterreich

Engerlinge – versteckte Schädlinge im Garten

Als Engerlinge werden die Larven bestimmter Käferarten aus der Familie der Blatthornkäfer bezeichnet. Für die Grünflächen sind speziell der Maikäfer, der Junikäfer und der Gartenlaubkäfer als schädlich zu erachten. Die Larven zeichnen sich alle durcheinen weißlich gelben und c-förmig gekrümmten Körper aus und sind zwischen 1,50 cm und 3,50 cm groß. Die Verwechslungsgefahr ist groß und nur durch genaueres betrachten ihres Hinterendes lassen sie sich unterscheiden. Die Bestimmung, um welchen Engerling es sich handelt, ist durchaus für die Wahl der passenden Bekämpfungsmaßnahme entscheidend.

Die Lebensweise

Der Maikäfer weist einen dreijährigen Entwicklungszyklus auf. Hingegen überwintern die Larven des Junikäfers und des Gartenlaubkäfers zumeist nur zwei Perioden im Boden, bevor sie wieder fliegen. Das Klima spielt hierbei eine große Rolle – Abhängig von Witterungsverhältnissen kann es zu Abweichungen kommen. Je trockener und wärmer, umso intensiver die Flugtätigkeit. Vom Frühjahr bis zum Frühsommer fliegen die erwachsenen Käfer und nehmen ihre Fraßtätigkeit vorrangig an Bäumen auf und beginnen sich zu paaren. Für die anschließende Eiablage bevorzugen die Weibchen offene Böden mit hoher Wärmeabstrahlung. Nach drei bis fünf Wochen schlüpfen die Engerlinge und beginnen an den Pflanzenwurzeln zu fressen. Mit abnehmender Temperatur im Herbst, ziehen sie sich in tiefere Bodenschichten (bis zu 60 cm) zurück und überwintern dort. Im Frühling (April/Mai) des nächsten Jahres kommen sie mit zunehmender Bodentemperatur nach oben um weiter zu fressen. Während der Vegetationsperiode hält sich der überwiegende Teil der Engerlinge in den oberen 10 cm des Bodens auf. Sie leben je nach Art und Witterung zwischen zwei und drei Jahre unter der Erde, ehe sie sich verpuppen und als erwachsene Käfer im Frühjahr erscheinen. Die Flugzeit beginnt und der Zyklus schließt sich.

Wie erkennen Sie einen Engerlingsbefall?

Ein Engerlingsbefall im Garten zeichnet sich ab, wenn das Gras großflächig abstirbt und braune Flecken im Rasen ersichtlich sind. Die Grasnarbe der betroffenen Flächen kann meist ohne Mühe abgezogen werden bzw. lässt sich der Rasen zum Teil wie ein Teppich aufrollen. Direkt unter der Oberfläche befinden sich die Engerlinge. Vor allem nach einem starken Regenfall, wenn der Boden besonders weich ist, zeigen sie sich gern an der Oberfläche des Bodens und sind leicht auffindbar.

Mit diesen Methoden bekämpfen Sie den Schädling:

Für einen nachhaltigen Erfolg, ist eine wiederholte mechanische Bodenbearbeitung (z.B. mehrmaliges Fräsen der Rasenflächen) inkl. einer Neuansaat notwendig. Die Engerlinge werden dadurch an die Oberfläche befördert und von der UV-Strahlung bzw. aufgrund der Schlag- und Quetschwirkung getötet. Die optimale Bekämpfungszeit ist von Anfang Juni bis Ende August. Auch biologische Maßnahmen wie zum Beispiel der Einsatz von Nematoden (parasitische Fadenwürmer) trägt zur Dezimierung der Larven bei. Für den Erfolg ist bei dieser Methode eine Artbestimmung der Engerlinge notwendig, damit die entsprechenden Nematoden eingesetzt werden können. Die Würmer, die über das Gießwasser ausgebracht werden, befallen den Engerling und bringen ihn zum Absterben.

So schützen Sie Ihren Garten:

Die Käfer suchen während der Hauptflugzeit im Mai nach geeigneten Ablageplätzen für die Eier. Durch die Hinderung der Eiablage im Garten kann einem Engerlingsbefall vorgebeugt werden. Vermeiden Sie die nächtliche Beleuchtung im Garten, da die Käfer von Lichtquellen in der Dunkelheit angezogen werden. Zu häufiges Rasenmähen sollte in dieser Zeit ebenfalls unterlassen werden. Sorgen Sie für eine dichte, geschlossene Rasendecke und lassen Sie den Rasen ruhig etwas länger wachsen. Umso gesünder und dichter der Rasen ist, desto unattraktiver ist die Fläche für die Eiablage. Außerdem ist es hilfreich, wenn natürliche Feinde wie zum Beispiel Vögel, Maulwürfe, Igel, Spitzmäuse und Fledermäuse im Garten beheimatet sind. Diese Tiere haben eine Vorliebe für die saftigen Larven und durchgraben auf der Futtersuche häufig den Boden.

Unsere Tipps:

  1. Die mechanische Bekämpfung immer bei möglichst intensiver Sonneneinstrahlung durchführen.
  2. Verzichten Sie auf chemische Bekämpfungsmittel – diese sind nicht zu empfehlen.
  3. Gemüsevliesnetze verhindern die Eiablage der Käfer in den Boden der Pflanzbeete.

Der Klimawandel macht Eis und Schnee im Winterdienst unberechenbar 1024 576 Maschinenring Blog Oberösterreich

Der Klimawandel macht Eis und Schnee im Winterdienst unberechenbar

Die Klimaänderung führt auch im Winter zu veränderten Wetterverhältnissen, dadurch kommen Wetterextreme immer häufiger vor. Deshalb ist eine langfristige Einsatzplanung und ständige Wetterbeobachtung wichtiger denn je. Entscheidend ist, dass Sie sich deshalb schon jetzt um eine geordnete Winterdienstbetreuung umsehen und damit Sicherheit im Winter für Ihre Kunden, Mitarbeiter oder Hausbewohner gewährleisten.

Extreme Wetterlagen im Winterdienst kompensieren

Die Zunahme von Wetterextremen im Winter stellt die Organisation und Durchführung des Winterdienstes vor neue Herausforderungen. Die Einsatzplanung sowie die einzusetzende Technik sind dabei das A und O für einen reibungslos funktionierenden Ablauf. Dabei gilt es natürlich Reaktionszeiten kurz zu halten sowie Personal-, Fuhrpark- und Streumitteleinsatz gezielt zu planen und damit die Effizienz des Einsatzes sicherzustellen. Ein präzises und ständiges Monitoring ist dazu unabdingbar. Deswegen kommen beim Maschinenring Oberösterreich einerseits moderne Technik mit leistungsfähigen Maschinen und andererseits exakte Wetterinformationen mit raschen Warnungen bei Schneefall und Temperatursturz vom Wetterdienst Blue Sky zum Einsatz. Durch intensive Schulungen sind auch alle Winterdienst-Einsatzleiter für den Ernstfall gerüstet.

„Für den Winterdienst sind nicht nur Schneefälle relevant, sondern alle Wetterlagen, die zu Glätte führen können. Beispielsweise Glatteis, wenn Regen auf einen gefrorenen Boden fällt oder auch überfrierende Nässe, wenn es abends regnet, in der Nacht aufklart und sich auf der Straße bei frostigen Asphalttemperaturen Eis bildet. Ein ähnliches Phänomen gibt es auch im Frühling, wenn der Schnee neben der Straße tagsüber schmilzt und über die Fahrbahnfläche rinnt und dann nachts bei Minusgraden gefriert. Der Klimawandel hat auch im Winter zu veränderten Verhältnissen geführt. Frost wechselt mit Plusgraden, was für den Winterdienst sehr relevant ist, und diese „Frostwechseltage“ gibt es unvermindert auch in milden Wintern. Weiters deutet ein Trend darauf hin, dass Wetterlagen länger anhalten und das zu Extremen führt. Beispiele sind die Hitzewelle und Trockenphase 2018 sowie im heurigen Winter Anfang/Mitte Jänner die anhaltende Nordstaulage mit ergiebigem Neuschnee, Schneebruch und Lawinengefahr. Blue Sky liefert rund um die Uhr aktuelle Wetterdaten an den Maschinenring,“ weist Mag. Wolfgang Traunmüller, Geschäftsführung und Meteorologe bei Blue Sky Wetteranalysen, auf die Wichtigkeit eines verlässlichen Wetterdienstes hin.

„Eine gute Einsatzplanung ist das A und O im Winterdienst. Speziell eine ständige Kontrolle der Wettersituation, sowie die Niederschlagsänderungen in Verbindung mit Bodentemperatur sind ausschlaggebend für den richtigen Einsatz von Personal und Geräten. Die Vorgabe der Streumengen und des richtigen Streuzeitpunktes schonen Umwelt und auch die Brieftasche unserer Kunden. Meine 25-jährige Erfahrung in der Winterdienst-Einsatzplanung zeigt, dass auch in Zukunft mit wiederkehrenden Schneedruckereignissen zu rechnen ist,“ betont Ing. Johannes Enzenhofer, Geschäftsführung und Winterdienst-Einsatzleiter Maschinenring Urfahr, die Wichtigkeit von rechtzeitiger Einsatzplanung des Winterdienstes.

Jetzt geht’s los im Bio.Garten.Eden. 1024 463 Maschinenring Blog Oberösterreich

Jetzt geht’s los im Bio.Garten.Eden.

Im nordwestlichen Mühlviertel liegt eine Gemeinde, auf die in Oberösterreich in diesem Jahr ein besonderes Auge geworfen wird: Die Marktgemeinde Aigen-Schlägl. Denn dort findet von Mai bis Oktober die OÖ Landesgartenschau 2019 statt.

Bio.Garten.Eden. – Zeit für die Natur, Zeit für die Menschen, Zeit für uns selbst

Die OÖ Landesgartenschau 2019 lädt von 17. Mai bis 13. Oktober nach Aigen-Schlägl und bietet dort eine Vielfalt an Natur und Kultur rund um das Thema Ökologie und Nachhaltigkeit. Auf einer 15 ha großen Fläche, die in Kooperation mit dem Stift Schlägl, der Marktgemeinde Aigen-Schlägl und der Bioschule Schlägl entstanden ist, wird der achtsame Umgang mit Lebensmitteln, Ressourcen und Menschen auf ganz besondere Weise beleuchtet.

Vorbereitungen laufen seit über einem Jahr auf Hochtouren

Die Vorbereitungen laufen bereits seit Anfang letzten Jahres auf Hochtouren. Die Realisierung des gesamten Areals erfolgte in drei Bauabschnitten. Der Maschinenring hat sich bei den Ausschreibungen im Bereich Garten-und Landschaftsbau beteiligt und erhielt den Zuschlag für den zweiten Bauabschnitt. Der Stiftergarten und der Bereich rund um die Bioschule erhielten ihr neues Aussehen durch den professionellen Einsatz unserer Landschaftsgärtner. Sie setzten über 15.000 Pflanzen und legten über 17.000 m² Rasen in diesem Bereich an. Ein Augenmerk wurde auf regionale und heimische Arten gelegt. Besucher finden neben besonderen Pflanzenhighlights auch alt bekannte Kultursorten. Die Beete mit Bienenweide, wofür eine eigene Saatgutmischung mit Wildblumen hergestellt wurde, sind nicht nur schön anzusehen, sondern fördern zugleich die Tierwelt.

Die Lebensgärten

Die Themengärten der diesjährigen Landesgartenschau stehen unter dem Motto „Wie wollen wir (zusammen) leben?“. Sie sollen anregen, sich mit den verschiedenen Lebensmodellen und möglichen Veränderungen auseinanderzusetzen. Verschiedene Formen und Phasen des Zusammenlebens
werden unter Titeln wie zum Beispiel Singlegarten, Rebellengarten oder Patchworkgarten dargestellt. Bestenfalls können diese Gartenbilder und Interpretationen dem Besucher Ideen zur ganz persönlichen Entfaltung liefern. Interessierte Gartenbaubetriebe haben hierzu Entwürfe eingereicht und die besten neun wurden ausgewählt und realisiert. Landschaftsgärtner Knapp vom Maschinenring, konnte mit seinem Konzept zum Titel „Freakgarten“ überzeugen. In seinem Entwurf setzt er sich mit einer nachhaltigen und ökologischen Lebensweise auseinander. Mit der Gestaltung zeigt er einen Garten der Formen der Subsistenzwirtschaft ermöglicht und wo Mensch und Natur im Einklang leben.

Tauchen Sie ein, in den Bio.Garten.Eden und nehmen Sie sich Zeit zum Genießen, Entdecken und Entschleunigen!

Gepflegte Badeseen in Linz 1024 576 Maschinenring Blog Oberösterreich

Gepflegte Badeseen in Linz

Mit seiner wunderbaren Lage bietet der Pleschinger See in der Gemeinde Steyregg das ganze Jahr über ein vielfältiges Angebot für Erholungssuchende und erfreut sich als Naherholungsbiet immer größerer Beliebtheit. Durch seine Stadtnähe zu Linz wird die Naturoase nicht nur von der Linzer Bevölkerung sehr geschätzt. Im Winter ist er Treffpunkt für Eisläufer und Eisstock-Schützen. Doch auch im Frühjahr und im Herbst wird der bis zu acht Meter tiefe See beispielsweise zum Tauchen und Angeln sowie der zwei Kilometer lange Geh- und Radweg rund um den See genutzt. Im Sommer ist die Naturoase am besten besucht. Bei Sonnenschein und hohen Temperaturen lockt der See die Städter ins und ans Wasser.

Gepflegtes und sicheres Areal rund um den Pleschinger See

Das gesamte Areal umfasst den Badesee selbst sowie den Grüngürtel mit diversen Parkplätzen, Restaurants und Imbissbuden, Spielplätze, einen Zeltplatz und eine Kleingartenanlage. Damit die gesamte Oase mit einer Grünfläche von ca. 20 ha stets gepflegt und sicher für alle Gäste ist, ist ein Team vom Maschinenring Gusental im Einsatz. Wolfgang ist der Partieführer des fünfköpfigen Pflege-Teams am Pleschinger See. Mit 22 Jahren hat er die Partie übernommen und kann nun auf über 20 Jahre erfolgreiche Arbeit als Partieführer am Pleschinger See zurückblicken. Sichere Bäume, saubere Parkflächen, Spielplätze und Liegewiesen sind im Naherholungsgebiet unabdingbar. Josef, Klaus, Jörg und Klaus sind das Team rund um Wolfgang und sorgen mit regelmäßigen Baumpflegearbeiten für die Sicherheit der Badegäste, mit dem Mähen von Rasen für optimale Bedingungen auf der Liegewiese und mit der Betreuung der Sandkisten für ausgelassenen Spielspaß der kleinsten Gäste. Aber auch das Müllsammeln, Laubrechen, die Reinigung der Toiletten oder die Erneuerung der Begrenzungsstanden auf den Parkflächen zählen zu ihren Tätigkeiten am Pleschinger See. Privat ist Wolfgang gerne mit dem Fahrrad unterwegs und lässt es sich nicht nehmen, bei einer Tour am Pleschinger See vorbeizuschauen, ob alles in Ordnung ist.

Im Auftrag der Linz AG

Der See selbst wurde von der Linz AG als Badesee ausgestaltet und betreut. Der Pichlinger See und der Weikerlsee machen das Trio der Linzer Badeseen komplett. Auch diese sind im Besitz der Linz AG und werden von Teams des Maschinenring Gusental bestens betreut.

„Seit 1997 arbeiten wir mit der Linz AG in der Pflege der Badeseen toll und unkompliziert zusammen“, freut sich Gabriele Zeuner, Kundenbetreuerin des Maschinenring Gusental.

Unser Gärtnerlehrling weiß, was es für einen perfekten Rasen braucht 1024 576 Maschinenring Blog Oberösterreich

Unser Gärtnerlehrling weiß, was es für einen perfekten Rasen braucht

Ein perfekter Rasen ist zweifelsfrei unabdingbare Voraussetzung für ein Fußballspiel auf hohem technischen Niveau. Das weiß auch Marco Schrögenauer, gerade in Ausbildung zum Garten- und Grünflächengestalter beim Maschinenring Wels, sowie Torwarttalent der Union Sipbachzell. Wir haben mit ihm darüber gesprochen:

Was ist das für ein Gefühl, wenn du einen Fußballplatz betrittst, der in keinem Top- Zustand ist?

Marco Schrögenauer: „Das ist enttäuschend, weil ich weiß, dass es leicht besser ginge. Gottseidank passiert mir das nicht allzu oft.“

Warum sind die Plätze nach der Winterpause oftmals in so einem miserablen Zustand?

Marco Schrögenauer: „Sie sind nach dem Winter oft gefroren. Wenn dann gleich darauf trainiert oder gespielt wird, ist das nicht gut für den Rasen. Dann wird er sofort strapaziert. Es wäre besser, wenn man länger zuwarten würde. Das ist für viele Vereine aber nicht möglich, weil sie etwa keinen eigenen Trainingsplatz haben.“

Kannst du drei Tipps nennen, die in der Rasenpflege generell wichtig sind?

Marco Schrögenauer: „Viel und gut düngen, vertikutieren und kurz, aber dafür die jeweilige Stelle intensiv spritzen.“

Maschinenring bietet Rasenpflege für Vereine an. Bist du teilweise auch selbst im Einsatz?

Marco Schrögenauer: „Ja. Wir kommen dann zu den verschiedenen Vereinen und düngen, mähen oder vertikutieren. Ich war schon bei mehreren Amateurvereinen im Einsatz, vor allem in der Welser Gegend.“

Was gefällt dir am meisten an deiner Arbeit?

Marco Schrögenauer: „Zum einen arbeite ich viel draußen an der frischen Luft. Außerdem sieht man am Ende des Tages ein Resultat. Man merkt also, was man weitergebracht hat. Ich schätze am Maschinenring, dass dort jede Menge toller Weiterbildungsmöglichkeiten und vielseitige Jobs angeboten werden. Wer in diesem Bereich tätig sein möchte, sollte sich unbedingt schnellstmöglich bewerben. Maschinenring ist ein attraktiver Arbeitgeber.“

Wie würdest du die Rasenqualität deines Vereins Union Sipbachzell bewerten?

Marco Schrögenauer: „Zurzeit ist er in keinem optimalen Zustand. So geht es aber vielen Vereinen. Sie haben ähnliche Probleme. Ich spreche oft mit dem Platzwart. Er sagt, dass er alles versucht, im Moment ist aber nicht mehr möglich. Manchmal helfe ich ihm bei der Arbeit. Teilweise sind auch mehrere Spieler des Vereins im Einsatz.“

Bei der Union Sipbachzell stehst du zwischen den Pfosten. Welche persönlichen Ziele hast du noch als Fußballer?

Marco Schrögenauer: „Am Ende der Saison soll der Verein den Klassenerhalt realisieren. Aktuell befinden wir uns in der 1. Klasse Ost im untersten Bereich der Tabelle. Mit der U16 will ich noch ein gutes Frühjahr spielen. In ein bis zwei Jahren möchte ich den Sprung in die Kampfmannschaft des Vereins schaffen. Ich sehe mich auch in den folgenden Jahren bei der Union Sipbachzell.“

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