Monatsarchiv :

April 2019

Gartentrends 2019 – Unsere Top 5 für den Garten 1024 576 Maschinenring Blog Oberösterreich

Gartentrends 2019 – Unsere Top 5 für den Garten

Von modernen Outdoorküchen bis alte Obstsorten – Was erwartet uns im neuen Gartenjahr an Trends, Neuheiten und Innovationen? Wir haben Ihnen unsere Top 5 Favoriten für heuer festgehalten.

Der Garten wird Lebensraum

Wenn wir uns an den letzten Sommer erinnern, war die Zeitspanne lang. Von März bis Oktober konnte fast durchgängig draußen gegrillt werden. Der Grilltrend der letzten Jahre weitet sich aus und erreicht eine weitere Dimension mit den Outdoorküchen. Komplette Küchenzeilen erobern den Garten und laden zum Kochen und Verweilen ein. Die Menschen möchten am liebsten im Garten wohnen. Aufpassen heißt es nur, bei der Umsetzung: Draußen ist es gerade so interessant, weil es eben draußen ist und keine zweite Wohnküche.

Naturnahe Gärten – Achtung wild!

Ja, es gibt sie noch: die perfekten englischen Gärten mit geraden Hecken und millimetergenau gemähten Rasen. Der Wohlfühlfaktor lässt hier auf sich warten. Es war zu beobachten, dass es wild wird im Garten. Insektenhotels haben den Anfang gemacht, gefolgt von Naturteichen geht es jetzt weiter zu frei wachsenden Stauden und Sträuchern. Wildblumen, Inseln für Bienen, Frösche und Igel machen den Garten lebendig. Es wächst alles „quer Beet“ und schaut natürlich, mystisch und einfach echt aus. Ein wildes Paradies.

Bienenfreundlicher Garten

Das Bienensterben beschäftigt auch die Gartenszene. Bekannte bienenfreundliche Pflanzen wie Phacelia, Apfel, Weide, Seidenpflanze, Heckenkirsche etc. und eine kleine Wasserquelle laden die Bienen zum Auftanken ein. Wer dazu noch auf Chemie im Garten verzichtet, tut sich selbst etwas Gutes bei der Ernte und unterstützt die Bienen. Fertige Samenmischungen für kleine bienenfreundliche Inseln gibt es zu kaufen.

Kräutermandalas

Die Kräuterschnecke hält sich hartnäckig in den Gärten Österreichs. Praktisch sind diese angeordnet und schonen den Rücken. Doch ein Kräutermandala schaut nicht nur sensationell aus, sondern potenziert die Heilkräfte der Kräuter nochmals.

Alte Sorten anbauen

Ein Trend, der sich abzeichnet aus den vorherigen. Es geht sprichwörtlich zurück zu den Wurzeln. Alte Obst- und Gemüsesorten erobern wieder die heimischen Gärten. Schon mal in eine alte Apfelsorte gebissen und den Geschmack von früher wiedererkannt? Es hält sich die Behauptung, dass diese intensiver schmecken. Abgesehen davon bringen die alten Sorten Vielfalt und neue Geschmackserlebnisse in die neuen „wilden“ Gärten.

Ein Moorbeet im Garten 1024 576 Maschinenring Blog Oberösterreich

Ein Moorbeet im Garten

Ein Moor- oder auch Sumpfbeet genannt, ist die Nachbildung eines Hochmoores. Dieser einzigartige Lebensraum ist in unserer heutigen Kulturlandschaft nur mehr selten anzutreffen.

Aufgrund des geringen Platzbedarfes – es reichen bereits wenige Quadratmeter Fläche – eignet sich ein solches „Minimoor“ nahezu für jeden Gartenbesitzer, der das Besondere für seinen Garten sucht. Für ein Moorbeet ist es wichtig, einen konstant hohen Feuchtigkeitspegel zu garantieren. Trotzdem bevorzugt es Licht und Sonne. Außerdem sollte es nicht direkt unter Bäumen platziert werden, um den Laubabfall auf das Beet gering zu halten. Moorbeetpflanzen bevorzugen einen feuchten, nährstoffarmen und leicht sauren Boden. Deshalb sollte das Substrat eine hohe Wasserspeicherfähigkeit und einen niedrigen pH-Wert aufweisen. Aufgrund der besonderen Standortbedingungen beheimatet ein Moor so manche botanische Rarität wie Orchideen oder fleischfressende Pflanzen. Weitere beliebte Pflanzen sind Heidekrautgewächse, Rhododendrongewächse und Moosarten. Was den Pflegeaufwand betrifft, zählt das Moor zu den wenig pflegeintensiven Bereichen eines Gartens. Aufgrund des nährstoffarmen Substrates finden viele unerwünschte Pflanzen (zum Beispiel Löwenzahn, Vogelmiere, usw.) aber auch standortfremde Gräser kein Auslangen. Meist beschränken sich die Pflegeeingriffe auf gezielte Reduktion einzelner Pflanzen. Auf einen ausgeglichenen Wasserhaushalt sollte jedoch geachtet werden, da längere Trockenheit den Pflanzen zusetzt. Aufgrund des oft hohen Kalkanteils von Leitungswasser sollte vorwiegend Regenwasser zum Gießen verwendet werden. Eine Düngung ist nicht notwendig.

In viele Bereiche hineinschnuppern… 1024 576 Maschinenring Blog Oberösterreich

In viele Bereiche hineinschnuppern…

Dominik Bauer hat im Juni 2017 seine Ausbildung zur Wirtschafts- und Agrar Fachkraft beim Maschinenring Freistadt Süd&Ost begonnen. Nach seinem dreijährigen Besuch der landwirtschaftlichen Fachschule Edelhof mit dem Abschluss als Facharbeiter, hat er sich für die Ausbildung, die eine Vollanstellung beim Maschinenring beinhaltet, entschieden. Diese Ausbildung beinhaltet Arbeitseinsätze sowohl im agrarischen Bereich, als auch Einsätze im Personalleasing- und Service-Bereich.

Dominik erzählt über seine Ausbildung:

Da mein elterlicher Betrieb Mitglied beim Maschinenring ist, habe ich durch die Maschinenringzeitung von der Möglichkeit dieser Ausbildung erfahren. Dann habe ich mich beim Maschinenring beworben und es hat gleich gepasst. Seit dem Anfang meiner Ausbildung beim Maschinenring arbeitete ich bei der Fa. Holzbau Buchner in verschiedenen Bereichen wie beispielsweise der Produktion und Montage von Holzhäusern mit. Im November und Dezember unterstützte ich einen landwirtschaftlichen Betrieb in Königswiesen bei der täglichen Stallarbeit, beim Füttern und Melken. Im Zuge meiner Ausbildung sammle ich wertvolle Erfahrung und kann mein erlerntes Wissen in der Praxis üben. Mit Sicherheit lerne ich dabei auch wichtige Erkenntnisse für mich als zukünftiger Hofübernehmer. Durch den Einsatz bei der Fa. Buchner habe ich auch entdeckt, dass mir die Tätigkeit in der Zimmerei gefällt. Mir gefällt grundsätzlich an der Ausbildung, dass ich in sehr viele Bereiche, beispielsweise Tier und Technik, Gartengestaltung und Grünraumpflege, Schweißkurs usw. hineinschnuppern kann.

Für mich der beste Job: eine Ausbildung, drei Vorteile : Theorie + Praxis+ volles Gehalt vom ersten Tag an!

Mehr Infos unter: www.maschinenring.at/waf

Kleiner Garten, viele Gestaltungsmöglichkeiten 1024 576 Maschinenring Blog Oberösterreich

Kleiner Garten, viele Gestaltungsmöglichkeiten

Gerade wenn wenig Platz ist, soll die Gartenfläche optimal gestaltet sein, um einen bestmöglichen Nutzen zu generieren. Das Gartenteam vom Maschinenring Steyr hat in einer Kleingartensiedlung in Münichholz aus wenigen Quadratmetern einen Ort zum Wohlfühlen geschaffen.

Die Planung

In Zukunft möchte die Familie ihren 100 m² großen Schrebergarten öfter nützen. Das Gesamtkonzept soll einen pflegeleichten Garten mit natürlicher Formensprache wiederspiegeln, so die Ansprüche des Kunden. Beim Erstgespräch vor Ort, machte sich die Planerin Lilla Kovacs, ein Bild der vorhandenen Situation und konnte dadurch gleich auf die Wünsche und Vorstellungen des Kunden eingehen. Bei der Besichtigung wurde sofort klar, dass der Schrebergarten eine grundlegend neue Strukturierung benötigt. Auch bauliche Mängel, die zum Beispiel den Abfluss bzw. die Versickerung des Regenwassers betrafen, waren mit einem geschulten Blick erkennbar. Auf Basis der gesammelten Informationen des Gesprächs und der Besichtigung, erstellte die Gartengestalterin einen Erstentwurf inklusive Angebot. Der nächste Weg führte den Kunden in den Schaugarten vom Maschinenring Steyr. „Der Schaugarten ist eine tolle Möglichkeit den Kunden in seiner Entscheidung zu unterstützen. Hier kann er sich von einer großen Auswahl an Materialien und ve verchiedenen Bauweisen selbst ein Bild machen und sich von der Qualität überzeugen“, weiß Gartenplanerin Kovacs. Nach der gemeinsamen Besichtigung wurden noch Detailänderungen im Entwurf vorgenommen und das Angebot entsprechend adaptiert.

Die Gestaltung

Besonders wichtig auf kleinen Gartenflächen ist die Zonierung. Die wenigen Quadratmeter wollen ja optimal genutzt werden. Zum einen gibt es einen Aufenthalts- und Erholungsbereich und zum anderen eine Fläche, die als Nutzgarten dient. Die Terrasse in unmittelbarer Nähe des Pools lädt zum Entspannen und Verweilen ein. Diese wird mit vom Kunden ausgewählten Travertinplatten gepflastert. Der helle Kalkstein wird auch für etwaige Wege, Trittplatten sowie Einfassungen verwendet. Bei der installierten Solardusche wurde als Sichtschutz Lärchenholz gewählt. Aufgrund der Langlebigkeit eignet sich dieses ideal für den Außenbereich. Der Bereich südlich des Gartenhauses dient dem Anbau von Obst und Gemüse für den Eigengebrauch. Beerensträucher finden sich entlang der Grundgrenze und ein großzügiges Hochbeet aus Beton bietet genügend Platz für den Anbau von Kräutern und Co. Für die nötigen Farb- und Blühakzente sorgen ausgewählte Sträucher und Stauden. Dabei wurde auf eine fach- und standortgerechte Auswahl geachtet, denn nur so kann eine erfolgreiche und nachhaltige Pflanzenverwendung garantiert werden.

„Passen die Wuchsbedingungen der Pflanzen mit dem Standort zusammen, verringert sich der Pflegeaufwand“, freut sich der Kunde über die gelungenen Beete.

Die Bauphase

Der schottrige Boden im Gebiet Steyr ist bei unseren Landschaftsgärtnern bereits bekannt. Nach Abbruch des Bestandes brauchte es eine große Menge Humus, um einen nährstoffreichen Boden für die Pflanzen und den Rasen zu gewähren. Zusätzlich bedeutete die andauernde Hitze während der Bauphase zunehmenden Stress für die Pflanzen. Vor allem die Hecke, die zum Teil ausgegraben und zwischengelagert wurde, brauchte besondere Pflege. Auch die eingeschränkte Zugänglichkeit zum Garten erschwerte die Bauarbeiten:

„In einer Kleingartensiedlung ist rund ums Grundstück nicht viel Platz. Die Zufahrt mit den Geräten und Materialien war daher nicht immer einfach. Enge Verhältnisse gab es auch im Garten selbst und Fingerspitzengefühl war beim Baggern gefragt“, berichtet der Vorarbeiter.

Nach etwa zwei Wochen Bauzeit konnte der neu gestaltete Garten zur vollen Zufriedenheit dem Kunden übergeben werden.

Maschinenring unterwegs in Aigen-Schlägl 1024 975 Maschinenring Blog Oberösterreich

Maschinenring unterwegs in Aigen-Schlägl

Helmut Sailer (Leitung Bauabteilung), Elisabeth Höfler (Bürgermeisterin), Brigitte Paster (Kundenbetreuerin Maschinenring Rohrbach), Josef Pühringer (Geschäftsführer Maschinenring Rohrbach) (v.l.n.r.), setzen auf gute Zusammenarbeit.

Im nordwestlichen Mühlviertel liegt eine Gemeinde, auf die in Oberösterreich in diesem Jahr ein besonderes Auge geworfen wird: Die Marktgemeinde Aigen-Schlägl. Denn dort findet von Mai bis Oktober die OÖ Landesgartenschau 2019 statt.

Vorbereitungen laufen auf Hochtouren

Auf einer 15 ha großen Fläche, die in Kooperation mit dem Stift Schlägl, der Marktgemeinde Aigen-Schlägl und der Bioschule Schlägl entstanden ist, wird der achtsame Umgang mit Lebensmitteln, Ressourcen und Menschen auf ganz besondere Weise beleuchtet. Die Vorbereitungen laufen bereits seit Anfang letzten Jahres auf Hochtouren. Die Realisierung des gesamten Areals erfolgte in drei Bauabschnitten. Der Maschinenring hat sich bei den Ausschreibungen im Bereich Garten- und Landschaftsbau beteiligt und erhielt den Zuschlag für den zweiten Bauabschnitt. Der Stiftergarten und der Bereich rund um die Bioschule erhielten ihr neues Aussehen durch den professionellen Einsatz unserer Landschaftsgärtner vom Maschinenring Rohrbach und Maschinenring Grieskirchen. Sie setzten über 15.000 Pflanzen und legten über 17.000 m² Rasen in diesem Bereich an.

Unterstützung im Winter

Auch im Winter hat der Maschinenring in der Marktgemeinde zu tun. Im vergangenen Winter 2018/2019 hat die Gemeinde erstmals die Winterdienstleistung des Maschinenring Rohrbach in Anspruch genommen und sich damit externe Unterstützung geholt. „Der Winterdienst bedeutet eine große Herausforderung für unsere Gemeinde. Um das bestmöglich zu bewältigen, holten wir uns Unterstützung vom Maschinenring“, erzählt Elisabeth Höfler, Bürgermeisterin von Aigen-Schlägl. Zwei Winterdienstfahrer sind mit Traktoren im Gemeindegebiet unterwegs, um auf 13 km Gemeindestraßen und Güterwege für schnee- und eisfreie Verhältnisse und Verkehrssicherheit zu sorgen. „Wir wussten, dass der Maschinenring diese Dienstleistung anbietet. Der Maschinenring ist ja nicht unbekannt“, erzählt Höfler, wie es zur Zusammenarbeit kam. Aber auch andere Arbeiten wurden in der Vergangenheit durch den Maschinenring durchgeführt. Beispielsweise wird der Maschinenring auch für kurzfristige Arbeiten, wie zum Beispiel Mäh- und Mulcharbeiten herangezogen. „Das hat alles super gepasst“, so Helmut Sailer, Leitung Bauabteilung in Aigen-Schlägl. „Wir, und ich glaube auch andere Gemeinden, würden sozusagen ´blöd aus der Wäsche schauen´, wenn es ein Unternehmen wie den Maschinenring nicht geben würde“, fügt Höfler noch hinzu.

Bienen und bestäubenden Insekten helfen 1024 724 Maschinenring Blog Oberösterreich

Bienen und bestäubenden Insekten helfen

Bienen sowie andere blütenbestäubende Insekten sind auf gute und ausreichende Nahrungsinseln und Lebensräume angewiesen. Besonders im Hochsommer ist es wichtig ihre Ernährung sicherzustellen, da in diesem Zeitraum die Jungbrut für den Winter heranwächst.

Wie kann ich helfen?

Unterstützen auch Sie das Überleben der Biene mit einfachen Maßnahmen in Ihrem Garten:

  • Mut zur Unordnung im Garten!
  • Nisthilfen und richtig gebaute Nützlingshotels aufstellen.
  • Blühinseln schaffen und wenn möglich miteinander vernetzen. Diese nur ein bis zweimal im Jahr mähen.
  • Keine Pflanzenschutzmittel verwenden, wenn möglich nur Bio-Dünger oder den eigenen Kompost verwenden.
  • Den Rasenmähroboter in der Garage lassen.
  • Regionale und heimische Blumen und Sträucher verwenden.
  • Den ersten und wichtigsten Pollen und Nektar im Frühling bietet die Weide. Diese kann ganz einfach mit Steckhölzern vermehrt werden. Weiden eignen sich auch sehr gut um Höhlen zu bauen. So haben Kinder und Bienen etwas davon.

Fortsetzung Blühstreifenaktion

Der Maschinenring setzt die im letzten Jahr erstmals durchgeführte Kampagne Blühstreifenaktion – Mach mit! in Zusammenarbeit mit dem Bienenzentrum Oberösterreich fort. Denn das Anlegen von Blühstreifen auf Agrarflächen und Bienenweiden in Gärten ist die effizienteste Methode, um Honigbienen, Wildbienen und blütenbestäubende Insekten im Hoch- und Spätsommer zu unterstützen. Die Bienen wird’s freuen, die Menschen auch, denn „Geht es der Biene gut, geht es uns allen gut“!

Jetzt mitmachen und gleich beim regionalen Maschinenring melden!

Balance im Garten für Mensch und Natur 1024 576 Maschinenring Blog Oberösterreich

Balance im Garten für Mensch und Natur

Auf der Messe Blühendes Österreich von 5. bis 7. April in Wels präsentierte der Maschinenring OÖ einen Schaugarten – eine Wohlfühloase für Mensch, Tier und Pflanzen.

Drei Tage lang holten sich die Besucher des MR-Messestandes neue Ideen und Anregungen für den eigenen Garten. Das Highlight im Schaugarten „Balance im Garten für Mensch und Natur“ waren ein schattiger Sitzbereich und eine modern gestaltete Wasserfläche. Die angelegte Natursteinmauer und verschiedene Pflanzenraritäten begeisterten zahlreiche Messebesucher. Die herrliche Blütenpracht von Kräutern, Blüten, Wildstauden, Obst-, Beeren- und Blütensträuchern mit reichlich Nektar, duftenden Aromen und verschiedenen Früchten, zogen die Aufmerksamkeit auf sich und wurden viele Male abgelichtet – denn sie lassen die Natur in den Garten einziehen. Ausgeführt wurde die blühende Präsentation vom Gartenteam des Maschinenring Grieskirchen.

Am Messestand war so einiges los

Der Samstag stand dabei ganz im Zeichen unserer Kunden. Unsere regionalen Kundenbetreuer und Gärtner haben die eingeladenen Kunden bei Kaffee und Cider persönlich über Themen wie Gartengestaltung, Anlage einer Bienenweide sowie nachhaltige und ökologische Grünraumpflege in entspannter Atmosphäre beraten. Auch ein Gastgeschenk in Form einer MR-Gießkanne mit Bienenweidensamen und Tipps zur Anlage erwartete unsere Kunden und Messebesucher.

Baumpflegeprofis mit Zertifikatslehrgang hoch im Kurs 1024 576 Maschinenring Blog Oberösterreich

Baumpflegeprofis mit Zertifikatslehrgang hoch im Kurs

Die Bedeutung der Baumpflege ist in den letzten Jahren durch die Anforderungen seitens der Verkehrssicherungspflicht enorm gestiegen. Herabfallende morsche Äste oder gar umstürzende Bäume bringen die Gefahr von Verletzungen oder Sachschäden mit sich, die es im Voraus abzuwenden gilt. Jeder Baumbesitzer, ob Gemeinde, Firma oder Privatperson, ist für die Verkehrssicherheit der Bäume verantwortlich. Er haftet dafür, wenn ein Schadensfall die Folge des mangelhaften Zustandes des Baumes ist. Besonders an Orten, an denen sich Menschen aufhalten ist es wichtig den Baumbestand im Auge zu behalten. Dazu bedarf es einer professionellen Begutachtung, bei der der Baum von der Wurzel bis zur Krone auf Schadstellen und Krankheiten geprüft, und ein individueller Pflegeplan erstellt wird.

Zusätzlich 22 zertifizierte Baumpflegeprofis in Oberösterreich

Für die Durchführung fachgerechter Baumpflegemaßnahmen lt. Ö-Norm L1122 sind umfangreiche Fachkenntnisse und technische Fertigkeiten notwendig. Deshalb haben 22 unserer Baumpflegeprofis ihre Kompetenzen mit dem einwöchigen Zertifikatslehrgang zum qualifizierten Baumpfleger aufgefrischt. Am Programm standen dabei viele Praxisübungen wie beispielsweise Pflegearbeiten mit der Hebebühne. Aber auch ein Theorietag, wo gesetzliche Vorschriften, Rechte und Normen Themen waren, durfte nicht fehlen. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer stellten am Ende des Lehrganges ihr erlerntes Fach- und Praxiswissen unter Beweis. Darum können wir stolz sein, dass alle die Zertifizierung zum qualifizierten Baumpfleger bravourös bestanden haben.

Unsere motivierten Baumpflegeprofis haben sich zum Ziel gesetzt, das erlangte Fachwissen gezielt einzusetzen und damit Ihren Baumbestand nachhaltig zu erhalten, da die Baumpflege bereits in der Jugendphase eines Baumes beginnt.

Stil im Garten 1024 576 Maschinenring Blog Oberösterreich

Stil im Garten

Der Garten ist die Fortsetzung des Wohnraums im Freien, aber auch ein Übergang zwischen Haus und Landschaft, oder die Verbindung von Architektur und Natur. Da ein Haus und die Landschaft rundherum variieren, ergibt sich für jeden Garten eine individuelle Situation. Der eher moderne oder ländliche Stil des Hauses spielt dabei genauso eine Rolle wie der Standort. Es ist eine kleine, aber entscheidende Schnittstelle, die viele Funktionen zu erfüllen hat: Die Persönlichkeit und den Lebensstil des Benutzers widerspiegeln und passend zum Haus gestaltet sein. Bei der Gartengestaltung gibt es unzählige Möglichkeiten zu einem attraktiven, harmonischen Ergebnis zu kommen – egal ob Neu- oder Umgestaltung.

Ihnen gefallen klare Formen, gerade Linien, eine luftige Bepflanzung? Oder möchten Sie eher ein Stück prunkvolle Natur mit geschwungenen Linien, verspielten Formen und reichblühenden Stauden? Vielleicht ist auch eine Essenz aus beiden Stilrichtungen das Richtige für Sie.

Modern, architektonisch, zurückhaltend – ruhig und ausgeglichen

Geradlinig verlaufende Wege, geometrisch geformte Beete, Kiesflächen mit Findlingen kombiniert mit Gräsergruppen, großzügige Rasenflächen, ein mehrstämmiger Solitärbaum, so die charakteristischen Merkmale eines modernen Gartens. Hier gilt es vor allem reduziert zu planen. Die Geometrie des Hauses wird mitaufgenommen, um Ruhe und Harmonie in den Garten zu bringen. Passend dazu fällt auch die Bepflanzung, was Artenreichtum und Farben betrifft, zumeist reduziert aus. Beliebt sind zum Beispiel Bonsais, Formgehölze und Gräser. Weitere typische Elemente sind Quellsteine und rechteckige großformatige Trittplatten. Materialien wie Metall, Naturstein oder Beton kommen vorzugsweise zum Einsatz.

Natürlich, geschwungen, farbenfroh – Naturgarten für Mensch, Tier und Pflanzen

Im Gegensatz zum modernen Stil ist dieser Garten artenreicher, großzügiger und bunter bepflanzt. Die Linienführung der Beete ist geschwungen, die Wege durchstreifen verspielt die Rasenfläche, die bei größeren Gärten im extensiven Bereich oft in eine Blumenwiese übergeht. Polygonale Trittplatten, essbare und duftende Pflanzen, eine heimelig gestaltete gemütliche Feuerstelle unter einem Schattenbaum charakterisieren den natürlichen Garten. Bei den Materialien stehen Holz und Naturstein im Vordergrund.

Strukturierte Natur – modern und artenreich oder geschwungen und reduziert

Gegensätze ziehen sich an und lassen sich charmant kombinieren. Egal ob ein pflanzenreicher und farbenfroher Garten mit klaren geraden Linien oder moderne Kiesbeete mit geschwungener Einfassung und zurückhaltender Bepflanzung. Mit einem feinen Gefühl für das Schöne lassen sich individuelle, lebendige und interessante Lösungen im grünen Bereich finden.

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