Monatsarchiv :

März 2019

Fortsetzung der Blühstreifenaktion für Bienen 1024 576 Maschinenring Blog Oberösterreich

Fortsetzung der Blühstreifenaktion für Bienen

In einer gemeinsamen Pressekonferenz am 22. März im OÖ. Presseclub gaben Landesrat Max Hiegelsberger, das Bienenzentrum OÖ und der Maschinenring die Fortsetzung der Aktion für noch mehr blühende Insektenlebensräume bekannt. Das Anlegen von Blühmischungen auf Ackerrandstreifen ist die effizienteste Methode, um Honigbienen, Wildbienen und blütenbestäubende Insekten im Hoch- und Spätsommer zu unterstützen. 2018 wurden dazu vom Maschinenring ganze 300 Kilometer Blühstreifen aus hochwertiger, zertifizierter österreichischer Saatgutmischung angelegt. Die Bäuerinnen und Bauern legten vor allem mehrjährige Flächen an. Die größte Einzelfläche betrug dabei 2,14 Hektar, das sind gut vier Fußballfelder. „Es gibt aber auch noch viele andere Flächen, die alle Voraussetzungen zur Bienenweide erfüllen, daher wird die Aktion heuer ausgeweitet und ein spezielles Paket für Gemeinden, Gewerbegebiete und Privatpersonen wird angeboten“, erläuterten Agrar-Landesrat Max Hiegelsberger, Landwirtschaftskammer-Präsident Franz Reisecker, sowie auch Landesobmann des Maschinenrings Gerhard Rieß anlässlich des Saisonstarts der „Blühstreifenaktion – mach mit 2019“. Die Bienen wird’s freuen, die Menschen auch, denn „Geht es der Biene gut, geht es uns allen gut“!

Vielfalt an Inspirationen im Schaugarten 1024 576 Maschinenring Blog Oberösterreich

Vielfalt an Inspirationen im Schaugarten

Sie haben bereits konkrete Vorstellungen von Ihrem zukünftigen grünen Wohnzimmer oder schwanken noch zwischen einzelnen Designmöglichkeiten? Unsere Gartengestaltungs-Experten beraten Sie über verschiedene Gartentypen, geben Ihnen Anregungen und gehen auf Ihre Vorstellungen hinsichtlich Nutzung, Pflege und Stil des Gartens ein.

Ein Schaugarten entsteht

Wir haben uns zum Ziel gesetzt, einen attraktiven Maschinenring Schaugarten zu bauen. Damit können wir unseren Kunden bereits während der Planungsphase Steinmaterialien, bauliche Lösungen und Pflanzen in einer anschaulichen Form präsentieren. Durch die intensive Planungsphase und der professionellen Ausführung entstand ein Schaugarten, der viele Möglichkeiten aufzeigt. Im Herbst 2017 wurde mit der Planung bzw. Umsetzung begonnen. Dabei war uns besonders wichtig, einen leicht erreichbaren Standort zu finden, wo möglichst viele Gestaltungselemente auf einer überschaubaren Fläche vorgestellt werden können. Bei der Pflanzenauswahl war neben optischen Überlegungen, auch die Trockenheitsverträglichkeit und die Beständigkeit bei extremen Temperaturen ausschlaggebend. Außerdem sollten die verwendeten Pflanzen pflegeleicht sein und über eine längere Periode attraktiv erscheinen. Auch eine große Auswahl an Natur- und Betonsteinen in klassischer, moderner und zeitloser Ausführung sind im Schaugarten in Adlwang zu finden. Die geradlinigen und geschwungenen Stützmauern bzw. die freistehenden und teilweise verkleideten Mauern liefern die notwendige Raumstruktur. In den Hochbeeten aus Natur- und Betonsteinen mit unterschiedlichem Wärmedämmungsgrad, gedeihen unterschiedliche Kräuter, Beeren und Pflanzen. Entzückende Monolythen und Stauden in harmonischen Kombinationen bringen den Kiesbeeten aus Schieferplättchen, Rhyolith-Dekorsplitt oder Basaltbruch heitere Farbtupfen. Über unterschiedlich geformte Trittplatten aus Natur- und Qualitätsbetonstein kommen die Kunden mit sauberen Schuhen durch die Rasen- und Kiesflächen. Die Beeteinfassungen sorgen für saubere Abschlusslösungen und dienen als Trennung zwischen Rasen und Kies. Die großzügig angelegten Sitzplätze laden zum gemütlichen Verweilen ein, wobei ein Quellstein und ein Bachlauf für eine angenehme Geräuschkulisse sorgen.

„In unserem Schaugarten kann sich der Kunde nicht nur ein Bild von den Materialien machen, sondern sich auch von unserer Qualität in der Ausführung überzeugen“ , Lilla Kovacs , Gartengestalterin

Ist Ihr Interesse geweckt, dann vereinbaren Sie einen Termin im Schaugarten. Wir beraten Sie gerne und verwirklichen Ihren Traumgarten!

Maschinenring Steyr
Kontaktstelle Schaugarten
Gewerbestraße 47
4541 Adlwang
05-9060-443

Blühendes Österreich – Balance im Garten 1024 339 Maschinenring Blog Oberösterreich

Blühendes Österreich – Balance im Garten

Zum Auftakt der Gartensaison startet Österreichs schönste Gartenmesse wieder voll durch. Sie bietet eine einzigartige Plattform für grüne Ideen und eine außergewöhnliche Auswahl an Produkten für das Leben im Garten, kombiniert mit vielseitigen Schaugärten und einem Top-Beratungsprogramm. Das heurige Hallenmotto „Berauschende Gärten voller Duft, Blüten und Genuss“ verspricht wieder außergewöhnliche Schaugärten.

Auch dieses Jahr präsentiert Maschinenring OÖ unter dem Titel Balance im Garten für Mensch und Natur seinen Schaugarten, eine Wohlfühloase für Mensch, Tier und Pflanzen. Ein Highlight ist der schattige Sitzbereich, der von einer modern gestalteten Wasseroberfläche temperiert wird. Die angelegte Natursteinmauer ist nicht nur ein ästhetisches Highlight, sie bietet auch Schutz für unzählige Kleinlebewesen und ist Lebensraum für Pflanzenraritäten. Auch an die Bienen und Schmetterlinge wurde gedacht. Die herrliche Blütenpracht von Kräutern, Blüten und Wildstauden, Obst-, Beeren- und Blütensträuchern mit reichlich Nektar und duftenden Aromen sorgt außerdem für verschiedene Früchte zum Ernten und Naschereien für Mensch und Tier.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Halle 5, Stand 60

Pflegetipps für Ihren perfekten Frühlingsgarten 1024 576 Maschinenring Blog Oberösterreich

Pflegetipps für Ihren perfekten Frühlingsgarten

Der Frühling ist die Zeit des Aufbruchs und des Neubeginns. Sehnsüchtig warten wir auf die ersten Sonnenstrahlen und die bunten Blätter. Für jeden Garten- und Blumenliebhaber steigt zu dieser Jahreszeit die Vorfreude auf ein glückliches Garten- und Grünraumjahr. 

Richtige Revitalisierung des Rasens nach dem Winter

Fachgerechte Pflege ist die Grundvoraussetzung für eine dauerhaft schöne und vitale Rasenfläche.
Ein gesunder Rasen ist weniger anfällig für Krankheiten und Schädlinge und kann dem Winter ohne größere Probleme standhalten. Um die Erholung des Rasens nach dem Winter zu unterstützen und Schäden vorzubeugen, empfehlen unsere Gartenprofis gezielte Pflegemaßnahmen im Frühling.
Entfernen Sie im ersten Schritt das gesamte Laub und die kleinen Äste von der Rasenfläche. Feuchte Stellen, die sich oft unter dem Laub gebildet haben, unbedingt auftrocknen lassen. Danach kann der erste Mähdurchgang erfolgen und bei Bedarf vertikutiert werden. Dies ist gleichzeitig ein guter Zeitpunkt für eine Nachsaat bei kahlen Stellen. Die Zugabe eines Langzeitdüngers sorgt für Nährstoffe und Wachstum. 
Auch für die Neuanlage eines Rasens ist der Frühling (am besten Mai) der richtige Zeitpunkt.

Vitalität von Hecken und Sträuchern erhalten

Regelmäßiger und richtiger Schnitt, das geeignete Werkzeug und nötiges Fachwissen zur Pflege erhalten die Vitalität von Hecken, Stauden und Sträuchern. Um die Vielfalt von Blütenstauden im Frühling erblühen zu lassen, sind abgestorbene Reste zu entfernen und die Pflanze mit Kompost oder Langzeitdünger zu versorgen.

Die Frühlingsblüher unter den Sträuchern werden direkt nach der Blüte geschnitten, dadurch werden die jungen Triebe gestärkt und die Pflanze dankt es mit einer üppigen Blütenpracht im nächsten Jahr.

Der Maschinenring-Expertentipp:
Wichtig ist, dass die Hecke schon ab dem ersten Jahr geschnitten und gepflegt wird. In weiterer Folge sollte die Hecke in regelmäßigen Abständen geschnitten werden, um gleichmäßig und robust zu bleiben.

Nimm Platz: Dein Arbeitsplatz beim Maschinenring 1024 1024 Maschinenring Blog Oberösterreich

Nimm Platz: Dein Arbeitsplatz beim Maschinenring

Der Maschinenring hat sich seit seiner Gründung vor über 50 Jahren als ländlicher Partnerbetrieb zum modernen Dienstleistungsunternehmen und Arbeitgeber entwickelt.

Aufgrund seiner regionalen Struktur bietet der MR zahlreiche Jobs vor Ort, wodurch sich das Pendeln erübrigt. Ein Arbeitsplatz „vor der Haustüre“ ist attraktiv – und sicher: den Maschinenring gibt es bereits seit den 60er Jahren in Österreich, mit stetig neu erschlossenen Geschäftsfeldern und steigendem Umsatz. Durch die vielen Tätigkeits-Bereiche bietet der Maschinenring seinen Arbeitnehmern interessante, vielseitige und herausfordernde Tätigkeiten, mit großem Gestaltungsspielraum und eigenverantwortlichen Aufgabenbereichen. Und nicht zuletzt leisten die Mitarbeiter durch ihren Einsatz einen wichtigen Beitrag für den Erhalt bäuerlicher Familienbetriebe und des ländlichen Raumes.

Zuletzt arbeiteten rund 4.800 Menschen über den Maschinenring im Bundesland Oberösterreich: Rund 3.000 Personen arbeiten in den „Service-Bereichen“: Winterdienst, Grünraumdienst, Forst & Bioenergie, Objektbetreuung & Reinigung. Dazu kommen 1.419 Zeitarbeit-Jobs im Maschinenring-eigenen Leasingunternehmen MR Personal: In Bau, Holzbearbeitung, Metallbearbeitung, industrieller Fertigung, Transport, Logistik, Handel und Tourismus sowie sonstigen Berufsfeldern.

Zusätzlich sind 219 Büromitarbeiter in den 22 regionalen oberösterreichischen MR-Geschäftsstellen beschäftigt. Sie arbeiten in den Bereichen Verrechnung / Vertriebsinnendienst, Disposition, Kundenbetreuung sowie als Führungskräfte.

„Wichtig sind neben einer fachgerechten Bezahlung die richtige Firmenkultur, ein wertschätzender Umgang sowie eine sinnstiftende Tätigkeit“, so Geschäftsleiter Franz Moser. „Die eingestellten Mitarbeiter müssen auch Entwicklungsmöglichkeiten im Beruf sowie Weiterbildungsangebote vorfinden. Besonders für die ländliche Jugend möchten wir dementsprechende Arbeitsplätze in der Region anbieten“.

Beschäftigungsmöglichkeiten im Sommer und im Winter in über 20 Berufsbildern beim Maschinenring.


www.maschinenring-jobs.at

Wo der Bio-Hopfen wächst und schmeckt 1024 576 Maschinenring Blog Oberösterreich

Wo der Bio-Hopfen wächst und schmeckt

„Bio-Hopfen, ganz ohne Pflanzenschutz- und Düngemittel, das funktioniert nicht“ – diese Zweifel hört man immer wieder. Doch dass das eben doch funktioniert, beweist Albert Starlinger. Wir haben den Mühlviertler Bio-Hopfenbauer und Obmann des Maschinenring Rohrbach bei der Ernte besucht und durften ihm und seiner Familie dabei einen Tag lang über die Schulter schauen.

„Um heutzutage als Landwirt erfolgreich zu sein, muss man Risiken eingehen und innovativ sein“,

ist sich Vollzeit-Bio-Hopfenbauer und Obmann des Maschinenring Rohrbach Albert Starlinger sicher. Seine Eltern haben bereits 1975 mit dem Anbau von Hopfen begonnen. Als Albert dann den Hof übernommen hat, stellte er auf biologischen Anbau um. „Anfangs hatten wir oftmals Totalausfälle“, erinnert er sich zurück. Mit Geduld, Biss und dem Mut, Neues auszuprobieren, baut er mittlerweile erfolgreich vier Sorten Bio-Hopfen in bester Qualität auf über 5 Hektar Land an. Die Sorten Tradition, Spalter Select, Perle und Cascade sind sogenannte „Aromahopfen“. Klassischer Hopfen gibt dem Bier seinen typischen bitteren Geschmack, während die Aromasorten weniger Bitterstoffe beinhalten und dem beliebten Hopfengetränk eine noch facettenreichere Note verleihen. So schmeckt zum Beispiel die Sorte Cascade leicht nach Zitrone.

Wurzelstöcke im besten Alter

Im Frühling beginnt die Arbeit für den Hopfenbauer. Vieles wird dabei noch per Hand erledigt: Jeder einzelne Wurzelstock wird kontrolliert. Neue Triebe werden abgeschnitten und eingepflanzt, zusammengedreht und auf die Drähte gespannt. So manche Wurzelstöcke der Familie Starlinger sind bereits 30 Jahre alt und liefern nach wie vor einen reichen Ertrag der wertvollen Dolden. Über den Sommer hinweg wächst der Hopfen hoch hinaus Richtung Himmel, bevor er dann ab ca. Ende August reif für die Ernte ist. Bei der zwei- bis dreiwöchigen Ernte hilft die ganze Familie mit. Auch Gattin Julia, die Kinder Konrad, Leonhard und Judith sowie die Großeltern packen fleißig mit an.
Mit der am Traktor angebrachten Pflückvorrichtung wird die Hopfenpflanze gleichzeitig unten abgeschnitten und heruntergezogen. Bleibt mal eine Pflanze hängen, so hilft nur noch Muskelkraft, wie uns Sohn und Nachwuchs-Landwirt Konrad beim Besuch vorführt. Lässig hängt er sich an die Hopfenpflanze und schwingt sich herum. Wie Tarzan mit einer Liane. Da er wohl noch ein paar Kilo zu wenig wiegt und die Pflanze immer noch nicht nachgibt, kommt Opa Stefan zur Hilfe und holt die Pflanze herunter.

Echter Mühlviertler Hopfen

Der frisch geerntete Hopfen wird maschinell von Blättern und Stängeln getrennt – übrig bleiben die wertvollen Dolden, die im nächsten Schritt mit 65 Grad heißer Luft mehrere Stunden lang getrocknet werden. Weggeschmissen wird bei den Starlingers allerdings nichts – der Pflanzenabfall wird direkt am Hof kompostiert, mit Grünschnitt vermischt und später als Dünger verwendet. Nach der Trocknung wird der Hopfen in Säcke gepresst und persönlich von Bauer Albert nach Neufelden zur Mühlviertler Hopfenbaugenossenschaft transportiert. Insgesamt beliefern 42 Mitglieder die Hopfenbaugenossenschaft. Die Landwirte kommen aus dem Mühl- und Waldviertel, aber nur drei Betriebe haben sich auf Hopfen aus kontrolliert biologischen Anbau spezialisiert – dazu gehört auch Albert Starlinger. Brauereien aus der Region sowie aus ganz Österreich können von der Hopfenbaugenossenschaft in Neufelden den Hopfen, der unter der Marke „Mühlviertler Hopfen“ verkauft wird, für ihre Bierspezialitäten beziehen.

Des Hopfenbauern sein Lieblingsbier

Dass Albert mit Leib und Seele Hopfenbauer ist, wurde bei unserem Tag am Hof mehr als deutlich. Beim Rundgang entdeckten wir aber noch die ein oder andere Überraschung: Neben Hündin Fina und einer Hofkatze gibt es bei der Familie Starlinger auch noch zwei Kaninchen sowie 15 Kühe und Kälber. Und neben Obst und Gemüse für den Eigenverbrauch wird ebenfalls das Superfood Öllein für die Herstellung von Leinöl (Farmgoodies) sowie Pfefferminze angebaut, die dann von der Österreichischen Bergkräutergenossenschaft zu köstlichem Tee verarbeitet wird. Zusätzlich engagiert sich der Albert auch beim Maschinenring Rohrbach. Dort setzt er sich als ehemaliger Mitarbeiter und Vorstandsmitglied nun als Obmann für die Landwirte der Region ein. Dass ein Hopfenbauer natürlich auch gerne Bier trinkt, ist wohl selbstverständlich. Öfter wird da zum selbstgebrauten Bier vom Bruder gegriffen. Alberts Lieblingsbier ist und bleibt allerdings ein hopfengestopftes Pale Ale mit einer intensiven Hopfennote.

Ungetrübter Ausblick in der VarioWelt Wallern 1024 576 Maschinenring Blog Oberösterreich

Ungetrübter Ausblick in der VarioWelt Wallern

Glasflächen soweit das Auge reicht – Stiegenhaus-Verglasung, Glaskuppel, Außenfassade,… Wenn alles in strahlendem Glanz erscheint, sind das tolle Aussichten für Mitarbeiter und Kunden. Was aber tun, wenn sich nach Jahren der Blick nach außen trübt?

Das Gebäude der VarioWelt an der B134 zwischen Wallern und Eferding ist ein echter Hingucker. Die Reinigung der vorhandenen Glasflächen dafür aber eine echte Herausforderung. Der Zugang zu den Glasflächen im Stiegenhaus war bei den Reinigungsarbeiten am Schwierigsten. Der Mitarbeiter vom Maschinenring Grieskirchen bediente mit viel Geschick den Teleskopsteiger, um im 15 m hohen Stiegenhaus an alle Ecken zu kommen und dabei nichts zu beschädigen. Der sehr wendige Teleskopsteiger musste zudem elektrisch angetrieben sein, um keine Abgase auszustoßen. Nach eineinhalb Wochen strahlte das Gebäude in neuem Glanz und auch der Kunde zeigt sich begeistert.

„Zwischen dem Maschinenring OÖ und der VarioWelt besteht seit Jahren eine ausgezeichnete Partnerschaft. Die Verlässlichkeit des Maschinenring wurde durch die professionelle Angebotslegung, termintreue und fachgerechter Reinigung unserer großen Glasflächen wieder unter Beweis gestellt. Dank des Maschinenring Grieskirchen haben wir auch 2019 wieder einen ungetrübten Ausblick.“

Heimische Gehölze im Garten 1024 576 Maschinenring Blog Oberösterreich

Heimische Gehölze im Garten

Sie sind Schattenspender, belebte Lebensräume und Dekoration zugleich. Unsere Bäume und Sträucher erfüllen eine Vielzahl an Funktionen und sind aus Gärten nicht mehr wegzudenken.

In der Gartengestaltung sind Bäume und Sträucher ein wichtiges Strukturelement, denn sie erschließen die dritte Dimension und lassen Räume entstehen. Sie schaffen Abgrenzungen nach außen und dienen zugleich als Sichtschutz. In Form von Hecken, egal ob freiwachsend oder in Form geschnitten, werden sie oftmals an die Grundgrenzen gesetzt, um vor fremden Blicken zu schützen. Auch innerhalb des Gartens können sie zum Ab- und Begrenzen verwendet werden, um einzelne Nutzungsbereiche zu definieren. In der Nähe von Sitzplätzen und Terrassen dienen sie zudem als Schattenspender und sorgen an heißen Tagen für ein angenehmes Kleinklima. Nicht zu vergessen: Bäume und Sträucher schenken dem Garten im Wechsel der Jahreszeiten immer wieder neues Aussehen. Mit dekorativen Einzelgehölzen kann zusätzlich ein eindrucksvoller Blickfang geschaffen werden.

Warum sind heimische Pflanzen zu bevorzugen?

Heimische Gehölze bieten ausreichend Nahrung und Lebensraum für viele Insektenarten, Vögel und Kleinstsäugetiere und sorgen somit für Artenreichtum. Dadurch schaffen sie nicht nur für uns Menschen, sondern auch für die Tierwelt einen (Lebens-)raum. Ein entscheidender Vorteil unserer heimischen Pflanzen ist außerdem, dass sie unserem Klima angepasst sind. Sie trotzen den Extremwetterverhältnissen am besten. Sind zudem Standort und Pflanze aufeinander abgestimmt, so sind die besten Voraussetzungen für ein gutes Gedeihen gegeben. Das sich infolgedessen die Pflege minimiert ist ein weiterer Pluspunkt. Schaffen Sie einen Mehrwert für Mensch und Tier, indem Sie heimische Pflanzen setzen!

  • Schwarzer Holunder (Sambucus nigra) – Alte Kultur- und Heilpflanze

Sowohl die Blüten als auch die Früchte finden in der Küche Anwendung. Wegen ihres Nektarreichtums sind sie auch bei Bienen sehr beliebt.

  • Gewöhnlicher Liguster (Ligustrum vulgare) – Starke, robuste Heckenpflanze

Ein Gehölz mit blickdichtem Wuchs, das zudem auch schnittfest ist und daher gut für den  Formschnitt verwendet werden kann.

  • Salweide (Salix caprea) – Wichtige Bienenweide

Die flauschigen Palmkätzchen sind nicht nur ein Highlight im Garten. Die sehr früh im Jahr blühenden Blüten laden auch die ersten Insekten zur Nahrungsaufnahme ein.

  • Wolliger Schneeball (Viburnum lantana) – Vogelschutzgehölz und Nahrungsquelle

Vögel erfreuen sich ab Herbst über die rot und später schwarz gefärbten Früchte. Zudem bietet das Gehölz durch den dichtverzweigten Wuchs ausreichend Schutz.

Ein echter Maschinenring-Wipfelstürmer 1024 576 Maschinenring Blog Oberösterreich

Ein echter Maschinenring-Wipfelstürmer

Maximale Sicherheit, Pflege und Vorsorge für wertvollen Baumbestand – Unter diesem Motto hat sich Markus Kluckner entschlossen, die Ausbildung zum European Tree Worker beim Maschinenring Österreich, über die Firma Allianz Tree Austria, zu absolvieren. Markus ist gebürtiger Tiroler und arbeitete bereits dort beim Maschinenring. Da es ihn der Liebe wegen ins Innviertel verschlagen hat, suchte er auch hier den Kontakt zum Maschinenring. Im Interview haben wir mehr über den qualifizierten Mitarbeiter des Maschinenring Innviertel und seine Ausbildung erfahren.

Warum hast du diese Ausbildung gemacht?

Seit 10 Jahren bin ich bereits in der Spezialbaumpflege und -fällung tätig. Das hat mich schon immer interessiert und fasziniert. Die Ausbildung zum European Tree Worker ist äußerst umfangreich und setzt viel Grundausbildung voraus, damit man überhaupt zum Kurs zugelassen wird. Diese Ausbildung ist sehr zukunftsorientiert, denn in den nächsten 30 bis 50 Jahren wird das Baummanagement zum Thema in Gemeinden und Städten. Es ist es absolut Wert, die Altbestände der Bäume zu erhalten, mir taugt diese Materie einfach. Die interessante Arbeitsweise und die aufwendige Arbeitstechnik sind eine Herausforderung, denn das kann nicht jeder.

In welche Richtung geht es deiner Meinung nach allgemein mit den Bäumen?

Der Erhalt der Altbestände ist nicht nur für die Landschaft wichtig, sondern auch für die Natur, die Bienen etc. In den letzten Jahren wurden viele fachlich falsche Schnitte vorgenommen, die korrigiert werden müssen, damit das wichtige Landschaftselement „Baum“ wieder zum Wohlfühlfaktor für uns Menschen wird. Ein Beispiel, dass mir dazu einfällt: Ein Kunde hatte einen fachlich stark verschnittenen Ahornbaum. Der Baum wurde einfach nur gekappt. Ich entnahm ihm die daraus entstandenen wild wuchernden Neutriebe und behielt nur die für eine neue Kronenbildung nötigen Zukunftsäste. Durch solche starken Eingriffe im Vorfeld ist es zwar schwierig einen vitalen Kronenhabitus wiederherzustellen, aber mit Fachkenntnissen und mehrmaliger Pflege ist es doch möglich.

Was ist dein Resümee zur European Tree Worker Ausbildung?

Die Ausbildung ist sehr interessant und anspruchsvoll. Die Hauptthemen sind die Pflege, Kontrolle und die richtige Arbeitsweise. Es ist alles sehr umfangreich und der Prüfungsstandard sehr hoch, eine wahre Herausforderung, aber bin sehr froh, diese Ausbildung absolviert zu haben. Es macht einfach Spaß, die Leute fachlich gut zu beraten, wenn man weiß, was Sache ist.

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