Monatsarchiv :

Februar 2019

1.100 km im Jahr für überbetrieblichen Pflanzenschutz unterwegs 1024 576 Maschinenring Blog Oberösterreich

1.100 km im Jahr für überbetrieblichen Pflanzenschutz unterwegs

Manfred Grillnberger betreibt in Brawinkl, Gemeinde Bad Zell, eine Rindermast mit einer Betriebsfläche von 19 ha Acker, 3-4 ha Grünland und 11 ha Wald. Der ausgebildete Pflanzenschutzspezialist ist seit 2001 beim Maschinenring und für überbetrieblichen Pflanzenschutz unterwegs. Dazu hat ihn der Maschinenring am Betrieb zuhause getroffen.

Wann hast du die Ausbildung zum Pflanzenschutzspezi absolviert?

Die Ausbildung habe ich bereits 2006/2007 absolviert. Aber ich bin zweimal im Jahr auf der Landwirtschaftskammer bei der vom Maschinenring organisierten Pflanzenschutzspezi-Schulung. Hier geht es um Themen wie neue Düsentechnik, Resistenzen und Nachhaltigkeit im Pflanzenschutz. Dazu hatten wir heuer auch einen Vortrag über die Abläufe im Bienenstock vom Bienenzentrum OÖ.

Welche Einsatzgebiete werden von dir betreut?

Früher war ich in fünf Gemeinden unterwegs. Jetzt habe ich fast alle Betriebe in der Gemeinde und bin durchschnittlich 1.100 km im Jahr unterwegs. Das funktioniert gut, denn jeder muss sich vorher anmelden. Das ist wichtig für die Einteilung, Zeit der Ausbringung und die Bestellung der Pflanzenschutzmittel. Mit einem Gerstenmittel darf man z.B. nicht im Roggen fahren usw. Daher ist der Flächenerhebungsbogen (Feldstückgröße, Aufwandsmenge, welches Mittel usw.) und eine Vollmacht vom Betrieb wichtig.

Wo werden die Mittel sicher eingelagert und welche Technik gibt es für die Ausbringung?

Die Pflanzenschutzmittel werden über den Maschinenring bestellt und bei mir am Betrieb sicherheitskonform eingelagert. Ab und zu gibt es eine Nachbestellung, da ist die schnelle Verfügbarkeit und ein verlässlicher Lieferant wichtig. Ich fahre mit einer 15-Meter-Spritze mit Abschaltautomatik. Das soll die Umwelt schonen, denn ich kann mittels GPS das Feldstück genau eingrenzen. Somit kommt es zu geringeren Überlappungen.

Welche Vorteile bietet der Pflanzenschutz über den Maschinenring?

Wichtig ist für mich und den Kunden die monetäre Einsparung bei den Pflanzenschutzmitteln. Durch den Einkauf über den Maschinenring bleiben keine Restmengen. Selbstanwendende sind auch gewissenhaft, aber oft wird zuviel Spritzbrühe hergerichtet und bleibt übrig, da stellt sich dann die Frage: Wohin damit? Bei unserer Dienstleistung stellt der Landwirt (Auftraggeber) nur Wasser zur Verfügung. Um alles Weitere kümmere ich mich und meine Erfahrung, Knowhow und Technik erleichtern mir meine Arbeit. Ich kenne die gesetzlichen Vorschriften, z. B. darf man nicht zu nahe an Gewässern fahren, was oft nicht ganz genau beachtet wird.

Was findest du noch hilfreich für deinen Einsatz?

Seit 2013 verwende ich den Online-Lieferschein, damit wird für den Auftraggeber eine ausführliche und nachvollziehbare Dokumentation geboten. Auch die gute Zusammenarbeit mit unserer Maschinenring Geschäftsstelle unterstützt mich bei der täglichen Arbeit.

„Tüchtige, qualifizierte und verlässliche Leute“ für den Winterdienst in der Gemeinde Lasberg 1024 679 Maschinenring Blog Oberösterreich

„Tüchtige, qualifizierte und verlässliche Leute“ für den Winterdienst in der Gemeinde Lasberg

Foto: © Marktgemeinde Lasberg

Im „Mühlviertler Kernland“ liegt die Marktgemeinde Lasberg auf einer Seehöhe von 574 m. Die höchste Erhebung ist der Braunberg mit über 900 m. Wenn die Temperaturen sinken und die ersten Schneeflocken fallen, kommt es in diesen Höhenlagen natürlich zu winterlichen Fahr- und Gehverhältnissen auf Straßen, Geh- und Radwegen. Sind die Straßen erst einmal mit Schnee und Eis bedeckt, gilt es für 3.000 Bürgerinnen und Bürger auf knapp 100 Streckenkilometern in 25 Ortschaften im Gemeindegebiet auch im Winter für sichere Verhältnisse zu sorgen.

Zuverlässige Profis aus der Region im Einsatz

Zwei Drittel der Einsatzkräfte im Winterdienst sind über den Maschinenring Freistadt mit ihrem Traktor in Lasberg im Einsatz. Bürgermeister Josef Brandstätter hat uns erzählt, wie es zur Zusammenarbeit mit dem Maschinenring kam:

„Früher hatten wir direkte Verträge mit Landwirten, die für uns den Winterdienst erledigt haben. Das ist heutzutage aber aufgrund der damaligen Gesetzesänderung nicht mehr möglich. Der Maschinenring Freistadt hat die Landwirte dann übernommen und so können wir weiterhin mit ihnen zusammenarbeiten. Die Zweckmäßigkeit und Wirtschaftlichkeit der Winterdienstarbeiten über den Maschinenring passen einfach. Fällt jemand aus, wird schnell Ersatz organisiert. In einem persönlichen Jahresgespräch werden Erfahrungen ausgetauscht und etwaige Änderungen besprochen.“

Auch die Regionalität und Verlässlichkeit der Winterdienstleister spielen eine große Rolle für die Gemeinde, weist Bürgermeister Brandstätter darauf hin:

„Wichtig war mir auch, dass die Einsatzkräfte aus der Gemeinde kommen. Sie kennen die örtlichen Gegebenheiten und können somit besser auf die Witterungsverhältnisse in den verschiedenen Höhenlagen reagieren. Im Falle eines Fahrerwechsels darf die Qualität der Winterdienstarbeiten nicht nachlassen, auch das funktioniert.“

Amtsleiter Christian Wittinghofer fügt noch hinzu:

„Der Winterdienst schafft für die Landwirte eine Zuerwerbsmöglichkeit und dadurch eine zusätzliche Einnahmequelle. Auch ihre Maschinen werden damit in der Winterzeit besser ausgelastet. Das sind alles tüchtige, qualifizierte und verlässliche Leute, die selbstständig arbeiten.“

Bewährter Partner auch im Sommer

Doch auch jede Menge andere Arbeiten, neben dem Winterdienst, fallen in einer Gemeinde an. Wird dafür zusätzliches Personal, Geräte oder Fachwissen benötigt, wendet man sich bei Bedarf auch an den Maschinenring. Amtsleiter Wittinghofer erzählt:

„Der Maschinenring ist auch im Sommer für die Gemeinde im Einsatz. Verschiedene Tätigkeiten wie die Sportplatzpflege, Mulcharbeiten, Lichtraumprofilschnitt, Rekultivierungsarbeiten oder Wurzelstockfräsen wurden dabei schon durchgeführt. Auch die Zusammenarbeit der Maschinenring-Mitarbeiter mit unseren Gemeinde-Mitarbeitern funktioniert gut, die kennen sich untereinander und sind ein gutes Team. Wir können bereits auf eine bewährte Zusammenarbeit mit dem Maschinenring seit 15 Jahren zurückblicken.“

Es muss nicht immer 8–17 Uhr sein 1024 576 Maschinenring Blog Oberösterreich

Es muss nicht immer 8–17 Uhr sein

Flexible Arbeitszeitmodelle sind in der heutigen Zeit gefragter denn je. Denn nicht nur für Landwirte ist die Möglichkeit für einen Zuverdienst interessant – auch immer mehr Studenten oder Pensionisten sind auf der Suche nach flexiblen Nebenjobs, die sich mit ihrer individuellen Lebenssituation vereinbaren lassen. Über 5.000 Jobs hat der Maschinenring zu vergeben – darunter sind nicht nur Vollzeitstellen, sondern auch Teilzeitjobs mit lang- oder auch kurzfristigen Einsatzmöglichkeiten. Margit Kastberger (63) hat ihren Job beim Maschinenring bereits gefunden, der es ihr ermöglicht, nebenbei etwas dazuzuverdienen.

Nebenjob im Ruhestand

Die gelernte Herrenschneiderin Margit Kastberger (63) ist seit 2015 in Pension und übernimmt nebenbei noch regelmäßig Einsätze für den Maschinenring bei der Leeb Biomilch GmbH in Oberösterreich. In der Tischlerei ihres Mannes war sie lange Zeit „Mädchen für alles“ und erledigte, was im Tagesgeschäft anfiel. Als die Tischlerei vor ein paar Jahren an den Bruder übergeben wurde, gab es für Margit nicht mehr viel zu tun. Um der möglichen Langeweile vorzubeugen, meldete sich die Pettenbacherin beim Maschinenring und begann stundenweise beim Kaminprofi Schiedel zu arbeiten. Seit geraumer Zeit ist Margit nun bei der Leeb Biomilch GmbH im Einsatz:

„Bei Leeb arbeite ich, wenn ich gebraucht werde, und springe ein, wenn Not am Mann ist. Ich übernehme dort Tätigkeiten in der Produktion oder in der Palettierung. Ab und zu packe ich auch Milch ab.“

Margit schätzt besonders die hohe Flexibilität ihres Nebenjobs:

„Ich genieße meine Pension. Aber die Arbeit nebenher macht mir großen Spaß und bringt Abwechslung in meinen Alltag. Ich bin gerne unter Leuten, und obwohl ich zu den Älteren zähle, verstehe ich mich sehr gut mit den anderen Mitarbeitern bei Leeb.“

Da Margit die Einsätze bei der Leeb Biomilch GmbH nur fallweise übernimmt, bleibt ihr noch genügend Zeit um ihren Ruhestand mit der Familie und die schöne Naturlandschaft des Traunviertels zu genießen.

Winterdienst im Herzen von Gmunden 1024 576 Maschinenring Blog Oberösterreich

Winterdienst im Herzen von Gmunden

Foto v.l.n.r.: Engelbert Weißmann (Wirtschaftshofleiter), Christian Schreiner, Bauamtsleiter Ing. Peter Stadler, Ing. Herbert Starzinger (Geschäftsführung Maschinenring Gmunden), Helmut Baumgartner (Städtisches Bauamt).

In der über 15.000 Einwohner starken Stadt im Salzkammergut am Traunsee, gibt es im Sommer wie im Winter einiges zu entdecken. Umgeben von Bergen, reicht die Seehöhe von 425 m bis über 1.600 m. Da fällt in der Stadt mit Kultur und Flair, im Winter natürlich oft eine große Menge Schnee. Damit hier auch in der kalten Jahreszeit Touristen und Einwohner sicher unterwegs sein können, sorgt unter anderem der Maschinenring Gmunden, für verkehrssichere Straßen und Wege in der Innenstadt.

Erste Winterdienstsaison wird gut gemeistert

Seit der heurigen Wintersaison führt Christian Schreiner vom Maschinenring Gmunden den Winterdienst im Großteil der Gmundner Innenstadt, rund um den Rathausplatz, durch. Zum Einsatz kommt dabei ein Profi-Winterdienstgerät, ein Holder C65SC mit wegeabhängigem Doppelkammerstreugerät und elektronischer Routenaufzeichnung. Christian meistert die Herausforderungen in dieser ersten Saison sehr gut, sind auch Geschäftsführer vom Maschinenring Gmunden Herbert Starzinger sowie Gemeindevertreter überzeugt. In einem gemeinsamen Evaluierungsgespräch Anfang Februar wurde diese positive Bilanz über den bisherigen Saisonverlauf gezogen.

Sicherheit im Linzer Naherholungsgebiet 1024 576 Maschinenring Blog Oberösterreich

Sicherheit im Linzer Naherholungsgebiet

Der Auwald in Plesching ist ein wichtiges Naherholungsgebiet im Linzer Großraum und im Besitz der Linz AG. Die Sicherheit bei Wind und Sturm muss daher für alle Besucherinnen und Besucher dieser Flächen gewährleistet sein. Dies ist unter anderem die Aufgabe zweier Landwirte, Franz Schinagl (Mitarbeiter des Maschinenring Gusental) und Hubert Derntl, die im Auftrag des Maschinenring Gusental den Bestand des Auwaldes pflegen. Vor kurzem musste für die Sicherheit der Besucherinnen und Besucher ein stark geschwächter Baum gefällt werden. Kein Problem für das eingespielte Team.

Zwei Mühlviertler mit Erfahrung und Hausverstand

Der Altenberger Landwirt Franz arbeitet seit acht Jahren im Auftrag vom Maschinenring Gusental  für die Linz AG – Bereich Wasser. Sein Kollege Hubert, Landwirt in Wartberg ob der Aist, ist bereits seit 23 Jahren in diesem Versorgungsunternehmen beschäftigt.

„Seit der Franz bei uns mitarbeitet, hat die Arbeit eine andere Qualität bekommen!“ lobt Hubert seinen Kollegen.

Die beiden Mühlviertler Landwirte bringen viel Erfahrung und vor allem Hausverstand für ihr Aufgabengebiet mit. Im Frühling und im Sommer sind die beiden mit Grünraumpflegearbeiten bei den Hochwasserbehältern von Linz bis Goldwörth im Einsatz. Auch die Parkanlagen in Heilham werden von ihnen in Schuss gehalten. Dort ist den beiden ein sauberes Erscheinungsbild am Wichtigsten.

„Im Winter san ma im Wald, des taugt uns am meisten!“ sagt Franz.

Da sind die beiden Forstarbeiter in ihrem Element. Die Motorsäge und ein Traktor mit Holzzange sind dabei ständige Begleiter. Besonders im Auwald in Plesching gibt es genug zu tun.

Freundschaft am Arbeitsplatz

Eigenständig die Arbeit einteilen und sie dann ordentlich erledigen, ist der Vorsatz der beiden. So ist seit dem Einstieg von Franz bei der Linz AG nicht nur eine gute Zusammenarbeit entstanden, sondern auch eine echte Freundschaft. Die gleichen Hobbies zum einen, die Landwirtschaft zu Hause und die Jagd zum anderen. Perfekte Basis für ihre tägliche Arbeit. So sind auch ihre Chefs mit ihrer Arbeit sehr zufrieden.

„Dass ma des ois schaffen, ham ma unseren Frauen zu verdanken!“ sagen beide einstimmig.

Die halten zu Hause am Bauernhof den Betrieb am Laufen. Am Abend und an den freien Tagen ist den beiden das „Bauer sein“ ein Ausgleich. Sogar da sind sie oft privat gemeinsam anzutreffen.

„Im Holz helf´ ma uns a öfta gegenseitig aus!“

Winterdienst mit Herz und Hirn 1024 768 Maschinenring Blog Oberösterreich

Winterdienst mit Herz und Hirn

Der Maschinenring ist verlässlicher Partner von Gemeinden und Institutionen im Winter. Dazu haben wir einen unserer erfahrenen Dienstleister – Leopold Krammer, 53 – gebeten, uns am Beispiel der ÖBB am Bahnhof Pregarten mehr zu erzählen.

Seit wann bist du beim Maschinenring schon im Winterdienst-Einsatz?

Durch den überbetrieblichen Pflanzenschutz-Einsatz bin ich zum Maschinenring gekommen und hab so für meinen Betrieb ein zusätzliches Einkommen erwirtschaften können.

„Winterdienst hat mir schon immer getaugt“

Mein Einstieg zum Winterdienst war im Jahr 2014/15, als mich der Maschinenring Freistadt Süd & Ost anrief, ob wir den Maschinenring St. Marien unterstützen könnten, die Merkur-Halle in Enns ab zuschaufeln. Kurzerhand habe ich zugesagt. Ab dem Zeitpunkt wusste ich, dass ich gerne Winterdienst machen möchte. Da auch gerade mein Vorgänger aufhörte, konnte ich gleich seine Objekte übernehmen.

Welche Herausforderungen und Besonderheiten gibt es im Winterdienst?

Ich mache das nun schon etliche Jahre und hab dabei schon einiges erlebt. Was allerdings immer öfter zu beobachten ist, dass die Menschen offensichtlich keine Winterschuhe mehr besitzen. Mit Stöpseln und Musik in den Ohren sind die Leute oft nicht aufmerksam und hören die Einsatzfahrzeuge nicht. Vielen davon ist nicht bewusst, dass sie sich im Gefahrenbereich bewegen. Ich möchte an dieser Stelle an die Eigenverantwortung appellieren.

Wie sieht ein Tag im Winterdienst bei dir aus?

Mein normaler Tag beginnt um 5:00 Uhr. Wenn es winterliche Verhältnisse gibt, beginne ich um 3:00 Uhr mit der Schneeräumung/-streuung. Da sind nur ganz wenige Leute unterwegs, alles ist so still und unberührt – mich freut das frühe Aufstehen.

Welche Gerätschaften hast du im Einsatz?

Einen Gehsteigtraktor John Deere, 27 PS, gekauft im Vorjahr. Bei meiner Schneefräse habe ich das Schild verbreitert um die Sicherheit und Effizienz zu erhöhen.

Was sind die zu räumenden Flächen?

Bei der ÖBB mit Schneeschaufel und Fräse am Bahnsteig und überall, wo die Kunden einen sicheren Zugang zum Bahnsteig erwarten. Dazu gehört beim Bahnhof in Pregarten auch der Vorplatz.

Blitzeis im Vorjahr – wie war das für dich?

Dadurch, dass auf dem Bahnhof viel Betonpflaster liegt und dieses um einiges betreuungsintensiver als Asphalt ist, war ich im Vorjahr beim Blitzeis permanent im Einsatz. Splitt hat leider auch nichts mehr geholfen, da dieser sofort durch den nachkommenden Regen wieder im Eis eingeschlossen wurde.

Fühlst du dich gut vorbereitet?

Ja! Die jährliche Unterweisung mit anschließender schriftlicher und mündlicher Prüfung bei der ÖBB habe ich mit Bravour bestanden. Bei der jährlichen Unterweisung meines Maschinenrings wird immer auf die aktuellen Probleme eingegangen. Man kann alle Fragen stellen und bekommt die neueste Information.

Was schätzt du am Maschinenring?

Der Maschinenring unterstützt mich in allen rechtlichen Belangen, auch der persönliche Kontakt zur Geschäftsstelle ist mir wichtig. Obwohl erst ab nächstes Jahr Pflicht, habe ich heuer schon die neue Winterdienst-Jacke nach den neuen Normen EN ISO 20471 bekommen! Ich muss mich um keine Verträge mit den Kunden kümmern. Der Maschinenring ist für mich ein verlässlicher Partner.

Oberkappel setzt auf Verlässlichkeit und Regionalität beim Winterdienst 1024 576 Maschinenring Blog Oberösterreich

Oberkappel setzt auf Verlässlichkeit und Regionalität beim Winterdienst

Im Oberen Mühlviertel, unmittelbar an der bayrischen Grenze liegt die Marktgemeinde Oberkappel. Die gut 700 Einwohner starke Gemeinde bietet mit der herrlichen Lage inmitten der hügeligen Landschaft für Erholungssuchende im Sommer wie im Winter eine ideale Umgebung. Um hier auch in der kalten Jahreszeit sicher unterwegs sein zu können, sorgt der Maschinenring Rohrbach für verkehrssichere Straßen und Güterwege im Winter. Die ersten Schneeflocken sind in der aktuellen Wintersaison schon gefallen, Thomas und Sebastian waren deswegen schon mit ihren Traktoren samt Schneepflug und Splittstreuer im Gemeindegebiet unterwegs. Im Gespräch mit Bürgermeister Karl Kapfer haben wir ihn gebeten, uns mehr darüber zu erzählen.

Wie ist es zur Zusammenarbeit mit dem Maschinenring gekommen?

Der Maschinenring hat in der Vergangenheit schon mehrmals Tätigkeiten für die Gemeinde erledigt. Es wurden beispielsweise Wanderwege und Sendemasten wieder freigeschnitten und Bäume abgetragen. Seit vier Jahren erledigt der Maschinenring Rohrbach für die Gemeinde auch den Winterdienst auf einer Streckenlänge von insgesamt 30 Kilometern zu räumenden Straßen und Güterwegen. Zwei Fahrer mit jeweils einer Ersatzperson sind im Einsatz.

Warum haben Sie sich beim Winterdienst dann für den Maschinenring entschieden?

Ich bin selber Landwirt und auch Mitglied beim Maschinenring. Auch viele andere Gemeinden im Bezirk arbeiten gut mit dem Maschinenring zusammen, da war es natürlich naheliegend mich auf der Suche nach einem neuen Partner im Winterdienst an den Maschinenring zu wenden. Eine wichtige Rolle dabei spielen für mich auch die Mitarbeiter aus der Region. Schließlich sind sie ja im Winter selbst für ihren Dienst verantwortlich und schauen bei Schnee und Eis selbstständig, wann sie wo im Einsatz sein müssen. Da ist es natürlich von Vorteil, die örtlichen Gegebenheiten zu kennen.

Was schätzen Sie an der Zusammenarbeit?

Ich könnte mir die Zusammenarbeit, so wie sie ist, gar nicht besser vorstellen. Als Bürgermeister bin ich natürlich bestrebt, dass alle Bewohnerinnen und Bewohner zufrieden sind, da ist es schön, sich auf kompetente Leute mit Erfahrung verlassen zu können. Sicherheit gibt einem auch der Pool an Mitarbeitern, auf die der Maschinenring im Fall eines Ausfalls, zurückgreifen kann.

Der Maschinenring dankt Bürgermeister Kapfer für das Gespräch.

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