Monatsarchiv :

Oktober 2018

Kooperation mit Landjugend verlängert 1024 768 Maschinenring Blog Oberösterreich

Kooperation mit Landjugend verlängert

Unter dem Motto: „Gleiche Interessen, gemeinsame Zielgruppen und gebündelte Aktivitäten“ haben die Verantwortungsträger von Maschinenring und Landjugend OÖ ihre seit bereits acht Jahren erfolgreich verlaufende Kooperation verlängert.

Die beiden Kooperationspartner haben in den letzten Jahren bei Veranstaltungen, Vorträgen und in der Informationsarbeit verstärkt zusammengearbeitet. Die Partnerschaft hat sich für beide Seiten bewährt. Dem Maschinenring ist es dabei wichtig, als ländlicher Motor für Dienstleistungsangebote und Zuerwerbsmöglichkeiten in Erscheinung zu treten. Dementsprechend wurden Fachbeiträge in der Zeitschrift Landjugend, in den Newslettern und beim Bildungsprogramm umgesetzt. Ein weiterer Schwerpunkt liegt im Aufzeigen der Möglichkeiten und Chancen mit dem Arbeitsplatz Maschinenring. Die Landjugend freut sich über das Engagement des Maschinenrings und die unkomplizierte und enge Zusammenarbeit. Mit der Verlängerung der Kooperation soll das Potenzial für neue Mitarbeiter aus dem Bereich der Landjugend-Mitglieder ausgebaut werden und die Landjugend als wichtige, regional stark verankerte Jugend-Organisation weiter unterstützt werden.

Wie die Landjugend Oberösterreich zur Kaderschmiede im ländlichen Raum wurde, können Sie hier nachlesen.

Foto: Maschinenring-Landesobmann Gerhard Rieß (ganz rechts im Bild) freut sich mit Landjugend-Geschäftsführerin Stefanie Schauer (zweite von rechts) und Landesleiterin Eva-Maria Mayböck sowie Geschäftsleiter Ing. Franz Moser vom Maschinenring OÖ über die gut laufende Partnerschaft.

Grabbepflanzung – Blumen für die Lieben 1024 576 Maschinenring Blog Oberösterreich

Grabbepflanzung – Blumen für die Lieben

Die Grabstätte ist ein wichtiger Ort der Erinnerung. Mit geschmackvoller Bepflanzung eines Grabes wird Wertschätzung gegenüber Verstorbenen ausgedrückt. So bringen wir den Menschen, die nicht mehr unter uns weilen, das Lächeln der Erde. Cornelia Lehner, Garten-Expertin beim Maschinenring Rohrbach, hat einige Schönheiten für eine hübsche Grabgestaltung für Sie zusammengestellt:

Bellis perennis – das Gänseblümchen

Lockern jede Bepflanzung auf und lassen sich mit vielen Pflanzen kombinieren. Durch ihre kugeligen Blüten wirken sie sehr verspielt und erinnern ein wenig an die Blumen, die man als Kind gemalt hat. Das Gänseblümchen ist die Blume der Unschuld und Freundlichkeit.

Viola wittrockiana – das Stiefmütterchen

Im ersten Gedanken die typische Grabpflanze. Sie wird im Frühling sowie auch im Herbst gepflanzt, da ihre Blüten sehr widerstandsfähig bei Frost sind und immer blühen. Doch auch immer öfter sieht man die liebliche Blüte mit ihrem freundlichen Gesicht in Blumenkästen oder Trögen. Die Bedeutungen der Stiefmütterchen sind Erinnerung und liebevolle Gedanken.

Viola cornuta – das Hornveilchen

Da ihre Blüten so klein sind haben sie dadurch auch unzählige auf einer einzigen Pflanze. Es gibt sie in einer riesigen Farbauswahl und sie passen immer. Hornveilchen wirken durch ihre vielen kleinen Blüten sehr verspielt und in Kombination mit den kleinblütigen Narzissen oder auch Efeu noch lieblicher. Das Hornveilchen steht für Bescheidenheit, Unschuld und Verschwiegenheit.

Myosotis sylvatica – das Vergissmeinicht

Wer kennt sie nicht. Sie passt immer und überall. Es gibt auch noch mehr Farben als nur die klassischen Blauen, mittlerweile findet man sie auch in weiß, rosa und violett. Eine sehr schöne Kombination ist zum Beispiel das Stiefmütterchen in der Mitte und außen mit weißen und blauen Vergissmeinnicht arrangiert. Das Vergissmeinnicht ist die Blume der Liebe und Treue.

Primula acaulis – Die Becherprimel

Eine reine Bepflanzung mit Primeln ist einfach ein mehr an Blüten. Ob jetzt in einer einzigen Farbe, in Farbnuancen oder bunt, alles ist möglich und erlaubt. Es gibt bei den Primeln aber nicht nur eine Vielzahl an Farben, sondern auch verschiedene Formen. Es gibt sie mit Blütenstielen, gefüllte Blüten, oder auch mit gerüschten Blütenrändern. Die Primel verbreitet positive Gefühle, ist bodenständig und charmant.

Mitglieder und Umwelt profitieren: Maschinenring Foliensammlung 884 681 Maschinenring Blog Oberösterreich

Mitglieder und Umwelt profitieren: Maschinenring Foliensammlung

Mehr als 2.400 Tonnen Agrarfolien werden jedes Jahr vom Maschinenring österreichweit gesammelt und wiederverwertet. Das entspricht in etwa dem Gewicht von zwölf Blauwalen. Mehr als die Hälfte davon werden im Bundesland Oberösterreich gesammelt und recycelt. Unser oberstes Ziel ist dabei der Umweltgedanke. Es ist uns beim Maschinenring ein großes Anliegen, dass die Folien nicht im Sperrmüll landen, sondern recycelt und wiederverwertet werden. Dafür haben wir auch heuer wieder in bewährter Weise mit den Bezirksabfallverbänden zusammengearbeitet.

Denn die Folien und Netze werden nur auf wenigen Altstoffsammelhöfen angenommen, weil ein hochwertiges Recyceln durch die Entsorgung im Sperrmüll nicht möglich ist. Außerdem kann sich das Material in der weiteren Verarbeitung sehr leicht um Maschinenteile wickeln und so Schäden verursachen.

Einfache und kostengünstige Lösung

Die Entsorgung von Landwirtschaftsfolien ist nach wie vor relativ teuer und aufwendig. Darum bietet der Maschinenring Oberösterreich eine einfache und kostengünstige Lösung, durch sortenreine Anlieferung, für alle Mitglieder an. Die Sammelstellen befinden sich in den Bezirken Braunau, Kirchdorf an der Krems, Ried, Schärding und Vöcklabruck. Das bedeutet kurze Anfahrtswege für unsere Bauern, um eine Wiederverwertung der gesammelten Folien sowie Garn und Netze garantieren zu können. Diesen gemeinsamen Weg werden wir auch nächstes Jahr weiterführen.

Informationen über das Sammeln von Folien erhalten Sie im regionalen Maschinenring-Büro!

„Im Wald bin ich daheim“ 1024 576 Maschinenring Blog Oberösterreich

„Im Wald bin ich daheim“

„Im Wald bin ich daheim“

Dies antwortete  Josef Griesmayr auf die Frage, was ihn zur Waldarbeit bewegt. Schon seit der Schulzeit interessiert sich der 28-jährige für die Waldarbeit. Bei Arbeiten im Freien mit frischer Waldluft fühlt er sich richtig wohl. Die Holzarbeit macht ihm Spaß und ist interessant, denn es ist jeder Auftrag anders und es gibt keine Standardlösung. Die Herangehensweise erfordert deshalb viel Erfahrung und Geschick.

Um den Anforderungen gerecht zu werden, hat sich der ambitionierte Gemeindeforstwart aus Taiskirchen mit Traktoren, Seilwinden, Kran und Rückewagen dementsprechend ausgestattet. Er arbeitet mit einem jungen und motivierten Team, bestehend aus Taiskirchner Landwirten, zusammen. Sie bringen sowohl Erfahrung mit der Forsttechnik, als auch mit der Säge mit. Dieses Know-how ist sehr wichtig bei der Nutzung aus der Naturverjüngung heraus, um die jungen Bäume bestmöglich zu schonen.

Josef bietet Waldbesitzern von Beratung über Durchforstung, Schlägerung, Käferholz- bzw. Sturmschadenaufarbeitung bis hin zur Vermarktung alles an. Es gibt viele Waldbesitzer, die keine Erfahrung mit der Waldarbeit haben und diese nicht mehr selbst erledigen können. Weil es sehr wichtig ist im Wald regelmäßig Arbeiten durchzuführen, ist die Betreuung durch Josef von Vorteil. Er besichtigt das Waldgrundstück und berät, welche Maßnahmen zu setzen sind. Die dringendsten Angelegenheiten sind die Entfernung von Käferbäumen sowie die Aufarbeitung von Sturmschäden. Aber auch die regelmäßige Durchforstung ist für einen gesunden und ertragreichen Waldbestand unerlässlich. Ebenso können Waldbesitzer, die ansonsten ihre Waldarbeit selber durchführen, die Hilfe von Josef in Anspruch nehmen, so ist die Arbeit schneller und effektiver erledigt bzw. bei extremen Situationen wie Sturmschäden oder Käferaufarbeitung leichter zu bewältigen. Auch Harvestereinsätze, Hackschnitzelerzeugung und deren Vermarktung organisiert Josef. Um die Stämme gut vermarkten zu können, hat er sich zur Zusammenarbeit mit dem Maschinenring entschlossen.

Gemeinsam mit seiner Mutter betreibt Josef einen Stiermastbetrieb. 2010 wurde der Hauptmast- und 2016 der Vormaststall gebaut. Die Fütterung erfolgt mittels Futtermischwagen. Die Landwirtschaft und die Forstarbeiten lassen sich gut vereinbaren. Josef ist bereits das ganze Jahr über im Wald tätig. Er kann sich die Arbeit selber frei einteilen und hat sich mit der Forstarbeit ein zweites Standbein neben dem Betrieb geschaffen.

Jugend trifft sich bei Österreichs größter Messe zu Beruf und Ausbildung in Wels 1024 768 Maschinenring Blog Oberösterreich

Jugend trifft sich bei Österreichs größter Messe zu Beruf und Ausbildung in Wels

Alle Infos zum Maschinenring als Arbeitgeber gab’s von 11. – 13. Oktober 2018 auf Österreichs größter Messe zu Beruf und Ausbildung in Wels. Denn als Arbeitgeber von rund 2.000 Mitarbeitern, sowie Ausbildner von derzeit insgesamt 17 Bürokauffrauen und Garten- und Grünflächengestaltern in 23 verschiedenen Geschäftsstellen, ist der Maschinenring Oberösterreich ein wichtiger Arbeitgeber in der Region.

„Genau mein Job“ beim Maschinenring, unter diesem Motto informierte der Maschinenring im Rahmen der Messe Jugend & Beruf in Wels die Messebesucher über die vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten. Messegeschenke, wie z. B. der MR-Strohhut oder das „Genau mein Job“-T-Shirt begeisterten zahlreiche Jugendliche. Die Ausbildung unserer jungen Mitarbeiter ist uns ein besonderes Anliegen. Deshalb bieten wir Lehrberufsausbildungen für Bürokaufmann/frau und Garten- und Grünflächengestalter. Für Personen, die bereits einen Beruf abgeschlossen haben, bieten wir die zweijährige Trainee-Ausbildung zur Wirtschafts- und Agrar Fachkraft an. Mit dieser Ausbildung werden unsere Mitarbeiter zu gefragten Allroundern für unsere drei Geschäftsbereiche.

Die Ausbildungsmöglichkeiten beim Maschinenring

Die Ausbildung zur Wirtschafts- und Agrar Fachkraft

Rasenanlage und Bepflanzung von Freizeiteinrichtungen in Andorf 1024 576 Maschinenring Blog Oberösterreich

Rasenanlage und Bepflanzung von Freizeiteinrichtungen in Andorf

Errichtung eines Motorikparks

Über 40 Einzelgeräte umfasst der neue Motorikpark in Andorf, für ein vielfältiges Bewegungsangebot in der Natur. Auch der Maschinenring war bei der Errichtung beteiligt. Im Mai starteten die Mitarbeiter des Maschinenring Andorf mit den Arbeiten. Zuerst stand die Anlage von Kies- und Rasenflächen am Programm. Bei der Anlage der Kiesflächen wurde der Humus mit schwarzem Vlies abgedeckt und anschließend mit einem Brechkorn bedeckt. 30,5 Tonnen wurden danach mittels LKW-Schalengreifer aufgebracht. Der gesamte Motorikpark hat eine Fläche von 3000 m², auf 2226 m² davon wurde der Rasen angesät und die Teilflächen humusiert. Danach folgte die Erstellung einer Grobplanie mithilfe eines Baggers. Die Feinplanie wurde anschließend mit der Handfräse erarbeitet und händisch begradigt. Mit der Baumaschine folgte das Einsäen und die Anwalzung des Rasensamens. Dieser wurde anschließend noch kräftig gedüngt und gewässert.

Neu saniertes Freibad

Im Freibad wurden die Liegeflächen bearbeitet und Buchen- und Ahornbäume, die den Badegästen zukünftig reichlich Schatten spenden sollen, gepflanzt. Dabei wurden schon etwas größere Bäume ausgewählt. Mit einer Traktorfräse wurde die Liegewiese zur Ansaat vorbereitet und im Anschluss angesät. Die Grünflächen wurden begrünt und der Rasen angebaut, teils mit Ansaat und teils mit Rollrasen. Das trockene Wetter ist uns sehr zu Gute gekommen, allerdings mussten der Rasen und die Bäume extrem viel gegossen werden.

Bäume rechtzeitig vor Schneedruck schützen 1024 708 Maschinenring Blog Oberösterreich

Bäume rechtzeitig vor Schneedruck schützen

Der Maschinenring sorgt nicht nur im Winter für geräumte Straßen, Wege und Parkplätze bei Schnee und Eis. Die Profis in Sachen Wintersicherheit empfehlen, schon rechtzeitig vor Wintereinbruch auch Bäume und Sträucher vor Schneedruck und Bruch zu sichern.

Gesundheitsvorsorge für Bäume

Dazu hilft eine Beurteilung der Baumgesundheit auf Stand- und Bruchsicherheit und die daraus abgeleiteten Maßnahmen. Denn nasser Schnee oder herbstliche Sturmböen bringen ein erhöhtes Risiko: Beschädigt ein Baum ein Haus oder ein Auto, oder verletzt jemanden, wer haftet dafür? Der Baumbesitzer muss dann beweisen, dass er sorgfältig war. Das betrifft Parkbäume in Städten, aber auch die Bäume im Garten.
Christian Reiter, Geschäftsleiter Maschinenring Service Oberösterreich, berät:

„Jeder Baumbesitzer ist letztlich für die Verkehrssicherheit der Bäume verantwortlich. Er haftet dafür, wenn ein Schadensfall die Folge des mangelhaften Zustandes des Baumes ist (§ 1319 ABGB). Wir möchten unseren Kunden die größtmögliche Sicherheit bieten“.

Friert der Schnee auf bruchgefährdeten oder ausladenden Ästen, können sich diese bedrohlich biegen oder abbrechen. Dem vorzubeugen steht ein Maschinenring-Baumpflegeteam mit Beratung und qualifizierter Baumpflege nach ÖNORM L 1122 zu Ihrer Unterstützung bereit.

Vitalschnitt und Gartenpflege im Herbst 1024 576 Maschinenring Blog Oberösterreich

Vitalschnitt und Gartenpflege im Herbst

Der Urlaub ist vorbei und mit dem Herbst steht eine der schönsten Jahreszeit vor der Tür. Der heiße Sommer und die Trockenheit waren heuer für den Garten besonders strapaziös. Hecken, Bäume und der Rasen sind in den letzten Monaten richtig an ihre Grenzen gekommen. Die Aufgabenliste für die herbstliche Gartenarbeit ist lang. Wer wenig Zeit hat oder sich lieber die Arbeit von Gartenprofis erledigen lassen möchte, ist beim Maschinenring genau richtig. Die Profis vom Land bringen Ihren Garten wieder in Schuss und erledigen auch die Abschlussarbeiten vor dem Winter: so müssen Hecken geschnitten und verdorrte Triebe entfernt werden.

Der Rasen braucht jetzt besondere Aufmerksamkeit

Neben genügend Wasserzufuhr stärkt ein vitalisierender Rasenschnitt mit Herbstdüngung die Narbe und sorgt für ein kräftiges und lückenloses Grün im Frühjahr. Kaputte Stellen werden gleich noch im Herbst ausgebessert und nachgesät.

Kaputte Pflanzen werden noch heuer ersetzt, da sie im Herbst besser wurzeln. Aufgrund des Klimawandels kommen verstärkt trockenheitsverträgliche Pflanzen zum Einsatz. Jetzt ist auch der ideale Zeitpunkt um ein Bewässerungssystem für den nächsten Sommer anzulegen, da die sommerlichen Temperaturen immer extremer werden. Vorauszuplanen heißt auch neue Schattenbäume und eine Terrassenbeschattung wie zum Beispiel eine Weinlaube oder Pergola mit kühlenden Kletterpflanzen zu planen. Vor dem Winter muss noch das Laub entsorgt werden und die wertvollen Sträucher und Gartenpflanzen brauchen einen fachgerechten Schutz vor Kälte. Wir arbeiten nicht nur für Privatkunden. Als Ganzjahrespartner für Grünraumdienste nimmt der Maschinenring auch Unternehmen die gesamte Arbeit rund um Ihre Außenanlagen ab.

Genau mein Job im Winter 811 454 Maschinenring Blog Oberösterreich

Genau mein Job im Winter

Der Maschinenring sorgt im Winter für schnee- und eisfreie Verkehrsflächen und Wege. Auf ihn vertrauen österreichweit 80 Prozent aller Gemeinden sowie eine Vielzahl an gewerblichen und privaten Kunden.

Kommen Sie ins größte Winterdienstteam Österreichs und sichern Sie sich Ihren Job im Winter! Jetzt beim nächsten Maschinenring in der Region oder unter www.maschinenring.at/jobs informieren.

Einblick in den Ausbildungsalltag 1024 576 Maschinenring Blog Oberösterreich

Einblick in den Ausbildungsalltag

Im Sommer 2017 hat Dominik Feichtlbauer beim Maschinenring Innviertel seine Ausbildung zur Wirtschafts-  und Agrar Fachkraft gestartet. Wir wollten einen genaueren Einblick in seinen Ausbildungsalltag bekommen und haben ihm dazu ein paar Fragen gestellt.

Warum hast du dich für diese Ausbildung entschieden?

Nach Abschluss der dreijährigen landwirtschaftlichen Fachschule in Otterbach wollte ich gerne einen abwechslungsreichen Beruf, in dem ich draußen arbeiten kann. Da ist mir die Ausbildung zur Wirtschafts- & Agrar Fachkraft ins Auge gestochen. Bei dieser vielfältigen Ausbildung kann ich in sehr unterschiedliche Berufsgruppen hineinschnuppern. Ich darf viele verschiedene Dinge tun, wozu ich ohne diese Ausbildung keine Möglichkeit hätte. Die Abwechslung mit dem Agrarbereich gefällt mir auch sehr gut.

Was bringt die Ausbildung für dich persönlich?

Hauptsächlich arbeite ich im Service- und Grünraumbereich. Der Umgang mit vielen verschiedenen Leuten ist manchmal eine Herausforderung. Einem Kunden eine schwer verständliche Arbeitsweise zu erklären ist nicht immer einfach, da schaue ich, dass ich ruhig und cool bleibe. Am meisten freue ich mich, wenn mir Kunden ein Lob aussprechen. Nach getaner Arbeite, sehe ich am Ende des Tages das Ergebnis. Zum Beispiel nach einem Heckenschnitt: Wenn alles wieder schön sauber ist, das ist schon ein gutes Gefühl, da habe ich schon ein Erfolgserlebnis.

Wie kommst du mit den theoretischen Ausbildungskursen im Winter zurecht?

Das ist schon eine fundierte und interessante Ausbildung. Durch die viele Praxis in den Sommermonaten und meine schulische Ausbildung in Otterbach, sind die Kurse für mich leicht verständlich. Es macht mir auch Spaß, wenn ich anderen Kolleginnen und Kollegen, die vielleicht keine so guten Vorkenntnisse haben wie ich, mein Wissen vermitteln kann.

Betriebshilfe – was bedeutet das für dich?

Das ist eine super Abwechslung. Jeder Betrieb hat eine andere Vorgehensweise, dadurch bekomme ich eine andere Sichtweise. Manchmal denke ich mir, dass ich das auch so machen würde, manchmal mache ich auch Vorschläge zur Erleichterung der Arbeit. Also profitieren beide Seiten.

Personalleasing – Wie geht es dir mit der dritten Ausbildungsschiene?

Über Leasing lerne ich verschiedene Betriebe kennen, da muss ich extrem flexibel sein. Es ist aber auch aufregend, wenn ich in so viele unterschiedliche Berufe hineinschnuppern darf. So finde ich heraus, welche Richtung mir beruflich auch noch zusagt bzw. was auf keinen Fall für mich in Frage kommt.

Wie kommst du mit deinen Kolleginnen und Kollegen zurecht?

Ich bin mit 35 Wochenstunden angestellt, da verbringe ich schon viel Zeit mit ihnen. Wir passen gut zusammen und haben auch viel Spaß. Manchmal geht es ordentlich zur Sache, da geben wir schon Gas bei der Arbeit. Dass wir ab und zu auch blödeln und unsere Späßchen treiben, das gehört dazu und schweißt uns auch zusammen. Ich arbeite wirklich gerne beim Maschinenring und glaube, dass ich mich für den richtigen Ausbildungsweg entschieden habe.

Alle Infos zur Ausbildung unter www.maschinenring.at/waf

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