Monatsarchiv :

September 2018

Nachhaltig denken und handeln 810 455 Maschinenring Blog Oberösterreich

Nachhaltig denken und handeln

Zeitsparend, effizient und umweltfreundlich zugleich, das sind die Anforderungen, die Gemeinden, Tourismusziele und Unternehmen an professionelle Grünraumpflege, im speziellen an die Unkrautbekämpfung stellen. Der Maschinenring bietet dafür eine chemiefreie Unkrautvernichtung mittels Heißschaum an.

100% umweltfreundliche Technik

Auf die betroffene Fläche wird in einem Arbeitsgang mit Heißwasser und einem herbizidfreien Heißschaum, der auf Pflanzenzucker aus Mais und Pflanzenöl basiert, ohne Druck aufgetragen. Der Schaum verhindert das rasche Auskühlen des Wassers. Durch die so aufgebrachte Hitze gerinnt das in der Pflanze, ihren Wurzeln und Samen enthaltene Eiweiß und das Unkraut stirbt ab. Das Ergebnis ist innerhalb von 24 Stunden zu sehen: Die Pflanzen werden braun und welk. Das aufgebrauchte Wasser mit dem Schaum ist zu hundert Prozent biologisch abbaubar und hinterlässt keinerlei Spuren bzw. Schlieren. Es besteht somit keine Gefahr für Menschen, Tiere und Gehölze im Nahbereich der Anwendung.

Die Vorteile dieses Verfahrens liegen auf der Hand:
  • Verzicht auf Glyphosat
  • Witterungsunabhängig einsetzbar
  • Anwendbar auf verschiedenen Flächen wie beispielsweise Gehsteig, Randstein, Schotterfläche, zwischen Pflastersteinen, Pflanzbeet, Firmen- und Schulareal sowie Parkplätze
  • Keine Gefahr für Mensch und Tier im Vergleich zu herkömmlichen Pestiziden
  • Keine Belastung des Grundwassers
  • Langfristig kostengünstig und effizient

 

Sind auch Sie interessiert an dieser Technik? Der Maschinenring in Ihrer Nähe informiert Sie gerne!

Bunter Herbst im Garten 1024 682 Maschinenring Blog Oberösterreich

Bunter Herbst im Garten

In Ihrem Garten fehlen die nötigen Farbaspekte? Wir haben für Sie zusammengefasst, welche Pflanzen in Ihrem Garten für einen bunten Herbst sorgen:

  • Herbstastern

Herbstastern tauchen den Garten um diese Jahreszeit in ein Blütenmeer. Vom frühen September bis in den November hinein blühen Astern in vielen Farben. Die winterharte Staude ist auch bei den Insekten äußerst beliebt und stellt eine ökologische Bereicherung im Garten dar.

  • Chrysanthemen

Unter den Chrysanthemen gibt es auch winterharte Sorten und eine Vielfalt an Blütenformen sowie –farben. Die Hauptblütezeit ist von Spätsommer bis zum eintretenden Frost.

  • Fetthennen

Fetthennen sorgen auch im Winter für eine attraktive Dekoration. Denn auch nach der Blüte (Juli bis September) sorgen die Samenstände – mit Reif oder Schnee überzogen – für ein edles Erscheinungsbild.

  • Chinaschilf

Im Herbst besonders dekorativ sind viele Sorten des Chinaschilfs. Hier reicht das Farbspektrum des Laubs, je nach Sorte von goldgelb und kupferfarben über rotbraun bis hin zu dunklem rot. Die feinen weißen Blütenrispen werden meist von August bis Oktober gebildet.

  • Lampenputzergras

Ein weiteres winterhartes Ziergras ist das Lampenputzergras. Das Gras bildet einen prächtigen Blatthorst mit bogigem überhängendem Laub aus, über dem im Spätsommer (August bis Oktober) die filigranen 10-20 cm silbrig-weißen Blütenähren erscheinen. Diese halten sich aber bis in den Winter und zeigen sich in gelbgrüner bis rotbrauner Farbe.

  • Besenheide

Die Besenheide (Calluna) ist ein kompakter sommergrüner kleinwüchsiger Strauch, deren Hauptblütezeit im August beginnt und im Oktober endet. Die Farbpalette reicht aufgrund vieler Züchtungen von weiß, rosa und lila bis zum dunklen rot. Für ein gutes Gedeihen brauchen Sie einen sandig-humosen und durchlässigen Boden.

  • Japanischer Ahorn

Für einen attraktiven Farbaspekt im Herbst sorgen die Arten des Japanischen Ahorns. Nicht wegen seiner Blüte, sondern wegen seinem Laub, das in vielfältigen Formen und Farben auftritt, sind diese Ahorne so beliebt.

Für kurze Zeit in die Arbeitswelt eintauchen 1024 576 Maschinenring Blog Oberösterreich

Für kurze Zeit in die Arbeitswelt eintauchen

Insgesamt fünf Ferialpraktikanten wurden in den letzten Wochen in die Arbeitsprozesse des Maschinenring Oberösterreich in Linz eingegliedert und lernten das Unternehmen kennen. Von der IT-Abteilung bis zur Buchhaltung, Antonia, Christina, Jonas, Selina und Stefan haben einen Einblick in den Arbeitsalltag bekommen und entlasteten mit ihrer Unterstützung die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Urlaubszeit.

„Ein Ferialjob ist eine gute Möglichkeit in die Arbeitswelt hinein zu schnuppern und erste Erfahrungen zu sammeln. Die Praktikanten entwickeln sich in dieser Zeit oft auch persönlich weiter und können so herausfinden, was ihnen im Arbeitsalltag gefällt und was nicht. Oftmals kann sich der Ferialjob auch als Sprungbrett ins Unternehmen entpuppen.“

bringt Franz Moser, Geschäftsleiter des Maschinenring Oberösterreich, die Bedeutung von Ferialpraktikanten zum Ausdruck.

Antonia in der Assistenz

„Mein Praktikum beim Maschinenring war sehr abwechslungsreich und ich konnte dadurch auch einen guten Einblick ins Berufsleben bekommen.“

Antonia assistierte in der Förderabwicklung, sie verwaltete die Post und war mit ihrer Unterstützung bei der RTK-Abrechnung eine große Stütze.

Christina im Marketing

„Ich hatte eine interessante Arbeit und nette Kollegen, darum verging mein Praktikum wie im Flug.“

Im Marketing war Christina hauptsächlich mit der Organisation und Gestaltung von Werbemitteln beschäftigt, sie war unterwegs für Reportagen, designte Autobeschriftungen und bearbeitete Videos.

Jonas in der Buchhaltung

„Mit tollen Kollegen und abwechslungsreichen Tätigkeiten, hat mir mein Ferialjob beim Maschinenring großen Spaß gemacht.“

Die Bearbeitung der eingehenden Post, die Archivierung zahlreicher Dokumente sowie die Unterstützung bei Vorbereitungsarbeiten zur Umstellung der Buchhaltungssoftware zählten zu den Hauptaufgaben von Jonas.

 Selina im Vertrieb

„Mein Praktikum beim Maschinenring war sehr lehrreich, jedoch ist die Zeit wie im Flug vergangen.“

Selina überarbeitete im Vertrieb Präsentationen, erstellte Verträge und war für die Aktualisierung, Ablage und Vernichtung von diversen Dokumenten zuständig.

Stefan in der IT

„Das Ferialpraktikum in der IT-Abteilung des Maschinenring Oberösterreich hat mir einen sehr guten Einblick in den Arbeitsalltag und in die Aufgaben eines Systemadministrators gegeben und ich bin sicher, dass ich diese Erfahrungen in Zukunft gut gebrauchen kann.“

Sein theoretisches Wissen konnte Stefan bei der Installierung von Computern, bei der Unterstützung der Modernisierung der EDV-Infrastruktur sowie der Durchführung einer Server-Installation, in der Praxis umsetzen. Auch der Abbau sowie Aufbau und Wiederinbetriebnahme von PC’s bei der Übersiedelung von Arbeitsplätzen zählte zu seinen Aufgaben.

Life Radio Brückenpicknick – Wir waren dabei! 1024 768 Maschinenring Blog Oberösterreich

Life Radio Brückenpicknick – Wir waren dabei!

Ein perfekter Ferienabschluss war es am letzten Samstag auf den Zwischenbrücken in Steyr, beim 8. Life Radio Brückenpicknick 2018. Die Brücken verwandelten sich dabei in eine grüne Wiese, auf der alle Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit hatten, darauf ein Picknick bei Kaiserwetter und bester Unterhaltung zu genießen. Natürlich war auch der Maschinenring stark vertreten und sponserte frische Bauernkrapfen von den Bäuerinnen aus der Umgebung! Bis in den Abend hinein wurde der Sommer in allen Zügen genossen.

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Voller Messestand auf der AgroTier in Wels 1024 576 Maschinenring Blog Oberösterreich

Voller Messestand auf der AgroTier in Wels

Der Maschinenring Oberösterreich war auf der neuen Herbstmesse in Wels vom 6. bis 9. September 2018 wieder gefragte Anlaufstelle für die Mitglieder. Neben einer Verlosung von tollen Sachpreisen am ersten Messetag gab es auch das fast schon traditionelle Eierspeisfrühstück für Mitglieder am Freitag, 7. September. Dazu gehörten natürlich auch eine Erfrischung und das persönliche Gespräch mit den regionalen Ringen. Dabei konnten Fragen zum Nährstoffmanagement, MR RTK-Signal und Agrar-Dienstleistungen in entspannter Atmosphäre erörtert werden. Wir freuten uns auch über den Besuch von Bundesobmann Hans Bösendorfer.

Spaß & Action in der Natur beim Lehrlingsausflug 1024 576 Maschinenring Blog Oberösterreich

Spaß & Action in der Natur beim Lehrlingsausflug

Die Maschinenring Oberösterreich Service eGen ist Arbeitgeber von rund 2.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, sowie Ausbildner von derzeit insgesamt 20 Bürokauffrauen und Garten- und GrünflächengestalterInnen in 23 verschiedenen Geschäftsstellen in Oberösterreich. Ab Herbst wird die Anzahl der Lehrlinge nochmals erhöht. Deswegen ist es uns wichtig, unseren Auszubildenden die Möglichkeit zu geben sich zu vernetzen und über ihren Arbeitsalltag und Erfahrungen auszutauschen. Außerdem finden wir, dass gute Leistungen im Alltag belohnt werden sollen. Aus diesem Grund wurde beim Maschinenring Oberösterreich der «Lehrlingstag» ins Leben gerufen. Beim gemeinsamen Frühstück am 30. August 2018 in Linz, betonte Geschäftsleiter des Maschinenring Oberösterreich Christian Reiter in seinen Begrüßungsworten, dass an diesem Tag vor allem der Austausch untereinander sowie der Spaß im Vordergrund stehen sollen.

Das Abenteuer beginnt im Garten

Nach erster Stärkung führte die Reise zusammen mit drei Begleitpersonen des Maschinenring Oberösterreich zum ersten Highlight des Tages: Den Kittenberger Erlebnisgärten im niederösterreichischen Schiltern. Über 40 Themengärten nahmen die Lehrlinge mit auf eine Reise ins Land der Gartenfantasie. Um die Zusammengehörigkeit unter den Lehrlingen zu pflegen, wurden in drei Teams verschiedene Aufgaben, im Rahmen eines Fotowettbewerbs, passend zu den Themengärten, bewältigt. Nachdem alle Aufgaben erfüllt waren, trafen sich wieder alle zum gemeinsamen Mittagessen.

Sport und Spaß im Mostviertel

Am Nachmittag war in luftigen Höhen Spaß und Nervenkitzel im Kletterwald des Buchenbergs in Waidhofen an der Ybbs angesagt. Es ging darum, über den eigenen Schatten zu springen. Manche konnten sogar ihrer Höhenangst die kalte Schulter zeigen. Nach dem luftigen Abenteuer wurden die vielen Eindrücke des Ausflugs vor dem Heimweg bei einer geselligen Jause ausgetauscht.

 

Nähere Infos zu den einzelnen Ausbildungsmöglichkeiten finden Sie hier!

300 Kilometer Nahrungsgrundlage für Bienen 1024 576 Maschinenring Blog Oberösterreich

300 Kilometer Nahrungsgrundlage für Bienen

Im Frühjahr haben das Bienenzentrum OÖ und der Maschinenring OÖ zur gemeinsamen „Blühstreifenaktion – mach mit“ aufgerufen. Ziel war es Blühstreifen entlang von Mais und Soja anzulegen und somit Nahrungsgrundlagen in den Monaten Juli und August zu schaffen. In dieser Zeit ist das Blütenangebot relativ gering und jede Nahrungsinsel hat somit eine sehr große Bedeutung.

Das verwendete Saatgut wurde von der Kärntner Saatbau bezogen, da diese österreichweit die einzigen sind, die über regional zertifiziertes Saatgut in großen Mengen verfügen. Es war uns sehr wichtig die Herkunft des Saatgutes zu kennen und die österreichische Saatgutproduktion zu unterstützen.

„Die Landwirte sowie auch alle anderen Personen die sich an der „Blühstreifenaktion – mach mit“ beteiligt haben, mussten das Saatgut sowie auch die Anlage aus eigener Tasche finanzieren. Es wurde kein einziger Laufmeter gefördert. Die Landwirte haben pro ha Blühfläche 500 € und teilweise auch mehr investiert“,

erklärt Reisecker Präsident der Landwirtschaftskammer OÖ.

Blühflächen von wenigen Quadratmetern bis mehrere Hektar

Die Anfragen für Blühflächen reichten von 4 m² – 5 ha. Aufgrund der starken Nachfrage wurden ein- und mehrjähriges regional zertifiziertes Saatgut für ca. 300 km Blühstreifen bestellt.

„Es haben 255 Landwirte (72,14 km einjährige Blühstreifen, 39,27 ha mehrjährige Blühfläche), 66 Privatpersonen (21,6 ha Blühfläche), drei Firmen (1,1 ha Blühfläche), sieben Gemeinden (17.650 m2 Blühfläche), eine Ortsbauernschaft (1400 m2 Blühstreifen entlang von Wander-wegen) und ein Wasserverband (1000 m2 Blühfläche) die Aktion genutzt und ein- bzw. mehr-jährige Blühstreifen oder Blühflächen vom Maschinenring anlegen lassen. Außerdem haben sich noch viele weitere Personen das Saatgut direkt bei den Maschinenringen besorgt und die Anlage selber vorgenommen. Das bestellte Saatgut wurde zu 90 % ausgesät“,

blickt Braun Roman vom Maschinenring OÖ auf die Aktion zurück.

Die Anlage der Blühflächen erfolgte von Ende April bis Anfang Juni. Der Erfolg über den Aufgang der Blühflächen war dieses Jahr sehr stark von der Niederschlagsmenge und dem Anbauzeitpunkt abhängig. Alle Flächen, die zu Beginn der Vegetationsperiode angelegt wurden und über genügend Feuchtigkeit verfügten, haben die anhaltende Trockenperiode gut überstanden.

Weiterhin Nahrungsgrundlagen für Bienen schaffen

Die Anlage einer mehrjährigen Blühfläche ist ab Anfang September noch zu empfehlen. Diese kann sich im Herbst noch ausreichend entwickeln und ist durch die Feuchtigkeit im Frühling bestens mit Wasser versorgt. Die „Blühstreifenaktion – mach mit“ wird nächstes Jahr auf jeden Fall wieder stattfinden, erklärt Reisecker Präsident der LK OÖ.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Beteiligten der „Blühstreifenaktion – mach mit“!

„Drah mas um“ 1024 576 Maschinenring Blog Oberösterreich

„Drah mas um“

Veranstaltet von der Landjugend Gmunden, wurden am 15. August in Laakirchen bei einem Wettstreit auf einem Ackerfeld der Landjugend Laakirchen-Roitham die sogenannten „Furchenkönige“ des Bezirks Gmunden gekürt. In Laakirchen, auf den Feldern der Familie Danner, nahmen am Bezirkspflügen der Landjugend insgesamt neun Wettpflüger teil. Viele begeisterte Zuschauer strömten bei Kaiserwetter zu diesem Event mit Frühschoppen und musikalischer Umrahmung. Der Maschinenring Gmunden nutzte diese Möglichkeit und war mit einem Infostand zur Ausbildung der Wirtschafts- und Agrar Fachkraft vertreten.

Der Furchenkönig von Laakirchen

Nach der Feldmesse am Vormittag startete der Wettbewerb. Zentimetergenaues Arbeiten mit Traktor und Pflug unter Einhaltung eines Zeitlimits war gefragt. Die Tagesbestleistungen von Stefan Weismann (Landjugend Laakirchen-Roitham) konnten dabei nicht übertroffen werden. Mit seiner Leistung qualifizierte er sich für das Landesleistungspflügen im Bezirk Vöcklabruck, das ein paar Tage später über die Bühne ging. Dort setzte sich allerdings Anja Gira (Landjugend Bad Wimsbach) gegen 13 Burschen durch. Die Veranstaltung ging mit einer trachtigen Modenschau und natürlich der Siegerehrung zu Ende.

Wir gratulieren allen Teilnehmern!

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