Monatsarchiv :

August 2018

Gute Vorbereitung sichert Qualität 1024 576 Maschinenring Blog Oberösterreich

Gute Vorbereitung sichert Qualität

Ein professioneller Winterdienst soll drei Kriterien erfüllen: die Verkehrssicherheit gewährleisten, die Umwelt möglichst schonen und top verlässlich sein. In jedem Fall ist aber unverzichtbar, organisatorisch für Schnee & Eis gerüstet zu sein. Deshalb starten die Maschinenring-Winterdienstprofis bereits im Sommer mit den Vorbereitungen für die kalte Jahreszeit. Bis Mitte Oktober werden alle Räumfahrzeuge, Schneepflüge und -fräsen wintertauglich gemacht, die Winterdienstbereitschaft gesetzt und die Salzlager gefüllt. Die Koordinierung ist in der Endphase und es starten die Evaluierungsveranstaltungen mit den Winterdienst-Mitarbeitern. Sie müssen in allen Belangen topfit für einen reibungslosen Einsatz sein, denn es geht auch um Sicherheits- und Haftungsfragen. Neben allgemeinen Informationen (wie der richtigen Streumittelverwendung oder dem Verhalten im Schadensfall) werden rechtliche Aspekte im Winterdienst betrachtet, wie z.B. Wer wofür haftet sowie Aufzeichnungspflichten für Winterdienst-Mitarbeiter.

Gerüstet, wenn es Frau Holle besonders gut meint

„Wichtig ist, dass unsere Leute bestens geschult in die Winterdienstsaison gehen und alle Vorkehrungen zur Aufrechterhaltung der Sicherheit auf Straßen, Wege und Flächen gewährleistet sind. Wir übernehmen die Haftung der von uns betreuten Flächen und sind ein verlässlicher Partner mit Handschlagqualität. Die Qualität der Leistungserbringung und Zeitersparnis schätzen viele große Firmen und halten uns deshalb schon jahrelang die Treue. Der Großteil unserer Kunden hat die Bestellung für die kommende Wintersaison bereits erledigt. Dies ist für uns besonders wichtig, da unsere Einsatzplanung mit Oktober abgeschlossen sein muss“,

so Geschäftsleiter Christian Reiter von Maschinenring Oberösterreich Service.

Bei einsetzendem Schneefall sind bis zu 2.000 Mitarbeiter bereits ab den Nachtstunden im Einsatz, damit man sicher in die Arbeit, zur Schule oder in den Kindergarten kommt. Dazu gibt es eine Tourenplanung, um 15.000 km betreute Straßen und Wege sicher und eisfrei zu halten. Modernste Technik und ein schlagkräftiges Netzwerk sorgen zusätzlich für Kundensicherheit.

Erfolgsstory nach Ausbildung zur Wirtschafts- und Agrar Fachkraft 725 544 Maschinenring Blog Oberösterreich

Erfolgsstory nach Ausbildung zur Wirtschafts- und Agrar Fachkraft

Im Juni 2016 hat sich Manuela Wallner für die Ausbildung zur Wirtschafts- und Agrar Fachkraft beim Maschinenring entschieden. Vor Beginn dieser zweijährigen Ausbildung absolvierte sie die HLBLA in St. Florian. Nach der Matura arbeitete die Bad Goiserin für ein halbes Jahr in einem Milchviehbetrieb mit angeschlossenem Reitstall eines 4-Sterne-Hotels in Tirol. Seitdem Manuela im Juni 2018 ihre Ausbildung zur Wirtschafts- und Agrar Fachkraft mit gutem Erfolg abgeschlossen hat, leitet sie als Vorarbeiterin einen von drei Pflegetrupps beim Maschinenring Gmunden. Im Word-Rap haben wir mehr über Manuela und ihren (beruflichen) Alltag erfahren:

Ich bin beim Maschinenring zuständig für…

einen von drei Pflegetrupps als Vorarbeiterin beim Maschinenring Gmunden sowie als Betriebshelferin bei zwei Milchviehbetrieben, seit der Ausbildung zur Wirtschafts- und Agrar Fachkraft.

In meinem Beruf braucht man…

Liebe zur Natur, handwerkliches Geschick, eine gewisse Wetterfestigkeit.

An meiner Arbeit liebe ich…

dass ich immer an der frischen Luft bin.

Mein Beruf in drei Wörtern…

Abwechslungsreich, naturnah, wetterabhängig.

Für meine berufliche Zukunft wünsche ich mir…

weiterhin so nette Arbeitskolleginnen und Kollegen, bei denen es eine Freude ist morgens zur Arbeit zu fahren.

Als Kind wollte ich…

immer mit Tieren und in der Landwirtschaft arbeiten.

Privat begeistert mich…

das Armbrustschießen im Verein und Wanderungen auf eine Alm.

 

Mehr Infos zur Ausbildung: www.maschinenring.at/waf

Den Sommer im sicheren Schatten der Bäume genießen 1024 576 Maschinenring Blog Oberösterreich

Den Sommer im sicheren Schatten der Bäume genießen

Als Kinder klettern wir auf ihnen herum, an heißen Sommertagen schätzen wir den kühlen Schatten, den sie uns spenden. Bäume verändern unsere Umwelt, indem sie das Klima beeinflussen, die Luftqualität verbessern und Wasser speichern. Darüber hinaus bieten sie Schutz bei Wind und Regen – Wir mögen sie um uns, weil sie unser Leben angenehmer machen und wir uns im Schutz eines Baumes sicher und geborgen fühlen. Umso wichtiger ist der Erhalt der Bäume, ist auch Michael Kalchmair, Bürgermeister der Marktgemeinde Sierning im Traunviertel, überzeugt:

„Bevor wir den Maschinenring mit der Baumkontrolle beauftragt haben, wurden Bäume zum Teil ungerechtfertigt gefällt. Durch die Kontrolle haben wir jetzt einen gezielten Pflegeplan für unsere Bäume. Das steigert natürlich die Nachhaltigkeit, da Bäume so oft erhalten werden können. Schneidet man einen 100-jährigen Baum um, dauert es 100 Jahre, bis so ein Baum wieder steht. Deswegen ist es uns wichtig, ihn nur dann zu fällen, wenn es wirklich notwendig ist.“

Die 9.400 Einwohner starke Gemeinde arbeitet auch in der Grünraum- und der Baumpflege mit dem Maschinenring zusammen, da lag es nahe, auch den Baumkataster vom Maschinenring erarbeiten zu lassen, erinnert sich Bürgermeister Kalchmair:

„Da wir in Bezug auf Bäume in der Gemeinde kein geeignetes Fachpersonal haben, ist es wichtig, sich auf ein Unternehmen wie den Maschinenring verlassen zu können. „Ausschlaggebend für die Baumkontrolle waren besorgte Bürgerinnen und Bürger, die wegen herabfallenden Ästen und umgestürzter Bäume an uns herangetreten sind. Da wollten wir natürlich wissen, in welchen Zuständen sich unsere Bäume befinden und abgesichert sein, sollte es zu einem Schadensfall kommen.“

Sicherheit – vor allem dort, wo sich Menschen aufhalten

Besonders an Orten, an denen sich Menschen aufhalten ist es wichtig den Baumbestand im Auge zu behalten. Dazu bedarf es einer professionellen Begutachtung, bei der der Baum von der Wurzel bis zur Krone auf Schadstellen und Krankheiten geprüft, und ein individueller Pflegeplan erstellt wird. Für die Gemeinde Sierning ist besonders bei Kindergärten, Schulen oder Freizeiteinrichtungen wie Spielplätzen, Freibädern etc. Vorsicht geboten. Speziell im Freibad halten sich die Besucherinnen und Besucher ständig unter Bäumen auf, sind sie auch wertvolle Schattenspender in der heißen Jahreszeit. Da soll die Sicherheit der Bäume gegeben sein, damit der Rest des Sommers auch ein sorgenfreier Genuss wird.

„Ich kann es nur jeder Gemeinde empfehlen die Bäume regelmäßig kontrollieren zu lassen, um die Sicherheit zu gewährleisten und Bäume nachhaltig zu erhalten“,

so Kalchmair.

Eine Wohlfühloase für’s Wochenende 1024 576 Maschinenring Blog Oberösterreich

Eine Wohlfühloase für’s Wochenende

Errichtung eines Biotops mit angrenzender Terrasse in geschützter Atmosphäre in Schärding

Ausgangssituation und Wunsch

Eine Familie, die ein Wochenendhaus in Schärding besitzt, kontaktierte den Maschinenring Andorf-Pramtal, um sich ihren persönlichen Gartentraum zu erfüllen. Ihr Wunsch ist es, ein kleines Biotop mit angrenzender, gemütlicher Frühstücksterrasse in ihrem Wochenendgarten zu haben. Um eine geschützte Atmosphäre zu erhalten, soll auch ein Sichtschutz zum Nachbar entstehen.

Ausführung und Umsetzung

Nach einigen Baubesprechungen vor Ort fand im ersten Schritt die Aushebung und Modellierung des Biotops statt. Für den Teichrand wurden Beeteinfassungssteine verwendet, eine graue Teichfolie verlegt und nachfolgende Arbeiten wie bei einem Schwimmteichbau folgten. Gleich an das Biotop angrenzend, ist die Terrasse situiert. Die Verlegung erfolgte mit WPC Dielen auf einer Unterkonstruktion aus Betonsteinen. Der geringfügige Höhensprung der zwangsläufig entstand, wurde mit der Verlegung einer niedrigen Granitsteinmauer ausgeglichen. Eine praktische, als auch optische Bereicherung. Zusätzlich zum schönen Ausblick von der Terrasse auf das Biotop, kann man auch dem beruhigenden Wasserplätschern des Bachlaufes lauschen. Eine integrierte Pumpe versorgt den 6 m langen Bachlauf mit einem Grander aus Granit am oberen Ende. Weiters dient zum Gemüseanbau ein Hochbeet mit 2 m x 1 m, aufgestellt auf Estrichplatten in der Nähe zur Terrasse. Die Anlegung von Wegen aus Basaltkies und Trittplatten strukturiert den Garten und gewährleistet eine gute Erreichbarkeit. Die verbleibenden freien Flächen wurden mit verschiedenen Sträuchern, Stauden und Gräsern gestaltet. Eine 2 m hohe Wand aus Kunststoffpaneelen, dient als Sichtschutz zu den Nachbarn.

Der letzte Dreck ist weg im neuen Wohnpark Trattnach 1024 576 Maschinenring Blog Oberösterreich

Der letzte Dreck ist weg im neuen Wohnpark Trattnach

An der Trattnach in Grieskirchen wurde vor Kurzem der erste Bauabschnitt einer neuen mehrgeschossigen Wohnanlage den neuen Mietern übergeben. Damit diese ihre neuen Wohnräume beziehen konnten, sorgte das Reinigungsteam des Maschinenring Grieskirchen zuvor neun Tage lang mit Bauendreinigungsarbeiten für saubere Wohnhäuser.

Bezugsfertig – Vom Dachboden bis in den Keller

Wenn ein Bauwerk entsteht, dann fällt dabei viel Müll, Schutt und Schmutz an. Neben Beton-, Zement- und Silikonresten, Putze und Mörtel müssen auch staubige Anlagerungen von sämtlichen Flächen fachgerecht entfernt werden. 37 Wohneinheiten des neuen Wohnparks wurden von den Fenstern auf den Dachböden bis zum Boden im Keller komplett durchgereinigt und alle Verschmutzungen beseitigt. In den Stiegenhäusern arbeitete das Reinigungsteam mit einer Einscheibenmaschine, um die Beläge zu reinigen und anschließend mit Wasser zu neutralisieren. Die Holzböden in den Wohneinheiten wurden gesaugt, gemobbt, gewischt und anschließend nochmals trocken gemobbt. Auch den Sanitär-Gegenständen in Toiletten und Bädern, wie beispielsweise Wandfliesen und Böden wurde mit der Reinigung und anschließender Neutralisierung mit Wasser der letzte Schliff verliehen. Makellos gereinigt und termingerecht konnten dann die Wohnungen Anfang August an ihre zukünftigen Bewohnerinnen und Bewohner übergeben werden.

Unkraut chemiefrei an der Wurzel packen 1024 576 Maschinenring Blog Oberösterreich

Unkraut chemiefrei an der Wurzel packen

Vorführung für Gemeinden im Bezirk Grieskirchen

Der Einsatz chemischer Unkrautvernichtungsmittel ist nicht mehr auf allen Flächen zulässig. Auch aus Gründen der Verkehrssicherheit, dem Erhalt von Straßen, der Sauberkeit und natürlich auch aufgrund der Optik ist der Wuchs von Unkräutern in Gemeinden unerwünscht. Der Maschinenring bietet Interessierten daher ökologische und langfristig kostengünstige Alternativen zur herkömmlichen Unkrautbekämpfung an. Speziell Gemeinden aus dem Bezirk Grieskirchen wurden vom Maschinenring Grieskirchen in Zusammenarbeit mit der Stadtgemeinde Grieskirchen zur Vorführung von Heißschaumgeräten eingeladen. Am 24. Juli 2018 erlebten 26 Gäste aus insgesamt 18 verschiedenen Gemeinden in einer zweistündigen Vorführung die Heißschaumgeräte, deren Funktionsweise und den praktischen Einsatz. Norbert Ecker, Mitentwickler des Gerätes und Pflanzenexperte erklärte die Technologie mittels Klein- und Großgerät.

Martin Dammayr, Bürgermeister der Gemeinde Michaelnbach, zeigte sich nach der Vorführung begeistert:

 „Ich halte das Heißschaumgerät für eine gute Alternative zur Unkrautbekämpfung auf öffentlichen Flächen. Es ist auch die einzige chemiefreie Methode die mir bisher bekannt ist. Gerade für eine Gemeinde, wo ja viele Flächen zu pflegen sind, kann damit effizient gearbeitet werden. Wir hatten das Gerät in der Gemeinde auch schon auf versiegelten Pflasterflächen im Einsatz und waren begeistert von den Ergebnissen. Das neue Großgerät ist auch super für die Anwendung auf Gehsteigflächen und Leistensteinen, so erspart man sich eine mechanische Behandlung und somit auch Zeit.“

100% umweltfreundliche Technik

Auf die betroffene Fläche wird in einem Arbeitsgang mit Heißwasser und einem herbizidfreien Heißschaum, der auf Pflanzenzucker aus Mais und Pflanzenöl basiert, ohne Druck aufgetragen. Der Schaum verhindert das rasche Auskühlen des Wassers. Durch die so aufgebrachte Hitze gerinnt das in der Pflanze, ihren Wurzeln und Samen enthaltene Eiweiß und das Unkraut stirbt ab. Das Ergebnis ist innerhalb von 24 Stunden zu sehen: Die Pflanzen werden braun und welk. Das aufgebrauchte Wasser mit dem Schaum ist zu hundert Prozent biologisch abbaubar und hinterlässt keinerlei Spuren bzw. Schlieren. Es besteht somit keine Gefahr für Menschen, Tiere und Gehölze im Nahbereich der Anwendung.

Sind auch Sie interessiert an dieser Technik? Der Maschinenring in Ihrer Nähe informiert Sie gerne!

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Sommerzeit ist Ferialjobzeit 1024 576 Maschinenring Blog Oberösterreich

Sommerzeit ist Ferialjobzeit

Die Sommerferien werden von vielen jungen Menschen genutzt, um mit einem Ferialjob Praxiserfahrung zu sammeln und gleichzeitig das eigene Konto aufzubessern. Sie erhalten dadurch auch eine berufliche Erst- oder Neuorientierung, lernen verschiedene Unternehmen kennen und entlasten dort mit ihrer Unterstützung die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Urlaubszeit.

Abschied mit lachendem und weinendem Auge

Nach vier Wochen Unterstützung bei Grünraumpflegearbeiten, verabschiedeten sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Maschinenring Gmunden von ihrer Praktikantin Doris. Die 17-Jährige besucht ab Herbst die 3. Klasse der Landwirtschaftlichen Berufs- und Fachschule Ritzlhof und unterstützt den Maschinenring Gmunden schon zum zweiten Mal in ihrer Ferienzeit. Bei einem gemeinsamen Frühstück mit ihren Kolleginnen und Kollegen Andreas Schoissengeyer, Franz Spitzer, Manuela Wallner, Regina Huemer, Simone Nussbaumer, sowie Geschäftsführer Herbert Starzinger, wurde noch einmal die geleistete Arbeit und der Lernerfolg von Doris besprochen.

Wir danken Doris für ihre Unterstützung und ihre tolle Leistung, besonders bei diesen mehr als sommerlichen Temperaturen der letzten Wochen und wünschen ihr alles Gute für die nächste Schulstufe und ihren weiteren Lebensweg.

Richtige Bodenbearbeitung nach Mähdrusch 811 458 Maschinenring Blog Oberösterreich

Richtige Bodenbearbeitung nach Mähdrusch

Wie funktioniert richtige Bodenbearbeitung nach dem Mähdrusch? Die Antwort darauf gibt’s von Maschinenring Oberösterreich Agrarbetreuer Roman Braun im Zuge des Feldtages in Kefermarkt.
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Starker Einsatz im Team 1024 576 Maschinenring Blog Oberösterreich

Starker Einsatz im Team

Das Spektrum der Arbeitsmöglichkeiten beim Maschinenring ist groß. Es reicht von landwirtschaftlichen Tätigkeiten über Arbeiten im Service-Bereich (der Grünraumpflege, im Winterdienst, im Forst uvm.) bis hin zur Zeitarbeit in unterschiedlichen Branchen, wie beispielsweise im Gewerbe/Handwerk und der Industrie. So vielfältig die verschiedenen Arbeitsbereiche, so vielfältig sind auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Drei in unterschiedlichen Bereichen tätige Mitarbeiter, arbeiteten für einen Einsatz erfolgreich zusammen. Das junge und motivierte Team überzeugte mit seiner kraftvollen Arbeit.

Stark durch Kooperation

Durch die Zusammenarbeit des Maschinenring Gmunden, des Maschinenring Schwanenstadt sowie des Maschinenring Vöcklabruck in Personalangelegenheiten, waren Gabriel (Ferialarbeiter beim Maschinenring Vöcklabruck), Johannes (Ferialarbeiter beim Maschinenring Gmunden) und Andreas (in Ausbildung zur Wirtschafts- und Agrar Fachkraft beim Maschinenring Schwanenstadt) gemeinsam im Einsatz für die Firma Strasser Steine. Im Team transportierten sie Küchenarbeitsplatten aus Granit und Marmor – das geht gemeinsam natürlich einfacher. Als Motivation diente nicht zuletzt die herrliche Kulisse des Attersee’s im Hintergrund, an der sich die jungen Männer nach getaner Arbeit erfreuten.

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