Monatsarchiv :

Juli 2018

Österreichs beste Baumkletterer 1024 818 Maschinenring Blog Oberösterreich

Österreichs beste Baumkletterer

Das Areal beim Beachvolleyballplatz am Pleschinger See bei Linz war im Juni drei Tage lang in den Händen von nationalen und internationalen Baumspezialisten. Grund dafür waren die Österreichischen Baumklettermeisterschaften, veranstaltet von der ISA – Chapter Austria und organisiert von „Die Baumspezialisten – STS“. Auch zwei Maschinenring Mitarbeiter, Simon Pointner und Karl Kramler, waren an der Baumklettermeisterschaft beteiligt und zeigten in der Jury ihr Fachwissen und ihre Kompetenz, um die Teilnehmer des Bewerbes zu beurteilten.

Fünf Wettbewerbsstationen waren zu meistern

Am ersten Veranstaltungstag stand die Registrierung zum Wettbewerb, die Baumansprache und Bewerbserklärungen sowie die Materialprüfung am Programm. Am Samstag bewiesen dann die Teilnehmer erstmals ihr Können. Die insgesamt 35 Teilnehmer meisterten fünf verschiedene Wettbewerbsstationen. Sichere Verankerung einer Wurfschnur in einer Astgabel, effiziente und sichere Aufstiegstechnik, schnelles Klettern und Arbeitsklettern sowie die Bergung eines Verunglückten aus der Baumkrone waren die Wettbewerbsstationen, die die Teilnehmer zu ihrem Ziel führten. Geschicklichkeit und Geschwindigkeit wurden dabei belohnt. Die Sicherheitsanforderungen mussten dabei natürlich stets gewährleistet werden. Am Sonntag meisterten dann die Finalisten, die Besten der Vorrunde, unter den Augen der Fachjury in vorgegebener Zeit eine letzte Aufgabe: Aufstiegsseil installieren, aufsteigen und verschiedene Arbeitssituationen, wie beim Arbeitsklettern, durchführen. Österreichs Baumklettermeister 2018 wurde Krisztian Kmety aus Feldkirchen, er ist nun bester Baumkletterer der Nation.

Video Klettermeisterschaft 2018

Kleiner Sitzplatz – große Wirkung 1024 576 Maschinenring Blog Oberösterreich

Kleiner Sitzplatz – große Wirkung

Ausgangssituation und Wunsch

Im Garten von Familie Rutzinger waren bereits einzelne Bereiche gestaltet und Elemente wie ein Biotop, eine Kräuterschnecke und ein Hochbeet waren bereits vorhanden. Trotzdem fehlte dem Garten das gewisse Etwas. Vor allem ein Sitzplatz für gemütliche Stunden soll integriert werden. Weitere Wünsche und Vorstellungen wurden bei einer gemeinsamen Besichtigung vor Ort geklärt und daraus ein stimmiges Gesamtkonzept entwickelt. Nach den Planungsphasen konnte im Sommer 2017 mit den Bauarbeiten begonnen werden.

Ausführung und Umsetzung

Der Sitzplatz wurde nahe des Biotops angesiedelt. Durch die leichte Hanglage braucht es eine Stützmauer, die aber durch die versetzte Ausführung zugleich als Sitzgelegenheit dient. Zur Errichtung der Natursteinmauer kam ein Stainzer Hartgneis zum Einsatz. Um kein einzelnes Gartenelement zu schaffen, war es wichtig, den Platz an die bestehende Terrasse vor dem Haus mit einem Weg anzubinden. Granitwürfel, die auch schon als Abgrenzung der Natursteinmauer dienen, wurden auch hier als Einfassung verwendet. Als Belag wurde eine wasserdurchlässige Kiesdecke gewählt. Die Zugabe von Kunstharz beim Einbau ermöglicht eine stabilere Oberfläche und der Kies kann nicht so einfach ausgeschwemmt werden. Eine kleine Feuerstelle, platziert in der Mitte des Platzes, sorgt für ein gemütliches Ambiente. Um auch das bestehende Biotop in die Gestaltung einzubinden, wurde ein Holzsteg angelegt.

Mit diesen einfachen Baumaßnahmen wurden die bereits bestehenden Elemente in einem ganzheitlichen Konzept mitgedacht und ein neuer qualitativer Lebensraum konnte geschaffen werden.

Gemeinsam macht stark! 1024 683 Maschinenring Blog Oberösterreich

Gemeinsam macht stark!

Der heurige Jahrgang zur Wirtschafts- und Agrar Fachkraft startete im Juni mit 43 Teilnehmerinnen und Teilnehmern. 21 davon in Oberösterreich, der Ausbildungsregion Nord. Zwei Jahre dauert diese Ausbildung, die durch die drei Maschinenring-Kerngebiete Agrar, Service und Personalleasing führt. Kaum etwas ist bei einer Ausbildung so wertvoll, wie eine starke Gemeinschaft. Da ist es natürlich wichtig, sich besser kennenzulernen, Vertrauen zu schaffen und sich auch als Team zu beweisen. Deswegen nahmen am 13. Juli 2018 die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die heuer in Oberösterreich die Ausbildung zur Wirtschafts- und Agrar Fachkraft starteten am Team-Event in Spital am Pyhrn teil. Vom Bau eines Floßes über eine Orientierungswanderung bis zum gemütlichen Ausklang bei einer Grillerei, war alles dabei.

Auf hoher See

Die erste Aufgabe im Team bestand darin, ein schwimmfähiges Floß mit nur wenigen zur Verfügung stehenden Materialien zu bauen. Dieses wurde benötigt, um damit übers Wasser am anderen Ufer zur versteckten Schatzkiste zu gelangen. Dabei stellte sich ziemlich schnell heraus, wer welche Rolle bzw. das Kommando im Team übernahm. Nachdem das Floß fertig gebaut war, konnte das Team einen ersten Erfolg verbuchen, indem es ohne Problem mithilfe des Floßes das Wasser queren konnte.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Orientierungswanderung

Voller Freude angekommen am Ufer, begaben sich alle auf die Suche nach der Schatzkiste. Diese hielt einen Kompass samt Karte und Wegbeschreibung für eine Wanderung parat. Die Herausforderung dabei bestand vorrangig im Umgang mit dem Kompass sowie aus dem Lesen und der richtigen Interpretation der Karte, denn gewandert wurde abseits von Wanderwegen.

Ausklang im Abenteuercamp

Der Weg führte ins Abenteuercamp in Spital am Pyhrn. Dort wurde am offenen Feuer gegrillt. Doch auch bei dieser letzten Station wartete eine Herausforderung: Für das Feuer gab es weder Feuerzeug noch Zündhölzer. Ein Feuerstein war das einzige Hilfsmittel, mit dem es nach 10 Minuten gelang, die Grillerei zu starten. Mit einem Ausblick auf den Ort und die umliegenden Berge ließen alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer den Tag ausklingen.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

„Mitdenken, Kommunikation, Kreativität… das alles sind wichtige Faktoren für die Herausforderungen dieses Events – aber auch für den Ausbildungs- und Arbeitsalltag. Dieses Team-Event bildet den Grundstein für die Gemeinschaft in den nächsten zwei Jahren. Wir haben einen tollen, aufschlussreichen und lustigen Nachmittag in Spital am Pyhrn verbracht, es war ein sehr gelungener Auftakt.“

Reinhard Allerstorfer, Projektleitung Wirtschafts- und Agrar Fachkraft

Landesgartenschau 2019: Vorbereitungen laufen 1024 576 Maschinenring Blog Oberösterreich

Landesgartenschau 2019: Vorbereitungen laufen

Die OÖ Landesgartenschau findet nächstes Jahr in Aigen-Schlägl statt. Von 17. Mai bis 13. Oktober 2019 wird eine Vielfalt an Natur und Kultur, die zum Genießen, Entdecken und Entschleunigen einlädt, geboten.

Vorbereitungen laufen auf Hochtouren

In den letzten Wochen hat sich einiges am Veranstaltungsgelände getan. Jeden Tag gibt es Veränderungen und man kann die gewaltigen Baufortschritte beobachten. Ein besonderes Highlight der aktuellen Bauphase sind die ersten Pflanzungen am Gelände. Gärtnerinnen und Gärtner des Maschinenring Grieskirchen sorgen mit Substrateinbau und Pflanzungen von Stauden, Sträuchern und Bäumen im und rund um den Stiftergarten für bunte Erlebnisvielfalt. Auch über einen neuen Rasen freut sich der Garten des Stiftes, nachdem zuvor gefräst und dann neu angebaut wurde. Für gute Rasenwuchs-Bedingungen auf ca. 2000 m² sorgt derzeit eine mobile, automatische Bewässerungsanlage. Einer von neun Themengärten der Landesgartenschau wird ebenfalls von Maschinenring Mitarbeitern angelegt. Dieser „Freakgarten“ gibt mit seiner Gestaltung neue Inspirationen für den Garten.

Pflanzen- und Tierwelt fördern

In der Nähe der Landwirtschaftlichen Berufs- und Fachschule für biologische Landwirtschaft wurden drei Beete mit Bienenweiden angelegt. Dafür wurden eigene Saatgutmischungen mit Wildblumensamen für die ausgewählten Flächen gemischt, die zum einen ein künstlerisches Konzept ergeben und zum anderen eine enorme Pflanzen- und Tiervielfalt fördern.

Pflanzenvielfalt erleben

Am Gelände der Landesgartenschau in Aigen-Schlägl finden Staudenpflanzungen mit heimischen Wildstauden genauso Platz wie bekannte Bauerngartenpflanzen, aber auch neue Kultursorten sollen die Besucherinnen und Besucher begeistern. Weitere zu entdeckende Pflanzenhighlights sind unter anderem

  • die Johanniswolke,
  • das Brandkraut,
  • die großblütige Katzenminze,
  • die Sterndolde oder
  • das Pfeifengras.

Alle Infos zur Landesgartenschau finden Sie unter www.biogarteneden.at.

Rettung eines Baumriesen 1024 576 Maschinenring Blog Oberösterreich

Rettung eines Baumriesen

Wir mögen die Bäume um uns, weil sie unser Leben angenehmer machen. Die meisten von uns sehen aber nicht nur ihre Schönheit, sondern fühlen sich im Schutz eines Baumes sicher und geborgen. Bäume erfüllen insbesondere im urbanen Raum zahlreiche wichtige Funktionen. Diese reichen von gestalterisch-architektonischen bis hin zu wichtigen ökologischen Funktionen. Umso wichtiger sind der Schutz, die Pflege und der Erhalt gesunder Bäume.

Kroneneinkürzung einer großen, alten Linde

Nach der Sicherheit ist besonders der Erhalt von alten Bäumen oft ein wesentlicher Faktor, der den Menschen am Herzen liegt. So auch in der Gemeinde Katsdorf. Der Erhalt einer großen und alten Linde war der Gemeinde besonders wichtig. Aufgrund eines hohen Totholzanteils bedingt durch starken Mistelbefall und langer Trockenheit, konnte die Verkehrssicherheit jedoch nicht mehr gewährleistet werden. Um diese wiederherzustellen und gleichzeitig den Baum im Zentrum von Katsdorf zu erhalten, wandte sich die Gemeinde an den Maschinenring. Es folgte eine Begutachtung sowie die Erstellung eines Baumkatasters. Die daraus festgelegten Maßnahmen wurden von zwei Baumpflegespezialisten des Maschinenring Gusental mithilfe einer Hebebühne fachgerecht durchgeführt. Somit bleibt die Linde den Katsdorfern noch lange erhalten.

Wildblumenwiese fachgerecht anlegen 1024 682 Maschinenring Blog Oberösterreich

Wildblumenwiese fachgerecht anlegen

Die langfristig erfolgreiche Anlage und Pflege von Wildblumenwiesen ist eine komplexe und vielschichtige Thematik, die auch ein umfangreiches Wissen über die ökologischen Grundlagen erfordert. Zur Vermittlung dieses Wissens wurde vom Ländlichen Fortbildungsinstitut in Kooperation mit dem Bienenzentrum OÖ, der HBLFA Raumberg-Gumpenstein und dem Maschinenring Oberösterreich ein konzipierter Lehrgang ausgearbeitet.

Neun Referentinnen und Referenten bereicherten im Rahmen von drei Kursblöcken den Lehrgang mit hochinteressanten Vorträgen. An fünf Kurstagen lernten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in insgesamt 40 Unterrichtseinheiten alles rund um die Bedeutung von Wildblumenwiesen für blütenbestäubende Insekten, die richtige Bodenbeschaffenheit und Flächenvorbereitung, Aussaat und Pflege. Der informative Austausch sowie Diskussionen kamen dabei nicht zu kurz.

Die Maschinenring-Wildblumenwiesen-Experten

Vier Maschinenring-Mitarbeiter, darunter Lilla Kovacs (Maschinenring Steyr), Ilse Krottenthaler (Maschinenring Andorf-Pramtal), Mathias Fragner (Maschinenring Freistadt Süd & Ost) und Stefan Mayrhofer (Maschinenring Oberösterreich) haben ihr Wissen in Sachen Wildblumenwiese erweitert und sich diesem Lehrgang angeschlossen. Ende Mai haben sie diesen mit einem Zertifikat erfolgreich beendet.

Das im Lehrgang angeeignete Wissen können sie in ihrer täglichen Arbeit gut brauchen, meint auch Stefan Mayrhofer:

„Wildblumenwiesen bieten für viele blütenbestäubende Insekten und Bienen einen wichtigen Lebensraum. Darum erfreuen sie sich immer größerer Beliebtheit. Jedoch ist von der Anlage bis zur Pflege einiges zu beachten – und auch die Gegebenheiten vor Ort müssen beachtet werden, damit die Blumenwiese auch nach mehreren Jahren noch erhalten bleibt. Mit meinem Wissen kann der Maschinenring nun auch die Anlage und Pflege von Bienenweiden für Landwirte, Gemeinden, Firmen und private Gartenbesitzer übernehmen“.

Spannende Ausbildung mit Praxisbezug 1024 576 Maschinenring Blog Oberösterreich

Spannende Ausbildung mit Praxisbezug

Insgesamt 21 Auszubildende absolvieren in Oberösterreich gerade die Ausbildung zur Wirtschafts- und Agrar Fachkraft. Dazu zählen darf sich auch seit Mai diesen Jahres Valentin Wallner aus St. Wolfgang im Salzkammergut. Dem 25-Jährigen ist der Maschinenring nicht unbekannt. Nach dem Abschluss der Landwirtschaftlichen Fachschule in Altmünster sowie seiner anschließenden Lehrausbildung zum Tischler, ist Valentin nun seit über einem Jahr beim Maschinenring Gmunden im Personalleasing tätig. Auch für Winterdienstarbeiten war er schon im Einsatz.

„Mir gefällt die Abwechslung in der täglichen Arbeit. Ich bin froh, beim Maschinenring viele verschiedene Tätigkeiten ausüben zu können, das ist ein absolutes Highlight für mich“,

erzählt Valentin begeistert von seinem Arbeitsalltag.

Abwechslung im Beruf und in der Freizeit

Auch seine Freizeit gestaltet Valentin abwechslungsreich. Er ist viel in der Natur unterwegs und hilft seinem Onkel bei diversen Arbeiten im Wald. Viele Stunden verbringt er auch mit seinem musikalischen Hobby, dem Spielen der „Steirischen Harmonika“.
Markus Schumergruber, Kunden- und Mitarbeiterbetreuer beim Maschinenring Gmunden, begleitet ihn bei seiner zweijährigen Ausbildung und unterstützt ihn dabei gerne:

„Es ist toll, immer wieder so vielfältige Menschen kennenzulernen und bei ihrer Ausbildung zu begleiten“.

Mehr Infos zur Ausbildung findest du hier: www.maschinenring.at/waf

Zusammenarbeit auf Augenhöhe mit der Gemeinde St. Nikola 1024 683 Maschinenring Blog Oberösterreich

Zusammenarbeit auf Augenhöhe mit der Gemeinde St. Nikola

Markus Grabmann, Kundenbetreuer Maschinenring Perg im Gespräch mit Nikolaus Prinz, Abg. Z. Nationalrat und Bürgermeister der Gemeinde St. Nikola an der Donau.

Der Maschinenring ist schlagkräftiger Partner vieler Gemeinden in Oberösterreich, so auch der Maschinenring Perg. Markus schätzt die Zusammenarbeit: „Wir arbeiten mit 16 von 19 Gemeinden, die in unser Maschinenring-Gebiet fallen, erfolgreich zusammen, mit allen im Winterdienst. Aber auch mit anderen Dienstleistungen unterstützen wir sowohl größere, wie auch kleinere Gemeinden.“ Ein Beispiel für eine solche „kleine“ Gemeinde ist der inmitten des Strudengaues liegende Ort St. Nikola an der Donau.  Auf einer Fläche von rund 13 Quadratkilometern hat die Gemeinde im Donautal für seine über 800 Einwohner und Gäste aber einiges zu bieten.

Langjährige erfolgreiche Zusammenarbeit

Zu tun gibt es in einer Gemeinde genug: Vom Winterdienst bis zur Gartenarbeit. „Der Winterdienst wird von uns zum Großteil selbst erledigt. Zusätzlich unterstützt uns aber auch schon jahrelang ein Landwirt über den Maschinenring, das funktioniert klaglos“, erzählt Nikolaus Prinz. Im Frühjahr werden dann vom Maschinenring Perg sämtliche Verkehrsflächen mit der Kehrmaschine vom Splitt befreit und gereinigt. Auch zum Mähen von Böschungen wird der Maschinenring zur Unterstützung herangezogen. Der Bürgermeister erinnert sich zurück, wie es zur Zusammenarbeit mit dem Maschinenring kam:

„Ich bin selber Landwirt und auch Mitglied beim Maschinenring. Auch viele andere Gemeinden im Bezirk arbeiten gut mit dem Maschinenring zusammen. Dafür sprechen auf jeden Fall die Ansprechstelle in der Nähe sowie die Mitarbeiter aus der Region. Ich habe das Gefühl, beim Maschinenring Perg gut aufgehoben zu sein, die Mitarbeiter dort sind kunden- und serviceorientiert. Die Zusammenarbeit funktioniert auf Augenhöhe. Wichtig für mich ist auch ein gutes Preis-Leistungsverhältnis – und hier habe ich wirklich den Eindruck, dass das passt.“

Bewährter Partner, auch in Notsituationen

St. Nikola bietet auch zahlreiche landschaftliche und kulturelle Highlights. Dazu zählt beispielsweise die 7,5 Kilometer lange Stillsteinklamm, die entlang der Gemeindegrenze zwischen Grein und St. Nikola verläuft. Als hier vor einigen Jahren ein Sturm schwere Schäden am Wanderweg hinterließ, hat man sich auch in dieser Situation auf den Maschinenring verlassen. Bürgermeister Prinz erinnert sich:

„Als es um die Aufarbeitung der Sturmschäden ging, fragten wir uns in den beteiligten Gemeinden und Tourismusverbänden, wie wir dies bewältigen sollen. Der Maschinenring konnte uns dann rasch eine Lösung anbieten.“ Auch Markus hat sich dafür eingesetzt: „Wenn der Hut brennt, sind wir immer bemüht unsere Schlagkraft zu beweisen und eine schnelle Lösung anzubieten.“

„Vor zwei Jahren waren wir auf der Suche nach einer chemiefreien Bekämpfung von Unkraut. Der Maschinenring hat uns dann mit der Heißschaumtechnik eine Lösung angeboten, die mir praktikabel erschien“,

erinnert sich Bürgermeister Prinz an einen weiteren Fall und denkt auch schon weiter:

„Da es beim Maschinenring auch fachlich qualifizierte Leute für die Beurteilung von Bäumen gibt, kann ich mir auch vorstellen, diese in Zukunft in der Baumkontrolle zu involvieren.“

„Auch der Maschinenring Perg hat schon Leistungen der Gemeinde in Anspruch genommen und sich so Unterstützung geholt. Wir können da ganz gut voneinander profitieren“,

fügt Markus hinzu. So kann man sich auch sicher in Zukunft gut ergänzen…

Bild: © Gemeinde St. Nikola an der Donau

Ein Poolbereich macht den Garten komplett 1024 576 Maschinenring Blog Oberösterreich

Ein Poolbereich macht den Garten komplett

Ausgangssituation und Wunsch

Bereits Mitte März 2016 fand der Erstkontakt mit der Familie aus der Marktgemeinde Schlüßlberg statt. Das  Einfamilienhaus befindet sich in Hanglage, umgeben von einem ca. 1000 m² großen Garten mit wenigen Gehölzen sowie einer bestehenden Terrasse. Die Familie wünscht sich zudem einen Poolbereich mit ausreichender  Liegefläche, überdachten Sitzgelegenheiten und einer Gartenhütte. Für dieses Vorhaben wurden mehrere Entwurfsvarianten geplant sowie Angebote überarbeitet, bis schlussendlich ein stimmiges Gesamtkonzept stand und im Herbst der Baubeginn erfolgte.

Ausführung und Umsetzung

Der Maschinenring Grieskirchen übernahm die Koordination der vom Bauherrn ausgewählten Professionisten, wie Baggerunternehmen, Elektriker, Installateur, Poolbauer und Pflasterer. Im ersten Schritt erfolgten die gesamten Erdarbeiten gemeinsam mit dem Baggerunternehmen. Im selben Zuge wurde die Verlegung der erforderlichen Leitungen vom Haus zum Pool-Technikraum vorgenommen. Es folgten die Betonierarbeiten der Bodenplatte für das Edelstahlbecken und den Technikraum. Im zweiten Schritt erfolgte die Lieferung des vorgefertigten Edelstahlbeckens mit einseitiger Über- laufrinne. Das 8,5 m x 3,5 m große Becken wurde versetzt und die Leitungen in den Technikraum verlegt. Das Verfüllen des Beckens und die Betondecke für den Terrassenbelag konnten noch vor der Winterpause fertiggestellt werden. Im Frühling letzten Jahres fand die Errichtung der Natursteinmauer aus Stainzer Hartgneis, die nicht nur ansehnlich ist, sondern auch als Stützmauer dient, statt. Der Unterbau für die Wege sowie die Grobplanie inkl. Humusierung des Gartens folgten. Als Belag für die Terrasse und die Liegefläche rund um den Pool wurden graue Keramikplatten verlegt. Aufgrund der zu heißen Temperaturen für Jungpflanzen, fand der Pflanztermin zu einem günstigeren  Witterungszeitpunkt statt. Zum Abschluss erfolgten noch die Arbeiten wie die Herstellung der Flachstahlbandeinfassung, die Bepflanzung der Böschung mit Gräsern und Stauden, sowie die Abdeckung mit Splitt. Mit der Terrassierung wurden zwei großzügige Aufenthaltsbereiche geschaffen. Die Gestaltung mit natürlichen Materialien, neuen Belägen und einer großzügigen Pflanz- und Rasenfläche machen den neuen Garten zu einer echten Wohlfühloase.

de_DEGerman
Bei neuen Blog-Beiträgen informiert werden

Bei neuen Blog-Beiträgen informiert werden

Wir veröffentlichen regelmäßig Artikel rund um die Themen

 - Gartengestaltung
 - Sauberkeit
 - Pflege & mehr.

Wenn wir Sie bei neuen Artikeln benachrichtigen sollen, tragen Sie sich gerne und unkompliziert hier ein.

Danke fürs anmelden!

Pin It on Pinterest