Monatsarchiv :

Oktober 2017

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Einwintern von Topfpflanzen 1024 576 Maschinenring Blog Oberösterreich

Einwintern von Topfpflanzen

Das Einwintern von Topfpflanzen sollte rechtzeitig, bevor der erste Reif die Blätter schädigen kann, erfolgen. Helle, unbeheizte Kellerräume, Garagen oder Treppenhäuser eignen sich als Winterquartiere – wenn gewährleistet ist, dass das Thermometer nicht unter die Null- Grad-Grenze sinkt. Zu groß gewordene Kübelpflanzen muss man vor dem Einräumen zurückschneiden. Einmal pro Woche gießen reicht in der Regel aus. Prüfe vorher mit einem Finger, ob die Erde schon trocken ist. Verwende möglichst abgestandenes Gießwasser, das sich vorher der Raumtemperatur anpassen konnte.

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Wohin mit dem Laub im Herbst? 1024 576 Maschinenring Blog Oberösterreich

Wohin mit dem Laub im Herbst?

Das bunte Blätterkleid des Herbstes erfreut uns jedes Jahr aufs Neue. Doch früher oder später müssen wir uns vom abgefallenen, bunten Laub in unserem Garten verabschieden, damit sich der Rasen im Winter regenerieren und im Frühling wieder in seiner vollen Pracht erwachen kann. Ist das Laub erst einmal gesammelt, stellt sich für Viele die Frage: Wohin mit dem Laub? Wirft man es einfach in den Müll, gehen viele Nährstoffe verloren, obwohl es vielseitig verwendet werden kann. Wir haben für Sie die Alternativen, wie Laub in den natürlichen Kreislauf eingebunden werden kann, zusammengefasst:

  • Schutz für Pflanzen und Tiere

Um frostempfindliche Pflanzen zu schützen, kann das Laub in manchen Gartenbereichen, wie beispielsweise unter Sträuchern ruhig liegen bleiben, oder gezielt, beispielsweise auf Blumenrabatten, verteilt werden. Dabei sollte allerdings immer beachtet werden, um welches Laub es sich handelt. Blätter von Buchen-, Kastanien- und Nussbäumen verrotten im Winter kaum und lassen den Pflanzen wenig Luft zum Atmen. Deshalb sollte Laub von diesen Bäumen besser von Beeten entfernt werden. Gut geeignet für den Pflanzenschutz sind hingegen Blätter von Birken und Hainbuchen.

Das Herbstlaub bietet auch für viele Tierarten einen Kälteschutz. Igel suchen oft ihre Winterruhe in einem Laubhaufen. Aber auch Raupen, zahlreiche Käfer, Spinnen, Regenwürmer und Schmetterlingslarven finden darin einen Rückzugsort, um vor den kalten Temperaturen zu fliehen.

  • Kompostierung

Für den Kompost sind die abgefallenen Blätter von Bäumen und Sträuchern ein wertvoller Bestandteil.  Besonders gut ergänzen sie sich mit anderweitigem Grünabfall. Um Fäulnis oder Schimmel am Komposthaufen vorzubeugen, kann das Laub zwischenzeitlich in Jutesäcken gelagert, und im Frühjahr unter den ersten Rasenschnitt am Kompost gemischt werden. Auch für die Kompostierung eignet sich das abgefallene Laub von Birken und Hainbuchen besonders gut.

  • Verarbeitung zu Mulch

Um das gesammelte Laub zu Mulch zu verarbeiten, sollte es rund zwei Wochen ruhen, bevor es verteilt wird. Verwendet man dazu das Blattwerk von Bäumen wie der Eiche, der Walnuss oder der Kastanie, ist zu beachten, dass dieses vorher gehäckselt werden sollte, da es sehr grob ist und deswegen langsamer verrottet.

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Sicherheit durch gesunde Bäume 1024 576 Maschinenring Blog Oberösterreich

Sicherheit durch gesunde Bäume

Bäume erfüllen zahlreiche wichtige Funktionen. Diese reichen von gestalterisch-architektonischen bis hin zu wichtigen ökologischen Funktionen. Umso wichtiger ist der Schutz, die Pflege und der Erhalt bzw. die Entwicklung von Bäumen in unseren Städten und Ortschaften.

Gesunde und gepflegte Bäume bieten etwas fürs Auge, spenden Schatten, binden Staub und Gase in der Luft, schirmen Lärm ab und laden so zum Verweilen auf „Ruheinseln“ ein. Im privaten Garten sind Bäume oft ein nicht wegzudenkender Mittelpunkt und spielen eine zentrale Rolle für das Gartenklima.

Die Sicherheit spielt da natürlich eine wichtige Rolle. Herabstürzende morsche Äste oder gar umknickende Bäume bringen die Gefahr von Verletzungen oder Sachschäden mit sich, die es im Voraus abzuwenden gilt.
Jeder Baumbesitzer – auch Mieter und Pächter einer Liegenschaft -, ob Gemeinde, Firma oder Privatperson, ist für die Stand- und Verkehrssicherheit der Bäume verantwortlich. Er haftet dafür, wenn ein Schadensfall die Folge des mangelhaften Zustandes des Baumes ist.
Ausnahme: Er kann beweisen, dass alle zur Abwendung der Gefahr erforderliche Sorgfalt aufgewendet wurde (§1319 ABGB). Dies setzt die Erkennbarkeit oder Vorhersehbarkeit einer Gefahr voraus.
Haftungsansprüchen kann demnach durch regelmäßige, dokumentierte Sichtkontrollen und gegebenenfalls durch die Durchführung der entsprechenden Pflegemaßnahmen vorgebeugt werden.

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Luftiges Abenteuer 1024 576 Maschinenring Blog Oberösterreich

Luftiges Abenteuer

Das Büroteam des Maschinenring Gmunden nutzte das schöne Herbstwetter und begab sich  in luftige Höhen, um ihren Arbeitsplatz aus einer neuen, äußerst beeindruckenden Perspektive, zu betrachten. Vom sicheren Untergrund abgehoben ist der Ballon in Vöcklamarkt (Bezirk Vöcklabruck) und schwebte in knapp 3.000m Höhe in Richtung Traunsee. Nach ca. 1,5- stündiger Fahrt fassten sie in Kirchham (Bezirk Gmunden) wieder festen Boden unter den Füßen. Anschließend gab es für Alle eine kleine Zeremonie mit Ballonfahrertaufe und königlicher Namensgebung. Gemütlichen Ausklang fand der kurze Ausflug beim geselligen Zusammensitzen und guter Verkostung.

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Leises Arbeiten, tolle Ergebnisse 640 480 Maschinenring Blog Oberösterreich

Leises Arbeiten, tolle Ergebnisse

Um den Mitarbeitern ein angenehmeres Arbeiten zu ermöglichen verabschiedete sich der Maschinenring Wels von herkömmlichen, benzinbetriebenen Arbeitsgeräten wie Motorsäge und Heckenscheren und hat für Grünraumarbeiten akkubetriebene Geräte angeschafft. Die Motorsägen und Heckenscheren ermöglichen ein effizientes, angenehmes Arbeiten mit der Leistung eines Benzinmotors, jedoch ohne Abgase. Zum Arbeiten vorteilhaft sind natürlich auch die längere Laufzeit, das geringere Gewicht der Geräte, die deutlich geringeren Vibrationen sowie der niedrigere Geräuschpegel.

 „Neben ökologischen Vorteilen, bieten solche Geräte, gerade auch für den Einsatz in Wohngebieten, den Vorteil, dass die Bewohnerinnen und Bewohner von weniger Arbeitslärm belastet werden“,

so Andreas Straßmayr, Geschäftsführung des Maschinenring Wels.

Durch die Ersparnis von Benzin und Wartung sinken die laufenden Kosten solcher Akku-Geräte, über die Lebensdauer, wesentlich. Ist der Akku einmal leer, wird dieser einfach und schnell ausgetauscht, sodass sofort weitergearbeitet werden kann.

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Strom aus Biomasse 725 321 Maschinenring Blog Oberösterreich

Strom aus Biomasse

Was geschieht, wenn Österreichs Holzkraftwerke 2018 schließen?
Der Biomasseverband startete im September 2017 eine Kampagne für Strom aus Biomasse. Unterstützt wird diese von den Österreichischen Bundesforsten, der Landwirtschaftskammer Österreich, den Land&Forst Betrieben Österreich, dem Waldverband, der IG Holzkraft und dem Maschinenring. Hintergrund ist die fehlende Novelle des Ökostromgesetzes. Denn 2004 wurde den Errichtern von Ökostrom-Anlagen ein entsprechender Ökostromtarif für 20 Jahre zugesichert. Nach den ersten 13 Jahren fehlt nun die notwendige Nachfolgeregelung. Ohne entsprechende Nachfolgetarifregelung der alten Ökostromregelung müsste der Energiehaushalt in vielen Betrieben der österreichischen Holzindustrie umgestellt werden. Die Biomasse-Kampagne geht davon aus, dass dadurch wieder weniger erneuerbare Energieträger und stattdessen mehr fossile Energieträger eingesetzt werden.

Wie wirkten sich die Holzkraftwerke auf die Forstwirtschaft aus?
Durch das Ökostromgesetz 2004 kam es zu einem massiven Impuls in Österreichs Waldwirtschaft. Der Mehrbedarf an Energieholz in Österreich lag seit dem Jahr 2007 bei 5 Mio. Festmeter pro Jahr. Sägenebenprodukte und Rinde sind fast völlig vom Markt verschwunden, weil die Sägebetriebe diesen Rohstoff weitestgehend selbst in eigenen Ökostromanlagen verwerten. Damit konnte neben der Industrieholzproduktion ein neues Produkt auf den Markt gebracht werden: Waldhackgut. Synergien ergaben sich aufgrund neuer Absatzmöglichkeiten bisher nicht vermarktbarer Sortimente bei der Kleinwaldbewirtschaftung. Die Bearbeitung kleiner Waldflächen wurde somit attraktiver. Damit ging einher, dass die Biomasseverwertung auch forstschutzrelevante Effekte mit sich brachte: Das Käferholz konnte auch während der Vegetationszeit aus dem Wald gebracht und thermisch verwertet bzw. die Käfer unschädlich gemacht werden. Nicht zuletzt ist eine eigene Branche entstanden: Logistik wurde aufgebaut, Arbeitsplätze wurden geschaffen, und geeignete Hackgutqualitäten konnten erzeugt werden, wofür auch entsprechende Normen geschaffen worden sind. Alles in allem wurden bundesweit 6.400 Vollzeitarbeitsplätze geschaffen. In den vergangenen 13 Jahren wurden über EUR 5 Mrd. Wertschöpfung durch die Investition in und den Betrieb der Biomasse-Ökostromanlagen geschaffen. Die Einnahmen aus dem Energierohstoff Waldhackgut betrugen über EUR 200 Millionen pro Jahr. (Quelle: AEA 2017).

Welchen Beitrag könnten Biomasse-KWK-Anlagen leisten?
Österreichs Holzkraftwerke produzieren derzeit mehr Energie (Strom und Wärme) als im AKW Zwentendorf erzeugt worden wäre. Wenn die Biomasse-Ökostromanlagen schließen, werden jährlich durch andere Energieträger zusätzlich 3 Mio. Tonnen CO2 in die Atmosphäre emittiert. Aktuell basiert mehr als 70 Prozent des österreichischen Stromaufkommens in kalten Wintern auf fossilen Kraftwerken und Stromimporten aus Nachbarländern mit hohem Anteil an Kernenergie. Bei den Erneuerbaren Energien stammt hierzulande die Hälfte der Erneuerbaren Energien aus Biomasse.

Gleichzeitig macht die Nutzung heimischer Rohstoffe volkswirtschaftlich mehr Sinn als der Import fossiler Energieträger aus Krisenstaaten oder Atomstrom. Zusätzlich wird das Erreichen der Pariser Klimaschutzziele, zu denen sich Österreich verpflichtete, erschwert. Dabei hat Österreich viel Know-how, denn im Bereich Biomasseverwertung wurden über die letzten Jahre viele Kesselfirmen und ähnliche Technologien aufgebaut und die weltweite Entwicklung im Bereich Biomasseverwertung ist vielversprechend. Möglich wäre, dass die neuen EU-Energierichtlinien (Stichwort Winterpaket) den verpflichtenden Einsatz von Biomasse bereits in den nächsten Monaten festschreiben – ohne dass Österreich dafür geeignete Strategien hat.

Was passiert nach dem Schließen der Biomasse-KWK-Anlagen (Wärme und Strom)?
Zu erwarten ist, dass KWK-Anlagenbetreiber wegen des wirtschaftlichen Drucks auf reinen Winterbetrieb umstellen. Damit fallen die größten Biomasseabsatzmengen weg. Durch das kurzfristig hohe Biomasseangebot würden die Biomassepreise sinken, eine Entwicklung, die bereits im Gang ist. Insolvenzen von Logistikunternehmern (Hacker, Transport) wären die Folge, was auch die verlässliche Versorgung der Heizwerke erschweren würde. Zudem könnten Forstschutzprobleme vor allem im Gebirge folgen und die Wettbewerbsfähigkeit der gesamten Forstwirtschaft geschwächt werden. Gegner der Holzkraftwerke meinen, dass die Ökostromanlagen ohne Förderungen im freien Markt bestehen müssten. Allerdings ist der gesamte Strommarkt grundsätzlich durch Förderungen verzerrt. Die KWK-Anlagen müssen sich in Konkurrenz zu bereits geförderten Anlagen oft auf fossiler Basis etablieren.

Weitere Informationen
Auf der Homepage www.stromausbiomasse.at und dem Facebook Account stromausbiomasse informiert der Österreichische Biomasse-Verband über Holzkraftwerke und deren Bedeutung.

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Letzter Rasenschnitt vor der Winterpause 813 497 Maschinenring Blog Oberösterreich

Letzter Rasenschnitt vor der Winterpause

Der Maschinenring Urfahr nahm heute Nachmittag den letzten Rasenschnitt vor der Winterpause, am Gelände der Linz AG vor. Vor der kalten Jahreszeit werden jetzt nur noch die abgefallenen Blätter der umliegenden Bäume entfernt, bevor der Rasen über den Winter seine Ruhe findet.

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Zahlreiche begeisterte Jugendliche in Wels 1024 576 Maschinenring Blog Oberösterreich

Zahlreiche begeisterte Jugendliche in Wels

„Genau mein Job“ beim Maschinenring, unter diesem Motto informierte der Maschinenring im Rahmen der Messe Jugend & Beruf in Wels von 11. – 14. Oktober 2017 die Messebesucherinnen und -besucher über die vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten. Messegeschenke, wie z. B. das neue MR-T-Shirt begeisterten zahlreiche Jugendliche. Dementsprechend gut war die Stimmung am Messestand.

Neben der Möglichkeit, beim Maschinenring eine Lehre als Garten- und GrünflächengestalterIn bzw. als Bürokaufmann/frau zu absolvieren, stand die Ausbildung zur Wirtschafts- und Agrar Fachkraft im Mittelpunkt. Das neue Trainee-Programm ermöglicht auch Jugendlichen ohne landwirtschaftlichen Hintergrund eine hochwertige Ausbildung beim Maschinenring. Diese 24-monatige Top-Ausbildung in den Maschinenring-Kernbereichen Agrar, Service und Personalleasing enthält neben der Qualifizierung zum Profi für Garten und Grünraum oder der Betriebshilfe, auch einen handwerklichen Ausbildungsblock, wie beispielsweise Schweißkurs, Staplerschein etc.. Die Messebesucherinnen und -besucher hatten die Möglichkeit vor Ort mit Auszubildenden, sowohl Lehrlingen als auch mit Wirtschafts- und Agrar Fachkräften, die gerade in Ausbildung sind, zu sprechen. Dementsprechend groß war das Interesse und der Informationsbedarf der jungen Leute am MR-Messestand.

Die Ausbildungsmöglichkeiten beim Maschinenring

Die Ausbildung zur Wirtschafts- und Agrar Fachkraft

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Einkaufszentrum und Wohnhäuser in Bad Hall wieder in Sicherheit 812 422 Maschinenring Blog Oberösterreich

Einkaufszentrum und Wohnhäuser in Bad Hall wieder in Sicherheit

In Bad Hall sorgten dürre Eschen, die nicht nur ein Einkaufszentrum, sondern auch mehrere Wohnhäuser gefährdeten, für einen Großeinsatz im Zuge einer Holzschlägerung. Vier Mitarbeiter des Maschinenring Steyr entfernten mithilfe eines Traktors inklusive Seilwinde und Kranwagen über 40 Eschen im Gemeindegebiet. Nach zehn Tagen waren die Holzschlägerungsarbeiten erledigt und die Umgebung wieder in Sicherheit.

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Worauf es beim Winterdienst ankommt 1024 576 Maschinenring Blog Oberösterreich

Worauf es beim Winterdienst ankommt

Der Winter kommt uns mit großen Schritten entgegen – mit ihm auch Schnee und Eisglätte. In diesen Monaten steigt die Anzahl an Verkehrs- und Wegeunfällen erheblich. Um diese Zahl möglichst gering zu halten und ihr entgegenzuwirken, ist es unumgänglich, für Verkehrssicherheit in der kalten Jahreszeit zu sorgen. Worauf  es bei Winterdienstarbeiten ankommt, haben wir für Sie zusammengefasst:

  • Rechtliche Sicherheit
    Mit Kontrollen, Fotodokumentationen, GPS-Aufzeichnungen, Übernahme der Haftung und Schadensabwicklungen, Koordination der Leistungen sowie Einhaltung der rechtlichen Rahmenbedingungen inkl. Umweltauflagen und die ordnungsgemäße Entsorgung des Kehrgutes nach der Endkehrung im Frühjahr gibt Ihnen der Maschinenring umfassende rechtliche Sicherheit für die Winterdienstleistungserbringung und übernimmt die Haftung von betreuten Flächen.

 

  • Verantwortung
    Wir übernehmen für unsere Kunden die Verantwortung: Nach der Straßenverkehrsordnung sind Eigentümer von Liegenschaften in Ortsgebieten verpflichtet, Gehsteige und Gehwege, die dem öffentlichen Verkehr dienen und nicht weiter als drei Meter von der Liegenschaft entfernt sind, von Schnee und Verunreinigungen zu säubern und bei Schnee und Glatteis zu bestreuen. Dies hat entlang der gesamten Liegenschaft zu geschehen in der Zeit von 6 bis 22 Uhr. Sind keine Gehsteige und Gehwege vorhanden, so ist der Straßenrand in einer Breite von einem Meter zu säubern und zu bestreuen. Darüber hinaus haben die Liegenschaftseigentümer dafür zu sorgen, dass Schneewachten und Eisbildungen von den Dächern ihrer an der Straße gelegenen Gebäude entfernt werden. Durch eine Verordnung der Gemeinde können diese Verpflichtungen eingeschränkt oder auf bestimmte Straßenteile beschränkt werden.
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