• 9. März 2020

Unermüdlicher Einsatz beim Weltcup in Hinterstoder

Unermüdlicher Einsatz beim Weltcup in Hinterstoder

Unermüdlicher Einsatz beim Weltcup in Hinterstoder 1024 768 Maschinenring Blog Oberösterreich

Bereits zum 10. Mal fanden am letzten Februar-Wochenende in Hinterstoder Alpine Ski-Weltcuprennen statt. Das Wochenende war trotz anfänglich schwierigen Wetterverhältnissen ein voller Erfolg. Tausende Fans konnten vor Ort über den Sieg eines Oberösterreichers jubeln, denn Vincent Kriechmayr gewann am ersten Renntag den Super-G.

Optimale Pistenverhältnisse schaffen

Neben zahlreichen freiwilligen Helfern war auch der Maschinenring maßgeblich an den Vor- und Nachbereitungsarbeiten beteiligt. 34 Maschinenring-Mitarbeiter waren am ursprünglich ersten Renntag mit der Pistenpräparierung beschäftigt. Auf Skiern und mit Schneeschaufel ausgestattet, starteten sie um 6 Uhr Früh mit dem Einsatz. Nach entsprechender Einweisung ging‘s bei aufkommender Morgendämmerung und Schneefall gleich los mit den Arbeiten auf der Piste. Eineinhalb Stunden fieberhafter Einsatz von insgesamt 150 Arbeitern auf der Piste waren aber leider vergebens, denn die intensiven Regen- und Schneefälle der Nacht davor, ließen es trotz eifriger Arbeiten, die Piste rennfertig zu machen, nicht zu, an diesem Tag die geplante Alpine Kombination durchzuführen.

Viel Arbeit – auch abseits der Piste

Durch die besseren Wetterverhältnisse an den folgenden Renntagen, wurde keine Hilfe vom Maschinenring mehr benötigt. Doch auch abseits der Piste gab es einiges zu tun. Während des gesamten Veranstaltungswochenendes waren 14 Maschinenring-Mitarbeiter damit beschäftigt, die Arbeiter der Gemeinde Hinterstoder bei der Entsorgung des Mülls am Veranstaltungsgelände, auf den Parkflächen sowie im Ortszentrum zu unterstützen. Die Aufräum- und Abbauarbeiten im Zielraum waren auch Tage nach dem Rennen noch nicht beendet. 17 Maschinenring-Mitarbeiter waren damit beschäftigt, das Gelände und den Zielraum wieder in seinen Ursprungszustand zu bringen.

„Alle Mitarbeiter hatten gute Laune und waren hochmotiviert und voller Stolz, bei einem solchen Event mitzuhelfen. Beim Einsatz auf der Piste bekam ich selbst Gänsehaut. Wir vernahmen von allen Weltcup-Verantwortlichen viel Lob für unsere Arbeit. Unsere kurzen Reaktionszeiten, durch unser perfekt funktionierendes Netzwerk, machen solche Einsätze möglich. Ich bin sehr stolz darauf, mit dem Maschinenring bei so einem Event dabei gewesen zu sein.“

Markus Lindinger,
Kunden- und Mitarbeiterbetreuer Maschinenring Kremstal-Windischgarsten

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