• 3. Mai 2019

Unser Gärtnerlehrling weiß, was es für einen perfekten Rasen braucht

Unser Gärtnerlehrling weiß, was es für einen perfekten Rasen braucht

Unser Gärtnerlehrling weiß, was es für einen perfekten Rasen braucht 1024 576 Maschinenring Blog Oberösterreich
Ein perfekter Rasen ist zweifelsfrei unabdingbare Voraussetzung für ein Fußballspiel auf hohem technischen Niveau. Das weiß auch Marco Schrögenauer, gerade in Ausbildung zum Garten- und Grünflächengestalter beim Maschinenring Wels, sowie Torwarttalent der Union Sipbachzell. Wir haben mit ihm darüber gesprochen:

Was ist das für ein Gefühl, wenn du einen Fußballplatz betrittst, der in keinem Top- Zustand ist?

Marco Schrögenauer: „Das ist enttäuschend, weil ich weiß, dass es leicht besser ginge. Gottseidank passiert mir das nicht allzu oft.“

Warum sind die Plätze nach der Winterpause oftmals in so einem miserablen Zustand?

Marco Schrögenauer: „Sie sind nach dem Winter oft gefroren. Wenn dann gleich darauf trainiert oder gespielt wird, ist das nicht gut für den Rasen. Dann wird er sofort strapaziert. Es wäre besser, wenn man länger zuwarten würde. Das ist für viele Vereine aber nicht möglich, weil sie etwa keinen eigenen Trainingsplatz haben.“

Kannst du drei Tipps nennen, die in der Rasenpflege generell wichtig sind?

Marco Schrögenauer: „Viel und gut düngen, vertikutieren und kurz, aber dafür die jeweilige Stelle intensiv spritzen.“

Maschinenring bietet Rasenpflege für Vereine an. Bist du teilweise auch selbst im Einsatz?

Marco Schrögenauer: „Ja. Wir kommen dann zu den verschiedenen Vereinen und düngen, mähen oder vertikutieren. Ich war schon bei mehreren Amateurvereinen im Einsatz, vor allem in der Welser Gegend.“

Was gefällt dir am meisten an deiner Arbeit?

Marco Schrögenauer: „Zum einen arbeite ich viel draußen an der frischen Luft. Außerdem sieht man am Ende des Tages ein Resultat. Man merkt also, was man weitergebracht hat. Ich schätze am Maschinenring, dass dort jede Menge toller Weiterbildungsmöglichkeiten und vielseitige Jobs angeboten werden. Wer in diesem Bereich tätig sein möchte, sollte sich unbedingt schnellstmöglich bewerben. Maschinenring ist ein attraktiver Arbeitgeber.“

Wie würdest du die Rasenqualität deines Vereins Union Sipbachzell bewerten?

Marco Schrögenauer: „Zurzeit ist er in keinem optimalen Zustand. So geht es aber vielen Vereinen. Sie haben ähnliche Probleme. Ich spreche oft mit dem Platzwart. Er sagt, dass er alles versucht, im Moment ist aber nicht mehr möglich. Manchmal helfe ich ihm bei der Arbeit. Teilweise sind auch mehrere Spieler des Vereins im Einsatz.“

Bei der Union Sipbachzell stehst du zwischen den Pfosten. Welche persönlichen Ziele hast du noch als Fußballer?

Marco Schrögenauer: „Am Ende der Saison soll der Verein den Klassenerhalt realisieren. Aktuell befinden wir uns in der 1. Klasse Ost im untersten Bereich der Tabelle. Mit der U16 will ich noch ein gutes Frühjahr spielen. In ein bis zwei Jahren möchte ich den Sprung in die Kampfmannschaft des Vereins schaffen. Ich sehe mich auch in den folgenden Jahren bei der Union Sipbachzell.“

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