• 1. Oktober 2018

Einblick in den Ausbildungsalltag

Einblick in den Ausbildungsalltag

1024 576 Maschinenring Blog Oberösterreich

Im Sommer 2017 hat Dominik Feichtlbauer beim Maschinenring Innviertel seine Ausbildung zur Wirtschafts-  und Agrar Fachkraft gestartet. Wir wollten einen genaueren Einblick in seinen Ausbildungsalltag bekommen und haben ihm dazu ein paar Fragen gestellt.

Warum hast du dich für diese Ausbildung entschieden?

Nach Abschluss der dreijährigen landwirtschaftlichen Fachschule in Otterbach wollte ich gerne einen abwechslungsreichen Beruf, in dem ich draußen arbeiten kann. Da ist mir die Ausbildung zur Wirtschafts- & Agrar Fachkraft ins Auge gestochen. Bei dieser vielfältigen Ausbildung kann ich in sehr unterschiedliche Berufsgruppen hineinschnuppern. Ich darf viele verschiedene Dinge tun, wozu ich ohne diese Ausbildung keine Möglichkeit hätte. Die Abwechslung mit dem Agrarbereich gefällt mir auch sehr gut.

Was bringt die Ausbildung für dich persönlich?

Hauptsächlich arbeite ich im Service- und Grünraumbereich. Der Umgang mit vielen verschiedenen Leuten ist manchmal eine Herausforderung. Einem Kunden eine schwer verständliche Arbeitsweise zu erklären ist nicht immer einfach, da schaue ich, dass ich ruhig und cool bleibe. Am meisten freue ich mich, wenn mir Kunden ein Lob aussprechen. Nach getaner Arbeite, sehe ich am Ende des Tages das Ergebnis. Zum Beispiel nach einem Heckenschnitt: Wenn alles wieder schön sauber ist, das ist schon ein gutes Gefühl, da habe ich schon ein Erfolgserlebnis.

Wie kommst du mit den theoretischen Ausbildungskursen im Winter zurecht?

Das ist schon eine fundierte und interessante Ausbildung. Durch die viele Praxis in den Sommermonaten und meine schulische Ausbildung in Otterbach, sind die Kurse für mich leicht verständlich. Es macht mir auch Spaß, wenn ich anderen Kolleginnen und Kollegen, die vielleicht keine so guten Vorkenntnisse haben wie ich, mein Wissen vermitteln kann.

Betriebshilfe – was bedeutet das für dich?

Das ist eine super Abwechslung. Jeder Betrieb hat eine andere Vorgehensweise, dadurch bekomme ich eine andere Sichtweise. Manchmal denke ich mir, dass ich das auch so machen würde, manchmal mache ich auch Vorschläge zur Erleichterung der Arbeit. Also profitieren beide Seiten.

Personalleasing – Wie geht es dir mit der dritten Ausbildungsschiene?

Über Leasing lerne ich verschiedene Betriebe kennen, da muss ich extrem flexibel sein. Es ist aber auch aufregend, wenn ich in so viele unterschiedliche Berufe hineinschnuppern darf. So finde ich heraus, welche Richtung mir beruflich auch noch zusagt bzw. was auf keinen Fall für mich in Frage kommt.

Wie kommst du mit deinen Kolleginnen und Kollegen zurecht?

Ich bin mit 35 Wochenstunden angestellt, da verbringe ich schon viel Zeit mit ihnen. Wir passen gut zusammen und haben auch viel Spaß. Manchmal geht es ordentlich zur Sache, da geben wir schon Gas bei der Arbeit. Dass wir ab und zu auch blödeln und unsere Späßchen treiben, das gehört dazu und schweißt uns auch zusammen. Ich arbeite wirklich gerne beim Maschinenring und glaube, dass ich mich für den richtigen Ausbildungsweg entschieden habe.

Alle Infos zur Ausbildung unter www.maschinenring.at/waf

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