• 5. Juli 2018

Zusammenarbeit auf Augenhöhe mit der Gemeinde St. Nikola

Zusammenarbeit auf Augenhöhe mit der Gemeinde St. Nikola

1024 683 Maschinenring Blog Oberösterreich

Markus Grabmann, Kundenbetreuer Maschinenring Perg im Gespräch mit Nikolaus Prinz, Abg. Z. Nationalrat und Bürgermeister der Gemeinde St. Nikola an der Donau.

Der Maschinenring ist schlagkräftiger Partner vieler Gemeinden in Oberösterreich, so auch der Maschinenring Perg. Markus schätzt die Zusammenarbeit: „Wir arbeiten mit 16 von 19 Gemeinden, die in unser Maschinenring-Gebiet fallen, erfolgreich zusammen, mit allen im Winterdienst. Aber auch mit anderen Dienstleistungen unterstützen wir sowohl größere, wie auch kleinere Gemeinden.“ Ein Beispiel für eine solche „kleine“ Gemeinde ist der inmitten des Strudengaues liegende Ort St. Nikola an der Donau.  Auf einer Fläche von rund 13 Quadratkilometern hat die Gemeinde im Donautal für seine über 800 Einwohner und Gäste aber einiges zu bieten.

Langjährige erfolgreiche Zusammenarbeit

Zu tun gibt es in einer Gemeinde genug: Vom Winterdienst bis zur Gartenarbeit. „Der Winterdienst wird von uns zum Großteil selbst erledigt. Zusätzlich unterstützt uns aber auch schon jahrelang ein Landwirt über den Maschinenring, das funktioniert klaglos“, erzählt Nikolaus Prinz. Im Frühjahr werden dann vom Maschinenring Perg sämtliche Verkehrsflächen mit der Kehrmaschine vom Splitt befreit und gereinigt. Auch zum Mähen von Böschungen wird der Maschinenring zur Unterstützung herangezogen. Der Bürgermeister erinnert sich zurück, wie es zur Zusammenarbeit mit dem Maschinenring kam:

„Ich bin selber Landwirt und auch Mitglied beim Maschinenring. Auch viele andere Gemeinden im Bezirk arbeiten gut mit dem Maschinenring zusammen. Dafür sprechen auf jeden Fall die Ansprechstelle in der Nähe sowie die Mitarbeiter aus der Region. Ich habe das Gefühl, beim Maschinenring Perg gut aufgehoben zu sein, die Mitarbeiter dort sind kunden- und serviceorientiert. Die Zusammenarbeit funktioniert auf Augenhöhe. Wichtig für mich ist auch ein gutes Preis-Leistungsverhältnis – und hier habe ich wirklich den Eindruck, dass das passt.“

Bewährter Partner, auch in Notsituationen

St. Nikola bietet auch zahlreiche landschaftliche und kulturelle Highlights. Dazu zählt beispielsweise die 7,5 Kilometer lange Stillsteinklamm, die entlang der Gemeindegrenze zwischen Grein und St. Nikola verläuft. Als hier vor einigen Jahren ein Sturm schwere Schäden am Wanderweg hinterließ, hat man sich auch in dieser Situation auf den Maschinenring verlassen. Bürgermeister Prinz erinnert sich:

„Als es um die Aufarbeitung der Sturmschäden ging, fragten wir uns in den beteiligten Gemeinden und Tourismusverbänden, wie wir dies bewältigen sollen. Der Maschinenring konnte uns dann rasch eine Lösung anbieten.“ Auch Markus hat sich dafür eingesetzt: „Wenn der Hut brennt, sind wir immer bemüht unsere Schlagkraft zu beweisen und eine schnelle Lösung anzubieten.“

„Vor zwei Jahren waren wir auf der Suche nach einer chemiefreien Bekämpfung von Unkraut. Der Maschinenring hat uns dann mit der Heißschaumtechnik eine Lösung angeboten, die mir praktikabel erschien“,

erinnert sich Bürgermeister Prinz an einen weiteren Fall und denkt auch schon weiter:

„Da es beim Maschinenring auch fachlich qualifizierte Leute für die Beurteilung von Bäumen gibt, kann ich mir auch vorstellen, diese in Zukunft in der Baumkontrolle zu involvieren.“

„Auch der Maschinenring Perg hat schon Leistungen der Gemeinde in Anspruch genommen und sich so Unterstützung geholt. Wir können da ganz gut voneinander profitieren“,

fügt Markus hinzu. So kann man sich auch sicher in Zukunft gut ergänzen…

Bild: © Gemeinde St. Nikola an der Donau

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