• 30. November 2017

Gemeinde St. Martin im Mühlkreis setzt auf den Maschinenring

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Gemeinde St. Martin im Mühlkreis setzt auf den Maschinenring

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Inmitten der Mühlviertler Hügellandschaft liegt die einwohnermäßig zweitgrößte Gemeinde des Bezirkes Rohrbach: St. Martin im Mühlkreis, mit 3.800 Bürgern. Auf einer Fläche von rund 35 Quadratkilometern hat der Granitlandort an der Donau sowohl im Sommer als auch im Winter für Einwohner und Gäste einiges zu bieten. Als regionaler Wirtschaftsfaktor freut es den Maschinenring Rohrbach, eine wirtschaftliche und kulturelle Region mit unseren Dienstleistungen, das ganze Jahr über unterstützen zu dürfen.

Langjährige erfolgreiche Zusammenarbeit

Die Zusammenarbeit zwischen der Gemeinde St. Martin und dem Maschinenring besteht bereits seit über 30 Jahren. Inzwischen hat man sich schätzen gelernt und ergänzt sich gut. Am Beginn dieser Partnerschaft stellte der Maschinenring langjährig zwei bis drei Mitarbeiter zur Verfügung, die ausnahmslos für die Gemeinde im Einsatz waren. „Wir waren sehr zufrieden, das waren alles verlässliche Arbeitskräfte“, erzählt Wolfgang Schirz, Bürgermeister der Gemeinde St. Martin im Mühlkreis. Aktuell nimmt die Gemeinde St. Martin laufend Mitarbeiter des Maschinenring Rohrbach in Anspruch, um über das Jahr, Arbeitsspitzen abzudecken.

„Für die Grünraumpflege müssten wir extra Personal anstellen. Beim Maschinenring ist ja schon Fachpersonal für solche Tätigkeiten vorhanden.“,

so Günther Kehrer, Amtsleitung der Gemeinde St. Martin im Mühlkreis.

Auch für diverse Projekte innerhalb der Gemeinde wird der Maschinenring als Unterstützung herangezogen. In jüngster Vergangenheit wurde eine Blumenwiese entlang eines Lehrpfades angelegt, aber auch bei Kanalbaustellenarbeiten unterstützten wir dieses Jahr. Zur Entsorgung von Senkgrubeninhalt sind laufend Landwirte über uns im Einsatz.

Bewährter Partner, auch im Winter

In Sachen Winterdienst ist der Maschinenring für die Gemeinde St. Martin seit dem Jahr 2009 im Einsatz, denn auch auf einer Seehöhe von rund 550 Metern können die Winter oft herausfordernd sein. 50 Kilometer Güterwege, 30 Kilometer Gemeindestraßen sowie acht Kilometer Geh- und Radwege entlang der Landesstraßen sind im Winter zu betreuen. Zirka die Hälfte dieser Straßen und Wege werden vom Maschinenring betreut.

„Nach dem Verkauf von zwei gemeindeeigenen Unimogs haben wir uns entschieden, nur noch einen Klein-LKW anzuschaffen. Zu diesem Zeitpunkt beauftragten wir den Winterdienst, da wir uns so die Anschaffung eines weiteren Gerätes ersparen konnten“,

erzählt Bürgermeister Wolfgang Schirz, wie es zur Zusammenarbeit mit dem Maschinenring im Winterdienst kam. Zwei Traktoren, einer im Ortszentrum und einer in den außenliegenden Ortschaften, sind im Einsatz und Amtsleiter Günther Kehrer ist sich sicher:

„Die Durchführung des Winterdienstes auf unseren Straßen und Wegen würden wir ohne den Maschinenring nicht mehr schaffen.“

Win-win-Situation

Aber auch der Maschinenring wird durch die Gemeinde St. Martin im Mühlkreis unterstützt. „Bei der Bekämpfung des Buchsbaumzünslers unterstützte uns heuer die Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde, dafür sind wir sehr dankbar“, erzählt Rupert Hofer, Bereichsleiter MR-Service beim Maschinenring Rohrbach. So kann man sich auch sicher in Zukunft gut ergänzen…

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