• 7. August 2017

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Seit November 2015 läuft beim Maschinenring das neue Ausbildungsprogramm zur Wirtschafts- und Agrar Fachkraft. Seit dem Kick-Off im Maschinenringbüro St. Georgen/Attergau sind inzwischen 18 Teilnehmer in verschiedenen Ausbildungsstufen und lernen dabei die Kerngebiete Leasing, Service und Agrar des Maschinenrings kennen.

Über das interessante 2-jährige Traineeprogramm haben wir Absolventen und Ausbildungsbetriebe befragt.

Stefan Hochrainer,
Gärtnermeister und Ausbildner Maschinenringe Salzkammergut

„Die Auszubildenden sollen gerne mit der Natur arbeiten, Teamfähigkeit ist dabei ganz wichtig. Man ist auch bei jeder Witterung draußen, das sicher auch ein Aspekt. Die Gartengestaltung ist ein Teil zur Ausbildung der Wirtschafts- und Agrar Fachkraft. Mein Ziel ist es, die Burschen und Mädels in den 2 Jahren Ausbildung soweit zu bringen, dass sie selbständig alle Arbeiten erledigen können. Es wird von der Rasenpflege über den Baumschnitt bis zum Bau von Natursteinmauern alles erlernt.“

Martin Schimpl (20), Frankenmarkt

„Ich mache sehr viel im landwirtschaftlichen Bereich, da meine Schule auch einen landwirtschaftlichen Hintergrund gehabt hat. Ich arbeite sehr gerne in der Natur, diese Arbeit bekomme ich beim Maschinenring. Ich brauche eine gewisse Freiheit und kann mir durch diese Ausbildung die Tätigkeiten sehr gut selbst einteilen.“

Maria Strobl (19), Oberwang

„Mir gefällt bei der Wirtschafts- und Agrar Fachkraft eigentlich alles, vor allem, dass ich nicht jeden Tag dasselbe tun muss. Die Ausbildung ist sehr abwechslungsreich und vielseitig. Auch im handwerklichen Bereich lerne ich speziell als Frau viel dazu…“

Günther Hennerbichler (21), Scharnstein

„Ich bin sehr zufrieden mit dem bereits absolvierten Teil der Ausbildung. Die Qualifizierung hat für mich vor allem drei Vorteile: Umfangreiche Theorie verbunden mit Praxis, und was wichtig ist, volles Gehalt vom ersten Tag an. Ich habe auch schon fixe Betriebe, wo ich regelmäßig im Einsatz bin und fast zur Familie gehöre.“

Robert Spitzbart aus St. Konrad,
Betriebsführer eines Milchviehbetriebes mit 70 Kühen und Nachzucht

„Mir war die Absicherung des Betriebes wichtig. Und dass die anstehende Arbeit ohne lange Einschulungszeit bei jedem Einsatz von einer Person erledigt wird, die den Betrieb kennt, besonders wenn ich einmal nicht da bin. Da bietet mir die Wirtschafts- und Agrar Fachkraft eine verlässliche Ergänzung.“

Sabine Schwarzmayr,
Firma Schwarzmayr Landtechnik GmbH, St. Georgen/Attergau

„Durch die ausgebildeten und flexiblen Wirtschafts- und Agrar Fachkräfte hat man die Möglichkeit, für Großaufträge und plötzliche Personalausfälle sofort gerüstet zu sein. Sie sind mit ihrem Grundwissen – besonders in der Mettalbranche, wo es immer wieder zu Schwankungen kommt – ein unverzichtbarer Bestandteil für uns“.

Fixanstellung inkl. Ausbildungskosten!
Mit der zweijährigen Ausbildung zur Wirtschafts- & Agrar Fachkraft gewinnst du umfangreiche Kenntnisse und sicherst dir eine erfolgreiche berufliche Zukunft. Neben dem Praxisschwerpunkt stehen in den Wintermonaten jeweils bis zu zehn Wochen fundierter Kursausbildung mit Einzel- und Gesamtabschluss auf dem Programm. Ebenso sind der Führerschein E zu B und der Staplerschein Teil des ersten Ausbildungsblocks. Jeder Teilnehmer entscheidet am Ende der Ausbildung selbst, wo sein beruflicher Schwerpunkt zukünftig liegen soll. Wenn das nicht verlockend klingt! Nicht nur, dass der Maschinenring die Ausbildungskosten zu 100 Prozent trägt, darüber hinaus wirst du fix bei uns angestellt und bekommst einen kollektivvertraglich geregelten Bruttolohn.

Wie werde ich Wirtschafts- und Agrar Fachkraft?
Junge Leute, die in ihrer Region arbeiten wollen, können jederzeit einsteigen. Voraussetzung dazu ist ein Mindestalter von 17 Jahren, ein erfolgreicher Abschluss einer landwirtschaftlichen Fachschule bzw. Mittelschule oder einer Lehre im Bereich Handwerk bzw. Land- und Forstwirtschaft sowie Besitz des Führerscheins Klasse B. Darüber hinaus zählen zu deinen persönlichen Voraussetzungen Flexibilität und Leistungsbereitschaft, um Praxiseinsätze sowie das vielschichtige Ausbildungsprogramm beim Maschinenring erfolgreich absolvieren zu können. Es ist also nicht zwingendermaßen notwendig, dass du von einem landwirtschaftlichen Betrieb stammst.

Noch mehr Infos zur Ausbildung findest du hier: www.maschinenring.at/waf

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