• 5. August 2017

Fünf schlaue Tipps für Ihren Sommergarten

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Fünf schlaue Tipps für Ihren Sommergarten

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Die Gartenpflege bedeutet, vor allem an heißen Sommertagen, viel Arbeit. Doch die Mühen werden schlussendlich belohnt. Für Ihren Sommergarten haben wir fünf Pflegetipps:

Rasenpflege im Sommer: Im Juli kann die zweite Düngung erfolgen. Achten Sie darauf, diese nicht an den heißesten Stunden des Tages durchzuführen, um direkte Sonneneinstrahlung auf den Dünger zu vermeiden. Verwenden Sie einen Langzeitdünger, dieser zieht am effektivsten in den Boden ein und versorgt den Rasen über einen längeren Zeitraum mit den benötigten Nährstoffen. Nach der Düngung sollte der Rasen bewässert werden. Generell ist eine regelmäßige Bewässerung in den Sommermonaten unerlässlich. Die Durchführung sollte früh morgens oder abends passieren. Die Schnitthöhe darf im Sommer etwas höher sein, damit es nicht zu Vertrocknungserscheinungen kommt.

Mulchen: Eine Mulchschicht hält den Boden rund um die Wurzeln deutlich länger feucht und sorgt für aktives Bodenleben, welches darunter vor Sonne und Regen gut geschützt intensiv wirken kann. Neben der Bodenverbesserung hemmt eine Mulchschicht auch das Aufkommen von Unkräutern. Dazu können Sie gleich das Schnittgut Ihres Rasens verwenden.

Pflege Kübelpflanzen: Kübelpflanzen sind im Sommer durstig und müssen ausreichend gegossen werden. Achten Sie aber darauf, Staunässe und Wasser im Übertopf zu vermeiden. Verwelkte Pflanzenteile sollten regelmäßig herausgeschnitten werden.

Sommerschnitt Rosen: Schneiden Sie die verwelkten Blüten weg, um das Wachstum und die Blütenbildung zu fördern. Der Trieb wird oberhalb des nächsten Blattes schräg abgeschnitten. Das schräg schneiden begünstigt grundsätzlich das bessere Abfließen des Regenwassers und beugt Schimmel- und Pilzbefall vor. Achtung: Wenn Hagebutten im Herbst gewünscht sind, darf bei einmalblühenden Rosen kein Sommerschnitt durchgeführt werden.

Voll im Trend – Hochbeete: Hochbeete liegen im Trend und ermöglichen eine rückenschonende und bequeme Körperhaltung bei der Gartenarbeit. Zudem lassen Sie sich auch auf den kleinsten Raum errichten und in jede Gestaltung integrieren. Als ideale Breite für ein Beet, das von allen Seiten zugänglich ist, gilt die doppelte Armlänge (1,4 m bis 1,6 m). Die angenehmste Arbeitshöhe ist hüfthoch. Bevorzugen Sie bei der Auswahl von Hochbeeteinfassungen Produkte aus Naturmaterialen wie zum Beispiel Holz und Stein.

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